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Welcher AVR, Stereo VV oder DAC-Mini Amp an PC

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Autor
Beitrag
Tommistar
Stammgast
#1 erstellt: 19. Apr 2013, 07:03
Hallo in die Runde!
Ich bin für lange Zeit in China untergekommen und möchte mich Hifi-technisch ENDLICH mal wieder richtig einkleiden.

Ich habe etwas länger überlegt in welche Rubrik ich das Thema verfrachten soll, da es im Grunde genommen um eine Stereo-Konstellation geht, die aber an den PC angeschlossen werden soll.

Momentan läuft bei mir alles über PC - USB - Arcam Rpac DAC - Swans m200mkii


Folgende Komponenten stehen bei mir auf der Einkaufsliste

Als Lautsprecher möchte ich gerne:
Swans M3+ oder die Swans M806. Alternativ stehen aber auch noch die M1 oder D3.1 auf meiner Liste. Alles in China sehr günstig zu bekommen.

Zuspielgerät ist und bleibt mein Laptop und ich möchte gern bei einer USB Verbindung zum Amp bleiben.

Amp inklusive DAC:

Wadia 151
Origane M7
Pioneer A70

Marantz MCR 603 oder Denon RCD-N8 wären eventuell auch noch eine Alternative.

Fall jemand gute Erfahrungen mit einem DAC-Amp für den PC gemacht hat dann bitte an mich weiter reichen.

Optional halte ich mir den Denon 2113 noch im Hinterkopf, da dieser doch viele Extras mitbring an die ich jetzt noch nicht gedacht habe.

Es wäre auch denkbar, dass ich weiterhin den Rpac nutze und den Amp analog betreibe. Die Frage ist, ob die verbauten DAC besser ausgestattet sind als mein Rpac.

Danke für jegliche Kommentare.

Grüße aus China,

Thomas


[Beitrag von Tommistar am 19. Apr 2013, 07:14 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 19. Apr 2013, 09:20
Hallo,


Swans M3+ oder die Swans M806. Alternativ stehen aber auch noch die M1 oder D3.1 auf meiner Liste. Alles in China sehr günstig zu bekommen.


kannst du uns mal ein paar Preise nennen?

Bezüglich den DACs, halte ich die Auswirkungen auf das Klang im Hinblick auf an die hundert gehörte zumeist interne DACs für irrelevant.

VG


[Beitrag von V3841 am 19. Apr 2013, 09:23 bearbeitet]
Tommistar
Stammgast
#3 erstellt: 19. Apr 2013, 10:32
Hi

die Swans M3+ bekomme ich hier für ca. 600€ neu, die M806 für ca. 1200€,
die M1 für weniger als 500 und die D3.2 für knappe 300. Immer als Paar versteht sich.

Die Amps sollten im Preis den Lautsprechern nicht den Platz ablaufen, daher dachte ich für den Amp an
einen Betrag von ca.600 Euro, je nachdem wo es wirklich Sinn machen würde einen besseren/teureren
zu nehmen.

Insgesamt liegt mein Budget bei ca. 1500€.


Da ich bereits einen DAC für 200€ hier habe würde es mehr Sinn machen analog an den Amp zu gehen, als digital. Bisher war ich mit dem Arcam immer zufrieden. Ich denke, dass meine LS der limitierende Faktor sind, da es Nahfeldmonitore sind und ich hier im Wohnzimmer sitze.
V3841
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 19. Apr 2013, 10:35
Als Amp wäre ein AMC-XIA eine gute Möglichkeit.

Die M1 für 500€ Paarpreis, das nenne ich ein faires Angebot


[Beitrag von V3841 am 19. Apr 2013, 10:37 bearbeitet]
Tommistar
Stammgast
#5 erstellt: 19. Apr 2013, 11:02
Die Swans sind hier unglaublich günstig zu bekommen, daher werde ich bei den Lautsprechern
definitiv bei Swans bleiben.


Der Amp sollte sich qualitativ die Waage mit den Speakern halten. Macht der AMC-XIA bei den Topmodellen von Swans Sinn?
V3841
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 19. Apr 2013, 11:58
Du kannst ja mal im Web die Meinungen zum XIA recherchieren. Die sind schon ziemlich einhellig.

Dieser Amp gilt allgemein als einer der günstigsten adäquaten Antriebe für hochwertige LS und ist erstklassig verarbeitet. Es spricht aber gar nichts gegen einen größeren AMC, ggf. sogar einen Röhren-Amp von AMC.

AMC ist sonst eher bei medizinischen Geräten unterwegs und es gibt wohl eine gewisse Nähe zu NAD wenn man die Firmengeschichten, das Design, den Anspruch und das Personal betrachtet.

