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Günstiger Subwoofer gesucht

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d0um
Stammgast
#1 erstellt: 22. Jan 2011, 22:39
N´abend allerseits,

Nachdem ich Heute meinen Dynavox Röhrenverstärker verkauft habe wollte ich eigentlich vom dem gewonnenen Budget einen neuen Verstärker kaufen.
Nun denke ich allerdings, dass das Geld besser in einem Subwoofer angelegt wäre.

Ich bin extrem unzufrieden mit der Basswiedergabe hier.
Mein Raum ist 16m² groß und akustisch ziemlich schlecht eingerichtet.
Als Lautsprecher habe ich die B&W DM604 S3.
Diese haben zwar bei meiner Raumgröße mehr als genug Bass, allerdings eher bei höheren Lautstärken.
Ich habe gerne einen richtigen starken Bass bei Flüsterlautstärke.
Dies ist unmöglich nur mit Standlautsprechern.

Im Moment habe ich einen aktiven Sub von Heco(Stammt aus einem billigsten 5.1 Set; der Sub besitzt 20cm Chassis) per High-Level Input an meinem Verstärker hängen.
Der Sub arbeitet so ziemlich im Grenzbereich, es scheppert und dröhnt...

Ich suche nun einen ziemlich kräftigen(nicht unbedingt "audiophilen") Subwoofer welcher dennoch nicht nur scheppert und dröhnt.
Bevorzugen würde ich etwas Gebrauchtes(P/L Verhältnis) bei einem Budget von etwa 450€.
Bitte nicht "..für 2550€ bekommst mehr du bei xxx für 3000€ gerade ein Supersonderangebot"
20€ mehr sind sicherlich OK, ansonsten ist mein Budget leider sehr knapp...

An eine bestimmte Marke bin ich nicht gebunden. Allerdings lege ich grundsätzlich allergrößten Wert auf den Wiederverkaufswert....

Ich suche hier womöglich die Eierlegende-Wollmilchsau, aber als Azubi bin ich wirklich froh keine großen Fehlkäufe mit Finanziellen Verlusten zu machen...

Schönes Wochenende,

Marcel
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 23. Jan 2011, 11:54

d0um schrieb:

An eine bestimmte Marke bin ich nicht gebunden. Allerdings lege ich grundsätzlich allergrößten Wert auf den Wiederverkaufswert....



Hallo,

dann solltest du Nubert Subwoofer in Betracht ziehen.

Diese Marke ist sehr beliebt und Gebrauchtware der Marke wird in meinen Augen oft überbezahlt.

Gruss
d0um
Stammgast
#3 erstellt: 24. Jan 2011, 15:26
Hallo,

Was haltet ihr denn von dem Sub Zero Bausatz?
http://www.lautsprechershop.de/hifi/sub_zero.htm

Die Variante für 283€ mit Mivoc Chassis.

Macht der ordentlich "Bumms" ?

Marcel
flo42
Inventar
#4 erstellt: 24. Jan 2011, 15:31
selbstbau ist klasse-auch der sub ist gut
allerdings hast du so gut wie keine chance bei wiederverkauf geld dafür zu bekommen.
das chassi kannste vllt für die hälfte hier im forum wieder los werden, aber sonst keine chance.

nubert ist denke ich der richtige weg nach rom
d0um
Stammgast
#5 erstellt: 24. Jan 2011, 15:58
Hallo,

Das ist beim Selbstbau wohl generell ein Problem.
Der Wiederverkaufswert ist ja nur bedeutend wenn man sich etwas Fertiges kauft.
Falls es einem dann nicht so gefällt kann man es gut wieder verkaufen.

Reicht denn das 120W Modul um das Chassis ordentlich anzutreiben?

Marcel
flo42
Inventar
#6 erstellt: 24. Jan 2011, 16:04
der mivoc kann im gehäuse sowieso nicht viel unendlich viel ab

120 watt sind schon ne menge dampf. bei 240 watt haste warscheinlich 2db und1°zimmertemperatur mehr und natürlich etwas mehr kontrolle.
für 240watt zahlt man bei modulen aber schon n heiden geld.
gibt aber bessere chassi als das da.
(ist schon gut, aber gibt halt immer was besseres)

was sind denn so deine vorstellungen?
welche musikrichtung?
auch filme wichtig?
muss nicht so musikalisch sein haste ja schon geschrieben:
soll es aber gleich n 18''er sein?
die sind zwar nicht so undefiniert wie dein alter, aber wabbeln schon ganz gut rum.
andernseits kriegst du damit am besten pegel und tiefgang
d0um
Stammgast
#7 erstellt: 24. Jan 2011, 16:15
Hallo,

Der Sub dient wie gesagt ausschließlich zum Musikhören.
Im Moment habe ich einen wirklich mickrigen Sub von Heco.
Dieser war bei einem 5.1 Set(Heco Cerion) enthalten.

