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Neue Anlange, Schritt für Schritt

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Autor
Beitrag
.grischa
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 19. Okt 2006, 14:05
Schönen guten Tag. Um es kurz zu fassen, ich habe vor mir eine Anlage zu kaufen, die primär zum Musik hören Einsatz findet. Große Watt Zahlen sind mir völlig egal, das wichtige ist das ich einen qualitativen Klang habe. Dazu muss ich sagen, dass ich absoluter Anfänger bin, der sich bis jetzt nur mit den Faqs und Beiträgen dieses Forums rumgeschlagen hat

Einstieg
Den Einstieg wollte ich mit 2 qualitativ, hochwertigen Standlautsprechern und einem Receiver machen.

Budget
Ich möchte bei dieser Anlange nicht an jeder kleinen Ecke sparen, da ich immer wieder höre und lese, dass dies der falsche Weg ist. Ich bin durchaus bereit 1000-1200 Euro in meine Anlage zu investieren.

Fragen ;)
- Ist es sinnvoll bei einer so teuren Anlage erstmal nur mit Boxen und Receiver einzusteigen?

- Ich möchte meine Anlage später ausbauen (weitere Boxen, vllt sogar 5.1 oder ähnliches). Ich kann mir vorstellen, dass ich dabei besonders beim Kauf des Receivers drauf achten sollte.
Kann mir jemand ein Gerät für meinen Einstieg empfehlen? (Ich weiß, Probe hören ist hier das beste) Aber dennoch wäre ein Leitfaden eine schöne Sache.

- Sind meine Pläne überhaupt machbar? Oder sollte man sich komplett zwischen Stereo und "Homekino" entscheiden?

Mit freundlichen Grüßen Grischa

P.S. Hoffe auf Verständis für meine Neugier und mein nicht vorhandes Wissen. Aber jeder fängt ja mal klein an
Wilke
Inventar
#2 erstellt: 19. Okt 2006, 15:17
Also ich würde mir als erstes nubert boxen kaufen, die kannst
Du später auch noch erweitern zu 5.1.

Das Problem ist, dass Du Dich zwischen Stereo und 5 oder 7-Kanal Receiver entscheiden mußt.

Willst Du wirklich später mal ein Heimkino haben, würde ich#
Dir empfehlen, einen Receiver mit 5 oder 7 Kanälen zu kaufen.
Panasoic soll z.B. auch ganz gut beim Stereo - Klang sein.

Bei weiteren Fragen helfe ich Dir gerne weiter.!
Was für Musik hörst Du denn?
Willst Du auf jeden fall Dir eine heimkino-Anlage kaufen?
Ich persönlich meine, dass man dafür schon ordentlich Geld in
die Hand nehmen muss, damit es sich qualitätiv lohnt. Für mich wäre das nichts. Aber ich will esDir auf keinen Fall ausreden.
jeder ist eben anders.gruß Wilke
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 19. Okt 2006, 15:47
Hallo oder aber du holst dir Klipsch LS falls du mal au dolby aufrüsten willst
RemoteControl
Stammgast
#4 erstellt: 19. Okt 2006, 16:00
hallo!

also wenn du wirklich nur (oder hauptsächlich) musik hören möchtest
würde ich dir von 5.1 abraten, kauf die eine reine stereo kette... falls dir dann
mal irgendwann bass fehlen sollte kannst du ja immernoch einen sub nachkaufen...

die beste lösung auf dauer, was hersteller der boxen und receiver angeht,
kannst du nur herrausfinden, wenn du einfach mal bei einem anständigen
hifi händler einen termin ausmachst...

grüsse
RemoteControl
.grischa
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 19. Okt 2006, 17:54

Was für Musik hörst Du denn?

Sehr gemischt, aber überwiegend Klassiker 70er/80er bzw pop. Wenn es die Stimmung erlaubt aber auch durchaus mal Rock und Trance.


Willst Du auf jeden fall Dir eine heimkino-Anlage kaufen?

Mhh nein, das war nur ein Hintergedanke, da ich ein kleiner Filmfan bin

Also das mit dem 5 Kanal krams leuchtet mir schon ein. Sagen wir jetzt aber mal, dass ich kein Dolby Heimkino haben will, sondern einfach nur 4 Boxen, um den Klnag zu verstärken.
Funktioniert das mit einem Stereo Receiver?

Gruß grischa

P.S. Ich möchte nochmal drauf hinweisen, dass mir nach wie vor das Wichtigste die Klang Qualität ist.

