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High-End Komponenten für ultimative Anlage

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Autor
Beitrag
Jens_Schmied
Neuling
#1 erstellt: 29. Jul 2013, 15:45
Ich wollte nur einmal fragen was eine ULTIMATIVE Stereoanlage für
Komponenten besitzten sollte/könnte.

(2 Lautsprecher,1 Vorverstärker, 1 Endstufe, 1 Subwoofer
Kabelkrams, 1 CD-Player, 1 Plattenspieler)
cr
Moderator
#2 erstellt: 29. Jul 2013, 16:13
Die ultimative Anlage erfordert sehr große und leistungsstarke Lautsprecher, alles andere ist sekundär.
So sehe ich das zumindest. Wenn ich nicht sauber klingende Konzertsaallautstärke zusammenbringe, sehe ich nichts Ultimatives mehr in einer Anlage.Letztlich kommt man um aktive Studiomonitore ab einem Niveau Neumann O310 aufwärts nicht herum (ev. mit aktivem Sub). Von den überteuerten, passiven HiFi-Boxen, die man meist so sieht, halte ich nicht viel.
Ultimativ setzt weiters für mich noch voraus, die digitale Ebene nirgends zu verlassen (außer Plattenspieler, wenn das wirklich wen noch interessiert), außer erst im Aktivlautsprecher nach der Weiche....
Meine bescheidene Meinung, wenn das "ultimativ" wirklich ernst gemeint ist, und nicht nur eine Floskel.....


[Beitrag von cr am 29. Jul 2013, 16:20 bearbeitet]
ChrisTre
Stammgast
#3 erstellt: 29. Jul 2013, 16:20
Ein eingemessenes Paar Genelec 8260, digital angeschlossen an eine hochauflösende Quelle und aufgestellt in einem akustisch optimierten Raum, kommt dem schon recht nahe.
Fhtagn!
Inventar
#4 erstellt: 29. Jul 2013, 16:21
Geschmackssache. Der eine erfreut sich an seiner 5 Watt Trioden-Horn Kombi, der andere braucht Boliden.
Kann man nicht verallgemeinern.
cr
Moderator
#5 erstellt: 29. Jul 2013, 16:23
Ja genau, so was auf die Art, oder Adam etc.
Welcher CDP dann dranhängt, ob Accuphase um 5000 oder Onkyo um 500, ist wirklich sekundär, um die 16Bit/44.1 kHz der CD darzustellen, reicht bald mal was, ohne dass man noch Unterschiede hört. SACD lohnt sich mangels Materials eh kaum, bleibt allenfalls noch hochauflösendes Material in Dateiform.
Als CDP würde ich mir einfach einen Tascam kaufen, kostet eh auch 800 Euro. Der ist wenigstens noch reich an Features wie es die CDPs der Blütezeit von Sony (um 1990) waren.


[Beitrag von cr am 29. Jul 2013, 16:25 bearbeitet]
Ralf_Hoffmann
Inventar
#6 erstellt: 29. Jul 2013, 16:27
Hm, wenn ich Konzertlautstärke haben möchte, gehe ich auf ein Konzert. Den sound möchte ich in meinem Wohnzimmer eher nicht, dafür habe ich zu viele Konzerte erlebt, bei denen der sound ( natürlich abhängig vom Sitz- bzw. Stehplatz) eher grottig war.
Aber das steht bei einem Konzertbesuch (mit Ausnahmen natürlich) bei z.B. Prince, Beastie Boys, und und und auch nicht im Vordergrund

Meine ultimative Anlage sollte - bevor ein eiskalter Wind durch den Mietvertrag bläst - schon bei gemäßigter Lautstärke nichts missen lassen, was mein altes Gehör als angenehm entfindet, ohne das mein Zimmer durch akustische Raumgestaltung, wie ein Tonstudio aussehen muss.

Wenn ich wüsste, welche Komponenten ich dafür brauche, hätte ich (leider) ein Hobby weniger.

Also wird weiter gesucht, getestet, behalten, wieder verkauft, probiert, wieder verworfen usw usw.

Gruß
Ralf
cr
Moderator
#7 erstellt: 29. Jul 2013, 16:27
Wenns um ultimativ geht, aber schon. Sonst wird das ultimativ wieder einmal inflationär verwendet.
Ultimativ heißt das Äußerste.
cr
Moderator
#8 erstellt: 29. Jul 2013, 16:29
Unter Konzert verstehe ich eines klassischer Musik, und das ist immer noch der Maßstab, an dem sich eine ultimative Anlage zu messen hat. Nicht ein klirrverzerrtes übersteuertes Rock- oder Techno-Happening.
yahoohu
Inventar
#9 erstellt: 29. Jul 2013, 16:37
Moin,

die ultimative Stereoanlage sollte auf den Raum und den Musikgeschmack des zukünftigen Besitzers zugeschnittene
Lautsprecher haben.
Der Rest kommt automatisch.

