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geeigneter Amp für StereoLS + Subwoofer Kombi gesucht

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Beitrag
simon_u.
Stammgast
#1 erstellt: 05. Aug 2010, 16:14
hallo,

ich habe vor meine Stereo Anlage etwas zu verändern.

Zur Zeit verwende ich als Quelle einen Denon DCD 500AE.
Verstärker ist der PMA 500AE.

Als Lautsprecher verwende ich meine selbstgebauten
Duetta Top Lights.

wer die Duettas sehen will:

Lautsprecher


so nun zum eigentlichen:

grundsätzlich funktioniert die Anlage bestens, keine Probleme.
Allerdings habe ich bei höheren Pegeln bei denen noch viel
Tiefbass hinzukommt schon etwas Angst um die Duettas, sind ja nur 17cm Tieftöner drin.

Um die StereoLS nun im unteren Frequenzbereich etwas zu entlasten wollte ich mir einen Subwoofer zulegen.
Wahrscheinlich werde ich auch diesen wieder selbst bauen.
dieser muss natürlich aktiv sein.

Meine Frage an euch:

was brauche ich für den Anschluss eines Subwoofers für einen Verstärker?
UND GANZ WICHTIG: wie bekomme ich es hin, dass die Duettas z.b. nur noch bis 80Hz spielen müssen und ab dieser Trennfreqzuenz allein der Subwoofer übernimmt?

ist das überhaupt mit einem Stereovollverstärker zu verwirklichen?

der PMA 500AE geht für sowas auf jeden fall nicht...

wäre euch für Hilfe sehr dankbar!

mfG
simon
shadownikon
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 05. Aug 2010, 16:31
Du kannst deinen Verstärker getrost behalten, sofern du einen Subwoofer baust/kaufst der Hochpegelein- und ausgänge hat. Quasi das Signal durchschleift und bei der gewünschten Frequenz abschneidet. :-)
simon_u.
Stammgast
#3 erstellt: 05. Aug 2010, 16:35
du meinst ich müsste den Sub einfach beim Verstärker an einen der beiden verbleibenden LS-Ausgänge stecken?

ja müsste halt so ne Art weiche, also ein Hochpassfilter drin sein oder...?

nur, der PMA 500AE ist leistungsmäßig wirklich nicht so potent...noch einen LS-Ausgang belegen wäre vllt nicht so gut, ich weiß nicht....

das Ding hat halt keinen PreOut oderso...

mfG
simon
pelowski
Inventar
#4 erstellt: 05. Aug 2010, 16:42

shadownikon schrieb:
Du kannst deinen Verstärker getrost behalten, sofern du einen Subwoofer baust/kaufst der Hochpegelein- und ausgänge hat. Quasi das Signal durchschleift und bei der gewünschten Frequenz abschneidet. :-)


So ist es.
Und da du die Duetta Top Lights selbstgebaut hast, wirst du den Sub sicher ncht kaufen wollen.

Darum der Tip: Diese beiden SW-Module bieten die gewünschte Satellitenfilterung: Detonation DT80 u. Detonation DT150
Ich sehe allerdings keine Angaben bez. Grenzfrequenz u. Flankensteilheit.
http://www.lautsprechershop.de/

Grüße - Manfred
Eminenz
Inventar
#5 erstellt: 05. Aug 2010, 16:45
Brauchst nicht. Einfach nen Sub mit Hochpegeleingängen und Tiefpassfilter auswählen.
simon_u.
Stammgast
#6 erstellt: 05. Aug 2010, 16:47
ok, soweit alles nachvollziehbar...

ihr meint, den Sub per Hochpegeleingang einfach an einen
der beiden verbliebenen LS-Ausgänge anbinden...richtig?

ok, wäre ne option, würde mit entsprechendem modul gehen.
aber theoretisch würden meine Duettas doch trotzdem noch
den gesamten Frequenzbereich abbekommen wären damit überhaupt nicht entlastet...

da müsste doch der PreOut der die Duettas regelt unabhängig von dem Sub sein, wäre es doch aber mit dieser Variante nicht, oder sehe ich das falsch

mfG
simon
Eminenz
Inventar
#7 erstellt: 05. Aug 2010, 16:48
Nein! Lautsprecherkabel vom Denon an den Sub und von Sub weiter zu den Duettas.
shadownikon
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 05. Aug 2010, 16:50
Du musst trotzdem nur einen Kanal belegen. A-Kanal Stereo in den Sub, vom Sub zu deinen jetzigen LS. Die Belastung deines Verstärkers wird durch die Zwischenstufe am Sub nicht erhöht. Du musst nur gucken, dass der Sub eben Hochpegelein- und ausgänge hat und die Trennfrequenz (Crossover) einstellen kann.



