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Röhrenverstärker

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V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 29. Nov 2015, 00:24
Hallo zusammen,

lange war ich nicht mehr hier.

Über die Jahre habe ich mir einen Mcintosh MA 7000 und B&W 802 D , beides gebraucht zugelegt.
Als Zuspieler habe ich einen Thorens Plattenspieler und ca. 300 LPs.
CDs und moderne Quellen höre ich über einen Mcintosh D 100 Wandler.

Alles zusammen schon ein Traum.
Heute hatte ich etwas Zeit und habe mir im Hifi Shop eine Mc275 mit C 2300 angehört.
Klanglich schon etwas anders.
Meine Bitte, ob ich nicht lediglich eine Röhrenvorstufe mit eine MA 7000 ggf. 8000 verbinden konnte vom Verkäufer nicht mehr erfüllt werden. Es war schon 15:55, um 16:00 Uhr ist Ladenschluss.
Eine neue Verstärkerkette möchte ich allerdings auch nicht.
Bestimmt wisst ihr mehr.
Macht es Sinn eine Röhrenvorstufe vor meinen Transistor zu schalten?
Bekomme ich den Klang wie mit einer Röhrenkette.
Die Klangregler am MA 7000 möchte ich dennoch nutzen, also wie ein Einzelgerät an einen Eingang anschliessen?
Eine C 2300 ist ja nicht gerade billig und kaufen um enttäuscht zu sein möchte ich nicht.

Frank
ATC
Inventar
#2 erstellt: 29. Nov 2015, 08:54

V-Max333 (Beitrag #1) schrieb:
Bestimmt wisst ihr mehr.


Moin,

eigentlich könnte man sagen, bestimmt nicht

Aus meiner Sicht solltest du dein Vorhaben so wie angedacht überdenken.

Zuerst würde ich mir die C 2300 vom Händler ausleihen, den 7000er als Endstufe nutzen,
und erhören was der Klang Zuhause macht,
denn wie es beim Händler klingt ist uninteressant!

Warum willst du auf die Klangregler nicht verzichten,was stellst du dort ein?
Wenn dich der C2300 Zuhause grundsätzlich überzeugt, du aber klanglich doch noch etwas verändern willst,
dann könntest du zusätzlich noch den McIntosh MEN 220 einschleifen, oder eben einen günstigeren EQ aus dem Profibereich,
damit kann man gezielter eingreifen.

ICH persönlich würde den MEN 220 testhalber sowieso mal bei dem 7000er einschleifen,
vllt erübrigt sich dann der Wunsch nach dem C 2300.

Das alles muss wie schon erwähnt bei dir Zuhause erfolgen, egal was du wie testen willst.

Und ja, die Händler leihen einem so etwas aus.

Gruß
V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 29. Nov 2015, 11:48
Hallo,

danke erstmal.

Im Regelfall stehen die Klangtegler genau in der Mitte, so möchte ich es auch haben.

Manche CDs oder Platten klingen anders, meiner Meinung nach sehr hell.
Mit Hilfe der Klangregler habe ich das bisher immer so hinbekommen, dass ich es als gut empfunden habe.

Ich vermute, das kann die Raumakustik sein.
Anfänglich hatte ich da Probleme.
Habe dann Aborber in den Ecken aufgestellt und Teppiche ausgelegt.

Der Klang, den ich gestern hörte hat mich schon beeindruckt, ganz anders.
Ich habe da von den Verzerrungen gelesen, dadurch kommt die Wärme in den Klang.

Transistorklang kenne ich schon ein Leben lang.

Wie verhält es sich, wenn so ein Röhrenvorverstärker wie ein notmales Quellgerät angeschlossen wird?
Verändern der MA 7000 wieder alles?

Frank
V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 29. Nov 2015, 11:59
Hallo nochmal,

ich hatte zwischenzeitlich einmal einen MX 121 und einen Mcintosh Mehrkanalverstärker vom Händler.
Er wollte auch, dass ich mit dem Einmesssystem den Raum ausgleiche, das wollte ich dann doch nicht.
Alles war glattgebügelt.
Ich kannte schon die Leistung des MA 7000, sonst hätte ich mich wohl dafür entschieden.

Frank
V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 29. Nov 2015, 16:14
Hall,

ich bins schon wieder.
Nach eineiger Leserei im Netz konnte ich beiträge finde in denen steht mit etwas Hall hätte ich denselben warmen Effekt.
Keine Ahnung ob was dran ist.
Gibt es solche Hallgeräte?
Wenn ja, wie werden sie angeschlossen?

