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Welcher Verstärker mit kräftigen Klangfarben ist empfehlenswert?

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Beitrag
KroMaComputers
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Okt 2013, 18:35
Hallo,

suche einen guten Verstärker der kräftige Klangfarben produzieren kann.
Sollte vom Design einigermaßen wohnzimmertauglich sein!

Mein alter Onkyo TX-7430 wird wahrscheinlich bald die Grätsche machen - linker Kanal ca. 50%leiser als rechts.
Dazu kommt noch das ich bei den Eingangswahlschaltern nurnoch Tape 1 und Tape 2 sowie Tuner benutzen kann - alles andere ist tot - kein Licht und kein Ton!

Das Problem tritt bei beiden angeschlossen Lautsprecherpaaren auf - daher bei A sowie bei B und bei beidem gleichzeitig tritt dasgleiche Problem auf - Kopfhörer sowie der automatische Sendersuchlauf des integrierten Tuners geht garnicht mehr!
Zu guter letzt fiel auch noch die Skalenbeleuchtung aus!

Benötige:

- Loudness-Funktion
- Höhen- und Bassregler die stufenlos sind, also keine feste Rasterung
- mindestens 2x180W @ 8 Ohm
- vier Lautsprecherausgänge, damit ich zwischen meinen Lautsprechern umschalten kann!

Mehr als 200€ möchte ich nicht ausgeben, daher darf auch gerne gebraucht sein!
Ich bevorzuge Ebay-Angebote!

EDIT: hab vergessen das es 8 Ohm-Lautsprecher sind!

Gruß
KroMa


[Beitrag von KroMaComputers am 20. Okt 2013, 15:33 bearbeitet]
Soundforever
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 17. Okt 2013, 19:00
Wie wäre es mit dem
http://www.ebay.de/i...&hash=item3f2a9082e6

hat sogar einen Loudness-Regler
ist halt von der Leistung nur so stark wie dein Onkyo!!!


[Beitrag von Soundforever am 17. Okt 2013, 19:01 bearbeitet]
KroMaComputers
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Okt 2013, 19:14
danke für die Antwort - sieht für mich ganz gut aus!

bin aber doch eher der Onkyo-Klang-Freund, daher ich mag die typische Onkyo-Abstimmung lieber!
Ich werd aber nochmal über einen Kauf des Yamahas nachdenken.

Gruß
KroMa
onkel_böckes
Inventar
#4 erstellt: 17. Okt 2013, 19:24
Das die Hörbar unterschidlich klingen ist pure Einbildung.

Und für was braucht es 180 Watt, zumal es dadrauf eh nicht ankommt.?
vegatronic
Stammgast
#5 erstellt: 18. Okt 2013, 13:44
Der Yamaha ist ok, der Eingangswahlschalter ist bei dieser Baureihe der Schwachpunkt - wenn dieser aber bereits getauscht wurde ist alles gut......


"Mein alter Onkyo TX-7430 wird wahrscheinlich bald die Grätsche machen............." dann "wirf" Ihn mal in meine Richtung, ich liebe es diese "alten" Dinger
aufzuschrauben, zu reparieren .....

Thomas
Janine01_
Inventar
#6 erstellt: 18. Okt 2013, 20:42

KroMaComputers (Beitrag #1) schrieb:
(...)

Was verstehst du unter kräftige Klangfarben eines AVR beschreib das mal.

EDIT Mod.: Unnötiges Fullquote entfernt.


[Beitrag von Hüb' am 24. Okt 2013, 13:19 bearbeitet]
spendormania-again
Stammgast
#7 erstellt: 18. Okt 2013, 21:05
Guck Dich mal nach einem schönen Sony um.

http://www.ebay.de/i...&hash=item1e811f0260
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 19. Okt 2013, 20:01
Nabend, KroMa !

Da ich nicht über den Sinn von Kurbeleien an Klangreglern und / oder Ausnutzung der Loudness-Funktion philosophieren will, meine ich erstmal global fernab jeglicher Überheblichkeit, daß Du europaweit für max. 200 Euro derzeit keinen Vollverstärker finden wirst, der Deine gewünschte Ausgangsleistung bringen kann, aber kein malträtierte Kiste aus den 90zigern ist, die in irgendeiner Form erstens noch eine Weile ohne Macken laufen wird UND zweitens relativ audiophilen Ansprüchen genügen würde.

