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Suche kräftigen, zuverlässigen Stereo-Verstärker mit gutem Dämpfungsfaktor

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Autor
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YogaBlock
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Dez 2011, 10:35
Hallo Leute,

ich bin auf der Suche nach einem kräftigen Stereo-Verstärker, und zwar gerne etwas gebrauchtes.

Hintergrund: der Verstärker dient dazu, in einem Restaurant über einen Verteiler etc mehrere kleine Deckenlautsprecher anzutreiben. Der bisherige, ein Technics a600MKII mit 50 Watt Ausgangsleistung bringts nicht.

Mir hat jemand gesagt, ich brauch einen Verstärker mit einem guten Dämpfungsfaktor, um gegen die ganze Kabelage anzukämpfen, damit am Ende noch Klang rauskommt.

Nun suche ich also irgendeinen Stereo-Verstärker, der keinerlei Schnickschnack braucht, er muss zuverlässig, laststabil sein, ein guter Dämpfungswert und eine kräftige Leistungsreserve wäre gut.

Schön wäre eventuell auch ein hochwertiger iPod-Eingang, also nicht einfach nur über Cinch, aber das ist nice to have.

Da ich in den letzten Jahren komplett den Überblick über Marken und Produkte außerhalb meiner eigenen Heimanlage verloren habe, würde ich mich über ein paar Tipps, nach welchen (gerne gebrauchten) Geräten ich mich umschauen soll, sehr freuen!

Grüße!
dawn
Inventar
#2 erstellt: 21. Dez 2011, 13:14
Was meinst Du mit "der Technics bringt´s nicht"?

Wieviele Lautsprecher genau sollen betrieben werden? Nur Hintergrundbeschallung, Zimmerlautstärke oder auch Party?

Was meinst Du mit "über einen Verteiler etc"? Liegt die Verkabelung schon? Sind die Lautsprecher in Reihe oder parallel geschaltet?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 21. Dez 2011, 13:19
hallo,

yamaha rx 797,
auf ausreichend dimensionierte kabel achten,
auf die gesamtimpedanz der lautsprecher achten(sind schon in reihe geschaltet?),

für den ipod ein gutes separates dock wie die project dock box vi,
damit wäre der ipod auch fernbedienbar.
ein solches dock hätte ich bei interesse auch noch hier.

beim rx 797 hättet ihr auch gleich noch radio dabei,
vllt auch zusätzlich interessant.

gruss

gruss
YogaBlock
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 21. Dez 2011, 15:51
@dawn:

damit meine ich, dass die Musik keine chance hat gegen 45 Leute im Restaurant.

Hintergrundbeschallung die nicht nervt, sondern Volumen hat.

6 deckenlautsprecher, 4 jbl control 1, teilweise reihe, teilweise nicht, verteilt über einen monacor-verteiler

@weimaraner: danke für Hinweis. Habe noch einen alten Yamaha 630 RDS im Keller, dann könnte ich den ja mal probieren oder ist das eine ganz andere Liga?

Gruss!
dawn
Inventar
#5 erstellt: 21. Dez 2011, 16:29

damit meine ich, dass die Musik keine chance hat gegen 45 Leute im Restaurant.

Hintergrundbeschallung die nicht nervt, sondern Volumen hat.


Ich kann mir nicht vorstellen, dass einfach nur ein anderer 2-Kanal-Verstärker an der momentanen Situation grundlegend was ändert.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 21. Dez 2011, 17:05
Ich auch nicht, warum greifst Du nicht auf Profi Equipment zurück, was meist günstiger und auch betriebssicherer ist.

Saldos
Glenn
YogaBlock
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 21. Dez 2011, 18:21
Ähm, weil ich einen Profi da hatte (der einige namhafte Locations in meiner Stadt gemacht hat an denen man nicht zweifeln muss) und der gesagt hat:

Profi-Equipment ist für das hier vermutlich unnötiges Investment, fang mal an, in dem Du einen Verstärker mit guter Leistung und gutem Dämpfungswert benutzt.

Und deshalb frage ich Euch genau danach :-)

Wenn jemand ganz tolles Profi-Equipment zu einem sehr günstigen Preis empfehlen kann, dann gerne auch - aber primär wär meine Frage, die, die ich gestellt habe: kennt jemand einen guten Stereo-Verstärker, solide, zuverlässig, viel Kraft und wenns geht guter Dämpfungsfaktor?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 21. Dez 2011, 18:37
Vermutlich denkt der befragte "Profi" in anderen Dimensionen, was ein "High-Ender" z.B. im Hifibereich auch meist macht.
Es kommt halt immer auf die Betrachtungsweise und den persönlichen Anspruch an, ein fetter Hifi-Amp geht natürlich auch.

Ich würde in deinem Fall auf eine Mehrkanalendstufe setzten, sofern die Verkabelung dies auch zulässt.
Mit einer Reihen-Paralellschaltung lässt sich dies natürlich auch lösen, wie das wohl bisher der Fall ist.
Aber bei unterschiedlichen Lsp. mit differentem Impedanzverlauf ist das nicht unbedingt eine sinnvolle Lösung.

Welchen Monacor Verteiler setzt Du denn eigentlich ein?

Saludos
Glenn
harman68
Inventar
#9 erstellt: 22. Dez 2011, 17:23
grundsätzlich ist gegen einen hohen dämpfungsfaktor ja nichts einzuwenden...
aber mal zuerst die fragen:
weiviele lautsprecher werden denn betrieben?
wie sind sie verschaltet (reihe oder parallel)?
wieviel ohmwiderstand liegen dann pro kanal am verstärker an?
wie klingts im moment?
zu beachten ist, das deckeneinbaulautsprecher ja über kein exaktes volumen verfügen und deshalb selten einen guten bass liefern
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 22. Dez 2011, 18:11

harman68 schrieb:

weiviele lautsprecher werden denn betrieben?


Steht weiter oben!


harman68 schrieb:

wie sind sie verschaltet (reihe oder parallel)?


Weder noch, eigentlich sollte es eine Kombination aus beiden Schaltungsarten sein.


harman68 schrieb:

wieviel ohmwiderstand liegen dann pro kanal am verstärker an?


Das weiss der TE mit Sicherheit nicht mal selbst und wir können aus der Ferne auch nur darüber spekulieren.
Meist sind die Impedanzangaben der Hersteller schon nicht korrekt, hier würde nur eine Messung weiterhelfen.
Die Frage ist auch, welchen Monacor Verteiler ist beim TE im Einsatz, vielleicht hilft das schon etwas weiter.


harman68 schrieb:

wie klingts im moment?


Vermutlich bescheiden!


harman68 schrieb:

zu beachten ist, das deckeneinbaulautsprecher ja über kein exaktes volumen verfügen und deshalb selten einen guten bass liefern


Das ist totaler Quatsch, gute Deckenlsp. sind für den Free Air Betrieb ausgelegt und bringen durchaus einen ordentlichen Bass, je nach Chassisgröße.
Wenn man aber bisher nur Schrott gehört hat, kann ich die Aussage durchaus verstehen, allerdings sollte man dann möglichst keine Pauschalaussage treffen.
Manche Modelle bringen sogar ein Gehäuse mit und haben somit ein klar definiertes Volumen, das ist aber eher selten und wenn nur bei teureren Lsp. zu finden.

