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Burchardt Audio E50+A -A |
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| Autor |
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cbmobil
Stammgast |
#1
erstellt: 15. Mrz 2026, 20:58
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Ich habe in der aktuellen Audio Zeitschrift von diesen Lautspechern gelesen und ich finde die optisch richtig klasse. Habt Ihr Erfahrung damit? Ich habe aktuell Canton Vento 90 an dem Verstärker NAD M10 V2 |
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der_Lauscher
Inventar |
#2
erstellt: 16. Mrz 2026, 19:05
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es kommt halt darauf an, was du klanglich willst, oder ob es nur der Optik wegen ist Wieso willst du von einer Standbox auf eine Kompaktbox ? Wie groß ist der Raum bzw. dein (hoffentlich gleichseitiges) Abhördreieck ? Es gäbe da auch eine quasi gleich teure Alternative, ebenfalls Dänen, ebenfalls Purifi Baß, eine Radiant Clarity 6.2 in Walnuss. Die Buchardt spielen etwas agressiver und schöner in den Höhen, der Baß ist sicherlich genauer und kontrollierter, als bei der Canton, wenn auch nicht ganz so tief. Die Radiant spielt minimal tiefer, genauso kontrolliert und kann wegen den Passivmembranen an den Seiten sehr wandnah aufgestellt werden. Der Hochtöner als AMT mit Waveguide ist zurückhaltender als die Buchardt Kalotte, spielt dafür aber sehr räumlich, mit sehr guter Bühnendarstellung und trotzdem detailliert. Stimmen kommen mit deutlich mehr Schmelz. Auch kann die sehr nah gehört werden, ich sitze z.B nur 1,2 m weg, die kann aber auch 3 m, wie bei meinem Bekannten. Ich empfinde z.B. die Keramik-Kalotte der Canton als zu hart im Klang (obwohl ich einen eher analytischeren Klang sehr gerne mag), außerdem ist mir der Baß zu "unkontrolliert". Da die Buchardt und Radiant nur einen Wirkungsgrad von 86 dB/W/m haben, brauchen die so mind. 150 W an 4 Ohm, das könnte mit dem NAD M10 V2 mit seiner Dauerleistung: 2 x 100 Watt an 8 und 4 Ohm schon knapp werden (je nachdem, wie laut und bassintensiv du hören willst). Bei mir laufen die an Mono Class A/B mit 250 W / 4 Ohm, bei meinem Bekannten an Mono Class D mit 450 W / 4 Ohm und wir beide hören dabei keine sonderlichen Partypegel. Dafür ist der Baß immer kontrolliert.Zum Vergleich Canton Vento 90, Frequenzgang: 20 - 40.000 Hz, Buchardt Audio E50, Frequenzgang: 36 - 30.000 Hz, Radiant Acoustics Clarity 6.2, Frequenzgang: 35 Hz - 20.000 Hz P.S. vor kurzem habe ich erst "richtig geile kleine Dinger" gehört, Frequenzgang: 32 - 38.000 Hz, sind aber vmtl. wegen dreifachen Preis nicht in deinem Budget. Habe die in einem (zu großen) ca. 100 qm Raum gehört, den die aber locker trotzdem mit höheren Pegeln, einer irren Räumlichkeit und sagenhafter Stimmdarstellung bespaßten (ebenfalls Dänen) |
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cbmobil
Stammgast |
#3
erstellt: 16. Mrz 2026, 21:03
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Danke für die ausführlichen Erklärungen, das ist sehr nett und hilfreich. Mich hat lediglich das Aussehen in Massivholz richtig geflasht. Technisch passen die Ventos gut und bin auch zufrieden. Ich glaube, ich höre mir die LS in Kürze mal an |
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Dellebach
Ist häufiger hier |
#4
erstellt: 17. Mrz 2026, 17:40
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Hi, mich wundern immer wieder die Angaben, wie tief manche LS kommen. Ne JBL Everest DD66000 geht laut Wiki bei -6db auf 45hz nur runter. Und das mit 2 15er Chassis pro Box. Mfg Franz |
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trilos
