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Alternative zu NAD C315BEE an Quart 790 MCS

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Beitrag
cle810
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Jul 2013, 12:12
Hallo zusammen,

ich suche eine Alternative zu meinem NAD-Verstärker, da sich einfach mein Wunsch nach einem Modell in silber mit Metall Front + optisch passender CD-Player durchgesetzt hat.

Betrieben werden wie gesagt Quart 790 MCS Lsp und ein alter Onkyo Integra CD-Spieler.

Klangleich bin ich zufrieden mit meiner Kombination, allerdings wäre es schön wenn es mit neuem Amp + CD-Player etwas dunkler klingt.

Wichtig ist mir vor allem eine klare Stimmwiedergabe, nicht zu kurz kommende mitten, dynamisch klingende Instrumente und ein präziser Bass.

Freue mich auf eure Vorschläge

Gruß
Clemens
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 11. Jul 2013, 01:01
Hallo,

wenn Du die Elektronik aus optischen Gründen tauschen möchtest, ist das ok. Aus klanglicher Sicht ist das ein eher sinnloses Unterfangen. Der Löwenanteil vom Klang wird vom Lautsprecher im Zusammenspiel mit der Raumakustik "gemacht". Die Elektronik hat da einen eher bescheidenen (um nicht zu sagen gar keinen) Einfluss..... Auch für den Tausch des CD-Players besteht, so lange noch fit, kein Grund

Dennoch gibt es in deinem Fall einen technischen Grund den Amp zu tauschen. Der NAD 315 ist bekannt für seinen extrem hohen Stromverbrauch im Standbybetrieb

Wenn es dir also mehr um eine Klangverbesserung und nicht um eine optische Verbesserung geht, solltest Du dich nach anderen Lautsprechern umsehen.

Gruß
Bärchen
cle810
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 11. Jul 2013, 08:24
Hallo Bärchen,

Ich will den Verstärker aus optischen gründen tauschen.
Klanglich bin ich mit meiner Anlage sehr zufrieden.

Ich hatte davor einen Onkyo AV-Receiver (TX-DS575x) und da war der Bass unpräziser und ich meine er klang einen Tick heller, sonst habe ich aber keine Unterschiede festgestellt.

Meinst du ich könnte den NAD durch einen etwas günstigeren Amp ersetzen und würde keinen wirklichen Unterschied hören?

Hast du einen konkreten Vorschlag (sollte Silber, Champagner, Gold sein)?
baerchen.aus.hl
Inventar
#4 erstellt: 11. Jul 2013, 12:53
Nun, ein guter Verstärker tut nur das was sein Name sagt, verstärken und nicht verändern. Und wenn alle guten Verstärker nur verstärken und nicht verändern müssen der Logik folgend alle Verstärker gleich klingen. Es sei denn sie sind absichtlich gesoundet.

Welchen Amp in Gold etc? Nun, wenn dein Onkyo CD-Player schon die Wunschfarbe hat, würde ich einen Onkyo Verstärker dazu gesellen,

Da gibt es günstig z.B. so was http://www.ebay.de/i...&hash=item4ac695092f
oder auch solch traumhafte Klassiker
http://www.ebay.de/i...&hash=item51adba20c9
Hifi-Tom
Inventar
#5 erstellt: 11. Jul 2013, 14:19
Hallo,

vergiß mal, daß Elektronik keinen Einfluß auf den Klang hat, denn dies ist nämlich falsch. Es ist richtig, daß Die Lautsprecher + deren Aufstellung sowohl die adäkuate Sitzposition wie Raumakustik den größten Anteil ausmachen, aber auch den Einfluß von Elektronik kann man hören.


Klangleich bin ich zufrieden mit meiner Kombination, allerdings wäre es schön wenn es mit neuem Amp + CD-Player etwas dunkler klingt.