Danke für die schönen Antworten


[Beitrag von .grischa am 19. Okt 2006, 17:56 bearbeitet]
Wilke
Inventar
#6 erstellt: 20. Okt 2006, 05:40
Okay,
wenn Du in erster Linie pop und 70er und 80er Jahre Klassiker
hörst, dann würde ich mir die nubert boxen nicht kaufen.
Die geben nämlich das wieder, was auf der cd abgemischt ist -
und leider sind die Stücke , die Dich begeistern, schlecht
abgemischt (eher für Autoradios und 200 Euro - Quelle Anlagen gedacht). deshalb finde ich Klipsch nicht schlecht, ist ne
gute Party und spaß box! Aber 4 boxen brauchst Du nicht, es geht ja um Stereo! Dir würden z.B. die Klipsch - boxen reichten. Vielleicht kommen auch noch Canton Le boxen in Frage.
Falls möglich , beim Händler anhören. Hirsch u. ille hat ja zur Zeit die Jamo - boxen im Angebot. Auch das ist ein Superangebot -siehe entsprechender Thread!
mavawa
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 20. Okt 2006, 07:30
Wenn du in 5 Kanal einsteigen willst, kann ich dir den Cambridge Audio Azur 540R V2 empfehlen. Ist für 650 EUR zu haben und ist auch im Stereo-Betrieb recht gut. Dieser Receiver wird von vielen gelobt
Ich bin auch zufrieden damit.
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Okt 2006, 07:37
Hallo

gute Party und spaß box

Dass ist garnicht wahr Ich hab die Rb 25 und die klingt auch leise gut und wenn du es genau hören möchtest die Klingt besser als die B&W s die ich habe.
.grischa
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 20. Okt 2006, 10:12

Wenn du in 5 Kanal einsteigen willst, kann ich dir den Cambridge Audio Azur 540R V2 empfehlen


Das klingt auf jeden Fall verlockend, aber ist 650 Euro nicht doch ein wenig übertrieben. Ich hier im Forum steht jedenfalls, dass man nur 1/4 des Budgets in den Receiver stecken sollte. Naja dann sind die 3/4 für die Boxen ne gnaze Menge

Ich glaube ich sollte als Einsteiger lieber die Finger von 5 Kanal Systemen lassen. Ich habe das Gefühl, dass der Preis dann zu sehr in die Höhe schießt.
TrottWar
Gesperrt
#10 erstellt: 20. Okt 2006, 10:18

mc_fun schrieb:
Hallo

gute Party und spaß box

Dass ist garnicht wahr Ich hab die Rb 25 und die klingt auch leise gut und wenn du es genau hören möchtest die Klingt besser als die B&W s die ich habe.

Ich würd's anders formulieren, dann wird ein Schuh draus:

- du hast die Rb 25, deine ersten richtigen Lautsprecher, ja?
- dir gefällt der Klang
- du bist noch relativ jung und magst die typische Teenie-Mucke, ja?
- dir gefällt es, dass die Lautsprecher sich auch bei geringen Pegeln so typisch verzerrt anhören. Denn das tun die Klipsch!

Ich denk, so passt's eher, denn Klipsch war, ist und bleibt seit jeher der Inbegriff für hohen Wirkungsgrad, der Klang darf da ruhig als mal bissl dahinter zurückbleiben.
Ich sag jetzt nicht, dass sie grottenschlecht klingen, aber ein Klangwunder war Klipsch noch nie.

Ach, und @ Threadstarter:

vergiss am Besten diese Budgetvorgaben. Gibt Leute, die - siehe meine Signatur - meinen, es gäbe keinen Unterschied zwischen dies und das und überhaupt. Und es gibt Leute, die nen Verstärker nutzen, der teurer ist als die dazugehörigen Lautsprecher. Wieso? Weil er mit ihnen harmoniert, sie super im Griff hat und spätere Ausbauoptionen (mehr Anspruch) nicht gleich zunichte macht...
Was du natürlich machst, ist dein Bier...


[Beitrag von TrottWar am 20. Okt 2006, 10:24 bearbeitet]
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 20. Okt 2006, 10:24
halt halt halt @Trottwar
1:Sind die Klipsch nicht meine ersten LS ja denn ich besitze von Klipsch über infinity bis nubert und co also ungefähr 12 Paar LS
2:ja ich mag den Klang der Klipsch wegen der Dynamik
3:ich binn 32 und höre hauptsächlich Metal
4:ich verstehe nicht was du unter verzerrt verstehst denn ich empfinde die Klipsch eher als dynamisch und schnell.

Und wass hatt bitteschön hoher Wirkungsgrat mitt Klang zutun
.grischa
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 20. Okt 2006, 10:26
hallo,
na das nenne ich mal ne Meinung. Aber wenigstens kann man sich an sowas orientieren. Also mir ist jetzt aufgefallen, dass man sich ziemlich spezialisieren sollte. Man wird sogar nach der Musikrichtung gefragt.
Aber sollte man daran seine Anlage ausrichten, wenn die doch so teuer ist. Ich meine, es muss doch in dieses preisklassen auch Lautsprecher geben, die wirklich einen wunderschönen Klag haben und man einfach nur überwältigt von dem Sound ist und zwar egal was man an Musik abspielt.