Die gesamte Winntatsch-Retro-Gebraucht-Szene präsentiert seit längerer Zeit die unterschiedlichsten Pseudoklassiker zu prallen Preisen, die in den meisten Fällen - bezogen auf das untere Preissegment - völlig ungerechtfertigt sind. Die Geräte sind schlichtweg gealtert und in den meisten Fällen nicht fachgerecht revidiert, weil das bei einem seriösen Unternehmen die Kalkulation ruiniert.

Klingt u. U. destruktiv, ist aber realistisch beurteilt.

Abschließende Frage: Welche watthungrigen Tröten sollen denn - evtl. sogar im Parallelbetrieb - angeschlossen werden ?

MfG,
Erik
KroMaComputers
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 21. Okt 2013, 17:57
@Wuhduh

Zum Thema LS: ich betreibe zurzeit Magnat Soundforce 1300,
die haben 150W RMS - der Verkäufer meinte ich solle einen Verstärker anschließen der mind. 30W stärker ist als die Lautsprecher, da die Wattangabe nicht stimme.
Die LS sind sicher nicht das beste was es gibt!

An Kanal B hatte ich immer meine Celestion Ditton 25 hängen - manchmal auch meine Ditton 15 die auf meinem Schreibtisch stehen.

Mit den Celestions höre ich meist nicht so laut, da mir damit der Klang wichtiger ist.
Die Magnats habe ich damit ich laut hören kann.

Ich schalte nie mehr als ein Paar LS gleichzeitig ein!

Gruß
KroMa
Wuhduh
Inventar
#10 erstellt: 21. Okt 2013, 18:27
Nabend !

In Anbetracht der technischen Daten und der Qualität der Magnat sage ich mal vorsichtig und fernab jeglicher ernüchternder Kritik, daß für SOWAS - und im gewissen Umfang bei Verwendung der einen oder anderen Ditton's - ein gut verarbeiteter Vollverstärker mit ca. 2 x 60 Watt sinus an 8 Ohm blablabla völlig ausreicht, um die Tieftöner der Magnat an ihre Belastungsgrenze zu bringen.

Mache Dich bitte frei von RMS- oder PMPO-Angaben. Alles Quatsch. Kannste schon bei Zimmerlautstärke Ohrenschmerzen bekommen.

Der Verkäufer glänzt durch Halbwissen und möchte Dir gerne das Geld aussa Tasche ziehen.

Eine Verstärkerempfehlung will ich konkret nicht aussprechen. Fast jeder japanische, gebrauchte Vollverstärker bis ca. 60 Euro kann diese Tröten befeuern.

MfG,
Erik
KroMaComputers
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 21. Okt 2013, 18:53
mir ist bewusst das PMPO und RMS zwei verschiedene aber denoch gleiche Sachen sind.
Es ist so, ich habe diese Lautsprecher und ich werde sie bevor die kaputt sind nicht durch neue ersetzen.
Diese "Partylautsprecher" kommen von der Lautstärke, geschweige vom Klang nicht an die hervorragenden Ditton's heran!

Dennoch würde ich an meine Ditton 25 Special Edition (Baujahr 1978) nie einen Verstärker mit 60Watt
anschließen - hinten auf den LS steht 110W rated - daher brauche ich was stärkeres!
Gelegenheitshörer
Stammgast
#12 erstellt: 21. Okt 2013, 19:01

KroMaComputers (Beitrag #11) schrieb:

Dennoch würde ich an meine Ditton 25 Special Edition (Baujahr 1978) nie einen Verstärker mit 60Watt
anschließen - hinten auf den LS steht 110W rated - daher brauche ich was stärkeres!


Du verstehst aber schon was "Belastbarkeit" eigentlich bedeutet, oder?