Inventar |
#5
erstellt: 17. Mrz 2026, 18:24
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Solche Angaben sind unpräzise: 20 Hz - xyz 35 Hz - xyz 36 Hz - xyz Was fehlt, ist die Angabe, um wieviel dB der Bass-Pegel da schon abgefallen ist: -3 dB? -6 dB? -8 dB? -10 dB? All das gibt es - und es macht einen erheblichen Unterschied aus. Die JBL Angabe ist dahingehend ehrlich, da sie den Messwert von 45 Hz mit dem Abfall von -6 dB klar benennt. Und: Ein linearer Verlauf bis 25 Hz oder gar 20 Hz ist im Wohnraum aufgrund des room-gains gar nicht erwüscht. In aller Regel sind gesunde 35 Hz (bei -3 dB) tief genug, "darunter" ergänzt der room-gain. Liefe das Boxenpaar bis 20 Hz (bei -3 dB), käme es -je nach Raum- zu großen oder sehr großem room-gain bedingten Tiefbass-Überhöhungen.... Viele Grüße, Alexander |
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der_Lauscher
Inventar |
#6
erstellt: 17. Mrz 2026, 18:25
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das geht heutzutage schon, dein JBL Wert ist übrigens auch der -3 dB Wert, nicht -6 dB Die Everest hatte mich damals aber klanglich enttäuscht, vermutlich hatte ich wegen des Hype zu viel Erwartungen, die war wilrklich baßschwach, das kannte ich von einer z.B. 250 TI anders Habe u.a. die Radiant z.B. selbst mit 33 Hz gemessen, könnte dir auch noch einige andere LS mit nur 16 und/oder 20 cm Baßchassis nennen, die ebenfalls um oder sogar unter 30 Hz gehen, selbst gehört und z.T, gemessen. Auf die Größe allein kommt es nicht an |
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der_Lauscher
Inventar |
#7
erstellt: 17. Mrz 2026, 18:36
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sind ALLES -3 dB Angaben, auch die JBL ist übrigens eine -3 dB Angabe, da falsch benannt wurde Und inzwischen traue ich mir auch zu, mit geeigneten Teststücken herauszuhören, ob ein Lautsprecher unter oder über 30 Hz geht. Die genaue Frequenzangabe traue ich mich dabei aber nicht zu Eine Messung bestätigt das auch immer. Mich interessieren aber ohnehin keine Werte, der Klang muß überzeugen (den kann ich aber hier nicht belegen). Und die Angabe der Canton mit 20 Hz, das finde ich "geschönt", konnte noch KEINE Canton so tief hören |
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Dellebach
Ist häufiger hier |
#8
erstellt: 17. Mrz 2026, 18:43
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Na ja, Tiefgang alleine sagt nichts über die Lautstärke/Druck aus. Meine Harbeth m30 und auch meine ATCscm40 gehen laut Beschreibung nicht unter 50hz runter. Beide haben für den Bass ein Chassis von ca 17cm drin. Von Sicke zu Sicke gemessen. Ohne Korb. Finde diese Angaben realistisch. Im Dynaudiothread meint einer, sein C5 geht bis 20hz. Und die hat auch keine größere Membran. Kann ich mir nicht vorstellen. Bei -12db vielleicht. Vor allem, auf wieviel Platten sind so tiefe Töne drauf? Mfg Franz |
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der_Lauscher
Inventar |
#9
erstellt: 17. Mrz 2026, 18:56
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bei Chassis wird eigentlich immer der Korbdurchmesser genannt, gerne mal als zusätzliche Zahl der Schwingspulendurchmesser Du hast also einen 20 cm BMT.Die C5 ist mit Frequenzgang (+/- 3 dB): 47 Hz – 21 kHz angegeben Meine 2 Paar damals gebauten verschiedenen Dynaudio Lautsprecher mit je 20 cm Chassis gingen auch so bis ca. 35 Hz. Für die meiste Musik reicht ja bis 30-40 Hz, mit elektronischer Musik kann es schon mal tiefer gehen Zu Schallplatte sage ich jetzt nichts - da verhindert der Rumpelfilter das Meiste. Und wenn nicht, tanzen die Chassis unkontrolliert durch die Gegend. Bei mir seit 1986 kein Thema mehr, da flog Platte mit Einführung der CD aus meinen Anlagen [Beitrag von der_Lauscher am 17. Mrz 2026, 19:00 bearbeitet] |
