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Was sollten LS im Verhältnis zum Verstärker/Receiver kosten?
1. weniger als 2/3 des Verst. Preises (0 %, 0 Stimmen)
2. 2/3 des Vers. (0 %, 0 Stimmen)
3. genauso viel (15.1 %, 8 Stimmen)
4. 1.5 mal so viel (7.5 %, 4 Stimmen)
5. 2 mal so viel (41.5 %, 22 Stimmen)
6. 3 mal so viel (15.1 %, 8 Stimmen)
7. noch mehr (20.8 %, 11 Stimmen)
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Was sollten LS im Verhältnis zum Verstärker/Receiver kosten?

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Autor
Beitrag
Vercetti
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Jul 2004, 19:10
Ich meine hierbei den Paarpreis.
bvolmert
Inventar
#2 erstellt: 22. Jul 2004, 19:15
Pauschal gesagt: Doppelt so viel.
hoschna
Stammgast
#3 erstellt: 22. Jul 2004, 21:52
Ich hab fast 1 zu 1
Gruss Lars
JanHH
Inventar
#4 erstellt: 22. Jul 2004, 23:17
Das kann man doch gar nicht pauschal sagen. Wobei meine C4/M4 300 Euro gekostet haben und die Canton Karat M60 DC dazu EUR 600,-, also exakt das doppelte, und die Wega/Audiolabor-Kombi EUR 750,- und die Elac 209 dazu EUR 1160, also auch fast passend.. scheint also irgendwie doch zu stimmen mit dem "doppelt so viel". Aber das waren ja alles Gebrauchtgeräte.. Wenn ich mir jetzt überlege wie das klingt, würde ich sagen dass die Elac 209 mit einem Verstärker, der neu die Hälfte = EUR 580,- kostet, eigentlich unterversorgt sind, und die Cantons entsprechend auch.

Wenn man die Frage auf Neupreise von Mittelklassegeräten bezieht kommt doppelt so viel i.a. ziemlich gut hin, denk ich, aber sonst.. also bei sehr billigen Verstärkern würd ich gar keine Lautsprecher kaufen sondern erst mal einen neuen Verstärker, und bei sehr teuren Sachen gibts eh keine Regeln mehr. Ausserdem ist die Tatsache, dass man bei Lautsprechern in letzter Zeit viel mehr fürs Geld bekommt als vor einigen Jahren (behaupte ich jetzt mal ganz frech), auch noch relevant.. Wenn man bedenkt, dass z.B. bei meinen Elacs die highendige Verstärkerkombination einige Reserven aus den Boxen lockt, die man kaum vorhanden glaubte, und in der Kombination einen wirklich unglaublich guten Klang erhält.

So gesehen würd ich fast sagen, dass man für den/die Verstärker MEHR ausgeben sollte als für die Boxen, damit man zumindest sicher sein kann, aus seinen Boxen das letzte rauszuholen.. Bei den Fachzeitschriften liest man das ja auch oft, dass man beim Anlagenoptimieren am Anfang der Signalkette (also Tonabnehmer/CD-Spieler) anfangen soll und nicht beim Ende (Lautsprecher). Seh ich irgendwie ähnlich, vor allem nach den ganzen Erfahrungen mit den diversen Geräten die ich in letzter Zeit gemacht habe.

Gruß
Jan
Jazzy
Inventar
#5 erstellt: 23. Jul 2004, 10:21
Hi!
Das ist der falsche Ansatz!
Man sollte eher sagen: wieviel Geld ist mir guter Klang wert und welches Zimmer ist zu beschallen.
Danach die Boxen aussuchen.
DANN den zu den Boxen passenden Amp!
Bei mir z.B. waren am Ende die Verstärker etwas teurer als die Boxen(Strassenpreise).
Amps:ca. 4500 Euro
Boxen:ca.4000 Euro
Das war zwar so nicht geplant,aber die Boxen wollten halt gute Verstärker
hoschna
Stammgast
#6 erstellt: 23. Jul 2004, 10:32
Moin Jan
Ganz meine Meinung
Ich habe einen 500Euro und einen 1500Euro Verstärker an 1800Euro Lautsprechern gehört,und habe dann den 500er verkauft
Gruss Lars
palisanderwolf
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 23. Jul 2004, 13:54
Hallo Vercetti,
normalerweise sagt man: mindestens das Doppelte. Wenn es Dir aber geht wie mir...

