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Neue Tieftöner für jbl lx44g

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Basti-Linne
Neuling
#1 erstellt: 21. Aug 2006, 19:53
Hallo,
ich habe es geschaft von meinen guten alten JBL LX44G die Tieftöner zu zerstören. Nun muss ich mir leider neu kaufen, obwohl ich eigentlich so gut wie keine Ahnung davon habe worauf ich bei solch einem Kauf achten muss? Es steht z.B. auf der Rückseite der Boxen 4 Ohm, was ja sicherlich auch wichtig für den Kauf ist. Es wäre sehr nett von euch wenn ihr mir sagen könntet worauf zu achten ist und wo man sie am besten kauft/bestellt.
Apalone
Inventar
#2 erstellt: 22. Aug 2006, 06:23

Basti-Linne schrieb:
Hallo,
ich habe es geschaft von meinen guten alten JBL LX44G die Tieftöner zu zerstören. Nun muss ich mir leider neu kaufen, obwohl ich eigentlich so gut wie keine Ahnung davon habe worauf ich bei solch einem Kauf achten muss? Es steht z.B. auf der Rückseite der Boxen 4 Ohm, was ja sicherlich auch wichtig für den Kauf ist. Es wäre sehr nett von euch wenn ihr mir sagen könntet worauf zu achten ist und wo man sie am besten kauft/bestellt.


Du kannst nur die Originaltieftöner als Ersatzteil kaufen.
Ein Austausch gegen andere ist nur mit Fachwissen, Messeqipment, Anpassung der Frequenzweiche usw. möglich.
Nähere Infos bekommt man beim Stöbern im Forum Selbstbau Lautsprecher.

Marko
Basti-Linne
Neuling
#3 erstellt: 22. Aug 2006, 13:06
Hallo, danke für deine Antwort.
Ist es vieleicht auch möglich die Lautsprecher selber zu reperieren? Denn wie auf dem Bild zu sehn ist nur der Rand gerissen.
Wenn nicht, wo bekomme ich die original Ersatzteile her?

Apalone
Inventar
#4 erstellt: 22. Aug 2006, 14:25

Basti-Linne schrieb:
Hallo, danke für deine Antwort.
Ist es vieleicht auch möglich die Lautsprecher selber zu reperieren? Denn wie auf dem Bild zu sehn ist nur der Rand gerissen.
Wenn nicht, wo bekomme ich die original Ersatzteile her?



Hallöchen!
Anbieter f Sickenreparatur gibt es. Mal googln. Ist die Frage, ob sich das f die alten Dinger noch lohnt.

Marko
con_er49
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 22. Aug 2006, 21:03
Also mit selbst reparieren ist da leider nichts mehr zu machen . Anders würde es aussehen wenn nur ein Riss in der Sicke wäre .
Nun stell sich die Frage ob du wieder den Original - Klang wieder haben möchtest oder ob es dir darum geht die Lautsprecher zu retten .

Mit einem Original - Chassis wirst in ein paar Jahren wieder vor dem gleichen Problem stehen .

Da das Teil nicht sehr hochwertig ist und eine Schaumstoff - Sicke hat .

Mein Vorschlag = Bau den Lautsprecher aus . Durchmesser der Öffnung feststellen . Gehäuse messen . Volumen ausrechnen und an hand der Daten einen Ersatz - Lautsprecher finden .

Wenn du Daten hier reinstellst , dann hat sicher der eine oder andere einen Tip für dich .

Ist meiner Meinung nach der preiswerteste Weg .

Das ganze geht auch ohne Fachwissen wie @ Apalone geschrieben hat


[Beitrag von con_er49 am 23. Aug 2006, 15:10 bearbeitet]
nobex
Stammgast
#6 erstellt: 23. Aug 2006, 06:26

con_er49 schrieb:
Mit einem Original - Chassis wirst in ein paar Jahren wieder vor dem gleichen Problem stehen .

Meine LX 44G haben es fast 15 Jahre getan und die Chassis sehen noch top aus, haben allerdings nie direkte Sonne abbekommen.


[Beitrag von nobex am 23. Aug 2006, 06:28 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#7 erstellt: 23. Aug 2006, 10:50

con_er49 schrieb:

Das ganze geht auch ohne Fachwissen wie @ Apalone geschrieben hat


Entschuldigung, aber das ist schlicht Blödsinn.
Natürlich kommt da irgendwas raus, aber wie Frequenz-, Impedanz- und Phasengang des neuen Treibers mit der vorhandenen Frequenzweiche harmonieren, ob es nicht ein Verstärkerunfreundliches Impedanzminimum gibt, wie die Flanke bei der Frequenztrennung aussieht ("Roll off"), ob überhaupt sauber getrennt wird (wird die Trennfrequenz wieder mit -3dB getroffen?), alles Unwägbarkeiten.

Wieviele Lautsprecher hast du denn schon entwickelt, dass du sich zu so einer Behauptung hinreißen lässt??

Der Treiberaustausch v bestehenden Boxen ohne Fachwissen, Messequipment und Simulationsprogramm ist kaum fachlich sauber möglich. Es gibt ganz wenige Ausnahmen, idR nur wenn der Hersteller selber es empfiehlt.

Marko
con_er49
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 23. Aug 2006, 15:05
@ Apalone

Wenn du Erfahrung gleich mit Foren Beiträgen setzt , dann habe ich sicher null Ahnung .

Ein Blick in mein Profil hätte deine Frage beantwortet .

So du dich auf den Schlips getreten fühlst , so ist das deine Sache .

Hättest du dir die Mühe gemacht alles durch zulesen , dann wäre dir vielleicht aufgegangen das dieser Tip nicht aus dem hohlen Bauch gekommen ist .
Apalone
Inventar
#9 erstellt: 23. Aug 2006, 15:20

con_er49 schrieb:

Ein Blick in mein Profil hätte deine Frage beantwortet .


Von wegen; da steht gar nichts von Kompetenz in Sachen Lautsprecherentwicklung. Das ist wohl eher Wunschdenken.

Der Tipp, man könne einen TT so einfach nur nach Maßen und Nennparameter austauschen, ist schlicht nicht seriös. Mach dich mal schlau, indem du die Frage im Lautsprecherforum postest. Mal sehen, was da für Antworten kommen.

Sorry, mir erscheint es halt nicht so, als habest du die Erfahrung, dieses so darlegen zu können. Hört sich eben schwach an. Und ich entwickel LS seit 1988, mit Messsystem und Equipment.
Nun möge der Threadersteller entscheiden, welcher Meinung er folgt.
Oder er fragt im Selbstbauforum...

Marko
con_er49
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 23. Aug 2006, 17:26
Ok , du hast gewonnen .

Wenn du noch die Watte aus den Ohren nimmst , kommt sicher was gutes dabei Rum .


[Beitrag von con_er49 am 23. Aug 2006, 17:28 bearbeitet]
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