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Stereols und Verstärker für Pc?

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oyster
Neuling
#1 erstellt: 29. Dez 2007, 16:15
Hallo,

habe vor mir Boxen und einen Verstärker zuzulegen, die (erstmals) an meinem Pc hängen sollten. (Keine Angst, is ne gute Soundkarte drin...)

Als Boxen tendiere ich zu den Mordaunt Short Avant 902i [Link], die laut Audio und anderen Tests für den Preis nicht schlecht sein sollen.
Dazu höchstwahrscheinlich den Denon PMA-500AE.

Ist das eine gute Kombination?
Klanglich 'besser' als das Motiv 2 von Teufel [Link]?

Viele Grüße
oyster
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 29. Dez 2007, 22:11
Ich würde sagen, dass deine Combi das Motiv 2 um Längen schlägt. Die teuflischen Satelliten schauen klein aus, das müsste imho zu größeren Abstrahlproblemen führen.

Im Bass wird Motiv 2 aber vermutlich dank Subwoofer besser abschneiden, 55 Hz der Mordaunt Short sind nicht soo wahnsinnig viel.

Was willst du aber mehr, einen relativ guten Bass und "matschige" Mitten+Höhen oder eher schlanken Bass und einen klaren Rest?

Aber das ist nur meine Vermutung, gehört habe ich das Motiv 2 nicht.
oyster
Neuling
#3 erstellt: 02. Jan 2008, 21:52
hmm sonst irgendwer, der das motiv 2 gehört hat und vielleicht zu Kompaktboxen und Verstärker vergleichen kann?

Sonst werd ich wohl bei den MS 902i + dem Denon bleiben


[Beitrag von oyster am 02. Jan 2008, 22:03 bearbeitet]
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 02. Jan 2008, 22:06
Tu es . Die meisten Leute hier raten in Verbindung mit Musikwiedergabe von billigeren Teufel-Sets ab.

Absolut glücklich wärst du vermutlich mit den beiden Mordaunts am Denon + ein Subwoofer. So fahre ich nämlich im Moment, als Quelle dient ebenfalls der PC, bloß habe ich keinen Vollverstärker. Die Aufgabe übernimmt bei mir einfach ein aktiver Sub ('s ist ein Teufel CEM Sub, ja, und ich bedaure es).

Der Denon soll übrigens gut sein, hab ich im Forum gelesen. Ich persönlich glaube sowieso fest daran, dass Verstärker, soweit sie keine Fehlkonstruktionen sind, völlig gleich (perfekt, nämlich gar nicht) klingen.
Die könnten natürlich gesoundet sein, aber ich denk mal ein billiger Verstärker wird es nicht sein. Ein Hersteller wird ja auch Unterschied zwischen seinen teueren und billigen Modellen herstellen wollen.

Viel Spaß mit den Lautsprechern, wenn du sie gekauft und gehört hast . Schreib auf jeden Fall dann hier rein, wie gut du damit zufrieden bist.
audiophilanthrop
Inventar
#5 erstellt: 02. Jan 2008, 22:19
Variante 3 wären Aktivmonitore aus dem Studiobereich. Für 400-450 das Paar (wenn ich mal das Budget der Verstärker/Passiv-LS-Kombi zusammenrechne) läßt sich da auf jeden Fall schon was ordentliches finden, das die "konventionelle" Variante abhängt. Dazu müßtest du aber mal was zu den Themen Hörabstand und Aufstellung verraten - die nicht zu Unrecht für Hifi-Anwendungen nicht unbeliebten Behringer B2031A etwa sind als echte Nahfelder gar nicht so furchtbar gut geeignet, die fühlen sich in mittleren Abstandsregionen (geschätzt vielleicht 2m) wohler.
oyster
Neuling
#6 erstellt: 02. Jan 2008, 22:50
Studiomonitore wären natürlich auch ne Möglichkeit, nur stört mich irgendwie dass man keinen separaten Lautstärkeregler hat, und dass man irgendwie in den Anschlussmöglichkeiten beschränkt ist...

Also Hörabstand wär ca. 1,3 m (Ls relativ wandnah), Abstand zwischen den Boxen ungefähr gleich viel ... Raumgröße wäre um 12m²
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 02. Jan 2008, 23:04
Du kannst aber auch passive Studiomonitore nehmen, ich kann dir wärmstens Behringer B2031P empfehlen (ist die passive Variante des LS aus dem Post vor mir). Die spielen grad bei mir :-). Bei richtigen Aufnahmen, glaubst du, du hättest plötzlich völlig andere Lautsprecher im Raum stehen, meistens sind sie von allem, was du an sie verfüttern magst unterfordert.

