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Creek CD Player

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Autor
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preigl
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 24. Mai 2004, 11:50
Hallo, möchte mir einen Creek CD 50 mkII zulegen. Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit diesem Gerät, oder andere gute Vorschläge für einen CD Player um 1000 -1200€.
Danke für Eure Antwort
Sailking99
Inventar
#2 erstellt: 26. Mai 2004, 17:26
Also das würde mich auch interessieren.
Was ist denn mit Arcam? Haben nen guten Ruf. Wo liegen die preislich?
Von Creek habe ich gehört, dass sie bei manchen CDs/UnCDs abspielprobleme haben.
Kann das wer bestätigen oder zerstreuen?

Gruß Flo
prometeo
Stammgast
#3 erstellt: 26. Mai 2004, 18:02
Also ich habe mir den CD50mk2 zwei Mal angehört. Ich war sehr angetan. Gegenüber Rotel RCD02 und dem Cambridge Azur640 erheblich besser. Sowohl bei Feinauflösung, Durchhörbarkeit, Authetizität ein Klassesprung. Überraschend vor allem der Cambridge, der ist wirklich saugut für das Geld. Er hat dem Rotel bei der siebten Mahler mit Abbado nicht den Hauch einer Chance gelassen. Eindrücklich.

Aber die beiden sind ja auch weniger als halb so teuer wie der Creek.

Wollte mir den CD50mk2 eigentlich kaufen, aber wie im anderen Thread beschrieben bekomme ich den Arcam günstig.

Abspielprobleme hat übrigens nur der CD50. Der mk2 gemäss Händlerangabe nicht mehr.


[Beitrag von prometeo am 26. Mai 2004, 18:09 bearbeitet]
Wolfchen
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 28. Mai 2004, 18:48
@preigl

Höre Dir mal den CD82 von Arcam an. (ca. 1000 Euro)
imho - Top Player

lg
Wolfgang
xenokles
Stammgast
#5 erstellt: 28. Mai 2004, 19:10
Schön, genau mein Thema! Ich überlege auch gerade, ob ich mir nicht mal einen "vernünftigen" CD-Player zulegen sollte, habe mich mit dem Cambridge Azur und dem Creek DM 50mkII bisher aber nur mittels Testberichten beschäftigt und möchte schon erstmal hören, ob sich der Preisunterschied rechtfertigen läßt... Hatte auch über den Arcus First Line nachgedacht, aber der hat im Test einen ziemlich schlechten Labordurchgang hingelegt, obwohl doch nur ganz toll ausgewählte Bauteile verwendet werden... In der Stereo wurde der CD50 mit dem CD50mkII verglichen und der Aufwand ist wohl beim mkII deutlich höher, doppeltes Netzteil und so, aber: er verwendet ein CD-ROM-Laufwerk und da bin ich dann nicht so begeistert von. Im Klangvergleich wird der alte mit "augeprägte Farbigkeit" und "bodenständige Schwere" beschrieben, der neue mit "feiner", "schlanker", "ätherischer" (vielleicht auch: dünn, kraftlos???). Nach meiner persönlichen Klangvorliebe sollte ich vielleicht versuchen, den alten CD50 als Auslaufmodell günstig zu kriegen? Ist ja doch schon ein wenig Geld, über das man da redet... Oder gleich den Marantz SA8400 und die SACD-Option mitnehmen? Schwierig...
prometeo
Stammgast
#6 erstellt: 29. Mai 2004, 11:54
Ich würde mich keinesfalls darauf verlassen, meine Kaufentscheidung nach irgenwelchen Prädikaten, die Du vom hören sagen kennst, zu treffen. Geh Dir den CD50mkll anhören und versuche ihn mit einem oder zwei anderen Playern die in Frage kommen zu vergleichen. Mit dem CD50 setzt Du Dich vielleicht in die Nesseln, weil er zT kopiergeschützte CD's nicht lesen kann.

Der Azur640 ist toll, man bekommt aber schon noch mehr mit dem CD50mkll.
xenokles
Stammgast
#7 erstellt: 29. Mai 2004, 13:03
Nee, nee...nach Testberichten treffe ich auch meine Kaufentscheidung nicht, keine Sorge! Aber da man wohl kaum alle in Frage kommenden Geräte vor Ort ausprobieren kann und ich den Testern schon zutraue, die generelle Klangcharakteristik in Worte zu fassen, dient mir das sehrwohl zur ersten Orientierung! Ist das mit den Abspielproblemen des CD50 ein Gerücht, oder Tatsache? Weil offizielle Auskunft ist: keine Probleme. Und Phlilips-Laufwerke fressen doch eigentlich alles...Den Vincent CD-S6 finde ich auch ganz interessant...
prometeo
Stammgast
#8 erstellt: 29. Mai 2004, 14:32
Die Probleme mit dem CD50 wurden sowohl vom Händler als auch vom schweizer Importeur bestätigt. Sie waren im Prinzip der Grund dafür, den Cd50 durch den mkll zu eretzen.


