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Welche Endstufe? Alesis RA-500 oder PAS-2002PCA

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Beitrag
turbomorph
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 31. Mrz 2010, 19:05
Hallo, liebes Forum,

ich lese schon ziemlich lange bei Euch mit, und habe mich aus aktuellem Anlass heute auch endlich mal angemeldet.

Ich suche nämlich einen guten, aber trotzdem nicht zu teuren Endverstärker. Im klassischen HiFi-Bereich bin ich bislang nicht fündig geworden. Deshalb habe ich mal im Studio- und PA-Bereich recherchiert, und bin auf folgende Geräte gestoßen:

Alesis RA-500
PAS 2002-PCA
Yamaha XP2500


Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir hier ein bisschen Hilfestellung bei der Kaufentscheidung geben könntet. Kurz zusammengefasst habe ich über diese Geräte bisher folgendes zusammengetragen.

Alesis RA-500
- Überzeugender Klang
- Billige Potis (z. B. links und rechts bei gleicher - Pegelstellung verschieden laut)
- Trafo-Brummen bei einigen Geräten

Der letzte Punkt interessiert mich besonders. Hierzu habe ich gravierend unterschiedliche Aussagen hier im Forum und anderswo gefunden. Anscheinend ist es anscheinend sehr unterschiedlich laut (große Serienstreuung?), zum Anderen scheint es nicht bei allen Geräten aufzutreten, und bei einigen scheint es erst nach einem oder zwei Jahren aufzutreten oder lauter zu werden. Zum letzten Punkt habe ich die Aussage gefunden, dass das durchaus möglich sei, da die Geräte in SMD-Technik gefertigt werden.
Insofern wäre ich hier besonders an Erfahrungen nach längerer Benutzungszeit (eben mehr als ein Jahr) interessiert. Wie sieht das bei Euch aus? Wird das Brummen lauter?


PAS 2002-PCA
Das Gerät wurde mir in einer telefonischen Beratung im Fachhandel als Alternative zur Alesis RA-500 sehr empfohlen. Denn es gibt angeblich definitiv kein Brummen, die Verarbeitung sei von höchster Güte (handgefertigt) und der Klang ebenfalls ausgezeichnet. Wobei als Pluspunkt für die Alesis RA-500 der Übertragungsbereich bis 70 kHz stehen bleibt.
Dennoch meinte der Berater, dass das Gerät in den Höhen etwas mehr Detailreichtum bringen würde als die Yamaha XP2500 (siehe unten).
Nachteile: Etwas teurer kein Limiter und offenbar unglaublich geheim --- man findet so gut wie gar nichts über das Gerät oder den Hersteller im Web. Oder habt Ihr was?


Yamaha XP-2500
Hier wurde mir (wiederum vom freundlichen Fachberater) folgendes gesagt:
- die (X)P-Serie von Yamaha gilt seit Jahren als extrem zuverlässig
- der Klang sei ebenfalls ziemlich überzeugend, wenn auch in den Höhen nicht ganz so detailreich wie bei der PAS
- alles drin, alles dran, was man von einer hochwertigen Endstufe eines namhaften Herstellers erwartet
Nachteile: Neben (wohl minimalen) klanglichen Defiziten gegenüber den anderen beiden der höhere Preis.

So weit meine Recherchen. Was meint Ihr dazu? Könnt Ihr mir vor Allem zur PAS noch irgendwas sagen? Und wie sehen die Erfahrungen mit der Alesis über längere Zeit aus?

Herzlichen Dank schon mal für Eure Antworten, auf die ich schon sehr gespannt bin!

turbomorph
turbomorph
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 04. Apr 2010, 22:20
Hmm, noch keine Antwort. Kann niemand was dazu sagen?

Mittlerweilen gibt's noch zwei weitere Kandidaten, die aus dem klassischen Hifi-Bereich kommen, und sicher etwas bekannter sind allerdings etwas über dem ursprünglich geplanten Budget rangieren.

PS Audio Trio A100
SAC Igel 60


Gehört habe ich aber auch diese bislang leider nicht. Kennt jemand diese Geräte, oder hat sie vielleicht sogar? Taugen sie was? Stellen sie gegenüber den im 1. Post genannten Kandidaten bessere Alternativen dar?

Vielen Dank!

turbomorph


[Beitrag von turbomorph am 04. Apr 2010, 22:21 bearbeitet]
turbomorph
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 08. Apr 2010, 20:38
Sind wirklich alle, die zu einem oder mehreren dieser Geräte was wüssten, in Urlaub?

