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Suche Vorverstärker oder vielleicht doch Vollberstärker

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kaki@kassel
Stammgast
#1 erstellt: 08. Jul 2007, 20:28
Hallo,

ich möchte mein System um einige Klassen verbessern. Gerade was Räumlichkeit und Basskontrolle angeht.

Dabei habe ich primär wieder eine Vorendkombi im Auge. Und bisher den Bryston 4B SST als Endverstärker.

Habe den schon an meinen Boxen Probegehört. Er bietet einfach jede Menge hörbarer Kraft. Leider ist er klanglich mit meiner Rotel RC 1070 alles andere als kompatibel (Klangbild hat eine Starke Überhöhung der oberen Mitten).

Also dachte ich mir, ein neuer Vorverstärker muß auch her. Aber er sollte nicht deutlich über 2000€ kosten, eine leicht dunkle Abstimmung haben und - ganz wichtig - eine Möglichkeit zur Klangreglung (ich mag einen Tick mehr Bass). Optional wäre ein integrierter DA Wandler wünschenswert.

Alternativ wäre natürlich auch ein Vollverstärker interessant, wenn er über genügend Kraft besitzt.

Wer kann mir hier etwas empfehlen?

Bisher Probegehört habe ich einen Accuphase C2000. Der deutlich teurer ist, als mein Haushaltsvorstand nd mein budget durchgehen lassen würden und mir auch einen Tick zu hell / zu stimmbetont spielt.

Vielen Dnak für Eure Vorschläge im Voraus

Lieben Gruß
KaKi
CarstenO
Inventar
#2 erstellt: 08. Jul 2007, 20:49
Hallo kaki,

Dein Vorhaben wirkt schon recht merkwürdig. Etwa wie "Macht, dass die Bryston-Endstufe in meinem System klingt."


kaki@kassel schrieb:
Hallo,

ich möchte mein System um einige Klassen verbessern. Gerade was Räumlichkeit und Basskontrolle angeht.


1. Sind alle Möglichkeiten in Sachen Raumakustik ausgeschöpft?
2. Ist die Kombination Rotel/Heco wirklich stimmig?
3. Hast Du den richtigen Lautsprecher?


kaki@kassel schrieb:
Dabei habe ich primär wieder eine Vorendkombi im Auge.


Warum?


kaki@kassel schrieb:
Und bisher den Bryston 4B SST als Endverstärker.Habe den schon an meinen Boxen Probegehört. Er bietet einfach jede Menge hörbarer Kraft.


Was ist nun mit Basskontrolle und Räumlichkeit?



kaki@kassel schrieb:
Leider ist er klanglich mit meiner Rotel RC 1070 alles andere als kompatibel (Klangbild hat eine Starke Überhöhung der oberen Mitten).


Und Du bist sicher, dass dies keine Unpässlichkeit von Lautsprecher und Endstufe ist?


kaki@kassel schrieb:
Also dachte ich mir, ein neuer Vorverstärker muß auch her. Aber er sollte nicht deutlich über 2000€ kosten, eine leicht dunkle Abstimmung haben und - ganz wichtig - eine Möglichkeit zur Klangreglung (ich mag einen Tick mehr Bass).


Das verstehe ich nicht. Du bräuchtest eine eher bassige Elektronik, hast aber Vorlieben für eine, von der Du im Ansatz weißt, dass sie einen mittigen Klang macht und willst dies mit einer Klangregelung ausgleichen? Warum lässt Du Dich nicht einfach mal von einem Händler beraten?


kaki@kassel schrieb:
Optional wäre ein integrierter DA Wandler wünschenswert.


Der wozu dienen soll?


kaki@kassel schrieb:
Alternativ wäre natürlich auch ein Vollverstärker interessant, wenn er über genügend Kraft besitzt.


Aha, das alte Vorurteil, Vor-/Endkombis haben mehr Leistung. Hätte Deine Frage nicht lauten müssen: Welchen Verstärker zu meinen Heco Anniversary-Boxen?


kaki@kassel schrieb:
Wer kann mir hier etwas empfehlen?


Vincent, Berendsen, McIntosh, NAD Master


kaki@kassel schrieb:
Bisher Probegehört habe ich einen Accuphase C2000. Der deutlich teurer ist, als mein Haushaltsvorstand nd mein budget durchgehen lassen würden und mir auch einen Tick zu hell / zu stimmbetont spielt.


An welcher Endstufen-/Lautsprecherkombination? Heco/Bryston?

