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Welcher DAC bis 500 Euro

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Autor
Beitrag
keramikfuzzi
Inventar
#1 erstellt: 29. Nov 2010, 23:17
Hi Leute,

was für einen DAC würdet Ihr kaufen, wenn Ihr um 500 Euro zur Verfügung hättet ???

Anzuschliessende Quellgeräte wären idealerweise CDP, Digi-Sat-Receiver, BD-Player und PC.

Bitte jetzt keine Diskussion über sündhaft teure Geräte beginnen, mit dem Hinweis, der Rest wäre eh Schrott.

Ich bin der Meinung, dass es im genannten Bereich sehr wohl brauchbare DACs gibt, deshalb würden mich Eure Hörerfahrungen sehr interessieren.

Vielleicht kristallisiert sich da etwas heraus, hoffe ich doch.

Schmeisse mal ein paar Produkte wertfrei in den Raum:

Beresford Caiman, Yulong D100Dac, Musical Fidelity M 1 und V-Dac, Cambridge Dac-Magic, NuForce Icon, Atoll etc.




Gruß von Martin
cbv
Inventar
#2 erstellt: 04. Dez 2010, 20:15
Um mich gerade noch einmal zu wiederholen: EMOTIVA XDA-1.

V-Dac und DacMagic hatte ich eine zeitlang zum Test. Der DacMagic war ziemlich überzeugend.
keramikfuzzi
Inventar
#3 erstellt: 04. Dez 2010, 23:51
Sehr schönes Gerät, das könnte er werden.

Kann er nur in USA bestellt werden, oder gibts die schon in EU ?


Händler- oder Importeur-Link wäre genial.



Gruß von Martin
cbv
Inventar
#4 erstellt: 05. Dez 2010, 03:19
Leider nur Online direkt beim Hersteller, dafür bleiben die Preise gering. Und mit Paypal kein Problem.
fischimac
Stammgast
#5 erstellt: 05. Dez 2010, 10:18
Nett aussehen tut der Emotiva ja....aber ich höre mir Hifi Geräte lieber an als sie nur anzuschauen.

Außerdem wäre mir eine etwaige Garantiebawicklung zu aufwändig.

Ich selbst habe mir vor ca. 2 Monaten den M1DAC von Musical Fidelity geholt - und bin damit sehr sehr zufrieden.
Wäre auch nich innerhalb des Budgetrahmens - allerdings am oberen Ende.
burki111
Stammgast
#6 erstellt: 05. Dez 2010, 11:39
Hi,
setze seit 3 Tagen den XDA-1 bei mir an der Drittanlage im Homeoffice ein und kann das Gerät durchaus empfehlen (man sollte aber bedenken, dass der XDA-1 eine lineare Lautstärkeregelung besitzt).

Homeoffice

Aber: Bei Deinem Einsatzspektrum wäre ein AVR durchaus die flexiblere Lösung....

Gruß
Burkhardt
matkohl
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 05. Dez 2010, 12:24
Hallo,

bin auch am überlegen mir den CD-Spieler und DAC von Emotiva zu holen. Was hast Du denn komplett (mit Zoll, MwST., Versand) bezahlt.
Mit was müssten ich etwa in Euro rechnen.

Viele Grüsse
Matthias
keramikfuzzi
Inventar
#8 erstellt: 10. Dez 2010, 19:57
Hi,

ich habe mir erstmal einen Dac Magic gegönnt, den hole ich am Sonntag ab. Es folgt ein Vergleich zwischen besagtem Cambridge und schon vorhandenem Beresford 7520.

Bin gespannt. Der Dac Magic ist eine Empfehlung der Fa. Hoerwege, die meinen Player sehr gut kennt.


Gruß von Martin
sakana
Stammgast
#9 erstellt: 10. Dez 2010, 20:00
Dann viel Spass mit dem Cambridge ! Berichte uns mal über Deine Erfahrungen

Ich hätte sonst noch gesagt : Arcam rDac oder ganz neu Moon 100d !
relaxxer
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 18. Dez 2010, 16:49
Und wie sind deine Ergebnisse?
Bin gespannt auf dein review.

Gruss
relaxer
ontheway
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 19. Dez 2010, 12:10
Der RME ADI-2 liegt zwar mit 15€ über den 500€ (http://www.thomann.de/de/rme_adi_2_addawandler.htm), ist aber echt gut. Kann ihn allerdings nur gegen den H/K HD 970 CD-Player vergleichen, der ebenfalls DA-Wandler von AKM besitzt. Der HD 970 ist schon gut, aber der ADI-2 hat beim Klang eindeutig die Nase vorn.
Das Bessere ist einfach des Guten Feind ... ;-)
HifiTux
Stammgast
#12 erstellt: 19. Dez 2010, 12:23
Viel Spaß mit denem DAC Magic Habe ihn schon mal gehört und finde ihn sehr gut!

Kannst ja mal berichten, wie du ihn findest.

lg
keramikfuzzi
Inventar
#13 erstellt: 19. Dez 2010, 14:55
Hi,

ja erste Eindrücke kann ich schon berichten. Die Symbiose vom CEC zum Dac Magic klappt wirklich hervorragend. An dieser Stelle vielen Dank an Fa. Hoerwege für den Tip. Gegenüber dem Beresford schälten sich noch besser strukturierte Bassanteile heraus. Etwas bessere Staffelung durch tiefere Rauminformation. Eigentlich sind die Unterschiede recht gering, da auch der Beresford schon eine super Performance an den Tag legt, vor allem für den abgerufenen Preis.

Die Haptik und Gehäuse-Verarbeitung fällt beim Cambridge erwartungsgemäß hochwertiger aus. Schönes Gerät. Wehrmutstropfen ist die Möglichkeit des Anschlusses von nur 3 Quellen, wogegen der preiswertere Beresford mit 4 Quell-Geräten aufwarten könnte.

Ich hatte auch erst gedacht, super, er hat ja zwei Coax-Eingänge und zwei Toslink-Eingänge. Hat er auch, nur leider belegen jeweils Toslink und Coax nur einen Eingang und sind nicht parallel nutzbar. Sprich, wenn ich Coax nutze funzt Toslink nicht, oder umgekehrt.

Zumindest ein Quellgerät macht sogar am Beresford den besseren Eindruck. Beim Trekstor HD-Sat-Receiver nervt beim Cambridge gar eine etwas höhenlastige Wiedergabe, wobei bei Nutzung von Musikdaten via USB wieder alles im Lot erscheint. Der Cambridge scheint empfindlicher auf minderwertigere Zuspieler zu reagieren, während er bei hochwertigen "Morse-Zeichen-Gebern" einen super Eindruck abliefert.

Der Beresford verzeiht mehr. Trotzdem habe ich mich für den Cambridge entschieden, da er mit meinem CD-Transport ein Riesen-Ding abliefert.

Trotzdem ist bei der Unempfindlichkeit gegenüber den Zuspielern der Beresford ebenfalls eine dicke Empfehlung.



Gruß von Martin
keramikfuzzi
Inventar
#14 erstellt: 19. Dez 2010, 16:29
Hi,

kleiner Nachtrag. Hatte den Sat Receiver mangels Coax Kabel mit Toslink verbunden. Das ist offenbar für diese Kombination keine gute Lösung gewesen, mit Coax ist das Ergebnis deutlich besser.

Merkwürdig! !!


Gruß von Martin
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