Im übrigen ist das wieder so ein Thread: "Wie fülle ich die Sauregurkenzeit".

Oder?

Gruß Yahoohu
Ralf_Hoffmann
Inventar
#10 erstellt: 29. Jul 2013, 16:54
Das bei einem klassischen Konzert, der Klang (auf den meisten Plätzen) stimmen sollte, setze ich mal voraus.
Dafür werden ja auch viele viele Euronen in entsprechende akustische Maßnahmen gesteckt.

Ob das nun der allgemeingültige Maßstab sein soll? Naja - für mich zumindest nicht. Ich kann die Klangfülle und Dynamik eines Orchesters eh nicht vom Konzertsaal ins Wohnzimmer übertragen.

Daher ist für mich eine Anlage "Ultimativ" wenn mich die Stimme einer Anita Baker berührt, ich bei JJ Milteau ne Gänsehaut kriege, der Bass eines Marcus Miller satt schnalzt, oder mich M. Jackson in meine Jugend zurückholt.

Sprich: Mein Maßstab für ultimative ist das Wohlbefinden. Daran hat sich meine Anlage messen zu lassen, ob´s nun (in Maßen) klirrt, verzerrt oder, oder ist mir relativ wurscht

Gruß
Ralf
ChrisTre
Stammgast
#11 erstellt: 29. Jul 2013, 19:41
Ein Konzert und die Aufnahme eines solchen, bzw. eine (Studio-) aufnahme generell sind zwei unterschiedliche Dinge.
Da vergleicht man Äpfel mit Birnen.
Dr.Who
Inventar
#12 erstellt: 29. Jul 2013, 20:03
Hallo,


laut sollte eine Anlage können, nur dann ist sie auch wirklich ultimativ( Dafür brauchts dann aber auch keine überteuerten Neumann, deren Limiter irgendwo bei 90dB anschlägt).

Orchesterlautstärke bekommt nahezu jede gute Standbox hin, mehr braucht kein Mensch(und wenn doch gibts eigens dafür PA. )


Die Lautstärke eines Konzertsaals wiederzugeben ist keine große Kunst(siehe oben), ein Konzertsaal ins heimischen WZ zu transportieren hingegen schon.


[Beitrag von Dr.Who am 29. Jul 2013, 20:07 bearbeitet]
onkel_böckes
Inventar
#13 erstellt: 29. Jul 2013, 20:07
Die sieht für jeden anderst aus.

Für mich käme nichts neues in Frage da Preis / Leistung nicht stimmt.
Und so wie es im Moment aussieht kann ich Sie mir in ein paar Jahren ermöglichen.
Dann wäre dann das Zimmer mit ca.60qm nur für die Musik und könnte auch Wohnlich Akustisch optimiert werden.
Als Lautsprecher würden für mich Infinity IRS V,Onkyo Grand Scepter 1,Technics SB-9500 in Frage kommen, denke mit der IRS V fange ich an, der Rest kommt nach und nach, so kann man auch gut Vergleichen.
Und 2 Luxman M6000 Endstufen,SAE 2600,Threshold SA1.
Der rest findet sich dann.

Das beste daran alles bleibt bezahlbar.

cr
Moderator
#14 erstellt: 29. Jul 2013, 20:09
Und? Es nützt doch alles nichts, wenn so ein Böxlein einen super Frequenzgang hat, aber nur bei 85 dB und bei 95 bricht eh schon der Bass weg.
Was soll daran ultimativ sein? Im Thema steht ultimativ, nicht High-End. High-End ist leider gerne ein Sammelfeld für mickrige Lautsprecher zu hohem Preis.

Ausserdem ist das das übliche Totschlagargument, dass ein Konzert und eine Aufnahme nicht dasselbe sind. Dann stell ich halt die Lautsprecher auf die Bühne und dann schauen wir mal, welche in der Lage sind, das Orchester so abzubilden, dass es sehr schwierig im Vergleich wird, den Unterschied zu erkennen. So Lautsprecher gibt es durchaus und wenn man den Versuch mit einem Kammerorchester macht, nicht so schwierig. Für daheim reicht dann eine oder zwei Nummern kleiner, wenn man nicht genug Platz oder Geld hat.

Auch ein passiver LS kann nie was Ultimatives sein, weil man damit nicht in der Lage ist, eine entsprechende Anpassung an den Raum vorzunehmen. Das ist suboptimal und suboptimal ist ein Widerspruch zu ultimativ. Wenn man also wirklich was Ultimatives will, dann fällt eine ganze Menge von dem, was man unter Consumer-HiFi einordnen kann, gleich mal weg.