Also, wenn Ihr wieder da seid, wäre ich für ein paar Erfahrungswerte mit diesen Teilen sehr dankbar.

Grüße

turbomorph
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 08. Apr 2010, 21:02
Hi

Na ja, intressant wäre auch mal zu wissen, welches Equipment und Lsp. Du eigentlich besitzt?
Außerdem, im Hifibereich sind die Besitzer von PA (Studio) - Endstufen eher rar gesäht.
Wenn Du mal die SuFu im HF benutzt wirst Du über die Endstufen mit Sicherheit etwas finden.
Ich kenne von den genannten Amps nur die Alesis, die ein Bekannter als Subwoofer Endstufe einsetzt.
Für´s Geld absolut in Ordnung, aber eine wirklich hohe Stabilität und Kontrolle bringt sie nicht mit, wie auch.

Mein Tipp, beide Endstufen bei Thomann bestellen und an deinem Equipment direkt miteinander vergleichen, Du hast 30 Tage Rückgaberecht.
Der eigene Eindruck zählt hier immer, selbst wenn 10 User den Amp positiv beurteilen, muss er zu Dir und deinen Lsp. noch lange nicht passen.

Ich denke das die PAS mit einer stabileren Leistung aufwarten kann, ist aber nur eine Vermutung, die Frabe ist allerdings nicht so toll!

Die PS Audio Trio A 100 macht ebenfalls einen hervorragenden Eindruck, ist mir aber wie gesagt unbekannt, was soll die Endstufe kosten?
Die SAC Igel 60 wären jetzt nicht so mein Ding, hier würde ich die o.g. Amps immer bevorzugen, aber das ist hier natürlich nicht die Frage.

Saludos
Glenn
turbomorph
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 09. Apr 2010, 16:31

GlennFresh schrieb:
Hi

Na ja, intressant wäre auch mal zu wissen, welches Equipment und Lsp. Du eigentlich besitzt?


Im Großen und Ganzen ist mein Zeug schon recht betagt und nichts Besonderes, mit zwei Ausreißern nach oben.

CD-Spieler ist ein alter Pioneer, gutes Laufwerk, mäßige Wandler. Macht aber nichts, denn ich nutze einen externen Wandler, den RME ADI-2. Das ist wohl das beste Glied in meiner Kette. Das Teil katapultiert den alten CD-Spieler klanglich in die 1.000 EUR-Klasse, und hat zudem einen herausragenden Kopfhörer-Verstärker, an dem mein AKG K701 hängt. Das ist wirklich eine Traum-Kombo!
Dann habe ich noch eine Vorstufe B&K Pro10, die symmetrisch angeschlossen werden und passiv betrieben werden kann.

Und schließlich noch eine Endstufe Crest Audio Vs900. Kann man auch Urviech nennen, denn die kraft ist brachial (2 x 450 Watt Sinus an 4 Ohm, wenn ich es richtig im Kopf habe, 19,5 kg schwer), und der Klang absolut hervorragend. Ich habe es mit mehreren älteren NAD-Endstufen vergleichen können. Die klingen im Vergleich regelrecht tot (obwohl sie wirklich alles andere als schlecht waren). ABER: Das ist eine aktiv gekühlte PA-Endstufe, es gibt als Lüftergeräusche und Trafobrummen. Im Studio, von dem ich sie gebraucht gekauft habe, war sie hinter Plexiglas, sodass das kein Problem war. Aber wohnzimmertauglich ist sie halt nicht gerade. Dafür suche ich deshalb nach einer nicht zu teuren Lösung, denn ich höre viel über Kopfhörer.

Tja, und dann sind dan noch die Lautsprecher: Denon AS-2000. Unteres Mittelmaß, aber gut genug, damit Musikhören Spaß macht. Angenehm neutral, Bässe einigermaßen konturiert, Höhen ohne jede Schärfe, aber durchaus transparent, insgesamt recht ausgewogen. Entwickelt und gefertig in Deutschland, bestückt mit Chassis aus Dänemark.


GlennFresh schrieb:

Außerdem, im Hifibereich sind die Besitzer von PA (Studio) - Endstufen eher rar gesäht.
Wenn Du mal die SuFu im HF benutzt wirst Du über die Endstufen mit Sicherheit etwas finden.


