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BEHRINGER INUKE NU1000DSP Erfahrungen

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Autor
Beitrag
marty29ak
Inventar
#1 erstellt: 04. Nov 2011, 10:47
Überlege mir die BEHRINGER INUKE NU1000DSP für meine Subwoofer anzuschaffen.
konnte bisher aber keine Userberichte dazu finden.
Hat die vielleicht hier Jemand im Einsatz und kann etwas dazu schreiben?
Insbesondere interessiert mich wie laut die Lüfter sind (Wohnzimmer )?
Ob der dsp zu gebrauchen ist.

Link zum Produkt
marty29ak
Inventar
#2 erstellt: 04. Nov 2011, 21:30
Hat noch Niemand diese Endstufe getestet?
Klingt doch sehr interessant für den Preis.
Auch wenn die Leistungsangaben sicher etwas hoch gegriffen sind, so wäre doch auch bei halben Werten noch genug Reserven fürs Wohnzimmer vorhanden.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 04. Nov 2011, 21:51
Hi

Ich würde nie auf die Idee kommen diesen Amp zu testen, daher kenne den Plastikbomber auch nicht.
Auch würde ich im WZ nie eine PA Endstufe mit Lüfter einsetzen, vor allem nicht, wenn sie so "billig" ist.
Das Gewicht von nur 2,8kg. (mein Satreceiver wiegt schon mehr), flösst mir auch nicht gerade Vertrauen ein.

Für den Antrieb eines oder auch zweier Subwoofer, kann ich folgende Kombi empfehlen:

DSP und Frequenzweiche, Omnes Audio DBC12
Alternativ. Behringer DCX2496 ULTRADRIVE PRO
PA-Endstufe, Fame A 400 II (konvektionsgekühlt)

Kostet etwas mehr, ist aber mMn die weit aus bessere Lösung, insbesondere für WZ!

Saludos
Glenn
marty29ak
Inventar
#4 erstellt: 04. Nov 2011, 22:04
Bin ja soweit versorgt (OMNITRONIC DXO-24S mit Reckhorn a1000) und auch zufrieden.
Aber die Beschreibung liest sich schon sehr gut.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 04. Nov 2011, 22:12

marty29ak schrieb:

Bin ja soweit versorgt (OMNITRONIC DXO-24S mit Reckhorn a1000) und auch zufrieden.


Wieso willst Du dann tauschen?


marty29ak schrieb:

Aber die Beschreibung liest sich schon sehr gut.


Klar, das Plastikgelumpe soll ja auch verkauft werden, aber für mich wär das nix, egal wie sich das liest!

Saludos
Glenn
marty29ak
Inventar
#6 erstellt: 04. Nov 2011, 22:27
Naja Tauschen... weiß nicht aber Behringer Geräte werden ja eigentlich recht häufig hier empfohlen. Daher dachte ich mir so schlecht kannst dann nicht sein. Die Reckhorn ist ja auch kein high end aber trotzdem super wenn man kein defektes Gerät erwischt.

Ps.: schön finde ich das DSP und Endstufe in einem Gerät sind, auch wenn mir die Front nicht wirklich gefällt...aber da kann man ja selbst Hand anlegen.


[Beitrag von marty29ak am 04. Nov 2011, 22:36 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 04. Nov 2011, 22:37
Dann probiere es halt mal aus, Thomann bietet ja ein 30 tägiges Rückgaberecht an.
Natürlich gibt es auch gute Geräte von Behringer, wo Preis und Leistung stimmen.
Aber fast jede Marke hat mEn auch ein paar weniger gute Geräte im Programm.
Ob die INUKE Serie dazu zählt, kann ich Dir aus den schon erwähnten Gründen nicht beantworten.

Aber wenn Du zufrieden bist, versteh ich den Wunsch nach einem Tausch nicht!

