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Stereoanlage an PC, welcher DAC?

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Beitrag
Jo-L
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 29. Apr 2008, 09:51
Meine Frage ist, was ist günstiger, um den PC an eine Stereoanlage anzuschließen:

ein externer DAC (Stereoanlage ist schon vorhanden)
was ist von diesem hier zu halten? http://cgi.ebay.de/9..._trksidZp1638Q2em122



bzw. was wäre ein neuer Verstärker mit gleichwertigem DAC


besten Gruß
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 30. Apr 2008, 00:34
Hallo,

die preiswerteste Art den PC an die ANlage anzuschließen ist ein Klinke/Cinch-Adapter und ein entsprechend langer Cinch kabel oder ein so genanntes Y-Kabel das beides in einem ist.

Ist die Klangqualität der Soundkarte nicht so berühmt, hilft ein externer D/A Wandler. Z.B. sowas http://www.thomann.de/de/edirol_ua1ex.htm

Gruß
Bärchen
Jo-L
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 30. Apr 2008, 09:32
aha, dieser DAC Edirol UA-1EX (und A->D->C) über USB um 70 Euro ,

der dürfte wohl besser sein als der in meinem PC eingebaute DAC, da bei mir abgespielte CD’s wesentlich schlechter klingen über Audio-out vom PC, als von meinem Billig-CD-Spieler,

aber ob er wirklich gut ist,
sagen wir, vergleichsweise zu einem Sony-DAT-Recorder oder zu einem AV-Verstärker, oder dem genannten,
Reset
Gesperrt
#4 erstellt: 30. Apr 2008, 09:36
Hallo


Jo-L schrieb:
(...) bzw. was wäre ein neuer Verstärker mit gleichwertigem DAC (...)


Das "Problem" an der Sache ist, dass es nur wenige Stereo-Verstärker mit DAC gibt. Kleine Auswahl, eher höhere Preise.

Ich würde zu einem Mehrkanalreceiver tendieren und dann digital anschliessen. Alternativ eine gute Soundkarte, resp. ein externes Audio-Interface. DACs finde ich für die gebotene Leistung zu teuer.

Gruss
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 30. Apr 2008, 10:30
Hallo,

einen AV-Receiver? Was der bei Digital besser kann verliert er bei der Stereowiedergabe. Humbug!

Der D/A oben ist zum Anschluß über USB zur Umgehung der Soundkarte.

Wenn deine Soundkarte einen Digitalausgang hat, gibt es von Behringer schon einen preiswerten, brauchbaren D/A Wandler.
http://www.thomann.de/de/behringer_ultramatch_pro_src_2496.htm optisch zwar eher zum weglaufen aber er erfüllt seinen Zweck. die Rackhalter lassen sich übrigens demontieren

Gruß
Bärchen
Reset
Gesperrt
#6 erstellt: 30. Apr 2008, 10:34

baerchen.aus.hl schrieb:
Hallo,

einen AV-Receiver? Was der bei Digital besser kann verliert er bei der Stereowiedergabe. Humbug!


Humbug ist eher, dass er AV-Receiver bei Stereo besser sein soll.


baerchen.aus.hl schrieb:
Der D/A oben ist zum Anschluß über USB zur Umgehung der Soundkarte.


Was soll das bringen?
baerchen.aus.hl
Inventar
#7 erstellt: 30. Apr 2008, 10:41
Hallo,

Umgehung? Ganz einfach. Wenn die Soundkarte uber den Analogteil schlecht klingt und kein Digitalausgang vorhanden ist, gibt es nur zwei Möglichkeiten eine bessere Soundkarte einbauen oder die vorhandene umgehen.

Ich hab nichts anderes gesagt als das ein AV Receiver zur Stereowidergabe nicht unbeding das optimale ist.

Gruß
Bärchen
Jo-L
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 30. Apr 2008, 12:27
also, Digitalausgang vom PC ist vorhanden, der Behringer Ultramatch Pro SRC 2496 kostet ca. 140 Euro, da bin ich mit dem DAC-AH für 140 Dollar preislich niedriger, die Frage ist aber, wie sind die Möglichkeiten, wenn mir meine Stereoanlage eine gut genuge Wiedergabe bringt, vom PC her Musik zur Stereoanlage zu senden,
Memory1931
Inventar
#9 erstellt: 30. Apr 2008, 12:38
Ich habe den PC einfach über Klinke<->Chinch an den 2-ten Tapeeingang/Ausgang angeschlossen.

Vorraussetzung ist natürlich eine einigermaßen gute Soundkarte (ca. 50,-- EURONEN)

Auf dem PC noch eine dementsprechende Software drauf, und schon konnte ich alte Platten ganz einfach digitaslisieren.