Mit der SuFu hier und auch dem Gockel habe ich furchtbar viel zur Alesis gefunden. Zur PAS ganze zwei substanzielle Treffer, die beide das Gerät loben. Zur PS Audio habe ich immerhin einen Review gefunden, in dem der Autor am Ende schreibt, wenn er nicht am gleichen Wochenende eine 2,5 mal so teure Rotel-Endstufe gehört hätte, würde er sie loben... Ansonsten überraschend wenig.


GlennFresh schrieb:

Ich kenne von den genannten Amps nur die Alesis, die ein Bekannter als Subwoofer Endstufe einsetzt.
Für´s Geld absolut in Ordnung, aber eine wirklich hohe Stabilität und Kontrolle bringt sie nicht mit, wie auch.


Interessant... Wenn man die Forenbeiträge hier durchforstet, schwärmen viele eben gerade von der Kontrolle der Alesis...


GlennFresh schrieb:

Mein Tipp, beide Endstufen bei Thomann bestellen und an deinem Equipment direk
t miteinander vergleichen, Du hast 30 Tage Rückgaberecht.
Der eigene Eindruck zählt hier immer, selbst wenn 10 User den Amp positiv beurteilen, muss er zu Dir und deinen Lsp. noch lange nicht passen.


Ist natürlich eine Möglichkeit. Dann müsste ich nur mal schauen, wie ich dann auch zeitnah die PS Audio hören kann.


GlennFresh schrieb:

Ich denke das die PAS mit einer stabileren Leistung aufwarten kann, ist aber nur eine Vermutung, die Frabe ist allerdings nicht so toll!


Die Farbe ist zum Glück wurscht, weil auch mein RME ADI-2 nicht wirklich fürs Wohzimmer designt wurde...


GlennFresh schrieb:

Die PS Audio Trio A 100 macht ebenfalls einen hervorragenden Eindruck, ist mir aber wie gesagt unbekannt, was soll die Endstufe kosten?
Die SAC Igel 60 wären jetzt nicht so mein Ding, hier würde ich die o.g. Amps immer bevorzugen, aber das ist hier natürlich nicht die Frage.

Saludos
Glenn


UVP scheint bei knapp 1.300 EUR zu liegen, was mir zuviel wäre. Derzeit bietet ein Händler ein Vorführgerät für unter 800,00 EUR mit voller Hersteller-Garantie an. Was in Etwa meiner maximalen finanziellen Reichweite entspricht.

turbomorph
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 09. Apr 2010, 17:02
Hi

Dein Equipment sagt mir nicht all zu viel, weil es mir nicht bekannt ist und gehört habe ich davon auch noch nichts.
Daher wird es etwas schwer, die Gerätschaften zu beurteilen, aber benötigen die Lsp. wirklich einen solch großen Amp?


turbomorph schrieb:

Mit der SuFu hier und auch dem Gockel habe ich furchtbar viel zur Alesis gefunden. Zur PAS ganze zwei substanzielle Treffer, die beide das Gerät loben. Zur PS Audio habe ich immerhin einen Review gefunden, in dem der Autor am Ende schreibt, wenn er nicht am gleichen Wochenende eine 2,5 mal so teure Rotel-Endstufe gehört hätte, würde er sie loben... Ansonsten überraschend wenig.


Na ja, wie ich schon sagte, die Eindrücke anderer User sind schön zu lesen, bringen Dich aber auch nicht wirklich weiter.
Oft werden Mainstreamprodukte (z.B. rotel) über alle maßen gelobt und in den Himmel gehoben, ich kann das oft nicht nachvollziehen.


turbomorph schrieb:


GlennFresh schrieb:

Ich kenne von den genannten Amps nur die Alesis, die ein Bekannter als Subwoofer Endstufe einsetzt.
Für´s Geld absolut in Ordnung, aber eine wirklich hohe Stabilität und Kontrolle bringt sie nicht mit, wie auch.


Interessant... Wenn man die Forenbeiträge hier durchforstet, schwärmen viele eben gerade von der Kontrolle der Alesis...


Es ist halt auch davon abhängig, mit welchen Endstufen man die Alesis vergleicht, meine Referenzen liegen da vermutlich etwas höher.
Die Alesis ist fürs Geld echt okay und im Normalfall ausreichend stabil, kommt eben auch darauf an, was man mit dem Amp betreiben will, ist alles relativ.
Auch an meiner Aussage sieht man, was Erfahrungsberichte oder Aussagen Dritter letztendlich wert sind, ich traue daher nur meinen eigenen Augen und Ohren.
Kleine Info, wenns intressiert, meine nächsten Endstufen werden wohl eine Glockenklang Bugatti 400 für den Stereobereich und eine Anthem MCA30 für Surround.