Ich konnte nur im Musikerzubehör finden.

Frank
mgki
Inventar
#6 erstellt: 29. Nov 2015, 22:03
Vielleicht wäre das hier einen Versuch wert:

http://www.reussenze...er/living-room-4.php

Die Beschreibung klingt vielversprechend.Ob es wirklich den gewünschten Effekt bringt,kann ich leider nicht sagen.
V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 29. Nov 2015, 23:11
Hi,

Reussenzehn sieht sich im Internet wirklich toll an.
Ich werde mir den Hessen Kontakt aufnehmen.

Qualitätiv sicherlich auf höchstem Niveu.

Was habt ihr für Erfahreungen mit Röhrenvorverstärkern an Transistotendstufen.
Auf die Regler meiner MA 7000 kann ich verzichten.

Eine neue Endstufe würde im Moment wirklich überfordern mich bwirklich überfordern.

Auch kann ich mir nicht vorstellen warum Reussenzahn viel
schlechter als die Amerikaner sein soll.


Frank
V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 03. Dez 2015, 20:49
Hallo nochmal,

meine Pläne sind jetzt etwas konkreter.

Vor - und Endstufenröhrenverstärker werde ich verteilt kaufen müssen.
Ist auch eine Finanzfrage, verteilt über ca. 1 jahr aber durchaus möglich.
Eine Vorstufe habe ich noch aus den Sorroundzeiten.

Marantz 8801, nutze sie allerdings nicht mehr.
Im letzten Jahr habe ich 2 Filme darüber gesen und auch gehört.

Version A:
Ich gebe den MA 7000 beim Händler zurück und nehme dafür MC 275 ca. 1 Jahr alt zum selben Preis.

Version B:
Wie Version A, jedoch mit 2 Stk. MC 75 Monoendstufen, ggf. geringer Aufpreis.

Version C:
Ich suche nach einer gebrauchten C 2300, einen D100 DAC habe ich bereits.

Was bringt mir erstmal mehr Röhrenvergnügen erst Enstufe und im 2. eine passende Vorstufe ( A oder B) oder umgekehrt erst eine Röhrenvorstufe und dann später eine entsprechende Röhrenendstufe.

Auf Mcintosh Niveu möchte ich schon bleiben.

Meine LS sind 2 B&W 802D, sind sie grundsätzlich geeignet?
Wie verhält sich das mit der Lautstärke, 2X 75 Röhrenwatt und 2X 250 Transistorwatt?
Überlaut muss es sowieso nicht sein.
Mein Wozi hat ca. 40m2 zwei Zimmer weiter, also ca. 15 m Entfernung soll es auch noch gut hörbar sein.
Der Händler ist 150 km entfernt, einfach hinfahren möchte ich deshalb nicht.

Wie sind meine Versionen einzuschätzen.
Musik geniese höre ich schon lange, mit meinem jetzigen Niveu habe ich allerdings auch erst ca. 2 Jahre Erfahrung und keine unterschiedlichen Geräte getestet.
Seit ca. 30 Jahren hörte ich über einen Renkforce Verstärker. Er fing zu kratzen an, Reparieren lassen wollte ich ihn nicht mehr.

Bin für jede Einschätzung dankbar.
Das hören beinm Händler ist azch immer zu kurz, um sich ein abschließendes Bild machen zu können.

Frank
V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 15. Dez 2015, 20:50
Hallo nochmal an die Erfahrenen,

nach einigem Umschauen konnte ich jetzt fogende Kombi angeboten bekommen.

Mcintosh C 500 Röhrenvorstufe
Linn Klimax 500 Twin Endstufe.
Beide Geräte sind ca. 5 jahre alt

Was ist von einer solchen Kombination zu halten
oder ist das einfach aus der Not heraus zusammengestellt?
Hören konnte ich kurz.
Klingt ganz gut.
Allerdings wird es bei mir zuhause anders klingen.
Das würde ich vor dem Kauf auf jeden Fall organisieren.

Ich würde den MA 7000 und Marantz AV 8801 Inzahlunggeben und 3000 € Zuzahlen müssen.