Ich wollte Arcam Elektronik und dazu neue Standboxen und war auf dem Weg in die 5K-Klasse. Tja, und dann hörte ich meine jetzigen (englischen)... , sie sind aus der 1,3 K-Klasse und machen eigentlich nichts wirklich falsch. Raumakustik ist ja mindestens genauso wichtig und die Musik kommt ganz wunderbar rüber. Jetzt habe ich mir schon viel, viel Zeit gelassen beim Vergleichen.....(einige Jahre...)..
MfG Bernd
martin
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 23. Jul 2004, 14:09
Hi,

immer wieder diese Preis-Relations-Fragen, die keinen Sinn ergeben.

Du kannst für einen Betrag x eine wirkungsgradschwache Impedanzdiva kaufen, die nach einem leistungsfähigen und laststabilen und damit entsprechend teuren Verstärker schreit und für den gleichen Betrag x einen 'gutmütigen' LS, den Du mit jedem halbwegs mickrigen Verstärker ausreizt.

Nützt höchstens einem 0815-Hifi-Verkäufer etwas: Frage nach Gesamtbudget, dann teilt er es nach solch einer hanebüchenen Formel auf und zeigt Dir entsprechende Geräte.
Was hast Du davon? Nichts. Aber er spart sich Beratungszeit.

Grüße
martin
anon123
Administrator
#9 erstellt: 23. Jul 2004, 14:09
Hallo,

ganz ähnlich wie Jan sehe ich es auch. Man kann nicht pauschal segen, wievel Prozent man für welchen Teil einer Anlage ausgeben sollte, denn die Kette macht die Musik. Innerhalb der Kette ist das Zusammenspiel zwischen Verstärker und LS IMHO das entscheidende, aber auch eine ordentliche Quelle und gute Verkabelung, sowie richtige Aufstellung gehören dazu. Bedenkt man, daß gute LS "definitionsgemäß" nur an guter Elektronik gut klingen, sollte man auf den Kauf des Verstärkers mindestens genauso achten wie auf den Kauf der LS.

Eine Zeit lang hatte ich LS der EUR 500-Klasse an einem EUR 300-Receiver. Das klang gut, aber nicht einmal annähernd so gut wie an einem Verstärker der EUR 500-Klasse. Und das wiederum wurde durch den Kauf eines Verstärkers der EUR 1000-Klasse deutlich übertroffen. Das war eine so gute Kombination, daß man in Einzelfällen durchaus argumentieren könnte, daß man auch deutlich mehr in den Verstärker (hier das doppelte) investieren kann. Mittlerweile habe ich EUR 1200-Kompakte an diesem Amp. Stand-LS der EUR 2000-Klasse klangen zwar besser, aber auch diese kleine, audiophile, Kombination ist sehr ausgewogen.

Als Fazit also: Da aus meiner Sicht die Kombination Verstärker mit LS sorgfältig abgestimmt werden sollte (bei Beachtung aller wichtiger Rahmenbedingungen), kann man eine pauschale Daumenregel nicht geben. Sondern nur raten zu hören und sorgfältig zu kombinieren. Nur eines gilt: Schlechte LS sind bei guter Elektronik Verschwendung, so wie es auch gute LS an schlechter Elektronik sind.

Beste Grüße.
martin
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 23. Jul 2004, 14:19
@anno123


Innerhalb der Kette ist das Zusammenspiel zwischen Verstärker und LS IMHO das entscheidende, aber auch eine ordentliche Quelle und gute Verkabelung, sowie richtige Aufstellung gehören dazu.


