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Welche Rohlinge sind in alten Playern problemlos abspielbar?

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gdy_vintagefan
Inventar
#1 erstellt: 29. Aug 2004, 17:43
Hallo!

Ich suche Kauftipps bzgl. Rohlingen, die auch von älteren Abspielgeräten erkannt werden.

Ich habe ein schon etwas älteres CD-Autoradio von Becker (Mercedes-Benz), Bj. 1998.
Bis vor ca. 1 - 2 Jahren hatte ich nie Probleme, damit CD-Rs abzuspielen.

Das hat sich aber leider geändert. Neuere CD-Rs werden entweder gar nicht oder erst sehr spät erkannt.
Auffällig ist, dass meine alten CDs (Brenndatum ca. 1999 bis 2002) immer noch einwandfrei spielen.

Kann es sein, dass die heute erhältlichen Rohlinge qualitativ nicht mehr so gut sind wie vor ein paar Jahren?
Ich benutze derzeit die Rohlinge, die in den üblichen Kaufhäusern und Mediamarkt-ähnlichen Ketten erhältlich sind: TDK, Sony, Fuji, Memorex, Imation. Überall dasselbe Ergebnis.
Ich habe verschiedene Brenner gewählt, Brenngeschwindigkeit zwischen 4x und 12x.

Vor ca. einem Jahr hatte ich allerdings mal "Traxdata Black", also komplett schwarze Rohlinge. Die wurden alle von meinem Autoradio auf Anhieb erkannt.
Leider werden diese Rohlinge anscheinend nicht mehr hergestellt. Auch im Netz fand ich keine Infos darüber. Dabei waren das wirklich super Rohlinge!

Gibt es noch Alternativen zur "Traxdata Black", also Rohlinge, die auch in älteren Laufwerken unproblematisch sein sollten?
Kann man diese irgendwo online bestellen?
Schwarze Rohlinge von Intenso und Maxdisc hatte ich auch mal, leider taugten die auch nix.

Oder gibt es sonst noch besonders empfehlenswerte Rohlinge?

Über Vorschläge würde ich mich freuen.

Welche Erfahrungen machtet Ihr denn mit den heute erhältlichen "Standardrohlingen" in älteren Playern?
Ralfii
Inventar
#2 erstellt: 29. Aug 2004, 17:48
Hallo

Was für ein Radio hast du denn ? Audio10CD ?

Schau mal Hier:
http://www.mercedes-forum.com/forum/thread.php?threadid=18797
Wraeththu
Inventar
#3 erstellt: 29. Aug 2004, 17:56
Ich werwende meist BASF oder noch häufiger Verbatim.
Hervorragend sind auch die von Speer Datentechnik, allerdings schwer zu bekommen.

Noch mehr als auf die Rohlinge kommt es aber auf das Brenngerät an.
Während mein Traxdata (max 2x) und main Mitsumi (auch max 2x) hervorragende, auf allen Playern abspielbare Cds erstellen,
sind der LG, Samsung und mein Notebook-Brenner darin nicht so gut. Sei sind neuer und können mit höherer Geschwindigkeit brennen, aber selbst wenn mandiese auf das jewils machbare minimum herabsetzt werden die cds nicht so gut und universal lesbar wie in den beiden alten Geräten.

Kann es bei dir viellecht auch daran liegen, daß du zwischendurch einen neueren, schnelleren Brenner gekauft hast?

Für Audio-Cds nehme ich jetzt jedenfalls immer wieder meinen alten Traxdata Brenner...selbst Billigrohlinge laufen dann störungsfrei in allen Playern...brenne ich cds im neune LG, hört man bei manchen Playern ein unertägliches Ratten bei der Musik (bei anderen Playern ist wiederum alles ok)
dernikolaus
Inventar
#4 erstellt: 29. Aug 2004, 18:04

Hervorragend sind auch die von Speer Datentechnik, allerdings schwer zu bekommen.