Saludos
Glenn
marty29ak
Inventar
#8 erstellt: 04. Nov 2011, 22:41
Die Idee zu dem Gerät kam mir da ich bald ein zweites DSP brauche für die Top`s. Und so war der Gedanke für den Subwoofer den eingebauten DSP und für die Top`s die vorhandene. Eine zweite Omnitronic die (zugegebener maßen wirklich gut ist) würde inkl. Versand auch knapp 180€ kosten, also nicht so viel mehr.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 04. Nov 2011, 22:58
Brauchst Du eine 2 oder 3 Wege Frequenzweiche?

Wie es aussieht hat die Omnitronic doch 4 Ausgänge und ist somit in der Lage Sub und Tops zu steuern, wenn ich mich nicht irre.
Somit benötigst Du nur noch eine Endstufe und da hatte ich Dir ja schon ein Modell empfohlen, was mMn vom PLV nicht zu schlagen ist.
Sollte ich mich irren, dann könntest Du auf ein größeres Modell wechseln, was inkl. der Fame auch nicht so viel mehr kostet als die INUKE.

http://www.google.de...qBA&ved=0CDoQ8wIwAQ#

Einfach weiter nach unten scrollen, da werden mehr Modelle von Omnitronic angeboten, wie die DXO-26I zum Beispiel.

Saludos
Glenn
marty29ak
Inventar
#10 erstellt: 04. Nov 2011, 23:16
Bis jetzt reichte die dxo24 da ich als Top nur einen Breitbänder habe. Diesen möchte ich aber noch durch ein Bändchen ergänzen, wo ich gerade mit dem Gehäuse angefangen habe.
Ich könnte jetzt auch die dxo24 verkaufen und eine 26er nehmen oder eine zweite 24er.
Das war mein Plan bis ich die Behringer gesehen habe. Ein Verstärker für die Bändchen ist schon vorhanden. Aber wenn die Beringer eh keine Steigerung zu der Reckhorn ist werde ich wohl bei meinem Plan mit der zweiten dxo24 bleiben.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 04. Nov 2011, 23:27
Also 3-Wege, dann brauchst Du aber auch 3 Endstufen!

Wie gesagt, ich kenne die Reckhorn auch nicht, probier es halt einfach mal aus, Du verlierst ja nichts dabei.
Bei Thomann funktioniert das problemlos, der Service ist wirklich klasse, wie ich aus eigener Erfahrung weiss.
Bist Du nicht zufrieden, kannst Du die Endstufe zurück geben und auf die Variante mit der zweiten DXO schwenken.

Saludos
Glenn
marty29ak
Inventar
#12 erstellt: 04. Nov 2011, 23:39
Ja drei Endstufen stehen zur Verfügung, Receiver und eine zusätzliche für die Top's und die Reckhorn für die Subwoofer. Den Receiver werde ich auftrennen so kann ich eine Endstufe sparen.
Denke werde mal bei Thomann anrufen was die zur Lautstärke der Lüfter sagen.
.:GlenGrant:.
Stammgast
#13 erstellt: 05. Nov 2011, 11:16
Wenn man sich die Meinungen zur iNuke ohne DSP anschaut, wird gerade die hohe Lautstärke der Lüfter bemängelt. Habe auch
mit der 1000DSP geliebäugelt, aber auf Garantieverlust wegen Lüfter-Mod hatte ich keine Lust.
marty29ak
Inventar
#14 erstellt: 05. Nov 2011, 11:33
Ja der Lüfter dürfte wohl das KO Kriterium sein.
Das die Hersteller es nicht schaffen da mal 5€ mehr zu investieren und anständige Lüfter zu verbauen.
Dem Mehrpreis würde wohl jeder User gerne bezahlen wenn`s dann leise ist.
.:GlenGrant:.
Stammgast
#15 erstellt: 05. Nov 2011, 12:27
Die ruhiggestellten Geräte würden dann sicher eher als Home oder Special Edition angeboten, deren Aufpreis 5€ wohl leicht übersteigen
dürfte

Als kompakte Alternative könnte das MiniDSP evtl. etwas für dich sein. Es gibt verschiedene Ausführungen und Plugins für
die Teile. Im Selbstbaubereich gibt es auch einen Thread dazu.
marty29ak
Inventar
#16 erstellt: 05. Nov 2011, 12:36
Habe ja schon das Omnitronic DXO24 und würde wenn dann davon noch ein zweites anschaffen, da es wirklich sehr gut funktioniert und sehr klein ist für hinter den Schrank.
Aber mich hatte Verstärker und DSP in einem Gerät schon gereizt. Gibt ja noch andere Geräte die das bieten, aber die sind halt erheblich teurer. Wahrscheinlich auch berechtigt.