Sowohl Onkio wie auch NAD sind eher auf der wärmeren, dunkleren Seite. Eventuell hast Du in Deinem Raum zu lange Nachhallzeiten, sprich zuviel Hall dann kippt daß Klangbild ins nervige helle, nervöse ab.


Wichtig ist mir vor allem eine klare Stimmwiedergabe, nicht zu kurz kommende mitten, dynamisch klingende Instrumente und ein präziser Bass.


Da mußt Du in Verbindung mit Deinen Lautsprechern testen, denn NAD ist gerade im Bassbereich nicht sonderlich präziese und knackig.


Nun, ein guter Verstärker tut nur das was sein Name sagt, verstärken und nicht verändern. Und wenn alle guten Verstärker nur verstärken und nicht verändern müssen der Logik folgend alle Verstärker gleich klingen. Es sei denn sie sind absichtlich gesoundet.


Das ist falsch, die Interaktion Lautsprecher Verstärker macht den Klang. Je nachdem was für Anforderungen der Lautsprecher stellt werden die Unterschiede größer od. kleiner Ausfallen. Klangbestimmende Faktoren bei Verstärkern sind:

Leistung + Leistungsreserve sowie Siebkapazität. Gerade bei höheren Laurtsprechern und plötzlich Einsetzenden Impulsen, wie größeren Tutis hört man da Unterschiede. Der Dämpfungsfaktor. die Frequenbandbreite wobei es hier um die Schnelligkeit der Signalverarbeitung geht. Das Klirrverhalten, sprich wieviel Klirr produziert wird und ob harmonischer od. nicht harmonischer, die Laststabilität. Dies alles sind Dinge die sich auf den Klang auswirken können.

Also unverkrampft und undokmatisch an die Sache rangehen! Viel Spaß dabei.


[Beitrag von Hifi-Tom am 11. Jul 2013, 14:21 bearbeitet]
Blakk
Stammgast
#6 erstellt: 11. Jul 2013, 15:01
Der augenblicklich hellere Klang ist mMn auf die Quarts zurückzuführen.Sie sind einfach hochtonlastig. Der 1980er- und früher 1990er-Trend ging einfach in diese Richtung. Vor allem benötigst du für Quarts auch einen kräftigeren Verstärker. Ich halte den NAD für ein wenig zu schwach, um da alles rauszuholen. Auf Verstärkerklangdiskussionen mag ich mich hier jetzt allerdings nicht einlassen. Meine Vorschreiber hatten ja neben dem Design schon die Stromfresserei angesprochen. Insgesamt wirst du aber tiefer in die Tasche greifen müssen, um einen halbwegs gleichwertigen Klang wie jetzt erzeugen zu können. Allein die Quarts gingen damals schon zwischen 2000,- und 2500 DM über den Teresen. Ich schätze mal, du wirst für was Gleichwertiges da heute schon um 2000,- Euro hinlegen dürfen und für einen ordentlichen neuen Verstärker auch um die 500,- Euro.
baerchen.aus.hl
Inventar
#7 erstellt: 11. Jul 2013, 15:19
Unser Tom will wohl mal wieder eine sinnlose Diskussion vom Zaun brechen.......

http://www.elektronikinfo.de/audio/verstaerker.htm

Deine Argumente laufen in sofern ins Leere, weil ein guter Verstärker nicht nur das Signal ohne Veränderung verstärkt, sondern auch mit den meisten Lautsprechern (von den wenigen die eine Minimalimpedanz von unter 2 Ohm haben abgesehen) zurecht kommt. Ein guter Verstärker hat u. A. auch ein anständig dimensioniertes, laststabiles Netzteil. Solche Amps müssen nicht mal teuer sein..
cle810
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 11. Jul 2013, 15:25
Danke für die zahlreichen Antworten.

Ich würde bis zu 200€ für einen gebrauchten Verstärker ausgeben.

