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Mit Laptop DJ in Disco! Viele kleine Fragen!?!

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teubit
Neuling
#1 erstellt: 21. Sep 2004, 15:13
Hallo Zusammen,

bin neu in diesem Forum und habe einige kleine Fragen. Ich möchte bald mit meinem Laptop und vielen mp3s in einer Disco auflegen. Als Programm verwende ich Atomix Virtual DJ.
Fragen:
1) Wie schließe ich den Laptop an die Discoanlage an? Mit dem Kopfhörerausgang auf Chinch? Wie ist die Qualität?
2) Mein Laptop hat einen SPDIF Ausgang. Gibt es ein Kabel, mit dem ich den Laptop über diesen Ausgang via Chinch an das Disco Mischpult anschließen kann? Oder braucht die Discoanlage einen anderen Eingang? Welches ist die einfachste und beste Anschlussmöglichkeit? Brauche ich irgendwelche Adapter o.ä.?
3) Wie gut oder brauchbar sind externe Soundkarten über USB? Gibt es eine Empfhelung von einer nicht so teuren Karte?
4) Hat man arge Probleme mit mp3s in einer Qualtiät von 128 Kbit/s? Kann man mp3s hochkomprimieren auf z.B. 160 Kbit oder 192 Kbit?
5) Kann ich zusätzlich einen Kopfhörer verwenden?
6) Auf was muss ich in der Disco besonders achten? Kann es zu Strörungen des Laptops kommen? Bin das erste mal mit dem Laptop unterwegs in einer Disco.

Freu mich auf viele Anworten und danke Euch jetzt schon.
Satanshoden
Stammgast
#2 erstellt: 21. Sep 2004, 17:03
Hi,

Kopfhörerausg, d.h. ein analoger Ausgang der von dem onboardchip gewandelt wurde kannst du vergessen. Im PC die sind alle grottenschlecht, Notebooks verwenden auch diesen AC 97 oder was auch immer Mist.

Gute Soundkarten für den PC gibt es ab 100 €uro, die USB Teile sind wie üblich teurer, sollte aber von Prinzip her die bessere Lösung sein. Du solltest auf jeden Fall via S/PDF aus dem Notebook gehen, alles andere würde vermeiden.

128 KBs sind wirklich die unterster Grenze, 160 bzw. 192 sind da schon besser, aber je nach Qualität des ursprünglichen Materials sind die schon ganz brauchbar.

Gruß
og_one
Stammgast
#3 erstellt: 21. Sep 2004, 19:45
mylar
Stammgast
#4 erstellt: 21. Sep 2004, 20:06
1. viele mischpulte bieten eine tape return eingang, den man für ein laptop misbrauchen könnte.
besser wäre einen der regulären eingang zu benutzen, wobei dei meisten disco mischer aber fest eingebaut sind und man selten gut an die steckbuchsen auf der rückseite dieser mischer herankommt.

2. um den spdif ausgang zu benutzen brauchst du einen externen wandler. dieser wandler macht aus spdif ein stereo cinch signal. wenn das mischpult cinch stecker hat dan gut. wenn nicht dann kann es sein das du z.b. cinch auf xlr bzw cinch auf klinke adapterstecker haben musst.

3. externe soundkarten für usb gibt es einige. die brauchbarer sind teurer als die weniger brauchbaren. bei der qualität der musik in der disco und bei der laustärke ist es aber quasi wurscht was du nimmst. wenn es geht nicht zu verspielte sachen, also ein einfacher usb rein, audio raus wäre prima. mir fallen gerade keine ein ausser das nicht empfehlenswerte transit audio.
wichtig bei den usb dinger ist der störungsfreie betrieb, wäre doch schlecht wenn dir mitten beim auflegen das usb gerät (oder der computer) den dienst versagt wegen z.b. schlechter usb treiber usw.
ich würde fast zum spdif wandler statt usb tendieren, denn je weniger du mithast was absaufen kann desto besser.

4. ein 128er mp3 auf 192 hochkonvertieren ist 100% unsinnig.
ist wie ein mit handy gemachtes foto hochkonvertieren auf 8 megapixel und erwarten das das bild was herauskommt auch 8 megapixel entspricht. ist ein mp3 mit 128 codiert dann reicht es für die disco aus, vorausgesetzt das original (die cd) war ok und der codec der benutzt wurde war sehr gut (z.b. der lame bzw der original frauenhofer codec sind gut).