Carsten
Amperlite
Inventar
#3 erstellt: 08. Jul 2007, 21:28

Also dachte ich mir, ein neuer Vorverstärker muß auch her. Aber er sollte nicht deutlich über 2000€ kosten, eine leicht dunkle Abstimmung haben und - ganz wichtig - eine Möglichkeit zur Klangreglung (ich mag einen Tick mehr Bass). Optional wäre ein integrierter DA Wandler wünschenswert.

Da könnte ein Equalizer (etwa wie der Behringer DEQ) für dich interessant sein!
kaki@kassel
Stammgast
#4 erstellt: 09. Jul 2007, 20:53
Hallo Carsten,

Raumakustik in Form von Boxen(und begrenztem Möbel)rücken habe ich schon ausgiebig getrieben.

Die Kombination Rotel RC 1070 / RCD 1071 und RB 1070 mit meiner Heco paßt eigentlich ganz gut. In der Anfangszeit etwas hell, aber nach dem Einspielen (und der Umgewöhnung von der Technics) und dem Wechsel der NF Kabel, ist sie eigentlich sehr angenehm. Und sie gefiehl mir von ded damals probegehörten Geräten (Marantz, Myryad, die kleine Rotel) am besten.

Im oberen Baßbereich bzw unteren Mitten könnte es vielleicht aktuell noch etwas mehr sein. Ebenfalls die Instrumente könnten etwas besser von einander getrennt und ortbarer erscheinen. (Ich bezeichne das mal als räumlicher)

An der Heco gefält mir, daß sie sehr tief runter kann ohne unsauber zu klingen und auch die Höhen sehr fein sind. (aktuelle Infinity, B&W, Quadral, Canton und auch neuere Heco gefiehlen mir nicht so - sicher damit ahbe ich bei weitem nicht alles gehört)

WarumVvorend? Gute Fagr... weil ich vor der Rotel schon eine Technics Vorend besessen habe und der Händler wieder eine getrennte Endstufe empfohlen hat. Ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren.

Die RC 1070 und die RB 1070 passen einfach aufeinander. Wo die RC in den oberen Mitten eines drauflegt, hat der RB 1070 zu wenig. Ich habe am Wochenende mal mit der Bryston und der Accuphase bunt getauscht.

Die Bryston und die Accuphase haben an meiner Heco gespielt. Die Empfehlung für diese Kombi kam vom Händler.

Räumlichkeit war da. Kraft ebenfalls. Nur ein Stück dunkler hätte es klingen können. Ich fand manche Gesangsstimmen klangen nicht so voll.

Aber der Accuphase plus die Bryston machen locker 8.000€. Was 3000€ über meinem Budget liegt.

NAD Master habe ich schonmal bei einem Händler an Dynaudio gehört. McIntosh an B&W 801D habe ich ebenfalls schonmal gehört. Beides hat mir nicht so gefallen.

Digitaleingang wäre schön, um den günstigen DVD Player und was sich sonst noch so ansammelt anschließen zu können, ohne daß ein Film zu bescheiden klingt.


Hallo Amperlite,

bei einem analogen Equalizer habe ich Angst, daß vom Signal was verloren geht. Ein digitaler Equlizer der dann auch gleich das digitale Signal vom CD Player entgegen nimmt und ordentlich in analog wandelt, wäre was. Gibt es so etwas? - Aber das hätte am Besten mehr als einen EIngang und dmait wäre es wieder eine halbe Vorstufe.


Vielen Dank für Eure Ratschläge, ich hoffe auf weiteres.

Lieben Gruß
Christian
Amperlite
Inventar
#5 erstellt: 09. Jul 2007, 20:58
Natürlich fängt man da nicht mit einem Analog-EQ an.

Ein digitaler Equlizer der dann auch gleich das digitale Signal vom CD Player entgegen nimmt und ordentlich in analog wandelt, wäre was. Gibt es so etwas?

Ja, sowas gibts:

http://www.behringer.com/DEQ2496/index.cfm?lang=ger

Schau mal in die Anleitung, ob das was für dich wäre:
http://www.behringerdownload.de/DEQ2496/DEQ2496_GER_Rev_B.zip

Das Gerät hat 1 optischen und 1 elektrischen Digitaleingang und -ausgang.
Zur Umschaltung mehrerer Quellen müsste also noch was davor.


[Beitrag von Amperlite am 09. Jul 2007, 21:01 bearbeitet]
Master_J
Inventar
#6 erstellt: 10. Jul 2007, 08:16
Vergesst die Lautstärkeregelung beim DEQ nicht.
In begrenztem Umfang geht es am Gerät selbst, aber wer verzichtet auf eine Fernbedienung?

