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AKAI AM 37 zu schwach für Metas 500?

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AM35
Stammgast
#1 erstellt: 27. Dez 2011, 18:14
Hey Leute,

bin seit Kurzem Besitzer der Heco Metas 500.
Diese betreibe ich (noch) mit einem Akai AM 37, welchen ich zu Hause rumstehen hatte.
Da der Akai Anschlüsse für 2 Lautsprecher-Paare bietet (A+B), dachte ich, ich schließe die Metas so am Verstärker an, dass der linke Lautsprecher an Anschluss A und der rechte an Anschluss B hängt, um ihnen mehr Leistung bieten zu können.

Doch anscheinend funktioniert das nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Wie es aussieht, sind 90W für die Metas doch etwas wenig?! Sie gehen zwar sehr laut, und auch bei hoher Lautstärke ist der Klang immer noch wunderbar. Nur leider sieht es im Tiefton Bereich etwas schwach aus. Die Metas sind nun seit etwa ~10h in Betrieb, kann es sein, dass sich das noch ein wenig zum Positiven wendet? Oder sollte ich mich lieber um einen neuen Verstärker umsehen?

Vielen Dank!

MfG
stefansb
Inventar
#2 erstellt: 27. Dez 2011, 18:22
Hi,

a und b sind für zwei verschiedene paar lautsprecher gedacht.
also schließ den linken a links und den rechten an b rechts an.

die kanäle a und b werden sowieso nur aus jeweils einer endstufe bedient.

ich habe selber den nachfolger am 39.
den verstärker ist kräftig genug.

gruss stefan


[Beitrag von stefansb am 27. Dez 2011, 18:23 bearbeitet]
AM35
Stammgast
#3 erstellt: 27. Dez 2011, 18:40
Also kann ich eigentlich auch beide Metas entweder an A ODER B anschließen, oder? Und an den Metas einfach die Terminal-Brücken dranlassen...

Wenn der Akai kräftig genug ist, woran könnte es dann liegen, dass "untenrum" nicht so viel zu hören ist? Habe ebenfalls die Victa 300 (schon seit 2 Jahren) die sind im direkten Vergleich knackiger im Bass als die Metas 500, und das kanns ja nicht sein. ^^

Ich lasse sie einfach noch ein wenig laufen, vielleicht haben sie nach gut 10h ja noch nicht ihr volles Klangbild erreicht.

MfG


[Beitrag von AM35 am 27. Dez 2011, 18:42 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 28. Dez 2011, 09:16
hallo,

ja,die lautsprecher entweder an a oder b anklemmen.
die brücken an dem lautsprecherterminal natürlich drinlassen.

wo standen die victas beim hören,
wo jetzt die metas??bitte skizze und fotos.

hat sich der hörplatz geändert?bitte auch skizze und fotos,

wie gross ist der raum,genaue abstände der lautsprecher zu wänden mitteilen.

gruss
Eminenz
Inventar
#5 erstellt: 28. Dez 2011, 09:24
Sind die Lautsprecher vielleicht verpolt angeschlossen?
AM35
Stammgast
#6 erstellt: 28. Dez 2011, 13:47
Kellerraum
weimaraner schrieb:
hallo,

ja,die lautsprecher entweder an a oder b anklemmen.
die brücken an dem lautsprecherterminal natürlich drinlassen.

wo standen die victas beim hören,
wo jetzt die metas??bitte skizze und fotos.

hat sich der hörplatz geändert?bitte auch skizze und fotos,

wie gross ist der raum,genaue abstände der lautsprecher zu wänden mitteilen.

gruss


Habe die Metas jetzt noch so angeschlossen, dass die linke an A und die rechte an B hängt. Kann ich das so lassen? Sollte eigentlich keinen negativen Einfluss auf die Qualität des Sounds haben, oder?

Die Victas stehen im Wohnzimmer, eigentlich ziemlich unvorteilhaft, da diese "nur" von meinem Vater genutzt werden und er es nicht für nötig befindet, sie ordentlich aufzustellen. Sie stehen beide am Boden, etwa 15cm von der Wand entfernt, etwa 3m von einander entfernt.

Die Metas stehen in unserem Kellerraum, in 20cm Abstand zur Wand, etwas mehr als 3m von einander entfernt. Abstand zur Couch beträgt ebenfalls ziemlich genau 3m. Skizze im Anhang.

@Eminenz: Sollten richtig angeschlossen sein. Soll ich sie probehalber trotzdem mal anders anschließen?

Vielen Dank für eure Hilfe!!

MfG


[Beitrag von AM35 am 28. Dez 2011, 13:48 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 28. Dez 2011, 16:33
hallo,

den bassbereich zweier lautsprecher kann man nur vergleichen wenn diese auf derselben position im selben raum stehen.

wandabstände und die bodenaufstellung der victa tun ihr übriges,
das ist raumakustisch immer unterschiedlich.

ist das eigentlich ein grosser akt die anlage richtig zu verkabeln??
klemm deine geräte richtig an,
im moment glaube ich auch das eminenz vllt recht haben könnte,
lautsprecher verpolt.

darunter verstehst du anscheinend aber was anderes wie wir.
nicht li+re vertauschen,

sondern die roten und schwarzen markierungen beim verstärker und an den lautsprechern beachten.

lautsprecherkabel von rot zu rot und von schwarz zu schwarz,
und das an beiden lautsprechern!!!


gruss
Ralf_Hoffmann
Inventar
#8 erstellt: 28. Dez 2011, 17:10
Ahoi

Also, die speaker immer noch merkwürdig angeschlossen.
Der Akai hat "Kraft" im Überfluss, um deine Boxen zu treiben.

Sind halt LS aus verschiedenen Baureihen und z.B.
unterschiedlich groß (Stand- und Kompaktbox). Das diese nicht gleich klingen können liegt doch eigentlich auf der Hand.
Das die kleinen Victas auf dem Boden! stehen tut sein Übriges.

Oder mal anders: Selbst wenn du deinen Akai gegen einen 2 mal 1000 Watt Boliden tauschen würdest - es würde immer noch klingen.

Schliess die LS richtig an, gönne den Lüdden ein Paar Ständer, spiel mit der Aufstellung und lebe letztlich damit, dass unterschiedliche Boxen unterschiedlich klingen.

Gruß
Ralf
AM35
Stammgast
#9 erstellt: 28. Dez 2011, 17:14
Anscheinend ist es ein großer Akt, ja!
Nein, Scherz beiseite. Werde das heute nochmal neu verkabeln.

Und ich verstehe unter verpolen dasselbe wie ihr. Da habe ich natürlich drauf geachtet, dass das passt.

Edit: So, hab die Metas nun "richtig" verkabelt. Geändert hat sich, wie erwartet, nicht wirklich was. ^^ Bilde mir aber ein, dass es seit gestern etwas besser geworden ist. Womöglich sind sie einfach noch nicht 100% eingespielt.

@Ralf:
Du verstehst da anscheinend etwas falsch. Die kleinen Victa sind "besser", was den Bass angeht. Dass diese 2 verschiedenen LS anders klingen, dessen bin ich mir durchaus bewusst. Aber dass die kleinen Victa (noch) mehr Bass erzeugen als die großen Metas, das will nicht in meinen Kopf.

Wenn ich lauter aufdrehe, kommt aus den Metas natürlich schon ordentlich was raus. Aber die sollten doch auch bei geringerer Lautstärke durchaus präsente tiefe Töne von sich geben, nicht?

MfG


[Beitrag von AM35 am 28. Dez 2011, 17:40 bearbeitet]
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