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Lautsprecher Empfehlung für hohe Pegel und wenig Budget

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mischka1603
Neuling
#1 erstellt: 14. Sep 2010, 16:36
hallo,

der titel der umfrage ist natürlich etwas polarisierend und entsprechend unvollständig. ich suche für meinen vater eine kombi aus lautsprechern und passendem verstärker.
er will unter 1000 euro für beides bleiben.
er ist der typische alt-68er mit hang zu rock und pop, aber auch jäzzigeren und fusion-sachen.

hörraum ist 35 m² und 3,50 hoch. mit vorliebe hört er bei hohen pegeln, mit sattem, klaren sound, der aber nicht nervt.

ich dachte an eine kombi aus t+a tmr 160 und yamaha 1050(bolide mit 160 watt). soll wohl ganz gut klingen...
ich will aber auch nicht zu alte geräte kaufen, damit nicht nach ein paar monaten die ersten sachen kaputt gehen.

es sollte grundsolide und ohne erschöpfung belastungen standhalten. allerings geht es natürlich nicht ausschließlich um pegel, ist nur ein wichtiges kriterium, das aber viele ls nicht unbedingt erfüllen. ansonsten ist qualität sehr wichtig, sofern sie für diesen preis zu bekommen ist

da das budget eher gering ist, kann es sich natürlich nur um gebrauchte sachen handeln.

vielen dank für eure vorschläge.
dude_hd
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 14. Sep 2010, 19:49
hallo,

bei den Anforderungen würde ich zu Cerwin Vega oder Klipsch greifen. Man muss halt das Aussehen mögen. :-) Und dazu einen gebrauchten Verstärker der üblichen Verdächtigen Yamaha, Denon, Pioneer, NAD.

Viele Grüße

Stefan
agnes27
Stammgast
#3 erstellt: 15. Sep 2010, 08:21
Ich würde zuerst mal die Lautsprecher von Canton und Nubert anschauen, passen besser zu der Musikrichtung als z.B. die Klipsch Lautsprecher.
z.B.
http://www.amazon.de...-buche/dp/B00005LAX4

Den Yamaha AX 1050 würde ich nur kaufen, wenn der Eingangswahlschalter ausgetauscht oder ganz zerlegt und gereinigt wurde. Eher einen Yamaha AX 596, der kennt das Problem nicht und sollte um ca. 200 Euro zu bekommen sein. Aber auch ein Yamaha AX 492 oder 496 sollte reichen, die heutigen Boxen sind problemlos.
lorric
Inventar
#4 erstellt: 15. Sep 2010, 08:30

agnes27 schrieb:

Den Yamaha AX 1050 würde ich nur kaufen, wenn der Eingangswahlschalter ausgetauscht


Guter Beitrag. Am besten gegen einen Schalter mit Goldkontakten. Wurde irgendwann bei Yamaha nachgebessert. Kenne ich von meinem DSP-2070.

@TE
Eventuell wäre eine Magnat Quantum 709 eine Alternative. Jedenfalls was Pegel angeht.

Gruß
lorric


[Beitrag von lorric am 15. Sep 2010, 08:57 bearbeitet]
ch
Inventar
#5 erstellt: 15. Sep 2010, 11:58
Guck Dir mal die DIY Eminence Beta 10CX APT 50 an.
Dazu reicht ein kleiner Verstärker (gerne Röhre) ab 10Watt für nette Pegel bei schön räumlichen Klang.

Gruß ch


[Beitrag von ch am 17. Sep 2010, 15:36 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#6 erstellt: 15. Sep 2010, 12:10
Hallo,

bei gebrauchten Komponenten gibt es immer ein Risiko, da meistens keine Garantie mehr vorhanden. Canton u. Nubert bieten hier beim Neukauf durchaus gute Optionen. Daneben gibt es noch andere Hersteller, die ebenfalls gute u. bezahlbare Lautsprecher bauen. Letzten Endes ist dies sehr stark vom persönlichen Hörgeschmack abhängig, genauso wie die Wahl des passenden Amps. Ein Probehören sollte also auf jeden Fall erfolgen!
dude_hd
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 15. Sep 2010, 17:11
Hallo, agnes27,

wieso sollte eine Canton oder Nubert besser zu den Anforderungen passen? Rock, Pop, Jazz, Fusion, großes Raumvolumen. Freue mich ehrlich über eine Antwort.

VG, Stefan
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 15. Sep 2010, 17:40
Das würde mich allerdings auch mal brennend intressieren.

Zu mal Klipsch noch Vorteile bei der Verstärkerwahl hätte um hohe und unverzerrte Pegel zu erziehlen.

Saludos
Glenn
agnes27
Stammgast
#9 erstellt: 15. Sep 2010, 17:43

dude_hd schrieb:


wieso sollte eine Canton oder Nubert besser zu den Anforderungen passen? Rock, Pop, Jazz, Fusion, großes Raumvolumen. Freue mich ehrlich über eine Antwort.



Weil z.B. die Klipsch für den Hochton ein Horn hat. Das bringt einen super Wirkungsgrad, aber niemand wird behaupten, dass Stimmwiedergabe oder natürliche Instrumente die Stärken von Hornlautsprechern sind. Die Stärke der Hornlautsprecher liegen bei hohen Pegeln und druckvoller Wiedergabe ohne riesige Verstärkerleistung.

Die Cerwin Vega hab ich noch nie angehört. Im PA-Bereich verbauen die auch Horn. Auch bei den "Home" Serien scheinen sie teilweise Horn zu verbauen. Welche Serie genau kommt für den Threadersteller in Frage?
mroemer1
Inventar
#10 erstellt: 15. Sep 2010, 17:47

aber niemand wird behaupten, dass Stimmwiedergabe oder natürliche Instrumente die Stärken von Hornlautsprechern sind.