Gehts also jetzt um was Ultimatives, oder ist eh nur so eine Wischiwaschi-Zeug gefragt, an dem höchstens der Preis ultimativ ist?


[Beitrag von cr am 29. Jul 2013, 20:10 bearbeitet]
onkel_böckes
Inventar
#15 erstellt: 29. Jul 2013, 20:16
Aktiv oder Passiv ist geschmakssache.
Der Aufwand mag zwar im Passiv Bereich hörer sein, das hinbiegen von Frequenzgang ect. macht den Aktiven aber nicht über alles erhaben.
Wer nicht gut stellen kann und begrenzten Platz hat wie offt der Fall ist Aktiv eine gute Wahl.

Also bitte nicht so Absolut das Aktiv der weisheit lezter Schluß ist.

cr
Moderator
#16 erstellt: 29. Jul 2013, 20:19

Als Lautsprecher würden für mich Infinity IRS V,Onkyo Grand Scepter 1,Technics SB-9500 in Frage kommen, denke mit der IRS V fange ich an, der Rest kommt nach und nach, so kann man auch gut Vergleichen


So ähnlich habe ich es mir früher auch vorgestellt. Inzwischen würde ich mir keine passiven Lautsprecher mehr kaufen wollen, vor allem nicht für einen großen Raum. Die mangelnde Anpassung an die Akustik ist einfach zu problematisch. Mit einer digitalen aktiven Weiche ist das alles kein Thema mehr.
Digitaler Vorverstärker mit Lautstärkeregelung, digitales Speakermanagement (auch Frequenzweiche genannt), 6 Verstärkerkanäle und 2 große Dreiweger (18 Zoll Bass, Mitteltöner, AirMotion-Treiber) wäre in etwa das, was mir vorschwebt.
Ist auch nicht unbezahlbar, Weiche kostet unter 1000 Euro. Oder man kauft sich große Aktivboxen, eben von Adam, Genelec etc. Leider sind sie häßlich, das ist der einzige Nachteil, den ich sehe.


[Beitrag von cr am 29. Jul 2013, 20:19 bearbeitet]
cr
Moderator
#17 erstellt: 29. Jul 2013, 20:25
Welchen Nachteil soll denn aktiv haben außer den Kosten? Aktiv ist prinzipbedingt immer überlegen. Selbst wenn ich eine passive Box nur identisch aktiviere (passive Weiche aktiv simulieren), wird sie besser, weil der miserable Dämpfungsfaktor, den die Bassdrossel verursacht, wegfällt. Schon mal darüber nachgedacht? Mit einer optimierten aktiven Weiche (größere Flankensteilheit (24dB) und korrekte Phasenlage der Chassis) beseitige ich gleich den nächsten Problemberg der Passivlösungen.
-scope-
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 29. Jul 2013, 20:28
Naja...Ich habe diese aktiven Monitore von Genelec vor einiger Zeit angehört und kann diesen Lautsprechern durchaus ein hohes Maß an
Verfärbungsfreiheit/ Neutralität attestieren.

Aber.... Für eine sog. "Ultimative Anlage" kommen solche Zwerg-Monitore nach meinem Ermessen nicht in Frage. zwei 10" Tieftöner sind dazu einfach zu klein und zu schlapp....Und darum klingt es auch vergleichsweise "klein", wenn man nicht im Nahfeld rumlungert.

Ich würde da eher an sowas wie z.B. die uralten Sardec CH2 Monitore denken.....Pegelfest, Tiefbassfähig....

PS: Die IRS V war schon damals an der Stelle aktiv, wo es am wichtigsten ist....Die Baßsäule war aktiv mit Beschleunigungssensor und Regelkreis.
Aber....wer kann sowas schon vernünftig aufstellen? Normale EFH scheiden da aus.


[Beitrag von -scope- am 29. Jul 2013, 20:34 bearbeitet]
onkel_böckes
Inventar
#19 erstellt: 29. Jul 2013, 20:29
Ebend, das meine ich.Ansichtssache.

Das wäre mir viel zu Aufwendig und in einem Akustisch Optimierten Raum ist eine Anpassung an diesen eigentlich nicht mehr von nöten.
So hat halt jeder seine Vorstellung.
Wohnst übrigens gar nich so weit weg.
Und bei euch Schweizern durft ich schon sehr sehr gute Anlagen hören, da wird immer gern Geld für dieses Hobby ausgegeben.
cr
Moderator
#20 erstellt: 29. Jul 2013, 20:35
Ich würde daher auch eher eine Lösung mit einem 18-Zöller vorschlagen,
zB das
http://www.genelec.com/products/1036a/
(wiegen halt 180 Kilo, was unangenehm ist).

Hier die erschwinglichere und schon bedingt wohnzimmertaugliche Version mit 15"
http://www.genelec.com/products/1038b/
60 kg und 810 x 480 x 420 mm, das geht ja schon....
Mit 5400 Euro je Stück auch noch leistbar, zumal ja der Verstärker wegfällt.
Würde ich jedenfalls nicht nein sagen dazu......


