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m00
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 19. Apr 2013, 21:35
Ich habe im Juni 800 Euro und war erst am Überlegen mir 2 Subwoofer zu holen.

Jetzt stelle ich mir aber die Frage ob ich mit Audyssey Multi EQ 32 XT auch meine Raummode bei 40 Hz in den Griff bekommen würde und was die günstigsten rears wären die zu Dynaudio S 1.4 passen und direkt an die Wand können?

Spotify hatte ich schon mit dem Onkyo TX 8050 und habe es oft genutzt nur der kleine Onkyo hat mir nicht so gut gefallen.

Ist der Tx NR 818 denn 2 Ohm Stabil?

Muss ich im Surround Forum Fragen oder bin ich hier richtig?
maconaut
Inventar
#2 erstellt: 20. Apr 2013, 05:25

ZIst der Tx NR 818 denn 2 Ohm Stabil?


Zumindest steht im Datenblatt:

Dynamische Leistung: 300 W (3Ω, Front)
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 20. Apr 2013, 06:18

maconaut (Beitrag #2) schrieb:


ZIst der Tx NR 818 denn 2 Ohm Stabil?


Zumindest steht im Datenblatt:

Dynamische Leistung: 300 W (3Ω, Front)


Das heißt aber nicht, das er 2 Ohm stabil ist, wer sowas braucht bzw. sucht, sollte
den AVR mit einer Endstufe aufrüsten, denn selbst den teuren "High-End" Geräten
sind nicht uneingeschränkt Last stabil bei solch niedrigen Impedanzen, wo selbst
viele Stereo Verstärker streiken.


@m00

Wenn man Dir Tipps geben soll, wie Du die 800€ halbwegs sinnvoll ausgeben
kannst, musst Du uns mal etwas mehr Informationen über dein jetziges Setup,
den Hörraum usw. geben.
Ob XT 32 deine 40Hz Mode in den Griff bekommt, es gibt sicherlich noch mehr,
kann wohl nur ein Test in den eigenen 4 Wänden klären.

Bist Du dir sicher, das die Dynaudio S 1.4 einen 2 Ohm stabilen Verstärker benötigen?
Das sie einen miesen Wirkungsgrad hat, kann ich mir vorstellen, das wäre bei Lsp. der
marke ja nichts ungewöhnliches, ich hatte ja selbst mal die Contour 1.1 einige Zeit.

Saludos
Glenn
m00
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Apr 2013, 06:57
16 qm
contour 1.4
yamaha ax 570
onkyo dx 7355

was noch?
m00
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 20. Apr 2013, 07:19
Ich habe einen Hörraum von 16 qm.

4*4 Meter

Die Lautsprecher sind 70 cm von allen Wänden entfernt.
Der Hörplatz ist 50 cm vor der Rückwand.

Ich habe Absorber aus Basotect für die seitliche Erstreflexion.

Ich habe Absorber aus Basotect ( 40 * 40 cm ) hinter den Ls in den Raumecken für den Bass.

Laut Akustikrechner habe ich eine sehr starke Raummode bei 40 Hz die wenn sie von der Musik oder Film angeregt wird die Qualität der Basswiedergabe stark beeinträchtigt.

Diese Raummode würde ich gerne abschwächen.

Ausserdem hätte ich gerne Spotify ohne dass ich einen Rechner brauche.

Dann hätte ich gerne noch fernbedienbare Subwoofer mit Frequenzweiche.
Mit dem Onkyo hätte ich die Fernbedienung und die Weiche dann bräuchte ich nur noch die Phase einstellen und mir würden 2 Jamo Sub 660 reichen.

Dies alles könnte gut der Onkyo 818 vereinen und mit 700 Euro finde ich dann den Preis angemessen wenn ich mir noch für kleines Geld Rears zulegen würde um Filme und PS 3 Spiele effektvoller umzusetzen.

Einen center brauche ich nicht da ich im Sweetspot höre und ein Phantomcenter dann ausreciht. Ausserdem habe ich auch keine Stellmöglichkeit für einen Center.

Mein zusätzlicher Da Wandler würde auch entfallen an dem der Fernseher angeschlossen ist.


[Beitrag von m00 am 20. Apr 2013, 07:21 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Apr 2013, 07:30

m00 (Beitrag #4) schrieb:

was noch?