Saludos
Glenn
harman68
Inventar
#11 erstellt: 22. Dez 2011, 19:06

GlennFresh schrieb:


Das ist totaler Quatsch, gute Deckenlsp. sind für den Free Air Betrieb ausgelegt und bringen durchaus einen ordentlichen Bass, je nach Chassisgröße.
Wenn man aber bisher nur Schrott gehört hat, kann ich die Aussage durchaus verstehen, allerdings sollte man dann möglichst keine Pauschalaussage treffen.
Manche Modelle bringen sogar ein Gehäuse mit und haben somit ein klar definiertes Volumen, das ist aber eher selten und wenn nur bei teureren Lsp. zu finden.

Saludos
Glenn



hallo glenn,

warum so ein unfreundlicher ton?

die genannten fragen sind nicht unangebracht (auch wenn ich das posting mit den 6 decken und 4 jbl überlesen habe - sorry dafür;-)

die ohmzahl ist recht erheblich für den dämfungsfaktor, ebenso, wieviele ls an einem amp hängen, auch wenn der ohmwiederstand dann durch reihenschaltung letztlich wieder bei 4-8 ohm liegen sollte.

wenn man hier anständig beraten möchte, ist es nunmal wichtig zu wissen, was genau wie angeschlossen werden soll
10 ls (z.t. unterschiedliche) an einem amp, sind ja nicht gerade wenig

ausserdem habe ich kein generelles urteil über decken-ls angegeben, sondern geschrieben, das sie "selten" einen mit gehäuseboxen vergleichbaren bass produzieren....

in der praxis kann man sich da gerne selber ein urteil machen

wie du darauf kommst, das ich bisher "nur schrott" gehört habe, kann ich nicht nachvollziehen

also zurück zur eigentlichen frage

wichtig ist zu wissen, wieviel ohm pro kanal anliegen (weil dieser dann evt. sogar bis 2 ohm stabil sein sollte) und ob die klanglichen misstöne alleine mit einem amp zu lösen sind oder auch an anderen faktoren liegen

den bisher höchsten dämpfungsfaktor, den ich bei einem hifi-amp erlebt habe, war ein sac
auch die alten harmänner haben da gute werte

beide marken haben zudem 2-ohmst-abile amps im angebot
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 22. Dez 2011, 20:41

harman68 schrieb:

warum so ein unfreundlicher ton?


Warum so empfindlich?


harman68 schrieb:

die ohmzahl ist recht erheblich für den dämfungsfaktor, ebenso, wieviele ls an einem amp hängen, auch wenn der ohmwiederstand dann durch reihenschaltung letztlich wieder bei 4-8 ohm liegen sollte.


What ever, da die Hersteller meistens 4-8 Ohm angeben, kannst Du die reale Impedanz ja auswürfeln, die Daten helfen da oft nicht weiter!
Zu dem können selbst 4 Ohm Lsp. noch Minimalimpedanzen von bis zu 3,2 aufweisen, also wird es ohne Messung sicher etwas schwierig.


harman68 schrieb:

wenn man hier anständig beraten möchte, ist es nunmal wichtig zu wissen, was genau wie angeschlossen werden soll
10 ls (z.t. unterschiedliche) an einem amp, sind ja nicht gerade wenig


Ich würde 10 Lsp. auch nie an einen Verstärker anschliessen, es sei denn er stellt 10 separate Kanäle zur Verfügung!
Daher halte ich jede "Beratung" die auf ein 2-Kanal Verstärkerkonzept hinausläuft für grenzwertig, auch aus o.g. Gründen.


harman68 schrieb:

ausserdem habe ich kein generelles urteil über decken-ls angegeben, sondern geschrieben, das sie "selten" einen mit gehäuseboxen vergleichbaren bass produzieren....


Das tun viele Gehäuseboxen auch nicht, wie z.B. die vom TE verwendeten JBL Control!


harman68 schrieb:

in der praxis kann man sich da gerne selber ein urteil machen


Das ist sicherlich sinnvoll, aber der TE hat die Lsp. meines Wissens ja schon gekauft und auch eingebaut, von Austausch war keine Rede!
Allerdings wäre es gut mal die Marke und den Typ zu wissen, so kann man sich über die Qualität und technischen Daten ein Urteil erlauben.


harman68 schrieb:

wie du darauf kommst, das ich bisher "nur schrott" gehört habe, kann ich nicht nachvollziehen


Ich bezog diese Aussage nur auf Deckenlsp., nach solch einer Aussage muss ich das halt annehmen!


harman68 schrieb:

wichtig ist zu wissen, wieviel ohm pro kanal anliegen (weil dieser dann evt. sogar bis 2 ohm stabil sein sollte)


Genau der mMn falsche Ansatz!


harman68 schrieb:

ob die klanglichen misstöne alleine mit einem amp zu lösen sind oder auch an anderen faktoren liegen


Da gebe ich Dir allerdings zu 100% Recht!


harman68 schrieb:

den bisher höchsten dämpfungsfaktor, den ich bei einem hifi-amp erlebt habe, war ein sac
auch die alten harmänner haben da gute werte

beide marken haben zudem 2-ohmst-abile amps im angebot


Ich dachte Du wolltest beraten?

Vergiss mal den Dämpfungsfaktor und 2 Ohm stabile Stereoverstärker, bis um die 30mtr. Kabellänge sind übrigens null Problemo!

Saludos
Glenn
harman68
Inventar
#13 erstellt: 22. Dez 2011, 20:52
sorry glenn, aber was bringt es dir, oder dem poster, wie du hier versuchst, meine postings zu zerkniddeln, oder nach irgendwelchen widersprüchlichkeiten darin zu suchen?

wie wäre denn dein ansatz, dem poster zu "helfen"?
harman68
Inventar
#14 erstellt: 22. Dez 2011, 21:01
nochmal die ein oder andere frage an den threader:

welche ls hängen genau am amp?
wie sind sie im moment verschaltet?
wieviel ohm wiederstand hängt im moment pro kanal am amp?
hast du oder dein bekannter einen voltmeter?
(dann kannst du es ganz einfach messen)
wieviel darf der amp überhaupt kosten?
muss es ein vollverstärker sein, oder reicht eine endstufe?

p.s. natürlich ist die ohmangabe am ls ein anhaltspunkt, wenn auch keine garantie
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 22. Dez 2011, 21:14

harman68 schrieb:

sorry glenn, aber was bringt es dir, oder dem poster, wie du hier versuchst, meine postings zu zerkniddeln, oder nach irgendwelchen widersprüchlichkeiten darin zu suchen?

wie wäre denn dein ansatz, dem poster zu "helfen"?


Sorry, ich zerkniddele (wasn das fürn Wort?) nicht Deine Posts, sondern stelle einige Dinge klar und fühl Dich bitte nicht gleich angegriffen.

