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Quantum 605 + welcher Verstärker? Oder gänzlich andere Lösung? (400-500€)

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Nicas
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 30. Nov 2010, 16:07
Hallo Leute,

ihr ahnt schon was jetzt kommt... ein weiterer dieser unzähligen "mit welcher günstigen Kombination erreiche ich das bestmögliche Klangergebnis" - Threads.
Ich habe mich natürlich schon eine ganze Weile so intensiv wie es mir möglich war mit dem Thema auseinandergesetzt und auch dieses, von Experten geradezu überfüllte, Forum soll nun Teil meines Selbstfindungsprozesses im Reich des HIFI werden.

Aber genug gelabert hier die unbestechlichen Fakten:

Zimmergröße: 16,5m² (keine Dachschräge, Deckenhöhe ca. 3 m, WG-Zimmer also Mischung aus Wohn-/Schlaf-/Arbeitszimmer)
Budget: 400-500€
Einsatzgebiet: Hauptsächlich das Abspielen von qualitativ hochwertigen MP3's vom PC aus bei Zimmer- bis mittellauter Lautsstärke.
Selten die Wiedergabe des Fernsehaudioausgangs.
Momentan im Einsatz?: Philips MC-M 570 Kompaktanlage


Was will ich?

Ich möchte vor allem Musik (aus diversen Rockgenres bis hin zu Death Metal, aber auch Jazz, Klassik, Reggae) in möglichst guter Qualität hören.
Ich als Musiker höre Musik oft sehr differenziert und lege deshalb Wert darauf dass kein noch so kleines Detail in der Musik untergeht und klar hörbar bleibt, also nicht das ganze zu einem einheitlichen Klangbrei verschwimmt.
Ich hoffe ihr könnt nachvollziehen was ich meine.
Trotzdem bevorzuge ich in meinem jetzigen Setup als auch auf meinem MP3 Player eine Equalizer Einstellung mit relativ starkem Bass und starken Höhen (was sicher auch Musikrichtungsspezifisch ist).
Die Lautstärke des ganzen bewegt sich wie gesagt gewöhnlich im menschlichen Rahmen (Zimmer- bis mittellaute Lautstärke).

Meine jetzige Entscheidungslage:

Momentan habe ich mich ein wenig in die Magnat Quantum 605 verguckt was sich mit meinem Auszubildendengehalt noch finanzieren ließe. Ein paar dieser Lautsprecher würden mich ca. 300 Euro kosten. Blieben also noch ca. 150 Euro für einen Verstärker.


Frage 1:

Welchen Verstärker könnt ihr mir für diese Boxen und mit diesem Budget empfehlen (gerne auch gebraucht).
Der Verstärker sollte auf jeden Fall noch etwas Luft nach oben haben, wenn es mich doch mal wieder überkommt aufzudrehen, oder ich eine kleine Party in meiner WG feiere.

Frage 2:

Ich habe auch schon öfter gelesen, dass bei dieser Raumgröße Standlautsprecher keinen großen Unterschied im Vergleich zu Kompaktlautsprechern aufbauen können.
Wäre ich mit einer gänzlich anderen Lösung vielleicht besser beraten (sprich gute Kompaktlautsprecher)?

Ansonsten haut einfach raus was euch bei dem gesagten in den Sinn kommt oder was ihr eventuell selbst noch für Ideen habt.

Lg, Nik


[Beitrag von Nicas am 30. Nov 2010, 20:47 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 30. Nov 2010, 19:47
Hallo,

du bist Musiker?
Dann kennst du doch bestimmt ein Musikhaus wie dieses in deiner Nähe
http://www.musik-schmidt.de/Mackie-MR-8.html
Die angezeigten Mackie MR 8 wären eine Möglichkeit welche du dir anhören könntest.

Diese sind aktiv,
das bedeutet die Endstufe ist integriert und du benötigst auch nicht zwingend einen Vorverstärker da der PC dies übernehmen könnte.





