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ARTist 5 vs. Focus 100 A // Aufstieg lohnenswert?

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highning
Stammgast
#1 erstellt: 02. Mai 2013, 22:21
Hallo,

im Moment betreibe ich zwei Adam ARTist 5 mit einem Sub 7 an einem Audiolab 8200 DQ.

Irgendwie haben es mir nun die Dynaudio Focus 100 A Aktivlautsprecher angetan.

Da sich Tests im Internet durchaus positiv lesen, wollte ich mich mal nach Erfahrungen hier im Forum erkundigen:
Ist eine (deutliche) Steigerung der Klangqualität zu erwarten? Ich höre vorwiegend nicht sehr laut. Abbildung, Räumlichkeit und Auflösung sind mir ziemlich wichtig, dazu Homogenität.

Außerdem finde ich die Lautsprecher auch optisch ansprechend

Gruß!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 03. Mai 2013, 06:25
Moin


highning (Beitrag #1) schrieb:

Ist eine (deutliche) Steigerung der Klangqualität zu erwarten?


Anders ja, aber besser, das bestimmen wohl eher deine Ohren als unsere,
daher kann man solche Fragen nicht seriös beantworten, sowas ist halt eine
Frage des persönlichen Geschmacks und somit subjektiv.


highning (Beitrag #1) schrieb:

Ich höre vorwiegend nicht sehr laut. Abbildung, Räumlichkeit und Auflösung sind mir ziemlich wichtig, dazu Homogenität.


Das sind Eigenschaften die enorm von der Aufstellung des Lsp., dem Raum und Hörplatz bestimmt werden!

Insgesamt halte ich die Dynaudio für zu teuer, in diesem Preisbereich sind noch ganz andere Aktivboxen
zu bekommen, die zumindest auch von den technischen Voraussetzungen überlegen sein sollten, zu mal
die Dynaudio die ich kenne nicht unbedingt neutral abgestimmt ist, aber vielleicht gefällt Dir ja genau das.
Also, ohne einen direkten Vergleich mit der Adam in deinen eigenen 4 Wänden, dürfte eine Bewertung
wohl eher dem Blick in eine Glaskugel gleich kommen.

Saludos
Glenn
highning
Stammgast
#3 erstellt: 03. Mai 2013, 07:41
Alles klar, vielen Dank für die Antwort. Ich dachte, dass vielleicht so etwas wie 'Na klar, die spielen in einer anderen Liga' kommt. Aber prinzipiell bin ich ganz zufrieden mit den Adams, hab nur Lust auf etwas Neues. Alternativ habe ich mir überlegt, einen zweiten Subwoofer anzuschaffen, was dann doch recht günstig bei mir zu stellen wäre.

Vielleicht mache ich auch das erst mal probeweise, es sei denn, jemand hält die Dynaudios tatsächlich für besser. Übrigens könnte ich sie neu für unter 1300 € bekommen, was ich in Ordnung fand.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 03. Mai 2013, 07:56

highning (Beitrag #3) schrieb:

Übrigens könnte ich sie neu für unter 1300 € bekommen, was ich in Ordnung fand.


Auch bei diesem Preis ist die Dynaudio alles andere als Konkurrenzlos, allerdings
bringt die 110 A eine "Hifi-Optik" mit, was sich natürlich auch auf den Preis auswirkt!

Generell zu sagen, sie spielt in einer anderen Liga halte ich jedenfalls für nicht richtig,
da wie gesagt der Geschmack und die von mir genannten Faktoren eine große Rolle
spielen, daher macht es viel mehr Sinn in die Verbesserung dieser Dinge zu investieren
oder mal einen DSP auszuprobieren, die klanglichen Auswirkungen können riesig sein!

Saludos
Glenn
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 03. Mai 2013, 08:43
Hallo,

die ADAM hat mit ihrer High Gloss Lackiergung durchaus auch ein "Hifi Outfit". Der wesentliche Unterschied zwischen der ADAM und der Dynaudio ist, dass die Dynaudio den etwas besseren Tiefgang hat und ihr Klangbild imho feiner und filigraner als das der Artist ist. Insgesamt steht die Dynaudio imho schon über der ADAM. Aber als "andere Liga" würde ich das dann auch nicht bezeichnen wollen. Eine Liga ja, aber unterschiedliche Positionen.