[Beitrag von cr am 29. Jul 2013, 20:38 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 29. Jul 2013, 20:41

http://www.genelec.com/products/1036a/


Eingeschränkter Kundenkreis. Wegen der unermesslichen Abscheulichkeit nur für Blinde, oder das abgedunkelte Heimkino
cr
Moderator
#22 erstellt: 29. Jul 2013, 21:12
Sind halt Kisten, würde mich weniger stören, wenn es eine passable Abdeckung gibt, denn ich kann offene Lautsprecher (bzw. die in meinen Agen lächerlichen Zurschaustellung der Chassis) nicht ausstehen.

Was mich mehr stört: Frequenzweiche scheint analog zu sein, keine digitalen Eingänge. Da sind die Neumann O310 weit moderner....


[Beitrag von cr am 29. Jul 2013, 21:22 bearbeitet]
cbv
Inventar
#23 erstellt: 30. Jul 2013, 10:45

Fhtagn! (Beitrag #4) schrieb:
Geschmackssache. [...] Kann man nicht verallgemeinern.

Amen.
Vinuel
Stammgast
#24 erstellt: 30. Jul 2013, 12:14
Ich habe eine relativ genaue Vorstellung davon, wie meine ultimative Anlage aussieht.

Die ultimative Anlage für Musik spielt nur Stereo und hat aktive LS die den ganzen Frequenzbereich abdecken, 20Hz - 20kHz. Die ultimative Anlage ist auch durch einen KHV mit irgendwelchen ultimativen Kopfhörern erweitert! Das Stereodreieck ist nicht zu klein, 1m Abstand zu den LS ist schon etwas wenig m.M.n.

Sie hat die Möglichkeit LPs und auch sonst alle Tonträger zusätzlich zu der Musik CD abzuspielen. Sie steht in einem akustisch behandelten Raum, der immer noch wohnlich aussieht (viele der Maßnahmen lassen sich durch LP- und Bücherregale realisieren, sowie Teppich und Sofa). Am Hörplatz ist der Frequenzgang so, wie er z.B. auf den Messkurven der ME Geithain Lautsprecher zu sehen ist. Mindestens

Alles was fernbedienbar wäre, ist es auch (bis auf die LP Wiedergabe vielleicht, das schränkt sonst die Plattenspielerwahl zu sehr ein. Fernbedienung für Tonbänder ist evtl. auch nicht nötig). Am besten alles nur mit einer Fernbedienung!

Auf dem Sofa müssen mindestens zwei Leute Platz finden nebeneinander, die Anlage für einsame Einsiedler mit nur einem 1-Platz Sessel am Hörplatz gilt nicht als ultimativ

Lautsprecherfirmen die für meine ultimative Anlage in Frage kämen:
ME Geithain
Klein & Hummel
Backes & Müller
...

Plattenspieler die in Frage kommen (Achtung, ich bin DirectDrive Fan):
Technics SL-1200MK2 (nur weil ich den schon habe und sehr zufrieden bin )
dps von Bauer Audio (leider nicht DirectDrive, scheint aber von denen mit Riemenantrieb am besten zu sein)
Evtl. ein gebrauchter Technics / Pioneer / Kenwood, irgendwas aus den 70ern mit DirectDrive
Evtl. ein Dual 7xx

CD-Spieler und Verstärker wären mir relativ wurst, Hauptsache alle Funktionen sind einfach fernbedienbar, alles passt gut zusammen und der CD-Spieler hat keine Macken.



Die ultimative Anlage steht im Wohnzimmer, so zentral wie bei anderen der Fernseher. Zwischen den LS ist kein Fernseher sondern das Rack und evtl. ein Bild oder einfach ein Regal mit Büchern / Tonträgern. Der Fernseher steht irgendwo an der Seite, in der Ecke. Er ist gut einsehbar, ist aber nicht an die Anlage angeschlossen und plärrt aus den eigenen LS. Für Nachrichten und Filme brauche ich persönlich nichts besseres.
Im Nebenzimmer ist ein Tonträgerlager

Wäre toll, wenn ich das alles noch vor der Rente schaffe .
Dr.Who
Inventar
#25 erstellt: 30. Jul 2013, 16:23

cr (Beitrag #14) schrieb:
Und? Es nützt doch alles nichts, wenn so ein Böxlein einen super Frequenzgang hat, aber nur bei 85 dB und bei 95 bricht eh schon der Bass weg.
Was soll daran ultimativ sein? Im Thema steht ultimativ, nicht High-End. High-End ist leider gerne ein Sammelfeld für mickrige Lautsprecher zu hohem Preis.