[Beitrag von marty29ak am 05. Nov 2011, 12:37 bearbeitet]
.:GlenGrant:.
Stammgast
#17 erstellt: 05. Nov 2011, 12:45
In der Preisklasse sieht es wirklich nicht gut aus. Bliebe halt wirklich nur ggf. ein Lüfter-Mod mit Garantieverlust.
Oder DIY mit Mini-DSP und Verstärkermodulen, ebenfalls im Sammelthread dokumentiert.
.:GlenGrant:.
Stammgast
#18 erstellt: 07. Nov 2011, 13:09
Mir ist noch das Hypex PSC2.400 aufgefallen, das könnte tatsächlich eine Alternative sein. Preislich liegt das Modul
auch im annehmbaren Rahmen.
fidek
Neuling
#19 erstellt: 08. Jan 2012, 12:26
HI

Wenn du echte 1000Watt haben willst dann bist du bei den iNUKES ganz falsch. Ich habe mal das innere einer dieser Endstufe gesehen und die transistoren haben nicht einmal kühlkörper...
mz4
Inventar
#20 erstellt: 08. Jan 2012, 17:42
Hi,

also ich bin auch dabei mir die iNuke 3000DSP für 2 Subwoofer und evlt. die Inuke1000DSP zur aktivierung meiner fronts anzuschaffen.

das mit dem Lüftertausch sehe ich unkritisch an.
bei dem Preis was das teil kostet ist selbst der Garantieverlust egal.

ich werde die 3000er für die beiden Subs auf jedenfall kaufen und laut diversen tests stimmen die leistungsangaben auch.
die endstufe scheint 90% effizienz zu besitzen und deshalb braucht es keine kühlkörper.

zum modden würde ich aber def. welche auf die heißen bauteile packen.
im PC bereich gibt es für Grafikkarten/Northbridges usw... einige schöne Alukühlkörper die man mit Wärmeleitkleber (ArcticSilver Adhensive) anbringen kann.
dann noch den Lüfter gegen was vernünftiges tauschen und gut ist.

in meinem fall fliegt der Lüfter in der 3000erDSP wenn sie mich überzeugt komplett raus dann die Kühlkörper rein und dann wird die komplett in MDF gepackt so das nur noch vorn und hinten offen ist..
hinten kommt dann ein Lüfterarray aus ~4 16db lüftern die die luft durch die Behringer drücken.
das sollte ausreichen um auch das vollastproblem dieser endstufe und zwangsabschaltung zu kompensieren


@fidek
wie definierst du "echte" 1000W...
die 3000er hat 2x 880W an 4Ohm RMS...
das erreicht sie laut tests auch.


@GlennFresh
die technik entwickelt sich weiter..
vor einigen jahren waren 500W Netzteile für PCs turbinen..
heute passiv kühlbar und das bei kompakteren abmessungen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 08. Jan 2012, 17:47

mz4 schrieb:

die 3000er hat 2x 880W an 4Ohm RMS...
das erreicht sie laut tests auch.


Natürlich, wie wurde denn gemessen?


mz4 schrieb:

@GlennFresh
die technik entwickelt sich weiter..
vor einigen jahren waren 500W Netzteile für PCs turbinen..
heute passiv kühlbar und das bei kompakteren abmessungen.


Was willst Du mir damit sagen?