5. in de disco findest du alles was laptops nicht mögen: vibarationen, hitze, sehr hohe luftfeuchtigkeit, staub, rauch usw.
wenn du ein aldi/lidl sonstwas notebook mit einem desktop pentium 4 drin hast, dann vergiss es.
die warscheinlichkeit das dein laptop diesen einsatz nicht überlebt liegt über 50%.
für musiksachen reicht zum glück jedes uralt notebook aus.
hab selber vor jahren mal mit einem 300 mhz pentium III ibm thinkpad mal musik in der disco gemacht (propellerheads rebirth - live geschraubt).
aber das notebook hatte a) metallgehäuse also saustabil, b) super verarbeitet also nicht sonderlich staub, rauch, vibrationsempfindlich, c) weig abwärme also lüfter hat keine arbeit, der könnte die wärme eh nur schwer abführen weil es in der disco zu warm und zu feucht ist.
das ist auch der grund wieso dj´s die z.b. mit stantons finalscratch dj system arbeiten immer kleine, schlanke notebooks haben die 80% der abwärme des prozessors ohne lüfter abführen können.
was störungen angeht, so solltest du mit allem rechnen, auch runterfallen kann laptop!
was auch noch wirklich wichtig ist: das laptop muss so konfiguriert sein das es wirklich lange ohne aussetzer (audio aussetzer!!) und ohne absturz läuft.
sprich alle hintergrund programme abschalten, keine virenscanner parallel zum audio/dj betrieb usw.
es gibt im netz einige anleitungen zum optimieren von pc/software hinsichtlich der betriebssicherheit bei audio. das hier auszuführen würde zu weit führen.

ich glaube der hersteller tascam (hat auch ein gutes kompaktes aber nicht sehr günstiges usb audio teil im angebot) und die firma steinberg haben beide anleitungen/tips und hinweise für sowas parat.
ansonsten hat die aktuelle keys bzw keyboards (hefte beim kiosk zu erhalten) eine tips und tricks liste für den umgang mit laptops und audio da.

wenn du noch mehr wissen möchtest dann melde dich.

jaywalker
Stammgast
#5 erstellt: 22. Sep 2004, 09:16
Wenn man das öfter mal macht und der Rechner nicht gerade billig war, würde ich mal einen netten Versicherungsmenschen aufsuchen und ihn Fragen, ob er nicht eine Versicherung gegen Schäden in der Disco macht. Generell gibt es solche Versicherungen für Musikinstrumente bei Auftritten, vielleicht ist der Laptop in diesem Sinne ja ein "elektronisches Instrument".
Kostet nicht die Welt (abhängig von der Versicherungssumme, bei 5kEuro etwa 100 Euro/Jahr, glaube ich mich zu erinnern).

Grüße
Heiner
gdy_vintagefan
Inventar
#6 erstellt: 22. Sep 2004, 10:36
Zu Frage 4)
Ich bin zwar selbst kein DJ, aber ich besuche häufig größere Studentenpartys und tanze dort auch gern. Die Musik kommt dabei häufig aus dem Rechner.

Meine Meinung ist, dass es hierbei nicht auf lupenreinsten HiFi-Klang ankommt, dementsprechend ist "nur für Disco-Veranstaltungen" 128 kB/s durchaus ausreichend (vgl. auch Einsatz z.B. im Auto).
dj_ddt
Inventar
#7 erstellt: 22. Sep 2004, 11:08
der frauenhofercodec ist im gegensatz zu lame grottenmäßig und klingt bei 128kbit/s grauenvoll.
mylar
Stammgast
#8 erstellt: 23. Sep 2004, 18:16
der frauenhofer ist nur grotte wenn man den auf "schnell" setzt. sonst klingt der prima - ist aber halt etwas gemächlich.
in der summe ist der lame der praktikabelste.
doombooster
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 24. Sep 2004, 08:21

Michael schrieb:
Zu Frage 4)
Meine Meinung ist, dass es hierbei nicht auf lupenreinsten HiFi-Klang ankommt, dementsprechend ist "nur für Disco-Veranstaltungen" 128 kB/s durchaus ausreichend (vgl. auch Einsatz z.B. im Auto).


