Verstärker für Betrieb von Canton Quinto 510 + WHD 70k

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MrPink.
Neuling
#1 erstellt: 30. Apr 2019, 14:52
Hallo liebe Forumsgemeinde!

Ich bin zwar völlig neu hier, nutze aber schon seit mehreren Monaten dankbar all die Informationen die ich in allen möglichen Threads hier gefunden habe! Deshalb hab ich mich jetzt mal angemeldet und hau hier meine Frage raus, ich hoffe ich bin im richtigen Unterbereich

Auch weil ich hier soviel positives gelesen habe, habe ich mir jetzt zusätzlich zu meinen geliebten Sperrmüll WHD 70k noch gebrauchte Canton Quinto 510 besorgt ( 100 Euro, top in Schuss, halten was sie versprechen, geil )


Zurzeit spiele ich all meine Musik über einen Graetz HSA 6500 Verstärker den ich ebenfalls auf einer Hausentrümpelung mitgenommen habe. Ich war schon immer Musikliebhaber und bin sehr froh mit dem Sound der mir jetzt durchs Zimmer weht ( 14qm ). Wenn ich nach Hause komme zocke ich entweder selbst ne Runde Gitarre oder lege Musik auf ( seit dieser Hausentrümpelung auch Platten, hab mittlerweile ein großes Reservoir von Tool, Led Zeppelin, Doors, Creedence Clearwater, Pink Floyd etc. um mal die Richtung anzugeben. Plattenspieler ist der Graetz HSP 6500. Höre aber auch mitunter mal chilligen Deeptechno oder House und auch Hip-Hop, also alles dabei.. )

Jetzt mein Problem/Frage:

Der Graetz packt es nicht gut die WHD und die Canton zusammen zum schwingen zu bringen. Da geht einfach die Leistung zurück, man merkt es deutlich. Er hat A/B Kanäle, aber zusammen ist es nicht mehr so schön. Ich würde mir aber gerne die kleinen super präzisen Biester in die Ecken über meinem Bett hängen (Angewinkelt und angepasst) und die WHD's auf den gegenüberliegenden Ecken auf dem Boden lassen (Angewinkelt und angepasst) weil die einfach wegen der Größe deutlich 'räumlicher' klingen, aber halt auch matschiger. Beides zusammen stelle ich mir perfekt vor. Ich bade am liebsten regelrecht in relativ lauter Musik.


Mein Budget ist mehr als begrenzt und ich wirklich ein kleiner Sperrmüll-Fuchs, deshalb schau ich natürlich in der Bucht nach alten Verstärkern für unter 50 oder maximal 100 Euro. Jetzt meine Frage:
Worauf muss ich achten, was sind gute Marken/Modelle für meine Bedürfnisse, wieviel Watt brauche ich und wieviel Watt darf ich ohne die Boxen zu schädigen, worauf sollte ich sonst noch achten? In der Bucht fliegt ja relativ viel vorbei, bin mir sicher was geiles zu finden, bloß fehlt es mir etwas an Know-How.

Impedanz ist bei beiden Boxen mit '4.....8 Ohm' angegeben. Belastbarkeit der Cantons mit 50/80 Watt und die WHD mit 60/70 Watt.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und ich bin hier richtig! Danke aufjedenfall im Vorraus und auch nochmal für alles was ich hier schon gelesen habe

Der Josh
haumti
Inventar
#2 erstellt: 30. Apr 2019, 16:11
Der Verstärker ist wie alle Stereo Amp's für 2 LS konzipiert.
4 LS können den Verstärker zum abrauchen bringen weil 2 Paar 4 Ohm LS zusammen 2 Ohm ergeben.

Es macht auch eigentlich keinen Sinn 2 Paar gleichzeitig zu betreiben aus klanglicher sicht.

Wenn es unbedingt sein muß dann nimm einen AVR, der ist dafür ausgelegt und nimmt keinen Schaden.
Es sollte dann ein älteres Spitzengerät von Denon/Yamaha/Pioneer mit relativ hoher Leistungsaufnahme sein.