Das heißt, Du darfst sie maximal mit 110 W betreiben, und nicht etwa, dass Du keinen Verstärker anschließen darfst, der weniger als 110 W leistet.
Gelegenheitshörer
Stammgast
#13 erstellt: 21. Okt 2013, 19:05
Ach ja ... wenn Du unbedingt mindestens 2x110 Watt brauchst, dann nimm doch den:

http://www.thomann.de/de/the_tamp_e400.htm

Der passt auch optisch gut zu den Soundforce.
Fanta4ever
Inventar
#14 erstellt: 21. Okt 2013, 20:33
Hallo,

mein Vorschlag YAMAHA AX-592

Gruß Karl
zuyvox
Inventar
#15 erstellt: 22. Okt 2013, 06:58
Also die Magnat Boxen sind Müll. Die kann man für eine Kellerparty nehmen und ordentlich am Equalizer rumspielen, dann gehts. Aber mit Klangqualität hat das dann noch nichts zu tun.

Deine Celestion sind hingegen richtig ordentlich.

2x180 Watt brauchst du nicht. Für keine der Boxen. Und der Verkäufer hat dir ziemlichen Mist erzählt.





Der Yamaha ist ok, der Eingangswahlschalter ist bei dieser Baureihe der Schwachpunkt - wenn dieser aber bereits getauscht wurde ist alles gut......

Dass Onkyo gelegentlich Probleme mit dem Quellenschalter hat ist mir auch bekannt, aber Yamaha??


Ich würde mich nach einem gebrauchten Pioneer umsehen. Die sind solide, klingen gut und haben auch Leistung.
Ein Pioneer A-616 oder 656 oder sowas... sollte ausreichen.
spendormania-again
Stammgast
#16 erstellt: 22. Okt 2013, 07:17
Bei den Celestions ist ein 30iger Bass mit Passivmembran verbaut. Auf der Weiche:

http://img811.imageshack.us/img811/4850/4cur.jpg

ist auch nix von einer Impedanzlinearisierung zu sehen. Daher kommt schon was auf den betreffenden Verstärker zu. Mit einer kleinen Kiste würde ich da auch nicht rangehen.
zuyvox
Inventar
#17 erstellt: 22. Okt 2013, 10:12
Okay, wenn der Boxenhersteller schon dazu rät, wird da auch was dran sein.

Trotzdem wird ein A-616 von Pioneer ausreichen. Kann auch ein größeres Modell sein, idealerweise ein A-858, aber den gibts es wohl nicht für 200 Euro.
A-858

Vielleicht bekommst du ja eine Stereoendstufe für 200 Euro, die genug Power bietet.
gammelohr
Inventar
#18 erstellt: 22. Okt 2013, 10:21

KroMaComputers (Beitrag #11) schrieb:
hinten auf den LS steht 110W rated - daher brauche ich was stärkeres!


Eben nicht. Die "Wattzahlen" hinten auf den Lautsprechern sagen nur aus wie viel elektrische Leistung du den Spulen und Bauteilen zuführen darfst ohne das diese Schaden nehmen.
Ein Basslautsprecher bewegt wie du sicherlich weisst sich im Takt der Frequenzen. Dieser Hub den er ausführt wird mit einer mechanischen Belastbarkeit eingegrenzt die oft niedriger ist als die elektrische, gerade bei sehr tiefen Frequenzen.

Jag mal echte 180 Watt in einen deiner Lautsprecher, dann haste fertig.

Was der Verkäufer dir sagte ist so nicht richtig.



Nahezu jeder namenhafte Verstärker ist heutzutage so gebaut das er mit den meisten Lautsprechern gut klar kommt.
Es gibt wenige Ausnahmen, die sind sehr Impedanzkritisch, da brauch man Laststabilität.

Besonders hohe Leistungen werden erst benötigt wenn brachiale Lautstärken gefragt sind oder Lautsprecher mit einem extrem miesen Wirkungsgrad vorhanden sind. Diese Lautsprecher müssen so eine hohe Leistung dann aber auch mechanisch verdauen können.

Technisch gesehen ist es nicht relevant ob dein Verstärker 60 oder 180 Watt hat. Das einzige was man nicht machen sollte ist einen Verstärker immer im Grenzbereich zu fahren da er sonst das clippen anfängt.
Deine Lautsprecher nehmen also keinen Schaden wenn du einen Verstärker mit weniger Ausgangsleistung anklemmst als die Lautsprecher elektrisch vertragen, es sei denn du kommst in den Grenzbereich, was ich bei den Magnats aber nicht glaube, die dürften mechanisch schon eher am Ende sein, hat hier ja einer auch schon angemerkt.