simon_u. schrieb:
du meinst ich müsste den Sub einfach beim Verstärker an einen der beiden verbleibenden LS-Ausgänge stecken?

ja müsste halt so ne Art weiche, also ein Hochpassfilter drin sein oder...?

nur, der PMA 500AE ist leistungsmäßig wirklich nicht so potent...noch einen LS-Ausgang belegen wäre vllt nicht so gut, ich weiß nicht....

das Ding hat halt keinen PreOut oderso...

mfG
simon
simon_u.
Stammgast
#9 erstellt: 05. Aug 2010, 16:51
achso!

alles klar, damit sieht die sache schon ganz anders aus...

der Sub würde damit auch keine Leistung vom Denon ziehen,

stimmt das?

wenn er ein aktiv modul drin hat?!
er sollte halt für sich spielen, dass die Duettas allein die Leistung allein abbekommen.

mfG
simon
simon_u.
Stammgast
#10 erstellt: 05. Aug 2010, 16:53
ok, danke, du warst schneller mit antwort als ich mit frage stellen


mfG
simon
pelowski
Inventar
#11 erstellt: 05. Aug 2010, 16:56

simon_u. schrieb:
achso!

alles klar, damit sieht die sache schon ganz anders aus...

der Sub würde damit auch keine Leistung vom Denon ziehen,

stimmt das?

wenn er ein aktiv modul drin hat?!
er sollte halt für sich spielen, dass die Duettas allein die Leistung allein abbekommen.

mfG
simon


Genau!

Ohne Aktivmodul ist ein Subwoofer ziemlich sinnlos.

Grüße - Manfred
DOSORDIE
Inventar
#12 erstellt: 05. Aug 2010, 17:08
Ich glaube nicht, dass du Angst um deine Lautsprecher haben musst, solang du deren Belastbarkeit nicht überschreitest. In meinem Boxen sind auch nur 16 cm Tieftöner drin und trotzdem schaffen die 130 Watt RMS, das sind nur billige Magnat, da hab ich auch bei hohen Pegeln keine Bedenken, dass da was kaputt geht. Dass bei Regalboxen der Tiefbass nicht so schön rüberkommt ist klar.

Du kannst dir auch einfach nen Subwoofer ohne Aktivmodul kaufen. Wenn da ne Frequenzweiche drin ist, für son Satellitensystem, also mit getrennten Anschlüssen für Links und Rechts kannst du vom Verstärker über die Lautsprecherausgänge an den Subwoofer gehen, hast dann dort deine Frequenztrennung und alles oberhalb der Bässe kommt dann über deine Boxen. Vielleicht gibts sowas auch mit einstellbarer Trennfrequenz. Ein Aktivmodul von nem Subwoofer hat mit Sicherheit nicht mehr Leistung als dein Verstärker.

Der wird mit 2x70 Watt Ausgangsleistung gewertet. Das ist ja wohl ein Haufen Holz. Selbst wenn die Tatsächliche RMS Leistung bei 2x40 Watt oder so liegt kannst du damit in nem normalen Zimmer schon Discoartige Lautstärken erreichen, ich hab ja keine Ahnung wie laut du hören willst, aber mehr Leistung ist eigentlich echt nicht nötig.

LG, Tobi
pelowski
Inventar
#13 erstellt: 05. Aug 2010, 17:21

DOSORDIE schrieb:
...Du kannst dir auch einfach nen Subwoofer ohne Aktivmodul kaufen. Wenn da ne Frequenzweiche drin ist, für son Satellitensystem, also mit getrennten Anschlüssen für Links und Rechts kannst du vom Verstärker über die Lautsprecherausgänge an den Subwoofer gehen, hast dann dort deine Frequenztrennung und alles oberhalb der Bässe kommt dann über deine Boxen...


Ganz schlechter Vorschlag!
Wenn man nichts von der Sache versteht, Finger von der Tastatur lassen (bezieht sich hauptsächlich auf das fett Markierte)!

Vielleicht gibts sowas auch mit einstellbarer Trennfrequenz

Das wäre ungefähr ein ähnlicher Aufwand wie ein Verstärkermodul.

Ein Aktivmodul von nem Subwoofer hat mit Sicherheit nicht mehr Leistung als dein Verstärker.

Woher hast du diese Weisheit?
Und außerdem besteht der Hauptvorteil eines aktiven Subs nicht in "mehr Leistung", sondern in der Flexibilität (Trennfrequenz, Pegel, ev. TB-Anhebung).