Einen Tipp für unter 800€ hätte ich allerdings noch, kommt aber nicht vom PA/Studio Bereich.

http://hifiakademie....fDg4LjI0LjEzLjI0MXwg

Ansonsten würde ich vermutlich die PAS, PS Audio und den Amp von HifiAkademi gegeneinander antreten lassen.

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 09. Apr 2010, 17:09 bearbeitet]
turbomorph
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 09. Apr 2010, 19:52

GlennFresh schrieb:
Hi
[...] benötigen die Lsp. wirklich einen solch großen Amp?


Nein, ich habe das Teil aber für den Spottpreis von 200,00 EUR erwerben können. Das Angebot war einfach zu gut. Und selbst meine Lautsprecher profitieren immens von so einem guten Verstärker. Nur eben --- Trafobrummen und Ventilation.



GlennFresh schrieb:

Es ist halt auch davon abhängig, mit welchen Endstufen man die Alesis vergleicht, meine Referenzen liegen da vermutlich etwas höher.


Sieht so aus.

Was war eigentlich der Grund, warum du von SAC Igel 60 abrätst?

Ich habe sie selbst nicht gehört, aber die Bedingungen sind ähnlich wie bei Thomann. Und was ich so in Erfahrung bringen konnte, wären die momentan die einzige Variante, für die ich mein Budget von 800,00 EUR überziehen würde --- sie sollen wirklich saugut sein für ihren Preis. Aber selbst hören konnte ich sie leider bisher nicht.



GlennFresh schrieb:
[...]
Kleine Info, wenns intressiert, meine nächsten Endstufen werden wohl eine Glockenklang Bugatti 400 für den Stereobereich und eine Anthem MCA30 für Surround.


Nett, was man so hört!

Letztendlich wird ein Hörtest zur Entscheidung führen. Aber für die Vorauswahl hatte ich halt auf Rückmeldung von erfahrenen Besitzern gehofft.



GlennFresh schrieb:

Einen Tipp für unter 800€ hätte ich allerdings noch, kommt aber nicht vom PA/Studio Bereich.

http://hifiakademie....fDg4LjI0LjEzLjI0MXwg

Ansonsten würde ich vermutlich die PAS, PS Audio und den Amp von HifiAkademi gegeneinander antreten lassen.

Saludos
Glenn


So oder ähnlich werde ich es wohl machen. Danke für den Tipp mit dem Gerät von HifiAkademie, das könnte in der Tat ein Kandidat sein.

turbomorph
Xenomorphia
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 17. Jun 2013, 09:22
Hallo,

Die PAS Endstufe ist in engere Wahl zu ziehen

Sie klingt richtig gut und wird auch mit Dickschiffen fertig (Dämpfungsfaktor >1000).

Ich habe die pas im vergleich mit APART Champ 2,Amcron D60 (nicht mehr erhältlich) Amcron DC 300A (Nicht mehr erhältlich),Bryston 4B (nicht mehr erhältlich),NAD C245BEE,ROTEL RB 1562 und einer Yamaha
P 2500S gehört.

Als Preamp nahm ich den T.C.Electronic BMC2 Monitor Controller und als zuspieler den Parasound CBD-2000.

Als Boxen dienten Dynaudio BM 15 passiv (/mit modifizierter Frequenzweiche (mundorf)).

DIe PAS ist klanglich den oben aufgeführten Verstärkern überlegen. (Subjektive Meinung)


Ich kann sie nur wärmstens empfehlen.

Grüsse :

Xenophonia
lotterlurch
Neuling
#9 erstellt: 22. Jun 2013, 21:35
Ich suche nun schon seit geraumer Zeit nach einem bezahlbaren Stereo Antrieb, der meinen uralten Sony 808 übertrift oder zumindest klanglich eine interessante Alternative darstellt. In meinem Beruf gehe ich am häufigsten mit d&b D12 Endstufen um, sehr gut, aber sauteuer und nicht zuletzt wegen hörbaren Lüftern nicht wirklich audiophil. Aber neu im Material-Pool gibt es nun eine DSP Endstufe der Firma Fohhn, die D4.1200, Wie der Name schon vermuten lässt eine 4 kanalige Digitalendstufe mit viel Leistung.
Ich hab sofort eine mit nach hause genommen und an meine Klipsch RF-62 II und später an die grade frisch erworbenen Tannoy Turnberry HE angeklemmt.
Dämpfung am Eingang -30 dB. V-DAC II als Zuspieler >> Rage Against the Machine.Track 1 "Bombtrack" << PLAY....................AAAAAALTER - HAB ICH MICH ERSCHROCKEN


.....ich schweife ab.


