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Cambridge Audio Azur 840 Klangoptimierung?

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Beitrag
1jazzfan
Neuling
#1 erstellt: 19. Apr 2011, 06:41
Hallo Leute
ich besitze seit kurzem eine Cambridge Audio Anlage(Azur 840 CD, Vor- und Endstufe) XLR-Verkabelung, angeschlossen sind Isophon Enigma Lautsprecher.

Vom Klang bin ich nicht vollkommen überzeugt (höre hauptsächlich Jazz). Musik könnte präziser und räumlich strukturierter kommen. An den Lautsprechern liegt es meines Erachtens nicht.

Hat jemand von euch eine Idee, wie ich den Klang der Anlage verbessern kann z. B. über externen D/A-Wandler, anderer Vorverstärker etc.?
Beste Grüße
Chohy
Inventar
#2 erstellt: 19. Apr 2011, 08:36
Wie wär's mit Kabeln?

Da soll man eine ganze Menge rausholen können

gruß chohy
1jazzfan
Neuling
#3 erstellt: 19. Apr 2011, 08:57
habe Isophon Clearwater-Kabel im Einsatz
Rubachuk
Inventar
#4 erstellt: 19. Apr 2011, 08:59
der Kommentar von chohy war eher ironisch gemeint...
Rubachuk
Inventar
#5 erstellt: 19. Apr 2011, 12:06
Ach so, 2 Ideen zur Optimierung:
mit der Aufstellung experimentieren und
Raumakustik verbessern
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 19. Apr 2011, 18:26

Rubachuk schrieb:
Ach so, 2 Ideen zur Optimierung:
mit der Aufstellung experimentieren und
Raumakustik verbessern



Hallo,

schliesse mich erstmal an,

hast du ein paar Bilder deiner Situation??



Gerade für die fehlende Räumlichkeit ist seeeehr oft bei verbesserter Aufstellung vieeel zu bewirken.

Gruss
Lord-Senfgurke
Inventar
#7 erstellt: 19. Apr 2011, 18:32
Hi 1jazzfan:

Also irgendwie verstehe ich das nicht, wenn du mit dem Klang nicht zufrieden bist wieso hast du die Cambridge Kette dann gekauft? Normal hört man die Sachen doch vor dem Kauf in den eigenen 4 Wänden an, da hättest du ja direkt festgestellt das es nicht deins ist!

Zu Optimierung kann ich mich nur anschließen, Kabel bringen meiner Meinung nach auch was (bitte nicht steinigen), aber bei weitem nicht so viel wie eine gute Aufstellung und Optimierung der Raumakustik!
Iron-Man
Inventar
#8 erstellt: 19. Apr 2011, 19:25
Hoffentlich habt Ihr den nicht schon verscheucht
Lord-Senfgurke
Inventar
#9 erstellt: 19. Apr 2011, 22:04

Iron-Man schrieb:
Hoffentlich habt Ihr den nicht schon verscheucht :L


Wenn er sich von ehrlichen Meinungen verscheuchen lässt kann ich das auch nicht ändern.
Chohy
Inventar
#10 erstellt: 19. Apr 2011, 22:49
Nochmal:

1. Wie kannst du dir sicher sein das dein gewünschter Klang nicht durch die Lautpsrecher limitiert wird?

2. Hast du raumakustische Maßnahmen ergriffen, damit du z.b. störende diskrete Reflexionen in den Griff bekommen hast bzw. ein ordentliche Bedämpfung im Hoch- und Mitteltonbereich oder ist alles schön gefliest und hallig?

Ansonsten Perfect Sound CD-Spray

--> soll räumlicher, homogener und klarer klingen

gruß chohy


[Beitrag von Chohy am 19. Apr 2011, 22:50 bearbeitet]
Rubachuk
Inventar
#11 erstellt: 21. Apr 2011, 07:30
Das Schlimme daran ist ja, dass solch Zeugs auch noch von Zeitschriften wie der Stereo (mindestens indirekt) unterstützt werden - wie tief kann man noch sinken... ?
Frankman_koeln
Inventar
#12 erstellt: 21. Apr 2011, 17:37

Chohy schrieb:


Ansonsten Perfect Sound CD-Spray

--> soll räumlicher, homogener und klarer klingen



boohhhhh sind die peinlich .... da fehlen mir echt die worte ... !!!!
1jazzfan
Neuling
#13 erstellt: 29. Apr 2011, 11:04
Hallo Leute,
war die letzten Tage nicht online. Wie ich sehe hat sich ein reger Ideenaustausch entwickelt – danke hierfür.
Der Hinweis mit der Raumakustik geht m. E. in die richtige Richtung. Vermutlich werde ich daran „basteln“ müssen, da der bisherige Raum sehr karg eingerichtet ist. Für alle, die sich fragen: „warum hat er dass nicht vorher gemerkt?“, ist meine Antwort: manchmal ist man beruflich gezwungen kurzfristig umzuziehen.
Unabhängig vom Thema Raumakustik, stelle ich aber wiederholt die Frage ob prinzipiell ei D/A-Wandler etwas bringt bzw. bringen könnte?
Grüsse
Rubachuk
Inventar
#14 erstellt: 29. Apr 2011, 11:54
Ich würde meinen, dass der im Cambridge CD Player verbaute DA Wandler nicht der schlechteste ist... Kannst ja spaßeshalber einen anderen testen - glaube aber persönlich nicht, dass klanglich viel oder überhaupt was dabei rauskommen wird.
FightingFalcon
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 29. Apr 2011, 12:38
Wenn dein Raum wirklich so karg ist, dann bringt jeder Euro der in Raumakustische Maßnahmen gesteckt wird deutlich mehr als der Tausch irgendwelcher Elektronik!
sm.ts
Inventar
#16 erstellt: 03. Mai 2011, 09:35

FightingFalcon schrieb:
Wenn dein Raum wirklich so karg ist, dann bringt jeder Euro der in Raumakustische Maßnahmen gesteckt wird deutlich mehr als der Tausch irgendwelcher Elektronik!


So isses.
frimp
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 04. Mai 2011, 10:26
Moin,

Cambridge verbaut astreine DACs. Wenn Du trotzdem einen bräuchtest, würde ich Dir...tja...einen Cambridge DACmagic empfehlen. Also daran liegt's wohl nicht...
Bunbury
Stammgast
#18 erstellt: 05. Mai 2011, 11:23
Ohne dafür irgendeine Garantie zu geben, aber soviel ich weiß, ist der DAC im DACmagic derselbe wie im 840C.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 05. Mai 2011, 11:55
Hi

Wenn Du beruflich öfters umziehen musst, würde ich auf einen Aktivlsp. mit DSP. umstellen.
So musst Du nicht immer Lotterie spielen oder an der Akustik rumbasteln, kann auf Dauer teuer werden.

Saludos
Glenn
kai_san
Stammgast
#20 erstellt: 07. Mai 2011, 04:49
Zaianagl
Inventar
#21 erstellt: 07. Mai 2011, 08:18
Der obere Link scheint tatsächlich die elementare Lösung zu bieten, Zitat aus der Beschreibung zum Umrüst-Kit:


Nach dem Umbau hat man praktisch ein neues Gerät: Nach einigen Tagen Einspielzeit klingt es viel "selbstverständlicher", man hört mehr Feinheiten und die Musiker lassen sich klar voneinander differenzieren. Das Klangbild ist sehr "durchsichtig", ohne "hart" oder "unangenehm" zu werden, Sybillanten werden nicht mehr überbetont und scharf wiedergegeben, und die Musik löst sich völlig vom Lautsprecher. Und dann diese "Begeisterung" der Musiker am "Musikmachen", da ist keine Spur mehr von Langeweile !!



iKorbinian
Stammgast
#22 erstellt: 07. Mai 2011, 11:53

Chohy schrieb:
Wie wär's mit Kabeln?

Da soll man eine ganze Menge rausholen können



Bester Kommentar seit langem
iKorbinian
Stammgast
#23 erstellt: 07. Mai 2011, 11:54

GlennFresh schrieb:

Wenn Du beruflich öfters umziehen musst, würde ich auf einen Aktivlsp. mit DSP. umstellen.


Da kann ich leider nicht kategorisch zustimmen. Bis jetzt hat mich noch kein aktives Konzept bei jemandem überzeugt. Vielleicht muss ich jedoch nur die richtigen Komponenten finden...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 07. Mai 2011, 11:56

iKorbinian schrieb:

Da kann ich leider nicht kategorisch zustimmen. Bis jetzt hat mich noch kein aktives Konzept bei jemandem überzeugt. Vielleicht muss ich jedoch nur die richtigen Komponenten finden...