Ich schließe Techno und ähnliches aus, was man eh nur aufdrehen muss, um sich du Ohren kaputt zu machen. Das hat für mich nichts mehr mit Klang zu tun.
TrottWar
Gesperrt
#13 erstellt: 20. Okt 2006, 10:31

mc_fun schrieb:
halt halt halt @Trottwar
1:Sind die Klipsch nicht meine ersten LS ja denn ich besitze von Klipsch über infinity bis nubert und co also ungefähr 12 Paar LS


Ok, ja dann


mc_fun schrieb:
2:ja ich mag den Klang der Klipsch wegen der Dynamik


DAS können sie, sie können aus wenig eingepumpter Leistung viel Lautstärke machen. Demnach auch recht dynamisch zur Sache gehen, aber feinauflösend und präzise in der Bühnenabbildung sind sie nicht.


mc_fun schrieb:
3:ich binn 32 und höre hauptsächlich Metal


Ich höre selbst gern Heavy/Rock, habe aber festgestellt, dass die Aufnahmen zum Großteil nicht gerade hochwertig produziert sind. Bühnenabbildungs-Präzision sucht man im Normalfall vergebens... vermutlich ein Grund, weshalb dir das nie aufgefallen ist oder dich nicht stört. Aber das macht für MICH einfach die Musik aus...


mc_fun schrieb:
4:ich verstehe nicht was du unter verzerrt verstehst denn ich empfinde die Klipsch eher als dynamisch und schnell.


Aber nicht verfärbungsfrei, naturgetreu, nenn's, wie du willst. Das sind aber auch die B+W im Normalfall nicht, die du in deinen Vergleich eingebracht hast. Aber manch einem gefällt diese "Klangverbiegung", mir z.B. auch der etwas abgesenkte Hochtonbereich meiner Lautsprecher. Nur: diese dann als das Nonplusultra darzustellen, ist halt nicht ok. Gerade auch Neueinsteigern gegenüber...


mc_fun schrieb:
Und wass hatt bitteschön hoher Wirkungsgrat mitt Klang zutun :cut


Schau dir an, wie eine Membran aufgebaut ist. Ein Chassis, das gleichzeitig superunendlich laut kann und sich hervorragend vom Verstärker kontrollieren lässt, wirst du schwerlich nur finden, sicher nicht im Bereich von 200€/Lautsprecher.
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 20. Okt 2006, 10:34
ich hab ja die Klipsch nicht als high end bezeichnet aber die machen halt Spaß Aber als Party LS kann mann die auchnicht abstembeln

Also frieden?
Hifi-Tom
Inventar
#15 erstellt: 20. Okt 2006, 11:15
Also,

ich finde Streit über Boxen nicht angebracht, hier sollte es in erster Linie darum gehen, dem Thradersteller Vorschläge u. Anregungen zu geben, für was er sich dann letztendlich entscheidet muß er selber herausfinden, indem er seine eigenen Ansprüche u. Hörgeschmack erst mal selber definiert, den ultimativen LS gibt es sowieso nicht u. schon gar nicht in der angestrebten Peisklasse! Für 1200 Euro kriegt man auch keine qualitativ hochwertigen LS & Reciver. Ich würde bei dem Budget zu einem Paar guten Kompaktboxen u. einem vernünftigen Stereovollverstärker raten. Um bei Heimkino/Mehrkanal eine vernünftige Klangperformance zu erreichen, muß man wesentlich mehr investiern.
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 20. Okt 2006, 11:32
@hifi-tom du hast recht also führ mich ist das Thema LS abgeschlossen d.h. jedem dass seine
Wilke
Inventar
#17 erstellt: 20. Okt 2006, 11:35
hier möchte ich Hifi-Tom unterstützen!
"Partybox" war auch nicht abwertend gemeint!

Ich würde mir mal die Canton anhören oder Jamo.
Und dann einen Receiver von Denon, Marantz oder Yamaha, oder
sogar NAD. aber bitte : wirklich anhören! nur dann kann man sich ne Meinung bilden. Und eine befriedigende 5-Kanallösung
ist sicherlich nicht 2000 Euro zu haben. deswegen auf stereo
konzetrieren.!

Wie groß ist denn das Zimmer? Wie laut hörst Du Musik?
.grischa
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 20. Okt 2006, 12:09

Für 1200 Euro kriegt man auch keine qualitativ hochwertigen LS & Reciver


Also entweder, ihr habt alle im Lotto gewonnen oder ich bin vielleicht einfach doch im falschen Forum. Aber 1200 Euro ist verdammt viel Geld. Wenn man selbst dafür nix bekommt, gebe ich das Projekt wohl eher auf.
klingtgut
Inventar
#19 erstellt: 20. Okt 2006, 12:13

.grischa schrieb:

Für 1200 Euro kriegt man auch keine qualitativ hochwertigen LS & Reciver


Also entweder, ihr habt alle im Lotto gewonnen oder ich bin vielleicht einfach doch im falschen Forum. Aber 1200 Euro ist verdammt viel Geld. Wenn man selbst dafür nix bekommt, gebe ich das Projekt wohl eher auf.


Hallo,

das sehe ich ähnlich.

Für 1200.- Euro bekommt man für den Anfang z.B. den erwähnten sehr ordentlichen Cambridge 540 R V 2 und beispielsweise ein Paar Monitor Audio Silver RS 1.Mit der Kombi läßt sich sicherlich schon sehr gut Musik hören und der eine oder andere Film geniessen.Und die weitere Ausbaumöglichkeit zu einem 5.1 System ist auch gegeben.