Klangentscheidend ist fast ausschließlich LS und dessen Interaktion mit dem Hörraum, was die Aufstellung beinhaltet.


Bedenkt man, daß gute LS "definitionsgemäß" nur an guter Elektronik gut klingen, sollte man auf den Kauf des Verstärkers mindestens genauso achten wie auf den Kauf der LS.


Was soll den das für eine Definition sein? Genau so ein Haientenlatein wie das esoterische Preisklassen= Klangebenen denken

Grüße
martin
anon123
Administrator
#11 erstellt: 23. Jul 2004, 14:27
Ach Martin ...

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil (sorry):

Innerhalb der Kette ist das Zusammenspiel zwischen Verstärker und LS IMHO das entscheidende [...]


Natürlich macht der LS in Zusammenhang mit Raumakustik usw. "die Musik", aber das sage ich ja auch. Aber eben nur mit guter Elektronik. Oder wieso benutzt Du große K+H (mit entsprechender eingebauter Elektronik) sowie TAG und Macintosh?


Was soll den das für eine Definition sein?

Ein guter LS ist deswegen ein guter LS, weil der dem Signal des Verstärkers so genau wie möglich folgt, oder? Und wenn hier vom Verstärker nicht Gutes kommt, wird es beim LS ebenso wenig gut klingen. Einleuchtend, oder? Und durch "Selbstversuche" eindeutig belegbar (wie ich geschrieben habe).


Genau so ein Haientenlatein wie das esoterische Preisklassen= Klangebenen denken

Was soll das?

Beste Grüße.


[Beitrag von anon123 am 23. Jul 2004, 14:32 bearbeitet]
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 23. Jul 2004, 14:46

Und wenn hier vom Verstärker nicht Gutes kommt, wird es beim LS ebenso wenig gut klingen. Einleuchtend, oder?


Die Frage ist nur, ob es wirklich einen Unterschied macht, ob ein Verstärker für 5.000 Euro oder für 10.000 Euro dranhängt. Linealglatte Frequenzgänge haben beide.

Eine Mehrinvestition in die Lautsprecher zahlt sich jedenfalls klanglich viel eher aus als in die Elektronik.


[Beitrag von John_Bowers am 23. Jul 2004, 14:48 bearbeitet]
Werner_B.
Inventar
#13 erstellt: 23. Jul 2004, 14:47
Hi,

ich sehe das ebenfalls als zu pauschal vereinfachend und vor allem nicht zielführend an, zumal es überhaupt keinen ursächlichen Zusammenhang gibt. So habe ich z.B. (aktive) LS : Vorverstärker etwa 8:1, der Vorverstärker ist völlig ausreichend, mehr braucht man eigentlich nicht. Um die arme Seele zu beruhigen, könnte man jetzt auf die Idee kommen, den relativ billigen NAD durch ein State-of-the-Art-Gerät wie z.B. Funk MTX Monitor zu ersetzen, dann wäre man bei ca. 2:1. Nur steht IMHO dem 4-fachen Preis kein 4-facher Nutzen gegenüber, letztlich muss das aber jeder mit sich selbst ausmachen.

Gruss, Werner B.
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 23. Jul 2004, 14:53


Als Fazit also: Da aus meiner Sicht die Kombination Verstärker mit LS sorgfältig abgestimmt werden sollte


Diese These gehört mE zu den größten Mysterien der Hifi-Geschichte. Was heißt denn "abgestimmt"? Nach welchen Kriterien passen denn Lautsprecher zu bestimmten Verstärkern und zu anderen nicht? Die Ausgangsleistung und Stromstabilität an komplexen Lasten mag ein Faktor sein bei stromfressenden Boxen. Aber ansonsten?


