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Elac FS 249.2 mit Cocktailaudio X30 ?

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logo114
Neuling
#1 erstellt: 19. Jul 2014, 21:39
Ein Hifi Newbie hat eine Frage:

Ich spiele mit dem Gedanken zu meinem Ebay-Schnäpchen Elac FS 249 das Multitalent Cocktailaudio X30 zu kaufen.
Könnte mir jemand von Euch sagen ob die Vertärkerleistung des X30 qualitativ einigermaßen OK ist für die Elac FS 249?

--

Karsten


[Beitrag von logo114 am 19. Jul 2014, 22:38 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#2 erstellt: 20. Jul 2014, 11:08
Hallo Karsten, da hast Du Super Lautsprecher und willst Dich mit "qualitativ einigermaßen ok" begnügen?
Nichts gegen diesen Alleskönner, aber an die Elacs gehört m.E. ein ausgewachsener HiFi-Verstärker.
BG Konrad
ATC
Inventar
#3 erstellt: 20. Jul 2014, 16:19
Richtig,
ein gebrauchter Denon PMA 1510 AE als Beispiel dazu,
daran kannst du den Cocktail anschließen sowie die LS am Vollverstärker.
logo114
Neuling
#4 erstellt: 20. Jul 2014, 16:56
...habe ich mir schon fast gedacht das der X30 es alleine nicht richtig bringt.
Dann werde ich wohl noch etwas sparen müssen.

Vielen Dank für Eure Meinungen.

--

Karsten
hidden-audio
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 20. Jul 2014, 21:16
Ich häng mich mal kurz rein...

Der X30 ist ein echt tolles Gerät, genauso wie die ELACs. Wir haben beides bei uns im Shop in Kombination getestet und es klang erstaunlich gut.
Allerdings klang der X30 in Verbindung mit einem leistungsstärkerem Verstärker (wir hatten einen NAD 375 testweise genutzt) an den ELACs noch etwas kräftiger und auch dynamischer. Wenn Du dich auf den X30 eingeschossen hast, solltest Du vieleicht erstmal selber den X30 an den ELACs testen. Einen starken Verstärker kannst Du bei Bedarf jederzeit ergänzen.

Eine Alternative wäre ein guter Verstärker in Verbindung mit einem leistungsfähigem Multiroomsystem wie Bluesound. Dann hast Du effektiv die gleichen Funktionen wie der X30, aber eine komfortablere Bedienung per Smartphone und mehr Power. Musst allerdings auch ein paar Euros drauflegen


[Beitrag von hidden-audio am 20. Jul 2014, 21:19 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#6 erstellt: 22. Jul 2014, 19:33
Hi, wenn Du ohnehin eine X30 erwerben willst, ist der Vorschlag von hidden Audio bedenkenswert, sie erstmal auch als Verstärker auszuprobieren. Ich möchte jedoch noch hinzufügen, dass selbst ein Denon 1510 AE eine Elac 249 zwar leistungsmäßig, aber nicht qualitativ voll ausreizt. Das ist halt ein Kreuz mit den Komponenten einer Kette. Wenn Du da an einer Stelle so aufrüstest, empfiehlt es sich meisten, bei den anderen Komponenten nachzurüsten.

Möglichst viel ausprobieren bis zur Entscheidung, das ist die Kunst.

BG Konrad
logo114
Neuling
#7 erstellt: 23. Jul 2014, 18:27
Habe mich jetzt doch entschieden mehr Geld zu investieren.
Ich kaufe mir nun den Cambridge Audio Azur 851A und den Azur 651C.
Später wird dann noch der Stream Magic 6 hinzukommen.

Danke noch mal für Eure Anregungen.

--

Karsten
hidden-audio
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 23. Jul 2014, 19:32
Na das ist ja mal ein dicker Sprung. Viel Spaß mit dem Komponenten
distain
Inventar
#9 erstellt: 30. Dez 2015, 20:17
Nochmal das Thema aufgegriffen..................

Habe den Cocktailaudio X30 mir zu Weihnachten gegönnt und jetzt den Verstärker getestet. Entweder höre ich es nicht oder ich höre es wirklich nicht!

Getestet habe ich mit den Densen B110 und den Stereoreceiver Denon DRA550 + Pioneer SX20 - ich kann keinen Unterschied zu den internen Verstärker erhören!


http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=81

David Messinger führt dieses Thema auf den Link äusserst plausibel aus.
Zarak
Inventar
#10 erstellt: 30. Dez 2015, 21:26
Servus.


