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Student such Stereoanlage bis 500€ (möglciherweise Eigenbau)

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Autor
Beitrag
thewaverunner
Neuling
#1 erstellt: 27. Jul 2013, 15:50
Moin allerseits,

für mich beginnt demnächst die schönste Zeit des Lebens, das Studentenleben.
Da ich bisher vor allem die Steroanlage meiner Eltern benutzt habe, muss nun eine eigene her. Ich habe schon im Forum rumgeschaut, aber die Einträge, die ich Gefunen habe waren schon mehrer Jahre alt und die LS nicht mehr im Handel. Hier ist mal der Fragebogen:

-Wie viel Geld kann ausgegeben werden?
500€ wenn sein muss lege ich auch noch mal 100€ drauf, das ist aber die absolute Schmerzgrenze.

-Wie groß ist der Raum?
Er wird denke ich zwischen 12 und 16m² haben (ich habe noch kein Zimmer gefunden).

-Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden? (eine kleine Skizze mit Aufstellungsort, Möbeln und Hörplatz ist sehr hilfreich)
Aufgrund des felhenden Zimmers kann ich dazu leider nichts sagen. Im Zimmer wird ein Bett, ein Schrank und ein Schriebtisch stehen. Ich könnte mich auch bei der Einrichtung an der Stereoanlage orientieren.

-Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, ein Sub/Sat System oder sonst was werden?
Ich hätte gerne Standboxen, weil die Investition möglichst klage halten soll und ich sie bestimmt auch mal in nen größeren Zimmer aufstellen werde. Für eine Sub wird das Geld wohl nicht reichen, aber eine spätere Anschaffung ist möglich.

-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden?
"normale" Standlautsprechergröße

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung? (wenn ja, bitte genau beschreiben)
nein

-Welcher Verstärker wird verwendet?
muss auch gekauft werden

-Was soll über die Lautsprecher gehört werden ?
Ich höre eigentlich alles mögliche, z.B. Filmusik, Rock und Pop (z.B. Queen, Dire Straits oder Adele) sowie auch Techno und Minimal.

-Wie laut soll es werden?
die Ohren sollten mir nicht abfallen, aber wenn es geht, sollte man mit der Stereoanlage auch ne WG Party schmeißen können.


-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)?
kann ich nicht sagen, ich würde mich nicht als audiophil bezeichnen und kenn mich da nicht aus.

-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt?
s.o.

- Welche Lautsprecher wurden bisher gehört und was hat daran gefallen/nicht gefallen?
Da ich zZ auf Bodensuche bin hatte ich dazu keine Zeit. Ich habe aber Hirsch und Ille (falls es jemanden etwas sagt) mehr oder weniger vor der Haustür und kann mir da viele anhören.

-Wird auf irgend etwas Spezielles Wert gelegt (Breitbänder, Sub-Sat Kombination, geschlossene Bauweise, Anzahl der Wege, Hersteller, Aktivbox, Horn...usw.)
nein.

Ich weiß, dass mein Budget für viele viel zu gering wäre um etwas "gescheites" zu bekommen, aber ich würde sagen, dass meine Ansprüpche relativ niedrig sind, ich mich auch aber nicht mit nem billigen 2.1 Set zufrieden gebe.

Der Verstärker kann gerne gebrauch gekauft werden, allerdings habe ich keine Ahnung von der Materie und weiß nicht wonach ich schauen muss (ich hoffe ihr seid mir dabei behilflich).
Da ich mich als handwerklich relativ begabt bezeichnen würde, ist auch ein LS der Marke Eigenbau für mich eine Option. Ich ahbe bei meine Eltern Stichsäge, Bohrmaschine und sonstiges Holzwerkzeug, aber kein Fräse.

Als Signalquellen für die Anlage dienen ein CD-Spieler (habe ich von meinen Eltern), das Smartphone und der PC.

Ich habe oft etwas von den Magnat 605 oder 607 gehört, die für ihren Preis sehr gut sein sollen, aber leider gibt es die nicht im mehr im Handel (Gebruachtkauf bei den LS ist für mich keine Option). haben diese LS einer Nachfolger, weil ich bei der Websine von Magnat nichts dergleichen direkt gefunden habe.

Surround ist für mich uninteressant, weil ich kaum TV schaue.

Dake schon einmal für eure Antworten.
Gruß Max
soya11
Stammgast
#2 erstellt: 27. Jul 2013, 16:02
Die direkten Nachfolger gibt es derzeit zum Spottpreis. Gehört habe ich diese aber noch nicht. Ich hatte nur eine gewisse Zeit die Quantum 605, welche ihre 150€ Stückpreis meiner Meinung nach wert waren.