Die gibts bei uns in fast jedem Laden in 50er und 100er Spindeln zu kaufen. :)Sind auch noch recht billig. Jedoch bleibe ich lieber bei Platinum. Da brenne ich jetzt schon seit 2 Jahren ohne Probleme drauf.
Wraeththu
Inventar
#5 erstellt: 29. Aug 2004, 18:11
Platinum sind auch ganz ok, jedoch leider nur äuasserst wenig lichtbeständig.
Speer waren bisher von allen die ich hatte dei besten, allerdings habe ich die bisher nur in normalen CD-Hüllen bekommen
dernikolaus
Inventar
#6 erstellt: 29. Aug 2004, 18:20
Speer haben auf mich einen extrem billigen Eindruck bzgl. der Beschichtung gemacht! Außerdem lege ich meine Rohlinge normalerweise nicht in die Sonne!
cr
Moderator
#7 erstellt: 29. Aug 2004, 18:48
Von MPO gibts schwarze (Carbonsound).
Zweckmäßiger wäre wohl, das Übel an der Quelle zu beseitigen und das dürfte der Player sein.
Entweder ist der Laser schwächer geworden (könnte ev. nachjustiert werden) oder die Justage der Hell/Dunkel-Erkennung (was wird wie eingestuft) verstellt.
Dass die alten CDRs kontrastreicher als die neuen sind, kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Für manche Geräte sind Phtalocyanin-Dyes besser lesbar als die blauen (aber ich nehme an, die entsprechenden TDKs kennst du eh).
Verbatim-Superazo (türkis) ist auch etwas anders, sowie Verbatim-Metal-Azo (tiefblau, gibts leider nur mehr als Audio-CDRs oder Restbestände mit Geschwindigkeiten bis 24x).
Von Platinum und Traxdata halte ich wenig, mal der, mal jener Hersteller, von gut bis schlecht. Außerdem hasse ich vergilbende Labels (Platinum), das erweckt nicht gerade Vertrauen.
gdy_vintagefan
Inventar
#8 erstellt: 29. Aug 2004, 19:25
Vielen Dank erst schon mal für Eure Antworten.

Leider bin ich alles andere als ein versierter Bastler, vor allem in Sachen Autoradios habe ich noch keine Erfahrung.

Ich werde erst mal die hier empfohlenen Rohlinge nach und nach testen (werde mich mal bei eBay nach günstigen Angeboten umsehen).

Ich vermute so langsam auch, dass auch der Brenner ein Grund sein könnte.
Seit 2002 habe ich nämlich 2x den Brenner gewechselt:
- Artec CD-Brenner max. 52x
- Samsung DVD-Brenner max. 48x

Die alten CDs wurden mit max. 2x bzw. 8x-Brennern oder halt mit Audio-CD-Recorder (1x) gebrannt. Früher machte ich besonders gute Erfahrungen mit TDK (Audio) und Kodak.

Vor einigen Monaten konnte ich noch alte Kodak ersteigern, die liefen in meinem Autoradio, wenn das Erkennen auch etwas länger dauerte als bei meinen alten 8x gebrannten aus 2001. Kann also durchaus mit den Brennern zusammenhängen.
Die Traxdata Black wurden alle sofort erkannt, und das trotz 12x bis 16x Brenngeschwindigkeit. Von den "normalen" Traxdata halte ich allerdings auch nicht viel...

Seltsamer Weise laufen in meinem Autoradio auch immer noch Billig-Rohlinge, die vor 4 bis 5 Jahren mit einem alten Brenner gebrannt wurden. Kann also durchaus "Brenner-Sache" sein.
Ralfii
Inventar
#9 erstellt: 29. Aug 2004, 19:46
Vielleicht mal das Brennprogramm Wechseln ?

Mit WinOnCD hatte ich auch so meine probleme, mit NERO geht alles einwandfrei.....

Welches Radio ist es denn ?
gdy_vintagefan
Inventar
#10 erstellt: 29. Aug 2004, 19:53
Das Radio ist ein "MB Special" in der CD-Version (gab es damals auch mit Kassette), so wie es damals (1998) standardmäßig für die A-Klasse angeboten wurde.

Als Brennprogramm verwende ich Nero 6.0 (davor 5.5), daran kann's also auch nicht liegen.
cr
Moderator
#11 erstellt: 29. Aug 2004, 19:57
Es ist durchaus möglich, dass der Brenner schlechter/minimal anders brennt als der alte.

zB: Ich habe bei bestimmten CDRWs zwar bei Brennen mit Plextor, aber auch bei Brennen mit Audiobrenner in etwa gleiche Fehlerraten im c1/c2-Test. Dennoch meldet mir der Technics CDP bei der CDRW, die mit Plextor gebrannt wurde, immer wieder einzelne Fehler, während die am Audiobrenner gebrannte ohne Fehler läuft (dieselbe CDRW!). Mache Player sind so schlecht adjustiert, dass bereits geringe Unterschiede im Kontrast oder in der Pit/Land-Länge zu Leseproblemen führen, obwohl die CDs an sich eine ausreichend gute Brennqualität haben.
Testen könntest du das, indem du auf einem Plextor mit unterschiedlichen Variotec-Einstellungen brennst.
gdy_vintagefan
Inventar
#12 erstellt: 29. Aug 2004, 20:20
Zu Hause habe ich einen Yamaha CDX-890 und einen CDX-493 als stationäre CD-Player, beide schon etwas älter (ca. 1999).
In beiden funktioniert JEDE CD-R einwandfrei, jedoch braucht der 493er manchmal bei neueren CDs ein paar Sekunden länger zum Erkennen.