Saludos
Glenn
mz4
Inventar
#22 erstellt: 08. Jan 2012, 18:02
keine ahnung ich überprüfe nicht die tests.
die tests sahen gut aus und die nutzerberichte bestätigen das.


was ich dir damit sagen will ist das durch die effizienz es vielleicht nicht nötig ist 5KG kühlkörper da rein zu packen.

zugegebenermaßen verwundert mich auch das dies ohne kühlkörper geht.
anders herum der starke lüfter ersetzt ohne probleme große passiv kühlkörper also möglich ist es mit sicherheit.

und wenn das ding mit 2x 880w an 4ohm angegeben ist RMS und dann auch noch auf dem US Markt schaut es nicht schlecht aus denn wenn das nicht stimmt wirds sehr teuer.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 08. Jan 2012, 18:11
Sorry, aber ohne handfeste Belege sind solche Test´s bzw. Daten oder Nutzerberichte für mich nur das übliche Blabla!

Das Perpetuum Mobile gibt es bei Verstärkern noch nicht, auch wenn es inzwischen schon relativ effiziente Schaltungskonzepte gibt!
Endstufen mit Lüfter im WZ sind für mich ein no go, wenn sie in einem separaten Technikraum stehen, geht das aber vollkommen okay.

Das Wichtigste aber ist, Wattzahlen ist bei weitem nicht alles und ohne ein stabiles Netzteil sind 2x880W rein gar nichts Wert!

Saludos
Glenn
marty29ak
Inventar
#24 erstellt: 08. Jan 2012, 18:25
Na streitet euch doch nicht. Ich würde mich jeden Falls über ein Bericht von mz4 freuen, wenn die Endstufe getestet ist.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 08. Jan 2012, 18:55
Also ich streite nicht sondern relativiere getroffene Aussagen bzw. diskutiere was ja der Sinn eines Forums ist!

Falls das mz4 anders sieht, dann hat er meine Aussagen wohl falsch verstanden!

Saludos
Glenn
mz4
Inventar
#26 erstellt: 09. Jan 2012, 08:50
ne da spasst schon.
die inuke serie ist halt wegen des dsp sehr sehr interessant.
ich denke halt man bekommt die mit lüftertausch und aufbringen von "kleinen" kühlkörpern schon leise.

ich werd auf jedefall auch mal diese lufthutze weg machen um zu sehen was da denn gekühlt wird..
der rest scheint ja nicht unbedingt kühlung zu brauchen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 09. Jan 2012, 09:20

mz4 schrieb:

die inuke serie ist halt wegen des dsp sehr sehr interessant.


Da kann man nur hoffen das der integrierte DSP kein Blender ist!

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg mit der iNuke....

Saludos
Glenn
mz4
Inventar
#28 erstellt: 09. Jan 2012, 09:24
hmm..
so wie ich es mitbekommen habe ist er vom 2496 nur halt mit weniger kanälen.
wenn der PEQ nicht nen guten Umfang hat geht das teil eh zurück denn das ist pflicht!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 09. Jan 2012, 09:34
Natürlich, der 2496 kostet 249€ und im iNuke 3000 gibt es für 258€ und Du glaubst das der DSP vergleichbar ist!
Entweder hat Behringer etwas zu verschenken oder die Verstärkerabteilung ist wirklich absoluter Billigramsch.

Aber teste mal und lass den Deckel zu wenn Du dich mit dem Gedanken trägst das Teil wieder zrückzugeben!

Saludos
Glenn
mz4
Inventar
#30 erstellt: 09. Jan 2012, 10:00
das teil wird erst bei übernahme zerlegt.
naja die bauteile im 2496 sind ja auch nicht gerade 249€ wert

deshalb ist es durchaus möglich einen ähnlichen dsp dort zu verbauen.
der reine dsp wird kaum auf 50€ kommen.
siehst du ja auch am minidsp...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 09. Jan 2012, 10:24

mz4 schrieb:

naja die bauteile im 2496 sind ja auch nicht gerade 249€ wert
deshalb ist es durchaus möglich einen ähnlichen dsp dort zu verbauen.
der reine dsp wird kaum auf 50€ kommen.
siehst du ja auch am minidsp
...