Wenn Du das nicht akzeptierst oder damit nicht konform gehst, so ist das Deine Sache, ich hoffe aber der TE zieht die richtigen Schlüsse daraus.
Was nutzt es die Angelegenheit von hinten aufzurollen und wieder nur halbgare Konzepte vorzuschlagen, ein Stereoamp ist mMn klar der falsche Weg.
Die Reihen-Paralell-Schaltung macht in meinen Augen nur Sinn, wenn gleiche Lsp. Modelle eingestezt werden und die Verkabelung halbwegs passt.
Hier ist Betriebssicherheit gefordert und das kann ein Stereoverstärker aus dem Hifibereich, der auch noch wenig kosten soll, nicht sicherstellen kann.
Einpegeln lassen sich die Lsp. auch nicht und so werden unterschiedliche Lautstärken auftreten, wie man sieht, hier kommt eins zum anderen.

Saludos
Glenn
harman68
Inventar
#16 erstellt: 22. Dez 2011, 21:42

GlennFresh schrieb:

Sorry, ich zerkniddele (wasn das fürn Wort?) nicht Deine Posts, sondern stelle einige Dinge klar


was z.b. hast du denn "klargestellt"?


GlennFresh schrieb:
ein Stereoamp ist mMn klar der falsche Weg.


warum?
wenn es nicht anders geht, geht zur not auch auch ein stereoamp
dann ist es aber wichtig, die ls entsprechend zu verschalten, dazu widerum muss man wissen, wieviel ohm sie haben
ansonsten gebe ich dir recht, zwei amps oder eine 4-kanal wären besser


GlennFresh schrieb:

Die Reihen-Paralell-Schaltung macht in meinen Augen nur Sinn, wenn gleiche Lsp. Modelle eingestezt werden und die Verkabelung halbwegs passt.
Hier ist Betriebssicherheit gefordert


sehe ich auch so


GlennFresh schrieb:

und das kann ein Stereoverstärker aus dem Hifibereich, der auch noch wenig kosten soll, nicht sicherstellen kann.
Einpegeln lassen sich die Lsp. auch nicht und so werden unterschiedliche Lautstärken auftreten, wie man sieht, hier kommt eins zum anderen.


dazu wäre interessant, zu wissen, wieviel das ganze denn jetzt kosten darf...
grundsätzlich ist es egal, ob es ein hifi oder pa-verstärker ist...das ist eher im grenzbereich oder aus kompfortgründen interessant
ein hoher dämpfungsfaktor kann in dem bereich jedoch nie schaden
und was das einpegeln betrifft, so geht das per balanceregler natürlich auch...
in der gastronomie ist es ja oft sinnvoll, zonen verschieden laut regeln zu können...stereo ist dagegen nicht so wichtig, also kann man per monoschaltung und einem stereoamp bereits 2 zonen regeln
weimaraner
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 23. Dez 2011, 18:18
hallo,

vllt wäre das ganze mit einem teac ag 980 zu stemmen:
http://www.teac.eu/h...nts/receiver/ag-980/

gruss
YogaBlock
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 24. Dez 2011, 15:22
Hallo,

zunächst mal vielen Dank dafür, dass Ihr Euch mit dem Thema so auseinandersetzt.

Natürlich möchte ich nicht, dass Ihr euch hier gegenseitig die Köpfe einschlagt oder ein "Du hast nicht recht und ich schon" losgeht, egal ob zwischen manchen Usern oder zwischen Usern hier / dem Akustik-Mann auf der anderen Seite.

Wenn jemand die edelsten Restaurants und die renommiertesten Diskos in München akustisch erfolgreich ausgestattet hat, dann denke ich kann ich dem (neben meinem Bauchgefühl) vertrauen.

Das ist das eine.

Das andere ist: es muss natürlich kein Stereo-Amp sein. Mono oder was auch immer, Profi-Equipment, alles ist eine Möglichkeit. Solange sich was Wesentliches tut und sich die Investitionen deutlich unter 1.000 Euro bewegen, bin ich schon glücklich.

Der MONACO ist ein ATT-4425T.

Es sind vier Lautsprecher von JBL in der Decke, frag mich jetzt aber nicht welche, könnten 32c oder so heissen, weiss nicht genau.
2 JBL Control 1 und nochmal vier winzige, relativ billige Einbaulautsprecher. Ein zweites Paar JBL Control 1 soll zusätzlich ran, möglichst sogar separat schaltbar, damit die Jungs in der Küche mithören können.

So weit, so gut. Wieviel Widerstand und so weiter und so fort, ob in Reihe oder nicht, dass weiss ich im Moment alles nicht - sorry.

Aber ich brauch ja auch keine Doktorarbeit von Euch, sondern einfach erstmal Tipps, welche Verstärker geeignet sind, das nächste ist dann sicher Verteilung und Verkabelung und dann kommt irgendwann die Frage, ob man noch ein paar Lautsprecher austauscht.

Freue mich über Produktempfehlungen für Profi- oder Consumer-Verstärker!

Gruss!
harman68
Inventar
#19 erstellt: 24. Dez 2011, 15:50

YogaBlock schrieb:
...

Es sind vier Lautsprecher von JBL in der Decke, frag mich jetzt aber nicht welche, könnten 32c oder so heissen, weiss nicht genau.
2 JBL Control 1 und nochmal vier winzige, relativ billige Einbaulautsprecher. Ein zweites Paar JBL Control 1 soll zusätzlich ran, möglichst sogar separat schaltbar, damit die Jungs in der Küche mithören können....

... einfach erstmal Tipps, welche Verstärker geeignet sind, das nächste ist dann sicher Verteilung und Verkabelung und dann kommt irgendwann die Frage, ob man noch ein paar Lautsprecher austauscht.



ich kann dein anliegen ja verstehen, aber du gehst m.e. falsch herum an das thema heran

das verschalten der ls ist m.e. das a und o in solchen fällen

zudem sollte man unterschiedliche ls nunmal nicht in reihe schalten, weil das große klangliche nachteile bringt

wie du die ls verschaltest, ist also voraussetzung, um dir beim thema verstärker eine empfehlung zu geben

wie glenn schon erwähnt hat, wäre die perfekte lösung, mehrere endstufen, bzw eine mehrkanalendstufe zu nehmen

wenn du das partout nicht machen willst, solltest du m.e. die unterschiedlichen ls kanalmäßig trennen
sie zumindest nicht in reihe schalten
nur dann bekommst du eben schnell ein problem mit der ohmzahl
diese herauszukriegen, ist nicht unwichtig
auch die jbl control 1 gibt es z.b. in einer 8 ohm und in einer 4 ohm version
schon zwei davon (vier-ohm-version) parallel auf einen kanal zu hängen, kann den meissten amps probleme bereiten
die vier-ohm-version sollte man dann in reihe schalten

und vielleicht ist es ja auch garnicht notwendig, alle vorhandenen ls laufen zu lassen

beschreib doch mal, wo sie jeweils hängen, wie groß der raum ist, ob du einzelne zonen brauchst/hast, die du unterschiedlich laut regeln willst und was die amp-geschichte überhaupt kosten darf

ohne all die infos, wirst du hier keine brauchbare beratung bekommen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 24. Dez 2011, 15:52
Also ich bleibe dabei, bei dem Kuddel-Muddel empfehle ich nach wie vor ein Mehrkanal Verstärker.
Allerdings nur, wenn es wirklich so viele Boxen sein müssen und man nicht doch etwas reduzieren kann.

