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Leema Kombi Pulse und Stream oder Röhrenverstärker kaufen?

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roblbobl
Neuling
#1 erstellt: 15. Nov 2010, 21:07
Hallo Hifi-Forum-User,

ich stehe vor einer schweren Entscheidung. Ich habe mir im letzten Jahr meine ersten "richtigen" Boxen gekauf. Es sind Wharfdale Evolution-30 Standlautsprecher.

Angetrieben werden die LS durch ein Midi-Anlage von Teac A-H300 mit Verstärker, CD und Tuner, sowie einen Project Xpression Plattenspieler. Die ist nicht schlecht aber auch nicht perfekt.

Mein Hifi-Händler um die Ecke hat mich bis Dato bestens mit CD und LP eingedeckt. Das ist so ein Laden, in den ihr reingeht, die Frage stellt, ob es was neues gibt und dann habt ihr 10 CD+LP auf dem Tisch wovon ihr 9 kaufen könnt weil sie gut sind. Dort habe ich auch die Boxen gekauft. Für diejenigen die nicht wissen, was einen guten Hifi-Händler ausmacht kurz der Ablauf eines Boxenkaufs
a) Boxen im kleinen Laden ausgesucht
b) Meinen Verstärker in den Laden gebracht und noch einmal probegehört (mit meinen CD's+LP's)
c) Ich wollte die Boxen gleich mitnehmen, doch der Händler hat mir die Boxen am Samstag nach Ladenschluss vorbeigebracht, richtig aufgestellt und dann mit meinen Geräten noch einmal gehört.
d) Erst als auch meine Frau genickt hat, hat er eine Möbelpolitur herausgeholt und die Boxen noch einmal poliert
c) Dann gab es die Rechnung und die Dinger waren mein.

Leider hört der Händler jetzt auf und jetzt komme ich zu meinem eigentlichen Problem.

Ich wollte mir "zum Abschied" noch einen Röhrenverstärker kaufen. Er hat mir den Dynavox 70E angeboten und den hatte ich zu Hause. Ein tolles Gerät (vor allem für <400 EUR) - leider nur mit einem Eingang. Jetzt habe ich schon nach einem Easternelectric Minimax Röhrenverstärker geschaut. Der soll 1080 EUR kosten, dazu käme aber dann noch eine Phonevorstufe.

Der Händler hat mir jetzt am Wochenende eine Leema Kombi aus Stream (CD-Player) und Pulse (Vollverstärker) ans Herz gelegt. Er möchte, dass die beiden ein zu Hause bekommen, wo sie gewürdigt werden. Ich könnte die Kombi für 2200 EUR bekommen (nicht die neueste Generation (ich glaub aus 2008) und natürlich erst nach diversen Probehören u.a. bei mir zu Hause).

Jetzt meine Fragen:
- Was haltet Ihr von der Leema-Kombi?
- Gibt es Röhrentechnisch etwas vergleichbares mit dem Leema Pulse (falls man den mit Röhre vergleichen kann)?
- Welche Röhre könnt ihr bis 1000 EUR empfehlen?

Über Leema gibt es (noch) nicht viel im Netz. Eigentlich wollte ich keinen CD-Player und ursprünglich wollte ich max. 1000 EUR ausgeben. Das Angebot scheint aber verlockend...

Ich würde mich freuen, wenn ich gute Antworten bekäm. Sorry für den langen Beitrag und wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)

Schöne Grüße
Robert
ALUFOLIE
Inventar
#2 erstellt: 15. Nov 2010, 21:15
Hallo,

mit Röhrenverstärkern kenne ich mich recht wenig aus, da könnte noch Jemand anderes was zu sagen. Aber gut ist ja schonmal, dass es von der Leistung her anscheinend auch schon mit dem Dynavox funktioniert hat.
Ich kenne vom selbigen hören nur einen Twinsound für ca. 1200,-.
Der hatte schon was. Klang echt schön und "echt". Leider an manchen Boxen relativ schwach im Bass.

Die Leema Kombi kenne ich aber. Sind schon echt super Teile. Mich hat zwar die Bedienung vom CDP. etwas genervt, aber klanglich ist die Kombi wirklich super. Wenn du sowas hast, kommt kaum noch der Wunsch nach besserer Elektronik auf.
2200,- finde ich für beide Geräte zusammen auch sehr gut.
Amperlite
Inventar
#3 erstellt: 15. Nov 2010, 21:40

roblbobl schrieb:
- Gibt es Röhrentechnisch etwas vergleichbares mit dem Leema Pulse (falls man den mit Röhre vergleichen kann)?

