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Quasiquadrophonie oder Differenzschaltung

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bukowsky
Inventar
#1 erstellt: 31. Mrz 2004, 17:29
Habe hier auf dem Board schon einige interessante Dinge gelesen und gelernt, u. a., dass man eine Zweidimensionalität im Klang durchaus mit Stereo erreichen kann, da imgrunde alle Informationen auf den meisten Aufnahmen enthalten sind.

Ich benutze selbst einen älteren Saba-Receiver mit der sogenannten Quasiquadrophonie, der auf die hinteren Lautsprecher die Differenz des vorderen Paars abgibt; natürlich leiser, also kaum hörbar, um genau die vorhandenen Informationen wie verzögerte Wiedergabe in eine Art Raumklang zu "verwandeln". Dies gelingt meines Erachtens ganz prima und ich habe eine wie ich finde sehr gute räumliche Wiedergabe, nicht nur vom "roten Punkt" aus.

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen oder lehnt Ihr diese Quasiquadrophonie völlig ab?
DB
Inventar
#2 erstellt: 01. Apr 2004, 12:14
Mach ich auch manchmal, wenn ich Filme anschaue. Da geht's ja sowieso weniger um Hifi. Hier klemme ich zwischen die beiden heißen Lautsprecherkontakte einen dritten Lautsprecher und stelle ihn hinter dem Abhörplatz auf.
Bei so Zischrumms-Filmen (davon gibt's ja eine ganze Menge) macht das schon Spaß.

MfG

DB
bukowsky
Inventar
#3 erstellt: 01. Apr 2004, 12:47

Mach ich auch manchmal, wenn ich Filme anschaue. Da geht's ja sowieso weniger um Hifi. Hier klemme ich zwischen die beiden heißen Lautsprecherkontakte einen dritten Lautsprecher und stelle ihn hinter dem Abhörplatz auf.
Bei so Zischrumms-Filmen (davon gibt's ja eine ganze Menge) macht das schon Spaß.

MfG

DB


äh ... soll bedeuten, für Dich passen Quasiquadrophonie und Hifi nicht zusammen?
DB
Inventar
#4 erstellt: 01. Apr 2004, 14:05
Tja, wie mann's nimmt. Meine Anordnung strahlt über den dritten Lautsprecher irgendwie diffus in den hinteren Teil des Raumes ab. Deshalb will ich Deine Frage zumindest für meine Anordnung der Lautsprecher verneinen.

MfG

DB
bukowsky
Inventar
#5 erstellt: 01. Apr 2004, 14:33

Tja, wie mann's nimmt. Meine Anordnung strahlt über den dritten Lautsprecher irgendwie diffus in den hinteren Teil des Raumes ab. Deshalb will ich Deine Frage zumindest für meine Anordnung der Lautsprecher verneinen.

MfG

DB


habe zwei Lautsprecher in Differenz, allerdings mit einem Lastwiderstand auf nicht direkt hörbar in der Lautstärke gedrosselt.
bukowsky
Inventar
#6 erstellt: 23. Mai 2004, 18:01
schade, dass es hier nicht noch ein paar mehr Meinungen gibt. Oder kennt dies Wiedergabe-Prinzip niemand (mehr)?
micha_D.
Inventar
#7 erstellt: 23. Mai 2004, 18:26

schade, dass es hier nicht noch ein paar mehr Meinungen gibt. Oder kennt dies Wiedergabe-Prinzip niemand (mehr)?


Hallo

Das wird wohl daran liegen,weil nur wenig Geräte diesen Wiedergabemodus hatten. Bei meinem alten Marantz gibt es einen MPX-Ausgang für den Quadro-Decoder...aber der wäre auch nur für richtige Quadrophonie geeignet und dieses ist leider vor vielen Jahren in die Versenkung verschwunden.War bedauerlich ist da dieser Weg recht vielversprechend war.....Welcher Receiver hat denn den Quasi-Quadro-Modus eigentlich?? Hatte selbst mal den 9241 der hatte dieses aber nicht zu bieten..

Gruß Micha


[Beitrag von micha_D. am 23. Mai 2004, 18:27 bearbeitet]
bukowsky
Inventar
#8 erstellt: 23. Mai 2004, 19:23
Hallo micha,
die 92er Modelle hatten dies bis auf den 9260 eigentlich alle. Bei den einfacheren und älteren Modellen gabs das nicht. Aber es ist ja auch kein Problem, diese Schaltung selbst zu basteln ...
micha_D.
Inventar
#9 erstellt: 23. Mai 2004, 20:39

Hallo micha,
die 92er Modelle hatten dies bis auf den 9260 eigentlich alle. Bei den einfacheren und älteren Modellen gabs das nicht. Aber es ist ja auch kein Problem, diese Schaltung selbst zu basteln ...