[Beitrag von John_Bowers am 23. Jul 2004, 14:54 bearbeitet]
anon123
Administrator
#15 erstellt: 23. Jul 2004, 14:58
Hallo,

bitte im Ganzen lesen und kommentieren. Also: Ganze Sätze geben ganze Sinneinheiten wieder. Zusammen hängende stehen dann in einem Absatz, die wiederum von anderen Aussagen durch einen Absatz getrennt werden.

In diesem Fall:
"Da aus meiner Sicht die Kombination Verstärker mit LS sorgfältig abgestimmt werden sollte [...]"

folgt auf die Frage
"Diese These gehört mE zu den größten Mysterien der Hifi-Geschichte. Was heißt denn 'abgestimmt' [...]"

die Antwort
"[...] (bei Beachtung aller wichtiger Rahmenbedingungen), kann man eine pauschale Daumenregel nicht geben. Sondern nur raten zu hören und sorgfältig zu kombinieren."
im zitierten Text.

Beste Grüße.

John_Bowers
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 23. Jul 2004, 15:14


die Antwort
"[...] (bei Beachtung aller wichtiger Rahmenbedingungen), kann man eine pauschale Daumenregel nicht geben. Sondern nur raten zu hören und sorgfältig zu kombinieren."
im zitierten Text.


Das soll die Antwort auf die Frage sein, was "abgestimmt" bedeutet? Du hättest Politiker werden sollen....
anon123
Administrator
#17 erstellt: 23. Jul 2004, 15:20
Was, bitte schön, ist an der Antwort, das "abstimmen" "hören und sorgfältig kombinieren" bedeutet, so seltsames, daß ich "Politiker werden soll[te]"? Hast Du irgendwelche mega-technische Erläuterungen erwartet?

Ich finde, Ihr solltet Euch auf das Thema konzentrieren und Eure Vorstellung einer sinnvollen Antwort auf die Ausgangsfrage posten, statt -- IMHO nichtssagende und überflüssige -- Pseudokritik an anderen Posts zu üben, die auch noch in's Persönliche geht.

Beste Grüße.
hoschna
Stammgast
#18 erstellt: 23. Jul 2004, 15:34
@John B
ich habe einen Rotel RA-1062 an meinen Lautsprechern gehört.
Er klang mir zu hell,demnach ist er für meinen Geschmack an meinen Boxen nicht geeignet oder eben nicht für sie abgestimmt
Ist deine Frage damit beantwortet?
Gruss Lars
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 23. Jul 2004, 16:07

Was, bitte schön, ist an der Antwort, das "abstimmen" "hören und sorgfältig kombinieren" bedeutet, so seltsames, daß ich "Politiker werden soll[te]"? Hast Du irgendwelche mega-technische Erläuterungen erwartet?

Ich finde, Ihr solltet Euch auf das Thema konzentrieren und Eure Vorstellung einer sinnvollen Antwort auf die Ausgangsfrage posten, statt -- IMHO nichtssagende und überflüssige -- Pseudokritik an anderen Posts zu üben, die auch noch in's Persönliche geht.

Beste Grüße.


Das ist ein Diskussionsforum, in dem jeder und alles hinterfragt werden darf. Die Moderatoren sorgen schon für die Einhaltung der Regularien, so dass es deiner Zurechtweisung nicht bedarf. Nichtssagend find ich eher den pauschalen Hinweis auf "Hören und sorgfältig kombinieren". Diesen Weg der Erkenntnis wollte ich nämlich mal hinterfragen und nicht auf dem Niveau "Wenn´s gefällt, ist es gut" belassen.


