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Import von Geräten aus USA?

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matthias68
Neuling
#1 erstellt: 17. Jan 2005, 22:44
Bei der Suche nach neuen Geräten ist mir aufgefallen, dass Angebote aus den USA preislich sehr attraktiv sind. Gibt es eine Möglichkeit, die Geräte auch in Deutschland mit 220V zu betreiben
Frage ist vieleicht unheimlich blöde, dafür sind die Preisunterschiede aber auch unheimlich groß
alex0289
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 18. Jan 2005, 08:11
Hi,
ja das kann man machen, aber dafür ist ein Netzteil nötig, da die Geräte aus America nicht an 220V Wechselstrom laufen, sondern an 120V. Schau einfach mal nach wie teuer solche Netzteile sind und dann überlege dir nochmal, ob sich so eine Investion lohnen würde.

MFG alex0289
dertelekomiker
Inventar
#3 erstellt: 18. Jan 2005, 08:26
Es gibt noch einiges mehr zu beachten.

1. Sind alle Preise, die Du auf amerikanischen Seiten siehst, Nettopreise. Je nachdem, in welchem Staat die betreffende Firma fakturiert kommen 7-20(!)% Tax dazu.

2. Formatunterschiede beachten! PAL/NTSC TV-Tunern, VCR und DVD-Recordern sowie Format und LänderCode bei DVD, andere Bandbreite bei UKW.

3. Bei normalen Geräten reicht ein kleinerer AC-Konverter, bei nem AV-Reciever amerikanischen Formats brauchst Du aber einen Konverter der locker 300W verkraften muß. Die Kosten selbst im Internet noch schlanke 100 Euro. Damit dürfte der Rechenvorteil hin sein.

4. Zu guter letzt solltest Du die aktuellen Geräte mal gehört haben, da m.E. die Abstimmung etwas anders ist, als bei uns. Mehr wumms, irgendwie dumpf und nicht so ausgewogen. Der Ami liebt es, wenn es bollert...
Panther
Inventar
#4 erstellt: 18. Jan 2005, 08:43
Hi,

noch etwas ist zu beachten:

Beim Import kommen immer noch die Frachtkosten dazu, wenn nicht gerade jemand was mitbringt sowie ggf. Zoll und in jedem Fall unsere Mehrwertsteuer von 16 %.

Grüße

Panther
dertelekomiker
Inventar
#5 erstellt: 18. Jan 2005, 10:26
Womit sich jeglicher Gedanke an Preisvorteile wohl endgültig erledigt hat...
ThomasL
Stammgast
#6 erstellt: 18. Jan 2005, 11:09
@dertelekomiker

die US Tax kommt nicht dazu, die fällt bei Export generell weg.
dertelekomiker
Inventar
#7 erstellt: 18. Jan 2005, 11:20
@Thomas

Das stimmt, wenn man einen Anbieter hat, der Überhaupt shipping nach Europa anbietet. Kenne aber viele, die es sich von Bekannten beschaffen un rüberschicken lassen. Sicher dann gepaart mit der Hoffnung, dass es als Privatpaket am deutschen Zoll vorbeirutscht.
jororupp
Inventar
#8 erstellt: 18. Jan 2005, 16:52
Hallo,

das Thema des preisgünstigen Kaufes bzw. Importes von HiFi/High End Geräten aus USA und Japan taucht hier im Forum immer wieder auf. Als vor einigen Wochen die Fa. AudioCubes als "Geheimtipp" auftauchte, habe ich mal in einem Thread gefragt, wer denn schon tatsächlich mal dort gekauft hat. Es kam so gut wie keine Reaktion.
Hier der Link http://www.hifi-foru...read=3214&postID=2#2

Ich denke, die Summe der hier schon genannten Probleme und die Risiken, viel Geld möglicherweise in den Sand zu setzen, sprechen mehr für den Kauf hier in Deutschland.

Gruß

Jörg
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 18. Jan 2005, 17:42

da m.E. die Abstimmung etwas anders ist, als bei uns. Mehr wumms, irgendwie dumpf und nicht so ausgewogen. Der Ami liebt es, wenn es bollert.


Wo kommen solche ideen ueberhaupt her? Ist das ein spezifisch deutsches phaenomen geraete "abzustimmen" oder anderen vorzuwerfen die wuerden das tun? Waechst so ein mist in deutschen koepfen oder wird der erst in schulen gepflanzt? Mir ist jedenfalls nicht bekannt das krell, cj, mesa, etc. abstimmer haben die die roehern oder transistoren hinbiegen.

Importe aus den US nach DE sind weder bei privat noch geschaeftlichen verkauf von irgendeiner US sales tax belasted, allerdings muss der gute deutsche buerger zoll bezahlen.
Entscheidend den import benachteiligen aber die versandkosten.
horst.b.
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 18. Jan 2005, 19:54

audio-kraut schrieb:

da m.E. die Abstimmung etwas anders ist, als bei uns. Mehr wumms, irgendwie dumpf und nicht so ausgewogen. Der Ami liebt es, wenn es bollert.