Dem kann ich nur Zustimmen, für die Beschallungen von Discos / Parties reichen 128kb vollkommen aus, da PA-Anlagen meist eh nicht auf Klang sondern auf Schalldruck gezüchtet sind. Somit ist der geringe Verlust an Detailreichtum und Dynamik verschmerzbar.

Zudem ist die Musik die in der Regel gespielt wird, nicht sonderlich anspruchsvoll(für den Komprimierungsalgorythmus versteht sich... )
Murks
Stammgast
#10 erstellt: 24. Sep 2004, 08:56
Hi Teubit
Ext. Soundkarten sind um Welten besser als der Onboardsound.
Ich habe sehr lange Zeit eine Soundblaster *Extigy* benutzt,die über USB angsprochen wurde.
SPDIF ist wieder mal eine Insellösung von Sony und Philips,ob es Adapter auf Chinch gibt entzieht sich meiner Kenntnis.
Im Zweifel den Kopfhörerausgang anzapfen,ist aber echt grauslich.
Mal am Rande
Wie wäre es mit richtigem VINYL zu scratchen zu überblenden coolen Sound zu haben und den ganzen PC/Notebook Kram zu vergessen......
Gruss
Rene
jaywalker
Stammgast
#11 erstellt: 24. Sep 2004, 12:04

Murks schrieb:

Mal am Rande
Wie wäre es mit richtigem VINYL zu scratchen zu überblenden coolen Sound zu haben und den ganzen PC/Notebook Kram zu vergessen......
Gruss
Rene :)


Stimmt, das wäre dann richtig cool.
Außerdem, wie sieht denn ein DJ aus, der einen Laptop mit vorprogrammierter Playlist mitbringt und dann anstatt zu arbeiten saufen geht?

Grüße
Heiner
mylar
Stammgast
#12 erstellt: 24. Sep 2004, 12:45
naja wie schön das es es auch scratchbare playlists mit vinyl gibt.

kennt den keiner von euch das stanton finalscratch system ?

das ist richtig klasse.
Murks
Stammgast
#13 erstellt: 24. Sep 2004, 13:29
Hi Mylar
Ein DJ zeichnet sich dadurch aus das Er auf die Stimmung im Saal recht schnell reagiert,und eben keine Playlist runterschnottert...
Deshalb sind Notebooks nur als Archivverwalter geduldet,alles andere wäre UNCOOL (ok kleiner Flamewar )
Gruss
Rene
ta
Inventar
#14 erstellt: 24. Sep 2004, 16:10

Murks schrieb:
Hi Mylar
Ein DJ zeichnet sich dadurch aus das Er auf die Stimmung im Saal recht schnell reagiert,und eben keine Playlist runterschnottert...
Deshalb sind Notebooks nur als Archivverwalter geduldet,alles andere wäre UNCOOL (ok kleiner Flamewar )
Gruss
Rene :prost





Mit den meisten MP3-DJ-Programmen kann man sehr schnell per Drag n Drop neue Tracks in die Playlist reinziehen.
Meistens startet man mit ner Doppelplaylist, zwischen der immer rumgefadet wird, aber diese hat normalerweise nach ner halben Stunde nicht mehr viel mit der ursprünglichen Version gemeinsam, weil der DJ soundsoviel neue Lieder zwischenreingezogen hat.

Von Edirol gibts z.B.

UA-1X
als USB-Audiointerface.

Ich habe damit keine Erfahrung, denke aber daß dieses als Extra -Gerät in Windows auftauchen sollte.

Alcazel BPM-Studio kannst du dir dann z.B. so konfigurieren, daß der Laptop-Onboardsound dein Monitor wird mit dem du vorhörst und das USB-Interface auf die Anlage geht. Inwieweit das mit Atomix geht weiß ich nicht.

Als Kopfhörer kannst du dann z.B. den AKG K-171 nehmen.