Gruß
Bärchen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 03. Mai 2013, 09:01

baerchen.aus.hl (Beitrag #5) schrieb:

die ADAM hat mit ihrer High Gloss Lackiergung durchaus auch ein "Hifi Outfit".


Ich dachte dabei weniger an die Adam, obwohl sie mit ihren Reglern an der Front
doch immer noch als PC Ableger gelten darf, die Standbox der Artist Serie kann
man aber 100% so bezeichnen.


baerchen.aus.hl (Beitrag #5) schrieb:

Der wesentliche Unterschied zwischen der ADAM und der Dynaudio ist, dass die Dynaudio den etwas besseren Tiefgang hat und ihr Klangbild imho feiner und filigraner als das der Artist ist.


Mehr Tiefgang mag sein, aber das muss nicht zwingend ein Vorteil sein und da der TE einen Subwoofer betreibt,
kann es gut passieren, das ihm der Tiefgang der Dynaudio nicht ausreichen wird und das die Dynaudio feiner sowie
filigraner klingt würde ich so auch nicht unterschreiben, es sei denn die aktive 110 A hat eine andere klangliche
Abstimmung als ihre passive Schwester!


baerchen.aus.hl (Beitrag #5) schrieb:

Insgesamt steht die Dynaudio imho schon über der ADAM. Aber als "andere Liga" würde ich das dann auch nicht bezeichnen wollen. Eine Liga ja, aber unterschiedliche Positionen.


Auch hier muss ich verneinen, die Gründe für mein Einwand habe ich ja schon hinlänglich beschrieben!

Saludos
Glenn
ALUFOLIE
Inventar
#7 erstellt: 03. Mai 2013, 09:43
Ich habe zwar nie die Artist 5 gehört, aber ich hatte selber mal die A7 und habe auch die Focus 110 A gehört.
Dabei emfand ich die A7 doch noch einen ticken besser aufgelöst als die Dynaudio, insbesondere in den Höhen. Die Dynaudio wirkte dafür irgendwie runder. Bei der A7 war es so, als ob der Klang wirklich nur auf Auflösung ausgelegt ist, während die Musik über die Dynaudio ganzheitlicher und auch etwas natürlicher wirkte.
Man verzichtet zwar minimalst auf Auflösung, dafür stand die Musik / Interpreten aber greifbarer und glaubwürdiger vor einem. Bei der Adam war es je nach Aufnahme so, als würde die Musik nicht im Zimmer stehen, sondern als würde man in die Aufnahme reinschauen.
highning
Stammgast
#8 erstellt: 03. Mai 2013, 09:59
Danke für Eure Antworten!

So sieht übrigens in etwa meine momentane Aufstellung aus, wobei die Artist 5 auf Dynaudio Stand 3 stehen:
Artist 5

Leider gestaltet sich die Einstellung des Basses als etwas schwierig. Der Bass, der aus den ARTist 5 ohne Sub-Unterstützung kommt, ist mir etwas zu unpräzise und einen kleinen Tick zu schwach. Ich brauche keine Bassmonster, aber mag es schön präzise und dröhnfrei. Daher überlege ich, entweder auf etwas Hochwertigeres – wobei dies, wie man sieht, ein sehr dehnbarer Begriff zu sein scheint – umzusteigen, oder das System um einen zweiten Sub zu erweitern.

Leider habe ich mit Lautsprechern noch recht wenig Erfahrung, da ich viel mit Kopfhörern höre. Bin daher über jeden Tipp und Hinweis dankbar!