Ich habe auch noch einen etwas älteren Discman, den ich eigentlich gar nicht mehr benutze. Ich müsste damit mal einige meiner alten und neuen CD-Rs testen. Mal sehen, zu welchem Ergebnis ich da komme.

Allerdings ist das Problem mit dem Autoradio nicht sooo tragisch, denn 1) fahre ich heute nicht mehr so viel wie noch vor 6 Jahren, und 2) habe ich fast 800 CDs in meiner Sammlung, davon dürften mindestens 200 auch in diesem Gerät laufen. Trotzdem würde ich gern noch das Optimale herausholen durch bestmögliche Rohlinge.


[Beitrag von gdy_vintagefan am 29. Aug 2004, 20:28 bearbeitet]
ntfs
Stammgast
#13 erstellt: 29. Aug 2004, 21:18
Moin Moin,
ob jetzt auf den Rohlingen Speer, Verbatim, Plextor
oder was auch immer draufsteht ist leider nicht
aussagekräftig.
In den Speer Rohlingen stecken meist Ritek Rohlinge drin,
bei Verbatim unterscheidet man nach:
Verbatim = meist CMC oder MBI (ziemlich übel die Teile)
Verbatim pastell = Taiyo Yuden Rohlinge (exellent!)
Verbatim Data life plus = MCC (Mitsubishi Chemical
Corporation (exellent)
Plextor = Taiyo Yuden
Empfehlung: Schwarze Rohlinge benutzen (z.B. Nierle, Feurio)
und als Brennprogramm Feurio
Die blau beschichteten Rohlinge (Taiyo Yuden, MCC) sind
NICHT so gut für ältere CD-Player, hier entweder schwarze
oder silberfarbene (Empfehlung: TDK metallic) Rohlinge
verwenden.
Ansonsten mehr dazu im Brennmeister-Forum unter Audio...

www.brennmeister.com

Mit freundlichen Grüßen
Moosman
Stammgast
#14 erstellt: 29. Aug 2004, 22:37
gute erfahrungen mit mam (= mitsui - hab' ich aktuell), tdk, verbatim.
das sind hersteller, die imho zu 90 prozent hochwertige rohlinge liefern, die, sorgfältiges brennen vorausgesetzt, überall laufen (meiner erfahrung nach).
cr
Moderator
#15 erstellt: 29. Aug 2004, 23:36
www.cdr-forum.de
listet die Hersteller der Labels auf.
Ferner empfiehlt es sich, ehe man größere Mengen einer CDR kauft, den ATIP-Code auszulesen.
Einen DVDR/CDR-Identifier kann man bei www.plextor.be herunterladen (etwa 100 kB)
Skeptiker
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 30. Aug 2004, 06:13
Hallo zusammen,

versteh' ich hier alles nicht !!!

Habe einen URalt-CD-Player von Philips (Baujahr noch aus den 80ern oder Anfang der 90er), der schluckt alles, mein neuer Denon-DVD schluckt alles, mein Alpine-CD-Tuner schluckt auch alles (zumindest CD-R).

Ich hatte hier noch nie Probleme, egal welcher Rohling und egal wie schnell oder langsam gebrannt wurde (also selbst gebrannt (4x), von meiner Freundin (ich glaube 24x) oder auch von Freunden (bis zu 52x). Hab' auch eine CD aus Südamerika mitgebracht, von so ner Combo, die in der Kneipe mit Panflöten auftreten, die läuft ebenfalls einwandfrei.

Ich nutze fast nur die Standard-Rohlinge aus'm Aldi, da hab' ich auch ältere CD-Rs, laufen einwandfrei und ohne Probleme, auch bei der Datensicherung. Wurden auch immer gut getestet.

Wieso gibt's da auf anderen Playern so große Unterschiede?

In diesem Sinne

Cheers und einen erfolgreichen Arbeitstag

Skeptiker
Christian3
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 30. Aug 2004, 09:06
Ich selbst hab einen Yamaha CRW F1 Brenner und hatte erhlich gesagt auch noch nie wirkliche Probleme nur gibts halt bei den Rohlingen schon unterschiede, wie schnell die Anlaufen wie stark sich kratzer bemerkbar machen etc. laufen tun alle, halt nur wie ist die Frage.