[Beitrag von ta am 24. Sep 2004, 16:16 bearbeitet]
mylar
Stammgast
#15 erstellt: 24. Sep 2004, 17:32
also ich kann hier nur meine erfahrungen mit dem stanton finalscratch in verbindung mit native instruments traktor wiedergeben.

ich habe lange mit schwarzen scheiben aufgelegt.
dann kamen silberne dazu.
scratchen ? geht mal in eine disco/club und schaut was diese ach so tollen dj´s dort anstellen.
scheibe a an, scheibe b aufgelegt, synchronisieren, a fade out, b fade in, womöglich noch mit wahnsinnig aufwendigem erst bass bei a raus und bei b rein um dann den rest zu überblenden (frequency mixing).

zusammengefasst: es werden stumpf tracks aneinandergeklebt.
mehr aber auch nicht.
scratchen können ist also für´s auflegen in etwa so wichtig wie das mein auto 270 fahren könnte wenn ich nur wüsste wo.
toll.
das reine playlist abnudeln ist auch daneben aber nicht weit weg von dem was leider viel zu viele dj´s machen - nämlich unmotiviert oder von überheblichkeit geprägt ihren kram durchziehen - echte gute dj´s sind so selten wie ein 5er im lotto.

der umstieg auf finalscratch und traktor brachte aber nicht zu unterschätzende handling vorteile:
1. statt 80 schwarze scheiben 1000e tracks dabei. damit ist schnell auf das publikum usw reagieren kinderleicht.
2. statt rückenschädigendem case schleppen nur ein notebook und das finalscratch usb audio interface.
3. und trotzdem schwarze scheiben auflegen und die mp3´s so behandeln und "anfassen" können als wäre es echte vinyls.

nachteile?
keine wenn man ein gutes, meist teures laptop nimmt und das ganze unter linux nutzt.

und dieses "nur mit vinyl kann man auflegen, nur vinyl ist das wahre, ein dj ohne vinyl ist kein dj" getue usw kommt eh von denen die nicht auflegen können.
ein guter dj ist in der lage party zu machen, egal ob mit vinyl, cd, mp3 oder was auch immer, sogar ohne pitchpare turntables/cd player usw kommt ein guter dj problemlos klar.

flamewars ist für trolle die argumente nicht brauchen.
(nix für ungut)

daher: gute dj´s sind so selten wie 5er im lotto.
bergteufel_2
Inventar
#16 erstellt: 24. Sep 2004, 20:37

teubit schrieb:
Hat man arge Probleme mit mp3s in einer Qualtiät von 128 Kbit/s? Kann man mp3s hochkomprimieren auf z.B. 160 Kbit oder 192 Kbit?

Ei em Soory, teubit,
du hast ne Menge Fragen. Ich würde zuerst einmal versuchen, die Fragen nicht alle gleichzeitig stellen, verwirrt meist mehr als das es hilft.
Zu der o.a. Frage: Nö, mit 128 k/bits kann man leben (ist halt abhängig von der gespielten Musik). Aber bitte wie stellst du dir denn hochkomprimieren vor???????
Komprimieren heist, ich nehme der Ursprungsmusik etwas weg (was ich normalerweise nicht hören sollte) - aber wie bitte soll ich das bei einer besseren Auflösung (192 k/bits nehmen etwas weniger weg als 128 k/bits = bei beiden wird etwas weggenommen nur bei 128 etwas mehr) wieder zurückbekommen???????????????????????????????????????
Ne, im Ernst - weg ist weg. Aus einer schlechten Quelle kann ich auch mit super Technik kein gutes Ergebnis machen.
Man kann zwar einen Physiker besch...., aber niemals die Physik!!!!!!!!!!!!!!!!
bergteufel_2
Inventar
#17 erstellt: 24. Sep 2004, 20:46

mylar schrieb:
keine wenn man ein gutes, meist teures laptop nimmt und das ganze unter linux nutzt.

@ mylar,
bitte nicht wieder die Diskussion, teuer ist gut, m.E. geht es um Leistung und hierbei ist der Preis eher nebensächlich und mehr vom Gewinnstreben des "Verkäufers" abhängig als von der Qualität des Produktes. Ich habe mit einem "Niedrig-Preis" Laptop (AMD 2800) sehr gute "Dauer"Erfahrungen gemacht und dummerweise liefs auch noch mit Windows 2000.
Also bitte, viele Wege führen nach Rom.
Der BPM Traktor-Player ist allerdings wirklich gut.
mylar
Stammgast
#18 erstellt: 25. Sep 2004, 04:07
naja zum thema teuer sage ich dann mal folgendes:
es ist relativ.
ich habe vor über 4 jahren ein samsung gt-7000 gekauft
600mhz, dvd, 12gb hdd, 256mb ram, 14"tft.
dieses teil hat 5000dm gekostet.
ist bislang 3 mal aus über einem meter runtergeplumpst.
hat einige disco, jam und sonstwas einsätze hinter sich.
wird jeden tag mitgenommen oder rennt zuhause wenn ich arbeite.