Das habe ich auch nicht behauptet, trotzdem sollte man dem Hersteller keine soziale Ader unterstellen und 1 und 1 zusammen zählen.

Aber mach mal, ich will Dir nicht deine Vorfreude nehmen und b hast Du ja vielleicht sogar Recht!
Das lässt sich aber sicherlich nur feststellen wenn Du beide DSP´s direkt miteinander vergleichst!

Saludos
Glenn
mz4
Inventar
#32 erstellt: 09. Jan 2012, 10:31
wie gesagt ich lass das mal auf mich zu kommen.

ich kenne jemand mit der 2496 dem werden die änderungen sicher auffallen.

wenn die endstufe ihren zweck erfüllt bin ich erst mal glücklich.

ich konnte es ja selbst nicht glauben!
hatte eigentlich ~400€ für eine 1000W endstufe für einen subwoofer (dayton class D endstufe) eingeplant und auf den tipp hin mit dem inuke bin ich selbst aus allen wolken gefallen.

die berichte von usern weltweit gerade auch auf dem us und canadischen markt find ich aber nicht gerade schlecht.

das einzige was bemängelt wurde sind.
1. der lüfter geht gar nicht
2. die leistungsangaben die behringer am anfang gemacht hat würden nicht stimmen. da war was von 1500-2000W bei der 3000er x2 die rede aber als dann die 880w x2 standen war es angeblich plausibel.


wenn es alternativen im 2x 800-1000W an 4Ohm gibt für max 600€ immer her damit
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 09. Jan 2012, 10:47
Die Verblendung was das werbeträchtige herumwerfen von Wattzahlen angeht kann man Dir sicherlich nur schwer erklären und ist zu dem auch nicht meine missionarische Aufgabe.
Ich bin aber sicher, das meine Endstufe mit 2x210W an 8Ohm den iNuke Verstärkern haushoch überlegen ist, wenn es um den adäquaten Antrieb von Lsp. und auch Subwoofern geht.

Wenn der DSP nur für den Bassbereich genutzt wird, könnte ich mir sogar vorstellen, das die Unterschiede zum 2496 eher relativ gering sind.
Mir würde das Gewicht aber schon zu denken geben, wenn ich bedenke das ein Onkyo A5VL, auch mit Schaltendstufen fast das 4-fache wiegt.

Alternativen bis 600€ gibt es wie Sand am mehr, genial für den Antrieb von Subwoofern ist z.B. folgende Amp:

http://www.thomann.de/de/tamp_proline_3000.htm

Saludos
Glenn
mz4
Inventar
#34 erstellt: 09. Jan 2012, 11:13
ok danke.

gibts ne einfache möglichkeit wenn man z.B. die 3000er und die was du vorgeschlagen hast bestellt und im vergleich hat herauszufinden welche besser ist...
ich meine material um einen subwoofer zu testen stell ich mir schwieriger for als einem LS wo man musik verwenden kann.

da könnte ich mir dann nur sowas wie eine SW alias Room ex wizard vorstellen mit nem micro und test sounds wobei das den frequenzgang aber nicht die endstufe wirklich beziffert oder?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 09. Jan 2012, 11:46
Also die Endstufe sollte den Subwoofer bei jedem Pegel perfekt kontrollieren können und der Druck sowie die Sauberkeit sollte auch stimmen.

Was den Klang betrifft, darauf hat die Endstufe, sofern sie technisch und leistungsmäßig passt, nur relativ wenig Einfluß.
Das wird von dem Raum (Akustik) und der Auf bzw. Einstellung bestimmt, wobei man mit einem DSP diesbzgl. noch mehr herausholen kann.
Aber genau das traue ich der iNuke nicht zu, wie soll eine Endstufe mit dem Innenaufbau z.B. zwei 15 Zöller in jeder Lebenslage kontrollieren.

