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T+A und neue Lautsprecher

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Beitrag
jonnes
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Dez 2003, 00:03
Hallo, ich suche für meine T+A-Kombi (Amp: PA 1220, DVD-Player DVD 1210 R)neue Lautsprecher. Zur Zeit habe ich B+W "Preference 6" (Mitte 90er Jahre erstanden), aber ich bin umgezogen, neues Mobilar und ich denke, dass die Elektronik vielleicht neue und bessere LS verdient hätten. Auch optisch passen die P6 nicht mehr so recht .
Ich erwarte hier keine absoluten Empfehlungen, sondern eher Anhaltspunkte, so dass ich in etwa weiß, mit welchen Ls ich anfangen könnte mit dem Probehören.
Mein Raum ist 24 qm² groß und ich höre Jazz und Klassik bei mittleren Lautstärken.---naja, ich dreh' auch gerne mal auf
Gibt es Kombinationen, die auf keinen Fall passen?
Wer irgendwas hierzu weiß, bitte posten, danke
Jonnes


[Beitrag von jonnes am 06. Dez 2003, 00:04 bearbeitet]
der_graue
Stammgast
#2 erstellt: 06. Dez 2003, 01:02
Hallo,

wie wäre es denn mit LS von T+A. Dann hast Du Gruppenklang. Wieviel möchtest Du denn ausgeben?

Viele Grüsse
Stephan
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 06. Dez 2003, 12:08

Hallo,

Dann hast Du Gruppenklang. Viele Grüsse
Stephan


Was ist bitte schön "Gruppenklang" ?
jonnes
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 06. Dez 2003, 14:15
@der_graue
Eigentlich naheliegend, dieselben Boxen derselben Firma zu nehmen. Hier kämen für mich entweder die TCI 3R oder die TA 25 Jubilee in Frage. Sehen mir aber etwas zu kistig aus. Da gefallen mir die KEF's Reference/XQ-Serie und die Dynaudios x.4 besser. Aber der Klang sollte wohl entscheiden.
Meine Frage: Passen die Kef's zu meiner T+A Kombi? Ich habe noch die Meinung eines Händlers noch im Ohr, der sich eher abfällig über meinen Verstärker geäußert hat, so in etwa dass der Klang zu spektakulär ausgelegt worden wäre (zu starke Höhen und was weiß ich). Aber das kann ja wohl nicht sein oder liegt da ein Körnchen Wahrheit drin?
Der Händler hat jedenfalls eher "feine" englische Verstärker im Programm gehabt (Cambridge glaub ich).
Habe jedenfalls den 1220PA gekauft ohne nach Alternativen geschaut/gehört zu haben, denke aber dass alle Amps sich nicht so sonderlich voneinander unterscheiden und ich somit mich frei in der Auswahl von Lautsprechern fühlen kann.
Wer was dazu weiß, der fühle sich auch frei, zu antworten
danke
jonnes

ach ja, bis max 5000€ (Schmerzgrenze) kann und will ich ausgeben


[Beitrag von jonnes am 06. Dez 2003, 14:17 bearbeitet]
der_graue
Stammgast
#5 erstellt: 06. Dez 2003, 15:45
Hallo,

erstmal @Markus P.
Auch wenn ich mich weit aus dem Fenster lehne : Ein Hersteller, der sowohl Elektronik, als auch Lautsprecher herstellt, hört doch seine Geräte höchstwahrscheinlich mit den eigenen Komponenten, oder? Da sich LS in der Abstimmung teilweise ja recht stark unterscheiden, kommt oftmals mit den entsprechenden Komponenten mehr Homogenität auf. Ich habe Anlagen von Burmeste rgehört, die haben mich ziemlich beeindruckt, es klang wie aus einem Guss. Das Gleiche trifft auch für T+A zu. Ein Freund von mir hat die T+A T230 mit einem 1520er Verstärker und dem 1230er CD-Player. Klingt beeindruckend, auch wenn die T230 schon älter ist. Übrigens : Mit meinem Accuphase E406 klingt´s nicht so gut. Hmm?

@jonnes
Na, wenn der Händler eher die englischen Komponenten im Angebot hat, dann liegt es doch nahe, dass er auch noch ein wenig Elektronik loswerden möchte. Der T+A ist ein guter Verstärker, auch wenn Du nicht nach Alternativen geschaut hast, war Dein Kauf sehr gut. Einige sind der Meinung, dass sich Verstärker nicht so sehr unterscheiden, ich kann dem nicht beipflichten. Mein Accuphase E406 klingt grundlegend anders, als es meine Parasound Vor-Endstufenkombi tut. Die Parasound hat Kraft ohne Ende und lässt es richtig krachen, der Accuphase ist eher ein Schöngeist und nimmt sich für Details mehr Zeit. Die Parasound bügelt manches in ihrem Krafteifer einfach platt. Natürlich sind solche Unterschiede nicht spektakulär, jedoch eindeutig nachvollziehbar.
Wichtiger ist jedoch jetzt für Dich die Boxenwahl. Wenn der Händler sich Zeit für Dich nimmt und nicht allzusehr auf Deiner Verstärkerwahl herumreitet, dann nimm doch Deine Kombi mit zum Händler und höre dort zur Probe. Dann stimmt zwar nicht die Raumakustik, aber Du hast einen Anhaltspunkt. Es ist sicherlich schwerer, ein paar LS mit nach Hause zu nehmen. In dieser Preisklasse würde ich mir viel Zeit nehmen - die LS sollen ja eine Weile halten. Die Dynaudios, wie auch die KEF XQ sind sehr gute LS.