Ausserdem ist das das übliche Totschlagargument, dass ein Konzert und eine Aufnahme nicht dasselbe sind. Dann stell ich halt die Lautsprecher auf die Bühne und dann schauen wir mal, welche in der Lage sind, das Orchester so abzubilden, dass es sehr schwierig im Vergleich wird, den Unterschied zu erkennen. So Lautsprecher gibt es durchaus und wenn man den Versuch mit einem Kammerorchester macht, nicht so schwierig. Für daheim reicht dann eine oder zwei Nummern kleiner, wenn man nicht genug Platz oder Geld hat.

Auch ein passiver LS kann nie was Ultimatives sein, weil man damit nicht in der Lage ist, eine entsprechende Anpassung an den Raum vorzunehmen. Das ist suboptimal und suboptimal ist ein Widerspruch zu ultimativ. Wenn man also wirklich was Ultimatives will, dann fällt eine ganze Menge von dem, was man unter Consumer-HiFi einordnen kann, gleich mal weg.

Gehts also jetzt um was Ultimatives, oder ist eh nur so eine Wischiwaschi-Zeug gefragt, an dem höchstens der Preis ultimativ ist?



Dein Aktivhype in allen Ehren, aber eine Anpassung an den Raum ist, wenn der Raum an sich schon in sich stimmig ist, kompletter Unsinn. Passiv gut gemacht ist klanglich um keinen Deut schlechter, alles andere ist nichts weiter als das typische Fanboy-Gehabe wie man ihn zu Hauf lesen kann wenn es um die Aktivtechnik geht.



Dann stell ich halt die Lautsprecher auf die Bühne und dann schauen wir mal, welche in der Lage sind, das Orchester so abzubilden, dass es sehr schwierig im Vergleich wird, den Unterschied zu erkennen.


Lass mich raten, der Lautsprecher ist aktiv und spielt selbst im Wohnzimmersdchrank passiv an die Wand. Wenn du Lautsprecher hast die nicht mehr vom Original zu unterscheiden sind (oder nur ganz schwer) dann gratuliere ich dir hiermit. Ich persönlich kenne keinen einzigen Lautsprecher(auch kein Studiolautsprecher) der so etwas schafft.


[Beitrag von Dr.Who am 30. Jul 2013, 16:25 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 30. Jul 2013, 16:29
Mein Fazit: Was GROSS klingen soll, muss auch GROSS sein.
cr
Moderator
#27 erstellt: 30. Jul 2013, 17:32

Dein Aktivhype in allen Ehren, aber eine Anpassung an den Raum ist, wenn der Raum an sich schon in sich stimmig ist, kompletter Unsinn. Passiv gut gemacht ist klanglich um keinen Deut schlechter, alles andere ist nichts weiter als das typische Fanboy-Gehabe wie man ihn zu Hauf lesen kann wenn es um die Aktivtechnik geht.


Du scheinst ja ein wahrer LS-Experte zu sein und hast sicher die LS-Technik von A bis Z oder besser Small bis Thiele intus, ich gratuliere dir jedenfalls zu deinem hervorragenden Wissen, das du ja hier im Forum schon es öfteren bewiesen hast !


[Beitrag von cr am 30. Jul 2013, 17:36 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#28 erstellt: 30. Jul 2013, 19:55
Da sich hier "aktiv vs. passiv" herauskristallisiert, muß ich dazu auch mal Stellung nehmen.

Sicherlich hat die Aktivtechnologie diverse, hier und andernorts bereits x-fach genannte Vorteile, dennoch aber läßt sich auch mit Passivtechnik auf höchster Ebene phantastischer Klang erzielen.
Allen Schwächen des passiven Systems zum Trotze !

Davon nämlich künden die großen Studiomonitore von PMC (mit Bryston-Endstufen im Paket) und die HRx-Monitore von Ocean Way Audio in gar vortrefflicher Weise.
Ich habe aktiv bis dato nichts Vergleichbares, zumindest aber nichts Besseres gehört !

In einem direkten Vergleich B&M BM35 vs. JBL Everest 66000D beispielsweise hat die BM35 keinen Stich gemacht.
Ganz nebenbei war auch Lothar Brandt dieser Ansicht, obwohl er eigentlich die Vorzüge der Aktivtechnik zeigen wollte.

Natürlich sind die großen, stets vollaktiven Genelec & ADAM -Systeme klanglich erste Sahne. Ich sehe, bzw. HÖRE aber keine systemimmanente Überlegenheit des Aktivprinzips bei großen Lautsprechern.
Bei kleineren aber durchaus !


Eine Raumanpassung mittels komplexer Filtertechnik ist bei "aktiven" aber in der Tat besser umsetzbar und damit ggf. erfolgreicher !

