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Suche Vollverstärker für KEF R700 ~ 1000 EUR

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Beitrag
Tschornt
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 14. Nov 2012, 13:47
Hallo zusammen!

Für meine neuen Lautsprecher suche ich einen Vollverstärker mit einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis. Im Moment betreibe ich die Speaker an einem Nad Bee 326.
Ich bin mir sicher: es gibt noch einen passenderen Partner!

Kriterien (nach Reihenfolge) :

1. Passender Partner zu LS
2. Preis 1000 EUR (ein junger gebrauchter wäre auch möglich).
3. Klang (ja........Verstärkerklang?..., ich weiß... :-) )
4. Gerätehöhe möglichst nicht über 150mm (wegen Möbel + Freundin)
5. Optischer Eingang (kein Muss)

Ich freue mich, wenn jemand schon Erfahrungen gemacht hat und mir vorab ein paar Empfehlungen geben kann. Vielleicht kann ich hierdurch eine gute Vorauswahl treffen.Dann gehts zum gezielten Hören ins Fachgeschäft... Oder eine Testkauf?

Für euren Rat bedanke ich mich schon mal im Voraus!


[Beitrag von Tschornt am 14. Nov 2012, 13:48 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#2 erstellt: 14. Nov 2012, 13:59
zu 5. gibt es kaum Geräte; die meisten, die das haben, sind Mehrkanal-AVRs.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 14. Nov 2012, 14:23
Moin

Der XTZ Class A 100 D3 hat einen optischen und vier koaxiale Digitaleingänge, zu dem liegt er in deinem Budget, wäre also eine Variante.
Außerdem liegt er mit 15cm gerade noch in deinem vorgegebenen Höhenbereich, aber er braucht nach oben und zur Seite Luft zum atmen!

Mit einem externen DAC bist Du natürlich deutlich flexibler was die Verstärkerauswahl betrifft.

Mein Tipp wäre allerdings den NAD als Vorverstärker zu behalten und ihn mit dem Hifiakademie Poweramp inkl. integriertem DSP zu erweitern.
Der liegt zwar etwa 15€ überm Budget, aber der Vorteil des DSP ist ungleich größer und die Frage nach dem Klang hat sich damit auch erledigt!
Den Klang kannst Du durch den DSP exakt auf die Gegebenheiten und deinen Geschmack einstellen, ein Punkt der oft völlig unterschätzt wird.
Insbesondere der Raum (Akustik), die Aufstellung und der auserwählte Hörplatz beeinflussen den Klang deutlich mehr als es jede Elektronik kann.
Genügend Power für die KEF hat er auch, zur Not gibt es ihn auch noch eine Nummer größer, der liegt aber dann über deinem festgelegten Budget.

http://hifiakademie....fDc5LjE1NC40NC43NXwg

Wenn ein digitaler Eingang Pflicht ist, kannst Du einen DAC nachrüsten, wie z.B. diesen:

http://www.hifi-pass...audio-converter.html

Saludos
Glenn
Tschornt
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 14. Nov 2012, 14:26
Danke für den Tipp.
zu 5. : ...ist mir durchaus bewusst. Einige der neueren Geräte bieten das optional an (z.B. mittels eines Moduls). Aber wie erwähnt; kein muss.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 14. Nov 2012, 14:47
Der XTZ hat die Digitalabteilung ohne Extramodul bzw. Aufpreis schon integriert.
Das gilt genauso für verschiedene Vollverstärker von der Marke Advance Acoustic.
AA und XTZ haben übrigens die gleiche Chinesische Mutter und sind sich recht ähnlich.
Bei NAD oder AMC muss man für das DAC Modul einen mMn saftigen Aufpreis zahlen.
Damit liegen die Amps der beiden Marken vermutlich über deinem angepeilten Budget.

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 14. Nov 2012, 20:17
Hallo ,

ein Rotel RA 12 hat auch optische (und koaxiale) Digitaleingänge.

Zur Kombi mit den R 700 hab ich aber keine Erfahrungswerte,


Gruss
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 14. Nov 2012, 20:36

weimaraner schrieb:

ein Rotel RA 12 hat auch optische (und koaxiale) Digitaleingänge.


Ja hat er, aber findest Du den Gegenwert für den Preis und im Vergleich nicht etwas lächerlich?

saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 14. Nov 2012, 20:46
Hi Glenn,

ich glaube kaum jemand bezahlt hier die UVP.
Desweiteren gibt es weit Schlimmeres an P/L,
klar, er ist nicht so schwer wie der XTZ, und hat sicher nicht so ne dicke Frontplatte,
aber vllt andere Sachen die hochwertiger sind als beim XTZ welche aber unter dem Kleid stecken

Ich kenne aber die Bauteilequalität im Vergleich nicht , vllt ja aber du, würde mich freuen diesbezüglich was zu hören.