Mit dem etwas helleren Klang habe ich mich schon etwas angefreundet.
Habe die Lsp. vor ca. 9 Monaten spontan für 100€ gekauft - dass es ein guter Preis war habe ich dann schnell bemerkt

Wären besseren Integra Modelle gut geeignet?
Bsp. der A-8850 oder der A-9711, der in Silber mein optischer favourite ist.
Wie zuverlässig sind ältere Verstärker?
baerchen.aus.hl
Inventar
#9 erstellt: 11. Jul 2013, 16:01

Blakk (Beitrag #6) schrieb:
Ich halte den NAD für ein wenig zu schwach, um da alles rauszuholen. .


Das halte ich wiederum für unsinnig....

Der NAD 315 hat zwar nur eine geringe Ausgangsleistung von 40 Watt an 8 Ohm, die dynamische Leistungsreserve des kleinen Amp liegt aber bei 90 Watt an 8 Ohm und 120 Watt an 4Ohm. Lt Hifi Wicki liegt die Nennbelastbarkeit der Quart bei 130 Watt an 4 Ohm. Es ist bekannt das NAD bei seinen Leistungsangaben eher britisches Understatement betreibt, Also selbst der kleine NAD könnte die Quart an die Belastungsgrenze treiben, die man aber bekanntlich nicht ausreizen sollte. Bekannt ist auch, dass bei Zimmerlautstärke die Leistungsanforderungen an den Amp im Milliwattbereich liegen und bereits mit 10 Watt Ampleistung Lautstärken erreicht werden, die in den meisten Mietwohnungen jenseits von gut und böse sind..... Bei der Stromlieferfähigkeit und Laststabilität ist beim kleinen 315 auch alles im grünen Bereich. Abgesehen vom hohen Stromverbrauch im Standbybetrieb gehört der kleine NAD 315 technisch gesehen zu den guten Amps. Die Optik und Haptik ist da eher ein Knackpunkt

Zweifellos ist die Quart kein schlechter Lautsprecher. Es gibt aber keinen Hinweis darauf, dass die Quart besondere Ansprüche an den Amp stellt. Die Quart ist für den TE einfach etwas hochtonlastig abgestimmt.

Will man den über die Regelfähigkeiten des Amps hinaus den Hochton reduzieren ohne neue Hauptlautsprecher zu kaufen oder in die Raumakustik einzugreifen, könnte man höchstens einen Klangverbieger sprich einen Equalizer einsetzen. Für zusätzlich Tieftonfülle könnte man über einen Subwoofer nachdenken. Was aber bekanntlich wieder andere Problematiken mit sich bringt.

Die gewünschte Klangänderung wird der TE am ehesten mit neuen Lautsprechern erreichen. Der Amp soll ja auch nur aus optischen Gründen getauscht werden


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 11. Jul 2013, 16:04 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#10 erstellt: 11. Jul 2013, 16:29

cle810 (Beitrag #8) schrieb:

Wären besseren Integra Modelle gut geeignet?
Bsp. der A-8850 oder der A-9711, der in Silber mein optischer favourite ist.
Wie zuverlässig sind ältere Verstärker?



Nun, wie schon gesagt, es gibt keinen Hinweis darauf das die Quart an den Amp sonderlich hohe Ansprüche stellt. In sofern gibt es bei der Ampauswahl kaum Beschränkungen. Die Integra Modelle erfüllen meist auch höhere Ansprüche in Sachen Verarbeitungsqualität

Das allen gebrauchten technischen Gegenständen ein gewisses Risiko anhaftet ist klar. Es steckt keiner drin. Man kann dies minimieren in dem man nur bei gewerblichen Gebrauchthändlern online kauft. Die müssen Garantie und Rückgaberecht einräumen. Wenn man ganz sicher sein will, kauft man auch nur überholte Amps oder bringt seine Neuerwerbung gleich nach Erhalt zur Durchsicht in eine Meisterwerkstatt. Wie man am oben verlinkten Vintagegerät sieht kann ein solide gebauter Amp bei guter Wartung und Pflege ohne qualitative Verluste 40 Jahre und älter werden.