Da würde mich doch mal interessieren um welche Aktivkonzepte es sich gehandelt?

Saludos
Glenn
Flecko
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 08. Mai 2011, 20:03
Hi Jazzfan,
wie wärs du schaust mal bei herrn Horwege rein. www.heorwege.de. Der bietet ein komplettes upgrade für den 840c und auch für die verstärker an. Das ist dann nicht nur ein solides upgrade, du kannst die modifizierten geräte auch vorher bei dir zu hause hören.
Gruß
Flecko
Chohy
Inventar
#26 erstellt: 08. Mai 2011, 20:10

Flecko schrieb:
Hi Jazzfan,
wie wärs du schaust mal bei herrn Horwege rein. www.heorwege.de. Der bietet ein komplettes upgrade für den 840c und auch für die verstärker an. Das ist dann nicht nur ein solides upgrade, du kannst die modifizierten geräte auch vorher bei dir zu hause hören.
Gruß
Flecko



Das wird wenig bis nichts bringen...

Man sollte schon einen soliden Ansatz wählen wenn man ein nachhaltig effizientes System auf die Beine stellen will...

Z.b. der Vorschlag von GlennFresh, aber keine fragwürdigen Voodoo-Modifikationen

gruß chohy
Zaianagl
Inventar
#27 erstellt: 08. Mai 2011, 20:12

Flecko schrieb:
Hi Jazzfan,
wie wärs du schaust mal bei herrn Horwege rein. www.heorwege.de. Der bietet ein komplettes upgrade für den 840c und auch für die verstärker an. Das ist dann nicht nur ein solides upgrade, du kannst die modifizierten geräte auch vorher bei dir zu hause hören.
Gruß
Flecko


Arbeitet ihr alle für den Laden???
Flecko
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 09. Mai 2011, 08:02


Das wird wenig bis nichts bringen...

Und wie kommst du zu der Meinung?



Arbeitet ihr alle für den Laden???

Nein, habe aber einen von Hoerwege modifizierten Pioneer seit 9 Jahren zufrieden im Einsatz.


[Beitrag von Flecko am 09. Mai 2011, 08:12 bearbeitet]
Chohy
Inventar
#29 erstellt: 09. Mai 2011, 10:34

Flecko schrieb:


Das wird wenig bis nichts bringen...

Und wie kommst du zu der Meinung?





1. Weil bei einem gut konstruierten Amp wie dem Azur durch Tuning von irgendwelchen Frickelbuden der Klang nicht verbessert sondern höchstens verschlimmbessert werden kann. Wenn alles im grünen Bereich arbeitet "klingt" der Verstärker auch nicht.

2. Strahlt die Seite alles andere als Seriösität bez. der nachweislichen und hörbaren "Verbesserung" aus und bleibt jeden Beleg schuldig.#

Wenn der TE will das die "Musik könnte präziser und räumlich strukturierter kommen" könnte, dann hat das nix mit Basteln am Amp sondern viel mehr mit der Raumakustik und den Lautsprechern zu tun und evtl. den Aufnahmen .

gruß chohy


[Beitrag von Chohy am 09. Mai 2011, 10:35 bearbeitet]
Flecko
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 09. Mai 2011, 13:34


1. Weil bei einem gut konstruierten Amp wie dem Azur durch Tuning von irgendwelchen Frickelbuden der Klang nicht verbessert sondern höchstens verschlimmbessert werden kann. Wenn alles im grünen Bereich arbeitet "klingt" der Verstärker auch nicht.

2. Strahlt die Seite alles andere als Seriösität bez. der nachweislichen und hörbaren "Verbesserung" aus und bleibt jeden Beleg schuldig.#

Wenn der TE will das die "Musik könnte präziser und räumlich strukturierter kommen" könnte, dann hat das nix mit Basteln am Amp sondern viel mehr mit der Raumakustik und den Lautsprechern zu tun und evtl. den Aufnahmen


Gut, das mag deine Meinung sein. Aber mehr als das, sind deine Aussagen nicht.
Chohy
Inventar
#31 erstellt: 09. Mai 2011, 13:51
Ebenso wie deine

Du siehst wir nehmen uns nicht viel, nur das ich mein Augenmerk auf wesentliche Punkte lege, während ein (fragwürdiges) Amp Tuning selbst bei Erfolg (:D) nicht die grundlegenden Probleme angeht.