[Beitrag von soya11 am 27. Jul 2013, 16:02 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 27. Jul 2013, 16:14
Ich würde für das Geld eher die neueren Vector nehmen (die grössten 3-Wegeriche davon kosten um die 350€ Paarpreis)
http://www.idealo.de...ctor-207-magnat.html
und dazu noch einen guten und günstigen Stereoreceiver
http://www.idealo.de..._-tx-8020-onkyo.html
http://www.idealo.de..._-r-s300-yamaha.html
und los gehts!
Eminenz
Inventar
#4 erstellt: 27. Jul 2013, 17:04
Ich würde abwarten, bis der Raum feststeht..... vorher macht das doch alles keinen Sinn.

Natürlich kannst du die Zeit bis dahin nutzen, um Hörerfahrung zu sammeln, dann kannst du immerhin evtl sagen, wohin es tonal gehen soll. Aber jetzt schon über bestimmte Modelle zu reden macht imho keinen Sinn.

Anders verhält sich das beim Verstärker. Es wäre hier eventuell ncoh die Frage zu klären von welcher Quelle du abspielst (CD, Phono, PC...).
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 27. Jul 2013, 17:11
Hallo,

möglicherweise Eigenbau? Das mach mal. Die Verwendung von Bausatzboxen ist neben dem Kauf von gebrauchten "die" Alternative um für günstiges Geld an guten Klang zu kommen. Da gibt es diverse Möglichkeiten.

Wenn man beim Gehäusebau keinen großen Aufwand treibt, lassen sich DIY Boxen die klanglich zur Spitzenklasse gehören (und die Einsteiger von Magnat und Co weit hinter sich lassen) schon für unter 300 Euro/Paar realisieren. Aber auch im DIY ist das was in Angriff nehmen sollte na klar vom persönlichen Musikgeschmack abhängig.... Was hörst Du denn so

Gruß
Bärchen
Eminenz
Inventar
#6 erstellt: 27. Jul 2013, 17:14

baerchen.aus.hl (Beitrag #5) schrieb:
Was hörst Du denn so



Ich höre eigentlich alles mögliche, z.B. Filmusik, Rock und Pop (z.B. Queen, Dire Straits oder Adele) sowie auch Techno und Minimal.


baerchen.aus.hl
Inventar
#7 erstellt: 27. Jul 2013, 17:20
uuups




Eminenz (Beitrag #4) schrieb:
IEs wäre hier eventuell ncoh die Frage zu klären von welcher Quelle du abspielst (CD, Phono, PC...).





thewaverunner (Beitrag #1) schrieb:
Als Signalquellen für die Anlage dienen ein CD-Spieler (habe ich von meinen Eltern), das Smartphone und der PC.




ich glaube wir sind heute beide nicht in Hochform.... macht wohl die Hitze ...da hilft nur

Eminenz
Inventar
#8 erstellt: 27. Jul 2013, 17:30
Tatsache...... ich brauch was Kaltes...
baerchen.aus.hl
Inventar
#9 erstellt: 27. Jul 2013, 17:51
Da in einem Studentenzimmer meist enge Platzverhältnisse herrschen würde ich dir, wenn es eine Standbox sein soll, die Vota 2 ADW empfehlen.

Entwickelt nach dem Voting einer Meinungsumfrage. Darum Vota. Entwickelt für wandnahe Aufstellung, angehende Spitzenklasse, für rockiges und popiges, mit hohem Wirkungsgrad und recht Pegelfest. Mit einem gebrauchten Amp wirst Du aber wohl an die Absolute Schmerzgrenze von 600 Euro gehen müssen
http://www.acoustic-design-magazin.de/Shop/vota-2-p-264.html
Günstiger und ebenfalls für enge Verhältnisse abgestimmt die ELIP 2
http://www.acoustic-design-magazin.de/Shop/elip2-front-p-125.html

Gruß
Bärchen
weimaraner
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 27. Jul 2013, 17:59
http://kleinanzeigen...-172-5190?ref=search
http://kleinanzeigen...-172-7972?ref=search
http://kleinanzeigen...s/127987900-172-5365

Dazu so etwas z.B.:
http://kleinanzeigen...-172-8924?ref=search

Bei H+I kannst du auch nach Ausstellern schauen, ob nun in LU oder Mannheim,
auch in der Hifi Fabrik in St. Leon kann man reinhören und nach nem guten Preis fragen,
Selbstbau wäre Manfred Zoller in der Gegend ein Anlaufpunkt...