Gruss
Jochen
kaki@kassel
Stammgast
#7 erstellt: 10. Jul 2007, 20:23
Hallo,

das klingt ja interessant. Wenn man irgnedwie die Signalquelle umschalten könnte, wäre das super. Immerhin sammeln sich ne Menge klanglich nicht gerade toller Geräte mit Digitalausgang an. Und sei es der Digitalreciever, der DVD Spieler...

Kennt jemand so eine Umschaltmöglichkeit, für manche Anwendungen gibt es ja kleine Boxen mit nem Schalter dran (z.B. mehrere PCs über einen Monitor plus Tastatur)?

Lieben Gruß
Christian
Amperlite
Inventar
#8 erstellt: 10. Jul 2007, 21:15
Wenns nicht fernbedienbar sein muss, ist das überhaupt kein Problem.
Irgendwas mit Stufenschalter findet sich bestimmt.

Ich hätte kein Skrupel, das Digitalsignal mal testweise über einen billigen Umschalter zu jagen.
Weil digital merkt man ja sofort, ob es geht oder nicht.


[Beitrag von Amperlite am 10. Jul 2007, 21:15 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#9 erstellt: 11. Jul 2007, 03:48

kaki@kassel schrieb:
NAD Master habe ich schonmal bei einem Händler an Dynaudio gehört. McIntosh an B&W 801D habe ich ebenfalls schonmal gehört. Beides hat mir nicht so gefallen.


Schade, dass Du den Vergleich nicht im eigenen Raum an den eigenen Boxen wiederholt hast. So dürfte es schwierig werden, eine Lösung zu finden.

Carsten
Willibert
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 12. Jul 2007, 06:42
Wenn Dir Deine Endstufe/LS-Kombination gefällt, würde ich auch nach einem VV suchen. Probier mal EAR 834 oder 864, die haben zwar keine Klangregler, bringen aber all das, was Du suchst. Wenn's unbedingt mit Klangreglern sein soll, würde ich mal McIntosh probieren. Oder nen Luxman Vollverstärker.
kaki@kassel
Stammgast
#11 erstellt: 22. Jul 2007, 09:17
Hallo,

habe gestern den ganzen Tag den neunen Accuphase E450 zu Hause
gehabt.

Ich muß sagen, der macht vom Klangbild alles richtig. (Zumindest weiß ich jetzt, daß ich nicht ohne Grund andere Verstärker als hell oder im Grundtonbereich zu dünn empfinde).

Ein Cello oder ein Kontrabass hat auch Körper und geht tief runter. Der Robin Hood Soundtrack war ein Vergnügen.

Allerdings habe ich ständig etwas vermißt. Irgendwie war alles etwas leblos und fade. Dann habe ich Toto (live) eingelegt. Und danach um meine Vermutung zu erhärten Blind Guardian und Metallica. - Es fehlt an Kickbass (und ja ich ahbe an der Bassreglung hin und her gedreht). Entweder ist das ein Accuphase Spezifikum oder meine Boxen lassen ihn nicht.

Jedenfalls scheidet er somit aus. Denn Live-Musik und Metal sind mir schon wichtig.

Der Bryston hatte jede Menge kraft, ihm fehlte es allerdings ab ca 100Hz abwärts. Und Stimmen und andere Instrumente waren viel zu präsent.

Jetzt bin ich schon am Überlegen, ob nciht ein AV Receiver mit parametrischen Equalizer das richtige wäre. Was meint ihr? - Versaue ich mir damit alles?

Lieben Gruß
Christian
Amperlite
Inventar
#12 erstellt: 22. Jul 2007, 09:22

kaki@kassel schrieb:
Allerdings habe ich ständig etwas vermißt. Irgendwie war alles etwas leblos und fade. Dann habe ich Toto (live) eingelegt. Und danach um meine Vermutung zu erhärten Blind Guardian und Metallica. - Es fehlt an Kickbass (und ja ich ahbe an der Bassreglung hin und her gedreht). Entweder ist das ein Accuphase Spezifikum oder meine Boxen lassen ihn nicht.

Jedenfalls scheidet er somit aus. Denn Live-Musik und Metal sind mir schon wichtig.

Der Bryston hatte jede Menge kraft, ihm fehlte es allerdings ab ca 100Hz abwärts. Und Stimmen und andere Instrumente waren viel zu präsent.