Das gleiche funktionierte auch mit Cassetten, die ich mal aus dem Radio (Tuner) aufgenommen hatte.
(z.B. Konzertmitschnitte die es garnicht auf Rille oder CD gibt)

Das fördert natürlich auch meine Faulheit weil ich mir dann das Platten auf- oder CD einlegen spare. ca. 30% meiner CD´s sind inzwischen als 320ér MP3 auf´m Rechner.
Dazu habe ich vom Windows Mediaplayer Zusammenstellungen gespeichert, das ich mir das ganze nicht jedesmal neu zusammenstellen brauche.....
baerchen.aus.hl
Inventar
#10 erstellt: 30. Apr 2008, 13:28
Hallo,

bedenke, dass bei dem Ebayteil noch 41 Euro Versandkosten hinzukommen. Außerdem kannst Du dir das Teil, wenn es nach Deutschland kommt, dann beim örtlich zuständigen Zollamt abholen und noch etwa 15% Zoll und 19% Einfuhrumsatzsteuer abdrücken

Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 30. Apr 2008, 13:28 bearbeitet]
dschaen81
Stammgast
#11 erstellt: 01. Mai 2008, 14:39

baerchen.aus.hl schrieb:
Außerdem kannst Du dir das Teil, wenn es nach Deutschland kommt, dann beim örtlich zuständigen Zollamt abholen und noch etwa 15% Zoll und 19% Einfuhrumsatzsteuer abdrücken


Davon abgesehen wird das Teil ja auch komplett nackt verkauft. Zum Betrieb brauchst du also auch noch ein Netzteil, ein Gehäuse sowie eventuell fehlende Schalter und Buchsen.
Das würd ich mir nochmal gut überlegen.

An Deiner Stelle würde ich das Edirol-Interface nehmen. Die ganzen Anschlüsse, Einstellmöglichkeiten und Filter, die der Ultramatch hat, braucht eigentlich kein Heimanwender. Von der klobigen Studio-Optik mal ganz zu schweigen...
Jo-L
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 01. Mai 2008, 15:41
nein, es gibt auch Netzteil und Kasten 208 Dollar incl. Versand,

aber, was heisst denn das: „der DAC-AH erkennt PCM- oder LPCM-2-Kanal-Ton von Audio-DVD’s nicht“ („note: The DAC-AH does not recognize PCM or LCPM 2 channel material from DVD Audio” http://www.pacificvalve.us/LTDACAHM.html)


was, was, kann man keine DVD’s anschließen???
Hifi-Tom
Inventar
#13 erstellt: 02. Mai 2008, 12:27
Hallo,

schau mal auf diese Seite:

http://www.trends-audio.de/ud10_info.html

die haben für wenig Geld eine wirkl. bezahlbare Lösung, die noch dazu ganz passabel aussieht, den UD-10.1 das ist ein externer DAC/Soundkarte für optimale Einbindung des PC`s.

Desweiteren gibt es gibt es von Advance Acoustic einen Stereovollverstärker mit eingebautem Wandler ( 4 digitale u. ein optischer Eingang )

www.advance-acoustic.de.

baerchen.aus.hl
Inventar
#14 erstellt: 02. Mai 2008, 13:06
Hallo Tom,

jetzt musst du uns nur noch sagen, was der trends-audio besser oder anders macht als der Edirol

Gruß
Bärchen
Jo-L
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 03. Mai 2008, 08:36
wenn man wüsste, wie die Karte E-MU 0404 zum externen E-MU 0404 USB ist, und was die meisten Mitbewerber des externen E-MU 0404 USB im Jahr 2007 waren, könnte man den DAC-AH zum E-MU 0404 USB und einigen anderen zuordnen. Warum? Weil zum E-MU 0404 USB im Dezember 2006 einige vermerkten:

„Die direkten Mitbewerber zum E-MU 0404 USB, das Tascam US144 und US122 konnten in Punkto Treiberperformance und Klangqualität leider nicht mit dem E-MU 0404 USB mithalten. Gegenüber unserer Referenz, dem RME Fireface 400 kann das E-MU 0404 USB weder bei den Treibern, noch beim Klang mithalten… Die Audioqualität ist für diese Preisklasse sehr gut, Studio-tauglich, und kann auch die meisten Mitbewerber übertreffen. Gegenüber professionellen und weitaus teureren Audio-Interfaces wie RME oder Mackie ist jedoch ein deutlicher Klangunterschied auszumachen“ (http://www.amazona.de/index.php?page=26&file=2&article_id=1175).

Und weil einer zur E-MU 0404-Karte im Jänner 2005 vermerkte:

„Leider nenne ich für den Klangvergleich nichts Hochwertigeres als E-MU 0404, Vincent KHV 111 und Sennheiser HD 600 mein eigen. Alles im ASIO-Modus mit Foobar 2000 und Winamp 5 mit verschiedenen Musikrichtungen. Sofort schien mir der DAC-AH detaillierter zu spielen als die E-MU 0404. Die Klangfarben bzw. die Instrumente sind leichter zu unterscheiden und im Stereofeld zu lokalisieren. Ich kann mit ihm viel länger Musik hören, ohne dass es nervt. Gesang ist echt zum Genießen. Tiefen, Mitten oder Höhen sind weder aufdringlich noch vernachlässigt. Ich hörte während des Klangvergleichs in Musikstücken mit dem DAC-AH oft bisher überhörte Details, mit der E-MU 0404 nur einmal. Aber wie den Unterschied dingfest machen? Schon ging das Umstecken der Kabel auf den Wecker, da fand ich ein älteres fremdländisches Poplied, in dem die Sängerin in einer Passage sowohl singt als auch spricht als auch flüstert, alles übereinandergelagert und eine Herausforderung für jede Anlage. Das Singen und das Sprechen kann man mit der E-MU 0404 noch hören, aber das Flüstern ist zu breiig, um als Solches erkannt zu werden. Da hat der DAC-AH seinen Vorteil gezeigt. Man kann der E-MU 0404 einen gewissen Schwung nicht aberkennen, aber der DAC-AH-Klang macht einen high-endigeren Eindruck ( http://www.hifi-foru...rum_id=101&thread=84).


[Beitrag von Jo-L am 03. Mai 2008, 08:40 bearbeitet]
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