Hallo

Wie gesagt mein ex-Saba der9241 Elektronik hatte dieses wohl auch nicht...war übrigens ein tolles Gerät..Na,ich werd mich mal schlau machen und so,n Teil zusammenbauen......Wäre durchaus Interessant.

Gruß Micha
bukowsky
Inventar
#10 erstellt: 23. Mai 2004, 21:01

Hallo

Wie gesagt mein ex-Saba der9241 Elektronik hatte dieses wohl auch nicht...war übrigens ein tolles Gerät..Na,ich werd mich mal schlau machen und so,n Teil zusammenbauen......Wäre durchaus Interessant.

Gruß Micha


Du hattest wohl einen 9140 oder 9141 ... meine 92er haben bis auf den 9260er alle diese Schaltung.

Was für ein Teil willst Du zusammenbauen?
micha_D.
Inventar
#11 erstellt: 23. Mai 2004, 21:11
9241 Elektronik war es..mit der zusätzlichen Digitalanzeige..etwas länger schon her..

Wie ich es verstanden habe ist die Quasiquadro-Geschichte das Phasenverschobene Signal der Beiden Stereo-Kanäle......Ich muss deswegen mal rumgoogeln ob,s so stimmt...nun..die Phase verdrehen soll kein problem sein.....nur weiss ich noch nicht aus was sich das Marantz-Multiplexsignal..welches an meinem Receiver an einer Chinchbuchse zur Verfügung steht..zusammensetzt..Eingriffe in das Gerät möchte ich natürlich nicht vornehmen..da werd ich eventuell eine Kompatible Elektronik bauen müssen...sobald ich dazu mehr weiss..

Micha


[Beitrag von micha_D. am 23. Mai 2004, 21:13 bearbeitet]
bukowsky
Inventar
#12 erstellt: 23. Mai 2004, 22:20
Du brauchst Dir nur eine Art Adapter für die Lautsprecher löten ...
Endstufe links plus an LS 1 plus
LS 1 minus an LS 2 plus
LS 2 minus an Endstufe rechts plus

Endstufe links minus an Endstufe rechts minus

und das sollte es sein ...
[hoffentlich erinnere ich das jetzt richtig]

das hintere Boxenpaar sollte aber nicht direkt wahrnehmbar sein; evtl. musst Du zwischen die beiden Minuspole der Endstufe noch einen Widerstand klemmen ...

PS: der 9241 electronic hat definitiv Quasiquadrophonie


[Beitrag von bukowsky am 23. Mai 2004, 22:24 bearbeitet]
micha_D.
Inventar
#13 erstellt: 23. Mai 2004, 22:43
holla..

Ich mach Aktives BI-Amping....da muss ich schon etwas mehr Basteln...Wie gesagt...ich hab da den Multiplexausgang zur verfügung..da braucht es sowieso ein wenig Elektronik da es anscheinend ein ausgekoppeltes ZF-Signal ist..Mal schauen was rumkommt...für neue Ideen bin ich ja immer zu haben..

An die funktion beim 9241 kann ich mich wenigstens nicht mehr dran erinnern..entweder wars nicht toll oder habs Verpennt...Ich Erinner mich aber noch sehr gut dran..das mein UKW-Bereich nur bis 104 MHZ ging...GRRRRR Das ist der einzige Haken an dem sonst tollen Gerät gewesen..

Ist das beim 9260 auch so?

Micha
bukowsky
Inventar
#14 erstellt: 23. Mai 2004, 23:04
nee, der 9260 war der letzte und damit aktuellste Saba-Receiver und ging bis 108 MHz. Es gab die 9240/41er Modelle in drei Versionen ... bis 100, 104 und 108 MHz ... dann mit Digitalanzeige oder mit Stationstasten oder halt ohne beides (der 9260 hat beides, dafür aber nicht mehr die Quasiquadrophonie). Habe alle Modelle hier stehen, zumindest in silber, sogar den recht seltenen 9250.
micha_D.
Inventar
#15 erstellt: 23. Mai 2004, 23:09
Nun..der 9260 würd mich Interessieren..in Silber natürlich!!