Jetzt bin ich schon am Überlegen, ob nciht ein AV Receiver mit parametrischen Equalizer das richtige wäre. Was meint ihr? - Versaue ich mir damit alles?

Das wird auch ein anderer Verstärker nicht ändern, das ist ein Problem deiner Boxen in Interaktion mit dem Raum.
So "krasse" Änderungen wie bei dir nötig erzeugt kein Verstärker.

Die Equalizer in Receivern sind ein (schlechter) Witz gegenüber dem von mir oben verlinkten Teil!
CarstenO
Inventar
#13 erstellt: 22. Jul 2007, 10:46

kaki@kassel schrieb:
Jetzt bin ich schon am Überlegen, ob nciht ein AV Receiver mit parametrischen Equalizer das richtige wäre. Was meint ihr? - Versaue ich mir damit alles?


Hallo KaKi,

die Chancen zum Versauen sind zumindest gegeben. Die Anzahl der AV-Geräte die Stereo klanglich in der Liga spielen, in der Du Stereo-Lösungen probiert hast, kosten doch erheblich mehr.

Du könntest Dich evtl. noch mit den Verstärkern von Lyngdorf beschäftigen. Die kosten kein Vermögen, klingen ziemlich "effektfrei" und bieten zum Teil die Möglichkeit, Raumanpassungsfunktionen nachzurüsten.

http://www.lyngdorf.com/index.php?option=com_frontpage&Itemid=93

Wenn ich den ganzen Beitrag noch einmal rückwärts lese, stelle ich fest, dass ich in Deiner Situation bei den Boxen beginnend über den Verstärker bis ggf. zum Quellgerät die gesamte Anlage überdenken würde. Dies würde ich immer dann tun, wenn ich insgesamt sehr gute Komponenten verwende, aber nicht zum gewünschten Ergebnis komme.

Carsten
kaki@kassel
Stammgast
#14 erstellt: 24. Jul 2007, 10:50
Hallo,

Carsten ich glaube Du hast, recht. Was ich im Bassbereich suche, kann vielleicht nicht von meinen Boxen geleistet werden. Sicher die Hecos gehen tief runter, was aber nicht mit Kichbass gleichzusetzen ist.

Vielleicht sollte ich über einen Subwoofer zur Unterstützung nachdenken. Je nachdem habe ich hier auch eine wesentlich bessere Möglichkeit, eine Raumanpussung vorzunehmen oder einen spritzer mehr Bass zuzugeben. Dann entfällt auch die Klangreglung.

Ich hatte ab gestern nochmal die Bryston 4B SST hier. Der Zugewinn gegen über dem Accuphase E450 ist deutlich. Kam mir der Accuphase doch sehr schwarz im Bass vor, war der Bass doch irgendwie eine glatte schwarze Fläche.

Eben war nochmal der Händler bei mir und wir haben einen Accuphase C2000 und einen Audio Research LS26 als Vorverstärker gehört.

Ich finde immer noch die Accuphase nimmt Stimmen etwas vom Volumen. Auch wenn es sehr sehr gut klang und verdammt räumlich war.

Die Audio Research Vorstufe, war etwas deutlich anderes. Man war sofort viel näher am Geschehen. Je nach Aufnahme stand der Sänger überlebensgroß vor einem. Da klang der Accuphase geradezu steril gegen. Bei der Audio Research war praktisch überall Detail zu entdecken. Einzig bei manchen Metal sind Hihats sehr laut aufgenommen. Die überdeckten dann einfach alles.

Jedenfalls bleibe ich bei der Bryston. Sie klingt einfach viel relaxter wenn mal eine Trommel geschlagen wird als der Accuphase E450.

Mein Händler schaut mal, was die kleinste Acoustic Research kostet. Die mittlere war mir doch genauso wie die Accuphase Vorstufe zu teuer.

Derweil werde ich mich auch mal woanders umschauen. Vieleicht finde ich ja auch irgendwo Lyngdorf.

Lieben Gruß
Christian
Amperlite
Inventar
#15 erstellt: 24. Jul 2007, 15:04

kaki@kassel schrieb:
Vielleicht sollte ich über einen Subwoofer zur Unterstützung nachdenken. Je nachdem habe ich hier auch eine wesentlich bessere Möglichkeit, eine Raumanpussung vorzunehmen oder einen spritzer mehr Bass zuzugeben. Dann entfällt auch die Klangreglung.

