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Verstärker mit kräftigen Klangfarben?!

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Autor
Beitrag
xlupex
Inventar
#1 erstellt: 17. Jun 2005, 22:15
Hallo zusammen.
Ich bin (weiterhin) auf der Suche nach einem Transistoramp der kräftige Klangfarben produzieren kann.
Ich bin diesbezüglich etwas verwöhnt durch meinen alten EL34-Röhrenamp. Da dieser aber in der Basswiedergabe schwächelt (bei Elektrosounds, bei Klassi ists egal) und dazu noch tüchtig Strom verschleudet, suche ich einen geeigneten Transiamp.

Zur Zeit probiere ich einen Luxman L410 aus. Klangfarben kann der auch ganz gut, allerdings macht der für mein empfinden im Bassbereich deutlich zu wenig Druck (z.B. beim gewöhnlichen leisen hören, nicht bei Extrempegeln).

Hat jemand eine Empfehlung für mich?

Grüsse
Ralf
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 17. Jun 2005, 23:13
Hallo,

Ich würde erstmal abwarten und dem Luxman eine Chance geben.
Soweit ich mitgelesen habe, hast Du den Verstärker ja noch nicht so lange...
Und wenn Dir die Klangfarben schon mal gefallen, ist das ja nicht schlecht.
Was hast Du denn für Lautsprecher?
Kannst Du den Bass nicht mit Loudness ein bisschen kompensieren? Oder wird es dann zu schwammig?
Vielleicht liegt es auch an der Boxenaufstellung.
Was ich nicht verstehe, wenn Du leise Musik hörst klingt es halt leise. Wo soll denn da der "Druck" herkommen?


Viele Grüße
Andreas


[Beitrag von pinkrobot am 18. Jun 2005, 00:39 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#3 erstellt: 18. Jun 2005, 07:10
Hallo Pinkrobot.
Irgendwer schrieb neulich, der Luxman spielt nicht von unten heraus. Das scheint irgendwie zu stimmen oder zu passen.
Als vergleich habe ich noch meinen alten HK610. Dieser bietet zwar wesentlich weniger bzgl. Klangfarben, aber er spielt ein gutes Stück straffer und das auch oder v.a. im Bassbereich. "Druck" ist da vielleicht das falsche Wort, vor allem für Leute, die überlegen ob sie lieber 1 oder 2 Subwoofer einsetzen...
Der Bass ist auf jeden Fall konturierter und kräftiger. Dabei ist der HK eher ein Verstärkerchen.
Lautsprecher sind jeweils Kompakt-LS: Selbstbau von Intertechnik und Geithain.
Grüsse
Ralf
comeonfc
Stammgast
#4 erstellt: 18. Jun 2005, 21:44
Hi,
frag hier mal nach: http://www.avs-oymann.de/index2.html
Der Herr Oymann ist einer der Luxman-Spezialisten (was Tuning angeht) überhaupt - vlt. kann er dir helfen.
Hab da meinen 2.-Amp einen Luxman A384 tunen lassen - und der ist richtig gut geworden ...

Grüße
Andreas


[Beitrag von comeonfc am 18. Jun 2005, 21:45 bearbeitet]
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 19. Jun 2005, 14:55

xlupex schrieb:
Hallo Pinkrobot.
Irgendwer schrieb neulich, der Luxman spielt nicht von unten heraus. Das scheint irgendwie zu stimmen oder zu passen.
Als vergleich habe ich noch meinen alten HK610. Dieser bietet zwar wesentlich weniger bzgl. Klangfarben, aber er spielt ein gutes Stück straffer und das auch oder v.a. im Bassbereich. "Druck" ist da vielleicht das falsche Wort, vor allem für Leute, die überlegen ob sie lieber 1 oder 2 Subwoofer einsetzen...
Der Bass ist auf jeden Fall konturierter und kräftiger. Dabei ist der HK eher ein Verstärkerchen.
Lautsprecher sind jeweils Kompakt-LS: Selbstbau von Intertechnik und Geithain.
Grüsse
Ralf



Hallo Ralf,

verstehe was Du meinst.
Aber Du machst genau den selben Fehler, den ich gemacht habe bzw. immer noch mache.
Ich nenn das mal: "Verstärker-Hopping", also: gebraucht kaufen, unzufrieden sein, verkaufen, erneut gebraucht kaufen, unzufrieden sein, wieder verkaufen... usw.
Das macht auf Dauer sehr unglücklich (und arm).
Wenn man etwas gebraucht, blind kauft muß man irgendwo Kompromisse machen, und wenn der Bass nicht ganz so "straff" rüberkommt aber der Rest stimmt (also auch die Technik gut funktioniert) dann kann man Dir wirklich gratulieren! Die Regel ist das nicht. Spreche da aus eigener Erfahrung.
Mein Vorschlag: behalte den Luxman und spare für einen neuen Verstärker, den Du dir vorher anhören und testen kannst.