Viele Grüsse

Volker
Peer
Inventar
#20 erstellt: 20. Okt 2006, 12:18


Die Aussage mit den 1200€ ist so dermaßen falsch, dass es stinkt. Das ist schon längst kein Einsteiger-Set mehr, das ist fortgeschrittener Musikgenuss!
Hifi-Tom
Inventar
#21 erstellt: 20. Okt 2006, 12:31

Die Aussage mit den 1200€ ist so dermaßen falsch, dass es stinkt. Das ist schon längst kein Einsteiger-Set mehr, das ist fortgeschrittener Musikgenuss!


Die Eingangsanforderungen hat der Threadersteller klar so definiert:


Den Einstieg wollte ich mit 2 qualitativ, hochwertigen Standlautsprechern und einem Receiver machen.


Dabei war ein Budget von 1000-1200 Euro angegeben u. es war von Standlautsprechern die Rede. Für das Budget kriegt man natürlich etwas vernünftiges aber wenn es wirklich hochwertig sein soll muß man einfach mehr ausgeben wobei es natürlich auch darauf ankommt wie man hochwertig definiert. Ich habe ja zu Kompaktboxen geraten u. einem vernünftigen Stereovollverstärker u. das bekommt man für das Geld ja auch.
klingtgut
Inventar
#22 erstellt: 20. Okt 2006, 12:47

Den Einstieg wollte ich mit 2 qualitativ, hochwertigen Standlautsprechern und einem Receiver machen.


Hallo,

wenn es Standlautsprecher sein sollen wäre eine Monitor Audio Bronze Reference 5 noch eine anhörenswerte Alternative.

Viele Grüsse

Volker
anon123
Administrator
#23 erstellt: 20. Okt 2006, 13:08
Hallo,

wie groß ist denn überhaupt der Hörraum, wie ist der beschaffen und eingerichtet (Raumakustik), wie sehen die Stellmöglichkeiten aus, wie groß ist der Hörabstand? Sind das nicht Fragen, die ebenso zu klären wären?

Wenn es um gute bis sehr gute Musikwiedergabe in Stereo geht _und_ zugleich die Option 5.1 offen gehalten werden soll, und wenn es sich um einen "normalen" Raum um die 20qm handelt, dann scheint mir tatsächlich die von Volker (klingtgut) vorgeschlagene erste Ausbaustufe ein sehr sinnvoller Einstieg -- ein gut beleumundeter aber viel zu selten genannter Receiver und äußerst ansprechende Kompakte. Zu diesen Boxen muss man aber noch einen guten und soliden Ständer hinzuziehen (ab EUR 150/Paar) und vernünftige Kabel (so ab EUR 5/m) soll man auch nicht vergessen, aber insgesamt kann man bei einem netten Händler bestimmt nahe der EUR 1200 landen. Das mit dem 1/4 zu 3/4 bezogen auf den Preis meint übrigens das gesamte Set (also inkl. 5.1-LS). Ohnehin halte ich sehr wenig davon, immer wieder Gewichtungen zur Sprache zu bringen, nach denen man soundoviel in die Elektronik und soundsoviel in die LS stecken soll. Und ebenso wenig halte ich davon, "Qualität" ausschließlich nur mit Standboxen zu verbinden. Das macht man aber meist nur so lange bis man wirklich gute Kompakte gehört hat.

Ganz wichtig ist, daß man sich einen soliden Händler aussucht, und zwar am besten vor Ort, weil man da auch ausgiebig Probe hören kann. Hat man dort etwas gefunden und ist man mit Beratung und Service zufrieden, sollte man anständigerweise auch dort kaufen. Beim Internetkauf bekommt man bei den "üblichen Verdächtigen" meist nur Mainstream, bei manchen kleineren aber feineren auch das eine oder andere von der Insel. Letzten Endes ist aus preislicher Sicht "etwas mehr" mit Blick auf dauerhafte Zuftriedenheit sinnvoller als billig kaufen und an der Zufriedenheit sparen oder gar nicht darauf zu kommen, welch' schönes Hifi man auch für dieses Budget bekommen kann.

Beste Grüße.
TrottWar
Gesperrt
#24 erstellt: 20. Okt 2006, 14:04
@ Anon & Volker:

vollste Zustimmung. Und ich fand im Hochtonbereich die BR sogar besser als die RS, aber das ist meine persönliche Meinung. Ansonsten ist die RS natürlich überlegen, allerdings löst sie für meinen Geschmack obenrum einfach zu heftig auf, was manchmal das Zischeln insich bringt... Hängt aber auch sehr vom Verstärker und den Kabeln ab (ja, wirklich!).

Hinzuzufügen ist eigentlich nix mehr, von daher würd ich sagen, kann ich mich hier ruhigen Gewissens ausklinken!

Viel Spaß beim Probehören noch @Threadstarter und schreib mal, wie du dich dann entschieden hast
.grischa
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 20. Okt 2006, 15:14
Danke für starke Beteiligung zu diesem Thema, ich bin begeistert. Ich habe mir einmal die ganzen Vorschläge zu Herzen genommen und ein bisschen auf den offiziellen Seiten der Hersteller spioniert

Ich muss sagen, dass die Monitor Audio Silver RS 1 einen guten Eindruck auf mich gemacht haben.