Zu Yamaha Verstärkern, es in der tat so wie der eine Kollege schrieb, dieser Quellenwahlschalter aus den besagten Serien sind anfällig wie Sau. Nicht umsonst liest man darüber auch in diesem forum nicht gerade wenig.
Ich hatte nen AX 570, der Umschalter hat knapp 6 Jahre gehalten. danach machte er schon Probleme.
Es gibt einige Fälle da fings sogar noch früher an.
KroMaComputers
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 22. Okt 2013, 17:07
Hallo, hab grade die letzten Beiträge gelesen:

@spendormania-again:

die verlinkte Frequenzweiche ist übrigens ein anderes Modelle, die in meinen Celestions sieht anders aus - daher auch leicht veränderter Wirkungsgrad
Meine Frequenzweiche
Ich habe die Celestion Ditton 25 "Special Edition", die haben mehr Leistung als das normale Modell.

@zuyvox:

Das mit den Pioneers muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen - habe schon mit mehreren Pioneers schlechte Erfahrung gemacht.

@Der_Karl: der Yamaha sieht ordentlich aus, ist auch noch ne Überlegung wert.

@Gelegenheitshörer:

Den T.amp E400 von Thomann hatte ich auch schon in der engeren Wahl - nur ist das halt eine PA-Endstufe an der ich überhaupt nicht den Klang beeinflussen kann und ich mir somit noch ein Mischpult kaufen muss!
Außerdem kann ich damit nicht zwischen verschiedenen LS umschalten, was bei mir im Hifi-Schrank ein Problem darstellt, weil ich so immer zuerst alles wieder rausräumen muss!

Gruß KroMa

PS: was haltet ihr vom Kenwood KA-3020 oder von einem Yamaha RX-460?
zuyvox
Inventar
#20 erstellt: 22. Okt 2013, 19:06
Also der Kenwood ist solide, aber es handelt sich hier um ein wirklich einfaches Gerät. Neupreis war damals so 400 DM.... allszu stark wird der nicht sein.

Mir fiel eben noch ein, dass Akai in den 80ern und 90ern ziemlich fette Amps gebaut hat.
So ein Akai AM-95 wäre ja schon das nonplusultra, aber es kann ja auch ein kleineres Modell werden.
Burkie
Inventar
#21 erstellt: 23. Okt 2013, 20:53

KroMaComputers (Beitrag #1) schrieb:
Hallo,

suche einen guten Verstärker der kräftige Klangfarben produzieren kann.

Gruß
KroMa


Hallo,

watt sind denn "kräftige Klangfarben"...??!!
Icke kenn ja so einige Amps, die fett laut können, aber "kräftige Klangfarben"...? Watt soll das denn sein...?

Grüsse
KroMaComputers
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 24. Okt 2013, 11:50
@Burkie: mit kräftigen Klangfarben möchte ich ausdrücken, das ich einen Verstärker meine, der in der Neutralstellung bereirs die Höhen und Tiefen anhebt.
Desweiteren sollte er keinen, ich drücks mal als "laschen" Sound ausgeben.



Gruß
KroMa
Burkie
Inventar
#23 erstellt: 24. Okt 2013, 17:40
Hallo,

ach so. Was spricht denn dann gegen die benutzung der Klangregelung?
Zum anderen, was ist denn "lascher" Sound?

Grüsse
Gelegenheitshörer
Stammgast
#24 erstellt: 24. Okt 2013, 18:08

KroMaComputers (Beitrag #22) schrieb:
@Burkie: mit kräftigen Klangfarben möchte ich ausdrücken, das ich einen Verstärker meine, der in der Neutralstellung bereirs die Höhen und Tiefen anhebt.