Gruß!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 03. Mai 2013, 10:10
Insbesondere die Bassqualität hängt in großen Umfang von den Gegebenheiten ab,
aber anscheinend findet dies kein Gehör obwohl ich das schon mehrfach erwähnt
habe, ein DSP dürfte hier deutlich mehr bringen, vielleicht auch ein zweiter Subwoofer,
wenn man am Raum (Akustik, Aufstellung usw.) nichts verändern möchte!

Saludos
Glenn
highning
Stammgast
#10 erstellt: 03. Mai 2013, 10:20
Ja, das verstehe ich. Allerdings habe ich quasi gar keine Vorstellung, was ein DSP macht und wie ich einen implementieren kann. Ich schätze, dass der Schritt zweiter Sub oder andere Lautsprecher einfach näher liegt und nachvollziehbarer ist, daher das Zögern.

Du würdest also eher zu einer Optimierung in Richtung DSP oder zweiter Sub raten. Was gibt es denn an DSPs und was kostet so etwas? Und an welche Stelle der Kette kommt ein DSP? Bei mir sieht es so aus:
iMac–USB–DAC–XLR–Kopfhörerverstärker–Cinch–Sub7–XLR–ARTist5

Ein zweiter Sub ist für 390 € zu bekommen, vielleicht ist das ja auch erst mal eine gute Lösung zum Probieren.

Danke!
jd17
Inventar
#11 erstellt: 03. Mai 2013, 12:39
wenn du nur stereo hörst, und das auch ausschließlich über den mac, beschäftige dich doch mal mit Dirac.

wurde die "kriechmethode" zur ermittlung der besten subwooferposition schon angewendet?
wie hast du den sub getrennt?
highning
Stammgast
#12 erstellt: 03. Mai 2013, 13:03
Zum Thema Dirac werde ich mir mal etwas durchlesen, Danke.

Ich höre tatsächlich nur über den Mac und eigentlich auch nur Musik. Gucke zwar auch Filme über das System, aber das ist mir nicht so wichtig.

Wie geht denn die Kriechmethode?

Und was bedeutet Sub getrennt? Am Sub ist die obere Frequenz auf etwa 85 Hz eingestellt, dazu der Filter zu den Satelliten am Sub auch auf 85 Hz; falls Du das meinst

Nehme ich den Filter raus und lasse die Satelliten somit tiefer heruntergehen, fängt es ganz schell zu dröhnen an. Beim Subwoofer ist dann wiederum das (gleichsam kleinere) Problem, dass ich das Gefühl habe, dass sich der Bass nicht genau und gleichmäßig verteilt – es ist aber auf jeden Fall besser als ohne Sub. Schwierig …
jd17
Inventar
#13 erstellt: 03. Mai 2013, 13:17

highning (Beitrag #12) schrieb:
Wie geht denn die Kriechmethode?

sub auf deinen hörplatz stellen (wirklich auf den sitzplatz), basssignal abspielen und dann am boden entlangkriechen. wo es am besten klingt, wird danach der sub hingestellt.


Und was bedeutet Sub getrennt? Am Sub ist die obere Frequenz auf etwa 85 Hz eingestellt, dazu der Filter zu den Satelliten am Sub auch auf 85 Hz

genau darum gehts. sind die lautsprecher am sub angeschlossen und dieser hat einen integrierten hochpassfilter für sie?

ich meinte eigentlich nur die trennfrequenz am sub selber - aber das sind ja in dem fall auch 85Hz.


ein system wie Dirac übernimmt aber diese trennung und lässt alles wie aus einem guss klingen.
baerchen.aus.hl
Inventar
#14 erstellt: 03. Mai 2013, 13:44
@ glenn

wie schön das alles so subjektiv ist.... wie du am Anfang so schön zum besten gabst


Beim Subwoofer ist dann wiederum das (gleichsam kleinere) Problem, dass ich das Gefühl habe, dass sich der Bass nicht genau und gleichmäßig verteilt – es ist aber auf jeden Fall besser als ohne Sub. Schwierig …


Das Gefühl trügt dich nicht. Neben der TV Bank ist der Sub nicht optimal gestellt. Schallwellen, die sich nach links ausbreiten sollen, werden früh reflektiert. Daher ist das Klangbild nicht so schön. Stelle mal just for fun den Sub in die Mitte vor die TV Bank und ggf die Artist5 weiter nach vorne.