Viele Grüße
Andreas


[Beitrag von pinkrobot am 19. Jun 2005, 15:18 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#6 erstellt: 19. Jun 2005, 22:14
Hallo Robot!
Das wird nicht zum Hopping ausarten, das war der erste und einzige Versuch in dieser Richtung. Bei dem Luxman habe ich die Option der Rückgabe, sonst hätte ich ihn vermutlich nicht gekauft.
Ich werde ihn in dieser Woche noch mal intensiv hören, vermute aber mal, dass er mir nicht mehr zusagen wird als bisher.
Das wird es dann auch mit alten Amps gewesen sein.
Schade finde ich es trotzdem, neue Amps zu kaufen ist ja irgendwie auch blöd: Kaum hat man ihn aus dem Laden rausgetragen, ist er nur noch die Hälfte wert...
ratte
Stammgast
#7 erstellt: 20. Jun 2005, 09:07

xlupex schrieb:
Hallo zusammen.
Ich bin (weiterhin) auf der Suche nach einem Transistoramp der kräftige Klangfarben produzieren kann.
Ich bin diesbezüglich etwas verwöhnt durch meinen alten EL34-Röhrenamp. Da dieser aber in der Basswiedergabe schwächelt (bei Elektrosounds, bei Klassi ists egal) und dazu noch tüchtig Strom verschleudet, suche ich einen geeigneten Transiamp.

Zur Zeit probiere ich einen Luxman L410 aus. Klangfarben kann der auch ganz gut, allerdings macht der für mein empfinden im Bassbereich deutlich zu wenig Druck (z.B. beim gewöhnlichen leisen hören, nicht bei Extrempegeln).

Hat jemand eine Empfehlung für mich?

Grüsse
Ralf


McIntosh ist das, was du suchst! Hab bisher noch keine Amps gehört, die näher an einer Röhre waren als die von McIntosh!

gruss
ratte
xlupex
Inventar
#8 erstellt: 20. Jun 2005, 20:28
zu teuer...
Amerigo
Inventar
#9 erstellt: 20. Jun 2005, 20:45

auf der Suche nach einem Transistoramp der kräftige Klangfarben produzieren kann



Es kann nur einen geben: Den ASR Emitter!!! Wenn du authentische Klangfarben suchst, dann ganz klar Emitter. Holz klingt nach Holz, Blech nach Blech. Eine Klarinette ist jederzeit von einem Sax zu unterscheiden, die Hammond steht schön hinten links, die Les Pauls klingt echt, die Fender Strat ist klar davon zu unterscheiden.

Luxmann ist zu schwach, das hat einer aus unserem Forum nachhaltig selber getestet. Emitter leistet 2 * 280 Watt an 8 Ohm, damit kannst du grosse Apogees zum Mond hochjagen.


Alternativen: Sphinx Project 14 MKII, Cary 872se (aber das sind wieder Röhren). Sonst kann das mit den Klangfarben IMHO kein einziger Amp, der auf dem Markt ist, inklusive die ganz teuren aus den USA.


Hope it helps

Amerigo
xlupex
Inventar
#10 erstellt: 21. Jun 2005, 18:01
Hallo Amerigo!
Na ja, hilft nicht wirklich.
Den Thread "im Hifi-Himmel angekommen" habe ich noch im Kopf.
Aber ein 48kg Amp ist mir irgendwie zu heftig. Zumal ich ja gerne auch wieder einen Transi hätte, weil ich etwas weniger Strom verbrauchen möchte.
Aus einem anderen Thread habe ich noch berichte von rausfliegenden Sicherungen im Kopf...
Schade schade.
Grüsse
Ralf
moonchild1967
Stammgast
#11 erstellt: 21. Jun 2005, 18:16

Amerigo schrieb:
[
sonst kann das mit den Klangfarben IMHO kein einziger Amp, der auf dem Markt ist, inklusive die ganz teuren aus den USA.
Amerigo


Das sehe ich ganz anders: SL 10 MK 3!! Der spielt mindestens in der gleichen Liga wie der ASR und ist unheimlich stark in Sachen Klangfarben und zudem wesentlich spritziger als der ASR.