Bei knapp 1000 Beiträgen solltest Du das eigentlich wissen und am
Samstag morgen habe ich echt keine Lust dir alles aus der Nase zu
ziehen!

Die passenden Wandlsp. wären:

http://www.dynaudio....ntour/contour_sr.php

oder gebraucht:

http://www.av-magazin.de/Ton_News.49+M54f51e6b121.0.html

Oder ganz was anderes, das ist im Rearbereich durchaus akzeptabel, wenn man
keinen all zu großen Wert auf Mehrkanal Musik wie SACD und DVD Audio legt!
Aber das wissen wir ja bisher alles nicht, weil Du uns nur kleine Brocken hin wirfst!

Saludos
Glenn
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 20. Apr 2013, 07:45
Ah, geht doch....


m00 (Beitrag #5) schrieb:

Diese Raummode würde ich gerne abschwächen.


Da gäbe es verschiedene Möglichkeiten, am besten wäre ein DSP den
man selbst konfigurieren kann, dazu braucht man aber ein wenig Plan
von der Materie und ein Messsystem!
Bei automatischen Einmessungen von AVR und Antimode kann man nicht
entsprechend nachbessern, außer vielleicht bei einigen Velodyne Subwoofer
vielleicht, aber darüber bin ich nicht ausreichend informiert, da sie wegen
des mMn schlechten PLV nie mein Interesse erregt haben.


m00 (Beitrag #5) schrieb:

Ausserdem hätte ich gerne Spotify ohne dass ich einen Rechner brauche.


Dazu bräuchte man nicht zwingend einen AVR!


m00 (Beitrag #5) schrieb:

Dann hätte ich gerne noch fernbedienbare Subwoofer mit Frequenzweiche.


Die gibt es ja nicht wie Sand am Meer, bei Onkyo kann man aber den
Pegel des Subwoofers per FB (auch Smartphone App) regulieren, aber
das scheinst Du ja schon gescheckt zu haben.

Was genau meinst Du mit Frequenzweiche?

Wie wäre es mit DIY?


m00 (Beitrag #5) schrieb:

Mit dem Onkyo hätte ich die Fernbedienung und die Weiche dann bräuchte ich nur noch die Phase einstellen und mir würden 2 Jamo Sub 660 reichen.


Das wäre eine Möglichkeit!


m00 (Beitrag #5) schrieb:

Dies alles könnte gut der Onkyo 818 vereinen und mit 700 Euro finde ich dann den
Preis angemessen wenn ich mir noch für kleines Geld Rears zulegen würde um Filme und PS 3 Spiele effektvoller umzusetzen.

Einen center brauche ich nicht da ich im Sweetspot höre und ein Phantomcenter dann ausreciht. Ausserdem habe ich auch keine Stellmöglichkeit für einen Center.

Mein zusätzlicher Da Wandler würde auch entfallen an dem der Fernseher angeschlossen ist.


Im Moment sieht es wohl so aus, das der Onkyo eine Basis wäre auf der man aufbauen kann.

Günstige und ordentliche Wandlsp.:

Canton GLE 410.2
Wharfedale Diamond 10 DFS
Magnat Vector 202 F

Saludos
Glenn
m00
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Apr 2013, 07:59
Mit frequenzweiche meine ich dass ich dem sub und den ls getrennte frequenzbereiche zuweisen kann

fernbedienbar und mit hochpass gibt es nicht soviele subs und die sind meistens auch teurer als ein jamo 660

wenn der onkyo nichts kann müsste ich wohl noch auf ein antimode spran und das dann mit den beiden subwoofern kombinieren


im selbstbau gibt es einen seas sub mit dsp verstärkermodul und dann noch zusätzlich eine frequenzweiche aber dann bin ich auch 800 euro aufwärts los un dhabe zwar subs und einen schönen dsp aber noch kein spotify

spotify ist mir im moment wichtiger aber das audyssey sollte schon eine hörbare verbesserung bringen, sonst lohnt es sich nicht
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Apr 2013, 08:17

m00 (Beitrag #8) schrieb:

Mit frequenzweiche meine ich dass ich dem sub und den ls getrennte frequenzbereiche zuweisen kann