[Beitrag von John_Bowers am 23. Jul 2004, 16:08 bearbeitet]
Vercetti
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 23. Jul 2004, 19:11
Da Einige schon meinen ich sei das ganze falsch angegangen füge ich nun hinzu das ich mit meiner Frage nur eine Umfrage starten wollte.
Ich will mir zwar neue LS holen, aber dabei mache ich die Kaufentscheidung natürlich von meinen Vorstellungen abhängig.
Evangelos*
Stammgast
#21 erstellt: 23. Jul 2004, 20:46
Hallo zusammen,


es gibt da eine gaaaanz einfache Regel, nämlich:

Es gibt dafür KEINE Regel !!!!!!!!


viele Grüße

Evangelos
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 23. Jul 2004, 21:35
Hallo,

es ist sicherlich richtig, das es keine Regel gibt. Allerdings sollte man die Regel auch nur als Anhaltspunkt nehmen, das die Lautsprecher durchaus deutlich mehr kosten können und dürfen um ein adäquater Spielpartner zu sein.

Markus
Evangelos*
Stammgast
#23 erstellt: 24. Jul 2004, 20:09
Hallo Markus,

stimmt schon, aber ich denke die ganze Kette sollte zuein-
ander passen.
Was nutzt einem ein sehr guter LS, wenn die vorgeschaltete
Elektronik nicht taugt um sein Potenzial auszureizen oder
aber man hat eine sehr gute Elektronik und LS die nicht
in der Lage sind auch nur annähernd diese Signale umzusetzen.
Es gibt eben preiswerte LS die schon super klingen und es
gibt logischerweise auch teure LS die eben garnicht super
klingen und das ganze wiederholt sich bei der Elektronik !!

Aber genau hierfür gibt es eben die (hoffentlich) gute und
seriöse Beratung beim Fachhandel !!!!!!!!!


viele Grüße

Evangelos

PS: Ein bischen meckern muss ich allerdings doch über den
Fachhandel: Der sicherlich gute Rat sich Geräte zu
Hause in aller Ruhe anzuhören scheitert fast immer
daran, das die Händler nicht sehr begeistert sind
Geräte oder LS auszuleihen.
Aber es wird gemacht. Ein bekannter von mir hat die
B & W Nautilus 800irgendwas und die wurde ihm sogar
nach Hause gebracht und auch aufgestellt. Hat aber
um die 7500 Mark gekostet. Beim gleichen Händler
wollte ich mir einen Verstärker kaufen und auf die
Frage ob ich das Gerät zu Hause Testen könnte kam
ein ganz klares NEIN !!! Hängt wohl auch von der
Höhe des Umsatzes ab...???
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 24. Jul 2004, 20:15

Aber es wird gemacht. Ein bekannter von mir hat die
B & W Nautilus 800irgendwas und die wurde ihm sogar
nach Hause gebracht und auch aufgestellt. Hat aber
um die 7500 Mark gekostet. Beim gleichen Händler
wollte ich mir einen Verstärker kaufen und auf die
Frage ob ich das Gerät zu Hause Testen könnte kam
ein ganz klares NEIN !!! Hängt wohl auch von der
Höhe des Umsatzes ab...???


Hallo Evangelos,

das hängt von mehreren Faktoren ab. Sicherlich bei dem ein oder anderen Händler vom Umsatz (zukünftig meiden, mache ich übrigens bei jeder Sache, wenn jemand mein Geld schon in der Vergangenheit nicht wollte!)

Der Hauptgrund ist wohl eher Anti, bzw Sympathie, Einschätzung des Gegenübers. Also eher im "mentalen bereich"....und wichtig ist auch ob es ein Stammkunde ist. In dem Falle deines Freundes kannte man nach dem Aufstellen die Adresse

Markus
Evangelos*
Stammgast
#25 erstellt: 24. Jul 2004, 20:33

Der Hauptgrund ist wohl eher Anti, bzw Sympathie, Einschätzung des Gegenübers. Also eher im "mentalen bereich"....und wichtig ist auch ob es ein Stammkunde ist. In dem Falle deines Freundes kannte man nach dem Aufstellen die Adresse

Markus


Hallo Markus,

mag schon sein, aber ich werde wohl nie ein Stammkunde
in einem HIFI-Geschäft werden, weil ich nicht jedes Jahr
irgend ein Gerät erneuere!!! Gott sei Dank für dem Käufer
und leider für den Verkäufer sind HIFI-Geräte ja doch sehr
haltbar!!!
Naja der nächste Händler hat mir einen Verstärker wenigstens für einen Nachmittag überlassen. Und der
Verstärker wurde dann auch gekauft..... und
weil es so schön gepasst hat der CDP noch gleich dazu...