Der XIA wäre auch neben dem Sherwood RX-772 das günstigste neue Gerät welches ich selbst nutzen würde.

VG


[Beitrag von V3841 am 19. Apr 2013, 11:59 bearbeitet]
Tommistar
Stammgast
#7 erstellt: 21. Apr 2013, 04:13
Der Sherwood gefällt mir schon sehr gut.

Leider kostet der hier im Paket mit dem CD-Player stolze 800€.
Soweit ich gehört habe gibts den bei uns in Deutschland schon für
400-500 im Paket.
V3841
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 21. Apr 2013, 06:25
Was ist mit den Geräten von Magnat?

http://www.magnat.de/index.php?id=3100
Tommistar
Stammgast
#9 erstellt: 21. Apr 2013, 13:42
Die Magnats krieg ich hier leider nicht.

Fahre nächste Woche mal nach Beijing und schau mich Vorort um.

Wie gesagt habe ich die Möglichkeit meinen DAC von Arcam weiter zu nutzen und den Amp analog zu betreiben. Eine Komplettlösung wäre mir jedoch lieber. Ein Denon 2113 stände noch im Raum, aber da ich mir hier sehr unwarscheinlich ein komplettes Heimkino aufbauen werde würde die Stereolösung schon ausreichen.

Nichtsdestotrotz sehen die Magnat Amps sehr nett aus.
Tommistar
Stammgast
#10 erstellt: 21. Apr 2013, 14:03
Ausgangslage:

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IMG20130421215016768[1]
Tommistar
Stammgast
#11 erstellt: 11. Mai 2013, 15:37
Momentan schwebt mir diese ALL in One Lösung vor.

http://www.opera-consonance.com/products/digital/Ping.htm
Tommistar
Stammgast
#12 erstellt: 15. Mai 2013, 08:26
Ich bin derzeit etwas hin und her gerissen, ob es eine ALL in ONE Lösung sein soll oder nicht.

Ich habe meinen rPac, den ich als externen DAC nutzen könnte. Ich bräuchte also nur noch einen passenden Verstärker. Macht eine getrennte DAC/Verstärker Lösung mehr Sinn?

Im Fall der Fälle könnte ich meinen DAC verkaufen, bin also nicht ehelich an ihn gebunden.

Ich bin auf folgendes Produkt aufmerksam geworden, welches ich mir am WE mal anhören werde:

http://www.xindak.co...o.aspx?ProductID=466

Da ich bisher immer nur mit Aktivmonitoren und meinem AVR zu tun hatte bin ich bei getrennten Anlagen sehr unerfahren. Daher bitte ich um Rat oder zumindest Ansätze aus der Praxis.
Tommistar
Stammgast
#13 erstellt: 20. Mai 2013, 05:13
Das Rennen haben nun gemacht:


1. HIVI/Swans M1

2. Cayin Audio Spark 220CU
V3841
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 20. Mai 2013, 05:44
Hallo Tommistar,

viel Spaß beim Musikhören!

Was hat Dich denn der Amp gekostet? Der kostet in unseren Breiten ca. 800 Euro.

VG
Fanta4ever
Inventar
#15 erstellt: 20. Mai 2013, 07:05
Hallo Tommistar,

ich wünsche dir auch viel Spaß mit deinem neuen System

Die M1 für unter € 500.-/Paar, das stimmt zumindest mich etwas nachdenklich

Gruß Karl
Tommistar
Stammgast
#16 erstellt: 20. Mai 2013, 08:34
In China sind die Swans allgemein deutlich billiger als auf dem dt. Markt.

Für 550 bekomme ich die Swans auch auf der offiziellen Hivi/Swans Seite.

Ich hab eh alles nach Probehören Vorort aus dem Hifi-Laden mitgenommen


[Beitrag von Tommistar am 20. Mai 2013, 14:54 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#17 erstellt: 20. Mai 2013, 17:32

Tommistar (Beitrag #1) schrieb:
Als Lautsprecher möchte ich gerne: Swans M3+ oder die Swans M806. Alternativ stehen aber auch noch die M1 oder D3.1 auf meiner Liste. ... Zuspielgerät ist und bleibt mein Laptop und ich möchte gern bei einer USB Verbindung zum Amp bleiben.


Hallo Thomas in China,

bei einem Händler habe ich nach dem interessanten Test in der Audio 06/2013 den Teac AI-501

http://www.teac-audi...__N9999x9999.png.jpg

gehört und der gefiel mir an verschiedenen Boxen sehr gut. Es handelt sich wie beim Pioneer A-70 um einen Schaltverstärker, die nach meinen Erfahrungen (und denen der Fachmagazine) gerne Boxen mit nicht allzu starken Impedanzschwankungen "sehen". Auch wenn Du schon entschieden hast ...

