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Passender Verstärker gesucht

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Icebomber
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 03. Jul 2012, 10:03
Hallo Leute,

ich suche für meine heute gelieferten Heco Victa 701 einen geeigneten Verstärker in der Preisspanne von 300-400 Euro. An Musik höre ich fast ausschließlich Rock in allen Varianten. Seltener elektronische Sachen. Viel Reggae habe ich auch dabei. Bass ist mir sogar gar nicht mal sooo wichtig wie Anderen. Der Sound sollte schön klar sein. Hier mal ein paar technische Daten der Victas:

Hochtöner Belastbarkeit (RMS/max.) 160 / 300 Watt
Impedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich 26 - 38.000 Hz
Übergangsfrequenz 400 / 3.200 Hz
Empfohlene Verstärkerleistung 30 - 300 Watt
Wirkungsgrad 91 dB

Achja ich möchte auch gerne einen gebrauchten kaufen also bedenkt das bitte, wenn ihr meine Preisspanne betrachtet Dann präsentiert mir mal ein paar Prachtstücke.

Vielen Dank und freundliche Grüße, Julian


[Beitrag von Icebomber am 03. Jul 2012, 10:11 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 03. Jul 2012, 10:15
Moin

Wenn es ein Multitalent sein soll, wäre der Onkyo TX 8050 eventuell interessant für Dich.
Gerade wenn die Zuspielung per PC erfolgen oder ein USB Gerät angeschlossen werden soll.
Der Onkyo A5VL ist für den Preis sehr gut verarbeitet und er bietet ebenfalls digitale Eingänge.
Alternativen, je nach persönlichem Geschmack und Ausstattungswunsch gibt es für den Preis viele.

Den gewünschten klaren Klang verhindert aber mMn schon die Abstimmung der Heco.
Der Verstärker kann das weniger beeinflussen, es sei denn Du nutzt die Klangregelung.

Saludos
Glenn
Metal-Max
Inventar
#3 erstellt: 03. Jul 2012, 10:17
Verstärkerkauf ist absolut unkritisch. Klingen tun praktisch alle gleich, vorausgesetzt sie sind vernünftig konstruiert. Such dir also etwas aus, was die von dir gewünschten Features hat, (Anzahl der Eingänge, Tape-Schleifen, Fernbedienung etc), und was dir von Design und Haptik her zusagt.
Icebomber
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 03. Jul 2012, 10:19

Metal-Max schrieb:
Verstärkerkauf ist absolut unkritisch. Klingen tun praktisch alle gleich, vorausgesetzt sie sind vernünftig konstruiert. Such dir also etwas aus, was die von dir gewünschten Features hat, (Anzahl der Eingänge, Tape-Schleifen, Fernbedienung etc), und was dir von Design und Haptik her zusagt.


Ah okay. Aber natürlich klingt ein 400 Verstärker besser als ein 150 Euro Verstärker. Ab welchem Preis kann man denn von kaum einem Sprung reden?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 03. Jul 2012, 10:25
Die Heco sind der limitierende Faktor und es macht keinen Sinn einen Verstärker zu kaufen, der ein mehrfaches der Boxen kostet.

Saludos
Glenn
Metal-Max
Inventar
#6 erstellt: 03. Jul 2012, 10:26
Bei Stereo-Verstärkern ist es praktisch unmöglich, einen Unterschied zwischen einem 200€- und einem 2000€-Verstärker zu hören, immer vorausgesetzt, es wurden keiner groben Fehler bei der Konstruktion gemacht oder ein Gerät absichtlich gesoundet, sprich, der Frequenzgang verbogen.
Icebomber
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 03. Jul 2012, 10:31
Hm ich habe momentan einen Fisher CA-2320, das Problem ist da, dass der nicht genügend Power hat. Also wenn ich den Dreiviertel aufhabe ist er zwar laut, überhitzt dann aber sehr schnell.

Beim Verstärker sollte eigentlich nicht viel mit drin sein. Phono und 4 oder 3 weitere Cinch Eingänge würden schon reichen. Loudness ist ja eh schon fast selbstverständlich. USB wäre nicht schlecht, aber brauche ich in der Regel nicht.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 03. Jul 2012, 10:36
@Metal-Max

Das ist so nicht ganz richtig!

Saludos
Glenn
Metal-Max
Inventar
#9 erstellt: 03. Jul 2012, 11:21

GlennFresh schrieb:
@Metal-Max

Das ist so nicht ganz richtig!

Saludos
Glenn


Zwei vernünftig konstruierte, nicht gesoundete Verstärker mit glattem Frequenzgang, geringem Klirrfaktor, geringem Idle Noise und niedriger Ausgangsimpedanz kann man im Blindtest nicht voneinander unterscheiden. Ich spreche hier natürlich vom Betrieb im Normalbereich. Im Grenzbereich mag das anders sein, aber da sollte ein Gerät sowieso nicht betrieben werden.
Audio-Pro
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 03. Jul 2012, 11:49
Es kommt drauf an, was für einen Verstärker Du suchst. Einen reinen Stereo-Verstärker, einen Receiver oder doch lieber einen AV-Receiver als Multi-Schaltzentrale?

Ein richtiger Stereo-Verstärker spielt in dieser Preis-Kategorie normalerweise in Bezug auf Musik einen AV-Receiver an die Wand.
Icebomber
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 03. Jul 2012, 12:05
Also ich suche einen reinen Stereoverstärker. Wie gesagt 0-8-15 sollte halt nur lauter sein als mein Fisher. Klangunterschiede gibt es ja anscheinend nicht.
Audio-Pro
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 03. Jul 2012, 12:31

Icebomber schrieb:
Also ich suche einen reinen Stereoverstärker. Wie gesagt 0-8-15 sollte halt nur lauter sein als mein Fisher. Klangunterschiede gibt es ja anscheinend nicht.


