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Welcher Vertärker für Kef R300 / Budget 1000€

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ghost1407
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 24. Mai 2013, 15:50
Hi, ich bekomme in kürze die KEF R300 und dann soll auch ein neuer Verstärker her. Das Wohnzimmer hat ca. 18qm. Ich dachte eigentlich an den Pioneer A-70. Leider hab ich keine Erfahrung mit Verstärkern dieser Preisklasse aber vielleicht besitzt ja jemand die KEF und kann einen Verstärker empfehlen. Momentan besitze ich noch einen 15 Jahre alten Techniks Receiver. Musik höre ich so ziemlich alles: Rock, Pop, Jazz & Elektronisches.

Den Pioneer hab ich mir wegen dem D/A Wandler ausgesucht. Ist aber kein muss.

Thx
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 24. Mai 2013, 15:57
Der (klangliche) Unterschied zwischen Vollverstärkern ist marginal. Auch ist die R300 nicht sehr wählerisch was Verstärker angeht.

Sofern DA-Wandler gewünscht sind, wäre auch ein XTZ A100 D3 interessant.
ghost1407
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 24. Mai 2013, 16:46
Das bedeutet dann das für einen guten Klang mehr die Boxen verantwortlich sind als der Verstärker?
baerchen.aus.hl
Inventar
#4 erstellt: 24. Mai 2013, 16:53

ghost1407 (Beitrag #3) schrieb:
Das bedeutet dann das für einen guten Klang mehr die Boxen verantwortlich sind als der Verstärker?


So sieht es aus. Der Löwenanteil des Klangs wird vom Lautsprecher im Zusammenspiel mit der Raumakustik "gemacht". Dagegen hat die Elektronik einen sehr bescheidenen Einfluss. Der alles limitierende Faktor ist jedoch die Software. Die Qualität der Musik und der Aufnahme. Was an der Aufnahme verschlammt wurde holt auch die beste Elektronik nicht zurück.

Mein Verstärkertipp: Rotel RA11
ghost1407
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 24. Mai 2013, 17:09
Dann sollte ich eventuell mehr Geld für Boxen springen lassen und das kleinere Modell von Pioneer kaufen.
Stereo33
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 24. Mai 2013, 17:27
So sieht es aus, so viel es geht in die Boxen.

Aber den kleinsten Verstärker und dann noch von Pioneer (OK sie sind besser geworden...),
da gibt es Alternativen (wie Onkyo, Denon und Yamaha).

Wenn du keinen D/A-Wandler brauchst würde ich mir für ~ 100€ einen gebrauchten Klassiker kaufen.
Da hast du noch mehr Auswahl, etwas so von Anfang 90 bis 97 rum, als Sony (ES-Reihe) und Pioneer
noch richtig gut waren.

Am Besten ist es wenn man probehören kann, um Defekte auszuschließen.
ghost1407
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 24. Mai 2013, 17:42
Ich muss die KEF ja nicht nehmen dann liegt das Budget bei 2500€.

Boxen die mir gefallen würden aufgrund dessen was ich darüber gelesen habe wären:

KEF R500
Quadral Chromium 52
nuLine 264

oder gibt es in der Preisklasse (1200 - 1800€) noch bessere Alternativen?
Stereo33
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 24. Mai 2013, 17:44
Boxen sind geschmackssache. Deshalb höre so viel probe wie möglich und bedenke daß sie bei dir zu Hause evtl. anders klingen.
baerchen.aus.hl
Inventar
#9 erstellt: 24. Mai 2013, 18:31

Stereo33 (Beitrag #6) schrieb:


Aber den kleinsten Verstärker und dann noch von Pioneer (OK sie sind besser geworden...),
da gibt es Alternativen (wie Onkyo, Denon und Yamaha).




Die aktuelle Gerätegeneration von Pioneer ist sehr gut, Denon und Yamaha kommen da derzeit nicht ran.....
Stereo33
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 24. Mai 2013, 18:42
Das habe ich auch schon gelesen. Aber hier im Forum klagten auch User über brummende Netzteile und bei einem war sogar das Gehäuse verzogen. Das räumt eine große Serienstreuung ein.

Bei seinem Budget sind allerdings auch teurere Verstärker wie die Mainstreamsachen drin.
Martin.P
Stammgast
#11 erstellt: 24. Mai 2013, 19:48
Ich würde dir den Onkyo TX-NR818 ans Herz legen, da du denn gerade sehr günstig bekommst, und er wirklich ausreichend Power für den Stereobetrieb hat, und vorrallem das beste zur Zeit verfügbare Einmesssystem, nämlich das XT32. Solltest du den Pioneer A-70 wollen, habe ich gerade zufällig einen zu verkaufen. Denn findest das Angebot in der Verkaufsabteilung.
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