Wenn dir der 9711 am meisten zusagt nimm ihn.....
weimaraner
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 11. Jul 2013, 17:04
Hallo,

für die guten MB Quart,
ja, sie sind wie damals bei MB Quart üblich etwas hochtonlastig,

würde ich ein wenig mehr ausgeben und diesen Amp hier greifen:

Marantz PM 7000

Der liefert auch genug Saft wenns mal lauter werden soll,

VG


[Beitrag von weimaraner am 11. Jul 2013, 17:15 bearbeitet]
Blakk
Stammgast
#12 erstellt: 11. Jul 2013, 17:09

baerchen.aus.hl (Beitrag #9) schrieb:

Das halte ich wiederum für unsinnig....


Würde ich von den Werten her genauso sehen. Allerdings habe ich den NAD selbst und die Quart vorübergehend daran angeschlossen. Es geht mehr. Der NAD läuft zwar nicht auf Reserve, aber ein kräftigerer Verstärker bietet ein besseres Fundament
Blakk
Stammgast
#13 erstellt: 11. Jul 2013, 17:14

cle810 (Beitrag #8) schrieb:

Bsp. der A-8850 oder der A-9711


Quart und Onkyo sind eine solide und langlebige Kombination. Hatte ich selbst jahrelang betrieben. Mit A-8850 hättest du genug Dampf. Aber schau genau hin. Das Teil hat die Krankheit spontan springender Auswahlregler und lass dir in jedem Fall sagen, ob irgendwelche Regler knacksen. Das ist auch ein altes Onkyo-Problem. Was Gebrauchtgeräte allgemein angeht, schließe ich mich baerchen komplett an. Der Marantz von Weimaraner taugt auch. Allerdings zahlst du bei gebrauchten Marantzen immer den Namen mit. Drum wären mir knapp 300,- Euro dafür zu teuer.


[Beitrag von Blakk am 11. Jul 2013, 17:17 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#14 erstellt: 11. Jul 2013, 17:17
Bärchen schrieb mal wieder:


Unser Tom will wohl mal wieder eine sinnlose Diskussion vom Zaun brechen.......


Ich bin zumindest nicht Dein Tom!!! Und nein, ich relativiere nur den Unsinn, den Du da so schreibst. Man muß differenzieren können, ich weiß, das ist nicht Deine Stärke.


http://www.elektronikinfo.de/audio/verstaerker.htm


Was soll die von Dir verlinkte Seite aussagen? Die stammt von einem Ingenieur, der in der Automobilindustrie tätig ist und sowohl Hobbyfotograf wie Blumenzüchter ist. Siehe hierzu auch http://www.ccinfo.de/autor.htm

Über Verstärker u. deren klangl. Auswirkungen gibt es natürl. unterschiedl. Ansichten, auch unter Technikern, nur mit Dir werde ich hier nicht weiterdiskutieren, dazu fehlt Dir einfach der Background. Zudem hast Du Deine feste Meinung, die will ich Dir gar nicht nehmen Ich will auch den TE von nichts überzeugen nur soll er, wenn es ihn interessiert, unvorgenommen an die Sache rangehen u. sich sein eigenes Urteil bilden können.


Danke für die zahlreichen Antworten.


Nichts zu danken.


Ich würde bis zu 200€ für einen gebrauchten Verstärker ausgeben.


Ob Du damit Deine momentan vorhandene Situation verbessern kannst muß man sehen. Bei gebrauchten Geräten gilt es zu beachten, daß meist keine Garantie mehr vorhanden ist und daß wenn Verstärker mehr als 10, 15 Jahre alt sind, sie auch nicht mehr auf der Höhe Ihres Zenits spielen. Bauteile altern, Die Amps werden langsamer, sprich Dynamik, Punch, Kontrolle und Auflösung geht ein wenig verloren.Natürl. kann man einen Amp vom Techniker überholen lassen, aber das kostet natürl. Andereseits kann man natürl auch ein Schnäppchen machen. Hier muß jeder für sich Pro & Contra abwiegen.