Grüße - Manfred
simon_u.
Stammgast
#14 erstellt: 05. Aug 2010, 17:39
also dosordi......

mein verstärker schafft 2 x 40 watt....

und wenn ich auf der hälfte des Potis bin, dann ist es schon recht laut, also so hör ich nicht lange, aber die 2. hälfte des Potis bringt dann nicht mehr viel lautstärke, da liegen dann die ganzen Watt in den letzten dB´s...denk ich.

aber, so potent ist der PMA 500 nun wirklich nicht, natürlich ist es schon laut.
aber das problem ist bei zu laut, dass eben die 17er tieftöner bei viel bass anfangen an ihre grenzen zu kommen und die Lautsprecher einfach nicht mehr so klingen wie sie sollen, durch übersteuern etc.

die auslenkungen sind dann einfach grenzwertig.

und um die auslenkungen niedrig zu halten, und die Eton Tieftöner so zu entlasten und ihre arbeit auf ein frequenzspektrum von vllt 80Hz- keine ahnung wohin die spielen, vllt 2800Hz zu reduzieren.

dann klingt es so vermute ich, auch bei hoher lautstärke noch so wie es soll, weil die grenzen einfach nicht so schnell erreicht werden, durch die sub unterstützung...

P.S.: ein Denon PMA 700AE würde mir schon besser gefallen, ich glaube das ist ein Verstärker mit etwas mehr reserven...
und hat glaube ich auch preout...

mfG
simon
Eminenz
Inventar
#15 erstellt: 05. Aug 2010, 18:34
simon_u.
Stammgast
#16 erstellt: 05. Aug 2010, 20:33
schön wär´s eminenz =)

das ist doch nur der cd-player ^^

den brauch ich weniger...

mfG
simon
Eminenz
Inventar
#17 erstellt: 06. Aug 2010, 06:25
Sorry, war wohl schon benebelt gestern
HIER noch nen 1500, aber das ist dann wohl zuviel des Guten?
simon_u.
Stammgast
#18 erstellt: 06. Aug 2010, 06:55
gerne,

aber du bezahlst

kein problem, benebelt ist jeder mal ^^

mfG
simon
DOSORDIE
Inventar
#19 erstellt: 07. Aug 2010, 06:54
@pelowski, warum markierst du unbedingt diesen Teil?

zweifelst du daran, dass es sowas gibt? Ich hab nen alten passiven BOSE Subwoofer, der mal für so ein Satelliten System ausgelegt war, 2 mal Speakers In für links und rechts und dann nochmal ein gefilterter Ausgang pro Kanal, eigentlich für die zugehörigen Satellitenboxen, die ich nicht besitze. Ich habe das Ding mal von nem Freund bekommen, logisch, dass er eigentlich für den Heimgebraucht ausgelegt ist, aber als dann das Auto kam hab ich schnell gemerkt, dass ich da was machen muss, ich hab nen Golf III, da war nur n alpha Radio drin und 2 schepprige Breitbänder im Armaturenbrett. Da hab ich einfach 2 Boxenkabel nach hinten gelegt, ein anderes Radio rein und den Bose Subwoofer im Kofferraum festgespannt und an die Rear Speakers fürs Autoradio angeklemmt, das war schon ne starke Verbesserung, im Auto hats auf einmal schön gebrummt und gewackelt wo vorher keine Kick und kein Basslauf zu vernehmen war, es klang aber immernoch nicht so toll, also hab ich noch 2 andere Lautsprecher fürs Armaturenbrett und die hinteren Türen gekauft, damit in den Türen nix schnarrt hab ich die Kabel für die Lautsprecher zum Subwoofer gelegt und bin über die Satellitenausgänge in die Türen gegangen, klingt und funktioniert wunderbar, ich schätze mal die Trennfrequenz liegt so bei 150 oder 200 Hz, in dem Subwoofer sind 2 Lautsprecher drin und er hat getrennte ein und Ausgänge für links und rechts. Wenn ich die Balance auf Links stelle kommt auch nur bei links was an, bei rechts ebenso... Klang auch im Heimgebrauch mit nicht dazugehörigen Boxen schon gut. Wenn man die Trennfrequenz auch nicht einstellen kann, das klänge dann sicher noch besser.

Wie der Woofer heißt weiß ich nicht, ich habe ihn wie gesagt geschenkt bekommen, er war ziemlich heruntergekommen und ein paar Leitungen waren innen abgerissen, aber für den Kofferraum muss er ja nicht schön aussehen.