Sowas findet man in der Bucht mit Glück in deiner Nähe.
Ich würde aber immer vorher prüfen ob die Geräte ok sind.
Beispiel:
https://www.ebay-kle.../1091790725-172-2673

Gruß
Alex
MrPink.
Neuling
#3 erstellt: 30. Apr 2019, 17:31
Vielen Danke für die Antwort!

Macht es einen Unterschied in der Klangqualität aus, ob ich so einen AVR oder einen Stereoverstärker nehme? Und wie sieht es mit Phono Eingängen und der Wattzahl aus die ich brauche?

Interessiere mich schon sehr für die ganze Materie, aber steh echt am Anfang...


Hab hier auch schon öfters gelesen dass man Lautsprecherpaare nicht miteinander mixen soll, aber ich glaube bei den beiden wär das Ergebnis schon fett.
Denon_1957
Inventar
#4 erstellt: 30. Apr 2019, 18:28

MrPink. (Beitrag #3) schrieb:
Vielen Danke für die Antwort!
Macht es einen Unterschied in der Klangqualität aus, ob ich so einen AVR oder einen Stereoverstärker nehme? Und wie sieht es mit Phono Eingängen und der Wattzahl aus die ich brauche?
Interessiere mich schon sehr für die ganze Materie, aber steh echt am Anfang...
Hab hier auch schon öfters gelesen dass man Lautsprecherpaare nicht miteinander mixen soll, aber ich glaube bei den beiden wär das Ergebnis schon fett. :L

NEIN es macht keinen Unterschied.
Die Wattzahlen sind erstmal nicht so relevant da du mit 5 Watt Sinusleistung und einem vernünftigen LS mit 90db Wirkungsgrad schon richtig laut hören kannst das dir die Ohren bluten.
Den Rest hat haumti geschrieben.
Fan_großer_Schwingspule...
Inventar
#5 erstellt: 30. Apr 2019, 18:44
wie kann ein AVR mit seinen ganzen unzähligen AD und DA Wandlern, DSP Chips, billigen Vorstufen, massig Koppelkondensatoren(Elkos!!), primitiven Netzteilen und Endstufenchips nur genauso gut klingen wie ein richtig guter Stereoverstärker mit kurzen Signalwegen und guten Bauteilen ?
Das funktioniert nicht und kein ernsthafter Klangfreak hört noch 2 Kanal mit einem AVR Verstärker. Für einfache Ansprüche an Stereo oder gutes Heimkino mag das super und günstig sein aber nicht für richtig guten Stereo Klang.

lg Carsten


[Beitrag von Fan_großer_Schwingspulen am 30. Apr 2019, 18:45 bearbeitet]
MrPink.
Neuling
#6 erstellt: 30. Apr 2019, 19:02
Alles klar, danke!

Jetzt noch einmal fürs reine Verständnis:

Der AV Receiver wandelt mein analoges Signal in Digital um?
(An sich kein Problem, lediglich gut zu wissen. Steh schon drauf ein paar Kratzer in Vinyl mit Leistung aufzumotzen bis ich in nem geilen Solo stehe. Bin aber kein Fanatiker.)

Der AV Receiver gibt an alle Kanäle das selbe Signal? (Vorne, Sourround, Center, Hinten) ?

Die Kanäle lassen sich nicht mehr einzeln regeln? (Lautstärke anpassen, evtl Equalizer?)

Es ist dem Gerät egal, ob ich 4 oder 7 Boxen angeschlossen habe?

Macht mein ganzes Vorhaben an sich Sinn oder träume ich von gerade unerreichbarem und verschwende mein Geld an so ein Gerät?