VG
thewaverunner
Neuling
#11 erstellt: 28. Jul 2013, 07:15
Danke erst einmal für die schnellen Antworten.
Was ganz lustig ist, dass man von jedem eine andere Meinung hört und jeder etwas anderes sagt

Ich habe mich entschlossen das Projet Selbsbau in Angriff zu nehmen. Damit habe ich auch etwas, um die Zeit bis zuim Studium zu überbrücken.

Damit geht es nun zur Auswahl des Modells. Es gibt ja so viele Selbstbaushops, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Kann mir Jemand ein Modell empfehlen? Es ollte denke ich nicht mehr als 200€ pro Box, inklusive Holz kosten. Was hilfreich wäre, ist eine genaue Bauanleitung, sowohl für die Box, als auch die Frequenzweiche.

Was brauche ich dafür denn für Werkzeug? Reiche Holzleim, Schraubzwingen und die Sichsäre für das Sägen aus? Wenn man die Lautsprecher versenken will: gibt es da einen Trick oder benötigt man dazu eine Fräse?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 28. Jul 2013, 07:31
Hallo,

wie schon angesprochen sollte "Selbstbau Manfred Zoller" ne nahe Anlaufstelle für dich bedeuten können.

Vllt die Imagination 2 ?
http://www.audiovideoforum.de/viewtopic.php?t=1292

Ansonsten gabe es auch in Frankfurt Läden zum voherigen Anhören von Selbstbau LS,
wenn das entfernungstechnisch o.k. wäre.

Edit: Theoretisch "reicht" das Equiqment aus, was dabei rauskommt und wieviel Arbeit es wird steht auf nem anderen Blatt.
Vllt kannst du dir ja ne Oberfräse und ne Schleifmaschine leihen,
das erspart Mühen.
"Einlassen" der Chassis geht auch durch aufgedoppelte Schallwand, alles eine Frage der Planung


[Beitrag von weimaraner am 28. Jul 2013, 07:36 bearbeitet]
Marc53844
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 28. Jul 2013, 08:18
Ich habe mir nun diese Magnat 655 und den denon x1000 gekauft. Alles im allem 550 euro.
Verstärker kommt die Tage. Boxen sind schon da sind optisch ganz brauchbar.

Wie sie wirklich klingen werden wird sich in 1,5 Monaten rausstellen. Dann werde ich umziehen.
Kommende Woche werde ich sie zwar mal anschliessen aber in einem fast leeren Wohnzimmer was schallt wird sich wohl kaum ein brauchbares Urteil bilden lassen.

Gruß Marc
thewas
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 28. Jul 2013, 08:38

weimaraner (Beitrag #12) schrieb:
Vllt die Imagination 2 ?
http://www.audiovideoforum.de/viewtopic.php?t=1292

Die ist nicht besonders toll (auch im DIY Bereich hat sich viel getan in den letzten 8 Jahren)
http://www.hifi-selb...entreffen&Itemid=215
am besten in der DIY Sektion dieses Forums anfragen
http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browse&forum_id=104
und soviel eigenen Hörerfahrungen wie möglich sammeln.
baerchen.aus.hl
Inventar
#15 erstellt: 28. Jul 2013, 10:11

thewaverunner (Beitrag #11) schrieb:
Danke erst einmal für die schnellen Antworten.
Was ganz lustig ist, dass man von jedem eine andere Meinung hört und jeder etwas anderes sagt

Ich habe mich entschlossen das Projet Selbsbau in Angriff zu nehmen. Damit habe ich auch etwas, um die Zeit bis zuim Studium zu überbrücken.

Damit geht es nun zur Auswahl des Modells. Es gibt ja so viele Selbstbaushops, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Kann mir Jemand ein Modell empfehlen? Es ollte denke ich nicht mehr als 200€ pro Box, inklusive Holz kosten. Was hilfreich wäre, ist eine genaue Bauanleitung, sowohl für die Box, als auch die Frequenzweiche.

Was brauche ich dafür denn für Werkzeug? Reiche Holzleim, Schraubzwingen und die Sichsäre für das Sägen aus? Wenn man die Lautsprecher versenken will: gibt es da einen Trick oder benötigt man dazu eine Fräse?


Die oben verlinkte ELIP2 erfüllt diese Bedingung. Das Versenken der Chassis ist übrigens keine Pflichtübung.
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