Das Problem bei mir ist, dass ich die Musik ziemlich leise habe aber trotzdem bass möchte.
Ohne Subwoofer brauchts da aber enorme Lautstärke, viiiel zu laut.

Den Heco Sub hab ich so ziemlich am Anschlag stehen, allerdings ist mir das alles viel zu schwammig und wummrig.

Getreu dem Motto "Viel hilft viel" denke ich mir, dass eine große Membranfläche mehr Luft bewegt.

An Musik hör ich so ziemlich Alles, vor allem aber auch sehr viel Radio.

Marcel
flo42
Inventar
#8 erstellt: 24. Jan 2011, 17:08
oh ja viel hilft viel.
es geht nichts über membranfläche.

der hier ist etwas grobschlächtig:

http://www.thomann.de/de/the_box_speaker_185008a.htm

schätze ihn so aus den forumsberichten etwas unter dem mivoc ein, allerdings hat der richtig potential- da fehlt dir bei geringer lautstärke nichts und auch bei extremen pegeln nichts.

ne coole sache wären auch mehrere mivoc aw3000
kosten nur 50euro das stück.
d0um
Stammgast
#9 erstellt: 24. Jan 2011, 17:22
Hallo,

Na wenn schon diesen hier:
http://www.hobbyhifi...Tieftoener::393.html

Nein im Ernst. Ich kann ja nicht irgendwelche x-beliebigen Chassis verbauen, da ich mich damit überhaupt nicht auskenne.
Daher wäre solch ein Bausatz ideal.

Bisher habe ich eigentlich nur Gutes über diesen Sub gelesen.
Ich bin wirklich am überlegen ob ich diesen Bausatz bestelle.

Die Leistung sollte mei meinen 16m² dicke ausreichen.

Marcel
flo42
Inventar
#10 erstellt: 24. Jan 2011, 17:39

Nein im Ernst. Ich kann ja nicht irgendwelche x-beliebigen Chassis verbauen, da ich mich damit überhaupt nicht auskenne.
Daher wäre solch ein Bausatz ideal.


Zu beiden gibts schon Bausätze

zu dem 18'' von Thomann gibt es 3varianten im Forum(suchfunktion)
und zu dem kleinen aw3000 gibt es als vorschlag in der ct und auch mit allen drum und dran bei strassacker.

Die Leistungen der beiden 18'' sind sowieso übertrieben fürs Zimmer
Bei ner Gartenparty kannst du die ausspielen
d0um
Stammgast
#11 erstellt: 24. Jan 2011, 18:10
Hallo,

Naja, bei dem Bausatz ist halt alles dabei. Auch das Aktivmodul.
Die Chassis kosten ja beide in etwa gleich viel also warum nicht dem Mivoc nehmen?
Ider der von Thomann so viel besser?

Marcel
flo42
Inventar
#12 erstellt: 24. Jan 2011, 18:17
der von thomann hat nen sehr starken antrieb
allein der ist mit 4'' angegeben.
wabbelt dadurch nicht so viel rum;)
umgangssprachlich schneller ist er dann
und etwas billiger ist er auch noch

mit allem drum und dran gibts den aw3000 bei strassacker

auf jeden fall ist der von thomann potenter
will dir den mivoc nicht ausreden, denn das ist auch ne gute deutsche marke.

für den thomann subwoofer kannst du das modul auch extra kaufen

oder gleich nen stereoverstärker und ne frequenzweiche bei ebay schießen und richtig gaß geben.
d0um
Stammgast
#13 erstellt: 24. Jan 2011, 18:24
Hallo,

Hmm....solch ein aktives Modul ist doch schon recht praktisch beim Einstellen von Übernahmefrequenz usw.

Oder gibts da fertige Weichen welche ich nur an den (Voll)Verstärker anschließe und dort das Gleiche einstellen kann wie an solch einem aktiven Modul?

Einen Verstärker welchen ich verwenden könnte hätte ich sogar noch rumstehen.

Marcel
flo42
Inventar
#14 erstellt: 24. Jan 2011, 18:31

Hmm....solch ein aktives Modul ist doch schon recht praktisch beim Einstellen von Übernahmefrequenz usw.

praktisch ja
schick nein
der sub wird schwerer und größer



Oder gibts da fertige Weichen welche ich nur an den (Voll)Verstärker anschließe und dort das Gleiche einstellen kann wie an solch einem aktiven Modul?