Ich sehe aber auch einen Nachteil in der Aktivtechnik, nämlich die höhere Defektanfälligkeit der Elektronik.
Macht diese Zicken, ist der Aktivlautsprecher nicht mehr verwendbar. Und DASS die Aktivelektronik irgendwann Zicken macht ist sicherlich wahrscheinlicher als bei vergleichsweise simpler Passivtechnik, bei der ich im Defektfall der Verstärkerelektronik einfach den Amp auswechseln kann.

Letztendlich läßt sich aber sicherlich aktiv und passiv eine "ultimative Anlage" realisieren !
cr
Moderator
#29 erstellt: 30. Jul 2013, 20:26
Aktiv ist leider teuer.
Bei einem Defekt ist die Reparatur aufwendig. Andererseits können Chassis nur aktiv zuverlässig gegen Überlastung gesichtert werden, was ein Vorteil ist.
Die Raumanpassung, vor allem das Ausbügeln von lästigen Bassresonanzen ist wohl der größte Vorteil.
Nicht vergessen sollte man aber den Dämpfungsfaktor. Einerseits wird bei Verstärkern ein Getue gemacht, dass der DF weit über 100 liegen solle, andererseits ist der DF für ein passives Basschassis kaum je besser als 10 (wegen der Drossel) ! Hier müßte doch jeder HiEnder- und DF-Fetischist einen Schreikrampf bekommen. Da sie es aber nicht wissen, können sie nicht darüber philosophieren, so wird lieber mal schnell ein Lautsprecherkabel optimiert
Im Selbstbau hat Aktivtechnik mit externen Verstärkern (einer je Chasis) allerdings einen großen Vorteil: Man muss nicht Dutzende Teile für die Optimierung der Weiche verbasteln, sondern kann dasselbe mit der Bedienung von einen paar Reglern erreichen. Auch die Kosten sind in diesem Falle überschaubar.
Ich würde es mir jedenfalls mehr überlegen, 10.000 Euro für eine passive Box hinzublättern, als 10.000 für eine aktive, mit der ich weit flexibler bin.
Ansonsten will ich keinem seine Passivboxen madig machen, es gibt auch dort gute....
Das größte Problem bleibt aber immer der Raum: den oben erwähnten "an sich stimmigen Raum" halte ich für eine seltene Ausnahme, es sei denn man baut erst sein Haus unter akustischen Gesichtspunkten.
yahoohu
Inventar
#30 erstellt: 30. Jul 2013, 20:46
Moin,

da wirft ein (neuer?) TE ein Stück Wurst hin und ihr stürzt euch drauf

Hallo TE, noch da?

Gruß Yahoohu
DJ_Bummbumm
Inventar
#31 erstellt: 30. Jul 2013, 20:50

Jens_Schmied (Beitrag #1) schrieb:

(2 Lautsprecher,1 Vorverstärker, 1 Endstufe, 1 Subwoofer
Kabelkrams, 1 CD-Player, 1 Plattenspieler)

Ich verstehe die Anfrage des TE aufgrund der obigen Aufzählung so, dass es ihm um eine ultimative Anlage KLASSISCHEN ZUSCHNITTS geht.

Tradition wäre also eine Vorgabe und overruled ggf. auch technische und klangliche Aspekte.

Damit wären Aktiv-Lautsprecher schon gestrichen.

Der Raum spielt hier auch keine Rolle, weil explizit nach Komponenten gefragt wurde.

Die Aufzählung oben ist schon ganz gut.
Der Subwoofer fällt allerdings raus (wenn er wirklich vonnöten sein sollte, wären die Boxen nicht ultimativ) und die Endstufe wäre durch zwei Mono-Böcke zu ersetzen.

BB
Accuphase_Lover
Inventar
#32 erstellt: 30. Jul 2013, 20:50
Der Raum ist in der Tat einer der "3 großen Faktoren" (Aufnahme/Mastering - LS - Raumakustik) des Klanges, ganz im Gegensatz zu Verstärkern und Playern.

Welche Bedeutung eine Raumeinmessung haben kann zeigen Raumkorrektursysteme wie Accuphase DG-x oder die Trinnov Geräte.
Jede professionelle Soundveranstaltung muß ja eine Raumeinmessung vornehmen, wobei professionelle EQs für Live-Darbietungen teilweise dynamisch arbeiten, d.h. ihre Einstellungen in Abhängigkeit von Anzahl und Verteilung des Publikums im Raum anpassen.

Zu einer "ultimativen Anlage" gehört auf jeden Fall eine hochwertige Raumeinmessung !

Daß hier die Aktivtechnik im Vorteil ist, steht außer Frage.