Hier zeigt sich die Problematik aller Sub-Sat-Systeme mit einem Sub -egal ob Bose, ADAM oder sonstwelche-. Bei einem einzelnen, nicht optimal gestellten Sub zerreist mehr oder minder das Klangbild. Hier hilft die verbesserte Aufstellung oder ein zweiter Sub. Das in letzter Zeit so viel gehypte vermeintliche Allheilmittel DSP kann imho hier beim Ausgleich dieser (aufstellungsbedingten) raumakustischen Unzulänglichkeit nicht helfen....


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 03. Mai 2013, 14:16 bearbeitet]
highning
Stammgast
#15 erstellt: 03. Mai 2013, 14:01

jd17 (Beitrag #13) schrieb:
sub auf deinen hörplatz stellen (wirklich auf den sitzplatz), basssignal abspielen und dann am boden entlangkriechen. wo es am besten klingt, wird danach der sub hingestellt. :)


Wenn sich die Gelegenheit ergibt, probiere ich es mal


jd17 (Beitrag #13) schrieb:
sind die lautsprecher am sub angeschlossen und dieser hat einen integrierten hochpassfilter für sie?


Ja sind sie und der Sub kann entweder auf flat stehen und nichts filtern oder auf 85 Hz, wie es bei mir der Fall ist.


baerchen.aus.hl (Beitrag #14) schrieb:
Das Gefühl trügt dich nicht. Neben der TV Bank ist der Sub nicht optimal gestellt. Schallwellen, die sich nach links ausbreiten sollen, werden früh reflektiert.


So sieht es bei mir aus:

Sub7 ARTist 5

Ich habe angenommen, dass das von Dir angesprochene Problem keine Rolle spielt, da der Sub nicht hinter der Bank, sondern quasi auf einer Höhe mit ihr steht. Aber das hört sich dann doch tatsächlich so an, als wäre ein zweiter Sub evtl. eine ganz gute Lösung.

Danke noch mal für Eure netten Antworten!
baerchen.aus.hl
Inventar
#16 erstellt: 03. Mai 2013, 14:12

Ich habe angenommen, dass das von Dir angesprochene Problem keine Rolle spielt, da der Sub nicht hinter der Bank, sondern quasi auf einer Höhe mit ihr steht. Aber das hört sich dann doch tatsächlich so an, als wäre ein zweiter Sub evtl. eine ganz gute Lösung.



Nun ein zweiter Sub wäre imho ein gute Lösung, wenn Du den Sub nicht etwas anders stellen kannst (evtl. wegen des WAFs). Es reicht evtl. schon den Sub so weit nach vorne zu ziehen, dass er nicht mehr unmittelbar neben dem TV Board steht. Wenn die Lautsprecher so optimal stehen wie es die Raumgeometrie, die Einrichtung oder der WAF zulassen, kann man dann mittels DSP die Lautsprecher am Hörplatz einpegeln, dann hat man die für die Raumsituation beste Lösung.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 03. Mai 2013, 14:30

baerchen.aus.hl (Beitrag #14) schrieb:
@ glenn

wie schön das alles so subjektiv ist.... wie du am Anfang so schön zum besten gabst


Keine Ahnung was Du mir genau damit sagen willst?

Zu aller erst sollte man versuchen das bestehende System bzw. die Gegebenheiten zu optimieren und
das dort noch einiges an Potenzial stecken kann, scheint inzwischen nicht nur der TE bemerkt zu haben.
Im übrigen halte ich die Trennung von 85Hz nicht für optimal, aber mit dem jetzigen Setup ist der TE halt
recht unflexibel und ob ein DSP wie Dirac die Lösung für einen Anwender ist der völliges Neuland betritt,
wage ich ein wenig zu bezweifeln, zu mal man dann noch einen Schritt weiter gehen sollte bzw. muss.