Die Fohhn klingt so gut, das ich mich nun im PA Bereich umschaue. Meine PAS kommt Montag.

Ich werde berichten.
Fanta4ever
Inventar
#10 erstellt: 23. Jun 2013, 05:15
Ich hoffe turbomorph wird es freuen, nach über 3 Jahren noch Antworten zu bekommen

Gruß Karl
lotterlurch
Neuling
#11 erstellt: 23. Jun 2013, 19:17
Tja, ob der AMP nun richtig was taugt, wissen wir aber immer noch nicht
weissglut
Stammgast
#12 erstellt: 10. Dez 2013, 14:06
Benutzt ihr bei der PAS 2002PCA ein einfaches Cinch->XLR Adapterkabel? Ist der Pegel dann nicht zu niedrig?
hubert481
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 21. Mrz 2014, 13:54
War schon Montag?
Ist die PAS 2002PCA schon da?
weissglut
Stammgast
#14 erstellt: 21. Mrz 2014, 13:57
Ne, Montag ist anscheinend erst nächste Woche
hubert481
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 21. Mrz 2014, 14:07
Ok, dann warte ich noch.
hubert481
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 24. Mrz 2014, 07:12
Heute ist Montag
S-tronic
Neuling
#17 erstellt: 26. Mrz 2014, 17:40
Hallo Zusammen,

ich bin hier im HiFi-Forum über die (PA)_Endstufenfrage gestolpert, die Thematik passt zu meinen aktuellen Gedankengängen.
Eine meiner SAC PA150-Monoblöcken ist vor wenigen Tagen nach dem Einschalten abgeraucht. Jetzt stehe ich vor der Frage, ob ich meine schweren SAC-Monos zum überholen zu SAC sende, oder (versuchsweise) eine PAS 2002PCA "ausprobiere". HINTERGRUND: Ich habe EXPERIMENTIERDRANG...

Meine Kette:
Jungson Moon Harbor (Luxury mit Röhrenausgangsstufe)
Audiolab M-Dac an Mac Mini
Denon AVP-A1 Prozessor (als analoge Schaltzentrale-klingt wirklich gut)
SAC PA 150
Canton Reference 9.2

Hat jemand Erfahrung mit der PAS im Vergleich gegen eine "gehobene" HiFi-Endstufe?

Danke im Voraus für eine Antwort.


Gruß
Chris
Amperlite
Inventar
#18 erstellt: 27. Mrz 2014, 10:51

S-tronic (Beitrag #17) schrieb:
... im Vergleich gegen eine "gehobene" HiFi-Endstufe?

Ich würde die Igelchen nicht wirklich als "gehobene" HiFi-Endstufe bezeichnen. Sie haben zwar ein ungewöhnliches (und schönes) Gehäuse, aber im Inneren steckt auch nur einfachste Endstufen-Technik. Jeder NAD, Marantz usw ist "ausgefeilter" (Achtung, ich spreche nicht über Klang!).

An deiner Stelle würde ich mir aber auf jeden Fall einen Kostenvoranschlag für die Monos machen lassen. Wäre doch schade drum!
S-tronic
Neuling
#19 erstellt: 27. Mrz 2014, 11:03
Hi Amperlite,

ich habe einiges von SAC zu Hause "rumliegen".

SAC (Igel) PA40
SAC (Igel) PA50
SAC (die GROSSEN und sehr SCHWEREN PA150

Ein Klangunterschied zwischen den Endstufen ist sogar meiner "HiFi-tauben" Freundin aufgefallen! Ich denke eher, das der Klangunterschied im Alter der Verstärkertechnik zu suchen ist (vertrocknete ELKO´s usw).