Daß aber eine richtige Raumeinmessung, passiv mit raumakustischen Gestaltungsmitteln und aktiv, mittels Elektronik, oftmals bei High Endern mit ihren dicken Anlagen nicht erfolgt, zeigt, wieviel Ahnung diese High Ender meist wirklich haben !
Accuphase_Lover
Inventar
#33 erstellt: 30. Jul 2013, 20:57
@ DJ_Bummbumm :

Dann ist die Sache eigentlich ganz einfach ...

Einfach die allerdicksten und teuersten Komponenten nehmen !

_____________________________________________________


Man könnte auch mal folgendes machen :

Ein Vierwegelautsprechersystemen mit gebrückten Monoblöcken z.B. Accuphase M2000, betreiben.
Damit käme man dann bei 2 Lautspechern auf 16 Monoblöcke !

... Netzfilter vor jedem Monoblock nicht vergessen !
thoralf68
Stammgast
#34 erstellt: 31. Jul 2013, 18:03

Accuphase_Lover (Beitrag #32) schrieb:
Der Raum ist in der Tat einer der "3 großen Faktoren" (Aufnahme/Mastering - LS - Raumakustik) des Klanges, ganz im Gegensatz zu Verstärkern und Playern.

Welche Bedeutung eine Raumeinmessung haben kann zeigen Raumkorrektursysteme wie Accuphase DG-x oder die Trinnov Geräte.
Jede professionelle Soundveranstaltung muß ja eine Raumeinmessung vornehmen, wobei professionelle EQs für Live-Darbietungen teilweise dynamisch arbeiten, d.h. ihre Einstellungen in Abhängigkeit von Anzahl und Verteilung des Publikums im Raum anpassen.

Zu einer "ultimativen Anlage" gehört auf jeden Fall eine hochwertige Raumeinmessung !

Daß hier die Aktivtechnik im Vorteil ist, steht außer Frage.

Daß aber eine richtige Raumeinmessung, passiv mit raumakustischen Gestaltungsmitteln und aktiv, mittels Elektronik, oftmals bei High Endern mit ihren dicken Anlagen nicht erfolgt, zeigt, wieviel Ahnung diese High Ender meist wirklich haben ! ;)


Volltreffer!!!
Besser kann man es eigentlich nicht ausdrücken. Natürlich ist die Aktivtechnik im Vorteil aber bei einem akustisch optimierten Raum ist es auch mit der Passivkette leicht einen excellenten Sound zu erzeugen. Dabei stelle ich mir ein Heimkino im Sinne eines Vorführraumes bei einem Händler vor und kein Wohnzimmer mit Möbeln, Lampen, Stellhinchen- und Staubeinchen- Zeugs.

Möchte man allerdings im heimischen Wohnzimmer mit wenig Platz für diverse Monoblöcke, Subwoofer oder akustische Elemente und der Frau im Rücken einen ausgewogenen Sound erreichen würde ich immer auf Aktiv-LS zugreifen.
Dr.Who
Inventar
#35 erstellt: 31. Jul 2013, 19:11

cr (Beitrag #29) schrieb:
Aktiv ist leider teuer.
Bei einem Defekt ist die Reparatur aufwendig. Andererseits können Chassis nur aktiv zuverlässig gegen Überlastung gesichtert werden, was ein Vorteil ist.
Die Raumanpassung, vor allem das Ausbügeln von lästigen Bassresonanzen ist wohl der größte Vorteil.
Nicht vergessen sollte man aber den Dämpfungsfaktor. Einerseits wird bei Verstärkern ein Getue gemacht, dass der DF weit über 100 liegen solle, andererseits ist der DF für ein passives Basschassis kaum je besser als 10 (wegen der Drossel) ! Hier müßte doch jeder HiEnder- und DF-Fetischist einen Schreikrampf bekommen. Da sie es aber nicht wissen, können sie nicht darüber philosophieren, so wird lieber mal schnell ein Lautsprecherkabel optimiert
Im Selbstbau hat Aktivtechnik mit externen Verstärkern (einer je Chasis) allerdings einen großen Vorteil: Man muss nicht Dutzende Teile für die Optimierung der Weiche verbasteln, sondern kann dasselbe mit der Bedienung von einen paar Reglern erreichen. Auch die Kosten sind in diesem Falle überschaubar.
Ich würde es mir jedenfalls mehr überlegen, 10.000 Euro für eine passive Box hinzublättern, als 10.000 für eine aktive, mit der ich weit flexibler bin.
Ansonsten will ich keinem seine Passivboxen madig machen, es gibt auch dort gute....
Das größte Problem bleibt aber immer der Raum: den oben erwähnten "an sich stimmigen Raum" halte ich für eine seltene Ausnahme, es sei denn man baut erst sein Haus unter akustischen Gesichtspunkten.



Hallo cr,


den letzten Abschnitt sehe ich ebenso, es gibt hüben wie drüben gutgemachte Lautsprecher, andersherum zum Leidwesen aber auch.