Mit einem einzelnen Subwoofer wirst du nicht glücklich werden, damit bekommst du die Raummoden niemals in den Griff. 2 Stück sollten es dann schon sein.
zuglufttier
Inventar
#16 erstellt: 24. Jul 2007, 15:25
Also ich weiß ja nicht... Was kosten denn deine Heco bzw. was sind sie noch wert?

Wenn du das Geld nimmst, dazu dann deinen geplanten Betrag für die Elektronik, dann kannst du wirklich einen Sprung in Sachen Klangqualität mit anderen Lautsprechern machen!

Die Elektronik mag einen Unterschied machen aber das sind höchstens Nuancen. Aber wahrscheinlich ist deine Raumakustik eh nicht optimal, so dass du lieber da ansetzen solltest.
Also vielleicht mal mit der Aufstellung rumprobieren oder halt gleich richtig ran mit einem guten Equalizier und Messgerätschaften

Und wenn's nur am Bass liegen sollte, dann ist der Einsatz von Subwoofern nur legitim, jedoch denke ich auch, dass du mit einem Gerät nicht davonkommen wirst... Der Raum sollte möglichst gleichmäßig angeregt werden und dann solltest du mindestens zwei benutzen.


[Beitrag von zuglufttier am 24. Jul 2007, 15:25 bearbeitet]
kaki@kassel
Stammgast
#17 erstellt: 25. Jul 2007, 08:24
Hallo,

meine Raumakustik ist nicht Einwandfrei. Da der Raum L-förmig ist und die Boxen an einer Dachschräge stehen, habe ich lange gekämpft keine Resonanzen zu haben.

Die Geräte machen mehr als nur ein paar Nuancen aus. Die verscheidenen Geräte die ich hier Gehört habe, waren alles andere als gleich. - Aber eine volle Klangreglung ist eigentlich auch das, was ich will.

Hatte gestern abend noch einen Talk Hurricane 2.2 gehört. Der klang recht neutral an meiner Kette. Er war schnell aber leider in den Höhen für meinen Geschmack etwas hart und laut.

2 Subwoofer sind natürlich ein Brett. Hatte gestern abend mal gesurft. Die Modelle von Nubert sahen interessant aus. Sollen ja sehr musikalisch sein und sich mit den vorhandenen Boxen zusammenfügen lassen. - Allerdings fürchte ich, daß man die nirgends Probehören kann.

Lieben Gruß
Christian
Master_J
Inventar
#18 erstellt: 25. Jul 2007, 08:57

kaki@kassel schrieb:
Allerdings fürchte ich, daß man die nirgends Probehören kann.

4 Wochen bei Dir zu Hause.
Viel besser geht es nicht mehr.

Gruss
Jochen
kaki@kassel
Stammgast
#19 erstellt: 12. Aug 2007, 09:05
Hallo,

ich wollte nochmal allen danken. Ich habe die letzten 2 Wochen nochmal einiges an Vorverstärkern Probegehört. Und sehr unterschiedliche Eigenschaften wahrgenommen.

Habe auch den NAD M3 ausleihen könnne. Der hatte zwar einige Eigenschaften, die ich gesucht habe, dafür hatte er klanglich vieles andere nicht.

Zwischenzeitlich habe ich mich auch an die kleine Schwäche der Rotel / Bryston Kombination gewöhnt.

In meinem nächsten Urlaub, werde ich mich mal weiter umschauen. Jedenfalls bin ich zuversichtlich, daß es irgendwo noch den Vorverstärker gibt, der mir gefällt.

Lieben Gruß
Christian
janneck
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 13. Aug 2007, 08:53
Hallo,

mein Eindruck wäre (auch), wenn ich das hier so lese, dass Du vielleicht doch mal andere Lautsprecher probieren solltest.
Ich würde erwarten, dass Du da weiter kommst.
Meine Tipps zum probieren:

Totem Acoustic Forest

Zingali (habe gerade gesehen, dass auf der Seite vom deutschen Vertrieb nur noch grosse Modelle gibt... es gab auch mal deutlich günstigere und sehr interessante Serien.)

Thiel CS 2.4

Um mal einige unterschiedliche zu nennen, die sicher auch einen Unterschied zu den Heco machen... Hier gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten!

Zur Vorstufe: hattest Du eigentlich auch an eine Bryston Vorstufe oder Vollverstärker gedacht? Hier kann man auch ein D/A Wandler einbauen... oder fehlten hier die Klangregler?

Wenn Du den Klang über den Verstärker regeln möchtest, dann scheint mir auch Lyngdorf die sinnvollste und konsequenteste Möglichkeit.

Gruss
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