Passende Verstärker wären:

http://www.sound-sys...tal-Verstaerker.html
http://www.sound-sys...nal-Verstaerker.html
http://www.sound-sys...staerker-12x50W.html

Bei den 8-Kanal Verstärkern, müsste man dann einfach vier gleiche Lsp. die in einer Zone liegen in Reihe schalten!
Oder man nimmt einen Stereoverstärker mit Pre-Out der die Steuerzentrale ist und noch für zwei weitere Kanäle sorgt!
Möglich wäre aber auch der Einsatz von je einem 4 und 6 Kanal Verstärker um auf die benötigten 10 Kanäle zu kommen.
Die Möglichkeiten sind vielfältig nur mit einem Stereoverstärker würde ich den Mix aus 10 versch. Lsp. nicht betreiben wollen.
Steuern kann man die Mehrkanalverstärker über jeden Stereoverstärker-Receiver mit Pre-Out oder ein entsprechendes Mischpult.


@harman68

Wie kommt es zu der Sinneswandlung?

Saludos
Glenn
dawn
Inventar
#21 erstellt: 24. Dez 2011, 16:04
Ich denke, dass der IMG Stage Line STA-850D schon reichen würde. Den Rest des Budgets würde ich für eine Konsolidierung des Lautsprecherbestands verwenden. Denn ich gehe davon aus, dass ein Großteil der bestehenden Probleme bei der Beschallung auch am vorhandenen Lautsprecher-Mix zu suchen sind, die sich mit keinem Verstärkertausch und auch mit keiner wie auch immer gearteten Reihen- oder Parallelschaltung beheben läßt.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 24. Dez 2011, 16:11

dawn schrieb:

Ich denke, dass der IMG Stage Line STA-850D schon reichen würde. Den Rest des Budgets würde ich für eine Konsolidierung des Lautsprecherbestands verwenden.


Da hat der Kollege sicherlich nicht ganz unrecht, sofern keine hohen Pegel gefragt sind, ich habe ja auch schon öfters "durch die Blumen" darauf hingewiesen!
Für gut 700€ bekommt man da schon ganz ordentliches Equipment, was dem JBL Control 1 Mix mMn doch recht klar überlegen sein dürfte, auch im Wirkungsgrad.

Der von weimaraner vorgeschlage Teac wäre vielleicht auch noch eine Option, wenn man für wenig Geld eine Komplettlösung haben möchte und bei Hifi bleiben will!
Der Dämpfungsfaktor wäre bei der Mehrkanalvariante auch nicht mehr ganz so wichtig, wie gesagt bis mindestens 30mtr. pro Lsp. gibt es definitiv keine Probleme.
Der Profi hatte diesen wohl erwähnt, weil bei der Reihen-Paralell-Schaltung von mehreren Lsp. an einem Stereoamp es zu ganz anderen Vorraussetzungen kommt.


Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 24. Dez 2011, 16:25 bearbeitet]
harman68
Inventar
#23 erstellt: 24. Dez 2011, 17:04

GlennFresh schrieb:


@harman68

Wie kommt es zu der Sinneswandlung?




nachdem ich gehört habe, was er denn nun tatsächlich alles anschliessen will

zudem hab ich dir insofern recht gegeben, das es die OPTIMALE lösung wäre
habe ich übrigens auch vorher schon so gesehen

inzwischen hab ich auch mal versucht, mich wegen dem monacor schlau zu machen
allerdings ist da nicht viel zu finden im internet

wenn ich das richtig sehe, soll dieses gerät eben eine mehrkanalendstufe ersetzen, da es mindestens vier getrennt regelbare ausgänge und jeweilige übertrager bietet, die den ohmwiderstand entsprechend regeln

zumindest stand es so in der groben produktbeschreibung

wenn dem so ist, soll man angeblich tatsächlich mit einer stabilen 2-kanal-endstufe auskommen

ob das was taugt, kann ich nicht beurteilen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 24. Dez 2011, 18:43
Der Monacor Umschalter ist für 4 Lsp. Paare geeignet, dabei sollte es sich aber um das gleiche Modell handeln, also kein Lsp. Mix wie das bei dem TE der Fall ist.
Außerdem muss der Verstärker eine A+B Schaltung haben, wenn diese aktiviert sein sollte, müssen die angeschlossen Lsp. mMn eine Impedanz von 8 Ohm haben.
Zu dem limiert der Umschalter das mögliche Leistungs und Klangbild, er wirkt auf das System zu dem als "Wiederstand", das ist sicherlich ein Teil der vh. Probleme.

Solche Umschalter sind mEn nur eine Notlösung, wie ich schon geschrieben habe, geht meine Meinung klar in Richtung Mehrkanalverstärker.
Allerdings sollte der TE auch über eine einheitliche Lsp. Lösung nachdenken, zumindest in den einzelnen Zonen, vom Budget ist das machbar.
Man muss halt immer abwägen, welche Qualitätsstufe man erreichen möchte bzw. braucht, der persönliche Anspruch spielt da sicher auch eine Rolle.

Saludos
Glenn
harman68
Inventar
#25 erstellt: 24. Dez 2011, 18:51

GlennFresh schrieb:

Man muss halt immer abwägen, welche Qualitätsstufe man erreichen möchte bzw. braucht, der persönliche Anspruch spielt da sicher auch eine Rolle.



ja,...

es ging aber ja erstmal darum, aus der vorhandenen sache was rauszuholen

so, wies hier beschrieben wurde, halte ich das ganze auch für ein rechtes kuddelmuddel,...gastronomie.beschallungsexperte hin oder her...

und von diesen monacor-umschaltkistchen halte ich normalerweise auch nicht viel

die hier erwähnte kenne ich aber nicht, anscheinend kann sie etwas mehr, als die üblichen und ist wohl mit ca 300 euro auch nicht gerade billig

laut beschreibung kann man eben doch unterschiedliche ls darüber betreiben

wie genau man die dann aber verschalten und regeln kann, habe ich nicht rausfinden können

nach meinen bisherigen erfahrungen, taugt es aber wirklich nichts, unterschiedliche ls an einem kanal zu betreiben
aber da scheint ja inzwischen konsens zu bestehen

übrigens, frohe weihnachten
harman68
Inventar
#26 erstellt: 24. Dez 2011, 18:57
das steht da übrigens zum thema lautsprecher-mix
(was immer das in der praxis zu bedeuten hat)

"Mit diesem Gerät lassen sich endlich mehrere (bis zu 4) Lautsprecherpaare ohne 100-V-Technik unabhängig im Pegel regeln und ohne Probleme gemeinsam auch an einfache Verstärker anschließen. Dabei können sogar beliebig Boxen mit verschiedenen Impedanzen zwischen 4 und 16O gemischt werden. Ideal für den Gastronomiebereich."
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 24. Dez 2011, 19:05
Glaub mir, solche Umschalter sind keine Allheillösung, auch nicht der Monacor, obwohl er sicher mehr kann wie viele andere Kollegen.
Natürlich kann man das vorhandene oder optimierte System auch mit einem stabilen 2 oder 4-Kanalamp mit dem Monacorumschalter betreiben.
Es muss aber immer mit Abstichen in Qualität, Klang und Flexibilität gerechnet werden, es bleibt daher immer ein relativ teurer Kompromiss.
Also warum, eine Mehrkanallösung macht in dem Fall ganz klar mehr Sinn und ist zu dem nicht mal teurer, als die angesprochene Stereovariante.