Die PA150 ist eine wirklich tolle Endstufe. Ich habe bereits sogar einen Kostenvoranschlag für ein Tuning / Update bei SAC in Essen selbst, der die Reparatur (quasi Kostenlos) beinhaltet.... http://www.sac.de/sac/start_frame.php?Pfad=2_78_104&BL=4

Jedoch frage ich mich, was aus meinen Canton Reference rauskommt, wenn ich eine (lüfterlose) "Studioendstufe" mit ca 2x300Watt (an 8Ohm) dranhänge.

PAS 2002PCA
Apart Audio Champ ONE
Crown
Glockenklang

Gruß
Chris
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 27. Mrz 2014, 11:23
Moin

Ich würde heute in eine ganz andere Richtung schauen, Class D, kompakt, leicht, hoher Wirkungsgrad und Leistung satt, wie zum Beispiel:

http://www.idealo.de...-digit-2k2-synq.html

Der Innenaufbau ist für den Preis wirklich hervorragend, die Lüfter sind zwar leise, dürften aber im WZ Betrieb nie zum Einsatz kommen.

Ebenfalls sehr interessant:

http://www.idealo.de..._-p3500s-yamaha.html

Ich habe bisher nur gutes über die P Serie von Yamaha gehört, das verleitet mich dazu mir die Endstufen bei der nächsten Gelegenheit mal näher anzuschauen.
Die Serie ist vor allem etwas für Leute die den Leichtgewichten nicht über den Weg trauen, auch hier sind die Lüfter leise, werden aber selten bis gar nicht benötigt.

Viele neue Crown Produkte haben mich haptisch und vom Materialeinsatz nicht überzeugt, die Apart Champ One bietet nicht annähernd die Leistung, das gleiche
gilt auch für die PAS, aber bei einer herkömmlich konstruierten Transistor Endstufe ohne Lüfter ist das auch nicht ungewöhnlich, die Haptik und Qualität stimmen aber.

Noch kurz zu Glockenklang, ich hatte selbst mal die Bugatti 400, ist halt der Dinosaurier unter den Endstufen, sie bietet eine hohe und extrem stabile Leistung
und ist laut meinem damaligen Händler sogar Kurzschlussstabil, wird aber durch das Class A Konzept sehr heiß und verbraucht dementsprechend viel Strom.

Glenn
WilliO
Inventar
#21 erstellt: 27. Mrz 2014, 11:35
Hallo zusammen,
die von Glenn u.a. empfohlene Yamaha P- Serie hat sicher ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Ich habe seit 1 Jahr die XP 2500 für den Antrieb
meiner 12"-Main-Bässe im Einsatz. Die Lüfter sind noch nie angesprungen weil die dafür notwendige Temperatur einfach nicht erreicht wird.
Somit sind die Sorgen bzgl. Lüftergeräusch nicht unbedingt relevant.
Die PAS-Endstufe macht techn. einen hervoragenden Eindruck. Mir hat die Optik nicht gefallen.

Gruß
Willi


[Beitrag von WilliO am 27. Mrz 2014, 11:48 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 27. Mrz 2014, 11:43
WilliO
Inventar
#23 erstellt: 27. Mrz 2014, 11:47
Hallo Glenn
das war berechtigt! Kleiner Fehler meinerseits
Gruß
Willi
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 27. Mrz 2014, 11:52
Dachte ich mir schon.....

Der Tipp mit der Yamaha P Serie ist wie ich zugeben muss nicht auf meinem Mist gewachsen,
aber die annähernd 100% positive Rezessionen zu den Endstufen kann man nicht ignorieren.

Die größere P3500S wird bei Thomann übrigens gerade für den Preis der P2500S angeboten.

Glenn
weissglut
Stammgast
#25 erstellt: 27. Mrz 2014, 14:20

WilliO (Beitrag #21) schrieb:
Die PAS-Endstufe macht techn. einen hervoragenden Eindruck. Mir hat die Optik nicht gefallen.

Außerdem ist die "Made in Germany"
WilliO
Inventar
#26 erstellt: 27. Mrz 2014, 14:44
Stimmt!
Aber "Made in Germany" kann/sollte für meinen Geschmack optisch ansprechender gestaltet werden
weissglut
Stammgast
#27 erstellt: 27. Mrz 2014, 14:49
Frontblende ersetzen oder nach einer schwarzen fragen
WilliO
Inventar
#28 erstellt: 27. Mrz 2014, 14:50
Tja, das ist lt. Thoman nicht möglich -zumindest nicht ab Hersteller
hubert481
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 27. Mrz 2014, 15:31
Habe seit kurzem eine PAS 2002PCA und bin einfach begeistert. Absolute Empfehlung meinerseits.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 27. Mrz 2014, 15:44
Natürlich kann empfiehlt man immer das, was man selbst besitzt, aber warum soll man nicht nach guten Alternativen schauen,
zu mal die PAS nicht unbedingt ein PL-Schnäppchen ist, wenn man mal die üblichen Hifi-Endstufen beiseite lässt, obwohl
es auch da inzwischen ein paar wirklich interessante Produkte unter 1000€ gibt, ebenfalls "Made in Germany" falls gewünscht.