Der TE sollte vielleicht in Richtung Antimode DC 2.0 denken, das eine automatische Einmessung bereit
hält und für Ungeübte vielleicht die bessere Lösung ist, das man dort auch das Ergebnis in Eigeninitiative
verändern kann, ist es einfacher sich an die Möglichkeiten eines DSP heranzutasten.
Ein weiterer Vorteil, das DC 2.0 kann auch als Vorstufe eingesetzt werden, er könnte somit auf die Audiolab
verzichten, aber zu aller erst sollte man das Lsp. System, den Raum und die Hörposition soweit als möglich
optimieren, nur so kann man in Verbindung mit einem DSP das best mögliche heraus holen.

Saludos
Glenn
jd17
Inventar
#18 erstellt: 03. Mai 2013, 14:58

GlennFresh (Beitrag #17) schrieb:
Der TE sollte vielleicht in Richtung Antimode DC 2.0 denken, das eine automatische Einmessung bereit
hält und für Ungeübte vielleicht die bessere Lösung ist, das man dort auch das Ergebnis in Eigeninitiative
verändern kann, ist es einfacher sich an die Möglichkeiten eines DSP heranzutasten.
Ein weiterer Vorteil, das DC 2.0 kann auch als Vorstufe eingesetzt werden, er könnte somit auf die Audiolab
verzichten, aber zu aller erst sollte man das Lsp. System, den Raum und die Hörposition soweit als möglich
optimieren, nur so kann man in Verbindung mit einem DSP das best mögliche heraus holen.

wie soll denn in diesem fall ein Anti-Mode 2.0 Dual Core die bessere lösung sein?
das kann keinen sub korrigieren.

edit:
es kann auch einen sub korrigieren - aber dann auch NUR den sub, aber da macht es natürlich keinen sinn, dafür ist das wesentlich günstigere 8033 gedacht. das 2.0 Dual Core ist für 2 vollbereichslautsprecher vorgesehen.


[Beitrag von jd17 am 03. Mai 2013, 15:17 bearbeitet]
highning
Stammgast
#19 erstellt: 03. Mai 2013, 15:05
Und ich weiß nicht, vielleicht disqualifiziere ich mich mit dieser Aussage, aber über 700 € für ein Gerät auszugeben, dass die Leistung von Lautsprechern steigern soll, die zusammen gerade etwa 1000 € gekostet haben, finde ich irgendwie merkwürdig. Ein zweiter Sub würde mich, wie gesagt, nicht einmal 400 € kosten.

Ich werde mir einfach mal einen zur Probe bei Thomann bestellen und noch einmal Bescheid geben.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 03. Mai 2013, 16:34
@jd17

Wieso kann das DC 2.0 keinen Sub korrigieren, es geht sogar noch mehr
wenn man Lsp. und Subwoofer als eine Einheit am Antimode integriert.


@highning

Wir machen hier nur Vorschläge und wie Du diese umsetzt ist deine Sache,
was am Anfang stehen sollte ist ja hier schon mehrfach erwähnt worden.
Das Antimode ist nicht nur ein DSP, sondern auch eine Vorstufe und DAC.

Die Audiolab Vorstufe war teurer und kann technisch gesehen erheblich weniger,
so gesehen ist deine Aussage ein Widerspruch in sich, worin hast Du denn bei
dieser Investition einen Sinn gesehen und was hast Du dir denn davon versprochen?

Für mich ist das eine Milchmädchenrechnung....

Gegen einen zweiten Subwoofer spricht prinzipiell nichts, ob Du damit
letztendlich zufrieden bist, kann nur ein Test klären, bei Thomann ist das
ja kein Problem!

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 03. Mai 2013, 20:00
Hallo TE,

Der Umstieg von artist 5 auf Dyn 110 a halte ich für unnötig,
Bass können beide nicht richtig....
und auch im restlichen Bereich sehr ähnlich.....


Warum wählst du keinen Standlautsprecher welcher im Bass soviel macht das du auf nen Sub verzichten kannst,
ne guten Bassbereich mit nem Sub hinzubekommen ist nicht so einfach.(Ohne Einmesssystem eh nicht, auch nicht bei zwein...)