Ich denke aber das inzwischen alles wichtige gesagt ist und der TE entscheiden muss, welchen Weg er nun einschlagen will.
Wie Du schon sagst, inzwischen besteht hier ein gewisser Konsens, obwohl der für mich schon immer klar war auch Euch allen ein

Weinachten


Saludos
Glenn
mackimessa
Stammgast
#28 erstellt: 25. Dez 2011, 13:28
Als erstes wüsste ich mal gerne was jetzt ein "guter" Dämpfungsfaktor sein soll. Ein möglichst hoher oder möglichst tiefer ? Und dass der Dämpfungsfaktor von LS bestimmt würde ist ebenfalls nicht korrekt. Der Dämpfungsfaktor lasst sich im Labor ebenso messen wie die Ausgangsleistung. Häufig besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Über alles Gegenkoppelung und der Höhe des Dämpfungsfaktors.
Ein Verstärker sollte last-stabil sein und breitbandig und ausserdem die Leistung nahezu verdoppeln von 8 auf 4 Ohm und ein richtig guter das Ganze noch mal bis 2 Ohm möglichst ohne Phasendrehungen.

Um so ne ganze Girlande an LS an einen HiFi Verstärker zu hängen dafür sind die nicht gedacht - da würde ich in der Tat ne Endstufe aus dem Profi Bereich empfehlen, dazu kannst du ja nen HiFi Vor Verstärker nehmen, oder ne Mischung aus Aktiv LS und passiven , evtl mehrere Mono Blöcke von Pro-Ject z.B. nahe bei den LS. Dann haben die LS da auch den Drive um DA zu sein, bei geringen Pegeln, nicht als Ende von ner Girlande.
Frag mal nen anderen fachmann.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 25. Dez 2011, 13:34
Moin


mackimessa schrieb:

Als erstes wüsste ich mal gerne was jetzt ein "guter" Dämpfungsfaktor sein soll. Ein möglichst hoher oder möglichst tiefer ?


Das kommt darauf an, welche(n) Lsp. man damit betreiben will!


mackimessa schrieb:

Und dass der Dämpfungsfaktor von LS bestimmt würde ist ebenfalls nicht korrekt.


Das hat doch auch Niemand hier behauptet, oder?


mackimessa schrieb:

....evtl mehrere Mono Blöcke von Pro-Ject z.B. nahe bei den LS.


Tschuldigung, aber was willst Du denn mit dem überteuerten Gelumpe?

Der Aufwand wäre mMn auch viel zu groß um die Verstärker bei den Lsp. zu positionieren, warum auch, wenn es anders geht?

Saludos
Glenn
harman68
Inventar
#30 erstellt: 25. Dez 2011, 13:44

GlennFresh schrieb:


mackimessa schrieb:

Und dass der Dämpfungsfaktor von LS bestimmt würde ist ebenfalls nicht korrekt.


Das hat doch auch Niemand hier behauptet, oder?



soweit ich das bisher verstanden und erlebt habe, ist der dämpfungsfaktor eines amps zwar zunächst mal eine feste größe, aber letztlich eben auch beeinflusst von den angeschlossenen lautsprechern (incl. verkabelung)
an 8 ohm ist der dämpfungsfaktor meisst höher als an 2 ohm
zudem ist er i.d.r. nicht bei allen frequenzen gleich groß
oft wird er an 1 khz gemessen, was m.e. wenig aussagt

ein hoher dämpfungsfaktor ist m.e. nicht zwangsläufig besser, wie glenn schon sagt (da scheiden sich aber auch die geister, wie bei so vielen dingen im hifi-bereich;-)
aber ein hoher, breitbandiger dämpfungsfaktor ist hilft oft, auch schwierige ls oder wie hier, mehrere ls, unter kontrolle zu halten
YogaBlock
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 25. Dez 2011, 15:52
Danke für Eure Tipps!

Das "Lautsprecher-Mischmasch" macht mir im Moment weniger Sorgen, weil im Wesentlichen die vier JBL Deckenlautsprecher identischen Typs arbeiten, die zum Teil meine ich für Reihenschaltung vorgesehen sind und auch so eingestellt sind (wir schauen demnächst nach wenn wir dran arbeiten)

Die JBL Control und andere Lautsprecher hängen auf einem anderen Kanal an dem Monacor....

Übrigens Monacor: soweit ich das sehe, macht dieses Teil nix ausser verteilen, oder? Ich freu mich über Eure Tips zu den anderen Verstärkern - aber sollte ich da nicht dann auch den Monacor rauswerfen und beispielsweise gegen einen Monacor 4040 alles zusammen ersetzen?

Und dann noch etwas: da ich überwiegend vom iPod einspiele - gibt's solche Verstärker auch mit einem digitaleingang für den iPod? Meines Wissens ist dann der Klang erheblich besser als per Cinch, oder fällt das untern Tisch in so einer Anwendung?

Eventuell teste ich jetzt auch einfach mal aus, was sich tut, wenn ich meinen ganz alten Yamaha 630 RDS als Verstärker statt dem Technics reinhänge. Das ist ja ein 5.1 Receiver - ist das dann so, dass ich hier nicht alle Lautsprecher über den MOnacor-Verteiler auf den Stereoausgang schalten sollte, sondern die anderen LS-Ausgänge nutzen? In der Anleitung vom Yamaha habe ich nichts gefunden, dass er als Multiroom oder so einsetzbar wäre..