Da ich aber Subwoofer nur bei meinem Surroundset einsetze, mache ich daraus keine Philosophie, bei Stereo verzichte ich lieber darauf.
Ein DSP (ich habe den einfach zu handhabenden Omnes Audio DBC 12) ist bei mir auch im Einsatz, die beiden Subs sind auf Präzision ausgelegt.
Wenn zu dem der Wirkungsgrad stimmt, braucht man bei weitem keine Leistungswerte wie Du sie gerne haben möchtest, 200W reichen da völlig aus.

Ich habe meine Endstufe schon öfters gegen auf dem Papier leistungsfähigere (Watt) Endstufen antreten lassen, das Ergebnis war ernüchternd.
Der T.Amp Proline 3000 bringt aber alles mit was eine Endstufe für den Subwooferbetrieb haben muss, nur die Lüfter würden mich stören.
Wer aber den Einsatz solch leistungsfähiger Elektronik benötigt, der nutzt diese sicherlich nicht im WZ und dann ist es auch wieder egal.

Saludos
Glenn
mz4
Inventar
#36 erstellt: 09. Jan 2012, 14:11
leider bruache ich die 800W um die beiden Titanic MKIII 15" im jeweils 150L BR gehäuse auf 20Herz abgestimmt zu bekommen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 09. Jan 2012, 14:27
Wer sagt das und was willst Du damit beschallen bzw. mit wie viel Pegel soll gehört werden?

Saludos
Glenn
mz4
Inventar
#38 erstellt: 09. Jan 2012, 14:38
beschallen 50m²
db: ~90
db max 117

reiner movie sub das die wände wackeln
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 09. Jan 2012, 14:58
Mit stabil anliegenden 400W an 4Ohm werden die Wände mehr wackeln als das iNuke Leichtgewicht mit Schaltendstufen und 800W zu Stande bringt!

Da gehe ich jede Wette mit Dir ein, aber Versuch macht kluch, allerdings darf der direkte Vergleich zur objektiven Beurteilung nicht fehlen!

Saludos
Glenn
mz4
Inventar
#40 erstellt: 09. Jan 2012, 15:46
hmm so ein mist..
eigentlich hatte ich auf endstufengeschaukel kein bock
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 09. Jan 2012, 15:59

mz4 schrieb:
hmm so ein mist..
eigentlich hatte ich auf endstufengeschaukel kein bock
:hail



Was heisst das?

Du weisst doch, wer billig kauft, kauft zweimal!

Hol Dir den T.Amp Proline 3000 mit einem externen DSP, sofern Du das überhaupt brauchst und Du musst Dir um Leistung bzw. den adäquaten Antrieb keine Sorgen mehr machen!
Es gab auch noch zwei kleinere Modelle der Serie (1800 und 2700), die kleinste hätte für deine Zwecke schon vollkommen ausgereicht, sie sind aber wohl z.Z. nicht mehr lieferbar.

Saludos
Glenn
mz4
Inventar
#42 erstellt: 09. Jan 2012, 20:45
das heist das ich jetzt mich nciht mehr freue wenn ich >350€ ausgeben muss *g*

anderseits das sprichwort was du genannt hast kenne ich nur zu gut von mir das ich anderen rate

der dsp kommt ja noch ontop...

ich brauch halt ne lösung die ich einkasteln kann.
also die endstufe muss rein von vorn oder hinten belüftbar sein da oben + unten + links & rechts MDF sein wird.

bei thomann wird über die T.Amps auch eher nach "billiger mexico produktion" geschumpfen wenn ich das richtig in erinnerung habe.

was gibt es sonst noch evtl. günstiger?

achso und warum gibt es keine class D endstuefen bis auf die inuke?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 09. Jan 2012, 21:21

mz4 schrieb:

das heist das ich jetzt mich nciht mehr freue wenn ich >350€ ausgeben muss *g*


Müssen tust Du gar nix, Du darfst dir auch gerne den billigen iNuke zulegen und Dich dann ärgern das die Subwoofer keinen (Tief)Bass wiedergeben.


mz4 schrieb:

anderseits das sprichwort was du genannt hast kenne ich nur zu gut von mir das ich anderen rate


Das Sprichwort hat keiner von uns Beiden erfunden, aber es ist zutreffend!


mz4 schrieb:

der dsp kommt ja noch ontop...