DAS macht man mit keinem günstigen gerät nach.
definitiv nicht.
alle die ich kenne - ausnahmslos - die ein laptop etwas härter ran nehmen als nur zuhause auf dem sofa surfen, haben es bitter bereut wenn sie gericom und konsorten oder irgendwas mit eingebauter pentium 4 heizplatte gekauft haben.

bei den heutigen geräten muss man keine unsummen ausgeben um ein wirklich robustes gerät zu erhalten.
wie wäre es mit einem der kleineren (nicht für feature geile geeignet also) schlichten ibm thinkpads ?
ab 1500-2500 euro sind dort viele schöne geräte zu haben, erst recht für den mobil dj, denn dort ist die rechnerleistung völlig irrelevant, das könnte auch noch ein 300mhz celeron ohne mucken machen.

redet und vergleicht bitte sachen die ihr aus erfahrung kennt und nicht nur vom hörensagen und chip/computerbild lesen.

ich habe das geld was ich für mein notebook ausgegeben habe nicht einen moment bereut denn diese kiste rennt heute noch (unter win xp prof/linux, vorher 98se) viele stunden am tag.


[Beitrag von mylar am 25. Sep 2004, 04:08 bearbeitet]
bergteufel_2
Inventar
#19 erstellt: 27. Sep 2004, 14:53

mylar schrieb:

redet und vergleicht bitte sachen die ihr aus erfahrung kennt und nicht nur vom hörensagen und chip/computerbild lesen.
(unter win xp prof/linux, vorher 98se) viele stunden am tag.

Sach ich doch, ein "gebrauchtes aber vollständig überholtes" IBM kanste für rd. 300 Euronen besitzen (Beweis habe ich schon angetreten).Ob ichs allerdings runterfallen lassen möchte - nun ja ???????
Sind denn 16 jahre Außendienst (mit Laptop) für dich Erfahrung genug? Oder kann man im Außendienst sein Notebook in Watte packen. Von Gericom laß ich allerdings auch die Finger, aber nur weil ich da von etlichen Murks gehört habe.
Recht hast du mit der Aussage alles sei relativ, den selbst ALDI hat ein sehr robustes PREISWERTES Laptop mit Metallgehäuse rausgebracht, das auch nicht nur auf dem Sofa einsetzbar ist. Bitte unterstell nicht allen, die eine etwas andere Meinung vertreten, sie seien Weicheier und zu blöd sich eine eigene fundierte (ohne Computer-Bild) zu bilden. Ich bin zwar alt aber keineswegs blöd.
ta
Inventar
#20 erstellt: 27. Sep 2004, 20:52
Das beste wäre wahrscheinlich, man packt irgendwas passiv gekühltes (wie nen VIA) in ein ATX-19"-Gehäuse, ne robuste 2,5er Platte dazu und nen 19"Einbau-TFT - und das ganze in ein halbwegs portables 19er Rack.

Sowas wäre robust wenn es runterfallen würde.
Ein schwerer Lüfter würde nicht runterfallen können und evtl. den CPU Sockel beschädigen.
Die Festplatte würde das aushalten.
Aber zum im-vorbeilaufen-runtergeschmissen-werden wäre das Rack ohnehin zu schwer...

Man hätte auch immer alles dabei und man könnte sogar bei der Soundhardware richtig klotzen statt kleckern...

Und das höhere Gewicht wär IMHO verschmerzbar...
mylar
Stammgast
#21 erstellt: 28. Sep 2004, 03:46
@bergteufel.

das ging eher in die richtung derer die kein geld haben, schüler sind, alles jetzt aber sofort und am besten für 0 euro haben wollen.

ibm ist klasse und gerade die älteren für viele zwecke sehr gut geeignet.
chip/computerbild habe ich nur genannt weil die nicht gerade für kompetente hintergründige betrachungsweisen stehen.

jeder soll seine erfahrungen machen und du hast recht damit das es auch positive ausnahmen bei günstigen notebooks gibt.
selbst beim dauerfehlgriff gericom gab es mal das x5 was eine postive ausnahme (zumindest des verwendeten gehäuses) darstellte.
jaywalker
Stammgast
#22 erstellt: 28. Sep 2004, 09:53

ta schrieb:
Das beste wäre wahrscheinlich, man packt irgendwas passiv gekühltes (wie nen VIA) in ein ATX-19"-Gehäuse, ne robuste 2,5er Platte dazu und nen 19"Einbau-TFT - und das ganze in ein halbwegs portables 19er Rack.