[Beitrag von prometeo am 29. Mai 2004, 14:33 bearbeitet]
alexhh
Stammgast
#9 erstellt: 29. Mai 2004, 17:01
Hallo zusammen!
Die Probleme mit dem Lesen von selbstgebrannten cd's beim
cd50 kann ich auch direkt bestätigen.
Habe den Player gerade gestern gegen den 640er von Cambridge gehört. Mein persönliches Fazit: mir wäre der Aufpreis es sicher nicht wert, zu marginal die Unterschiede.
Cd's, 2-fach gebrannt, hat der Creek nicht genommen. Der Cambridge war da ganz selbstlos, schluckte alles!
Gruß aus Hamburg
alex
Evangelos*
Stammgast
#10 erstellt: 29. Mai 2004, 18:19
Hallo zusammen,

ich hab zwar "nur" den kleinen Arcam CD 73 T, aber ich
möchte ihn nicht mehr missen. Meiner Meinung ein sehr
feines Gerät und spielt klanglich.......mh..... einfach
sehr musikalisch.
Probleme mit selbstgebrannten gibt es nicht, er spielt
bislang alles klaglos ab.

viele Grüße

Evangelos
sound67
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 29. Mai 2004, 18:22
Richtig, auch der "kleine" Arcam bietet eine Menge fürs Geld.

Die von "prometeo" beboachteten "Klassensprünge" existieren eh mehr in der Wunschvorstellung des Hörers. Da sind Abspielprobleme schon gravierender.

Gruß, Thomas
prometeo
Stammgast
#12 erstellt: 30. Mai 2004, 06:31

Richtig, auch der "kleine" Arcam bietet eine Menge fürs Geld.

Die von "prometeo" beboachteten "Klassensprünge" existieren eh mehr in der Wunschvorstellung des Hörers. Da sind Abspielprobleme schon gravierender.

Gruß, Thomas


Bloss weil sound67 den Azur zu Hause hat, heisst das noch lange nicht, dass da kein erheblicher Unterschied zum CD50mkll besteht - mir persönlich wäre der Mehrpreis wert gewesen.


[Beitrag von prometeo am 30. Mai 2004, 06:33 bearbeitet]
sound67
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 30. Mai 2004, 10:53

Bloss weil sound67 den Azur zu Hause hat, heisst das noch lange nicht, dass da kein erheblicher Unterschied zum CD50mkll besteht - mir persönlich wäre der Mehrpreis wert gewesen.


Nur weil Du den Tunnelblick hast, musst Du ihn nicht auf andere übertragen ...

Ich habe auch den "großen" Arcam zu Hause, und einen "kleineren" NAD. Beide sind nicht *besser* als der Azur. Dazu sind die Unterschiede zwischen CDPs einfach zu gering.

Dem NAD mangelt es jedoch *etwas* an Details.

Gruß, Thomas
xenokles
Stammgast
#14 erstellt: 30. Mai 2004, 12:31
Na ja, dann werde ich mal versuchen, den Cambridge und den Creek gegeneinander antreten zu lassen, wenn sich ein Händler findet. Im Test stand übrigens, daß Philips die bisherigen Laufwerke nicht mehr produziert und darum der mkII mit CD-ROM-Laufwerk aufgelegt wurde. Im Cambridge und in den aktuellen NAD sind ja Sony-Laufwerke drin - bin eigentlich kein Sony-Freund, aber nützt jawohl nix...
Flash
Stammgast
#15 erstellt: 30. Mai 2004, 12:35
Hallo zusammen,

Ich weiss nicht, ob er in Frage kommt, aber anhören sollte man sich von Vincent den CD-S6 auf jeden Fall auch mal!

Viele Grüße

Sebastian
HiFi-sch
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 30. Mai 2004, 13:16
Hallo Preigl !

Also ich habe zu Hause den NAIM CDX der wirklich hochauflösend und dennoch sehr musikalisch klingt nicht so hell wie ein Arcam z.B.

Der NAIM CD3 ist auf jeden Fall auch schon unter 1000,- Euro zu bekommen.
prometeo
Stammgast
#17 erstellt: 30. Mai 2004, 14:20
Nur weil Du den Tunnelblick hast, musst Du ihn nicht auf andere übertragen ...
[/q1]

Ich habe sie verglichen und einen erheblichen Unterschied herausgehört. Mich nimmt Wunder anhand welcher Angaben Du bei mir einen Tunnelblick diagnostizierst...