Eigentlich hätte ich dann dem Ersten Händler sagen müßen:

Schau nur, das hätte ich auch bei Dir kaufen könne...
Naja, allerdings führt es die Marke nicht, aber es hätte ja auch der Marantz werden können, wenn ich ihn mitbekommen hätte....!!!!

viele Grüße

Evangelos
Elric6666
Gesperrt
#26 erstellt: 24. Jul 2004, 20:59
Hallo Miteinander,

ich habe einmal mit 7 (mehr als 3x) gestimmt, da nach UVP ein Faktor von 5 rauskommt – OK – nur die Monos, aber selbst mit Vorstufe, kommt immer noch
über 3 raus.

Keine technische Begründung, passt aber aus gemachten Erfahrungen.

Das erscheint auch logisch, da ich den LS, neben dem Raum, den größten Anteil am „Klang“ zuschreiben würde.

Gruss
Robert
hoschna
Stammgast
#27 erstellt: 24. Jul 2004, 21:04
Hallo
Ich habe bei einem Händler Kabel gekauft,man kam so ins Gespräch,wobei ich ihn nach Lautsprechern fragte.
Der Preis hat mich angenehm überrascht,er würde sie mir sogar persönlich anliefern.
Nun weiss ich nicht wieviele Km es von Höhr-Grenzhausen nach Itzehoe sind,aber sicher doch einige hundert.
Leider hatte ich die Boxen schon woanders bestellt,und konnte nicht mehr zurücktreten.
Ich find so viel Service muss belohnt werden,und habe dann meine neue Elektronik bei ihm bestellt,was auch alles preislich und technisch super gelaufen ist.
Ich will damit sagen,das ich von Media usw in Zukunft Abstand halten werde,und lieber eine persönliche und kompetente Beratung bei"meinem" Händler in Anspruch nehme.
Gruss Lars
Elric6666
Gesperrt
#28 erstellt: 24. Jul 2004, 21:06
Hallo Evangelos*,



B & W Nautilus 800irgendwas und die wurde ihm sogar
nach Hause gebracht und auch aufgestellt. Hat aber
um die 7500 Mark gekostet.


Die 800 für 35.000 DM, wird es wohl nicht gewesen sein – eher die 804! Sicher war es ein guter Verkäufer – der
erkannt hat, dass gekauft werden möchte – aber der letzte „Kick“ fehlt. Mit dem verbunden Dankbarkeitsgefühl
(Mensch gebracht und aufgebaut) ist das Thema auch schon erledigt und der Auftrag geschrieben (idR)

Gruss
Robert
Evangelos*
Stammgast
#29 erstellt: 24. Jul 2004, 23:05
Hallo Robert,

die genaue Bezeichnung wußte ich auch nicht mehr, weil ich
leider kein Nautilus Experte bin (ist mir doch ein wenig
zu teuer), daher hab ich auch den Preis aufgeführt und bei
der Bezeichnung eben 800irdendwas, wobei das irdendwas für
die folgende Ziffer stand, nur welche wußte ich nicht mehr:

Schande über mich bei solchen Boxen.....

Und um noch mal zu diesem Thread zurückzukommen, an diesen
Traumlautsprechern hängt ein im Vergleich recht preiswerter
Sony-Amp. Sicherlich Faktor 5. Klingt einfach nur gut, das
ganze.
Aber ich bin der Meinung, das ein "besserer" Verstärker aus
diesen LS doch noch einges mehr an Klang herausholen könnte.

viele Grüße

Evangelos
Elric6666
Gesperrt
#30 erstellt: 25. Jul 2004, 05:00
Hallo Evangelos,


diesen LS doch noch einges mehr an Klang herausholen könnte.