Mein Tip: Gebrauchter SL 10 MK 3 für zwischen 1.400 und 2.500 Euro. Ein Kauf fürs Leben.
Everon
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 21. Jun 2005, 18:30
Amerigo
Inventar
#13 erstellt: 22. Jun 2005, 06:40

xlupex schrieb:
Aber ein 48kg Amp ist mir irgendwie zu heftig. Zumal ich ja gerne auch wieder einen Transi hätte, weil ich etwas weniger Strom verbrauchen möchte.


Es sind sogar 80 Kg mit Akkunetzteil und der Emitter ist ein Transistor-Amp. Da flackert nur kurz das Licht, wenn er auf Vollast schaltet

Deine Frage war ja nach Klangfarben und gerade das ist nicht ganz einfach zu erreichen. Diesen "SL" von moonchild kenne ich halt gar nicht, was ist denn das? Habe noch nie von einer Firma "SL" gehört, Google weiss auch nichts. Spritziger als ein Emitter I ist eh' nix.

Hör dir sonst mal Pass Aleph an, die können Klangfarben auch recht gut. Wenn du einen Vorverstärker suchst: nimm einen Silvaweld oder Transcendent.


Gruss

Amerigo
Everon
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 22. Jun 2005, 06:46
xlupex
Inventar
#15 erstellt: 22. Jun 2005, 08:44
Hallo!
Nun läuft der Luxman 410 schon seit ein paar Tagen und ich muss sagen bzgl. des Klangs bzw. der Klangfarben ist er schon ziemlich in Ordnung, gerade im Hinblick auf den Preis.
Mir fehlt allerdings noch ein wenig der Druck und die Exaktheit...
Schade, dass man Ruckzuck bei recht unanständigen Ausgaben ist.
comeonfc
Stammgast
#16 erstellt: 22. Jun 2005, 13:11
[quote="xlupex"]Hallo!
Nun läuft der Luxman 410 schon seit ein paar Tagen und ich muss sagen bzgl. des Klangs bzw. der Klangfarben ist er schon ziemlich in Ordnung, gerade im Hinblick auf den Preis.
Mir fehlt allerdings noch ein wenig der Druck und die Exaktheit...
quote]

...und das und noch mehr bekommst du als Ergebnis, wenn du ihn tunen lässt.
xlupex
Inventar
#17 erstellt: 22. Jun 2005, 14:17
Hallo Andreas!
Okay, ist gemerkt!
Ich werde mich mal informieren!
Danke
Ralf
Amerigo
Inventar
#18 erstellt: 23. Jun 2005, 06:22
Vom Tuning kriegt er auch nicht mehr Saft. Besser grad was Rechtes kaufen, bevor du noch Geld reinsteckst.
moonchild1967
Stammgast
#19 erstellt: 23. Jun 2005, 18:53

Amerigo schrieb:


Deine Frage war ja nach Klangfarben und gerade das ist nicht ganz einfach zu erreichen. Diesen "SL" von moonchild kenne ich halt gar nicht, was ist denn das? Habe noch nie von einer Firma "SL" gehört, Google weiss auch nichts. Spritziger als ein Emitter I ist eh' nix.



Fast 1000 Beiträge und du kennst Symphonic Line nicht???
Und "SL" ist die gängige Abkürzung dafür!

Der ASR ist schon ein geiles Teil, der SL ist aber mit Sicherheit schneller und spritziger. Der ASR klingt dafür ausgewogener und ist m.E. für Klassik der bessere Kauf.
xlupex
Inventar
#20 erstellt: 23. Jun 2005, 19:22
Hallo Moonchild!
Ich wollte auch erst fragen...
Somit wäre es zusammen fast 2000 Beiträge.

Aber nebenbei, der SL wäre mir erst mal zu teuer.
Nach dem Tuning für den 410 habe ich nachgefragt, da ist etwas zu machen, so die Antwort.
Ich höre mir den 410 nach ein paar Tage an, dann muss ich mich entscheiden.

Was ich mich frage, alternativ wäre mir der Mission Cyrus 2 empfohlen worden. Kennt den jemand? Wenn ja, wie spielt er und was kann er?