Vielleicht solltes Du mal zum HNO gehen und die Gehörgänge befreien - hm? Wär doch was!
alexhh
Stammgast
#18 erstellt: 30. Mai 2004, 15:00
hallo xenokles!
wenn du aus hamburg bist kannst du beide player bei open air speaker in der bundesstraße hören.
lg aus hh
alex
sound67
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 30. Mai 2004, 15:58


Ich habe sie verglichen und einen erheblichen Unterschied herausgehört. Mich nimmt Wunder anhand welcher Angaben Du bei mir einen Tunnelblick diagnostizierst...


Genau an solchen. Es gibt keinen "erheblichen" Unterschied, nur graduelle. Und zwar auch in hochwertiger Kette.


Vielleicht solltes Du mal zum HNO gehen und die Gehörgänge befreien - hm? Wär doch was!


Ich würde Dir das auch umgekehrt auch vorschlagen, nur leider lassen sich die *Gehirn*gänge nicht so einfach befreien - und da nützt Dir ein Durchspülen der Gehörgänge wenig.

Nur wenn Du im Blindtest *mit* Pegelausgelich synchron gleiche CDs ablaufen lässt, *dann* kannst Du von einem *echten* Vergleich sprechen. Und wenn Du *den* machst, wird es selbst Dir vielleicht das Oropax aus den Lauschlöffeln fallen.

Alles andere ist Selbsthypnose.

Gruß, Thomas
prometeo
Stammgast
#20 erstellt: 30. Mai 2004, 16:19
Nur wenn Du im Blindtest *mit* Pegelausgelich synchron gleiche CDs ablaufen lässt, *dann* kannst Du von einem *echten* Vergleich sprechen. Und wenn Du *den* machst, wird es selbst Dir vielleicht das Oropax aus den Lauschlöffeln fallen.

Alles andere ist Selbsthypnose.

Gruß, Thomas[/q1]

Erlesen was Du da von Dir gibst. Chapeau. Gilt diese Diagnose nur für CD50mkll und Azur640? Oder wie schaut es zB mit dem rotel rcd02 aus? CD-Spieler generell? Nur "graduelle" Unterschiede feststellbar, sofern man nicht an verstopften Gehirnwindungen leidet?

Lustig ist auch dass Du zwar graduelle Unterschiede zulässt, erhebliche indessen für unmöglich hälst und den Autor solcher Zeilen blankweg des Tunnelblicks überführst. Das ist, mit Verlaub, Buchstabenreiterei - mithin Blödsinn. Und sowas soll ich Ernst nehmen?

Also: Rotel rcd 02 gegen cd23t - auch nur graduelle Unterschiede?
Danzig
Inventar
#21 erstellt: 30. Mai 2004, 19:20
tipp: streite mit sound67 nicht darüber rum, der beharrt bis aufs letzte auf seiner meinung, und versucht die "neulinge" auch davon zu überzeugen!!!

ist jetzt schon der 6te threat den ich lese, indem er es so macht!!!

auf die anstehende antwort(warscheinlich wieder beleidigend), antworte ich diesmal nicht
auch wenns mich noch so juckt!!!
prometeo
Stammgast
#22 erstellt: 30. Mai 2004, 19:38
Dachte schon dass es auf so etwas hinausläuft.

Dennoch, vielen Dank für den Tip.
Balou-Bonn
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 09. Jul 2004, 07:12
@xenokles
Hallo, habe den SA8400 gehört. Der hat doch glatt den CD-17 MKII weggehauen.
Die bisherigen Testberichte muß man genau lesen um zwischen den Zeilen zu erkennen, dass er genauso gut ist wie der 17er SACD! Ich bin überwältigt und werde ihn bald anschaffen.

Gruß Elmar
PeTsch
Neuling
#24 erstellt: 24. Jul 2004, 20:30
Hallo preigl! Weiss nicht, ob das Thema für Dich noch aktuell ist .. Ein kleiner Erfahrungsbericht mit dem Creek CD50 MkII: Ein Vergleich mit meinem "alten" NAD C451 zeigt, was in diesem Kistchen steckt. Die Höhen sind seidenweich, der übrige Frequenzbereich unauffällig gut (noch nie so schwarze, trockene Bässe gehört), die Dynamik ist schlicht umwerfend und überrascht mich immer wieder von Neuem. Fürs Geld bekommst Du wahrscheinlich nichts Besseres. Mit dem Abspielen von CD-R und CD-RW hatte ich noch nie Probleme. Die kopier-geschützten CD's frisst der Player ohne Murren; einzig eine Sting CD aus französischer Produktion ("all this time") mochte er nicht so gerne. Die gleiche CD aus deutscher Pressung war aber komischerweise ok. Ich kann Dir also nur empfehlen, den Creek selbst mal zu testen! Für Interessierte: Der CD50 MkII hängt an einer Kombination T+A 1530R / Dynaudio C2. Grüsse aus der Schweiz, PeTsch
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