Mal davon ab: Wenn das Modul weniger oder gleich viel Leistung hat wie der Verstärker änderst du ja nichts. Der Sub hat dann vielleicht mehr Volumen und dadurch kommt die Musik dann bassiger, an der Lautstärke wird sich dann aber nichts ändern und scheinbar ist das ja Simons Problem. Es gibt mit Sicherheit solche Module die wesentlich mehr können, aber wenn jemand einen Einsteigerverstärker besitzt, dann gehe ich davon aus, dass sein Budget begrenzt ist und da muss man dann auch gucken, was das alles kostet, egal ob Modul oder nicht: Ein Verstärker der viel leistet ist neu zumindest nicht so billig zu kriegen, oder man muss halt gebraucht was kaufen.

Ich weiß ja nicht was son Modul kostet, wenns ein bisschen Leistung haben soll, aber ist bestimmt keine günstige Angelegenheit und irgendwo ist es doch quatsch mit solchen High Level Anschlüssen zu arbeiten, wenn die Leistung vom Vollverstärker garnicht mehr benötigt wird und alles über die Endstufe vom Sub läuft, oder wird das gefiltertete Signal, das aus dem Sub rausgeht weiterhin vom Vollverstärker geliefert und nur die tiefen Töne laufen über das Endstufenmodul?

@simon u.: Das mit der Hälfte des Potis kenn ich, ich hatte mal eine Kompaktanlage von JVC mit 2x25 Watt Chip Endstufe, klanglich eigentlich nicht schlechter als ein Einsteiger Vollverstärker - kam natürlich auf die Boxen an - auf Partys hat die uns oft die ganze Nacht lang beschallt, war ganz tapfer, aber irgendwann ging der CD Player kaputt, leider. Da war das auch so, wenn man sie über die Hälfte gedreht hat kam nicht mehr viel und ab 3/4 oder etwas mehr setzten dann die Verzerrungen ein, war aber eigentlich immer laut genug, selbst für größere Räume, kommt natürlich auch auf den Wirkungsgrad der Lautsprecher an. Ich hab alte Röhrenradios, die ganz großen Modelle haben 10 Watt Ausgangsleistung nach Technischen Daten, wer weiß wie die in den 50er Jahren gemessen haben, die RMS Leistung ist da jedenfalls noch viel geringer, die Lautsprecher haben Wirkungsgrade, die moderne Boxen aus der Massenfertigung stark übertreffen, mit den alten Lautsprechern kommen aus diesen Radios tatsächlich Lautstärken die modernen großen Verstärkern Konkurrenz machen, wenn man da heutige Standboxen dran anschliesst muss man diese Geräte auf über die Hälfte aufdrehen, dass da überhaupt was rauskommt und das liegt nicht an der Impedanz.

Ich weiß nicht ob das mit dem schlechten Sound an den Boxen liegt, kommt halt drauf an auf was für ne Belastbarkeit die ausgelegt sind. Ich hatte auch mal nen kleineren Vollverstärker mit 2x25 oder 30 Watt DIN Sinus, ein älteres Modell, Grundig V7000, die Boxen die ich damals hatte waren auf 60 Watt Sinus ausgelegt, ich war da grad in meiner Bassphase, so mit 13, 14. Loudness an, Bass auf Max und dann beim lauter drehen die Bässe immer nur so weit runtergedreht bis keine Verzerrungen mehr zu hören waren, bei dem Verstärker haben die Boxen jedesmal angefangen zu kotzen, das klang dann so als würden sie überlastet werden und die Spule hinten anschlagen, als ich einen größeren Verstärker mit 2x100 Watt RMS hatte, konnte ich die Boxen weiter ausfahren als sie eigentlich ausgelegt waren, da war weit über den Lautstärken die ich vom kleinen Grundig gewöhnt war noch nichts von kotzenden Lautsprechern zu hören, erst wenn sie wirklich überlastet waren.

Vielleicht solltest du erstmal einen Verstärker mit stabilerem Netzteil und etwas mehr Leistung kaufen, es sei denn die Boxen liegen Wattmäßig unter dem, was dein jetziger Verstärker leistet. Wie gesagt, ich weiß ja nicht wie laut du hörst, aber Zimmerlautstärke liegt bei 0,005 Watt oder so, da kommt selbst aus den Einstiegsmodellen schon sehr viel raus, wenn man mal aufdreht. Mein jetziger Verstärker hat 2x170 Watt RMS an 8 Ohm, den dreh ich eigentlich nie lauter als Stufe 4 oder 5, verglichen mit einem Einsteigerverstärker mit 2x25 oder 30 Watt ist die Lautstärke aber nicht wesentlich höher, denn um die dBs zu verdoppeln braucht man das 10 Fache an Leistung, weil das Netzteil mehr Kraft hat ist aber halt in den Höheren Lautstärken auch eine saubere Wiedergabe gewährleistet.