TDK Rohlinge laufen eigentlich immer gut - sehr gut, nimmt eigentlich jeder Player an und auch wenn mal n paar Kratzer drauf sind gibts da keine Probleme, Preis/Leistung sind die Silver Circle wohl am besten, billig und sehr gut, besser wie manch Marken Rohling, sind in etwa das gleiche wie die Verbatim Data life plus aus meiner Erfahung.

Dann gibts halt noch unterschiedliche Brenner, also Yamaha+TDK ist schonmal sehr gut, Ritek und Taiyo Yuden sind auch sehr sehr gut, entweder in Foren informieren und schauen wer den selben Brenner hat oder halt auf gut Glück testen....oder halt nen Yamaha Brenner kaufen



Gruß
gdy_vintagefan
Inventar
#18 erstellt: 30. Aug 2004, 10:51
Wie gesagt, wurde jede schwarze Traxdata (die es heute leider nicht mehr zu kaufen gibt) problemlos erkannt, man konnte auch ohne Probleme zwischen den Titeln springen.

Ich werde mal (wenn möglich) andere schwarze Rohlinge ausprobieren.

Jedoch wurden die schwarzen Intenso und Maxdisc nicht erkannt.

Wie sind denn Eure Erfahrungen damit - und wer verbirgt sich überhaupt hinter "Maxdisc"?
DVDMike
Inventar
#19 erstellt: 30. Aug 2004, 11:27
Hallo Namensvetter,

das Problem liegt mit ziemlicher Sicherheit nicht am Rohling, sondern am Radio!

Im Mercedes Benz w 124 Forum wurde gerade diese Problematik schon sehr oft diskutiert. Ich weiß nicht warum, aber die MB Audio CD-Player machen bei selbstgebrannten oft Probleme. Das wirst Du nur mit der Rohling-Wahl nicht in den Griff bekommen.

Kannst ja mal das 124er Forum nach dieser Problematik absuchen:

http://f22.parsimony.net/forum43054/

Angeblich kann man da an den Playern was einstellen, daß sie dann problemlos auch alle selbstgebrannten lesen.

Gruß
Michael
hgisbit
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 30. Aug 2004, 13:15
also bis zu nem gewissen punkt würde ich schon die rohlinge verantwortlich machen. allein die reflexivität is bei vielen billig-teilen nicht so doll.
Z.b. laufen die Emtec, die man einzeln bekommt einwandfrei bei mir, die spindel-Rohlinge jedoch nicht.
Der Grund wir schon beim betrachten des Rohlings klar. Bei ersterem ist die bebrannte schicht eindeutig zu sehen, beim zweiten kaum.
DVDMike
Inventar
#21 erstellt: 31. Aug 2004, 07:47
Hi,

na ich weiß nicht so recht. Ich habe einen 13 Jahre alten Sony CDP und einen mindestens 10 Jahre alten Technics Discman. Beide haben bisher problemlos alle CD Rohlingen abgespielt. Es wurde noch bei keinem die Wiedergabe verweigert. Und ich verwende durchause auch alle möglichen Sorten von sehr billigen Rohlingen. Diese verwende ich haupsächlich fürs Auto, weil wenn sie durch Hitze oder sonstwas den Geist aufgeben, brenne ich sie halt neu. Und auch mein 4 Jahre altes superbilliges Blaupunkt Autoradio hat diese bisher ALLE abgespielt. Ich denke es liegt eher am Gerät.

Gruß
Michael
gdy_vintagefan
Inventar
#22 erstellt: 31. Aug 2004, 10:04
Ich habe jetzt erst mal ein paar schwarze MPO Rohlinge zur Probe bestellt und werde die mal demnächst testen.

Mittlerweile habe ich schon öfter gehört, dass das gerade bei MB Radios ein Schwachpunkt ist, und bei einem anderen MB-Modell habe ich auch schon ähnliche Beobachtungen gemacht.

Großartig investieren will ich darin jedenfalls nicht, deshalb versuche ich, optimale Rohlinge zu verwenden.

Was mich nur wundert ist, dass das Radio meine ganz alten Schinken immer noch annimmt, die früher mal mit "veralteten" Brennern gebrannt wurden. Da waren selbst billigste Rohlinge dabei.
DVDMike
Inventar
#23 erstellt: 31. Aug 2004, 10:54
Hi,

daß die ganz alten problemlos laufen, kann vielleicht auch an der Brenngeschwindigkeit liegen. "Früher" hat man ja mal mit 2 - 4x Geschwindigkeit gebrannt, heute bis 52x. Vielleicht solltest Du einfach mal einen Rohling mit langsamer Geschwindigkeit brennen (8 oder 16x). Ich hatte es auch schonmal, daß sehr schnell gebrannte Rohlinge zu aussetzern im Autoradio führten. War mit langsamerer Brenngeschwindigkeit aber behoben.