Beim Aktiv-Subwoofer ist diese Funktion integriert, aber wenn Du die Front bzw. die späteren Rears
vom Tiefbass entlasten willst, ist ein AVR natürlich eine gute Variante, allerdings kein Pioneer, weil
dort das Bass Management wenig flexibel ist und es nur eine gleiche Übergangsfrequenz für alle Lsp.
gibt, das ist dann doch reichlich antiquiert.


m00 (Beitrag #8) schrieb:

fernbedienbar und mit hochpass gibt es nicht soviele subs und die sind meistens auch teurer als ein jamo 660


Nicht nur das, die bezahlbaren Modelle mit dieser Funktion finde ich jetzt nicht gerade so prickelnd.


m00 (Beitrag #8) schrieb:

wenn der onkyo nichts kann müsste ich wohl noch auf ein antimode spran und das dann mit den beiden subwoofern kombinieren


Ein Antimode kann mMn nicht wirklich mehr, was aber wiederum nur ein direkter Vergleich klären könnte
und bei beiden Geräten kann man die Einmessung nicht selbst beeinflussen, dazu müsste man das DC 2.0
oder einen anderen DSP kaufen der diese Option bietet, aber wie gesagt, Mess Equipment und wissen was
man tut sind dann eigentlich schon Voraussetzung!


m00 (Beitrag #8) schrieb:

im selbstbau gibt es einen seas sub mit dsp verstärkermodul und dann noch zusätzlich eine frequenzweiche aber dann bin ich auch 800 euro aufwärts los un dhabe zwar subs und einen schönen dsp aber noch kein spotify


Das geht deutlich günstiger, man darf halt nicht so ein mMn überteuertes Zeug nehmen, was es IMHO natürlich auch im DIY Bereich gibt!


m00 (Beitrag #8) schrieb:

spotify ist mir im moment wichtiger aber das audyssey sollte schon eine hörbare verbesserung bringen, sonst lohnt es sich nicht


Also ich erziele ganz hervorragende Ergebnisse mit meinem Onkyo 5009 und dem Audyssey XT32, eine händisches eingreifen
habe ich bisher noch nicht vermisst, was aber bei den beiden Onkyo Topmodellen nachrüstbar wäre, ist aber mMn etwas zu teuer.
Aber letztendlich ist jedes Setup viel zu individuell um sagen zu können, passt oder passt nicht, das musst Du schon selbst testen.

Saludos
Glenn
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Apr 2013, 09:33
@m00:

Jetzt stelle ich mir aber die Frage ob ich mit Audyssey Multi EQ 32 XT auch meine Raummode bei 40 Hz in den Griff bekommen würde


Mit hoher Wahrscheinlichkeit wohl, kommt natürlich auf das Ausmaß der Bassüberhöhung an. Für das Problem ist Audyssey XT32 wohl das beste System (AVR Einmessysteme) am Markt, korrigiert bis 10 Hz runter. Manuell das Einmessergebnis nachregeln geht aber nicht.


Spotify hatte ich schon mit dem Onkyo TX 8050 und habe es oft genutzt nur der kleine Onkyo hat mir nicht so gut gefallen.

was hat denn nicht so gut gefallen am dem Gerät?


Ist der Tx NR 818 denn 2 Ohm Stabil?

Von der AUDIO wurde der 818 getestet und gemessen. Zumindest in deren Test zeigte sich der 818 laststabil. Der Audio typische Spannungswürfel zeigt bis 3 Ohm keinen Abfall , bei 2 Ohm fällt die Spannung nur ganz leicht ab. Also nimmt man diese Messung ins Kalkül, dürfte der Onkyo überhaupt keine Probleme haben die Contour zu betreiben. Einen anderen Amp oder gar Endstufe brauchst du sicher nicht.

Also um die Kosten im Rahmen, Spotify, ein Bassmanagemant (Subwoofer), und Raumentzerrung zu haben liegst du mit dem Onkyo scheinbar sehr gut. Bleibt zu hoffen das Onkyo sein "Hitzeproblem" mittlerweile im Griff hat.

Solltest du tatsächlich 2 Jamo 660 kaufen, unbedingt sehr lange einspielen, am besten mehrere Stunden mit einem ~20 Hz Ton "penetrieren".


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 20. Apr 2013, 10:18 bearbeitet]
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