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wummew
Inventar |
#10
erstellt: 17. Mrz 2026, 19:28
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Die Burchardt Audio E50 ist mir in der Zeitschrift auch aufgrund der Optik aufgefallen, sagen mir sehr zu. |
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Dellebach
Ist häufiger hier |
#11
erstellt: 17. Mrz 2026, 19:34
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Hi, mit "Platten" meinte ich auch CD, DVD , BLURAY. Nicht nur Vinyl. Also mein B&W ASW 825 Sub schafft lt. Datenblatt ca 20hz mit seiner 12er Membrane. Ich habe noch nie gesehen, dass die sich bewegt. Vibriert nur mal stärker. Muss man anfassen um das zu bemerken. Ausnahme war mal ein 20hz Ton von ner Messcd runter. Den habe ich aber nicht wirklich als Ton wahr genommen. Eher war nur so ein Gefühl dass da was ist. Ich frag mich, wie weit ein 16er oder 17er auslenken muss um hörbar bei 30-40 hz zu sein. Und wie hoch da die Verzerrungen dannsind. |
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der_Lauscher
Inventar |
#12
erstellt: 17. Mrz 2026, 23:47
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nicht sonderlich weit und Dank Purifi-Chassis (bei z.B. der Buchardt als auch meiner Radiant), sind die Verzerrungen minimiert. Auszug einer KI-Erklärung: Der PURIFI (als Beispiel mal ein PTT6.5W08-NFA-06) gehört zur "Ultra-Low-Distortion"-Familie von Purifi und ist gezielt darauf ausgelegt, Verzerrungen auf ein physikalisches Minimum zu reduzieren. Hier sind die zentralen Punkte zu seinem Verzerrungsverhalten: 1. Minimierung der Klirrfaktoren (THD) Linearer Hub: Durch die Neutral-Surround-Technologie (die charakteristische "Wellen-Sicke") werden Sickenresonanzen und die damit verbundene Strahlungsverzerrung (Surround Radiation Distortion) eliminiert. Magnetische Optimierung: Purifi setzt auf eine extrem geringe magnetische Hysterese-Verzerrung (MHD) und minimiert die Modulation des Kraftfaktors (FFM). Das sorgt dafür, dass der Klirrfaktor auch bei großen Auslenkungen stabil niedrig bleibt. Mittelton-Performance: Während viele Tieftöner im Mitteltonbereich zu verzerren beginnen, bleibt der PTT6.5W08 bis ca. 2–3 kHz außerordentlich sauber. 2. Intermodulationsverzerrungen (IMD) Ein besonderes Merkmal der Purifi-Treiber ist die Reduzierung von Intermodulationsverzerrungen. Das bedeutet, dass tiefe Bässe den Mitteltonbereich klanglich nicht "modulieren" oder verwaschen, was bei herkömmlichen Treibern oft zu einem Detailverlust führt. 3. Vergleich zur X-Serie (Long Stroke) Die W-Variante (wie der PTT6.5W08) ist im Vergleich zur X-Serie (Extended Stroke) auf eine höhere Sensitivität optimiert. Zwar ist der maximale lineare Hub mit ca. +/- 5,9 mm etwas geringer als bei den X-Modellen (ca. +/- 9,8 mm), doch innerhalb dieses Bereichs bietet er eine Referenz-Performance in Sachen Verzerrungsarmut. 4. Messwerte in der Praxis In unabhängigen Tests (z.B. von HiFiCompass) zeigt der Treiber einen nahezu "linealglatten" Frequenzgang und Klirrfaktoren, die oft an der Messgrenze der Mikrofone liegen. Selbst bei hohen Pegeln (über 94 dB) bleiben die harmonischen Verzerrungen im kritischen Bereich zwischen 300 Hz und 3 kHz vernachlässigbar gering. Darum meine Empfehlung in #2 und das meinte ich auch, mit kontrollierteren Baß. Die Radiant hat halt auch nich zusätzlich die beiden Passivmembranen als Purifi ausgeführt, dadurch nochmals ein minimaler Unterschied. Außerdem gehört die Firma Radiant zu Peter Lyngdorf, dem auch Purifi, Dali, Radiant, Hifi