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Passender Vollverstärker für B&W 803 Diamond

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Beitrag
frieda1412
Neuling
#1 erstellt: 03. Feb 2012, 22:53
Hy ich bin neu hier uns wollte wissen ob mir jemand sagen was ich für
einen Vollverstärker für die B&W 803 verwenden soll.
Preislich hatte ich mir so ca 5000€ - 6500€ vorgestellt.

Danke für euere Antwort!


[Beitrag von frieda1412 am 03. Feb 2012, 22:56 bearbeitet]
Boxenschieber
Stammgast
#2 erstellt: 03. Feb 2012, 23:12
Guten Abend Frieda,

bei der Preisvorstellung kannst du eigentlich nehmen was du willstl. Nur bei Röhren musst du ein wenig aufpassen. Aber sonst.....nimm den, der dir haptisch u. optisch am meisten zusagt.

Ein wesentlich günstigere Vollverstärker täte es allerdings auch. Und das gesparte Geld würde ich in Software stecken. Es gibt so viel gute Musik da draußen.........:-)


mfg Franz
yahoohu
Inventar
#3 erstellt: 04. Feb 2012, 11:20
Hallo,

mit welchen Quellen hörst Du denn?

Und welche Art von Musik?

Hörst Du eher leise oder fährst Du auch mal richtig Pegel?

Gruß Yahoohu


[Beitrag von yahoohu am 04. Feb 2012, 12:58 bearbeitet]
EXC_520
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 04. Feb 2012, 12:48
Nimm den, der deiner Meinung nach am besten aussieht.
mackimessa
Stammgast
#5 erstellt: 04. Feb 2012, 16:33
In der Preisklasse gibt es viele sehr gute Verstärker, die sich in der Praxis auch jeweils etwas anders an der 803 klingen werden. (Auch wenn bei BT mit Pegelabgleich die Unterschiede nicht mehr signifikant sind - bevor das jetzt wieder los geht..grrr AUS FIDO)
Was täte ich nehmen ? äh= Vor + Endstufen , die Verstärker schon nah an die B+W und ein guter Vorverstärker als Eingangs Zentrale.
z.B. Musical fidelity M6 PRE + PWR X-----alternativ als Vollverstärker M6 500i
..............................................
Symphonic Line
..................................................
Acoustic Arts
........................................
Audionet G 2
................................................
MacIntosh MC 275 Endstufe
-------------------------------------------------
Accuphase

es gibt noch endlos mehr Geräte, besonders die Kombination Vor Verstärker und 2 Mono Endstufen bietet sich alternativ an, da ist das Budget zwar etwas knapp, mit etwas Suchen dürfte man da aber auch fündig werden..
Es kommt immer drauf an, was du konkret wünschst.
Röhren dürften an der B&W in der tat nicht unkompliziert sein.
Ab 2 mal 75 Watt last stabil sollte es aber auch gehen.
PROBEHÖREN ist eh unerlässlich bei der Investition.
Zim81
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 04. Feb 2012, 19:20
Mein Tipp: Kauf nach der Optik, der Haptik, was halbwegs potentes mit anständigem Dämpfugsfaktor.
Bspw. einen XTZ Verstärker, der reicht locker für die B&W, Den Rest würde ich in die Akustik stecken, was 1000 Mal mehr bringt als das Geld in teure Elektronik zu pulvern, die eh nichts bringen kannn.
Außerdem ist eine gute Aufstellung wichtig.

LG Christian
yahoohu
Inventar
#7 erstellt: 04. Feb 2012, 19:29
Moin,

wartet doch erst mal ab, was der TE noch so von sich gibt.
Vielleicht kommt noch ne Skizze/Foto vom Raum, dann kann man doch viel mehr sagen.