Und was ist nun genau deine Frage ?

Zum Thema Verstärkerklang gibt's viele "tolle" threads hier wenn du dich da einklinken willst - viel Spaß.

Ansonsten freu dich doch über deine Erkenntnis - spart viel Geld.


Gruß


[Beitrag von Zarak am 30. Dez 2015, 21:30 bearbeitet]
distain
Inventar
#11 erstellt: 30. Dez 2015, 21:45
Wieso sollten Verstärker klingen? Sollten sie nicht einfach nur verstärken?
silberfux
Inventar
#12 erstellt: 30. Dez 2015, 21:51
Hi, m.E. reizt auch der hier erwähnte Denon 1510 die Elac 249 noch nicht voll aus. Einen Cambridge 851 A hat ich noch nicht vor den Ohren gehabt. Nach allem was man so liest soll das Teil richtig gut sein.

Die hier nicht selten vertretene These, dass Verstärker mehr oder weniger alle gleich klingen, widerspricht meinen reichhaltigen Erfahrungen.

BG Konrad
distain
Inventar
#13 erstellt: 30. Dez 2015, 22:07
Das zentrale Gerät einer Stereo-Anlage ist im Normalfall ein so genannter Vollverstärker. An ihm werden eingangsseitig die Tonquellen und ausgangsseitig die Lautsprecher angeschlossen. Seine Aufgabe ist es, die ihm zugeführten relativ schwachen Tonsignale möglichst ohne Klangverfälschung zu erhöhen und impedanzangepasst an die Lautsprecher abzugeben. Manche Hersteller bauen sehr puristische Vollverstärker, die nur mit einem Ein- und Ausschaltknopf, einem Eingangswähler und einem Lautstärkesteller ausgerüstet sind. Andere wieder rüsten ihre Verstärker mit umfangreicheren Ausstattungsdetails aus, ihre Geräte haben dann teilweise Klangsteller, Loudnessfunktion, Balancesteller, Überspielmöglichkeiten, schaltbare Lautsprechergruppen, Kopfhöreranschluss, Display, VU-Meter usw. Für kürzeren Signalweg gibt es dann oft noch eine weitere Taste (Direkt oder Flat), die das Meiste davon wieder außer Funktion setzt. Eine Fernbedienung ist heute Standard.


Gerade im Hinblick auf Verstärker wird von vielen „Spezialisten“ viel Unsinn geredet und dementsprechend falsch beraten. Das führt leider oft zu Fehlkäufen und zu unnötig hohen Investitionen, die zumindest aus klanglicher Sicht nicht notwendig wären.

------) David Messinger regt damit zum Nachdenken an!



Was sollte eine Elac 249 ausreizen? Das Signal?
distain
Inventar
#14 erstellt: 30. Dez 2015, 22:27
http://www.hififorum.at/showthread.php?t=5398

Auch perfekt zum Nachdenken geeignet! Ein Beitrag, welcher sicherlich nicht im Sinne der Hifilobby ist.
silberfux
Inventar
#15 erstellt: 31. Dez 2015, 12:41
Hi:

War ja klar, dass sowas kommt. Danke für die erneute Darstellung der generellen Funktionsweise und unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen von Verstärkern. Das alles dürfte ja den meisten hier allerdings bereits gut bekannt sein.

Auch dass bei Beratungen (insbes. aus verkäuferischen Interessen) viel Unsinn geredet wird. Das geschäftliche Interesse wird sich nie ganz ausfiltern lassen, vermutlich auch bei den wortreichen Ausführungen von Herrn Messinger nicht, auch wenn man lesen kann, dass er jetzt im Ruhestand ist.

Was noch fehlt, sind entsprechende Aussagen für andere Komponenten. Warum so teure Lautsprecher, wenn es zwei ... aus der Billigserie ... doch genauso tun. Auch Lautsprecher sollen ja nicht "sounden", sondern letztlich nur das was aus dem Verstärker kommt 1:1 in Luftbewegung umsetzen.

Also Fazit: Mit einem Receiver der Einstiegsklasse (zumal mit einem gebrauchten Exemplar) hätte man viel Geld gespart, ohne an Qualität einzubüßen?

Naja, dass kann zum Glück jeder für sich entscheiden. Übrigens kaufe auch ich gern gebrauchte Komponenten und entscheide durchaus kostenbewusst.

angel

BG Konrad
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