Warum sollte man den mit einer Röhre vergleichen können? Das ist ein normales Transistorgerät, bei dem man schon einiges falsch machen müsste, um so starke Frequenzgangabweichungen und Klirr zu erzeugen, wie es übliche Röhrenverstärker (mit Ausgangsübertrager) tun.

Das bringt mich auch direkt zu einer grundlegenden Frage:
WARUM möchtest du dir ein Röhrengerät kaufen? Was erhoffst du dir davon?


[Beitrag von Amperlite am 15. Nov 2010, 21:42 bearbeitet]
skywalker1koenig
Stammgast
#4 erstellt: 15. Nov 2010, 21:51
Hallo Robert,

zu Röhrenverstärkern kann ich nichts (noch nichts) beitragen.

Ich bin auch auf der Suche nach einem Verstärker und habe von meinem Hifi-Händler u.a. Leema empfohlen bekommen. Zunächst habe ich den Pulse mit dem passenden CD-Player an der Monitor Audio GS 60 im Studio gehört (den LS habe ich auch zu Hause).

Das Ergebnis war stimmig. Sehr räumlich und tief gestaffelt. "Warmer" Klang, so wie ich ihn mag. Zum Vergleich habe ich dann den größeren Tucana gehört (UVP 4500), der Klang war insgesamt noch kräftiger, bei dem Preisunterschied muss er das dann wohl auch.

Zu Hause habe ich dann den Tucana angeschlossen und ich fand ihn toll, allerdings hat mich dann der Preis abgeschreckt und der Unterschied zu meinem Rotel AV Receiver war dem Preis entsprechend nicht so riesig. Ich warte jetzt erst einmal auf den Twinsound Röhrenverstärker, den ich dann mit dem Pulse auch noch einmal an meiner Anlage hören und vergleichen werde.

Ich finde die Leema Komponenten sehr gut und wertig verarbeitet. Für den oben genannten Preis gehst Du aus meiner Sicht kein Risiko ein.

Gruss
skywalker1koenig
<gabba_gandalf>
Stammgast
#5 erstellt: 15. Nov 2010, 21:52
Hallo,

zur Leema-Kombi kann ich mangels Erfahrungen nichts sagen.

Auf dieser Seite kannst du dich mal nach Röhrenverstärkern umgucken. Die sind vom PLV her sehr günstig.
Evtl. könnte auch ein Hybridverstärker interessant sein.

Destiny-Audio ist übrigens der deutsche Vertrieb von Yaqin (Röhrenverstärker) und Bada (Hybridverstärker) soweit ich weiss.

Gruß
roblbobl
Neuling
#6 erstellt: 15. Nov 2010, 22:20

Amperlite schrieb:

roblbobl schrieb:
- Gibt es Röhrentechnisch etwas vergleichbares mit dem Leema Pulse (falls man den mit Röhre vergleichen kann)?

Warum sollte man den mit einer Röhre vergleichen können? Das ist ein normales Transistorgerät, bei dem man schon einiges falsch machen müsste, um so starke Frequenzgangabweichungen und Klirr zu erzeugen, wie es übliche Röhrenverstärker (mit Ausgangsübertrager) tun.

Das bringt mich auch direkt zu einer grundlegenden Frage:
WARUM möchtest du dir ein Röhrengerät kaufen? Was erhoffst du dir davon?


Ehrliche Antwort? Ich weiss es nicht. Es ist wahrscheinlich
a) die Optik
b) es hat nicht jeder
c) die Tuningmöglichkeiten (fraglich ob ich die brauche
d) warmer Sound

Der Dynavox war schon ein hörbarer Sprung zum TEAC. Ich war erstaunt vor allem auch von der Power - obwohl nur wenig Watt. Stören tut aber wirklich der einzelne Cinch-Eingang. Einfache (das Signal nicht störende) Umschaltbox wollte ich nicht herumliegen haben. Vorverstärker von Dynavox ist auch nicht teuer aber er verändert das Signal. Der Händler hat über seine befreundete Werkstatt angeboten, zwei zusätzliche Cinch-Eingänge einbauen zu lassen. Einen Phono-Preamp würde ich aber trotzdem benötigen. Dann liegt der Preis bei mindestens 750 EUR. Wie das dann aussieht, weiss ich nicht. Deshalb der Minimax M520. Aber auch da brauche ich einen Phone-Preamp.

Zur Wahl stünde auch noch (wieder weg von der Röhre) ein Advance Verstärker MAP305 für 1000 EUR. Für 100 mehr bekomme ich den Leema (aber eben nicht einzeln).

