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Technics Technics Technics...

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schmeichel1975
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Jun 2004, 12:14
Hallo!

Habe mir gerade einen Jugendtraum auf Ebay ersteigert.
Einen Technics SU-V 90D Digital-Vollverstärker.
Das Teil war früher für mich absolut unbezahlbar, jetzt habe ich 160,- Euro hingelegt.
Habt ihr Erfahrungen mit diesem Gerät?
Ich überlege, ob ich meinen CDP dann über optisches Kabel direkt an den SU-V 90D anschliessen soll, oder ob ich dessen Analogeingänge verwende, ich werde mal beides ausprobieren.
Bis jetzt war ein SU-V 670 PXS cap im Dienst. Obwohl fast alle HiFi-Fans, mit denen ich so geredet habe, Technics furchtbar fanden, war ich unglaublich zufrieden mit dem Amp. Er klngt sehr direkt und löste fein genug auf. (zumindest für meinen Geschmack)
Nachteil, wie bei allen Class A-Amps, der Stromverbrauch ist schon heftig.

Gruss, schmeichel

Technics SL-1210
Yamaha KX 800
Sony CDP 990
Technics SU-V 90D (bald....;))
Technics ST 7300k
Ecouton Audiolabor LQL 70

Electrostate
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 24. Jun 2004, 13:53
Ich würde für den CDP die analogen Anschlüsse verwenden!
Klingt meiner Meinung nach besser.
Einfach selber mal ausprobieren.
schmeichel1975
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 24. Jun 2004, 14:05
Probieren geht über studieren.
Mein CDP wie auch der SU-V 90D kommen ungefähr aus der selben Zeit (1990). Die Wandlertechnik sollte also auf vergleichbarem Niveau sein. Was meint ihr?
Flash
Stammgast
#4 erstellt: 24. Jun 2004, 15:01
Hallo zusammen,

In dem Fall, würde ich klar von Cinch abraten! Ihr habt schon recht, einfach mal ausprobieren, aber warum den CDP D/A Wandeln lassen, wenn der AMP das Signal zwecks Verstärkung eh wieder A/D Wandelt? Is so, als ab man nen Plattenspieler über nen A/D wandler digital an nem Röhrenamp anschließt... *g*

Viele Grüße

Sebastian
schmeichel1975
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Jun 2004, 15:55
Erstmal danke für eure Beiträge.
Weiss jemand ob der CDP 990 über einen Mehr-Bit-Wandler verfügt oder 1-Bit-Technologie nutzt?
Die D/A-Wandler im Amp sind, wenn ich recht informiert bin, 20-Bit D/A-Wandler.
Die Endstufensektion des SU-V 90D ist allerdings analog ausgelegt. Also geht es nur um die Frage wer wandeln darf.
CDP oder Vorstufe des Amps...


Frage am Rande:
Weiss jemand wie ich den DIN-Stecker eines
Perpetuum Ebner-Palttenspielers
auf Cinch umlöten kann? (Belegung des DIN-Steckers)
Passat
Moderator
#6 erstellt: 24. Jun 2004, 17:13
Die Wandler in den Technics-Geräten sind Mash-Wandler.
Auch wenn Technics behauptet, es wären 1-bit-Wandler, so sind es in Wahrheit 4-bit-Wandler.

Technics hat übrigens in der Anfangszeit der Mash-Wandler auf seine Geräte munter 18 oder 20 bit Wandler draufgeschrieben, was aber definitiv falsch ist.

Deine Technics-Geräte haben höchstwahrscheinlich Mash-Wandler.
Einfach einmal den Deckel abschrauben und nach einem Chip suchen, auf dem groß "Mash" drauf steht.

Grüsse
Roman
DaVinci
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 24. Jun 2004, 17:32

Bis jetzt war ein SU-V 670 PXS cap im Dienst. Obwohl fast alle HiFi-Fans, mit denen ich so geredet habe, Technics furchtbar fanden, war ich unglaublich zufrieden mit dem Amp. Er klngt sehr direkt und löste fein genug auf. (zumindest für meinen Geschmack)
Nachteil, wie bei allen Class A-Amps, der Stromverbrauch ist schon heftig.