Danke schonmal

Frank
Jeremy
Inventar
#10 erstellt: 16. Dez 2015, 22:06
Halo Frank,

also - ich konnte mehrfach die MC-275 (bei Raum-Ton-Kunst und bei Uwe Joecks - beides McIntosh-Händler im Frankfurter Raum) hören und fand die jedesmal klasse - und klanglich deutlich viel reizvoller, als jegliche (aktuellen) Transistor-MAC's - den Unterschied zugunsten der McIntosh Röhre, (im Vergl. zu den Transistor-MAC's) hörst du bei einem Direktvergleich sofort (uns ist es jedenfalls so gegangen).

Du müßtest halt nochmal sicher stellen, daß sie (hinsichtlich Leistung + Stabilität) gut mit deinen B&W 802 D harmoniert.... - wobei die MC-75 Monoendstufen vermutlich noch etwas stabiler sind, als die genannte Stereo-Version - von daher wären die Monos (so du welche ergattern kannst) sogar der MC-275 noch vorzuziehen.

Die angedachte Mixtur mit C-2300 - und beim MA-7000 dann nur die Endstufe nutzen - würd' ich eher nicht machen - klar, es ginge schon, aber eine reine Röhrenkette ist doch besser.

Was vielleicht eine Option wäre, sofern du dich für die MC-275, oder die MC-75 Monos entscheiden würdest - dir für eine C-2300 dann aber das Geld ausgeht: Du hattest ja auch Reußenzehn genannt: Vielleicht holst du dir zu der/den McIntosh Röhrenendstufe(n) einfach die preislich erschwingliche http://www.reussenze...be-stereo-preamp.php dazu - schonmal in diese Richtung gedacht?
Sollte auch zusammen harmonieren (ggf. vorher ausprobieren).

BG
Bernhard

PS: Schreib' mal, wie deine Entscheidung ausgefallen ist.


[Beitrag von Jeremy am 16. Dez 2015, 22:07 bearbeitet]
V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 19. Dez 2015, 20:21
Hallo Bernhard,

was du schreibst ist absolut richtig.
Eine MC 275 mit C 2500 habe ich gehört.

So bin ich die Röhrenidee gekommen.

Habe dann weitergeschaut und eine hohe Zuzahlung bei Abgabe des MA 7000 ist mir momentan etwas viel.
Damit habe ich mich jetzt abgefunden.
Die Röhrenvorstufe mit meiner ist dann auch nur Flickwerk zur Überbrückung.

Zu meinem D 100 Wandler habe ich mir jetzt ein Cambridge CXC CD Laufwerk gegönnt.
Den älteren Marantz 6003 werde ich im Sommer im Garten nutzen können.

Mein Tonabnehmersystem, auch schon in die Jahre gekommen habe ich auch ersetzt.
Jetzt Ortofon Vinyl silber, vorher 2M blue.
Beides gefällt mir erstmal recht gut.

Informationen, ob meien B&W zu den MC 275 passen habe ich auch noch nicht.

Mit kleinen Änderungen, immer dem Budget angepasst gehen ich ca. 30 Jahre durch die Hifi Welt ohne
jemals bei meinem jetzizgen System angekommen zu sein.


Mit Reussenzehn werde ich im nächsten Jahr Kontakt aufnehmen, ggf. werde ich hinfahren.
Im Frühling sicherlich mit dem Motorrad auch ganz nett.

Frohe Weihnacht erstmal allen.

Frank
V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 19. Dez 2015, 20:33
Hallo nochmal,

selbstverständlich werde ich euch auf dem Laufenden halten.
Für mich ist Hifi immerschon ein spannendes Thema.

Was ich in den letzten monaten mit Händlern erlebt habe ist nicht so spannend.
Alle weisen matürlich auf DAS Superangebot und nur jetzt hin.
War vor 30 Jahren auch nicht anders.

Vielleicht schreibt der eine oder andere wie er sch über die jahre seine Kette verbessert hat.
Nicht jeder geht mit prallem Geldbeutel in den Hifi Laden.
Es gibt ja auch immer wieder etwas Neues zu sehen oder noch besser zu hören.
Alles klingt etwas anders und das ist auch gut so.

Die letztendliche Lösung für die nächsten x Jahre zu finden,
ob ich das jemals schaffen werde?
Mal ganz ehrlich, dann ist das auch nicht mehr so spannend.

Frank
V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 16. Jan 2016, 14:00
Hallo zusammen,

jetzt teste ich gerade eine Röhrenvorstufe und bin sehr zufrieden.

Valvet Preamp P 2c, den MA 7000 habe ich noch als Endstufe.
Die Brücke auf der Rückseite ist gezogen.

