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kleiner cd player?

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aquacos
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Feb 2012, 23:15
z.b. in der größe vom tivoli cd oder kleiner. habe das schon versucht zu recherchieren. in der größe gibts die aber nur in kombi mit einer mini anlage. bin für tipps dankbar.
AlexG1990
Inventar
#2 erstellt: 09. Feb 2012, 23:28
Hmm, in der Größe würden mir jetzt spontan die Player der Yamaha PianoCraft-Serie einfallen, aber die sind natürlich deutlich tiefer! Die würdest du über Ebay aber auch einzeln bekommen...

An sonsten: Für welche Anwendung soll der Player sein? Ein guter Discman würde die Anforderungen ggf. erfüllen, passt natürlich von der Bauart/Design nicht überall hin

Gruß
Alex
Passat
Moderator
#3 erstellt: 09. Feb 2012, 23:32
Wenn es auch gebraucht sein darf, dann bietet sich die Sony CDP-S-Serie an.

Die sind alle nur 27 cm breit.

Grüsse
Roman
aquacos
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 09. Feb 2012, 23:33
soll aufm schreibtisch stehen. betrieben an aktivboxen (b&w mm-1) oder kopfhörer (t70p). soll schon ordentlich stehen und nicht lose rumfliegen, deshalb eher kein discman.
AlexG1990
Inventar
#5 erstellt: 09. Feb 2012, 23:38
Natürlich gibts auch Billig-DVD-Player (z.B. "Muvid", o.ä.) der 30-Euro-Klasse, die extrem klein sind...
Da ist zwar die Haptik nicht besonders, aber ihren Zweck erfüllen sie! So schlecht sind die Wandler nämlich heute gar nicht mehr...
Macht sich natürlich neben deinen hochwertigen Aktiv-Lautsprechern nicht so gut...


[Beitrag von AlexG1990 am 09. Feb 2012, 23:39 bearbeitet]
aquacos
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 09. Feb 2012, 23:44
ja, darf schon etwas wertiger daherkommen. die sonys und yamahas gehen schon mal in die richtige richtung.
Passat
Moderator
#7 erstellt: 09. Feb 2012, 23:45
Die CDP-S sind auch keine Discmänner, sondern waren als Ergänzung zu den damaligen Sony Minianlagen gedacht.

Hier z.B. der Sony CDP-S27:
http://vintage-audio...20ramutch%203369.jpg

Oder der CDP-S45:



Grüsse
Roman
AlexG1990
Inventar
#8 erstellt: 10. Feb 2012, 00:11
OK, ich war vorhin zu faul zum Suchen, so in etwa hab ich mir die vorgestellt...

Noch etwas hochwertiger (zumindest in Sachen Haptik) wären wie gesagt die PainoCraft-Player, z.B. der hier:
http://www.ebay.de/itm/CD-Player-Yamaha-CDX-E400-Pianocraft-super-/280820769152?pt=DE_Elektronik_Computer_Audio_Hi_Fi_CD_Player&hash=item416238e180
Es gibt allerdings dann im Gegensatz zum Sony keine Möglichkeit, den Player fernzubedienen (geht nur über den entsprechenden Receiver). Ich glaube aber kaum, dass du das brauchst, denn zum Lautstärkeregeln musst du ja sowieso zu den Boxen, dann kannst du ja auch am Gerät umschalten...
Deubi61
Stammgast
#9 erstellt: 10. Feb 2012, 04:46
...Moin , aquacos..!

...Google doch mal nach TEAC PD H 300 / 380 , den 300er hab' ich seit 4 Jahren - klingt gut , sieht edel aus - und ist bezahlbar.....

Gruss , Deubi....
Peppermint-PaTTy
Stammgast
#10 erstellt: 10. Feb 2012, 07:12
Hallo,

wie wäre es mit der Pro-Ject CD Box bzw. CD Box SE?

Gruß
Peppermint-Patty
BassTrombone
Inventar
#11 erstellt: 10. Feb 2012, 09:47


[Beitrag von BassTrombone am 10. Feb 2012, 09:50 bearbeitet]
Azuri
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 10. Feb 2012, 10:15
Cambridge Audio Sonata CD30 (27cm breit):