Gruss
Robert
<gabba_gandalf>
Stammgast
#7 erstellt: 16. Nov 2010, 08:13
Hallo,

ich weiss nicht, ob du meinen Post überlesen hast, aber auf der verlinkten Seite hat es wirklich gute Röhrenverstärker.

Sehr gut ist übrigens schon der Einsteiger EL34 Classic:
http://www.destiny-a...ssic-serie/el34.html

Ein paar Features mehr bietet der EL 34 Deluxe:
http://www.destiny-a...rie/el34-deluxe.html
Die Deluxe-version bietet im Gegensatz zum Classic zum Beispiel eine Fernbedieung, eine Wahl zwischen den Betriebsarten Ultralinear und Triode, eine Einschaltverzögerung, usw.

Die beiden Geräte haben übrigens beide 4 Eingänge, was ein nerviges Umstecken umgehen würde.

Im Budget lägen sie übrigens beide, mit ordentlich Luft nach oben.

Auch eine Überlegung wert wäre der Hybridverstärker Purer 3.3:
http://www.destiny-a...aerker/purer-33.html

Viel Leistung, gepaart mit Röhrensound, XLR-Eingängen, usw machen ihn zu einer Alternative

Gruß
m2catter
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 16. Nov 2010, 08:41
Hallo Robert,

denke die Leema Kombi und Röhrengeräte vermitteln doch recht unterschiedliche Klangbilder. Meinen Eindruck/ Vergleich für die Leemas und anderen amps findest Du hier:

http://www.hifi-foru...m_id=100&thread=1512
Mein Beitrag: 15

Hatte selbst schon vor ein paar Jahren die Wharfedale, das 70 Ani. Editon Modell, ebenso die Teac 300 Serie. Die Teac 300 passte meiner Meinung nach recht gut zur Wharfedale, zwar mit begrenzter Leistung, aber klanglich den doch sehr warmen Charakter der Wharfedale mit etwas Pepp aufzumuntern.
Nicht falsch verstehen, die Wharf's sind gut, aber recht warm und rund, und genau aus dem Grund kann ich mir die Paarung zwischen einem Röhrenamp und diesen LS gar nicht so richtig vorstellen.

Der Leema ist der erste Verstärker, bei dem ich sagen würde, er hat keinen Eigenklang, sondern verstärkt tatsächlich nur. Er ist sehr schnell und klingt sehr klar und bis auf die billige Fernbedienung gibt es an den Geräten bisher nichts auszusetzen.

Aber am Ende ist doch alles Geschmackssache. Nach Hause holen bevor Du Dich entscheidest ist der einzig sichere Weg....

Liebe Grüße Michael
roblbobl
Neuling
#9 erstellt: 16. Nov 2010, 13:15
Hallo M2catter,

danke für den Beitrag - vor allem auch der ältere Test zwischen NAD und Leema.

Hast Du dir eigentlich den Leema Pulse gekauft? Das kam meiner Meinung nach nicht richtig aus dem Beitrag oder ich habe es zu der späten Stunde als ich den Beitrag las einfach nicht gesehen.

Gruss
Robert
Amperlite
Inventar
#10 erstellt: 16. Nov 2010, 14:22

m2catter schrieb:
Nicht falsch verstehen, die Wharf's sind gut, aber recht warm und rund, und genau aus dem Grund kann ich mir die Paarung zwischen einem Röhrenamp und diesen LS gar nicht so richtig vorstellen.

Das geht nicht nur dir so. Während Transistorverstärker an nahezu jedem Lautsprecher äußerst linear spielen, reagieren die Ausgangsübertrager der Röhre vergleichsweise stark mit der Lautsprecherimpedanz und es kommt zu ganz spezifischen Klangverfälschungen.
Soll heißen: jede Röhrenverstärker-Lautsprecher-Kombination kann anders klingen. Man kann vorher kaum abschätzen, was dabei rauskommt. Darum bringt es auch wenig, im Forum nach Erfahrungen zu fragen, wenn der Antwortende nicht exakt die gleichen Lautsprecher besitzt.