Einen Verstärker welchen ich verwenden könnte hätte ich sogar noch rumstehen.


ja die gibts. die hängt man vor den verstärker. also zwischen signalquelle(z.b. cdplayer) und verstärker.

es gab mal für 50euro die f1 von reckhorn. zurzeit lautet die artikelauskunft ausverkauft,vllt kommt sie wieder rein.

im pa sektor gibtsauch welche:
http://www.thomann.de/de/the_tamp_xo_231.htm

da kann man einfach dran rumregeln.
ist natürlich klasse, dass du noch einen hast.
den brückst du einfach um die komplette leistung zu nutzen.
dafür brauchst du aber n 8ohm chassi sonst killts den verstärker.
oder du schließt an jeden ausgang ein chassi an.

ist sehr flexibel swas
d0um
Stammgast
#15 erstellt: 24. Jan 2011, 18:34
Hallo,

Geht so etwas auch?
http://www.carhifi-s...-aktivweiche-b2.html

Ich gehe also dann von meinem Verstärker über Tape out in die Weiche und von der Weiche in den Verstärker.
Den Woofer schließe ich dann einfach an den Verstärker(Notfalls günstige PA-Endstufe) an.

Marcel
flo42
Inventar
#16 erstellt: 24. Jan 2011, 18:39
upps
ja genau die weiche meinte ich eigentlich
hab mich in der bezeichnung vertan.

nur anders anschließen

erst das teil und dannauf die beiden verstärker.

jo n pa-amp tuts bässer.

aber nichts anderes als die sachen von thomann nehmen!
der andere kram zu den kleinen preisen ist reiner schund.
solltest abre auch dort eine THE T.AMP S-150 nehmen.
die kann sogar die 4öhmer gebrückt.
brauchst dann noch n vorverstärker bzw mixer um den line-in-pegel hochzuschrauben. vllt kann dein anderer verstärker diese funktion übernehmen: dazu mal schauen ob er pre-outs hat.
d0um
Stammgast
#17 erstellt: 24. Jan 2011, 18:43
Hallo,


erst das teil und dannauf die beiden verstärker.


Das musst du mir erklären

Das Teil dient doch nur dazu die Bassanteile aus dem Signal zu "filtern", sodass der Verstärker für den Woofer nur noch das Basssignal verstärken muss, oder?

Marcel
flo42
Inventar
#18 erstellt: 24. Jan 2011, 19:09
jein.

es trennt auf.
einmal gibt es ein signal mit einer absenkung im bassbereich(praktisch rausgefilitert) für den einen ausgang.

dann gibt es ein zweites signal mit absenkung der höhen und mitten(prakitsch rausgefiltert) für den anderen ausgang.

wo dieser schnitt gezogen wird kann man frei einstellen.

da ist nichts mit durchschleifen
so bleibt es viel aufgeräumter.
d0um
Stammgast
#19 erstellt: 24. Jan 2011, 19:25
Hallo,

Dann müsste das Teil doch zwei Ausgänge haben.
Außerdem würden die Standboxen dann ja keinen Bass mehr bekommen...

Glücklicher wäre ich glaube ich mit einem Aktivmodul.

Ich werd mich aber nochmal ein bisschen durch das Forum lesen und dann im DIY-Bereich nochmal nachfragen zu dem Bau.

Da ich meine Standlautsprecher schon nicht selbst gebaut habe will ich wenigstens die Oberfräse usw. nicht umsonst gekauft haben

Marcel
flo42
Inventar
#20 erstellt: 24. Jan 2011, 19:29
ich dachte das ding hat zwei ausgänge.
dann klappts natürlich nicht.


Außerdem würden die Standboxen dann ja keinen Bass mehr bekommen...


das muss auch so sein!


Glücklicher wäre ich glaube ich mit einem Aktivmodul.


dann nimm eins
hindert dich keiner dran und ist ja nicht schlechter.


Ich werd mich aber nochmal ein bisschen durch das Forum lesen und dann im DIY-Bereich nochmal nachfragen zu dem Bau.


das ist der richtige weg;)
d0um
Stammgast
#21 erstellt: 24. Jan 2011, 20:35
Hallo,

Eine ganz andere Alternative wäre so etwas:
http://www.thomann.de/de/the_box_cl_115_sub.htm

Wie würdet Ihr den einschätzen? Stärker oder schwächer als der "Sub Zero" ?

Wie gesagt, mein Raum hat gerade mal 16m², da sollte etwas in dieser Richtung doch schicken, oder?

Marcel
flo42
Inventar
#22 erstellt: 25. Jan 2011, 15:05
mh da zahlst du für 349 euro das chassi,das holz,die weiche,den verstärker, den verstärker für 2 tops, zusätzliche materialen,die arbeitszeit und den gewinn.

so günstig thomann auch sein mag, denke ich nicht, dass das teil besser ist.
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