Ich werd mal zusehen das ich mir so,n Gerät von Ebay Schnapp..Hmm..muss mich beizeiten mal wieder von was Trennen.. wird langsam Eng...

Micha
bukowsky
Inventar
#16 erstellt: 23. Mai 2004, 23:21

Nun..der 9260 würd mich Interessieren..in Silber natürlich!!

Ich werd mal zusehen das ich mir so,n Gerät von Ebay Schnapp..Hmm..muss mich beizeiten mal wieder von was Trennen.. wird langsam Eng...

Micha


yep, ein sehr schöner und gut klingender Receiver. Ich gebe ihn bestimmt nicht mehr her und einen als Ersatz habe ich auch noch stehen. Das war meines Wissens Stand der Technik 1979/80 und Saba hat noch einmal alles an Know How hineingepackt, um gegen die Fernost-Konkurrenz anzukommen. Sie haben diese Receiver zum Schleuderpreis von 1.600 DM auf den Markt geschmissen ... aber er hat trotzdem nicht viele Käufer gefunden ...
Komme mit fast keinem moderneren Nachfolgegerät klar, wegen gravierender Unterschiede im Klangregelwerk, Loudness ... und der Saba hat dazu noch ordentlich Leistung. Onkyo, Kenwood, Yamaha, Sony + Co schalten ja schon nach ein paar Minuten wegen Überhitzung ab, obwohl sie mit einem Vielfachen an Leistung angegeben werden ... den Saba lässt dies ziemlich kalt
jaywalker
Stammgast
#17 erstellt: 24. Mai 2004, 06:39
Legt Dolby ProLogic nicht auch auf die hinteren Kanäle einfach die im Signal links und rechts phasenverdreht auftretenden Kanäle (also in einfachster Annäherung die Differenz)?
Dann wäre das heutzutage doch ein ziemlich weit verbreitetes verfahren...

Viele Grüße
Heiner
micha_D.
Inventar
#18 erstellt: 24. Mai 2004, 07:28

Legt Dolby ProLogic nicht auch auf die hinteren Kanäle einfach die im Signal links und rechts phasenverdreht auftretenden Kanäle (also in einfachster Annäherung die Differenz)?
Dann wäre das heutzutage doch ein ziemlich weit verbreitetes verfahren...

Viele Grüße
Heiner


Hallo

Genau das hatte ich im Sinn...2Fliegen mit einer Klappe schlagen..

Gruß Micha
Osi
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 10. Mrz 2007, 12:35
Ich weis das dieser Thread ja schon ein bisschen älter ist, bin aber vor ein paar Minuten drauf gestoßen und sehr interessiert. Ich besitze den 9240S von Saba, und wollte einfach mal fragen ob er die Quasi-Quadrophonie auch kann und wie ich das dann verkabeln muss ?!
Würde das gerne mal ausprobieren !!
MFG OSi
Hüb'
Inventar
#20 erstellt: 11. Mrz 2007, 09:40

Osi schrieb:
Ich weis das dieser Thread ja schon ein bisschen älter ist, bin aber vor ein paar Minuten drauf gestoßen und sehr interessiert. Ich besitze den 9240S von Saba, und wollte einfach mal fragen ob er die Quasi-Quadrophonie auch kann und wie ich das dann verkabeln muss ?!
Würde das gerne mal ausprobieren !!
MFG OSi

Hi!

Ich würde die Frage bei den "Hifi-Klassikern" wiederholen.
Die Wahrscheinlichkeit ist dort größer, dass jmd. das konkrete Gerät kennt.

Grüße

Frank
richi44
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 12. Mrz 2007, 14:35
Die Quasi-Quadrofonie kann jedes Gerät. Ein Lautsprecher kommt zwischen die Pluspole des linken und rechten Kanals. Und wenn man die Lautstärke dafür regeln will, kommt noch ein Hochlast-Potmeter (mindestens 10W, 25 Ohm) in Serie mit dem Lautsprecher.
Und wenn das gute Stück die alten DIN-Lautsprecherstecker hat, so ist der dünne runde Stift der Pluspol, also zwischen diese beiden Stifte.
turbo_rolf
Stammgast
#22 erstellt: 15. Mrz 2007, 17:18
Mensch, Erinnerungen werden wach!

richi44 schrieb:
Die Quasi-Quadrofonie kann jedes Gerät. Ein Lautsprecher kommt zwischen die Pluspole des linken und rechten Kanals. Und wenn man die Lautstärke dafür regeln will, kommt noch ein Hochlast-Potmeter (mindestens 10W, 25 Ohm) in Serie mit dem Lautsprecher.
Und wenn das gute Stück die alten DIN-Lautsprecherstecker hat, so ist der dünne runde Stift der Pluspol, also zwischen diese beiden Stifte.