Wo kommen solche ideen ueberhaupt her? Ist das ein spezifisch deutsches phaenomen geraete "abzustimmen" oder anderen vorzuwerfen die wuerden das tun? Waechst so ein mist in deutschen koepfen oder wird der erst in schulen gepflanzt? Mir ist jedenfalls nicht bekannt das krell, cj, mesa, etc. abstimmer haben die die roehern oder transistoren hinbiegen.

Importe aus den US nach DE sind weder bei privat noch geschaeftlichen verkauf von irgendeiner US sales tax belasted, allerdings muss der gute deutsche buerger zoll bezahlen.
Entscheidend den import benachteiligen aber die versandkosten.


Hi Kraut, habe grade ein Interview mit Herrn Wilson von Wilson-Benesch gelesen, die ihre LS tatsächlich für den amerikanischen und fernöstlichen Markt anders abstimmen als für den europäischen, allerdings wegen der regional verschiedenen Bausubstanz, so war zu lesen.

Wie andere Hersteller verfahren, weiss ich nicht, aber es gibt schon generelle Geschmacksunterschiede zwischen den Kulturen, wenn man sich mal britisches, französisches, amerikanisches und japanisches etc. Highend anschaut.

Ansonsten, zum Import, es hilft sehr mit dem Zoll, den Versender zu bitten, die Rechnung über ein reduziertes Demogerät auszustellen .

Gruss
H
Panther
Inventar
#11 erstellt: 18. Jan 2005, 19:56

audio-kraut schrieb:

da m.E. die Abstimmung etwas anders ist, als bei uns. Mehr wumms, irgendwie dumpf und nicht so ausgewogen. Der Ami liebt es, wenn es bollert.


Wo kommen solche ideen ueberhaupt her? Ist das ein spezifisch deutsches phaenomen geraete "abzustimmen" oder anderen vorzuwerfen die wuerden das tun?

Hi,

also bezüglich Lautsprechern habe ich das in einschlägiger Literatur (Vance Dickason?) auch schon gefunden. Aufgrund unterschiedlicher typischer Wandgestaltungen in Wohnräumen. Ob wirklich was dran ist? Wobei Lautsprecher ja nun definitiv klanglich abgestimmt werden. Bei Elektronik würde ich da ja auch mal zweifeln...

Grüße

Panther
matthias68
Neuling
#12 erstellt: 18. Jan 2005, 22:19
Das waren ja schon mehr Antworten als ich gedacht hätte. Vielen Dank

Der Preisvorteil bei Kauf eines Denon AVR-3805 und Denon DVD 3910 liegt bei ca. 800 Euro für das Paket, verglichen mit den günstigsten Angeboten deutscher Online-Händler. Da kann man schon ins grübeln geraten. Versandkosten spielen für mich nur eine untergeordnete Rolle, da Bekannte von mir regelmäßig in den USA zu tun haben und die Geräte einfach so mitbringen könnten. Die anderen technischen Unterschiede scheinen mir aber doch recht gravierend. Können die mit Hilfe eines zusätzlichen Netzteils und einem Software-Upgrade behoben werden? Einige Angebote für den DVD Player habe ich schon bei ebay gesehen. Was den Receiver betrifft, habe ich aber noch nichts dergleichen entdecken können.
horst.b.
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 19. Jan 2005, 00:02

matthias68 schrieb:
Das waren ja schon mehr Antworten als ich gedacht hätte. Vielen Dank

Der Preisvorteil bei Kauf eines Denon AVR-3805 und Denon DVD 3910 liegt bei ca. 800 Euro für das Paket, verglichen mit den günstigsten Angeboten deutscher Online-Händler. Da kann man schon ins grübeln geraten. Versandkosten spielen für mich nur eine untergeordnete Rolle, da Bekannte von mir regelmäßig in den USA zu tun haben und die Geräte einfach so mitbringen könnten. Die anderen technischen Unterschiede scheinen mir aber doch recht gravierend. Können die mit Hilfe eines zusätzlichen Netzteils und einem Software-Upgrade behoben werden? Einige Angebote für den DVD Player habe ich schon bei ebay gesehen. Was den Receiver betrifft, habe ich aber noch nichts dergleichen entdecken können.


Manche Geräte können durch eine einfache Manipulation am Kondensator umgestellt werden, da kann vielleicht ein Fachmann hier näheres dazu sagen.

Beachten sollte man, dass die Komponente für 50 und 60 Hz ausgelegt ist.

Und dann gibt es noch das Thema Garantie...

Gruss
H
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 19. Jan 2005, 06:35
Ok, muss da einigen recht geben - wenns um lautsprecher geht mag das wohl stimmen mit der abstimmung - bei einigen firmen vielleicht. Aber ich entnahm dem spezifischen text das es sich um "elektronische" geraete handelt denen solche finsteren machenschaften nachgesagt wurden.