Aber wenn du es schaffst, dann geh irgendwo probehören, auch wenn du gleich das erste Modell kaufst, hilft es dir dich sicherer bei deiner Entscheidung zu fühlen.

P.S. Deine Hörbedingungen sind unheimlich nah an den meinen^^. Es passt eigentlich alles was du bisher geschrieben hast.
Flotörhead
Stammgast
#8 erstellt: 02. Jan 2008, 23:39

cyberhawk schrieb:

Ich persönlich glaube sowieso fest daran, dass Verstärker, soweit sie keine Fehlkonstruktionen sind, völlig gleich (perfekt, nämlich gar nicht) klingen.
Die könnten natürlich gesoundet sein, aber ich denk mal ein billiger Verstärker wird es nicht sein. Ein Hersteller wird ja auch Unterschied zwischen seinen teueren und billigen Modellen herstellen wollen.


Sehe ich genauso. Selbiges gilt für CD-Player.
audiophilanthrop
Inventar
#9 erstellt: 02. Jan 2008, 23:58

cyberhawk schrieb:
Du kannst aber auch passive Studiomonitore nehmen, ich kann dir wärmstens Behringer B2031P empfehlen (ist die passive Variante des LS aus dem Post vor mir).

Wobei die im direkten Vergleich mit der aktiven Variante doch etwas schwächer sein sollen, was einer weniger steilflankigen Trennung (ich rate mal Weiche 2. Ordnung statt 4. Ordnung) und dem Fehlen einer Baßentzerrung geschuldet sein dürfte. Sowas ist halt aktiv viel einfacher zu machen - Limiter nebenbei auch. Für den Preis sind sie aber immer noch gut.


Es wäre ja schön, wenn alle Verstärker exakt gleich klingen würden. Das tun sie an real existierenden Lautsprechern aber spätestens dann nicht mehr, wenn nennenswerte Leistung gefragt ist. Ich habe den Eindruck, daß es manchmal auch nur eine hyperaktive Schutzschaltung ist, die für Ärger sorgt (z.B. bei den kleinen Yamahas). Am oberen Ende des Machbaren konvergiert das ganze aber zum Glück dann doch.

Das ganze ist auch immer eine Sache der Verhältnismäßigkeit - am meisten zu sagen haben natürlich immer noch die Schallwandler in Verbindung mit dem Raum.
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 03. Jan 2008, 11:53

audiophilanthrop schrieb:

Wobei die im direkten Vergleich mit der aktiven Variante doch etwas schwächer sein sollen, was einer weniger steilflankigen Trennung (ich rate mal Weiche 2. Ordnung statt 4. Ordnung) und dem Fehlen einer Baßentzerrung geschuldet sein dürfte. Sowas ist halt aktiv viel einfacher zu machen - Limiter nebenbei auch. Für den Preis sind sie aber immer noch gut.


Klar, ich verstehe, dass die aktiven doch noch einen Tick besser sind. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass wenn aktive Studiomonitore wirklich unerwünscht sind, es auch mit passiven Studiomonitoren geht. Und dass sie überhaupt nicht schlecht sein brauchen .
oyster
Neuling
#11 erstellt: 05. Jan 2008, 20:26
Ok nachdem was ich so im Forum gelesen hab, werd ich wohl mal die Behringer B2031A von Thomann testen. Wenns sie nur nicht so hässlich wären

Kann ich die dann direkt an die Soundkarte hängen, Lautstärke am Pc regeln, oder sollte ich doch irgendeine Art von Vorverstärker dazwischen schließen? Wenn ja, welche?
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 05. Jan 2008, 21:46
Die Teile lassen sich direkt an Quellen anschließen, ohne irgendwelche Vorverstärker. Wie deren Anschlüße jedoch sind, ob das direkt an die Soundkarte angeschloßen werden kann, weiß ich nicht. Wenn deine Karte Chinch-Outs hat, dann geht es mit ziemlicher Sicherheit. Sonst einfach einen Adapter besorgen oder so.
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 05. Jan 2008, 21:57
Ok, ich habe Mist gelabert, Cinch wird nicht gehen . Die möglichen Anschlußarten wären 6,3mm Klinke und XLR. Bei ESI-Juli@ z.B. wäre der Klinkenanschluß möglich, bei den meisten Soundkarten auf dem Markt müsste man es mit einem Adapter machen.
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