Glenn
weissglut
Stammgast
#31 erstellt: 27. Mrz 2014, 16:15

hubert481 (Beitrag #29) schrieb:
Habe seit kurzem eine PAS 2002PCA und bin einfach begeistert. Absolute Empfehlung meinerseits.


Wir wollen Fotos! Am besten auch einen Blick unter die Haube
S-tronic
Neuling
#32 erstellt: 27. Mrz 2014, 17:27
kennt jmd die Yamaha P5000S? Die liegt preislich auch im "grünen Bereich"! Sie hat allerdings nen Lüfter, der (laut einem benachbarten Forum) im Heimbetrieb nie gebraucht wird...

Ich bin im Moment absolut unsicher.

Reparatur & Upgrad meiner SAC PA 150?
Neue PA/Studio-Endstufe (als Experiment)
2 PA/Studioendstufen im Brückenbetrieb als Monoblöcke?


[Beitrag von S-tronic am 27. Mrz 2014, 17:29 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 27. Mrz 2014, 17:44

S-tronic (Beitrag #32) schrieb:

kennt jmd die Yamaha P5000S? Die liegt preislich auch im "grünen Bereich"! Sie hat allerdings nen Lüfter, der (laut einem benachbarten Forum) im Heimbetrieb nie gebraucht wird...


Ich kenne die P Serie nicht live, werde ich aber nachholen, ab der 5000er werden Schaltendstufen verbaut, weil nur so die hohe Leistung zu moderaten Preisen
und mit relativ geringem Materialeinsatz möglich ist, außerdem bieten sie einen hohen Wirkungsgrad, eine geringe Wärmeentwicklung und Gewichtsersparnis.

Wie ich aber bisher überall lesen konnte, scheint bei der kompletten Serie der Lüfter nur bei Dauereinsatz mit hohen Pegel und Rack Einbau in Aktion zu treten.

Eine Frage, warum die P5000S, welche Lsp. hast Du bzw. welche Pegel hörst damit diese Leistung notwendig ist, das beste PLV und immer noch Leistung bis zum
abwinken für den Heim Einsatz bietet mMn die P3500S, aber selbst das kleinste Modell dürfte schon mehr als ausreichen, auf den Klang hat das eh keinen Einfluss.


S-tronic (Beitrag #32) schrieb:

2 PA/Studioendstufen im Brückenbetrieb als Monoblöcke?


Was versprichst Du dir davon?

Das Brücken einer Stereo Endstufe hat eigentlich nur Nachteile.

Glenn
Amperlite
Inventar
#34 erstellt: 27. Mrz 2014, 17:45
Ich möchte eigentlich für eine Reparatur der Igelchen sprechen.
Aber der Preis dieses "Upgrades" steht leider in keinem Verhältnis. Da werden leider mal wieder seltsame/unnötige Dinge gemacht, die mit dem entsprechenden "Voodoo-Aufpreis" geadelt werden.

Schade, dass kein vernüftiges Reparaturangebot vorhanden ist. Vielleicht kann man das einzeln aushandeln.


[Beitrag von Amperlite am 27. Mrz 2014, 17:59 bearbeitet]
S-tronic
Neuling
#35 erstellt: 27. Mrz 2014, 17:55
okay, Stereo im Bürckenbetrieb => NICHT GUT => Okay, wusste ich nicht

Ich habe die Canton Reference 9.2 und höre nicht übertrieben laut, aber Pegel können die Cantons auch. Nachdem eine meiner SAC PA150 abgeraucht ist, habe ich die SAC Igel 50 ausgepackt und angeschlossen Ich hätte nie im Leben gedacht, das der Unterschied zur PA150 im Bassbereich so gravierend ist. Okay, vielleicht haben in all den Jahren die elektrischen Bauteile gelitten, aber meine PA150 haben die Messlatte ziemlich hoch gelegt...