Beste Grüsse
Ralf
EWU
Inventar
#21 erstellt: 23. Jun 2005, 20:12
Hallo xlupex,
ich empfehle einen AVM oder Accuphase.
Bist Du jetzt klüger? Nein.
Der Cyrus ist gut, der Emitter ist gut, der SL ist gut, kurzum es gibt viele gute Verstärker.der Accuphase schwächelt in meinen Ohren etwas im Bass, der SL in den Ohren von dem, der ASR in den Ohren von...
Was ich Dir sagen will: höre Dir Verstärker an und entscheide dann selbst.Natürlich kannst Du den Lux(ich hatte selbst mal den 525, auch der schwächelte im Bass)wieder verkaufen, Dir den Cyrus holen, diesen wieder verkaufen, und was hast Du davon: keinen Verstärker gehabt, der Dir gefällt und mehr Geld ausgegeben , als ein neuer gekostet hätte.
Es ist übrigens falsch, daß ein Verstärker nach dem Kauf nur noch die Hälfte wert ist.
Auch ein Paar neue Schuhe verlieren an Wert, wenn man sie erstz einmal ghetragen hat, und trotzdem werden mehr neue Schuhe gekauft, als getragene.
Gruß Uwe
xlupex
Inventar
#22 erstellt: 23. Jun 2005, 20:20
Hallo EWU!
Waise Worte, natürlich.
Und natürlich ist es kein Problem in den nächsten Laden zu fahren und sich die ausgestellten Gerätschaften anzuhören, vorausgesetzt, man hat die ca. 1,5 bis 2000 Euroen in der Hosentasche um die es sich ca. handeln wird, wenn man einen Verstärker kaufen will, "mit dem man glücklich wird".
Anders sieht es aus, wenn man soviel Geld nicht auf den Tisch legen will oder kann.
Dann geht in erster Line eine Gebrauchtkauf.
Und nu, wo fahre ich nu hin zum anhören?
speedhinrich
Inventar
#23 erstellt: 23. Jun 2005, 20:23
Hallo,

Auch ein Paar neue Schuhe verlieren an Wert, wenn man sie erstz einmal ghetragen hat, und trotzdem werden mehr neue Schuhe gekauft, als getragene.

auch nicht schlecht:D Allerdings schrecken gebrauchte Verstärker weder durch Schweissgeruch, noch durch schräg abgelaufene Standfüsse noch durch das Risiko von Pilzinfektionen ab.
EWU
Inventar
#24 erstellt: 23. Jun 2005, 21:00
Hallo xlupex,

"Und nu, wo fahre ich nu hin zum anhören?"

Die meisten HiFi Händler haben auch Gebrauchtgeräte (aus Inzahlungnahme, im Kundenauftrag usw.)im Angebot.Die kann man sich auch anhören.
Auf viele Geräte bekommt man sogar noch Garantie.
Das ist allemal sinnvoller, als Geräte billig beim Auktionshaus zu "schießen", die dann eh nicht klingen.

Gruß Uwe
Amerigo
Inventar
#25 erstellt: 24. Jun 2005, 07:45
Ach soooo.... "Symphonic Line" meinst du. Kenn ich natürlich. Habe aber einen Emitter gekauft weil er die Klangfarben am besten gebracht hat. Und das war die Ausgangsfrage dieses Threads, nicht? Der Cyrus spielt da keine Rolle im Vergleich, echt nicht.

Bald wird dir jemand Naim empfehlen. Was machst du dann?

Gruss

Amerigo


[Beitrag von Amerigo am 24. Jun 2005, 07:47 bearbeitet]
.gelöscht.
Stammgast
#26 erstellt: 24. Jun 2005, 08:43
Hallo xlupex

Die billigste und bezüglich eines Erfolges die aussichtsreichste Maßnahme wäre, wenn Du Dir einen Equalizer (analog oder digital) zulegen würdest.

Mittels eines Equalizers könntest Du, durch eine leichte Anhebung, z.B.im 63Hz-Bereich, Dein Problem lösen.

Übrigens:
Der Klang-Charakter einer Kette wird überwiegend von den Lautsprecherboxen geprägt. Wenn man sich im Bereich von GUTEN Verstärkern bewegt, so werden sich bei einem Verstärker-Tausch nur MARGINALE Unterschiede einstellen (Bei Transistorverstärkern).
Meines Erachtens nach, ist der Versuch, mittels VERSTÄRKERWAHL ein KLANGBILD zu gestalten, nicht sinnvoll.

Herzliche Grüße
von
Christian Böckle
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