Mit dem etwas helleren Klang habe ich mich schon etwas angefreundet.


Na ja es gilt soviel wie möglich aus den Lautsprechern rauszuholen, sprich vorhandenes Potential zu nutzen und vor allen Dingen Spaß an der Musikwiedergabe zu haben.


Habe die Lsp. vor ca. 9 Monaten spontan für 100€ gekauft - dass es ein guter Preis war habe ich dann schnell bemerkt


In der Tat, das war ein Schnäppchen!


Wären besseren Integra Modelle gut geeignet? Bsp. der A-8850 oder der A-9711, der in Silber mein optischer favourite ist. Wie zuverlässig sind ältere Verstärker?


Die Onkio Integra Verstärker sind gute Geräte. Ich denke, die könnten eine Interessante klangl. Alternative zu NAD darstellen.


[Beitrag von Hifi-Tom am 11. Jul 2013, 17:43 bearbeitet]
cle810
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 11. Jul 2013, 17:29
Ich will den NAD ja tauschen, weil er mir optisch nicht gefällt.
Klanglich bin ich zufrieden.

Da ich in einem Mietshaus wohne, höre ich nur Zimmerlautstärke, mir ist es wichtig, dass die musik auch leise gut klingt.
Hört man bei Zimmerlautstärke überhaupt einen unterschied ob ein Verstärker "kräftig/ein Bolide" ist, oder wie der Onkyo A-8940 "nur" 100 Watt an 4 Ohm hat?

Zum Onkyo hab ich ein paar interessante Angebote gefunden und bei einem VB-Preis von 80€ könnte ich es verkraften wenn er nicht ewig funktioniert.

Was ist von diesem Angebot zu halten?
http://kleinanzeigen...r/129106688-172-5067
Hifi-Tom
Inventar
#16 erstellt: 11. Jul 2013, 17:43
Hi,

auch bei Zimmerlautstärke sind Klangunterschiede mögl. Viele Verstärker sind gesoundet, dazu zähle ich auch NAD, d.h. das macht sich bei jeder Lautstärke bemerkbar. Erlaubt ist natürlich was gefällt. Also ein gesoundetes Gerät, welches nicht neutral agiert, sozusagen also eine eigene Klangsignatur mit ins Spiel bringt, kann natürl. auch besser gefallen als ein neutrales Gerät. Ich würde Dir also empfehlen, ein wenig zu experimentieren. Wenn es Dir nur auf die Optik ankommt, kannst Du natürl. das Gerät kaufen welches Dir in optischer Hinsicht am besten gefällt.
thewas
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 11. Jul 2013, 18:25

Hifi-Tom (Beitrag #14) schrieb:
Bauteile altern, Die Amps werden langsamer, sprich Dynamik, Punch, Kontrolle und Auflösung geht ein wenig verloren.Natürl.

Na da isses wieder dieses rosa Haient Einhorn Langsamgkeit, erst bei alten Lautsprechern, jetzt auch bei alten Verstärkern, sicher auch bald bei alten CD Spielern, Plattenspielern und Kabel
Sowas lässt sich auch leicht mittels Bandbreiten- oder Slew-Rate-Messungen aufzeigen, bin sicher du hast Literatur oder dokumentierte Messungen die sowas aufzeigen, bin mal gespannt!
Blakk
Stammgast
#18 erstellt: 11. Jul 2013, 19:07
Und es geht los .....
weimaraner
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 11. Jul 2013, 19:26
Also,
ich hab nen ganz alten CD Payer,
der braucht schon länger für jedes Lied......er "hängt" nämlich manchmal

thewas
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 11. Jul 2013, 19:29
Mein alter CD-Player ist sogar pitchbar, wohl damit man die "Alterslangsamkeit" kompensieren kann


[Beitrag von thewas am 11. Jul 2013, 19:36 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#21 erstellt: 11. Jul 2013, 19:39

Hifi-Tom (Beitrag #16) schrieb:
Viele Verstärker sind gesoundet, dazu zähle ich auch NAD, d.h. das macht sich bei jeder Lautstärke bemerkbar.