Klubben und Steinway Lyngdorf (sowieso) gehört. Und bei der Entwicklung und Bau sitzt er somit an der Quelle, der BMT ist von Purifi, der AMT wird bei Dali gebaut. Kann dem TE nur empfehlen, die mal anzuhören, Purifi Chassis werden auch noch in Kroma-Lautsprechern verbaut (liegen aber preislich sehr hoch - sind aber auch sehr gut, z.B. eine Atelier Callas )Und wenn dem TE die Holzoptik gefällt, da gäbe es auch von Sonus Faber schöne Modelle, eine Sonetto G2 oder Olympica Nova Die Sonus Faber sind dabei klanglich eher der Radiant ähnlich, da auch weicher abgestimmt, mit einer raumfüllenden, dahinschmelzenden Stimme. Der Baß ist hier weicher und nicht soooo kontrolliert, das schafft nur die Purifi Konstruktion.Schön, daß es soviele verschiedene Lautsprecher gibt |
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cbmobil
Stammgast |
#13
erstellt: 18. Mrz 2026, 00:08
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Vielen Dank, die Sonus Faber kommen optisch nicht an die Birchardt ran |
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der_Lauscher
Inventar |
#14
erstellt: 18. Mrz 2026, 16:57
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bei mir ist es bei Lautsprechern immer so, daß wenn die optisch top sind, mich aber klanglich nicht überzeugen, haben die keine Chance. Wenn die klanglich top sind, aber optisch nicht ganz passen, haben die trotzdem eine Chance. Hier wäge ich dann mit möglichen Alternativen (falls vorhanden) ab. Deshalb stehen u.a. die Radiant bei mir, die Optik der Purifi Chassis mit dem Look der "zerfetzten" Sicken, muß man schon mögen. Nicht ganz mein Fall - aber klanglich in dieser Klasse und diesem Preisrahmen, habe ich noch nichts besseres gefunden Ich schätze trotzdem, daß es deine Canton gegen die Buchardt echt schwer haben werden, daß die bleiben dürfen Bitte berichte von deinen Hörerfahrungen, nach dem Probehören. Und schau/höre mal, ob bei dem Lied Prism speziell beim Bass nichts wummert und schön straff mit einer guten Räumlichkeit kommt |
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wagnju
Ist häufiger hier |
#15
erstellt: 18. Mrz 2026, 16:58
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Tolle Lautsprecher , habe sie im Vergleich zu Radiant Acoustic Clarity 6.2 , Sonus Faber Minima Amator II , Piega 411Coax und Ascilab A6B gehört . Hör sie dir auf jeden Fall mal an . Was für eine Musikrichtung hörst du und auf was legst du klangtechnisch Wert ? Wenn ich nicht schon ein Paar aktive Buchardt A700LE hätte würde ich bei den E50 zuschlagen. Falls du auch bei Facebook unterwegs sein solltest , es gibt dort eine Buchardt Audio Owners Group https://www.facebook.com/groups/753355601955043 |
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der_Lauscher
Inventar |
#16
erstellt: 18. Mrz 2026, 17:14
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magst du mir eine Eindrücke zu diesem Vergleich mitteilen, es können schon ehrliche Worte sein, was dir genau gut und was nicht gefallen hat. Ideal wäre es sogar mit Nennung des Testliedes. Da das aber hier zu OT wäre, gerne per PM und/oder Mail P.S. die Ascilab A6B konnte ich selbst noch nicht hören. Könnte dir auch noch einen weiteren "heißen" Kandidaten nennen, der bei mir nur knapp von der Radiant "geschlagen" wurde (der hat dafür aber ein Alleinstellungsmerkmal, das ich von keinem anderen Lautsprecher kenne, außer anderen Modellen dieser Firma). Darum sind die weiterhin bei mir und wurden von den Radiant nur örtlich vertrieben . Ein weiterer, aktiver Kandidat, ist leider nicht mehr verfügbar (da Insolvenz der Firma) |
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