[Beitrag von Amperlite am 16. Nov 2010, 14:23 bearbeitet]
m2catter
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 16. Nov 2010, 16:57
Hallo Robert,
ja haben sie gekauft, und nicht bereut. Spielen sehr sauber und schnell an meinen LS, und denke das war es dann für eine Weile gewesen.
Im Vergleich zu anderen Kombis achteten wir beide(meine Frau und ich) vom ersten Moment an weniger auf erhörbare Unterschiede, als auf die Musik selbst. Ein anderer wesentlicher Punkt für uns war, dass die LS selbst in den Hintergrund traten, und die Musik förmlich im Raum zu schweben schien. Anbei noch eine PM.
Liebe grüße Michael
raindancer
Inventar
#12 erstellt: 16. Nov 2010, 22:05
Hallo Robert,

mit den Leemas machst du nix falsch, du wirst aber immer zu Röhren schielen, solang du keine besitzt. Aber Dynavox solls bitte nicht sein, überhaupt hätt ich bei den China-Amps kein gutes Gefühl, geht schon bei den Arbeitsbedingungen dort los. Damit wirds aber schwierig mitm budget. Es ginge ein gebrauchter Jadis Orchestra und mit ganz viel Glück ein Octave V40. Dann gute Röhren rein und gut iss für die nächsten Jahrzehnte. Alle 5j sind Endröhren fällig. Obs mit deinen speakern tut, wird nur ein Lauschangriff zeigen.

aloa raindancer
roblbobl
Neuling
#13 erstellt: 29. Nov 2010, 16:45
So, jetzt habe ich Nägel mit Köpfe gemacht. Nach einem einwöchigen Test der Leema-Kombi habe ich mich dafür entschieden. Für meinen bisherige Verstärker-CD Player Kombi von Teac (A-H300) habe ich noch gutes Geld bekommen und damit war auch noch etwas Platz für einen neuen Goldring Tonabnehmer 1012GX.

Der Händler meines Vertrauens meinte, ich hätte die nächsten 20 Jahre viel Spass an der Sache

Danke für das Feedback und vor allem für den NAD-Leema-Vergleichstest.

Robert
m2catter
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 29. Nov 2010, 18:43
Hallo Robert,
Kongratulation!
Schreibe doch mal einen Hörbericht wenn es Dir die Zeit erlaubt über Deine neue Anlage/Komponenten,
liebe Grüße Michael
roblbobl
Neuling
#15 erstellt: 30. Nov 2010, 12:34
Hörbericht... Hm. Mir fehlen da eigentlich immer die tollen Ausschmückungen. Aber ich versuche es einfach einmal so zu beschreiben:

a) der warme Klang meiner "alten" Kombi wurde neutraler, d.h. es klingt nicht mehr so dumpf wie vorher (hatte beim Teac Verstärker den Bass um 1 reduziert und die Höhen um 1 hochgesetzt)

b) mit dem Goldring 1012GX und dem Pulse "kratzen" die Höhen bei der LP "Tracks of Heart" von B Ella - Lied "Did I" - nicht mehr, sondern sind klarer (der Rest dürfte eine Übersteuerung bei der Aufnahme sein, weil das Lied im Hifi Laden mit noch besseren Geräte nicht anders klingt als bei mir zu Hause)

c) Ich höre seit dem Anschliessen der Kombi alle meine LP's der Reihe nach durch. Ergötze mich am räumlichen Klang und an der Klarheit der Instrumente. Egal ob Queen, Andreas Vollenweider, Pink Floyd, Sade, Tosca, Aqua Bassino, Beastie Boys, Norah Jones etc.

d) Natürlich kommt der Stream dabei auch nicht zu kurz
Derzeit hoch im Kurs steht meine Neuerwerbung von Martin Kälberer. Einfach nur genial.

Einfach ausgedrückt. Es macht wieder richtig spass.
m2catter
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 30. Nov 2010, 14:20
Hallo Robert,
obwohl ich den phono Eingang des Leema noch nicht benutzt habe, gilt er in der Fachpresse als sehr gut. Denke da wird der Unterschied zum kleinen Teac schon ordentlich hörbar sein.
Für mich war in der Vergangenheit der Quad 306 mit seinem eingebauten phono amp (MM) das Maß der Dinge bei den großen Scheiben, und ich weiß wie groß der Unterschied dort zu normalen amps sein konnte...
Deine empfohlene Musik (Martin Kälberer) werde ich mir bei Gelegenheit mal anhören, es gibt kaum was schöneres als auf neue Sachen zu stoßen, wenn diese dann auch nocht gut gefallen.
Weiterhin viel Spass mit Deiner Anlage wünscht Dir Michael
mackimessa
Stammgast
#17 erstellt: 30. Nov 2010, 14:38
Was du berichtest macht auch mich glücklich. Am Ende der Kette sollte nur die Musik stehen, wenn es dann auch optisch gefällt ist doch alles geritzt.
Viel Spaß weiterhin mit dem tollen Hobby.
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