Gruß
Michael
Wraeththu
Inventar
#24 erstellt: 31. Aug 2004, 12:53
Ich habe festgestellt, das die neuen Brenner (meine zumindest), auch wenn man sie auf die niedrigstmögliche Brenngeschwindigkeit stellt, trotzdem nicht die Qualität erreichen wie die scheinbar "veralteten"..dann kommt es eben bei manchen Playern zu Störungen.
Warum das so ist??? k.a.
Deswegen nehme ich ja für gute Musik CDs jetzt immer wieder meinen alten Plextor 2x Brenner



DVDMike schrieb:
Hi,

daß die ganz alten problemlos laufen, kann vielleicht auch an der Brenngeschwindigkeit liegen. "Früher" hat man ja mal mit 2 - 4x Geschwindigkeit gebrannt, heute bis 52x. Vielleicht solltest Du einfach mal einen Rohling mit langsamer Geschwindigkeit brennen (8 oder 16x). Ich hatte es auch schonmal, daß sehr schnell gebrannte Rohlinge zu aussetzern im Autoradio führten. War mit langsamerer Brenngeschwindigkeit aber behoben.

Gruß
Michael
cr
Moderator
#25 erstellt: 31. Aug 2004, 15:22
Ich habe soeben eine TDK 40x mit 8x auf dem PlexPremium bebrannt. Dabei gab es rokordverdächtige Fehlerraten von nur 700 für fast 80 Minuten (<0,2 Fehler/sek). Das ist extrem wenig, schon 1/sek ist extrem wenig. Kaum eine gepreßte hat unter 10/sek im Mittel, erlaubt sind 220 (Bler-Rate).
Wenn ein Gerät natürlich schlecht liest, wie das Autoradio,
werden auch an sich einwandfrei gebrannte CDs uU schlecht ausgelesen, weil eben eine CDR ein anderes Kontrastverhältnis hat und es dann zu falschen Zuordnungen kommt.
Generell kommt es nicht nur auf den Rohling, sondern auf die Kombination Brenner/Rohling an, hier muß man eben experimentieren, wenn wirklich das Optimium gefunden werden soll (was man ja normalerweise nicht braucht).
Der Variotec-Modus bei Plextor (Änderung der Laserleistung per Hand) und der Audio-Modus bei den Yamaha-Brennern (>kürzere Spielzeit) kann hier im Einzelfall günstig wirken.

Noch was: Die alten Rohlinge waren ja durchwegs 74min, die jetzigen sind 80 min. Nicht jeder Player mag das, da 80 min am Rande des Redbooks liegt. Vielleicht ist hier das Problem begraben??
yangtze
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 31. Aug 2004, 15:29

cr schrieb:

Noch was: Die alten Rohlinge waren ja durchwegs 74min, die jetzigen sind 80 min. Nicht jeder Player mag das, da 80 min am Rande des Redbooks liegt. Vielleicht ist hier das Problem begraben??


Dem kann ich nur zustimmen !!

Versuche, noch "alte" CD-Rs mit 650MB zu bekommen.
Diese sind dann meistens auch noch für geringere Schreib-
geschwindigkeiten optimiert, was für Audo-CDs ein Vorteil
ist.
gdy_vintagefan
Inventar
#27 erstellt: 31. Aug 2004, 15:54
Auf den "Traxdata Black", die ich zuletzt noch als "Restpostenware" ersteigern konnte, steht auch noch 74 min. drauf, jedoch kann man darauf bis zu 80 min. brennen, ohne dass man "Überbrennen" aktivieren muss. Bisher hat das Radio-Laufwerk noch keine davon "abgelehnt".

Vor einigen Monaten konnte ich noch ein paar alte Kodak (74 min.) bekommen, die liefen auch einwandfrei, auch wenn das Erkennen ein paar Sekunden länger dauerte als bei den "schwarzen".

80er-CDs hat das Autoradio auch schon mal einwandfrei erkannt, das waren welche von Philips, die noch mit dem alten Brenner Anfang 2002 gebrannt wurden. Jedoch spuckte das Laufwerk den gleichen Mediumstyp einmal aus (Error), welcher schon mit dem neueren Brenner (16x?) gebrannt wurde.
Somit hat das sicherlich mit der Kombination Brenner/Rohling zu tun.

Übrigens, von 90er und 100er-CDs halte ich allgemein Abstand. Die verwende ich nicht einmal mehr für die Heimanlage. Sogar beim Brennen (SVCD) wurden einige davon verbrannt (Maxdisc).
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