Dies ist eine Möglichkeit und wird vom TE vermutlich auch so wahrgenommen,
entscheiden darf er sowieso alleine,
wenns der XTZ wird bin ich ihm nicht böse,

Gruss
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 14. Nov 2012, 20:52
Hi Weimaraner

Das war nur eine Frage, musst kein Drama draus machen.

Mein Favorit habe ich ihm ja auch schon genannt, entspricht aber sicher nicht der üblichen Norm und es ist nicht der XTZ!
Trotzdem halte ich diesen immer noch für ein ordentliches Gerät mit gutem PLV, auch wenn Du da anderer Meinung bist.

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 14. Nov 2012, 20:52 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 14. Nov 2012, 20:58

Wenn ein digitaler Eingang Pflicht ist, kannst Du einen DAC nachrüsten, wie z.B. diesen:

http://www.hifi-pass...audio-converter.html

Saludos
Glenn


Ich habe zwei der von Glenn genannten DACs zu meiner Zufriedenheit in Betrieb.

Du könntest mal den folgenden Röhrenverstärker versuchen:

AMC-CVT-3030-MK2

http://www.loftsound...rstaerker::4666.html

Am Preis läßt ich sicher was machen. Auch an den Transistor-Amps von AMC kannst Du ein Ohr riskieren. Insbesondere bei dem preisgünstigen AMC-XIA.

LG


[Beitrag von V3841 am 14. Nov 2012, 21:00 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 14. Nov 2012, 21:03
Den Tipp mit dem günstigen DAC habe ich ja auch von dir, fand ich gut.
Sowas ist sonst deutlich teurer, insbesondere wenn er 192/24bit kann!


V3841 schrieb:

Du könntest mal den folgenden Röhrenverstärker versuchen:

AMC-CVT-3030-MK2


Den gab es früher schon mal, nur hatte ich dafür glaube ich 800DM bezahlt, so ändern sich die Zeiten!
Das teil war okay, allerdings hat es mir doch etwas an Saft und "Kontrolle" gefehlt.
An welchen Boxen ich den AMC betrieben habe, kann ich allerdings nicht mehr sagen.

Saludos
Glenn
V3841
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 14. Nov 2012, 21:09
Die KEF sind eher von der feinsinnigen Sorte mit einem passablen Wirkungsgrad. Ein "relativ" kräftiger Röhrenamp wie der AMC könnte (Hör)Spaß machen.

Ansonsten ist auch ein Primare i22 einen Gedanken wert.

Ums zu hause Ausprobieren kommt man ehedem nicht rum.

LG


[Beitrag von V3841 am 14. Nov 2012, 21:31 bearbeitet]
Tschornt
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 14. Nov 2012, 21:48
@ All: Danke für die zahlreichen Beiträge!

Der XTZ scheint im PL-Verhältnis ein gutes Gerät zu sein. Wie siehts mit der Wärmeentwicklung aus? Wird der Verstärker sehr warm? Unser TV Schrank misst nur knapp 17cm. D.h wenig Platz nach oben!

AMC muss ich leider vom Design ausschließen. Nicht ganz mein Ding.

Den Primare i22 hatte ich noch nicht auf meiner Liste. Sieht sehr gut aus.


Hat jemand Erfahrungen mit dem Musical Fidelity M3i? Auch in Kombination mit KEF?

Welche nicht mehr ganz aktuellen Verstärker gibt es z.Zt. günstig als 'Auslaufmodelle zu kaufen? Denke z.B. an einen T+A Powerplant II...

Freu mich über weitere Anregungen
V3841
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 14. Nov 2012, 22:10

Denke z.B. an einen T+A Powerplant II


Gute Idee!

LG
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 14. Nov 2012, 22:25
Beide Modelle des Powerplant sind weit außerhalb des Budgets!
Außerdem wüsste ich nicht was der besser macht als z.B. der XTZ!

Saludos
Glenn
Rüdi74
Stammgast
#16 erstellt: 14. Nov 2012, 22:32
ich hau mal den Naim XS in die Runde, den man gebraucht ev. schon für 1000-1200 kriegt.
Neumie
Stammgast
#17 erstellt: 15. Nov 2012, 10:13

Beide Modelle des Powerplant sind weit außerhalb des Budgets!
Außerdem wüsste ich nicht was der besser macht als z.B. der XTZ!