Ebenso der Receiver Cambridge 540 R V 2. Wobei man bei diesem Gerät doch ziemlich stark in den Geldbeutel greifen muss.

Eine Frage bezüglich der Lautsprecher ist aufgetreten. Ich bin von Anfang davon ausgegangen, dass man mit 2 Standlautsprechern den Anfang machen sollte und die Kompakt Boxen für Erweiterungen in Frage kommen.

Mit dieser Annahme lag ich aber wohl völlig falsch. Was ist der grobe und entscheidene Unterschied zwischen Kompakt- und Standlautsprechern?

Mfg, grischa


[Beitrag von .grischa am 20. Okt 2006, 15:14 bearbeitet]
TrottWar
Gesperrt
#26 erstellt: 20. Okt 2006, 15:18
Schau, die RS1 ist eine verdammt gute Kompaktbox, die alle Türen offenlässt für eine spätere Aufrüstung deiner Anlage.
Du kannst dann entweder her gehen und für Heimkino/Mehrkanal dir nochmal ein Paar RS1 holen, die RS1 nach hinten stellen und vorne z.B. RS6 oder RS8 hinstellen, einen Woofer nachrüsten,...

Und der Cambridge ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben, für das Geld kriegst du die Qualität imho nicht mehr!

Und das sag ich als Stereoaner, bild dir dein Urteil drüber und vergleich das Ding mal mit den "Mainstream-Dosen" von Denon und Co...
.grischa
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 20. Okt 2006, 15:25
Na dann steht mir ja fast nichts mehr im Wege. Werde die Tage mal zu einem Hifi Studio fahren und ordentlich Probehören. Wohne in Hamburg und habe auch schon eins in der Stadt gefunden. Ich melde mich auf jeden Fall, wenn ich mich entschieden habe und schreibe vllt einen Bericht

Danke an alle die sich zu meinem Einstieg in die Hifiwelt geäußert haben. Ich hoffe aber dennoch, dass mir weitere Fragen weiterhin so schön beantwortet werden.

Mfg Grischa
Peer
Inventar
#28 erstellt: 20. Okt 2006, 15:31
Hier geht keiner leer aus

Achja: sorry ´bout you wallet
TrottWar
Gesperrt
#29 erstellt: 20. Okt 2006, 17:10
Und wieder einen mit dem HiFi-Virus infiziert

Viel Spaß und... kämpf nie gegen an, das hält eh nicht lange :p
anon123
Administrator
#30 erstellt: 20. Okt 2006, 17:14
Hallo Grischa,

na dann viel Spaß beim Probehören. Vergiß nicht, daß es neben dem Genannten auch noch andere Hersteller auf vergleichbarem Niveau und zu ähnlichen Preisen gibt. Und laß' uns wissen, wie's weitergeht.

Beste Grüße.
mavawa
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 24. Okt 2006, 07:15
Ich habe auch schon mal die Dynaudio Audience 42 mit dem Cambridge Audio 540R gehört. Ich war richtig begeistert davon, obwohl es sich nur um eine Kompaktbox handelt. Nur wird es wahrscheinlich dein Budget etwas übersteigen. Als "gehobener Einstieg" wäre diese Kombination aber empfehlenswert, spielt so gut wie alle Musikrichtungen.
.grischa
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 24. Okt 2006, 15:41
Hallo,
Ich habe alle möglichen Hifi Studios aufgesucht und mir einen Überblick von der schönen, großen Hifi Welt verschaffen.
Während meiner Tour habe ich auch ein wenig meine Vorstellung von einer Hifi Anlage geändert.
Ich bin weg vom 5.1 oder ähnlichem. Man muss einfach zu viel Geld investieren, um es voll genießen zu können. Und die meiste Zeit hört man doch Musik.
Nachdem ich viele, viele Geräte angetetestet habe ich mich für einen NAD 320 Verstärker entschieden. Bei den Lautsprechern sollen es die Alr Jordan Entry Xl sein.

Wenn ich noch etwas Geld auftreibe kommt noch ein passender Dvd- bzw CD-Spieler dazu.

Bevor ich nun zum Kauf übergehe, möchte ich natürlich eure Meinung dazu hören. Was sehr interessant war, dass mir in jedem Hifi Studio zu etwas teureren Kablen geraten wurde (ca 8euro/ meter).

mfg Grischa
RemoteControl
Stammgast
#33 erstellt: 24. Okt 2006, 16:45
ich habe den NAD zuhaus & nichts daran zu beanstanden...
immer genug leistungsreserven parat... klingt super (für meine ohren)

... kaufen

das einzige manko ist vllt dass er keine metallfront hat... aber naja..
ich hätte sie mir trotzdem nicht so hochwertig vorgestellt... bin voll zufrieden

die boxen kenne ich leider nicht... 8euro für nen meter kabel würde ich nicht
ausgeben... dann kauf dir lieber nen paar schöne neue cds, da hast du mehr
von...


grüsse
RemoteControl
TrottWar
Gesperrt
#34 erstellt: 24. Okt 2006, 17:41
@ Grischa:

- ALR: gut, aber arge Geschmackssache, ich find sie aber ok. Und wenn sie dir gefallen: super, falsch machst du damit sicherlich nix!
- NAD: wie könnte ich meine "Schätzchen" schlechtreden?
- Kabel: bringt sehr wohl was... in welche Richtung soll's denn gehen?
Peer
Inventar
#35 erstellt: 24. Okt 2006, 17:45
Ja, 2,5mm Kabel aus dem Baumarkt bringen was. Nämlich den Strom an die Lautsprecher.