Du könntest dir ja von nem Bekannten mal nen größeren Verstärker leihen, irgendwer in deinem Freundeskreis hat sicher einen, dann kannst du mal ausprobieren, obs wirklich an den Boxen oder vielleicht doch am Amp liegt (das schliesse ich wie gesagt aus, wenn die Boxen weniger oder gerade so viel dürfen, wie der Verstärker leistet).

LG, Tobi
simon_u.
Stammgast
#20 erstellt: 07. Aug 2010, 08:35
danke für den langen post.

ich habe mir bei ebay gestern einen denon PMA 700ae gebraucht ersteigert.

mal sehen ob es der amp bringt.
wenn nicht, wird er gleich wieder verkauft =)

ich weiß nicht für welche leistungen meine Lautsprecher ausgelegt sind,
schlecht sind sie auf jeden fall nicht.
ich kann nur schauen, was hoch und tieftöner jeweils für ne maximale belastbarkeit haben.

also der ETON 7-360/37 HEX, mein tiefmitteltöner wird mit einer belastbarkeit von 120watt angegeben.

der hochtöner dürfte ein SEAS NO FERRO 800 TV sein und hat laut hifisound ne max. belastbarkeit von 55watt.

keine ahnung ob das durch die vorgeschalteten filter noch irgendwie beeinflusst wird.

jedenfalls spielen die ETONs schon erstaunlich pegelfest und auch bassstark, nur gibts halt musik, bei denen die membranauslenkungen bei den ETONs beängstigend werden und ich auch das gefühl des anschlagens der schwingspule habe.

dafür sind mir die teile zu schade ;-)

mfG
simon
A-Abraxas
Inventar
#21 erstellt: 07. Aug 2010, 09:02
Hallo,

simon_u. schrieb:
Als Lautsprecher verwende ich meine selbstgebauten Duetta Top Lights.

...nur gibts halt musik, bei denen die membranauslenkungen bei den ETONs beängstigend werden und ich auch das gefühl des anschlagens der schwingspule habe.

da solltest Du überlegen, ob Du nicht die Duetta Tops zu "kompletten" Duettas erweiterst.
Ein (zusätzlicher) aktiver Subwoofer (zu den Tops) bringt zwar viel, entlastet aber im Regelfall NICHT die eigentlichen Lautsprecher.

Viele Grüße
DOSORDIE
Inventar
#22 erstellt: 07. Aug 2010, 10:16
Also wenn die Belastbarkeit ernstuzunehmend ist, dann hast du noch viel Spielraum. Die Hochtöner brauchen nicht so viel Leistung, die Frequenzweiche filtert die unteren Frequenzen sowieso weg und die Höhen sind im Vergleich zu den Bässen wesentlich leiser, ich denke das ist schon ganz gut abgestimmt, Hochtöner zerschiesst du eher, wenn der Verstärker an seine Grenzen kommt und ins Clipping gerät.

120 Watt dürften ausreichen um ein bisschen mehr Krach zu machen und auch in hohen Lautstärken noch ordentlich Bässe rauszuholen, die Frage ist halt ob RMS oder maximale Belastbarkeit, aber selbst wenn mans fast halbiert kommen da immernoch 80 Watt raus, das ist schon ein Haufen...

Wie gesagt, das Gefühl, dass die Schwingspule anstösst kann auch daher kommen, dass der Amp ab ner gewissen Lautstärke einfach überfordert ist. Wenn du den größeren Amp hast und da ist es genauso, weißt du, dass die Lautsprecher einfach an der Grenze, dann kannst du ja immernoch über einen zusätzlichen Sub nachdenken oder evtl. andere Boxen anschaffen/bauen.

LG, Tobi
simon_u.
Stammgast
#23 erstellt: 07. Aug 2010, 13:37
@ A-Abraxas

du hast recht!
das wäre die mit abstand eleganteste lösung, aber unglaublich kostenintensiv, oder?

ich meine, ich hab für beide bausätze der top lights gerade mal 440€ bezahlt.
die komplette duetta, wenn auch nur light ist doch unvergleichlich teurer...

ich müsste nochmal schätzungsweise 800€ nur Bausatz draufzahlen.
hinzu kommt natürlich holz etc.

also, ich würde gern, aber, das ist heftig für einen Schüler ;-)

schon die tops waren heftig, die lagen mit allem drumherum auch bei ca. 650-700€


mfG
simon
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