Viele Grüsse
Stephan
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 06. Dez 2003, 17:42

Hallo,

erstmal @Markus P.
Auch wenn ich mich weit aus dem Fenster lehne : Ein Hersteller, der sowohl Elektronik, als auch Lautsprecher herstellt, hört doch seine Geräte höchstwahrscheinlich mit den eigenen Komponenten, oder? Da sich LS in der Abstimmung teilweise ja recht stark unterscheiden, kommt oftmals mit den entsprechenden Komponenten mehr Homogenität auf. Ich habe Anlagen von Burmeste rgehört, die haben mich ziemlich beeindruckt, es klang wie aus einem Guss. Das Gleiche trifft auch für T+A zu. Ein Freund von mir hat die T+A T230 mit einem 1520er Verstärker und dem 1230er CD-Player. Klingt beeindruckend, auch wenn die T230 schon älter ist. Übrigens : Mit meinem Accuphase E406 klingt´s nicht so gut. Hmm?


Also hätte JEDER Burmester Kunde lange Zeit keine Musik hören dürfen? Bis "Burmester" Boxen auf den Markt bringt?

IHMO ist grade die Boxenvielfalt ein Vorteil, da so Geschmack, Wohnraumakustik, Optik gebührend unterstrichen werden kann.
der_graue
Stammgast
#7 erstellt: 06. Dez 2003, 19:36
Hallo,

ich habe eben noch einmal nachgeschaut, ob ich irgendwo geschrieben hatte, dass man keine anderen LS kaufen "darf". Ich habe die Textstelle nicht gefunden. Burmester baut auch sonst gute Komponenten. Manchmal muss man einfach lesen, was da steht. Es war ja nur ein Tipp, dass sich jonnes nach T+A LS umschauen könnte, da dies scheinbar zu seiner sonstigen Anlage passen könnte. Es ist ja nun schon mal klar, dass die Auswahl eine tolle Sache ist, so lange man sich eben dieser auch sicher ist. Nun hat jonnes aber explizit nach einem Tipp gefragt und da habe ich versucht, eine art Dialog anzustossen.
Im Gegensatz zu Dir, Markus, habe ich nebenbei auch versucht, jonnes Frage zu beantworten. Kritik um ihrer selbst willen ist doch Käse.
Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein.

Viele Grüsse
Stephan
Seneca
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 07. Dez 2003, 09:59
Was das Thema Lautsprecher von T+A betrifft : ich besitze die T+A "P3" (Sondermodell der A3D) in Buche, 3 Wege Lautsprecher, Listenpreis von T+A : 3000 EUR, Echtholz Buche, hervorragende Verarbeitung, erst 3 Monate alt. Werde mir aus "meidzinischen" Gründen aber andere Lautsprecher zulegen müssen. Wenn Interesse besteht : VB : 1200 EUR

Gruß

Seneca
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 07. Dez 2003, 12:02
Es gibt im Lautsprecherbereich immer "unbekannte" Marken die es lohnt sich anzuhören.....allerdings ist die Versorgung regional sehr unterschiedlich.

Gute Ergebnisse erzielen z.B. ProAc, Dali, Dynaudio, Monitor Audio,KEF, B&W, Energy, Acoustic Energy und viele viele mehr.
Hör dir doch ersteinmal ein Paar vorab an. Vielleicht kann man dir dann besser einige Alternativmodelle nennen!
jonnes
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 07. Dez 2003, 13:54
Dank Euch allen für die Antworten. Ich werde erst mit dem Probehören anfangen (Febr. 04), wenn der ganze Weihnachtsstress vorbei ist und, falls es Euch interessiert und es mir sinnvoll erscheint, darüber berichten.
So long
Jonnes


[Beitrag von jonnes am 07. Dez 2003, 13:55 bearbeitet]
Jürgen_M
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 07. Dez 2003, 16:36
Auch finde, Du solltest T+A LS mal hören und wenn Du eine Chance hast die Kisten von Piega...
Stefan
Gesperrt
#12 erstellt: 07. Dez 2003, 17:28
Also, auf keine Fall die Dynaudio 1.3 Mk II kaufen. Hatte die Dinger übers Wochendende da.

Whow, was für gräßlich klingende Kisten. Und das sag´ ich als Dynaudio-Fan. Brrrr.

MfG Stefan
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