Also nix Amp Tuning, eher Lautsprecher (Aufstellung/DSP etc.) und/oder Raumtuning ist angesagt, wenn man das letzte rausholen will.



gruß chohy


[Beitrag von Chohy am 09. Mai 2011, 13:58 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 09. Mai 2011, 14:51
Ich bin voll mit Dir Chohy!

Es gibt Situationen wo der Tausch eines Amps bzw. CDP´s eine Verbesserung bringen wird, wie z.B. die Hifiakademie Geräte mit DSP.
Ein sogenanntes (Edel)Tuning bringt IMHO aber rein gar nichts, außer eine klingelnde Kasse für den Laden der den Umbau vornimmt.
Außerdem rate ich jedem User gleich vernünftige Elektronik zu kaufen, dann kommt die Frage nach einem Tuning etc. erst gar nicht auf!
Tunning (auch beim Auto) ist höchstens etwas, um am Stammtisch einen auf dicke Hose zu machen, aber mehr nicht, wer´s braucht?

Saludos
Glenn
Frankman_koeln
Inventar
#33 erstellt: 09. Mai 2011, 16:46

Tunning (auch beim Auto) ist höchstens etwas, um am Stammtisch einen auf dicke Hose zu machen, aber mehr nicht


das (!) seh ich aber ganz anders
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 09. Mai 2011, 16:52

Frankman_koeln schrieb:

das (!) seh ich aber ganz anders


Na dann lass mal die Hose runter.....

Saludos
Glenn
Flecko
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 09. Mai 2011, 19:40

Außerdem rate ich jedem User gleich vernünftige Elektronik zu kaufen, dann kommt die Frage nach einem Tuning etc. erst gar nicht auf!

Da würde ich voll zustimmen. Und am besten vorher ausgiebig probehören und mit dem was man hat vergleichen.
Aber der Thread ersteller, hat nun die Geräte schon gekauft, also ist das Kind in den Brunnen gefallen.


Du siehst wir nehmen uns nicht viel, nur das ich mein Augenmerk auf wesentliche Punkte lege, während ein (fragwürdiges) Amp Tuning selbst bei Erfolg () nicht die grundlegenden Probleme angeht.


Nur das ich, im gegensatz zu dir, den klanglichen Erfolg einer solchen modifikation selbst gehört habe. Man kann mit Raumakustik etwas korrigieren aber nach Musik hört es sich dann wahrscheinlich dennoch nicht an. Manch einer wäre erstaunt, wie irrelevant aufstellung und raum sein können wenn die elektronik stimmt, also ein sauberes signal bei den boxen ankommt und diese verfärbungsfrei spielen. DSPs und EQs beeinträchtigen letztendlich wieder die klangualität. Mein Prinzip ist da straight forward. Sehr gute Quelle-> guter amp und gute lautsprecher. Nix da mit raumkorrektur. Das klingt dann vielleicht an einem punkt im raum "gut". Bewegt man sich 10cm davon weg, sieht das wellenfeld schon wieder ganz anders aus. Es muss von vorneherein stimmen.
Chohy
Inventar
#36 erstellt: 09. Mai 2011, 20:29


Nur das ich, im gegensatz zu dir, den klanglichen Erfolg einer solchen modifikation selbst gehört habe. Man kann mit Raumakustik etwas korrigieren aber nach Musik hört es sich dann wahrscheinlich dennoch nicht an. Manch einer wäre erstaunt, wie irrelevant aufstellung und raum sein können wenn die elektronik stimmt, also ein sauberes signal bei den boxen ankommt und diese verfärbungsfrei spielen. DSPs und EQs beeinträchtigen letztendlich wieder die klangualität. Mein Prinzip ist da straight forward. Sehr gute Quelle-> guter amp und gute lautsprecher. Nix da mit raumkorrektur. Das klingt dann vielleicht an einem punkt im raum "gut". Bewegt man sich 10cm davon weg, sieht das wellenfeld schon wieder ganz anders aus. Es muss von vorneherein stimmen.


Da haben wir wieder die typische Highender Mentalität nach der alles, was im Signalweg liegt das Signal verschlechtern muss.