Falls du gedenkst mit irgendeiner Lösung welche in deinem Raum gut klingt auch eine Party im Freien abzuhalten,
vergiss es.
PA passt nicht in diesen kleinen Raum,
und ohne PA keine Party

Gruss
Nicas
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 30. Nov 2010, 20:43
Sprich, du würdest mir zu Kompaktboxen raten (ich wäre dankbar wenn ihr mir etwas grundlegende Infos zu dem Thema zukommen lassen würdet wenn ihr mir das empfehlt, danke).
Hast du persönliche Erfahrungen mit den von dir verlinkten Boxen?
Wie verhielte es sich mit diesen Boxen beim Anschluss an einen Fernseher?
Weiterhin: Bei solchen konkreten Vorschlägen wäre ich gleich dankbar dafür wenn mir auch ein passender Verstärker empfohlen werden könnte

Für die nächsten Antworten kann der große Partyeinsatz vernachlässigt werden, der Verstärker sollte einfach nur etwas Luft nach oben bieten, evtl für ne kleine WG Party. Kümmern wir uns ersteinmal um meine Bedürfnisse, der Rest wird ohnehin erst wieder im Sommer interessant

Ich warte begierig auf weitere Meinungen.

Mit freundlichen Grüßen, Nik


[Beitrag von Nicas am 30. Nov 2010, 20:49 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 01. Dez 2010, 19:26
Hallo,

dein Zimmer ist ja nicht riesig,
es beinhaltet Wohnzimmer,Arbeitszimmer,Schlafzimmer,

da vermute ich den Hörabstand zu den Lautsprechern als eher gering an.

Die Mackie MR 8 ist ja nur ein Beispiel für aktive Nahfeldmonitore,
in einem Geschäft gibt es vieles zu Vergleichen,
ob das jetzt Mackie,Adam oder was anderes wird sollten deine Ohren bestimmen.

Passive Kompakte würde ich nicht empfehlen,jedenfalls nicht ohne Subwooferunterstützung,
die meisten klingen ohne recht dünn.

Verstärker bräuchtest du eigentlich keinen,
Vorverstärker wäre der PC,
die Endstufe ist ja in den Lautsprechern integriert.

Zum Fernsehanschluss,
entweder umstecken,
oder ein Gerät für zwei Quellen dazukaufen.

Gruss
Nicas
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 04. Dez 2010, 14:45
Ok, das ich mich mal noch in die Richtung orientieren kann:

Du rätst mit aufgrund geringem Hörabstandes zu aktiven Studio-/Nahfeldmonitoren (gibts da speziell einen unterschied?).

Ich hab mal kurz über diese Kategorie geschaut. Das sind ja in der Regel 2-Wege Monitore. Sollte man sich dann noch einen Subwoofer in die Ecke stellen oder ist das stark Geräteabhängig?

Was müsste ich bei einem zusätzlichen Subwoofer noch beachten (damit die Frequenzen sauber getrennt werden)?

Regards, Nik

Edit:

Hat vielleicht jemand direkte Erfahrung oder Referenzen mit folgenden Modellen?

Behringer Truth B3030A

Behringer Truth B1030A

Prodipe Pro5

iKey Audio M-606


[Beitrag von Nicas am 04. Dez 2010, 16:10 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 04. Dez 2010, 20:37
Hallo,

aktive Nahfeldmonitore mit 8" Chassis spielen in der Regel recht tief und es wird kaum ein Subwoofer benötigt.

Die Adam A5 gäbe es auch als Trio im Paket mit einem Sub,
nur mal als Beispiel

http://www.musik-sch...k-Schwarz-TRIO-.html


Zur sauberen Trennung von Subwoofer und den Hauptlautsprechern muss der Subwoofer einen Highpassfilter besitzen welcher die tieffrequenten Anteile herausfiltert welche durch den Line Out des Subs wieder zu den aktiven Lautsprechern geführt werden würde.

Gruss
Nicas
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 04. Dez 2010, 23:26
Okay ich glaube ich höre mich in der Richtung noch weiter um.

Würde es in dem Zusammenhang auch noch Sinn machen ein paar Euro in eine gescheite Soundkarte zu investieren?
Momentan benutze ich die Standard Onboard Karte meines MSI P965 Platinum Motherboards.

Regards
Ingo_H.
Inventar
#8 erstellt: 04. Dez 2010, 23:40
Also ich denke mal die 605er und dazu ein Einstiegsverstärker/Receiver von Onkyo, Denon, Marantz, Yamaha könnte durchaus passen. Der Yamaha RX 497 ist zur Zeit für güntige 229€ zu haben, da es ein Auslaufmodell ist. Allerdings kann man Dir aus der Ferne nicht garantieren, daß die 605er in Deinem Raum nicht dröhnen würden, aber dann könnte man ja eventuell das Bassreflexrohr hinten mit einem Socken oder ähnlichem dämmen (so mache ich es mit meinen Mordaunt MS914i in meinem 12m2-Zimmer und das Dröhnen verschwindet komplett damit).
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