Bei zwei vernünftig aufgestellten Subwoofern würde ich es erst einmal ohne probieren.


mz4 schrieb:

ich brauch halt ne lösung die ich einkasteln kann.
also die endstufe muss rein von vorn oder hinten belüftbar sein da oben + unten + links & rechts MDF sein wird.


Bei PA Amps für den Rackeinbau mit ihren Ventilatoren ist das bekanntlich kein großes Problem!


mz4 schrieb:

bei thomann wird über die T.Amps auch eher nach "billiger mexico produktion" geschumpfen wenn ich das richtig in erinnerung habe.


Selbst für 600€ kann man keine Wunder erwarten, aber was der Amp für den Preis leistet bzw. verbaut hat (37kg!!) ist eine echte Ausnahme.
Ich kenne jedenfalls in der Preisklasse keinen besseren Verstärker um zwei oder mehr Subwoofer adäquat anzutreiben, das teil drückt eben!
Wer mehr haben will, muss auch deutlich mehr Kohle dafür hinblättern, Qualität bekommt man nicht geschenkt, auch nicht im PA-Bereich.

Hier der superbe Innenaufbau:

T.Amp Proline 3000

Da träumen selbst viele Hifi-Endstufen im fünfstelligen Bereich von, vergleich doch mal, noch Fragen?


mz4 schrieb:

was gibt es sonst noch evtl. günstiger?


Günstiger geht natürlich immer, aber bei weitem nicht so gut!


mz4 schrieb:

achso und warum gibt es keine class D endstuefen bis auf die inuke?


Von billigen Schaltendstufen kann ich jedenfalls nur abraten, die sind einfach nicht laststabil, aber genau das muss der Amp beim Subwooferbetrieb sein.
Wenn Du mir nicht glauben willst, probiere es doch einfach aus, der Verlierer geht wieder, der Gewinner darf bleiben und fürs heimische Erdbeben sorgen.

Saludos
Glenn
marty29ak
Inventar
#44 erstellt: 09. Jan 2012, 23:02
Es gibt auch sehr gute Schaltendstufen.
Siehe zB. die von Rotel mit echten 1000Watt (Rotel ist da eher konservativ bei den Angaben) bei 7,8Kg Gewicht.
Rotel RB-1572

Die werde ich wahrscheinlich bald gegen meine Reckhorn tauschen.


[Beitrag von marty29ak am 09. Jan 2012, 23:04 bearbeitet]
mz4
Inventar
#45 erstellt: 10. Jan 2012, 07:33
ich mein im PA Bereich gibt es ja haufenweise zeug..

was ist zu denen zu sagen:
http://www.thomann.de/de/peavey_pvi_3000.htm
http://www.thomann.de/de/t-amp_ta2400.htm
http://www.thomann.de/de/the_tamp_tsa_2200.htm

die können doch nicht Endstufen mit 800W Verkaufen was keine dauerleistung ist wie du sagst...

die iNuke fällt wahrscheinlich def. wegen des Lüfters raus da einige schon versucht haben die Leise zu bekommen und die iNuke dann zu ner richtigen "nuke" wurde sprich in rauch auf ging...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 10. Jan 2012, 08:57

marty29ak schrieb:

Es gibt auch sehr gute Schaltendstufen.
Siehe zB. die von Rotel mit echten 1000Watt (Rotel ist da eher konservativ bei den Angaben) bei 7,8Kg Gewicht.
Rotel RB-1572

Die werde ich wahrscheinlich bald gegen meine Reckhorn tauschen.


Leider hast Du nichts dazu gelernt, glaub an die echten Rotel Watt (die nicht alles sind) und hau die kohle für einen Namen und Testsiege zum Fenster raus.
Eine Verbesserung wirst Du damit jedenfalls nicht erreichen, was logischerweise kein Besitzer gerne zugeben will, aber es gab hier schon ein paar ehrliche User!