Wenn du aber deinen Raum nicht verunstaltest (durch akkustische Maßnahmen) bzw. eine miese Raumakustik hast kannst du dich auf den Kopf stellen und es wird durch einen tollen Amp o.ä. nicht besser.

Raumakkustik ist das A und O
Und vor allem im Bassbereich kann man komfortabel entzerren ohne sich allzu große Probleme einzuhandeln.

Du würdest dich wundern wie verfärbt das Musiksignal ist. Denn es besteht ein Unterschied darin obs dir persönlich zusagt (meist verfälschend) oder wirklich ordentlich wiedergibt (meist steriler Eindruck bei nahmikrophonierten Aufnahmen).

Man kann eine Referenzwiedergabe nur mit Referenzlautsprechern und Referenzabhörraum erreichen

Zudem lässt sich eine Ortsanpassung auf einen größeren Bereich über Mittelung mehrerer Messpunkte anwenden und es ist immer noch besser als ohne.

Also es ist imho der gänzlich falsche Ansatz in Amp-Elektronik o.ä. zu investieren!

Lautsprecherwechsel und/oder DSP Ortsanpassung und/oder raumakustische Maßnahmen und/oder Aufstellung

Die Verstärkerelektronik kommt ziemlich am Ende der Liste der klangrelevanten Dinge.

PS: Aber das du selbst die Verstärkerelektronik über die Raumakustik stellst ist schon ein starkes Stück. Chapeau

Nachtrag:

Man kann z.b. selbst mit DSP etc. NICHT diskrete Reflexionen unterdrücken oder die Nachhallzeit korrigieren.
Geringen bis garkeine diskreten Reflexionen und eine einigermaßen frequenzneutrale Nachhallzeit sind zusammen mit der Vermeidung von Raummoden essentielle Vorraussetzung für eine gut Wiedergabe im Sinne von Hifi. Dazu kommt dann natürlich der Lautsprecher der ein möglichst definiertes stetiges Bündelungsmaß sowie wenig lineare/nichtlineare Verzerrung aufweisen sollte, einen glatten Amplitutenfrequenzgang in Abstimmung mit dem Hörraum und im Bass keine zu große Gruppenlaufzeit. Genauso für den Verstärker und der arbeitet im Vergleich zum Lautsprecher schon sehr nahe am nötigen Optimum und bedarf daher keines fragwürdigen Tunings, denn es gibt viel dringlichere Posten.

Das sich bei dir möglicherweise der subjektive Eindruck dessen eingestellt hat, dass es etwas bringt möchte ich nicht bestreiten, aber die Fakten für eine hohe Wiedergabetreue (auf die du mit deinen Aussagen anspielst) sehen anders aus.


gruß chohy


[Beitrag von Chohy am 09. Mai 2011, 21:02 bearbeitet]
klausjuergen
Stammgast
#37 erstellt: 10. Mai 2011, 10:31
Also klar. Einen absoluten Top-CD-SPieler, sowas ist natürlich nicht ganz billig zu haben, aber na ja, guter Klang hat halt eben seinen Preis, da macht man keine Kompromisse, schon gar nicht bei CD-Spielern, bei der Quelle, da wo's sprudelt, die Reinheit, wie das Felsquellwasser, also wenns da schon verunreinigt wird, durch miese CD-Spieler, ui ui, das kann nichts mehr werden mit dem Klang. Das SIgnal muss dort sauber, also nicht verunreinigt, also quellklar und rein und frisch, in den Verstärker. Der ist natürlich auch sehr wichtig, aber nichts im Vergleich zum CD-SPieler. AUch hier muss das SIgnal unbedingt sauber bleiben. Ich wische meist täglich Staub. Dann also das reine Signal an die Boxen, die sind auch wichtig, aber nicht so sehr, denn wenn alles sauber ist, dann wirds auch nicht so leicht dreckig. Also linear müssen sie sein, also das Signal nicht verschmutzen. Das alles ist nicht so einfach, aber absolut möglich, mit viel Erfahrung.
Ich habe so eine ANlage, war nicht ganz billig, ist aber echt eine saubere Sache.
Sie steht in einer Schwimmhalle. Echt geiler Sound. Ich hatte sie aber auch schon bei Oma in der Gartenlaube. Klingt genauso gut.
Sauberkeit sollte unser aller oberst Gebot sein.
iKorbinian
Stammgast
#38 erstellt: 10. Mai 2011, 10:45
Klausjuergen, was laberst du da?