Gruß!
harman68
Inventar
#32 erstellt: 25. Dez 2011, 16:34
hallo,

du hast leider noch nichts zum thema zonen geschrieben und welche ls du denn nun tatsächlich für unentbehrlich hälst
auch nicht, was dir klanglich im moment missfällt und wo du verbesserungsbedarf siehst.
fehlt dir gesamtlautstärke, ausgewogenheit, klarheit, bassdruck,...schepperts irgendwo?.....

wie kamst du eigentlich auf den monacor?

laut beschreibung löst der ja tatsächlich einige probleme und zumindest theoretisch ist er eine krücke um einen mehrkanalverstärker zu ersetzen

wie glenn, bin ich aber auch der ansicht, das ein mehrkanal-amp. die zuverlässigere lösung ist.

laut beschreibung, ist der monacor nicht nur ein mehr.zonen-verteiler, sondern angeblich kannst du per eingebauten übertragern auch die ohmzahl anpassen

hast du denn eine bedienungsanleitung oder sowas zu dem gerät?
im internet finde ich leider nichts detailliertes

was dein anspruch mit dem ipod-eingang betrifft, so kompliziert das die suche nach einem amp (der alles kann) natürlich zusätzlich

was willst du denn sonst noch alles anschliessen?
und wie gestaltetst du es im moment?
dawn
Inventar
#33 erstellt: 25. Dez 2011, 22:31

Das "Lautsprecher-Mischmasch" macht mir im Moment weniger Sorgen


Dir vielleicht nicht. Du könntest aber auch mal auf Tipps hören, die Du hier bekommst. Es war Dein Anliegen, hier Verbesserungspotential aufgezeigt zu bekommen, nicht wahr?


digitaleingang für den iPod? Meines Wissens ist dann der Klang erheblich besser als per Cinch,


Würde ich bezweifeln. Das Thema ist aber für die Verstärkerwahl irrelevant. Du kannst genauso gut einen separaten Digital-Analog-Wandler hernehmen: http://www.amazon.de...id=1324847963&sr=8-1


wenn ich meinen ganz alten Yamaha 630 RDS als Verstärker statt dem Technics reinhänge. Das ist ja ein 5.1 Receiver -


Ausprobieren schadet nicht. Und somit hast Du doch auch einen Verstärker mit Digitaleingang vorrätig Verschiedene Zonen wird der vermutlich nicht können. Aber brauchbare DSPs für Stereoanwendungen über alle Kanäle vermutlich schon. Der auf 5.1 aufgeblasene Stereo-Modus sollte gut gehen. An den AVR würde ich aber erstmal nicht mehrere Lautsprecher pro Kanal anschließen. Häng doch einfach mal die vier JBL an Front und Rear und lass die anderen Lautsprecher weg und dann schalt mal die DSPs durch und lausche.
YogaBlock
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 25. Dez 2011, 22:50

dawn schrieb:

Das "Lautsprecher-Mischmasch" macht mir im Moment weniger Sorgen


Dir vielleicht nicht. Du könntest aber auch mal auf Tipps hören, die Du hier bekommst. Es war Dein Anliegen, hier Verbesserungspotential aufgezeigt zu bekommen, nicht wahr?


Mein Anliegen war, Tipps zu bekommen für zuverlässige Stereo-Verstärker mit viel Kraft und gutem Dämpfungsfaktor zu bekommen
harman68
Inventar
#35 erstellt: 25. Dez 2011, 22:54
ja, wurden dir auch genannt, aber immer unter dem vorbehalt, das es ect. keine zufriedenstellende lösung ist

und mit dem hinweis, das die probleme, die du hast, mit nem anderen zweikanal-amp wahrscheinlich nicht gelöst werden können

mir z.b. geht es nicht ums missionieren
aber sinnlose empfehlungen ins blaue hinein gebe ich auch nicht gerne

schätze mal, das geht anderen hier nicht unähnlich
dawn
Inventar
#36 erstellt: 26. Dez 2011, 01:24
Eben. Der Ansatz war schon falsch. Der Technics ist ja nun auch keine Gurke, sondern ein guter Stereo-Verstärker mit einem mit Sicherheit ausreichendem Dämpfungsfaktor. Andere herkömmliche Stereo-Verstärker werden da kein anderes/besseres Ergebnis liefern, da bin ich mir sicher. Es sei denn, der Technics ist defekt.

Aber vielleicht macht es dennoch Sinn, dass Du mal einen über jeden Zweifel erhabenen Boliden wie den genannten Yamaha RX 797 ranläßt. Dann dürfte das Thema Verstärker und Dämpfungsfaktor endlich durch sein und Du könntest anfangen, die wirklichen Ursachen Deiner Probleme zu ergründen.
DasOrti
Stammgast
#37 erstellt: 26. Dez 2011, 01:52

YogaBlock schrieb:
Mein Anliegen war, Tipps zu bekommen für zuverlässige Stereo-Verstärker mit viel Kraft und gutem Dämpfungsfaktor zu bekommen ;)

Ja, weil das der Experte gesagt hat.....hier ham wir aber auch Experten.....
Der 5.1 Amp wäre wie bereits geschrieben die zurzeit einfachste Lösung um zumindest mal zu probieren, da brauchst du dir auch über den achso wichtigen Dämpfungsfaktor keinen Gedanken verschwenden.
Dieser wäre nur an einen Stereo Amp wichtig und solch einer wäre sowieso ungeeignet um etliche LS zu betreiben, denn bei der Reihenschaltung von verschiedenen LS geht der Frequenzgang in den Keller (wird total verbogen) und bei einer Parallelschaltung geht der Wiederstand Hand in Hand mit dem DF in den Keller .
Nett wäre es aber trotzdem mal zu wissen, was dich zurzeit stört, kann die Anlage nicht laut genug um trotz Unterhaltungen am Tisch irgendwie Präsend zu sein ? Fängt sie an zu Verzerren, wenns gerade Laut genug wird ?

Achja, viele LS in Reihe sind teilweise vllt zu leise, da sie dem Amp zu wenig Leistung abfordern (Voll aufgedreht und kaum Pegel)
Berichtigt mich, wenn ich falsch liege.
harman68
Inventar
#38 erstellt: 26. Dez 2011, 02:19

DasOrti schrieb:

Der 5.1 Amp wäre wie bereits geschrieben die zurzeit einfachste Lösung um zumindest mal zu probieren, da brauchst du dir auch über den achso wichtigen Dämpfungsfaktor keinen Gedanken verschwenden.
Dieser wäre nur an einen Stereo Amp wichtig und solch einer wäre sowieso ungeeignet um etliche LS zu betreiben,...


warum, dafür hat er ja im prinzip ja schon seine monacor-regelkiste...da kann er auch an vier reglern rumspielen und mindestens vier ls anschliessen

und mit einem stereoamp kannst du mindestens genausoviele ls antreiben, wenn du sie richtig verschaltest...
ausserdem finde ich, als letztliche lösung ist ein surroundamp in der gastronomie schon wegen der komplizierten handhabung ein quell für fehlbedienungen

in einem fall gebe ich dir recht, aber der wurde ja hier auch mehrfach angesprochen
unterschiedliche ls in reihe an einem kanal taugen nix
DasOrti
Stammgast
#39 erstellt: 26. Dez 2011, 02:36
Kann mir einer Erklären, was das Monacor Ding kann?
ZB. wenn ich 4 LS á 4 Ohm parallel schalte (kritisch) kann ich mit der Kiste einen Vorwiederstand bestimmen ?
Das wäre doch verbratene Energie.....kann ich mir net vorstellen, aber wie funktioniert das Teil ???
Und einmal Eingestellt sollte doch nur noch der Pegel relevant sein bei den 5.1 Amp.
@harman68
Ich meinte auch den Pegelverlust bei vielen gleichen LS in Reihe.