Haben wir damals (tm) mit einer kleinen Aktivbox gemacht. Verstärker war ein STK017 mit 20W sin und die Box war eine geschlossene kleine 2-Wege-Box. Damals haben wir die nach dem Motto "Mut zur Häßlichkeit" gebaut. Das Ding fliegt bei mir noch rum. Anschluß war über 2 Krokodilklemmen an die Plusleitungen der Hauptlautsprecher.

Gruß
Rolf
coolmanfrank
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 15. Mrz 2007, 19:51
Ich möchte,da ich bis 1990 meine Anlage in "Pseudoquadrofonie" betrieben habe auch mal meinen Senf dazugeben.Die Variante mit einem zusätzlichen dritten Lautsprecher........na ja,ohne Worte.
Die bessere Variante ist folgende: Aus dem NF-Signal der beiden Stereokanäle werden über einen Differenzverstärker die Signale Rechts minus links sowie links minus rechts gebildet.Die beiden entstehenden Pegel gehen dann über einen zusätzlichen Stereoverstärker (2 x 5W reichen da völlig)auf zwei zusätzliche rückwärtige Boxen.Da in dem Signal keine Baßanteile vorhanden sind reichen 2 übliche Surroundlautsprecher.
Es gibt auch noch die Variante das Signal für die rückwärtigen Lautsprecher über eine RC-Kombination direkt am Verstärkerausgang zu bilden ist aber auf Grund der Bauteiltoleranzen nur ein Kompromiß.Die oben beschriebene Variante ist die bessere und bringt vor allem wenn man Kunstkopfaufnahmen hat einen erstaunlichen Klang.
richi44
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 16. Mrz 2007, 07:58
Anzumerken ist, dass L-R das selbe ist wie ein invertiertes R-L. Es hätte also vollauf gereicht, einmal die Differenz zu bilden, dies über einen separaten Verstärker zu leiten und damit 2 Lautsprecher zu betreiben, wobei diese bei Bedarf gegenphasig angesteuert werden, wie es mit dem kleinen Stereoverstärker der Fall war.

Und weil verschiedenes heute auf Dolby Prologic läuft, sind solche Aufnahmen auch recht beeindruckend. Trotzdem sind sie mit heutigen Surround-Aufnahmen und -Wiedergaben nicht zu vergleichen.
Quadro-Action
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 16. Mrz 2007, 17:05
Hier nochmal etwas von mir zu diesem Thema.

zu Micha

Dieser Multiplex-Ausgang an Marantz Receivern (und einigen wenigen andere Quadro-Receivern) war nicht zur Wiedergabe von Quadro-Platten gedacht, sondern für damals erhoffte und im Experimental-Stadium auch in den USA ausgestrahlten Quadro-Sendungen in diskreter Technik. Dieses MPX Signal müßte dazu in einem hier angeschlossenen speziellen Decoder entschlüsselt werden.

zu richie:

In der Frühzeit der Quadrophonie ab 1971 gabe es etliche Receiver, die eigentlich stereomässig aufgebaut waren, aber mit einer zusätzlichen Quasi-Quadrophonie-Schaltung versehen wurde. Man mußte dann nicht "gefährliche" eigene zusätzliche Lautsprecheranschlüsse herstellen. Auf die Schnelle konnte man keine echten Quadro-Receiver bauen - oder wollte auch erstmal abwarten, wohin die Reise geht.Bei Elac nannte man diese Geräte "Quadrosound" Es gab dazu auch bereits 4 LS-Anschlüsse und z.T. mitgelieferte kleinere Boxen für diese Rückwärtigen "Quasi" Signale.

Einige Firmen bauten auch kleine Kästchen - wie Elac, Canton, dynaco oder scan-dyna, welche nachgeschaltet an einen Stereo-Verstärker ebenfalls diese Differenzsignale herauskitzelten. Allerdsings waren diese auch oft ein Grund für Verärgerung bei an richtiger Quadrophonie interessierte Verbraucher, welche die Zusammenhänge seinerzeit noch nicht richtig durchschauen konnten.
Übrigens sind echte Quadro-Tonträger durchaus vergleichbar mit heutigen (SA-CD und DVD-Audio) oder übertreffen diese z.T. infolge grösserer Präsenz in der Abmischung.

Dietrich
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