Sonata CD30
aquacos
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 10. Feb 2012, 18:29
erstmal vielen dank an alle für die vielen tipps. wow, der appetit kommt ja bekanntlich beim essen. schick ist natürlich, wenn noch ein digitaler ausgang dran ist, so dass ich meinen khv digital anstöpseln kann (fiio e17).
gut gefallen mir da der cambrdige sonata cd30 (ca. 300 eur) und die pro-ject cd box se (ca. 500 eur). liegen preislich schon ein wenig auseinander. was da für meinen gebrauch (auf desktop an den b&w mm-1 oder am beyerdynamic t70p über den fiio e17) sinnvoll ist, kann ich nicht so recht einschätzen. lohnt denn der mehrpreis von dem pro-ject gegenüber dem cambridge?
Azuri
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 11. Feb 2012, 14:09
Die Pro-ject Boxen haben natürlich Charme, wobei sie erst so richtig reizvoll sind, wenn man sich eine komplette Anlage daraus zusammenstellt. Ich denke aber, daß man dafür auch einen gewissen Bonus draufzahlt, denn technisch vergleichbare Produkte sind meistens ein Stück günstiger.
Die CD Box SE hat im Vergleich zum Sonata CD30 den (auf dem Papier) besseren D/A-Wandler und ein schickes Display (das ich aber noch nicht in natura gesehen habe). Dafür ist die Fernbedienung aus meiner Sicht ein No-Go, auch das ausgelagerte Netzteil ist umständlich und muß natürlich beim Platzbedarf mitgerechnet werden. Das Slot-In-Laufwerk (ohne Lade) sehe ich auch eher als Billiglösung an.
Beim Sonata CD30 wurde aufgrund des geringen Platzes ein Schaltnetzteil eingebaut. Überraschend ist die dafür hohe Stand-by-Leistungsaufnahme <5W. Bei Pro-ject wird dieser Wert erst gar nicht angegeben - ich befürchte das Schlimmste.
Klanglich würde ich keine Unterschiede erwarten.
aquacos
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 12. Feb 2012, 01:15
danke, war heute in berlin bei hifi im hinterhof und habe den sonata player probe gehört und mir auch gleich einpacken lassen. habe das teil gerade auf meinen schreibtisch gestellt. da ich aber noch unterwegs war, der sonata im auto warten musste, hier in berlin -10 sind und der sonata jetzt völlig unterkühlt und hier im raum erstmal am schwitzen ist, werde ich ihm die nacht zur aklimatisierung noch gönnen und ihn erst morgen in betrieb nehmen, auch wenns schwer fällt. danke noch mal an alle für die wertvollen tipps.

grüße, s
Reinhard
Inventar
#16 erstellt: 13. Feb 2012, 18:04

Azuri schrieb:
Überraschend ist die dafür hohe Stand-by-Leistungsaufnahme <5W. Bei Pro-ject wird dieser Wert erst gar nicht angegeben - ich befürchte das Schlimmste.


Mir ist absolut schleierhaft, warum viele (die meisten?) CD-Player überhaupt eine Stand-By-Schaltung haben. Ich muss doch eh zum Gerät, wenn ich eine CD einlegen will, da kann ich auch einen echten Netz-An-Schalter betätigen.

In Zeiten wachsenden Bewusstseins bezüglich überflüssigen Energie-Verbrauchs ärgerlich. Außerdem ein weiteres oft gleißend-helles Lämpchen, wenn der CD-Player in der Nähe des Fernsehers steht und da weitere Stand-By-Lämpchen lauern und beim Blick auf die Mattscheibe nerven. "Tokio bei Nacht" .)

Gruß Reinhard
AlexG1990
Inventar
#17 erstellt: 14. Feb 2012, 00:49

Mir ist absolut schleierhaft, warum viele (die meisten?) CD-Player überhaupt eine Stand-By-Schaltung haben. Ich muss doch eh zum Gerät, wenn ich eine CD einlegen will, da kann ich auch einen echten Netz-An-Schalter betätigen.


Da lobe ich mir Verstärker/Receiver, die hinten geschaltete Netzsteckdosen haben. Dann wird der Standby-Verbrauch der Quellgeräte wenigstens abgeschaltet, wenn ich den Verstärker ausmache. Wenn ich dann aber z.B. Radio höre, ist der CDP dann (unnötigerweise) aber trotzdem am Netz.

Das ganz macht noch ansatzweise Sinn, wenn der CDP über ein Systemkabel über den Amp ferngesteuert werden kann und mit diesem vom Netz getrennt wird.

An sonsten haben heute die wenigsten Geräte einen "echten" Netzschalter an der Front. Wenn dann findet man die bei alten Geräten, wo die Schalter richtig "Klack" machen beim ausschalten. Man setzt heute vermehrt auf kleine Tipp-Schalter/Taster, die können keine 230V-Last schalten. Bei den filigranen Ein-/Aus-Schaltern wird meist nur der zwischen Sekundärkreis und Elektronik abgetrennt, der Trafo bleibt weiterhin am Netz. Das ist eben blanker unsinn! Dann lieber (wie bei alten Geräten) ein etwas stärkerer Schalter, der den Trafo primärseitig vom Netz nimmt...