Gibt es AV Receiver die analog arbeiten oder Stereoverstärker die dasselbe leisten können? (Reines Interesse und Kauftendenz, kein Pflichtprogramm)

Muss ich bei dem Phono Eingang etwas beachten (MM/MC) bzw. wie finde ich heraus welche der beiden Sorten mein Plattenspieler ist? (Erstes Googlen verlief ergebnislos)

Ausserdem besitze ich keinen Fernseher und schaue sehr selten Filme und dann einfach mit Laptop und Klinkenstecker, d.h. all die tollen Funktionen, Eingänge und digitalen Schnittstellen sind an mich komplett verschwendet. Dafür mache ich viel Musik (Auch elektronisch und mit Loops sowie Gesang) die ich normalerweise über das Mischpult während ich sie mache durch die Boxen mitlaufen lasse. D.h. 2 Gitarrenverstärker, ein Edrumset, ein Bassverstärker, ein Synthesizer und ein Mikro laufen durch das Mischpult in dem Gerät zusammen. (Mein Zimmer dient auch als Ersatzproberaum und Jamzimmer während Partys)
Sind die AV-Receiver anspruchsvoller bzw. mache ich damit irgendwas kaputt? Der kleine Graetz hier hat nämlich keine Probleme und einen sehr praktischen Phones Ausgang dafür.


Ich danke euch 1000 mal


Beste Grüße
Josh
MrPink.
Neuling
#7 erstellt: 30. Apr 2019, 19:11
@ FangroßerSchwingspulen

Hast du ne Alternative für mich?
Denon_1957
Inventar
#8 erstellt: 30. Apr 2019, 19:39

Fan_großer_Schwingspulen (Beitrag #5) schrieb:
wie kann ein AVR mit seinen ganzen unzähligen AD und DA Wandlern, DSP Chips, billigen Vorstufen, massig Koppelkondensatoren(Elkos!!), primitiven Netzteilen und Endstufenchips nur genauso gut klingen wie ein richtig guter Stereoverstärker mit kurzen Signalwegen und guten Bauteilen ?
Das funktioniert nicht und kein ernsthafter Klangfreak hört noch 2 Kanal mit einem AVR Verstärker. Für einfache Ansprüche an Stereo oder gutes Heimkino mag das super und günstig sein aber nicht für richtig guten Stereo Klang.

lg Carsten

Die Leute die zwischen einem AVR und einem Stereoverstärker klangliche Unterschiede hören nennt man Goldohren wurde aber hier im Forum schon zig 1000mal zelebriert.
Das würde mich mal interessieren wie du das erklären bzw beweisen willst mit den billigen Vorstufen,primitiven Netzteilen, unzähligen AD und DA Wandlern etc.
Ich bin dann hier raus.


[Beitrag von Denon_1957 am 30. Apr 2019, 19:43 bearbeitet]
Prim2357
Inventar
#9 erstellt: 30. Apr 2019, 20:12
Hallo,

in deinem Preisbereich liegt ein Yamaha RX 797 , recht kräftig und auch Phono Sektion an Bord.
Hab ich schon für 80€ selbst gekauft, bis 100€ halte ich für realistisch, darüber wird es überzogen.

@ janine
Schlag doch einfach einen AVR vor mit Phono und All Channel Stereo Funktion und lass das Fass ansonsten ganz einfach zu.
Zweck0r
Moderator
#10 erstellt: 30. Apr 2019, 20:26
Der Yammi ist gut, allerdings auch nicht 2-Ohm-tauglich.

Ich würde einfach den Graetz an den Tape Out des neuen Verstärkers hängen. Dann gibt er die dort gewählte Quelle wieder, und die beiden Lautsprecherpaare sind auch noch unabhängig in der Lautstärke einstellbar.
Sockenpuppe
Inventar
#11 erstellt: 01. Mai 2019, 08:18

wie kann ein AVR mit seinen ganzen unzähligen AD und DA Wandlern, DSP Chips, billigen Vorstufen, massig Koppelkondensatoren(Elkos!!), primitiven Netzteilen und Endstufenchips nur genauso gut klingen wie ein richtig guter Stereoverstärker mit kurzen Signalwegen und guten Bauteilen ?


Nennt sich Fortschritt und ist nun mal schwer aufzuhalten, ohne den du im Übrigen deine Ansichten nicht zum Besten geben könntest.

mit frdl. Gruß
Tywin
Inventar
#12 erstellt: 01. Mai 2019, 09:29
Hallo,


Es ist dem Gerät egal, ob ich 4 oder 7 Boxen angeschlossen habe?


ja.

Es ist aber keinem Verstärker egal wie viele Lautsprecher gleichzeitig angetrieben werden müssen. Das ist schlichte Physik.