NAD kann ich besten Gewissens empfehlen, halten ewig und verlieren praktisch nie an Wert
TrottWar
Gesperrt
#36 erstellt: 24. Okt 2006, 18:14

p32r schrieb:
Ja, 2,5mm Kabel aus dem Baumarkt bringen was. Nämlich den Strom an die Lautsprecher.

Richtig. Und dein lustiger mp3-Player bringt auch Musik an dein Ohr, aber halt nicht in der Qualität, die möglich wäre...
Aber lassen wir's, du hast deine Meinung und ich meine Ohren
.grischa
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 24. Okt 2006, 18:14
Na schau an. Der Nad scheint ja auf rege Begeisterung zu treffen. Da bin ich ja schonmal beruhigt. Also die Alr haben mir sehr gut gefallen. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich erst in 2 Hifi Studios war.
Eines davon lehnte jegliche Artikel von z.B. Wharfedale oder Monitor Audio vehement ab, da sie nicht genug leisten würden und man Lautsprecher unter 800 gar nicht erst anfassen sollte.

Nunja. Ich denke man kann davon ausgehen, dass die Qualität mit dem Preis steigt. Dennoch sind 800+ Euro eine Menge Geld Ich werde versuchen mir nochmal andere Lautsprecher anzuhören.

Zu den Kabeln. Die Frage viel eigentlich nebenher. Es wurde mir aber angeboten den direkten Vergleich verschiedener Kabel zu erfahren. Am Freitag fahre ich nochmal hin. Hauptargument war jedoch, dass die Kabel der Anlage entsprechend gekauft werden sollten. Das heißt im Klartext, für eine 1000 Euro Anlage zwar keine 200 Euro für Kabel ausgeben Aber halt auch keine aus dem Baumarkt.

Mfg Grischa


[Beitrag von .grischa am 24. Okt 2006, 18:16 bearbeitet]
TrottWar
Gesperrt
#38 erstellt: 24. Okt 2006, 18:25
Jeder halbwegs fähige Händler wird dir in einer passenden Preisrelation verschiedene Kabel ausleihen, damit du selbst das für dich Richtige finden kannst. Hier spielt nämlich nicht nur die Anlage ansich eine Rolle, sondern auch der Raum usw.

Und wer das abspenstig reden will, das Kabel Einfluss auf das Endergebnis haben, rennt entweder einem Wiener blind hinterher oder/und hat von Anlagen nicht den Hauch einer Ahnung. Und die Meinung vertrete ich selbst dann, wenn jetzt eine ganze Schar von "Ungläubigen" auf mich meint eindreschen zu müssen...
Peer
Inventar
#39 erstellt: 24. Okt 2006, 18:27
Gut, hier hören wir besser mit dem Kabelding auf. Ich empfehle dir trotzdem, die Kabel aus dem Baumarkt wenigstens ohne Vorurteil zu hören

Wieso sollte man denn keine LS unter 800€ anfassen? Mein ganzes derzeitiges Setup (downgrade :D) hat nicht soviel gekostet und ich bin hochzufrieden.

Die Wharfedales haben mir persönlich ganz gut gefallen. Monitor Audio ist mir ein wenig zu analytisch, das mit der Leistung kann ich aber bei keiner der beiden Marken verstehen...
anon123
Administrator
#40 erstellt: 24. Okt 2006, 18:31
Hallo Grischa,

vielen Dank für die Rückmeldung. Irgendwie entfällt mir ALR immer, obwohl es ein sehr empfehlenswerter Hersteller ist. Kommt das räumlich bei Dir hin mit der Entry XL? Denk' daran, daß Du LS etwa 50cm bis 80cm fern jeder Wand stellen solltest. Was waren denn so die anderen Hörkandidaten? Der NAD 320 BEE ist aus meiner Sicht ein mustergültiger Verstärker. Aus verschiedenen Gründen (z.B. der aus meiner Sicht zu kernige und "analytische" Klang, Schwächen im Grundton) würde ich anraten, von NAD etwa den 350/352 gegenzuhören. Auch Cambridge bietet in diesem Preissegment Vollverstärker. Rotel wäre auch noch ein guter Kandidat, die aber preislich recht hoch (eigentlich zu hoch) liegen. Nicht vergessen sollte man noch den Denon 1500.

Als Zuspieler für reines Stereo wäre aus meiner Sicht ein reiner CD-Player sinnvoll. Das kann so auf der Ebene des NAD 521 BEE oder des Cambridge 340 liegen. Nicht verkehrt ist es, sich eine Stufe größer umzuhören, also den NAD 541/2 oder den Cambridge 540. Es sind keine Welten, die zwischen guten CD-Playern liegen. Dennoch gibt es hör- und merkbare Unterschiede, die einen Vergleich lohnen.