Chohy schrieb:


Raumakkustik ist das A und O


Man kann eine Referenzwiedergabe nur mit Referenzlautsprechern und Referenzabhörraum erreichen



Punkt und Thema schließen. Ein Verstärker muss das Signal einwandfrei verstärken und ein CD Spieler die Daten einlesen. Das können die meisten, wenn nicht alle.
klausjuergen
Stammgast
#39 erstellt: 10. Mai 2011, 10:48
Ja ja, schmutzige Signale > schmutzige Sprache. Da sieht man, wohin das führt.
audiophilereinsteiger
Inventar
#40 erstellt: 14. Mai 2011, 14:14
Mich würde interessieren, ob der TE noch mitliest. Sonst werde ich noch dazu verleitet, auf ein spezielles, hochfideles Tuningangebot hinzuweisen.

Grüße
Thomas
klausjuergen
Stammgast
#41 erstellt: 14. Mai 2011, 14:18
Scheuermilch?
audiophilereinsteiger
Inventar
#42 erstellt: 14. Mai 2011, 14:27
Nicht ganz, da ich nach Bekanntgabe des Angebotes aber schon einmal eine Diskussion bzgl "Der TE wird auf die Schippe genommen" (was mir fern lag) geführt habe, wollte ich vorab anfragen.

Aber eine Komponente wäre "Entmagnetisierung des Gehäusedeckels".
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 14. Mai 2011, 14:34
Mach mal...


audiophilereinsteiger schrieb:

... eine Diskussion bzgl "Der TE wird auf die Schippe genommen" (was mir fern lag) geführt habe...


..wir können den Spieß aber auch gerne umdrehen und Dich dann ein wenig auf die Schippe nehmen!


klausjuergen schrieb:

Scheuermilch?




Saludos
Glenn
klausjuergen
Stammgast
#44 erstellt: 14. Mai 2011, 14:34
Ich nehme nur Kunststoff - läßt sich leichter sauberhalten.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 14. Mai 2011, 14:43

klausjuergen schrieb:
Ich nehme nur Kunststoff - läßt sich leichter sauberhalten.


Ich achte da nicht drauf, nehme was mir gefällt, um das Sauberhalten kümmert sich meine Putzfrau!

Saludos
Glenn
klausjuergen
Stammgast
#46 erstellt: 14. Mai 2011, 14:44
Ob die auch gründlich genug ist. Du weißt ja, wohin Schmutz führen kann...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 14. Mai 2011, 14:47

klausjuergen schrieb:
Ob die auch gründlich genug ist. Du weißt ja, wohin Schmutz führen kann...


Wenn ich sie nicht ablenke, ist die gute Frau schon sehr Gewissenhaft....

Saludos
Glenn
klausjuergen
Stammgast
#48 erstellt: 14. Mai 2011, 14:48
Kann die auch Strom reinigen?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 14. Mai 2011, 14:53

klausjuergen schrieb:
Kann die auch Strom reinigen?


Brauch sie nicht, mein Strom ist schon sauber....

So, jetzt aber genug OT und dummes Gequatsche, sonst gibt es wieder Mecker von den Chef´s!

Saludos
Glenn
audiophilereinsteiger
Inventar
#50 erstellt: 14. Mai 2011, 15:00

GlennFresh schrieb:
Mach mal...


audiophilereinsteiger schrieb:

... eine Diskussion bzgl "Der TE wird auf die Schippe genommen" (was mir fern lag) geführt habe...


..wir können den Spieß aber auch gerne umdrehen und Dich dann ein wenig auf die Schippe nehmen!


Saludos
Glenn


Im Angebot wäre auch eine Einrausch-CD mit zwei Stunden Laufzeit. Ich muss an dieser Stelle auch darauf hinweisen, dass es sich um das Tuing-Angebot eines angesehenen Technikers aus diesem Forum handelt, der dies bereits an anderer Stelle gepostet hat. @chohy kennt ihn auch.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 14. Mai 2011, 15:03

audiophilereinsteiger schrieb:

Im Angebot wäre auch eine Einrausch-CD mit zwei Stunden Laufzeit.


Was genau soll das bringen, allgemein und bezogen auf die Problematik des TE?

Saludos
Glenn
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