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Welcher Verstärker für KEF R700

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Autor
Beitrag
m.jani
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Jun 2013, 15:04
Hallo Leute,


vielleicht könnt ihr mir mal ein paar Anregungen geben. Habe mir neue Boxen geleistet KEF R700.
Moment habe ich einen NAD 356 angeschlossen. Will mir aber dem nächst einen anderen Verstärker leisten.
Eigentlich keinen neuen sondern Vorführgerät ( Ausstellungstück)oder auch gebraucht meine Preisvorstellung liegt so ca. 1500Euro.
Hab aber absolut keine Ahnung welcher Verstärker eigentlich gut zu den KEF`s passen würden.


Gruß
Jani
Pauliernie
Stammgast
#2 erstellt: 21. Jun 2013, 15:38
Hallo,

der NAD ist doch ein klasse Verstärker. Der passt doch optimal zu den KEF's. Was erhoffst Du Dir denn was ein anderer Verstärker anderes oder besser machen könnte ?

Mal Vorweg genommen: Solltest Du Dir einen besseren Klang erhoffen dann geht es wieder mal in die Richtung "Verstärkerklang" . Zu diesem Thema gibt es hier im Forum ausreichend Beiträge und Meinungen.

Ich persönlich würde das Geld daher sparen und eher versuchen etwas an der Raumakustik oder der Aufstellung der KEF's zu ändern, sofern Du klanglich nicht zufrieden bist.


[Beitrag von Pauliernie am 21. Jun 2013, 15:40 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#3 erstellt: 21. Jun 2013, 16:02
Hallo,

da schließe ich mich Pauliernie gerne an.

Gruß Karl
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 21. Jun 2013, 16:27
Hallo,

natürlich solltest du uns sagen was du von dem Neuen Verstärker erwartest,
bessere Optik
bessere Haptik
bessere Bedienbarkeit
andere Anschlüsse
anderes Klangbild
mehr Leistung
oder was auch immer.

Optik,
da sollte dir keiner reinreden.
Haptik,
da ist in der 1500€ Klasse eigentlich jeder besser.
Klangbild,
vllt ne Röhre probieren.


Konkret im Budget , Anthem Integrated 225, Denon PMA 2020, Music Hall a 70.2,
Röhre vllt so etwas, zur Kompatibilität mit den R 700 kann ich aber nichts sagen
http://www.sg-akusti...100-15th-Anniversary
der Händler aber sicher, denn er führt auch die Kef R-Serie

VG
m.jani
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 21. Jun 2013, 16:54
Sorry Leute habe vergessen zu schreiben, warum ich einen anderen Verstärker suche.
Bin der Meinung der NAD 356 spielt unten rum nicht kraftvoll und schwammig. Kann aber sein dass es auch
Einbildung ist. Leider habe ich auch nicht die Möglichkeit einen direkten Vergleich mit einen anderen Verstärker
zu machen.

Um die Optik geht es mir hier nicht will einfach dass optimum von den neuen Lautsprecher rausholen.


mfg
jani
m.jani
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 21. Jun 2013, 16:57
Ist die Leistung von 2X 70 Watt sinus vom NAD 356 genung für die KEF R700???
Fanta4ever
Inventar
#7 erstellt: 21. Jun 2013, 17:01

m.jani (Beitrag #5) schrieb:
Leider habe ich auch nicht die Möglichkeit einen direkten Vergleich mit einen anderen Verstärker
zu machen.

Wieso nicht, du hast doch € 1500.- ?

Bestell dir einfach einen Amp und einen Umschalter.

m.jani (Beitrag #6) schrieb:
Ist die Leistung von 2X 70 Watt sinus vom NAD 356 genung für die KEF R700???