Den Rat für LS-Kabel so um die EUR 8/Meter halte ich angesichts der Komponenten für absolut vertretbar. Das ist so die "gehobene Einsteigerklasse" verlässlicher Markenhersteller wie z.B. Monitor oder Oehlbach. Viel mehr braucht es eigentlich nicht, und absonderlich hohe Preise sind eigentlich nicht gerechtfertigt. Der Rat zu moderaten Preisen scheint für einen guten Händler zu sprechen, denn er schwatzt Dir keinen überteuerten Nippes auf. Als Verbinder zwischen CD-Player und Verstärker wäre z.B. das Oehlbach NF-1 ein ganz guter Tipp. Es kostet so um die EUR 20 und mehr braucht's eigentlich nicht. Ich habe vor längerer Zeit mal mit Cinchkabeln so um die EUR 100 herumgespielt. Ein Straight Wire oder ein Kimber akzuentieren in feinen Nuancen ein wenig anders. So richtig wirklich "lohnen" tat's das aber aus meiner Sicht nicht. Ansonsten tobt hier im Forum eine heftige Diskussion zum Thema "Kabelklang", mit teils verwunderlichen Stilblüten und einer zumindest einer Seite nicht ganz abzusprechenden Ignoranz und Arroganz. Ich halte mich seit langer Zeit da raus, weil's ätzend nervig ist. Mein Rat: Laß Dir keine Zauberkabel (sowas gibt es nicht) zu Mondpreisen aufschwatzen, aber auch keine Billigstrippen aus'm Baumarkt.

Probier' noch ein paar Alternativen, halt' uns auf dem Laufenden, und viel Spaß.

Beste Grüße.
TrottWar
Gesperrt
#41 erstellt: 24. Okt 2006, 18:32

p32r schrieb:
Ich empfehle dir trotzdem, die Kabel aus dem Baumarkt wenigstens ohne Vorurteil zu hören

Das hab ich längst und empfinde es auch gewiss nicht als schlecht (wie es ja viele KKH aber tun), nur halt aber auch nicht als das mögliche "Maximum"...
Ist irgendwie für mich, als wenn ich nen Ferrari fahren möchte, aber bitte nur mit angezogener Handbremse und maximal 2. Gang...
Peer
Inventar
#42 erstellt: 24. Okt 2006, 18:34
Sorry, das war nicht an dich gerichtet. Ich respektiere deine Entscheidung und das wird wohl seinen Grund haben, das ganze ging eher an den Themenersteller
.grischa
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 24. Okt 2006, 18:35
Überrascht hat es mich auch. Besonders über die Wharfdale Diamonds hört man viel gutes. Ich versuche mich mal weiter im Probehören. Immerhin gibts es so endlos viele Auswahlmöglichkeiten .
Und wie es der Zufall so will fällt mir wieder eine neue Frage ein. Bei den Bildern von TrottWar und anderen Forenthemen sieht und liest man immer wieder von Sockeln auf denen die Lausprecher stehen.
Machen diese grundsätzlich Sinn oder nur bei bestimmten Bodeneigentschaften wie zum Beispiel Parkett?

@ Anon

Kommt das räumlich bei Dir hin mit der Entry XL?


Zunächst habe ich mich für die Entry L begeistert. Zur Zeit würde das sogar gut hinkommen. Nur steht schon ziemlich fest, dass ich bald mein vertrautes Heim verlasse und eine neue Wohnung beziehen werde. Dort werde ich meine Anlage, dann in ein räumiges Wohnzimmer stellen. Hier habe ich nun befürchtet, dass die Entry L das Zimmer (ca 35m²) nicht ganz ausfüllen.

Mfg Grischa


[Beitrag von .grischa am 24. Okt 2006, 18:40 bearbeitet]
TrottWar
Gesperrt
#44 erstellt: 24. Okt 2006, 18:42
Die "Sockel" sind nix anderes als einfache Granit-Terrassenplatten vom Baumarkt (jedenfalls bei mir, gibt da natürlich noch die Luxusversion mit gephasten Kanten, polierten Oberflächen und weiß ich was noch...), die kosten 3-5€ das Stück...
Ob das jetzt was bringt... naja, also, bringen tut's auf Laminat was, auf Parkett auch, auf Teppich eher weniger, aber wohl auch, auf PVC vielleicht auch...
Was kann's denn bringen? Holzböden neigen zum Mitschwingen. Mit der kombinierten An- und Abkopplung leitet man Gehäuseresonanzen (und die hat man fast bei jedem Lautsprecher mehr oder weniger...) nicht auf den Boden über, sondern "fängt" sie in der Granitplatte. Daher sollte die auch nicht zu leicht und dünn sein... 40x40x3cm sind schon ok... Moosgummipads drunter (PADS, KEINE PLATTEN!!!), um den Auflagepunkt zu minimieren, das kommt schon nicht schlecht.
Weiterer Vorteil ist, dass die Lautsprecher selbst bei leichten Bodenunebenheiten leichter auszurichten sind (Spikes rausdrehen usw...) und stabiler stehen.
Noch dazu zerkratzen die Spikes den Boden nicht mehr beim Ausrichten, denn nun "schrubben" sie ja über's Granit.
Außerdem mögen meine bessere Hälfte und ich die Optik der Granitplatten sehr. Das muss man aber mögen, Träumerli meinte bei einem Stammtisch z.B., er stünde nicht auf "Grabsteine"...
Ich sage: für einen Materialeinsatz von um die 10 Öre rum kann man das schon mal probieren, bei "kritischen" Böden wie Laminat, Parkett und Artverwandten würde ich es als "dringend nötig" ansehen. Ansonsten als nettes Extra, an dem ich jedenfalls nicht mehr sparen würde...
klingtgut
Inventar
#45 erstellt: 24. Okt 2006, 22:38