@mz4

Nochmal, ist das so schwer, es geht hier nicht alleine um die Leistung, sondern auch darum, das der Verstärker sie dauerhaft und stabil zur Verfügung stellt!
Beim Subbetrieb müssen sie schieben bis der Arzt kommt und dazu sind nur wenige Schaltendstufen in der Lage, dazu braucht es ein Kraftwerk wie oben abgebildet!

Die ersten beiden Amps kann man probieren, vergleichbar sind sie aber nicht, die dritte mit Schaltendstufe taugt nicht viel, google doch mal im Internet!
Wer Nägel mit Köpfen machen will und 550€ hat, der wird an der Proline 3000 in dieser Preisklasse kaum vorbeikommen, ich lerne aber gerne noch dazu.

Das die Nuke abraucht wundert mich nicht und das hat sicher nichts mit dem leisen Lüfter zu tun!

Saludos
Glenn
mz4
Inventar
#47 erstellt: 10. Jan 2012, 09:40
ok danke!

ich sehe ja ein das die 550€ für 37KG angemessen sind
immerhin kann ich mir da die Waschbetonplatte im ersten Sub sparen
mz4
Inventar
#48 erstellt: 10. Jan 2012, 10:06
gibts zu den Endstufen irgendwo Werte in Bezug auf die Lüfter/Lautstärke?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 10. Jan 2012, 17:37
Meßwerte zur Lautstärke der Lüfter in der Proline habe ich nicht, sie sind zwar temperaturgeregelt, aber in den Hörraum würde ich sie nicht stellen.
Das trifft aber auf fast alle Endstufen mit Lüfter zu, daher bevorzuge ich konvektionsgekühlte Geräte, es sei denn sie stehen separat im Technikraum.

Saludos
Glenn
marty29ak
Inventar
#50 erstellt: 10. Jan 2012, 17:58

GlennFresh schrieb:

Leider hast Du nichts dazu gelernt, glaub an die echten Rotel Watt (die nicht alles sind) und hau die kohle für einen Namen und Testsiege zum Fenster raus.
Eine Verbesserung wirst Du damit jedenfalls nicht erreichen, was logischerweise kein Besitzer gerne zugeben will, aber es gab hier schon ein paar ehrliche User!
Glenn


Doch ich habe gelernt. Und zwar das es sehr wohl günstige und gute Class D Endstufen gibt.
Habe die Reckhorn jetzt einige Zeit ausgiebig getestet und bin sehr zufrieden mit der Leistung. Und das für 99€ im Sonderverkauf von Reckhorn.
Der Wechsel zu der Rotel Endstufe ist hauptsächlich einer Vereinheitlichung meiner Geräte geschuldet.
Zudem wird es sicher auch noch mal eine Qualitätsverbesserung geben. Und wenn es nur in Bezug auf Verarbeitung, Aussehen und Materialien ist.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 10. Jan 2012, 18:27
Die Reckhorn Endstufe (keine Ahnung ob das eine Schaltendstufe ist) mag für 99€ sicherlich okay sein, aber die Rotel kostet mehr als das 10-fache!
Der Zugewinn dürfte also sehr überschaubar sein, wenn überhaupt, als Vollbereichsendstufe mag das noch okay sein, aber als Subamp definitiv nein.
Mich haben die Rotel Digitalamps jedenfalls auf ganzer Linie enttäuscht, der Mehrpreis steht mMn also in keinster Weise im Verhältnis zum gebotenen!
Wenn man sich mal das Innenleben bzw. die Bauteile ansieht, muss man sich fragen, wo kommt der Preis her und wo ist der Zugewinn an Qualität?

Aber seis drum, was Du mit der Kohle machst ist natürlich ganz alleine deine Sache, ich poste hier nur meine Erfahrungen, nicht mehr und nicht weniger!

Saludos
Glenn
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