Es ist verständlich, dass du dies den Leuten suggerieren möchtest - schließlich verdienst du mit dem Verkauf solcher Geräte deine Brötchen. Aber sehen wir uns doch mal die Fakten an. 3 zufällig ausgewählte NAD-Geräte zur Ansicht:





thewas
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 11. Jul 2013, 19:48
Was sollen schon diese Messungen einem Goldohr zeigen, sein Ohr hört um ganze Größenordnungen genauer.
Außerdem wurde dort ja nicht die Schnelligkeit gemessen, hier paar sinnvolle Messungen,

alter Japan Verstärker:


Aktueller Hartverdrahteter Single Ended Amp:


Jetzt müssten alle Fragen für immer geklärt sein
cle810
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 11. Jul 2013, 20:38
Ich möchte kein/ein so wenig wie möglich gesoundetes Gerät.
Ich glaube die Musik klingt, wie sie Produziert wurde am besten.

Nochmal zu meiner Frage:

Wie würde sich ein Onkyo Integra A-8940 / 8850 / 9711 im Vergleich zu meinem NAD schlagen?

Was gibt es noch für interessante Geräte, die viel aus meinem Quarts rausholen?
baerchen.aus.hl
Inventar
#25 erstellt: 11. Jul 2013, 22:18
Es gibt Verstärker, die nominal zwar mehr Leistung als dein NAD haben, aber trotzdem an komplexen Lasten schneller einbrechen, weil sie kein nach unten laststabiles Netzteil haben. Dein kleiner NAD ist laststabil bis 2 Ohm. Liefert an 2 Ohm bis 180 Watt Leistung und nach meinen Infos bis 35A Strom. Den haut so schnell nichts aus der Bahn auch in Sachen Klangfülle nicht.. Da andererseits deine Lautsprecher von Quart an einen Amp keine sonderlichen Anforderungen stellen, gibt es keinen Grund anzunehmen dein NAD würde mit ihnen nicht fertig und mit einem andern Amp wie einem Onkyo Integra sei mit einen wesentlichen Klangunterschied zu rechen. Zumindest Messtechnisch oder in einem verblindeten Hörtest nicht. Den Faktor der Psychoakustik darf man aber nicht unterschätzen.

Nimm von den genannten Onkyo den der dir optisch am besten gefällt und gut ist... Der alte Denon ist auch nicht von schlechten Eltern. Ich hatte dir jedoch Onkyo vorgeschlagen weil Du ja einen alten Onkyo CD-Player hast. Da es um die Optik geht, ist mit einem Amp aus gleichen Hause an ehesten eine optische Harmonie herzustellen. Auch fällt eine Fernbedienung weg....

@Tom

das du den Autor der Seite "Elektronikinfo" und andere versuchst schlecht zu machen zeigt, nur das Du keine wirklichen Argumente gegen deren Darstellungen und Erklärungen hast. Mal wieder ein ganz schwaches Bild von dir....


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 11. Jul 2013, 22:24 bearbeitet]
cle810
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 11. Jul 2013, 23:14
Mein CD-Player ist leider schwarz
Hat mich aber nur 22€ inkl. Versand gekostet, daher kann ich mit gutem gewissen einen passenden zum neuen, alten Verstärker kaufen.

Nach einer langen, langen suche habe ich beschlossen mir diesen hier zu kaufen, außer es gibt Einwände.
http://www.ebay.de/i...sd%3D160954183991%26

Allerdings muss ich erst meinen NAD verkaufen, damit ich ihn bezahlen kann.
Habe Ihn hier im Forum vor ca. 1 Jahr für 180€ + Versand gekauft.
Er sieht immer noch aus wie neu.