Und ob ich das behaupte.

Auch Hörner haben sich weiterentwickelt und hier die ewig gleichen Vorurteile zu lesen verwundert doch ein wenig.

Ausserdem werden Hörner schon seit einer Zeit gebaut in der es vorwiegend nur natürliche Instrumente gab.


[Beitrag von mroemer1 am 15. Sep 2010, 17:50 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 15. Sep 2010, 17:48

agnes27 schrieb:

....aber niemand wird behaupten, dass Stimmwiedergabe oder natürliche Instrumente die Stärken von Hornlautsprechern sind.


Für mich und viele andere ein Vorurteil und welcher Lsp. jetzt Musik besser oder richtiger wiedergibt, bleibt eine persönliche Geschmacksfrage.

Da war der mroemer1 mal wieder schneller, der scheint das förmlich zu riechen.....

Saludos
Glenn
mroemer1
Inventar
#12 erstellt: 15. Sep 2010, 17:52
Sorry Glenn, aber sowas zu lesen, da fliegen meine Finger über die Tastatur für eine Antwort.

Vor allem, gerade noch lang ausschließlich handgemachte Musik mit einem Forenfreund über Hörner gehört und noch immer das breite Grinsen im Gesicht.


[Beitrag von mroemer1 am 15. Sep 2010, 17:53 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 15. Sep 2010, 18:00

mroemer1 schrieb:
Sorry Glenn, aber sowas zu lesen, da fliegen meine Finger über die Tastatur für eine Antwort.

Vor allem, gerade noch lang ausschließlich handgemachte Musik mit einem Forenfreund über Hörner gehört und noch immer das breite Grinsen im Gesicht. ;)


Ich kann Dich doch verstehen.....

Saludos
Glenn
LucyLawless
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 15. Sep 2010, 18:02

lorric schrieb:

agnes27 schrieb:

Den Yamaha AX 1050 würde ich nur kaufen, wenn der Eingangswahlschalter ausgetauscht


Guter Beitrag. Am besten gegen einen Schalter mit Goldkontakten. Wurde irgendwann bei Yamaha nachgebessert. Kenne ich von meinem DSP-2070.

@TE
Eventuell wäre eine Magnat Quantum 709 eine Alternative. Jedenfalls was Pegel angeht.

Gruß
lorric


Es ist auch kein Problem den Schalter selbst zu tauschen: Nen kleinen Lötkolben, ne gute Stunde Zeit, ein Weizenbier (alternativ auch Export, jedoch kein Pils), etwas handwerkliches Geschick und ein vorhandener neuer Schalter vorrausgesetzt.
Hab das an meinem selbst vor n paar Jahren gemacht...
Rade20
Stammgast
#15 erstellt: 15. Sep 2010, 18:05
Ich denke das Klischee, dass Hörner im Hochton schlecht klingen, kommt daher, daher dass in vielen Dissen oder Bars oft schlechte PAs hängen die einfach schlechte Treiber verbaut haben die oftmals bei hohen Lautstärken heftig zischen und sehr aggressiv klingen.
Ich würde hier auch eine Klipsch empfehlen bzw mal anhören wenn möglich, man sollte sich ja nicht auf einen Ls festlegen, kann mir aber vorstellen, dass dein vater damit richtig bedient wäre.

Gruß Rade
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 15. Sep 2010, 19:45
Ich denke auch dass das ganze recht Klischee behaftet ist.

Ich bin vor 6 jahren auf Klipsch umgestiegen, und bereue es bis jetzt kein bisschen

Man muss den etwas direkten Klang halt mögen, denn da sind die Klipsch etwas eigen.
Desshalb würde ich ganz klar empfehlen, dir ein paar Klipsch Ls anzuhören. Der klang ist einfach einmalig, desshalb werden demnächst ein Päärchen Cornwall bei mir einziehen
Hifi-Tom
Inventar
#17 erstellt: 16. Sep 2010, 09:45
Nein, das Hornlautsprecher im Hochtonbereich zu Verfärbungen neigen können ist ganz sicher kein Klischee. Dies kann einem natürlich trotzdem gut gefallen u. es gibt natürlich auch Unterschiede zw. Horn u. Horn.
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 16. Sep 2010, 09:51
Natürlich können Hörner den Klang verfälschen. Habe ich etwas anderes behauptet
Mir ging es nur um die Veralgemeinerung
Hifi-Tom
Inventar
#19 erstellt: 16. Sep 2010, 11:24
Nun, diese Thematik ist eben bei Hörnern durch das Horn etwas stärker ausgeprägt als bei normalen Kalotten. Dies ist zumindest meine Erfahrung.
mroemer1
Inventar
#20 erstellt: 16. Sep 2010, 11:51

Hifi-Tom schrieb:
Nun, diese Thematik ist eben bei Hörnern durch das Horn etwas stärker ausgeprägt als bei normalen Kalotten. Dies ist zumindest meine Erfahrung. :)


Keiner hat das Gegenteil behauptet.

Es ging eigentlich mehr darum, das oftmals hier Vorurteile gegen Hörner geäußert werden die sicherlich auch ab und an zutreffen aber eben doch zu stark verallgemeinern.

Mann könnte dann den Eindruck bekommen (fast) alle Hörner hätten grundsätzliche klangliche Nachteile d.h. sie überziehen in den Höhen, verfärben in den Mitten, taugen nix für natürliche Instrumente usw.

Und deswegen, wie du auch schon geschrieben hast, unbedingt selbstanhören.


[Beitrag von mroemer1 am 16. Sep 2010, 11:56 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#21 erstellt: 16. Sep 2010, 12:24
Na denn sind wir ja einer Meinung.
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