Warum sollte jemand sowas bauen? Die Neutralstellung heißt doch Neutralstellung, weil sie neutral klingen soll, und die Regler sind eben gerade dafür gedacht, die Höhen und Tiefen anzuheben, wenn das explizit gewünscht ist. Vorteil ist zudem, dass Du dann selbst bestimmen kannst, wie stark die Höhen und Tiefen angehoben werden.
zuyvox
Inventar
#25 erstellt: 24. Okt 2013, 22:03
Sehe ich auch so.

Die Klangregler regeln das im wahrsten Sinne. Alternativ bieten viele Amps auch die "Loudness" Funktion, meist ein Knopf der eben die Höhen und Bässe um einige dB anhebt und so einen druckvolleren Sound erzeugt.

Mit kleinen Boxen klingt das manchmal ganz gut, mit hochwertigen insbesondere Standlautsprechern klingt die Loudness meist absolut überzogen.
Burkie
Inventar
#26 erstellt: 08. Nov 2013, 12:51

KroMaComputers (Beitrag #22) schrieb:
@Burkie: mit kräftigen Klangfarben möchte ich ausdrücken, das ich einen Verstärker meine, der in der Neutralstellung bereirs die Höhen und Tiefen anhebt.


KroMa,
Du suchst also einen Verstärker, dessen Klangregler in der "Neutralstellung" gerade nicht neutral sind.
Das kannst Du ganz einfach bekommen, indem Du einfach die Beschriftung an der Klangregler-Skala veränderst, sodass nun Dein neuer Null-Punkt im Bereich der Bass- und Höhen-Anhebung zu liegen kommt.

Fertig zu kaufen gibt es sowas aber meines Wissens noch nicht...

Grüsse
thewas
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 08. Nov 2013, 12:59
So eine Funktion heisst auch Loudness und macht bei niedrigen Lautstärken sogar Sinn, früher hatte sie jeder vernünftige Verstärker http://de.wikipedia.org/wiki/Geh%C3%B6rrichtige_Lautst%C3%A4rke
Burkie
Inventar
#28 erstellt: 08. Nov 2013, 13:13
Diese Schaltung hat aber auch ihre Nachteile oder Schwachstellen:
Ziel der Loudness-Schaltung ist ja eine Anhebung tiefer und oher Frequenzen bei der Wiedergabe bei leisen Lautstärken, um die nach lassende Empfindlichkeit des menschlichen Ohres auszugleichen.
Damit hängt der erforderliche Grad der Anhebung vom Wirkungsgrad der Lautsprecher, vom Pegel des zugeführten Signals (z.B. bei Schallplattenwiedergabe vom Ausgangspegel des Tonabnehmers) sowie von den örtlichen Gegebenheiten ab.

Einfache Schaltungen heben deshalb auf Tastendruck einfach bloß pauschal Bass und Höhen um einen festen Betrag an -> auch nichts anderes als Drehen an den Klangreglern. Tut aber in dem Sinne, was der KroMa von einem Verstärker erwartet.
Schaltungen, die die Anhebung irgendwie nach Stellung des Lautstärkerstellers regeln, machen es nur per Zufall mal richtig, wegen, siehe oben. Sie sollten deshalb lieber auch abschaltbar sein.

Grüsse
thewas
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 08. Nov 2013, 13:20
Gute frühere Loudness Schaltungen waren genau einstellbar/einpegelbar, genau um diesen Grund.
Burkie
Inventar
#30 erstellt: 08. Nov 2013, 13:28
Das muss vor meiner Zeit gewesen sein...
Für jede Quelle getrennt einpegelbar...?

Grüsse
thewas
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 08. Nov 2013, 13:34
Nicht für jede Quelle, wobei damals die meisten Enthusiasten nur eine wichtige Hifi Quelle hatten (Plattenspieler). Klar gab es auch unterschiedlich laute LPs, aber die erfahrenen Benutzer konnten es nach einiger Zeit ziemlich gut verstellen und auf jeden Fall gehörrichtiger als gar kein Loudness bei niedrigen Abhörpegeln.


[Beitrag von thewas am 08. Nov 2013, 13:36 bearbeitet]
sdatrance
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 11. Nov 2013, 20:04
Wenn dir der sound in neutralstellung zu lasch ist dann hast du definitiv die falschen ls. Bzw die falsche aufstellung.
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