Ja, so ein L-Rack mit Touchscreen oben drauf wäre nicht schlecht, dann kommt man mit 2-4 HE aus, braucht keine Maus und hat was extrem robustes...
Wenn man nochmal 2 HE spendiert und eine eigene Endstufe mit reinpackt, hat man gleich noch zwei Vorteile:
1) man hat ein mobiles DJ-System, das überall spielt, wo Boxen und Strom sind
2) das wiegt dann 35kg und fällt nur runter, wenn man beim Tragen zusammenbricht
Insgesamt eine schicke Lösung, aber wohl vermutlich zu teuer...

Grüße
Heiner
bergteufel_2
Inventar
#23 erstellt: 28. Sep 2004, 18:04

ta schrieb:
Das beste wäre wahrscheinlich, man packt irgendwas passiv gekühltes (wie nen VIA) in ein ATX-19"-Gehäuse, ne robuste 2,5er Platte dazu und nen 19"Einbau-TFT - und das ganze in ein halbwegs portables 19er Rack.
Man hätte auch immer alles dabei und man könnte sogar bei der Soundhardware richtig klotzen statt kleckern...
Und das höhere Gewicht wär IMHO verschmerzbar...

Das ganze gibt es bereits u.a. bei den Profis (DJ´s etc). Dummerweise sind die Dinger zwar extrem robust aber leider auch extrem teuer, so dass viele (auch DJ´s) dann doch lieber ein Notebook nehmen. Natürlich ist die Gefahr, dass das Notebook von "lieben Gästen" runtergestoßen wird, größer (ist ja auch logisch - oder wie soll man ein ganzes Rack umstoßen) allerdings kann man dagegen auch Vorkehrungen treffen. Früher habe ich sogar meinen ganz normalen "ausgedienten" Home-PC mitgeschleppt, der nach einigen Feiern zwar einige Fußabdrücke aufweist, aber technisch noch i.O. ist.
PS: Ein kühlerloser PC ist bei den üblicherweise "leicht erhöhten Lautstärken" nicht unbedingt nötig, mir wäre ordentliche Kühlung wichtiger (gilt übrigens auch für den Verstärker bei PA_Betrieb)


[Beitrag von bergteufel_2 am 28. Sep 2004, 18:07 bearbeitet]
Rexus
Neuling
#24 erstellt: 11. Okt 2004, 08:43
Grüsse erstmal
Suche auch schon lange eine Lösung Laptop an discoanlage anschliessen.Habe da mal was gefunden. vieleicht hilft es ja ein wenig ,oder habt ihr noch bessere möglichkeiten hmmm.. naja
mfg
Rex


http://www.clevermusic.de/shop/index.html?soundkarten.htm

Das teil habe auch mal am pc probiert ,da gibt es eine Trial version zum testen ...Naja BPM is bissel teuer.
Zum auflegen und mal einen mixen reicht es allemal ....



Wer fehler findet , darf sie behalten.. !


[Beitrag von Rexus am 11. Okt 2004, 09:00 bearbeitet]
bergteufel_2
Inventar
#25 erstellt: 11. Okt 2004, 18:17

Rexus schrieb:
vieleicht hilft es ja ein wenig ,oder habt ihr noch bessere möglichkeiten hmmm.. naja
Das teil habe auch mal am pc probiert ,da gibt es eine Trial version zum testen ...Naja BPM is bissel teuer.

@Rexus,
das "Teil" soll recht ordentlich funktionieren, war mir aber mit 170 Euronen etwas zu teuer, zumal ich mit der DJ Console dann nicht mehr CD´s oder dgl. mixen kann, das kann mein Mischpult besser.
BPM ist saugut, war mir auch zu teuer, so muss ich auch weiterhin das Sch.... Steinberg (ist sch... wegen nicht vorhandenem Service) nehmen.
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