Achtung OT^^
Könnte man nicht sogar mit einen Kräftigen Stereo Amp 2 Zimmer mit Unterschiedlichen Mono-Musik-Signalen beschallen oder würde einem die Kanaltrennung dabei ärgern ?
Diese ist ja eig unter Hörschwelle oder ?
btt.....
Apalone
Inventar
#40 erstellt: 26. Dez 2011, 06:58

YogaBlock schrieb:
Mein Anliegen war, Tipps zu bekommen für zuverlässige Stereo-Verstärker mit viel Kraft und gutem Dämpfungsfaktor zu bekommen


Und bei deiner von der Anschlusssituation annähernd unbekannten Bastellösung kann man seriös nichts empfehlen.

Immer wieder dasselbe:
Eine Mehrtreiberinstallation ist mit einem Stereoverstärker so gut wie nicht Sinn stiftend betreibbar.

Ob der Impedanzgang höhere Pegel überhaupt zulässt, wie sich das Zuschalten "der Küche" auf den Gesamtimpedanzgang auswirkt usw. usf.

Die simpelste Lösung ist ein Profi-Mehrkanalverstärker, kein Heim-AVR!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 26. Dez 2011, 11:01

Apalone schrieb:

Die simpelste Lösung ist ein Profi-Mehrkanalverstärker, kein Heim-AVR!


Das predige ich doch schon von Anfang an und es passt sogar bequem ins veranschlagte Budget, aber irgendwie zieht der TE eine Bastellösung vor.
Da man hier anscheinend gegen Wände redet und der TE nicht bereit ist dazu zu lernen, habe ich keine Lust mehr mich tausendfach zu wiederholen.

Kneipen die mit einem Mischpult (USB-Anschluss für i-Pod und Co.), PA Endstufen und vernünftigen Lsp. ausgestattet sind, haben keine Probleme.
Zu dem stellt sich mir die Frage, ob man die Lsp. nicht auf ein vernünftiges Maß reduzieren kann und lieber eine gute Qualität im Auge behält.
Aber da der TE lieber auf ollen Karamellen rumlutscht und nicht bereit ist Infos rauszurücken und nach vorne zu schauen, macht das alles keinen Sinn.

Er diskutiert lieber immer noch über den Dämpfungsfaktor und einen Surroundreceiver (Schwachsinn), so wird das mMn nix vernünftiges!

In diesem Sinne wünsche ich noch ein frohes Fest!

Saludos
Glenn
harman68
Inventar
#42 erstellt: 26. Dez 2011, 13:53

GlennFresh schrieb:

Kneipen die mit einem Mischpult (USB-Anschluss für i-Pod und Co.), PA Endstufen und vernünftigen Lsp. ausgestattet sind, haben keine Probleme.
Zu dem stellt sich mir die Frage, ob man die Lsp. nicht auf ein vernünftiges Maß reduzieren kann und lieber eine gute Qualität im Auge behält.
Aber da der TE lieber auf ollen Karamellen rumlutscht und nicht bereit ist Infos rauszurücken und nach vorne zu schauen, macht das alles keinen Sinn.



ja, aber eines müssen wir doch zugeben - auch wenn wir theoretisch vielleicht richtig liegen - wir wissen weder, was die monacor-kiste wirklich kann, noch, was dort wirklich an ls vorhanden und wie sie angeordnet sind (was aber auch an mangelnder info seitens des threaders liegt.

über die theoretisch optimale lösung, die ls in zonen aufzuteilen und diese dann mit mehreren verstärker-kanälen (kein surround-receiver) sind wir uns ja einig,...aber anscheinend versucht der threader, das vorhandene zeugs über seinen monacor zu regeln.

dieser wurde ihm - aus welchen gründen auch immer - empfohlen, und scheint, zumindest theoretisch, darauf ausgelegt zu sein, aus einem 2-kanal-betrieb einen mehrkanalbetrieb mit ca 4 zonen zu machen
wenn das ding hält, was es verspricht, kann es zumindest wirklich eine vier-zonen-regelstufe bieten und vielleicht tatsächlich, durch eingebaute übertrager, die impedanz der angeschlossenen ls auf ein vertstärkerverträgliches maß regulieren.....in dem fall würde ein stromstabiler stereo-amp funktionieren
aber soweit die momentane theorie des threaders, bzw die philosophie der vorhandenen anlage
kann es sein, ds ich das so richtig interpretiere?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 26. Dez 2011, 18:29
hallo te,

hast du jetzt schon deinen yammi aus dem keller geholt und angeschlossen??

dabei den impedanzschalter der rückseite nach links,

die lautsprecher an hauptlautsprecher 1 li+re sowie hauptlautsprecher 2 li+re,

nicht an center oder rear anklemmen.


falls dies tatsächlich gar nicht funkt. nochmal den verweis auf den teac der solche gastronomiegeschichten eigentlich reissen sollte,
falls nicht kann man noch zusätzlich eine weitere stereoendstufe dazuklemmen,

gruss
YogaBlock
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 26. Dez 2011, 18:56

DasOrti schrieb:

Nett wäre es aber trotzdem mal zu wissen, was dich zurzeit stört, kann die Anlage nicht laut genug um trotz Unterhaltungen am Tisch irgendwie Präsend zu sein ? Fängt sie an zu Verzerren, wenns gerade Laut genug wird ?

Achja, viele LS in Reihe sind teilweise vllt zu leise, da sie dem Amp zu wenig Leistung abfordern (Voll aufgedreht und kaum Pegel)
Berichtigt mich, wenn ich falsch liege. :.


Hi Ortl,

also tatsächlich ist es in etwa so: es kommt überhaupt keine Leistung rüber. Das zu beschreiben ist vermutlich sinnlos, wenn man nicht selber im Raum steht. Aber das Ziel soll sein, eine gewisse Klangkulisse zu schaffen, die so laut ist, dass über die Musik eine bestimmte Atmosphäre etabliert wird und man sich bei leerem Restaurant gut unterhalten kann, ohne aus Diskretion vor dem Nachbartisch seine Stimme senken zu müssen - andererseits aber, es ist ja ein Speiserestaurant - nicht so laut, dass man seine Stimme heben muss, damit der Tischnachbar einen versteht.

Nun ist es aktuell so, dass wenn der Laden voll ist, dass ich aufdrehen kann, wie ich will - man hört nur noch oben nervige HiHats und unten nervige Bässe, das zwischendrin, was ich als Melodien etc bezeichnen würde, hört man nicht.

Sicherlich spielt hier enorm die Raumakustik etc mit rein, tausend Parameter, die ich hier alle der Einfachheit halber nicht auch noch aufrollen wollte.

Insofern denke ich durchaus, dass der Umstieg von einem 50 Watt Verstärker auf einen Yamaha 630 (der steht kostenlos bereit, der 797 nicht!) was bringen könnte. Das wird im Laufe dieser Woche probiert!

Gleichwohl hab ich die Anregungen bezüglich Mehrkanalendtsufen sehr deutlich aufgenommen und überlege, ob es Sinn machen würde, den Monacor (wie auch immer er funktioniert - keine Ahnung!) und die Stereo-Endstufe (richtig: Bedienungsfehlerquelle!) gegen ein Gerät zu ersetzen, was von vornherein auf Mehrkanalbeschallung ausgelegt ist.