Gruß Yahoohu

@ Zim81: Der XTZ ist zwar sehr gut, aber bei einer 803 Diamond würde mir schon was anderes einfallen.
ManniXXX
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 04. Feb 2012, 19:47
Hallo,

kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Konnte gegensätzliche Erfahrungen mit einer 804 sameln. In der einen Wohnung super in der nächsten nicht zu bändigen mit demselben Verstärker. Das Problem ist ein ziemlich heftiger Diffusschallanteil der Nautilus-Serie. Kein Wunder man muss sie sich nur anschauen. Wenn die Akustik stimmt ist es nicht unbedingst egal welchen Verstärker man verwendet aber es spielt eine untergeordnete Rolle. Ich konnte damals einen Lindemann AMP4 gegen viele andere probehören und der Lindemann war eigentlich nur einem RG10 hörbar! unterlegen. Octave war auch beeindruckend, Marantz Verstärker klangen dagegen richtig verschwommen. Ist schon etwas her aber die Sache mit der passenden Akustik ist auch meiner Meinung nach das A und O. Hab schon so viele sauteure Anlagen in ungünstiger Akustik richtig beschissen klingen gehört. Wenn man dann immer teurere Komponenten anschafft wird das eine Sackgasse die einen immer unzufriedener macht.

VG

Manni
Zim81
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 04. Feb 2012, 19:55
Gut ne Röhre und ne Transe sind auch nicht wirklich vergleichbar.
Boxenschieber
Stammgast
#10 erstellt: 05. Feb 2012, 12:13
Hi,


Ich konnte damals einen Lindemann AMP4 gegen viele andere probehören und der Lindemann war eigentlich nur einem RG10 hörbar! unterlegen. Octave war auch beeindruckend, Marantz Verstärker klangen dagegen richtig verschwommen.


woher kommen eigentlich so große Unterschiede? Wenn man sich die Frequenzgänge der Verstärker ansieht, die sind alle gleich tadellos. Und mehr als sauber verstärken kann wohl keiner. Ich frage mich nur, was bei einem z.B. Marantz falsch laufen muss, dass er verschwommen klingen kann.

Ich meine nur, die bauen ja nicht erst seit gestern Verstärker. Und eigentlich haben Marantzgeräte schon immer einen ausgezeichneten Ruf gehabt.

mfg Franz
ellgarf
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 08. Feb 2014, 07:33
hallo liebe Forumsgemeinde!
ich habe lange Zeit hier mitgelesen und vergangene Woche nun meine heiß ersehnten 803 Diamond bestellt.
Das Angebot war zu gut, da konnte ich nicht mehr länger warten - sie werden voraussichtlich kommenden Dienstag geliefert werden.
Derzeit habe ich nur einen Rotel RSX-1560 und einen NAD T-755.
Ich werde demnächst wohl einiges an Elektronik an meinen 803 Diamond ausprobieren dürfen / müssen.
Kann mir jemand sagen ob ein Vintage McIntosh MC 240 Röhrenverstärker geeignet ist die 803er ordentlich anzutreiben?
Danke für Eure Statements und ein schönes WE
Alex58
Stammgast
#12 erstellt: 08. Feb 2014, 14:41
Falls noch aktuell, wäre meine Empfehlung, sich in diesem Preisbereich den ModWright KWI 200 an den B&W anzuhören:
ModWright

Ich hatte schon einige Transistorvollverstärker aller Preisklassen (bis 12.000 Euro) zuhause hören können. Es gibt teils vernehmliche Unterschiede beim Klangeindruck, aber darüber möchte ich jetzt keine Grundsatzdiskussion lostreten. Der ModWright verbrachte ein paar Wochen bei mir, leider musste ich ihn wieder abgeben. Mit seiner so gering wie möglich Über-Alles-Gegenkopplung "klingt" er vor allem im Mittel-Hochtonbereich enorm transparent und sauber. Subjektiv erinnert er mich eher an einen sehr guten Röhrenverstärker (dessen Klangqualität im Wesentlichen vom Schaltungslayout und den Ausgangsübertragern bestimmt wird) als an einen Transistorverstärker. Für mein Empfinden einer der allerbesten Halbleiter-Integrierten, die ich bisher zu Gehör bekam.

Verblüffend für mich war, dass die aktuelle große B&W 800 D an einem Audiomat Arpege Push-Pull Röhrenvollverstärker problemlos und klanglich sehr gefällig lief. Von kleinen Abstrichen in Punkto Basskontrolle aufgrund des konzeptbedingt geringen Dämpfungsfaktors des Verstärkers einmal abgesehen.
Sofern Wirkungsgrad und Lastverhalten des Lautsprechers passen, ist gegen eine Röhre prinzipiell nichts einzuwenden. Aber das sollte man vorher unbedingt ausprobieren.
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