Ich erhoffe mir, das "so eine Studioendstufe" u.U. meine Monos ersetzen kann.... Ich bin grad in Experimentierlaune. Mir fehlt nur so ein letzter Motivationskick und eine Endstufe, in die ich mich "verbeißen" kann....
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 27. Mrz 2014, 17:56
Prinzipiell macht eine Reparatur bei solch hochwertigen Geräten Sinn, aber.....

- 600€ für ein fragliches Upgrate halte ich für völlig überzogen
- Was heißt die Reparatur ist im Preis quasi mit drin? Da kann (wird) also noch was dazu kommen.
- Der Gebrauchtpreis der Endstufen liegt nicht deutlich höher als der Einsatz, also ein wirtschaftlicher Totalschaden:

http://kleinanzeigen...-172-4665?ref=search

- Die Endstufen haben schon ein gewisses Alter und da können schon mal verschiedene Bauteile schlapp machen, was die Aktion noch teurer macht.

Aus rein ökonomischen Gesichtspunkten wäre daher ein neuer PA Verstärker wie z.B. die P3500S für 398€ wohl die sinnvollere Lösung.

Glenn
hubert481
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 27. Mrz 2014, 17:56
So schaut die PAS innen aus: 15.000uf Elkos
http://abload.de/img/pasendstufejb26.jpg
Quelle:http://www.party-pa-forum.de/

Wer Voodoo sucht muss halt was anderes nehmen.
Wer Musik pur möchte ist hier aber richtig.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 27. Mrz 2014, 17:57

hubert481 (Beitrag #37) schrieb:

Wer Voodoo sucht muss halt was anderes nehmen.
Wer Musik pur möchte ist hier aber richtig.


Wie soll man das verstehen?

Glenn
hubert481
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 27. Mrz 2014, 18:00
Was ist an den 2 Sätzen unverständlich?
Amperlite
Inventar
#40 erstellt: 27. Mrz 2014, 18:03

hubert481 (Beitrag #37) schrieb:
So schaut die PAS innen aus: 15.000uf Elkos
http://abload.de/img/pasendstufejb26.jpg
Quelle:http://www.party-pa-forum.de/.

Öhm, übersehe ich die Endstufentransistoren?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 27. Mrz 2014, 18:09

hubert481 (Beitrag #39) schrieb:

Was ist an den 2 Sätzen unverständlich?


Mir fehlt der Bezug und die Definition....


Amperlite (Beitrag #40) schrieb:

Öhm, übersehe ich die Endstufentransistoren?


Öhm, sind doch 4 schnuckelige Transis auf dem riesigen Aluträger vorhanden.....

Hier wurde sicherlich mehr wert auf Trafo und Elkos gelegt, das erkennen die Probanden am besten,
vor allem der RK fällt ins Auge und das ist für die meisten dann ja schon High End, also mich hat das
Innenleben dann doch etwas ernüchtert angesichts des Lobes und dem Preis, Danke fürs Foto.

Glenn
hubert481
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 28. Mrz 2014, 08:41
Gibt keinen Bezug oder Definition - steht so frei im Raum. - ist also meine Meinung.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 28. Mrz 2014, 10:12
Na denn......

Glenn
Leonardo74
Neuling
#44 erstellt: 28. Feb 2015, 23:22
Ich


[Beitrag von Leonardo74 am 01. Mrz 2015, 11:10 bearbeitet]
hubert481
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 01. Mrz 2015, 11:03
Sag mal, was ist eigentlich deine Muttersprache?
Und schau dir das Foto nochmal an - hast wohl was übersehen.


[Beitrag von hubert481 am 01. Mrz 2015, 11:06 bearbeitet]
Leonardo74
Neuling
#46 erstellt: 01. Mrz 2015, 11:07
was hab ich übersehen
hubert481
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 01. Mrz 2015, 11:34
Nachdem du deinen ersten Kommentar gelöscht hast, erspare ich mir die Antwort.
Leonardo74
Neuling
#48 erstellt: 01. Mrz 2015, 11:51
ich denke warum schreibe ich so ausführlich für euch. damit du dumme Bemerkung machst? lasse ich euch einfach im dunkeln. ich bin Spanier und spreche seit 5 Jahren Daisch.
weissglut
Stammgast
#49 erstellt: 01. Mrz 2015, 12:38

Leonardo74 (Beitrag #44) schrieb:
Ich

Was stand hier denn?
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