Die 804, ist jetzt nicht ganz so Anspruchsvoll. Aber – du hast sicher recht, dass
eine kräftige Endstufe Wunder wirken kann. Das ließe sich
ja recht leicht ausprobieren.

Gruss
Robert

PS: Nach Antwort verreist
anon123
Administrator
#31 erstellt: 25. Jul 2004, 10:02
Hallo,

ich kann Evangelos* Anmerkungen nur im vollsten Umfang unterstreichen. Das genau entspricht meinen bisherigen Erfahrungen und steht dahinter, daß z.B. die billige 601 an einem mehr als doppelt so teuren Rotel 1060 ganz famos klingt.


aber ich denke die ganze Kette sollte zueinander passen.

Sag' ich doch. Ist aber politikerverdächtiges Haienten-Latein. In den Augen mancher.

Sonntägliche Grüße.
Peter1
Stammgast
#32 erstellt: 26. Jul 2004, 11:05
Wenn es denn keine "abgestimmte LS" geben und es kompletter Blödsinn sein soll, dass der Verstärker zu den LS "passen" müsse:

Warum ist dann das ganze Forum voll gestopft mit der gutgemeinten Empfehlung, bei Neuanschaffungen die LS in den eigenen Räumen am eigenen Verstärker/Receiver anzuhören? (und umgekehrt!)

Gruss

Peter
bukowsky
Inventar
#33 erstellt: 26. Jul 2004, 13:59

Wenn es denn keine "abgestimmte LS" geben und es kompletter Blödsinn sein soll, dass der Verstärker zu den LS "passen" müsse:

Warum ist dann das ganze Forum voll gestopft mit der gutgemeinten Empfehlung, bei Neuanschaffungen die LS in den eigenen Räumen am eigenen Verstärker/Receiver anzuhören? (und umgekehrt!)


na, ganz klar, die klammheimliche Freude der Ratgeber, die sich den schwitzenden und ächzenden Tippnehmer beim Wuchten der ganzen Tuten- und Verstärkerpaarungen vorstellen.
ochse
Stammgast
#34 erstellt: 28. Jul 2004, 07:06
Ich denke auch da gibt's keine wirkliche Regel. Aber ich denke es geht hier wohl darum einen groben Bereich abzustecken; und selbst das ist schwer.
Also, eine der vielen Möglichkeiten der Annäherung:
1. Was ist die subjektive Nutzenschätzung, sprich: wieviel kann(!) ich oder bin ich bereit auszugeben?
2. Welche LS gefallen mir (klanglich und eventuell auch visuell), passen zu meiner Anlage, sind (falls nötig) "Partner-Kompatibel" usw. ?
Das bringt doch schon eine Vorauswahl, oder?
Dann nehme ich meinen Verstärker (und CD-Spieler) und höre ~ 5-8 meiner besten und mir sher gut bekannten CDs im guten HiFi-Studio mit LS meiner Grobauswahl an und nähere mich so einer Kaufentscheidung. Letztlich würde ich dann die engste Wahl versuche zu Hause am Hörplatz auszuprobieren und dann kaufen.

Diese Methode hat bei mir und anderen bisher gut funktioniert.
Gruss,

wgh52
nathan_west
Gesperrt
#35 erstellt: 28. Jul 2004, 09:21
Hat eigentlich noch irgendjemand den Link der hier vor einiger Zeit rumgeisterte?
Es ging um einen Test (bekannte Hifi-Zeitschrift) mehrerer Oberklasse-Verstärker unterschiedlicher Preisklassen, mit dem Fazit das Unterschiede bestenfalls im Design und der Verarbeitung zu suchen sind, die Amps klanglich kaum zu unterscheiden waren?
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