Der hier ua vorgeschlagene 8-Kanaler müsste dafür passen: man könnte die JBL Controller Pro ansteuern, die vier JBL Einbaulautsprecher als jeweils zwei einzelne Kreise, damit wären wir bei drei insgesamt, dann noch die alten Deckenlautsprecher, die Küche, die beiden WCs und es wäre sogar noch ein Kanal als Monitor für die Steuerungsecke frei. Und das ganze für 259 Euro - die Idee ist sehr verlockend!

Insofern vielen Dank für die Ratschläge, ich nehme das alles auf, soweit ich das kann.

Nur an GlennFresh, ich würde es schätzen, wenn Du dich mit Spekulationen "der TE will dieses und jenes, er will das nicht und das will er so" etwas zurückhältst, weil ich mich da in Deinen Zitaten nicht übermässig wiederfinde und halt auch nicht auf jede Position zwingend eine gute Antwort geben kann.

Grüße und Danke nochmal an alle, die mir hier Tips geben, inkl GlennFresh und auch grad Weimaraner, vielen Dank für die Anschlusshinweise zum Yamaha! Denke, ich werde das mal probieren. Sehe auch, dass der Yamaha vielleicht nicht perfekt dafür ist, aber andererseits wäre es schade, die Kiste einfach im Keller verrotten zu lassen.
harman68
Inventar
#45 erstellt: 26. Dez 2011, 19:04
berichte auf jeden fall mal, ob und inwiefern sich da was tut
YogaBlock
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 26. Dez 2011, 20:19
HI again,

nachdem ich mir grad nochmal die ganzen Vorschläge für Mehrkanalverstärker (danke nochmal!) zu Gemüte geführt habe, kommt eine wichtige Frage auf:

in der Praxis ist es so, dass man immer wieder die Lautstärke nachregeln muss, sei es, weil der Laden voller wird, sei es weil unterschiedliche Musik unterschiedlich wirkt.

Bei zB dem IMG Stage Line STA-850D bin ich mir jetzt grad nicht sicher: gibt's da einen zentralen Lautstärkeregler? Dh einen der gleichmässig auf alle Zonen (die man ja auch separat regeln kann) wirkt?

Die Bilder geben das leider kaum erkennbar her..... Der Punkt ist, ich muss das einmal grundlegend von der Verteilung einstellen, und dann muss das Personal an einem zentralen Regler rumdrehen, anstatt an vier verschiedenen Kanälen gleichzeitig.....

Danke!
harman68
Inventar
#47 erstellt: 26. Dez 2011, 20:31
mit dem stage line kannst du jeden kanal einzeln regeln...von der frontseite aus, genau wie theoretisch auch an deinem monacor-kistchen.
nur, das er erstens 8 davon hat und zweitens tatsächlich für jeden kanal eine eigene enstufe zur verfügung steht

deshalb ist es aber umso wichtiger, das du die vorhandenen ls entsprechend in zonen aufteilst und verschaltest

wenn sich also an tisch 17 ein gast getört fühlt, kannst du relativ geziehlt diesen bereich steuern

in der gastronomie ist es zudem dringend erforderlich, das eine narrensichere bedienung möglich ist...deshalb besser keine surroundreceiver, durch deren menu man sich erst stundenlang rumwurschteln muss, um die kanäle entsprechend einzustellen

die mehrkanalendstufe oder dein monacor solltest du dann natürlich entsprechend der zonen neschriften, damit auch mal ne kellnerin bescheid weiss

unter umständen brauchst du ja garkeine 8 zonen und dann brauchst du auch evt. keinen 8-zonen-amp.
je weniger du beim regeln verkehrt machen kannst, desto besser
harman68
Inventar
#48 erstellt: 26. Dez 2011, 21:40
p.s. mir fällt noch was ein...
wenn du so viele ls angeschlossen hast und überhaupt nicht weisst, wei die verschaltet sind, könnten einige auch schlicht verpolt sein
das erklärt "schlechten sound" auch oft

unbedingt polung prüfen
YogaBlock
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 26. Dez 2011, 23:00
Hm, wenn sich der Mehrkanalverstärker nicht auch an einem Regler "gesamt" regeln läßt, ist er keine Option.

Und zwar genau aus dem Thema "Bediensicherheit".

Das bisherige Setup mit dem "Hifi-Verstärker" hat EINEN Regler für alles. Dass irgendwo ein einzelner Lautsprecher runtergedreht wird, kommt nahezu nicht vor und kann wenn dann über den beschrifteten Monacor erfolgen.

Wenn ich aber bei jeder Lautstärke-Anpassung an vier-fünf Reglern drehen muss, dann ist vom ersten Tag an der Bedienfehler sicher...

Gruß!
YogaBlock
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 26. Dez 2011, 23:13
Zum Thema WELCHE DECKENLAUTSPRECHER hab ich jetzt noch rausgefunden:

es sind 4x JBL C 24 C
(2-Weg-Koax-Deckeneinbau-LS-System, 4"/0,75"
(Titan-HT), 80 W, 16 Ohm, 80-20.000 Hz, weiß, ohne
Übertrager, incl. Montagematerial, Ausschnitt 179 mm,
Flammtopf, Sonic-Guard (LS-Schutzschaltung), 130°
Abstrahlwinkel)

Dazu wie gesagt 2x JBL Control 1 und noch 2x2 kleinere Deckenlautsprecher und nachrangigen Ecken (WC etc), die jedoch auch in absehbarer zeit gegen JBL ersetzt werden könnten.

Wesentlich ist glaube ich das Leistungsthema. (edit: aber das hab ich ja schonmal behauptet, dummerweise...

Immer noch nicht ganz verstanden habe ich diese Sache mit dem Dämpfungsfaktor (meine Ursprungsfrage) - ist ein hoher Wert gut oder schlecht? Und was ist ein durchschnittlicher Wert, was ein hoher?

Gruß!


[Beitrag von YogaBlock am 26. Dez 2011, 23:17 bearbeitet]
harman68
Inventar
#51 erstellt: 26. Dez 2011, 23:15
[quote="YogaBlock"]Hm, wenn sich der Mehrkanalverstärker nicht auch an einem Regler "gesamt" regeln läßt, ist er keine Option.[/quote]

richtig, du solltest vdann eine vorstufe, oder ein kleines mischpult vorschalten

[quote="YogaBlock"]
Das bisherige Setup mit dem "Hifi-Verstärker" hat EINEN Regler für alles. Dass irgendwo ein einzelner Lautsprecher runtergedreht wird, kommt nahezu nicht vor und kann wenn dann über den beschrifteten Monacor erfolgen.[/quote]

du vergisst den monacor, der ja im moment auch immer noch mitbedient werden muss

[quote="YogaBlock"]
Wenn ich aber bei jeder Lautstärke-Anpassung an vier-fünf Reglern drehen muss, dann ist vom ersten Tag an der Bedienfehler sicher...
[/quote]

es sei denn, du hast ein zuspielgerät (z.b. ipod) oder eben ein mischpult/vorstufe davor, woran du die gesamtlautstärke grundregeln kannst


[Beitrag von harman68 am 26. Dez 2011, 23:16 bearbeitet]
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