Hier sind die Leistungsdaten vom NAD 356:
• 2 x 80 Watt Mindestdauerleistung an 4 oder 8 Ohm
• 145 Watt, 220 Watt, 290 Watt dynamische Leistung an 8, 4, 2 Ohm
• Klirrfaktor < 0,009% (250 mW bis Nennleistung)

Gruß Karl


[Beitrag von Fanta4ever am 21. Jun 2013, 17:06 bearbeitet]
m.jani
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 21. Jun 2013, 17:09
Hi Karl,

ich kenne die Daten, aber sind die Ausreichend , da ich keine Ahnung von solche daten habe.
Fanta4ever
Inventar
#9 erstellt: 21. Jun 2013, 17:26

m.jani (Beitrag #8) schrieb:
ich kenne die Daten.


m.jani (Beitrag #6) schrieb:
Ist die Leistung von 2X 70 Watt sinus

Anscheinend nicht

aber sind die Ausreichend

Ja.

m.jani (Beitrag #5) schrieb:

Bin der Meinung der NAD 356 spielt unten rum nicht kraftvoll und schwammig.

Wenn sich die KEF wirklich kraftlos und schwammig anhören, wird daran imho auch ein 10K€ Accuphase nichts ändern.
Raumakustische Optimierung und optimale Aufstellung schon eher.

will einfach dass optimum von den neuen Lautsprecher rausholen.

Das ist ein verständlicher Wunsch, wird dir aber mit einem anderen Verstärker, meiner Meinung nach, nicht gelingen.

Du könntest mal den Onkyo TX-NR818 ausprobieren, vielleicht bekommt Audyssey MultEQ XT32 die Probleme in den Griff.

Versuch macht kluch

Gruß Karl
Pizza_66
Inventar
#10 erstellt: 21. Jun 2013, 17:32
Ich habe letzte Woche die R 700 an einen Yamaha A-S 2000 gehört. War schon lecker ...
Neumie
Stammgast
#11 erstellt: 21. Jun 2013, 21:14
Hallo Jani,

ich bin ja durchaus ein Anhänger von Verstärkerklang, aber "spielt unten rum nicht kraftvoll und schwammig" passt irgendwie nicht zu einem recht kraftvollen NAD. Ich glaube nicht, dass der "Charakter" des Verstärkers das Problem ist...

Der NAD ist ein schöner Verstärker - und er ist praktischerweise auftrennbar. Such mal hier im Forum nach einem "antimode dualcore 2.0" (wenn das Ding anders heisst berichtige mich bitte jemand!), das scheint mir auf den ersten Blick sinnvoller bei Dir. Und kannst Du vielleicht ein wenig die Raumsituation beschreiben oder gar fotografieren?
Beste Grüße

Henrik
Thule2011
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 22. Jun 2013, 10:43
Der NAD ist m. E. kein Kandidat für unsauberen Bass. Zudem besitzt die Diskussion des Verstärkerklangs das übliche Spaltpotential (keine These ohne Antithese...). Meist hilft das Experiment:

Probier' ein oder zwei andere Verstärker aus, die anerkannt straffen/präzisen Bass produzieren. Wenn das Ergebnis nicht zur Zufriedenheit ausfällt wirst du auch mit einer größeren finanziellen Investition für den Verstärker nicht weiter kommen. Dafür kannst du nach dem Versuch mit (zwei) anderen Geräten ziemlich sicher sein, dass die Raumakustik der Flaschenhals ist. Hier sind mit geringem finanziellen Aufwand sehr schöne Fortschritte möglich. Wer das mag findet im DIY-Bereich zahlreiche kosteneffiziente Vorschläge, der Handel bietet auch Lösungen an - dein Händler wird dich bei der Auswahl unterstützen. Zuerst den Fehler eingrenzen, dann ändern und ggf. Geld investieren.

Gruß & happy listening - Harald
picasso57
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 04. Aug 2013, 09:10
Hallo Jani,
ich betreibe die KEF R700 an einem Marantz PM11S1 und das geht sehr gut. Gebraucht gibt es den auch mal für unter 1500 Euro. Auch betreibe ich die KEF an einem Cayin A88t. Bis zur gehobenen Zimmerlautstärke passt das auch recht gut.

Gruß Picasso
Sonny1972
Neuling
#14 erstellt: 08. Aug 2013, 14:19
Möchte als Neuling auch mal meinen Senf dazugeben:
ich habe die KefR700 probegehört an einem NAD326, daheim hängen sie an einem Sony TA-FB 930R der schon paar Jahre alt ist. Mein "Wahn" einen neuen Amp zu benötigen hat sich durch intensives herumrücken der Lautsprecher gelegt, es ist total irre was man durch schieben und einwinkeln der Lautsprecher verändern kann.
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