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wieviel muss ich für eine Stereoanlage veranschlagen ?

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plexybs
Neuling
#1 erstellt: 18. Nov 2008, 21:20
hallo,
ich heiße Benjamin und komme aus Amberg in der Oberpfalz.
Nachdem mein alter Yamaha Verstärker nun nach fast 30 Jahren seinen Dienst quitiert hat (rauschen auf den Boxen)
möchte ich mir eine neue Anlage zulegen. Ich werde sie ausschließlich zum hören von CDs nutzen. Meine Vorstellung wären 2 Standlautsprecher sowie eine Subwoofer und eben einen neuen CD-Player + Verstärker. Wieviel muss ich ungefähr für eine gute Anlage veranschlagen ? Ich habe mich schon länger nicht mehr mit Stereoanlagen beschäftigt und möchte somit vor dem Gang ins Fachgeschäft zumindest etwas informiert sein.
Vielen Dank im Vorraus
Benjamin
celectronic
Stammgast
#2 erstellt: 18. Nov 2008, 21:39
Hallo,

Deine Frage ist viel zu allgemein fuer eine brauchbare Antwort. Was verstehst Du unter "guter Anlage"?
Und nebenbei: Wozu der Subwoofer?
jopetz
Inventar
#3 erstellt: 18. Nov 2008, 21:46
Hallo Benjamin!

Sorry, aber auf die Frage KANN man nicht sinnvoll antworten. Zwischen 500 und 500.000 Euro dürfte so ziemlich alles möglich sein -- je nach eigener Definition von 'gut'.

Ich würde mir eher überlegen, was du max. ausgeben willst/kannst, und dir dann verschiedene Kombinationen anhören: deutlich unterhalb des Limits, unterhalb des Limits, am Limit (und vielleicht auch darüber, um einen Vergleich zu haben). Verallgemeinernd kann man sagen, dass in den höheren Preisregionen die Verbesserungen immer geringer werden. Zwischen 1000 und 5000 Euro tut sich m.E. richtig viel, über 10.000 Euro wird die Luft dann aber schon deutlich dünner...

Aber noch ein paar Anmerkungen:
Du schreibst, du willst Standboxen & Sub

-> wie groß ist denn dein Hörraum? Den Standboxen sind eigentlich erst ab ca. 20 qm sinnvoll (pi x Daumen)

-> ob du überhaupt einen Sub brauchst, hängt vor allem von deinem Hörgeschmack, der gehörten Musik und den Raumakustik ab. Mit Standboxen sollte man i.d.R. eigentlich keinen Sub mehr brauchen und mir hat er auch mit Kompakten noch nie gefehlt.


Jochen


[Beitrag von jopetz am 18. Nov 2008, 21:46 bearbeitet]
celectronic
Stammgast
#4 erstellt: 18. Nov 2008, 21:52
Ich wuerde als erstes noch folgendes anfuegen:

Die Vorgehensweise mit der Preisvorstellung ist ganz gut,
es besteht natuerlich die latente Gefahr, dass mit dem Hoeren der Anspruch waechst ...

Egal, welches Budget Du am Ende aufwendest, reserviere nicht zu wenig fuer die Boxen. Ich empfehle sogar den groesseren Anteil (durchaus 1/2 bis 3/4), das lohnt sich.

Gruesse
plexybs
Neuling
#5 erstellt: 18. Nov 2008, 22:05
hallo,
erstmal vielen Dank für die raschen Antworten! Mein Raum hat ca. 35m² und besteht mehr oder weniger aus einem großen und einem etwas kleinerem Quadrat (ich hoffe man kann sich ein wenig darunter vorstellen). Was das Budget angeht, habe ich mir noch nicht so wirklich Gedanken gemacht, vielleicht so 2000 - 2500 Euro ? Es würde mich auch interessieren, ob es Sinn macht, einen neuen Plattenspieler zu kaufen. Der alte funktioniert zwar noch prima, aber es kann ja sein, dass die Entwicklung da noch große Sprünge gemacht hat. Mein Modell ist wie der Rest der Anlage knapp 30 Jahre alt.
jopetz
Inventar
#6 erstellt: 19. Nov 2008, 00:08

plexybs schrieb:
Es würde mich auch interessieren, ob es Sinn macht, einen neuen Plattenspieler zu kaufen. Der alte funktioniert zwar noch prima, aber es kann ja sein, dass die Entwicklung da noch große Sprünge gemacht hat. Mein Modell ist wie der Rest der Anlage knapp 30 Jahre alt.

Was ist es denn für ein Dreher?

Vermutlich lohnt es sich (insbesondere bei deinem Budget) NICHT, einen neuen Plattenspieler zu kaufen. Vor 30 Jahren waren das Massenprodukte mit entsprechend hohen Stückzahlen -- heute ist es ein Nischenmarkt und gute Dreher sind richtig teuer. Technisch hat sich wenig bis nix getan (optisch natürlich schon).

Je nach Gerät dürfte es sich nach 30 Jahren eher lohnen, ihn mal professionell warten zu lassen (wen man es sich nicht selbst zutraut) und dem guten Stück einen neuen Tonabnehmer zu spendieren. Wenn die Nadel auch schon 30 Jahre auf dem Buckel hat, ist sie sicher ziemlich hin.


Jochen
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