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 20. Mai 2013, 17:34 bearbeitet]
Tommistar
Stammgast
#18 erstellt: 21. Mai 2013, 02:38
Sowohl den A70 als auch den Teac AH01 hatte ich im Auge gehabt.

Der Pioneer war mir etwas zu teuer (fast doppelt so teuer wie die Swans M1) und den Teac bekomme ich hier nur mit 120V, sprich ich brauche wieder einen Stromwandler. Das Netz hier in China läuft auch bei 220V. Wenn ich irgendwann mal wieder nach D gehen sollte möchte ich mir keinen Stromwandler mehr antun.

Wem das nichts ausmacht, den Teac AH01 hab ich im Yodobashi/Tokyo für schlappe 300Euro gesehen (falls mal jemand zufällig da vorbeikommt )


@Carsten
Diesen Teac hatte ich überhaupt nicht auf dem Trichter und ich weiss auch garnicht warum ich den nicht gesehen hab????

Ich habe Taobao nach allen Teac Amps abgesucht inkl. DAC etc.
Macht zumindest optisch einen sehr schönen Eindruck!
CarstenO
Inventar
#19 erstellt: 21. Mai 2013, 04:11
Moin,

den Teac A-H 01 hatte ich selbst. Der kommt an den AI-501 nicht heran.

Carsten
Tommistar
Stammgast
#20 erstellt: 23. Mai 2013, 12:41
Das System kling deutlich besser als meine Swans M200KII.
Das schon beim ersten Hören und ohne mit der Aufstellung rumexperimentiert zu haben. Bin überaus zufrieden mit dem Kauf.

Der Amp hat ca. 350Euro gekostet. Die M1 ca 550Euro.

IMG20130522193909395
IMG20130522192313809
IMG20130522192325171

Spikes, Ständer etc. folgt alles noch..
CarstenO
Inventar
#21 erstellt: 23. Mai 2013, 13:21
Prima! Viel Spaß mit der neuen Ausrüstung!
Tommistar
Stammgast
#22 erstellt: 27. Mai 2013, 06:07
Hallo in die Runde!

Da ich nächsten Monat eine Woche in Seoul sein werde und dort warscheinlich jede Hifi-Marke unseres Planeten vertreten sein wird möchte ich mich mal ganz vorsichtig nach einem hochwertigen DAC umschauen.

Mein rPAc leistet eigentlich sehr gute Arbeit. Dennoch interessiert es mich wie beispielsweise ein Xindak DAC/9 14kg auf die Waage bringt und mein rPAc noch selbst in meine Brusttasche reingeht.

Ich habe unterschiedlichen Meinungen gelesen, dass ein ein Wechsel von einem hochwertigen DAC (zu dem ich den Arcam einfach mal zähle) zu einem noch "hochwertigeren" DAC eigentlich keinen höhrbaren Unterschied mehr ausmacht.

Da ich aber nun die Swans M1 am Ende meiner Kette habe, nehme ich an, dass diese genügend Kapazität mitbringen diverse Optimierungen auch klanglich umzusetzen.

Bitte korrigiert mich, wenn ich sinnlos Geld aus dem Fenster schmeissen möchte.

Grüße aus China!

Thomas
Tommistar
Stammgast
#23 erstellt: 13. Aug 2013, 08:18
Da ich meinen Cayin so lieb gewonnen habe werde ich wohl nun auch in Sachen DAC auf den
Cayin Dac11 umsatteln. Preislich ist er mit rund 400Euro durchaus attraktiv und sowohl das Design als auch die Farbe würden das ganze Set up wunderbar ergänzen.

Hat irgendjemand zufällig schon Erfahrungen mit dem Cayin DAC11 sammeln können.

Grüße aus China,

Tommistar
Tommistar
Stammgast
#24 erstellt: 22. Aug 2013, 03:39
Für mich ist die Suche nun beendet und somit kann dieser Thread auch wieder geschlossen werden.


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IMG20130822071708169

Das Rennen haben also gemacht:
Hivi/Swans M1
Cayin Spark Audio 220 Cu
Cayin Dac11
Xindak und Sound Right Verkabelung und Filter

Bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Steigerung im Vergleich zu meinen alten Kabeln und DAC ist wirklich deutlich bzw. erwartungsgemäß hörbar.

Beste Grüße aus China,

Thomas


[Beitrag von Tommistar am 22. Aug 2013, 03:45 bearbeitet]
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