Muss ich bei dem Phono Eingang etwas beachten (MM/MC) bzw. wie finde ich heraus welche der beiden Sorten mein Plattenspieler ist?


Der interne oder externe Phono-Entzerrer-Vorverstärker (Pre) muss hinsichtlich der Vorverstärkung, Ohm und pF den Erfordernissen des jeweils verbundenen Tonabnehmersystems entsprechen.

Bei engagierter Phononutzung empfehle ich den Verzicht auf die Nutzung irgend eines internen Pre falls dieser nicht zufällig elektrisch zum verbundenen Tonabnehmersystem passt und kein anderes Tonabnehmersystem verwendet werden soll.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 01. Mai 2019, 09:36 bearbeitet]
Fan_großer_Schwingspule...
Inventar
#13 erstellt: 01. Mai 2019, 09:41
[

Nennt sich Fortschritt und ist nun mal schwer aufzuhalten, ohne den du im Übrigen deine Ansichten nicht zum Besten geben könntest.

mit frdl. Gruß[/quote]

Wo ist der Fortschritt wenn es damit schlechter klingt wie früher mit jedem gutem Stereoverstärker. Auch ich wurde von der AV Fraktion geblendet und hatte lange Zeit mehrere davon bis ein guter Freund mit dem besagten Naim Supernait vorbei kam. Die UNterscheide waren einfach mehr als deutlich und damals hörte ich noch relativ günstige MB Quart QL 802S.
Mit AVR klang es dünn, lustlos und schlapp.
Sockenpuppe
Inventar
#14 erstellt: 01. Mai 2019, 09:47
[

[/quote]

Falsche Syntax, ohne jetzt auf den restlichen Unfug eingehen zu wollen. Bleibt zu hoffen, dass solche Vorurteile nicht für bare Münze genommen werden.

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 01. Mai 2019, 09:52 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#15 erstellt: 01. Mai 2019, 10:08
Hallo Fan_großer_Schwingspulen,

das was Du beim Ausprobieren von Geräten fühlst wird sich mit dem Blick auf Deine vielen Beschreibungen inflationärer deutlicher Klangunterschiede zwischen Geräten nach meiner Meinung fast ausschließlich in Deinem Kopf abspielen und nicht geeignet beweisbar sein.

Die verschiedenen psychoakustischen Wirkungen beim Hören/Vergleichen von Geräten und Musik sind ja lange bekannt und im Web bei Interesse nachlesbar.

Je nach Sicht- und Denkweise genügt es wenn diese Klangunterschiede für Dich bestehen und Du daher ein Gerät X individuell für besser hältst. Da ich weiß wie leicht ich zu täuschen bin, würde mir das nicht genügen.

Ich gehe davon aus, dass ich in nahezu keinem von Dir beschriebenen Fall bei einem geeigneten Vergleich einen Unterschied vernehmen würde der nicht auf einem beabsichtigten Sounding des Herstellers, einem Defekt oder auf einer Fehlkonstruktion beruht.


Auch ich wurde von der AV Fraktion geblendet und hatte lange Zeit mehrere davon bis ein guter Freund mit dem besagten Naim Supernait vorbei kam. Die UNterscheide waren einfach mehr als deutlich und damals hörte ich noch relativ günstige MB Quart QL 802S.
Mit AVR klang es dünn, lustlos und schlapp.


Welcher AVR wurde mit einem Lautstärkeausgleich bei geeigneten/korrekten Einstellungen per Umschaltung in Sekunden mit dem Gerät von Naim verglichen?