.grischa schrieb:

Eines davon lehnte jegliche Artikel von z.B. Wharfedale oder Monitor Audio vehement ab, da sie nicht genug leisten würden und man Lautsprecher unter 800 gar nicht erst anfassen sollte.

Mfg Grischa


Hallo Grischa,

wer erzählt denn so was ?

Ich liebe "Händlerkollegen" die Produkte schlecht machen die sie nicht im Sortiment haben.

Viele Grüsse

Volker
TrottWar
Gesperrt
#46 erstellt: 25. Okt 2006, 05:16
Mach dir's doch einfach, lass dir die Monitors und - wenn du magst - die Wharfis anrollen und teste sie bei dir daheim...
Wo du sie ohne Probleme zum Testen kriegst, solltest du ja schon bemerkt haben
Wilke
Inventar
#47 erstellt: 25. Okt 2006, 07:28
Ich persönlich mag die wharfedales der unteren Preisklassen
nicht so ,aber es sind auf keinen FAll schlechte Lautsprecher!
Du solltest Dir sie ruhig anhören, weil diese ein gutes Preis/
Leistungsverhältnis haben. Monitor _Audio kenne ich nicht,habe
aber bisher auch nur gutes gehört. Man kann durchaus für 400
euro das Paar gute Boxen erhalten!!
gruß Wilke
.grischa
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 28. Okt 2006, 15:01
Hallo,
ich hab ein weiteres Hifi Studio aufgesucht um weiter verschiedene Lautsprecher zu testen. Auch dieses Studio hatte weder Wharfedale noch Monitor Audio im Angebot. Leider habe ich den größten Teil der Zeit mit Staunen und Probehören verbracht und so ganz vergessen, ob man nicht die beiden genannten Marken mal vor Ort probehören könnte.

Wenn man in einem Hifi Studio nach spezifischen Lautsprechern fragt, ist es dann möglich, dass disese geliefert werden, um sie sich einmal anzuhören ?

Die Frage mag vielleicht etwas banal wirken, aber ich war mir nicht ganz sicher

P.S. Vom Ersteindruck sind die Wharfedale Diamonds 9.5 sowie die Monitor Audio Bronze B6 in die engere Auswahl gekommen, jetzt will ich die beiden nur unbedingt nochmal probehören

Gruß Grischa
TrottWar
Gesperrt
#49 erstellt: 28. Okt 2006, 15:05

.grischa schrieb:

Wenn man in einem Hifi Studio nach spezifischen Lautsprechern fragt, ist es dann möglich, dass disese geliefert werden, um sie sich einmal anzuhören ?

Was für ein kaufmännisches Interesse sollten normale Händler haben, Geräte anzuschaffen, die sie nicht verkaufen?
Danach solltest du dir die Frage selbst beantworten können...
.grischa
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 28. Okt 2006, 15:18
Naja es gibt genug Lautsprecher auf dem Markt. Es wäre kaum möglich diese alle in einem Hifi Studi auszustellen. Sollte die Nachfrage für einen Lautsprecher von einem Kunden bestehen, warum sollte dann nicht dieser Lautsprecher zur Vorführung bestellt werden, um eventuell diesen dann zu verkaufen.

Für mich würde somit ein kaufmännisches Interesse bestehen, da ich mit jedem verkauften Lautsprecher Umsatz mache.

Naja wahrscheinlich irre ich mich auch nur. Dann werde ich mir wohl die Lautsprecher zum testen nach hause liefern lassen.
klingtgut
Inventar
#51 erstellt: 29. Okt 2006, 18:12

.grischa schrieb:

P.S. Vom Ersteindruck sind die Wharfedale Diamonds 9.5 sowie die Monitor Audio Bronze B6 in die engere Auswahl gekommen, jetzt will ich die beiden nur unbedingt nochmal probehören

Gruß Grischa


Hallo Grischa,

woher kommst Du denn ?

Ist hier

www.monitoraudio.de/dealer.htm

oder/und hier

www.wharfedale.co.uk...6de73e486c7d17d2b250

wirklich keiner in Deiner Nähe ?

Viele Grüsse

Volker


[Beitrag von klingtgut am 29. Okt 2006, 18:12 bearbeitet]
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