Klangunterschiede entstehen durch die Art und Weise wie die Membranen der Lautsprecher das schalltragende Medium im Hörraum anregen können. Die Ansteuerung der Membranen erfolgt durch elektronische Signale die aus den Verstärkern kommen. Je nach Frequenzauflösung, Amplituden und auch
Fluss der einzelnen Signalanteile ergibt sich durch das Hören und die persönliche Verarbeitung der akustischen Reize ein Höreindruck. Es können dabei feine Unterschiede gegeben sein, die akustisch durchaus wahrnehmbar sind. Das ist meine Meinung.

Ich würde mir also nicht aufs Geratewohl einen X-beliebigen Verstärker kaufen.


[Beitrag von Audio-Pro am 03. Jul 2012, 12:33 bearbeitet]
Metal-Max
Inventar
#13 erstellt: 03. Jul 2012, 13:49

Audio-Pro schrieb:
Je nach Frequenzauflösung, Amplituden und auch
Fluss der einzelnen Signalanteile ergibt sich durch das Hören und die persönliche Verarbeitung der akustischen Reize ein Höreindruck. Es können dabei feine Unterschiede gegeben sein, die akustisch durchaus wahrnehmbar sind. Das ist meine Meinung.


Moderne Verstärkerschaltungen haben bei allen von dir genannten Parametern so geringe Toleranzen, dass sie nur noch mit Messtechnik auseindandergehalten werden können.
Selbst die Streuung unter Lautsprechern gleicher Serie dürfte deutlich darüber liegen, von den sowieso absolut schlechteren Werten von Lautsprechern gegenüber Verstärkern und gar der Raumakustik ganz abgesehen.

Unter solchen Bedingungen Verstärker auseinanderzuhalten ist in etwas so gut möglich, wie verschiedene Kabel herauszuhören...
Fanta4ever
Inventar
#14 erstellt: 03. Jul 2012, 14:01
Hallo Icebomber,

mein Vorschlag wäre der Yamaha R-S700. Ist auftrennbar, sieht schick aus (Geschmacksache), liegt im Budget, hat genug Power.

Gruß Karl
Audio-Pro
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 03. Jul 2012, 15:51

Metal-Max schrieb:


Moderne Verstärkerschaltungen haben bei allen von dir genannten Parametern so geringe Toleranzen, dass sie nur noch mit Messtechnik auseindandergehalten werden können.
Selbst die Streuung unter Lautsprechern gleicher Serie dürfte deutlich darüber liegen, von den sowieso absolut schlechteren Werten von Lautsprechern gegenüber Verstärkern und gar der Raumakustik ganz abgesehen.

Unter solchen Bedingungen Verstärker auseinanderzuhalten ist in etwas so gut möglich, wie verschiedene Kabel herauszuhören...


Ich wollte lediglich eine grobe Beschreibung geben, wie es zu einem Höreindruck durch das menschliche Gehör kommt. Das Trommelfell bekommt von der elektronischen Schaltung im Verstärker nichts mit, es bekommt nur Signale über akustische Wellen mit bestimmten Frequenzen und Amplituden die es anregen. Ob das Signal nun rein ist, oder Oberwellenanteile besitzt, Verzerrungen oder auch Störsignale beinhaltet, ist natürlich klangentscheidend.

Weitere Parameter wie SNR, Klirrfaktor und eingestreute Signalanteile sind genauer betrachtet wichtiger. Soweit wollte ich aber nicht gehen.
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 03. Jul 2012, 17:20

Ah okay. Aber natürlich klingt ein 400 Verstärker besser als ein 150 Euro Verstärker. Ab welchem Preis kann man denn von kaum einem Sprung reden?


Das ist ein falsche Annahme.

Wenn ich an meinen Tripath für ca. 40 Euro denke, der zusammen mit meinen Cabasse klanglich meinen mittleren AVR ausstechen kann.

LG


[Beitrag von michaeltrojan am 03. Jul 2012, 17:24 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 03. Jul 2012, 17:39
Ich will hier keine Verstärkerklang Diskussion anheizen, dafür gibt es schon einen Thread, daher nur noch eines.
Da der TE wohl etwas lauter hört als üblich und sein jetziger Amp am Ende ist, macht es schon einen Unterschied.
Gerade die Verstärker im Einsteigerbereich sind konstruktionsbedingt mEn deutlich schneller im Grenzbereich.
Daher kommt man sehr schnell in den Bereich, wo es klar nachvollziehbare und hörbare Unterschiede geben kann.

Trotzdem macht es natürlich keinen Sinn eine Heco Victa mit einem kräftigen Verstärker zu kombinieren der ein vielfaches kostet.
Dann sollte man lieber über Wirkungsgrad stärkere und bessere Lsp. nach denken, dann kann der Fisher vermutlich sogar bleiben.

@michaeltrojan

Dann scheinst Du mit deinem AVR leider eine Fehlkonstruktion erworben zu haben, mein Beileid!

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 03. Jul 2012, 17:40 bearbeitet]
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 03. Jul 2012, 17:41

ann scheinst Du mit deinem AVR leider eine Fehlkonstruktion erworben zu haben, mein Beileid!


Ich hab ja noch meinen Luxman, der hält mich am Leben
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