Ein Freund hat kürzlich seinen Naim Nait 2 gegen einen Marantz NR1506 zu seiner nachhaltigen Zufriedenheit getauscht. Ich hatte vor Zeiten einen Marantz SR5003 wegen einer zu geringen Leistungsfähigkeit im Zusammenspiel mit meinen damaligen Boxen gegen einen kräftigeren vorhandenen Stereo Verstärker von Luxman zu meiner Zufriedenheit getauscht und diesen später gegen einen ähnlich leistungsfähigen Denon X-3300 .... was davon würde ich als allgemeingültige Weisheit verbreiten? Keine, weil es dazu keine allgemeingültige Weisheit gibt und man jedes Gerät hinsichtlich der jeweiligen technischen Anforderungen separat betrachten muss.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 01. Mai 2019, 10:10 bearbeitet]
haumti
Inventar
#16 erstellt: 01. Mai 2019, 12:19
@Schwingspulen
Wenn weit über 90% die jemals einen echten Blindtest gemacht haben den Unterschied zwischen Stereo-Amp und AVR nicht heraushören konnten, muß das Ergebnis als Wissenschaftlich gesichert gelten.

Jetzt kommst du um die Ecke und willst das besser wissen.
Genau so gut könnte ich als Laie einem Atomwissenschaftler widersprechen.

Gruß
Alex
Exboxenschieber
Inventar
#17 erstellt: 01. Mai 2019, 14:20
Hi,

wie du auf 90% kommst, wird wohl dein Geheimnis bleiben.

Keine Ahnung wie du das ermittelt hast.

Als Wissenschaftlich gesichert kann nur was sein, dass auch unter strengen wissenschaftlichen Voraussetzungen ermittelt wurde.

Wissenschaftliche Blindtest sind sehr aufwendig zu realisieren. Das geht nicht mal so schnell daheim.

Was du meinst sind einfache, verblindete Tests. Die jeder für sich selbst daheim machen kann. Aber die sind dann halt nicht "wissenschaftlich gesichert".

Wie ein wissenschaftlicher Blindtest aussehen muss, kann man im Internet nachlesen.

Ich glaube nicht, dass das hier schon mehr als eine Handvoll mitgemacht haben.

Um jetzt nicht missverstanden zu werden, auch ich höre so gut wie keine Unterschiede. Zumindest keine relevanten.

Mfg Franz
Prim2357
Inventar
#18 erstellt: 01. Mai 2019, 15:38

Exboxenschieber (Beitrag #17) schrieb:
Ich glaube nicht, dass das hier schon mehr als eine Handvoll mitgemacht haben.


Und schon gar nicht diejenigen, welche in jedem Verstärkerthread damit um die Ecke kommen.
Könnten ja mal kurz ein paar Bilder ihrer Blindtestvergleiche hier posten,
dann wäre schnell klar wer nur aus der Fantasie spricht

Wer hat jetzt hier noch einen konkreten Vorschlag den er abliefern möchte,
und nicht nur das übliche Geschwafel Pro/Contra?
MrPink.
Neuling
#19 erstellt: 02. Mai 2019, 09:57
Hey, vielen Dank für das rege Interesse!

Wer hat denn jetzt noch einen konkreten Vorschlag, oder halten alle den Yamaha für eine gute Idee?
Habe etwas zu dem Gerät nachgelesen und herausgelesen, dass er sehr höhenbetont spielen soll?

Ist es eine gute Idee aus dem Tape Out des einen Verstärkers den anderen zu beliefern?

Gegen AV-Receiver spricht für mich hauptsächlich, dass ich 95 Prozent (Um auch nochmal was mit Prozenten zu schreiben ) ihrer Funktionen gar nicht benötige.

Es wird im Übrigen viel Platte gehört. Was haltet ihr von Denon Stereoverstärkern (PMA300 etc.), die tauchen immer wieder mal in der Nähe auf. *edit* Oder einem Technics SU810, gerade für 70 Euro zu haben? Merci!


Beste Grüße


[Beitrag von MrPink. am 02. Mai 2019, 10:12 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#20 erstellt: 02. Mai 2019, 13:56

Habe etwas zu dem Gerät nachgelesen und herausgelesen, dass er sehr höhenbetont spielen soll?

Nein. Das ist genau das Geschwurbel über Verstärkerklang, von dem hier gesprochen wurde. Der Yamaha klingt wie alle anderen ordentlich konstruierten Verstärker linear. Nochmal zum Nachlesen: http://av-wiki.de/verstaerker#was_ist_dran_am_verstaerkerklang
und http://av-wiki.de/ve...er_besser_fuer_musik


Ist es eine gute Idee aus dem Tape Out des einen Verstärkers den anderen zu beliefern?