Der Limiter ist Vorteil wie Nachteil zugleich. Zum einen dient er als Schutz, zum anderen aber begrenzen sie oftmals viel zu früh, was einen erheblichen Einfluss auf die Abhöre hat(wie das Kappen von Dynamiksprüngen). Ich bin der Meinung, dass ein gutes Chassis keine Begrenzer braucht bzw. ohne auskommt, die Passivszene jedenfalls kennt so etwas gar nicht.



Der Dynamiksprünge wegen macht ein Limiter erst bei ***125dB(c) so richtig Sinn. Da kaum ein Mensch lauter hört kann dann auch ruhig limitiert werden.


***Chassis die bei solchen Lautstärken schon das Zeitliche segnen sind ihr Geld nicht Wert.



[Beitrag von Dr.Who am 31. Jul 2013, 19:13 bearbeitet]
cr
Moderator
#36 erstellt: 31. Jul 2013, 20:15
Für Passiv gibts auch Schutzschaltungen, etwa von QED, die ich vor Jahrzehnten kaufte, aber immer noch erhältlich ist. Unterbrechung je nach Höhe der Spannung, frequenzabhängig und einstellbar. Von Magnats gabs, aber nicht mehr erhältlich (Sonobull LS-Schutz).
JBL hat teils stinknormale Glühlämpchen in Reihe geschalten (Hochtönerschutz), effektiv, aber wohl klangverändernd durch sich ändernden Widerstand, aber unverwüstbar.
Von Monacor gibts Module um 25 Euro, die man aber je Chassis verwenden müßte (und entsprechend einstellen, zB TT 20V, MT 10V, HT 5V etc.), da keine Frequenzabhängigkeit...

Falls sich wer seine teuere Passiv-Box schützen will.........
Von Eminence gibts noch eine elektronisch-aktive Schutzlösung, aber teuerer
Accuphase_Lover
Inventar
#37 erstellt: 31. Jul 2013, 21:56

cr (Beitrag #36) schrieb:
Von Magnats gabs, aber nicht mehr erhältlich (Sonobull LS-Schutz).


Genau DIE hatte ich Mitte der 80er.
Mußte ich leider wieder weglegen, da selbige bei mir auch in höchster Einstellung immer angesprochen haben.
Ich habe aber in meinen alten Cantönern vor'm Hochtöner einen aktiver Überlastungsschutz, der aus der damaligen Aktiv-Serie von Canton stammte.

War auch nötig, nachdem ich 7 Hochtöner gekillt hatte.
cr
Moderator
#38 erstellt: 31. Jul 2013, 21:59
Mein QED funktioniert eigentlich zufriedenstellend und kann von 25 bis 150 Watt (an 4 Ohm das Doppelte) eingestellt werden. Reicht bei den LS, für die er gekauft wurde....
Apropos: Es gab auch einen Test dazu und zum Sonobull in der Stereo. Damals waren Testberichte wirklich noch brauchbar.
Accuphase_Lover
Inventar
#39 erstellt: 31. Jul 2013, 23:05
Aufgrund des Tests hatte ich mir den Magnat auch gekauft.

War aber für mich nicht brauchbar. Ab LS-Reglerstellung 10 Uhr wurde abgeschaltet.

Der HT-Überlastungsschutz hat bei mir übrigens nur einmal angesprochen.
Sinnigerweise bei einer Raumeinmessung mittels Rosa Rauschen !
cr
Moderator
#40 erstellt: 31. Jul 2013, 23:13
So hohe Leistungen oder ein Fehler im Gerät? Meines läßt Transienten durch und schaltet bei Signalen im msek-Bereich etwas höher als eingestellt (auf Veff-Basis). Aber egal, hat ja nicht direkt was mit dem Thema zu tun.
Die Möglichkeit, LS zu schützen, erschien mir nur prinzipiell erwähnenswert, v.a. wenn es teuere sind.
Schoppemacher
Inventar
#41 erstellt: 31. Jul 2013, 23:45

Accuphase_Lover (Beitrag #37) schrieb:

cr (Beitrag #36) schrieb:
Von Magnats gabs, aber nicht mehr erhältlich (Sonobull LS-Schutz).




War auch nötig, nachdem ich 7 Hochtöner gekillt hatte. :D



hmm woran hats gelegen, verstärker unterdimensioniert oder zuviel gas gegeben?

gruß
Accuphase_Lover
Inventar
#42 erstellt: 01. Aug 2013, 00:22
Ich war früher ein übler Höhenjunkie und habe mit dem EQ ordentlich Stoff gegeben.

Der Amp hatte 2x150 W Sinus, daran hat es sicherlich nicht gelegen.

Heute habe ich 4 EQs und 3 Psychoakustikprozessoren, verwende aber eigentlich keinen davon.

In den 90ern habe ich dann wieder auf "linear" umgestellt.
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