Bei den Tastern wird ein Relais geschaltet, das über einen winzigen Standby-Trafo versorgt wird, dafür aber wenigstens den Haupttrafo abschaltet. Solche Geräte haben meist auch Steckdosen an der Rückseite, die auch über das Relais geschaltet werden.
Das hat immerhin den Sinn, dass die Anlage per Fernbedienung schaltbar bleibt (der IR-Empfänger wird auch über den Standby-Trafo versorgt).
So ist das z.B. bei meiner oben erwähnten PianoCraft gelöst. Der Standby-Trafo verbraucht gerade einmal moderate 1 Watt...das kann man hinnehmen.


[Beitrag von AlexG1990 am 14. Feb 2012, 00:50 bearbeitet]
Reinhard
Inventar
#18 erstellt: 14. Feb 2012, 16:09
Mein Verstärker hat auch zusätzliche Steckdosen auf der Rückseite (Accuphase E-207), aber meinen CD-Player, den ich in eine gefilterte HMS-Netzleiste stecke (wie auch den Amp), würde ich aus klanglichen Gründen nicht mit diesen "Steckdosen" versorgen wollen.

Gruß Reinhard
Passat
Moderator
#19 erstellt: 14. Feb 2012, 16:14
Wieso?
Ist da der Strom anders als aus der Netzleiste?

Grüsse
Roman
Passat
Moderator
#20 erstellt: 14. Feb 2012, 16:31
Selbst die Schwurbelpresse hat vor 2 Jahren einen großen Test mit Netzfiltern etc. angestellt und den Strom sogar extra verseucht.
Meßtechnisch konnten die die Wirkung der Netzfilter etc. seht gut belegen.
Aber zur großen Überraschung konnten die weder bei LoFi noch bei normalem HiFi noch bei HighEnd zwischen Betrieb am Netzfilter und ohne Netzfilter auch nur den Hauch eines Unterschiedes heraushören.

Grüsse
Roman
Reinhard
Inventar
#21 erstellt: 14. Feb 2012, 16:32
Na, prima, dafür haben wir ja dann solche Schlaumeier wie Dich


[Beitrag von Reinhard am 14. Feb 2012, 16:33 bearbeitet]
BassTrombone
Inventar
#22 erstellt: 14. Feb 2012, 20:43

Selbst die Schwurbelpresse hat vor 2 Jahren einen großen Test mit Netzfiltern etc. angestellt und den Strom sogar extra verseucht.
Meßtechnisch konnten die die Wirkung der Netzfilter etc. seht gut belegen.
Aber zur großen Überraschung konnten die weder bei LoFi noch bei normalem HiFi noch bei HighEnd zwischen Betrieb am Netzfilter und ohne Netzfilter auch nur den Hauch eines Unterschiedes heraushören


genau Quellenangabe bitte.....
AlexG1990
Inventar
#23 erstellt: 15. Feb 2012, 15:33
Au weia...jetzt wirds zwar ziemlich Off-topic, macht aber nix, denn ich denke, die ursprüngliche Frage des TE ist sowieso beantwortet...

Also FEUER FREI!!!

Ich streue dann mal Salz in die Wunde:

Mein Verstärker hat auch zusätzliche Steckdosen auf der Rückseite (Accuphase E-207), aber meinen CD-Player, den ich in eine gefilterte HMS-Netzleiste stecke (wie auch den Amp), würde ich aus klanglichen Gründen nicht mit diesen "Steckdosen" versorgen wollen.

Bevor ich mir so eine Netzleiste kaufen würde, bleibe ich lieber bei ner PianoCraft, der OnBoard-Soundkarte und verseuchten Steckdosen - und bin sogar noch glücklich damit!
Meine ganz persönliche Meinung™

*duck* ich bin weg...
Reinhard
Inventar
#24 erstellt: 15. Feb 2012, 17:13
Ist doch nicht schlimm, jeder hat andere Schwerpunkte im Leben.

Dann lass doch aber die Leute in Ruhe, die mit Netzleiste hören und spritz Deinen Frust -welchen Urpsrung er auch immer haben mag- nicht aus Langeweile in der Gegend rum...

Gruß Reinhard
allomo
Stammgast
#25 erstellt: 15. Feb 2012, 19:19
Ich bin zwar doch recht neu im Forum, traue mich aber trotzdem zu fragen, wie sich der Strom im klang bemerkbar machen soll.
Deubi61
Stammgast
#26 erstellt: 16. Feb 2012, 20:00
...Na , is doch Klar , Mann : mit Strom hört man DEUTLICH mehr als ohne....

flitzundwech.....
allomo
Stammgast
#27 erstellt: 16. Feb 2012, 20:04
Ich sollte wahrscheinlich auch wegflitzen
Ich meine ich habe den stromsäuberer in frage gestellt
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