Ja, das ist kein Problem. Ist nur ein Line-Out, wie beim Tape-Deck oder CD-Spieler auch.


Impedanz ist bei beiden Boxen mit '4.....8 Ohm' angegeben.

Also sind es 4-Ohm-Lautsprecher. Eigentlich wird immer das Impedanzminimum angegeben (mit gewisser Toleranz). Davon vier an einem Amp kann die genannten Probleme machen, daher zweiter Amp oder AVR.


[Beitrag von JULOR am 02. Mai 2019, 14:03 bearbeitet]
WiC
Inventar
#21 erstellt: 02. Mai 2019, 14:04

Prim2357 (Beitrag #18) schrieb:
Könnten ja mal kurz ein paar Bilder ihrer Blindtestvergleiche hier posten,
dann wäre schnell klar wer nur aus der Fantasie spricht

Von dir habe ich noch nie ein Bild gesehen, auch nicht bei weit über 10k Beiträgen als ATC.

Bist du jetzt der Fantasiekönig

Schon lustig hier....

LG
Prim2357
Inventar
#22 erstellt: 02. Mai 2019, 15:42
Problem ist,
das nicht ich in jedem Thread nach den Blindtesten rufe,
sondern du und einige Andere ,
welche mit sehr großer Wahrscheinlichkeit noch nie einen richtigen Blindtest durchgeführt haben.
Die Verarscherei könnt ihr mit jemand anderem vollführen.

Dadof hat mal seinen AV Receiver verglichen in einem Studio,
darüber gibt es auch einen Bericht.
Ist nämlich eine Heidenarbeit wenn man es richtig macht, von solchen aufwendigen Blindtests liest und sieht man dann auch sehr oft was in Sachen Bilder, Aufbau Geräte und Leute.
Und hier kommt von den Blindtestforderen doch nur heiße Luft.

Selbst Dadof welcher sich deutlich mehr mit den technischen und messtechnischen Gegebenheiten beschäftigt im Vergleich zur Creme de la Creme der Kaufberatung, hat anscheinend nur einen Blindtest selbst gemacht.

Jetzt kann sich jeder ausrechnen wie das bei euch wohl so läuft

Lustig finde iich die Verarsche übrigens nicht.
haumti
Inventar
#23 erstellt: 02. Mai 2019, 17:04
Was soll überhaupt wie beschallt werden ?
Eine große Werkstatt mit 4 LS, dann würde das Sinn machen.

Ein normales Wohnzimmer mit 4 LS in einer Front würden keinen Sinn machen.

Mach doch mal eine Skizze vom Raum.

Gruß
Alex
Sockenpuppe
Inventar
#24 erstellt: 02. Mai 2019, 20:52
@ATC bzw. Prim2357

Scheinbar bist du wieder voll im Element. Nur befindest du dich in einem Forum und nicht im harten Kriegseinsatz an vorderster Front. Warum als so verbissen unterwegs? Tu uns sowie dir den Gefallen und entspann dich ein wenig. Man kann auch mit einem Augenzwinkern argumentieren, ohne gleich an die Decke zu gehen.

mit frdl. Gruß
Prim2357
Inventar
#25 erstellt: 02. Mai 2019, 21:24
Haumti hat hier noch einen konkreten Vorschlag gemacht,
ansonsten nur die übliche Suppe um den heißen Brei herum,
dazu noch die Märchengeschichten vom Obervielschreiber und seinem Gefolgsmann,
Applaus.

@Mr.Pink
Wenn du einen warm klingenden Amp suchst mit Phono Abteilung,
dann könntest du nach älteren Pioneer A 443 schauen.
Bitte aber von einem Händler kaufen, bei welchem du 1 Jahr Gewährleistung hast, denn manche Geräte schwächeln dann doch schon mal in dem Alter.


Gruß
JULOR
Inventar
#26 erstellt: 03. Mai 2019, 07:34
Ich höre auch ohne Blindtest keine Unterschiede.
Prim2357
Inventar
#27 erstellt: 03. Mai 2019, 10:15
Glaub ich dir , und hab damit auch keine Probleme.
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