Ich habe auch 10 Jahre lang einen Technics Verstärker eingesetzt. SU-VX 500 Class AA, Stromverbrauch 530W bei 2x100W Sinus.
Wie mit allen Technics/Panasonic Geräten war ich auch mit diesem hochzufrieden, obwohl mein Freundeskreis und auch ein Sound Studio die Marke nach allen Regeln der Kunst schlecht geredet haben. Ich habe trotzdem zugegriffen und es nicht bereut. Auch hier im Forum wird die Marke regelmässig durch den Dreck gezogen, meistens von Leuten, die selbst keine Technics - Komponenten haben.

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber der SU-V 90D dürfte noch keinen MASH Wandler haben. Die MASH kamen etwas später. Auch dürfte der SU-V90D etwas vor 1990 aktuell gewesen sein.

Mit dem Anschluß des CDP solltest du einfach testen. Zumindest die CD-Player der beiden Marken klangen damals untzerschiedlich. Der Technics spritzig, agil und frisch (was manchen zu nervig war); die Sony tendenziell etwas dunkler und nicht so lebendig (man sagte, der Sony klänge digital).


[Beitrag von DaVinci am 24. Jun 2004, 17:38 bearbeitet]
highfreek
Inventar
#8 erstellt: 24. Jun 2004, 18:53
Hallo schmeichel, ist steh auch auf Technics (und Marantz)

Also Din Stecker=
Der mittlerste Kontakt ist masse-(Schirmung)
DANEBEN! liegen=
Signal Linker und rechter Kanal (liegen direkt nebeneinander)
eine Seite links oder rechts (ich weiß das auch nie auswendig, sorry!)neben masse ist nicht beschaltet- da die am stecker für eingehende Signale freigehalten werden. (Für Band-Geräte).
Es giebt auch Adapter Stecker! www.conrad-elektronic.de
schmeichel1975
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Jun 2004, 07:17

@DaVinci:
Danke für die Unterstützung!
Endlich jemand der meine Meinung teilt. Technics-Geräte, und gerade die aus der Zeit vor 1990, sind besser als ihr Ruf!
Der SU-V 90D wurde von 1988-1990 gebaut. Laut Aussage des Verkäufers hat er das Gerät 1990 gekauft.
Auf dem Gerät steht 20bit-D/A drauf. Warum sollte Technics was anderes draufschreiben als drin ist?
Das halte ich doch für ein Gerücht...
Die Mash-Wandler kamen auch meines Wissens später zum Einsatz.
Weiss da jemand was Genaues?
Gruss. schmeichel
AR9-lover
Stammgast
#10 erstellt: 25. Jun 2004, 09:12
Hi,

hatte bis vor zwei Jahren auch noch einen SU-V90D - war ein ganz ansprechendes Gerät mit vielen Anschlußmöglichkeiten - klanglich gibt es heute sicher besseres (aber auch viel teureres ).

Meine Erfahrungen mit Technics waren eigentlich duchweg positiv - solide Geräte, keine Defekte, klanglich gerade die ganz alten Geräte gut. Im Büro habe ich immer noch einen SU-V9 aus 1984 - mM einer der besten Technics-Vollverstärker die gebaut wurden - dient seit vielen Jahren der täglichen Hintergrundberieselung.

Gruß
AR9-lover
fjmi
Inventar
#11 erstellt: 25. Jun 2004, 09:37
*mitunterstüzt*
haben zaus 20 jahre alte mittel-unterklasse geräte herumstehen.
nichts defekt, der klang ist ok, den tuner verwende ich gerade eben.

---
wie gut sind eigentl. die flachmembran lautsprecher? eigentl. ist das prinzip ja recht gut, die ausführung auch?
DaVinci
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 25. Jun 2004, 15:01

:P
Die Mash-Wandler kamen auch meines Wissens später zum Einsatz.
Weiss da jemand was Genaues?
Gruss. schmeichel


Das war um 1990 in den CD-Playern SL-PG 277, 377, 477...

Soweit ich informiert bin, baute Technics danach kein Verstärker mehr mit Digitalwandler, zumindest nicht im 43cm Rastermaß. In den kleinen Anlagen und im 36er Midi-Format kann das schon möglich gewesen sein.
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