Was sollte ich für einen Verkaufs-Preis ansetzen?

Was wäre ein optisch passender CD-Player zum a 9511?

Gute Nacht...
baerchen.aus.hl
Inventar
#27 erstellt: 11. Jul 2013, 23:43
Von dem Amp würde ich die Finger lassen. Nicht weil er technisch schlecht ist, sondern weil er an der Frontplatte unten links einen heftigen Schaden hat und deshalb zu teuer ist. Oben hatte ich dir einen gut erhaltenen A8830 verlinkt, den würde ich mal weiter beobachten
weimaraner
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 12. Jul 2013, 04:31
Den würde ich auch nicht kaufen,
da will ich baerchen recht geben.

Aber eigentlich würde ich hier gar keinen Onkyo einsetzen,
sondern den Marantz PM 7000.

Trotzdem kannst du dir nat. einen Onkyo kaufen,
wobei ich jetzt mal hellseherisch vermuten würde das du nach dem Kauf ...
nun du wirst sehen

VG
cle810
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 12. Jul 2013, 07:58
Habe mir deinen Rat zu Herzen genommen und werde nun doch dem Marantz nehmen.
Es könnte gut sein, dass ich nach 1-2 Jahren beim Onkyo doch "was besseres" wollen würde.

Habe ein paar Anzeigen angeschrieben, hoffe ist noch was zu haben dabei.

Es waren auch 2 PM 8000 darunter, sind die auch uneingeschränkt zu empfehlen?

Welcher Preis ist bei dem beidem Modellen, in gutem Zustand, OK?
Fanta4ever
Inventar
#30 erstellt: 12. Jul 2013, 08:26
Hallo,

meine Empfehlung: PIONEER A-717 MK 2

Gruß Karl
cle810
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 12. Jul 2013, 08:58
Danke für den Tipp, aber der Amp sagt mir leider optisch nicht so zu.

Noch eine Idee für ein etwas "hübscheres" Modell?
Fernbedienbar sollte er auch sein...
Fanta4ever
Inventar
#32 erstellt: 12. Jul 2013, 09:11
Hm, über Geschmack kann man nicht streiten

Hier mal der Marantz PM 7000
MARANTZ-PM-7000

Also mir gefällt der Pio besser

Gruß Karl
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 12. Jul 2013, 11:53
Moin


cle810 (Beitrag #29) schrieb:

Es waren auch 2 PM 8000 darunter, sind die auch uneingeschränkt zu empfehlen?


Ja!


cle810 (Beitrag #29) schrieb:

Welcher Preis ist bei dem beidem Modellen, in gutem Zustand, OK?


Den Du bereit bist zu zahlen, aber mehr als 350-400€ würde ich nicht bezahlen!

Der von Karl vorgeschlagene Pio hat keine FB und ist Uralt, was für mich schon ein KO Kriterium wäre!

Saludos
Glenn
cle810
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 12. Jul 2013, 12:51
ich hab ein paar um 200€ gefunden - hoffe da ist noch einer zu haben...
bin im lauerstellung
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 12. Jul 2013, 12:58
Das ist ein prima Preis sofern alles in Ordnung ist, da kann man mMn eigentlich sofort zuschlagen!

Saludos
Glenn
Fanta4ever
Inventar
#36 erstellt: 12. Jul 2013, 13:13
Hallo,

der soll zwar € 300.- kosten, aber vielleicht kann man da noch handeln

Marantz High End Verstärker PM 8000

Das mit dem Pio dürft ihr nicht so eng sehen, bin eben ein Fan von den alten Teilen

Gruß Karl
weimaraner
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 12. Jul 2013, 17:11

Der_Karl (Beitrag #36) schrieb:
.... bin eben ein Fan von den alten Teilen


Das sag mal nicht am Frühstückstisch......

@TE,
such dir nen schönen, gepflegten aus, dann passt das.

VG
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