VG
jd17
Inventar
#22 erstellt: 06. Mai 2013, 06:53

GlennFresh (Beitrag #20) schrieb:
Wieso kann das DC 2.0 keinen Sub korrigieren, es geht sogar noch mehr
wenn man Lsp. und Subwoofer als eine Einheit am Antimode integriert.

für so eine bastelllösung würde ich ehrlichgesagt keine 700€ ausgeben.

wenn man dem AM einfach vorgaukelt, sub und lautsprecher sind eines, wird der subwoofer ja auch nicht getrennt korrigiert...
also findet z.b. auch keine korrekte phasenanpassung statt.


da würde ich von einem kleinen AVR mit MultEQ XT bessere ergebnisse erwarten - und das geht schon für 300€.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 06. Mai 2013, 10:58
@jd17

Das ist bei Leibe keine Bastellösung, die Trennung übernimmt der
Subwoofer wie jetzt auch, ich sehe das daher etwas anders, aber
wie gut ein DSP funktioniert lässt sich sowieso erst beurteilen, wenn
man das Gerät mal ausprobiert und diese Möglichkeit hat man ja.
Im kenne jedenfalls eine Person die ein 2.1 System mit einem AM 2.0
als DSP-Vorstufe betreibt und mit dem Ergebnis (vorher-nachher) ist
er mehr als zufrieden, einziger Unterschied, das die Lsp. passiv sind
und somit noch von einer separaten Endstufe verstärkt werden müssen.

Ein AVR ab 300€ bietet keine Vorverstärkerausgänge und bei einem
Aktiv System wie es der TE im Einsatz hat, halte ich die AVR Variante
daher nicht für sonderlich sinnvoll.

Ich persönlich würde da weniger spekulieren sondern testen bzw. mal
AK Sound Services telefonieren was mit einem AM 2.0 in der jetzigen
Konstellation machbar ist, aber das ist muss halt der TE entscheiden.

Saludos
Glenn
highning
Stammgast
#24 erstellt: 06. Mai 2013, 11:16
Vielen Dank noch mal für die Tipps, hört sich alles interessant an!

Aber wie schon geschrieben, werde ich erst mal einen zweiten Sub bei Thomann zum Probehören bestellen. Allerdings muss auch dies wegen akuter Geldknappheit erst mal auf nächsten Monat verschoben werden.

Dann werde ich noch mal kurz über meine subjektiv wahrgenommenen Unterschiede berichten
highning
Stammgast
#25 erstellt: 16. Mai 2013, 10:51
Da ich mir gestern probeweise einen zweiten Sub 7 gekauft habe, melde ich mich mit einem Bild zurück:

Sub 7

Der Bass verteilt sich auf jeden Fall viel besser und hörbar gleichmäßiger im Raum. Ob sich das Setup bewährt, werde ich in den Tagen noch weiter testen.

Bis dahin habe ich noch einige Fragen, zunächst die Phase betreffend. Die Einstellungsmöglichkeiten sind recht begrenzt; ebenso verhält es sich mit meinem Wissen über die Thematik. Es gibt lediglich die Möglichkeit, zwischen 0° und 180° zu wechseln. Bis jetzt habe ich das Gefühl, dass es sich an der Hörposition mit eigestellten 180° besser, bzw. knackiger anhört. Aber wie ist es nun eigentlich mit zwei Subwoofern? Könnte es sein, dass unterschiedliche Phasen sinnvoll sind?

Natürlich kommt es in erster Linie darauf an, wie es sich hier und für mich anhört, allerdings wäre es interessant zu wissen, was wohl aus Eurer Sicht die optimalen Einstellungen bei meinen Gegebenheiten sind.

Die Satelliten werden weiterhin ab 85 Hz gefiltert, die obere Eckfrequenz an den Subs ist auf etwa 100 Hz eingestellt.


Bin über alle Hinweise und Tipps dankbar!


Gruß!
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