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Robuster Verstärker für "Hütten-PA" gesucht

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free_shit
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Nov 2009, 10:46
Hi,
wie der Titel schon schön sagt, suche ich einen möglichst robusten, leistungsausreichenden und natürlich billigen verstärker für eine kleine Partyhütte.

angeschlossen werden sollen 4 boxen, je zwei entweder reihe oder parallel (kommt auf den widerstand an, welcher mir noch nicht bekannt ist).

die üblichen hauptprobleme einer solchen party-hütte liegen auf der hand:
- stark wechselnde temperaturen, von minus 20 grad bei nacht und plus 40grad bei den größeren feiern...
- viel viel zigarettenqualm
- hohe luftfeuchte
- vllt auch ab und zu ein kleiner spritzer
- und natürlich dauerbetrieb, mind 6 stunden am stück

und bei all diesen rahmenbedingungen muss das gerät zuverlässig laufen und naturliche möglichst lange halten.

leistungstechnisch braucht er nicht allzu stark sein, preislich max bis 250€ vllt auch 300€

was haltet ihr von den thomann t-amp sachen? sind billig und scheinen recht robust (massiv gebaut)

ach und noch was, wie schließ ich nen sub mit an? extra verstärker und frequenzweiche? oder gleich nen aktiv sub?
A-Abraxas
Inventar
#2 erstellt: 14. Nov 2009, 11:00
Hallo,

wie / womit soll der Verstärker denn angesteuert werden ?
Gibt es einen Vorverstärker, ein Mischpult o.ä. ?
Welche (Musik-)Quellen sollen zum Einsatz kommen - Laptop, USB-Sticks, CD-Spieler, LP-Spieler ...
Wie soll die Lautstärke geregelt werden ?

PA-Endstufen erfüllen Deine Vorgaben problemlos , nur sind die dort vorhandenen Regler kein(e) Lautstärke-Poti(s) sondern zur Anpassung der (Eingangs-)Empfindlichkeit.

Möglicherweise wäre Dein "Problem" auch mit Aktivlautsprechern gut zu lösen.

Viele Grüße
NikWin
Stammgast
#3 erstellt: 14. Nov 2009, 11:01
Die T Amps reichen da völlig aus, die sind auch robust.
Trotzdem sollte man es nicht drauf ankommen lassen

Sub entweder aktiv (dann ist oft schon die aktive Frequenzweiche eingebaut) oder passiv, wo man die Frequenz mit einer zusätzlichen Frequenzweiche einstellen muss. (z.b. von Reckhorn, die dann einfach vor dem Sub Verstärker eingesteckt wird)

Aktivsubs würde ich vorziehen, da man hier weniger Aufbauaufwand hat.


[Beitrag von NikWin am 14. Nov 2009, 11:02 bearbeitet]
free_shit
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 14. Nov 2009, 12:11
also musikquelle ist ein computer, mixer ist keiner zwischengeschaltet, da ich der meinung bin, dass ich alles notwendige am computer equalizier einstellen kann, ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren

wo krieg ich denn so eine frequenzweiche her? oder wäre dann doch ein mixer besser?
oder mit zwei verstärkern und einer 5.1 soundkarte mit subausgang ... ein sub wäre ja schon vorhanden, allerdings stammt der aus dem car-hifi bereich
A-Abraxas
Inventar
#5 erstellt: 14. Nov 2009, 14:45
Hallo,

für Deinen Einsatz wäre eine TSA 4-700
http://www.thomann.de/de/the_tamp_tsa_4700.htm
bestens geeignet.

Wenn der PC / Soundkarte es hergibt, brauchst Du "nix weiter" - ist für den Subwoofer eine (separate) Aktivweiche erforderlich, wäre Syrincs Subcontrol eine sehr gute Lösung (wenn wir schon bei Car-HiFi sind ...).

Viele Grüße
free_shit
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 14. Nov 2009, 18:34
jo, klingt nicht schlecht ^^

aber was mach ich wenn der widerstand des sub zu klein ist für den brückenbetrieb?
der sub dürfte etwa 4ohm haben, der verstärker läuft gebrückt aber scheints nur bei 8ohm gut, was mach ich in so nem fall?
A-Abraxas
Inventar
#7 erstellt: 14. Nov 2009, 19:20
Hallo,

zur TSA 4-700 gibt es einige, teils sehr ausführliche Erfahrungsberichte im Netz - inkl. 4-Ohm-Brücke .

Das geht problemlos und wird in Eurer Hütte eher zu einem Hörschaden als zu technischen Problemen führen (wenn nicht gerade der Wirkungsgrad des Subwoofer unterirdisch ist und / oder die Trennfrequenz bei gleichzeitiger Anhebung des Pegels des Subkanals sehr tief gewählt wird).

Viele Grüße
free_shit
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 14. Nov 2009, 19:23
ok, vielen dank soweit^^

ich melde mich wieder sobald ich weitere fragen hab

klasse arbeit
free_shit
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 14. Nov 2009, 19:59
ok hab schon wieder ne frage

diesmal zu den anschlüssen am verstärker:
ich versteh das schon richtig, dass ich als eingangsignal für einen kanal entweder den XLR male oder female stecker brauch, und nicht beide gleichzeitig für einen kanal, ODER??

und noch was zum speakon stecker ^^ sind die anbindungen +1 und -1 gleichwertig mit +2 und -2 also quasi wären zwei boxen so angeschlossen dann parallel, schon, oder?


[Beitrag von free_shit am 14. Nov 2009, 20:06 bearbeitet]
free_shit
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 15. Nov 2009, 12:57
push
A-Abraxas
Inventar
#11 erstellt: 15. Nov 2009, 13:39
Hallo,

wie ein Verstärker eingangs- und ausgangsseitig angeschlossen wird, ist doch nun wirklich nicht so problematisch .

Wenn Du es nicht wissen solltest : R T F M (read the fucking manual ).

Eingangsseitig bei PA-Verstärkern meist XLR female (Stecker male) und / oder Klinke 6,3mm - die Belegung steht ... richtig in der Anleitung.
Ausgangsseitig meist Speakon, meist 1+ und 1- ... und wieder : die Belegung steht ... richtig in der Anleitung.


Viele Grüße
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