Der Raum der Bühne und auch die Transparenz und Klarheit der einzelnen Instrumente finde ich sehr ansprechend.
Allerdings kenne ich keine anderen Röhrenvorverstärker.
Kennt jemand den Valvet Preamp im Vergleich zu anderen

Auf die Dauer werde ich ggf. den MA 7000 durch eine Röhrenendstufe ersetzen.
Mal schauen,

Um schlechte Quellen auszugleichen nutze ich einen alten EQ aus meiner Jugend.
Er sitzt zwischen Vorstufe und Endstufe.
Es handelt sich um Sansui SE 510.
Zum Testen erstmal ausreichend .
Schlechte Quellen werden besser.

Welche Equilizer haben bessere klangliche Eigenschaften?

Ist das bei Equilizern überhaupt wichtig?

Gespannt warte ich mal eure Antworten ab.

Frank
Jeremy
Inventar
#14 erstellt: 17. Jan 2016, 14:10
Hallo Frank,

vielleicht solltest du dich auch nochmal im Analog-Forum anmelden und deine Frage dort (http://www.analog-forum.de/wbboard/board3-technik/board38-verst%C3%A4rker-lautsprecher-zubeh%C3%B6r/ ) auch nochmal stellen.
Bezüglich Equalizer stellt sich mir die Frage, ob du ihn überhaupt benötigst? Hast du die Valvet-Vorstufe auch schon mal direkt - ohne EQ dazwischen - an die Endstufensektion des MA-7000 angeschlossen? Dieser direkte Weg müßte doch eigentlich besser klingen - klar: Bis auf sehr schlechte Aufnahmen, die man nur mit Klangkorrektur hören kann. Aber ansonsten?

Vermutlich wird's auch nur User geben, die sich - einerseits - gut mit Valvet auskennen - oder andererseits welche, deren Focus dann auf McIntosh liegt.
Eine solche Kombi (Valvet Vorst. an Endstufe des MA-7000) hat vermutlich außer dir noch keiner vorher ausprobiert - deshalb dürfte es wohl schwer sein, andere Teilnehmer mit diesbezüglichen Erfahrungen zu finden.
Aber wenn die Kombi gut klingt/harmoniert, ist es ja ok.

Langfristig wär's aber wohl doch erstrebenswert, sich komplett in die eine (McIntosh) oder andere (Valvet) Richtung zu entscheiden - denke ich mal(?)

Beste Grüße
Bernhard
V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 17. Jan 2016, 14:25
Hallo Jeremy,

zufall, dass ich jetzt gerade auch hier bin.

Langfristig möchte ich auch eine Röhrenendstufe, das ist schon richtig.
Die Leistung und Stabilität des MA 7000 ist aber auch toll.

Getestet habe ich beiin Bonn mehrere Kombis.
Mit und ohne meinem Verstärker.

Den EQ kabel ich nur bei schlechten Quellen schnell dazu.
Ansonsten bleibt er weg

Warum sollen alle Geräte von einem Hersteller sein?

Plattenspieler, D/A Wandler und CD Laufwerk sind bei mir auch unterschiedlich.

Im Analog Forum werde ich mich auch anmelden, das ist eine gzte Idee.

Frank
Jeremy
Inventar
#16 erstellt: 17. Jan 2016, 17:37
Hallo Frank,

meine Erfahrung ist halt die, daß eine Vor-Endkombi vom gleichen Hersteller, kangl. besonders homogen + stimmig miteinander harmoniert.
Ich mache da aber wie gesagt, kein Dogma draus - letztlich mußt du ohnehin alles (Zusammenspiel von Komponenten - mit deinen Speakern), vor einer Kaufentscheidung in deiner Kette ausprobieren.
Da der Valvet-Preamp offenbar gut mit der Endstufensektion des MA-7000 harmoniert - laß' es ruhig so.
Ggf. kannst du ja zu einem späteren Zeitpunkt - rein interessehalber - z.B. mal die http://valvet.de/?page_id=1764 (leihweise über'n Fachhändler) gegen die 7000er-Endstufe laufen lassen.

Beste Grüße
Bernhard
V-Max333
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 17. Jan 2016, 22:33
Hallo Jeremy,

genau das ist mein Plan.

Welche Endstufe es sein wird oder ob es dabei bleibt ,,, und wann...
Momentan gefällt es mir, anderes kenne ich (noch) nicht.

Ist halt alles offen.

Besten Dank erstmal soweit.

Frank
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