Wenn man den T+A aus Ausläufer bekommt vielleicht nicht. Was der T+A noch auf der Haben-Seite haben könnte ist (da bin ich aber nicht ganz sicher), dass er aus Herford kommt. Ich mag das bei Geräten ganz gerne wenn die nicht einfach in China aus einer Maschine gefallen sind.

Viele Grüße

Henrik
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 15. Nov 2012, 15:55
Den Powerplant ohne MK2 als Ausläufer (Neugerät) habe ich jedenfalls nicht für den Preis finden können, was aber nix heißen muss.

Das mit XTZ war nur ein Beispiel und das der T&A nicht in China vom Band fällt, ist noch lange kein uneingeschränktes Qualitätsmerkmal.
Wo genau inzwischen die deutschen Hersteller ihr Innenleben zukaufen und dann Made in Germany drauf kleben ist ebenfalls ungewiss.
Ich kenne da einige Beispiele die einem die Augen öffnen sollten, insbesondere wenn man sieht, was die deutsche "Edelschmiede" dafür verlangt.
Du darf die T&A Geräte aber auch gerne mit denen von Hifiakademie vergleichen, wenn es denn für Dich unbedingt Made in Germany sein soll.

Saludos
Glenn
Neumie
Stammgast
#19 erstellt: 15. Nov 2012, 16:05
@ Glenn: Ich glaub es muss nicht unbedingt Made-in-Germany sein und Du hast auch sicher Recht, dass die Bauteile nicht zwingend alle handgefertigt in Herford sind. Ich finds nur wie gesagt immer ganz angenehm wenn man das Gefühl hat der Fertigung "ein bisschen näher zu sein". Habe ich z.B. bei Dynaudio, denen nehme ich ab, dass die Sachen zum größten Teil aus Dänemark kommen.

...dazu, dass das kein uneingeschränktes Qualitätsmerkmal ist fällt mir ein Satz von Jeremy Clarkson (englischer Autotester) ein: "Handmade in Great Britain ist nur anders ausgedrückt für: Fällt bald auseinander!"
picasso57
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 19. Dez 2012, 14:51
Hallo Tschornt,
du ich betreibe meine R700 an einem Marantz PM 11s1, das geht absolut sehr gut. Den bekommst du auch mal gebraucht für ca. 1200 bis 1600 Euro. Schau mal im audiomarkt nach, Ein PM 15 wird bestimmt ebenfalls gut passen. Der ist gebraucht schon unter 1000 Euro zu haben. Gut passen auch ein Cambridge azur 740 oder auch 840. Den 840 habe ich bei einem Händler an der R 700 gehört und passt sehr gut.

Gruß
Picasso
Bruce_1896
Stammgast
#21 erstellt: 22. Dez 2012, 20:22
Ich möchte hier die Empfehlung für den Musical Fidelity M3i aussprechen, tolles
Gerät, klasse Verarbeitung, habe den großen Bruder und bin extrem zufrieden...
daemel73
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 23. Dez 2012, 00:10
Wie wär´s mit einem Harman Kardon HK 990?Gebraucht im Budget zu bekommen.Sehr kräftig,mit DSP und optischen und coaxialen Digitaleingängen.Betreibe ihn selbst schon längere Zeit und bin sehr zufrieden mit dem Gerät.

Gruß Peter
roho_22
Stammgast
#23 erstellt: 23. Dez 2012, 00:53
Hallo,
habe die R700 letztens an einem Marantz hören können, gefiel mir gut. Vielleicht wäre ja der PM15S1 was für dich (wie picasso schon geschrieben hat)?

Gruß
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 23. Dez 2012, 10:47
Moin

Mein Tipp, gebt nicht so viel Geld für den Verstärker aus, der Mehrwert steht nicht im Verhältnis!
Das gesparte Geld ist viel besser bei den Lsp. oder für andere schöne Dinge des Lebens aufgehoben.
Es sei denn, die Investition für den Verstärker hat keinen finanziellen Einfluss auf die wichtigeren Dinge!
Wenn das Geld also keine Rolle spielt, kann kann man natürlich das Gerät nehmen, was einem gefällt.

Trotzdem, viele Leute lassen sich bei diesem Thema nach wie vor sehr stark beeinflussen.
Darunter leidet dann aber die eigene Objektivität und der Pragmatismus, leider!
Das ist wie bei vielen anderen Dingen, man weiss das eigentlich, verdrängt es aber gerne!

Aber ich will hier keinen belehren oder reformieren, jeder kann und darf natürlich mit seiner Kohle machen, was er will!

Saludos
Glenn
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