Aber wenn ich mir die frequenzkurven der guten gaengigen ls die in den us produziert werden - thiel, magnapan, energy, dunlavy, revel etc. anschaue sehe ich da nur den versuch den ferquenzgang so linear wie moeglich hinzukriegen, mit geringst moeglichen artifakten.

Die UKW bandbreite ist die gleiche wie in DE - keinen unterschied.

Viele geraete die in USA angeboten werden sind umschaltbar auf 220V - einfach nachfragen.

Einige DVD spieler sind "multi format/ multi zone" spieler.
EWU
Inventar
#15 erstellt: 19. Jan 2005, 08:23
Hallo,
in den USA haben die Geräte nicht nur 120 V, sondern auch
60 Hz.
Bei der Einfuhr nach Deutschland sind zum Einen 10 bis 13 % Zolleinfuhrsteuer nötig zum Anderen kommt die MwSt.noch drauf.

Gruß Uwe
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 19. Jan 2005, 15:05

in den USA haben die Geräte nicht nur 120 V, sondern auch
60 Hz.


Na und???
Meiner erfahrung nach laufen alle audio geraete mit gleichstrom - und dem transformator ist es voellig schnuppe ob er 60 oder 50 Hz wechselstrom transformieren muss.


[Beitrag von audio-kraut am 19. Jan 2005, 15:06 bearbeitet]
hifiaktiv
Inventar
#17 erstellt: 24. Jan 2005, 20:05
Dass die 50 oder 60 Hz Netzfrequenz egal sind stimmt nur bei einfachen Geräten.
Ich weiss aus sicherer Quelle, dass z.B. Mark Levinson (die aktuellen Modelle) einen Detektor beinhalten, der die Netzfrequenz testet. Wenn sie falsch ist, schaltet das Gerät nicht ein. Nur ein Vorschalttrafo von 230 auf 110 Volt hilft also nichts.

Gruß
David


[Beitrag von hifiaktiv am 24. Jan 2005, 20:26 bearbeitet]
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 24. Jan 2005, 21:17

Dass die 50 oder 60 Hz Netzfrequenz egal sind stimmt nur bei einfachen Geräten.


Na, wenn du z.b. bryston, micromega, philipps 963 - das sind nur einige geraete mit denen ich erfahrung habe - als einfach einstufst - was ist denn dann das gegenteil? kompliziert, barock?

Da geraete mit gleichstrom betrieben werden kommt es auf die guete der netzteile an wieweit rest wechselspannung in das geraet kommt. Vielleicht hat ML damit probleme

Andererseits - einige behringer z.b. muessen garnicht umgestellt werden - die stellen sich von selbst auf die spannung ein.
hifiaktiv
Inventar
#19 erstellt: 25. Jan 2005, 08:52
@audio-kraut
Abgesehen davon, dass die von Dir genannten Marken nicht aus den USA kommen, sind das im Vergleich zu ML wirklich einfache Geräte.
Aber Du hast nicht verstanden worum es geht. Auf diese Art (mit dem Detektor) soll verhindert werden, dass Jemand den europäischen Markt umgeht.
Andere amerikanische (Edelgeräte-)Hersteller haben schon angekündigt, in Zukunft das Gleiche machen zu wollen.

Gruß
David
fjmi
Inventar
#20 erstellt: 25. Jan 2005, 18:23
die guten (alten) technics geräte z.b. kann man meistens umstellen

viele andere auch z.b. zwischen 110, ? , 220, 240V finde ich sehr praktisch, müsstest in dem fall nur den stecker tauschen.
ansonsten könnte man den trafo tauschen.
DB
Inventar
#21 erstellt: 29. Jan 2005, 08:40
@audio-kraut:


Die UKW bandbreite ist die gleiche wie in DE - keinen unterschied.


Nein. Nur weil in USA auch ein Frequenzbereich von 88-108 MHz für UKW-Radio vorgesehen ist, heißt es nicht, daß es keinen Unterschied gibt.

Zunächst mal ist das Kanalraster wesentlich breiter als hier in D, was zur Folge hat, daß sich der Suchlauf nicht um dazwischenliegende Sender kümmert. Resultat: ein oder zwei Sender empfangbar.

Weiterhin ist aufgrund der vorgenannten Eigenart die Trennschärfe wesentlich geringer (ZF breiter), so daß es in D reichlich Störungen mit danebenliegenden Sendern geben kann.

Dann ist noch die Deemphasis anders (75µs), in D sind es 50µs. Damit klingt der Empfang dumpf.

So ganz problemlos ist die Angelegenheit also doch nicht.

MfG

DB
fjmi
Inventar
#22 erstellt: 29. Jan 2005, 11:07
bei manchen tunern kann man die rasterbreite umstellen (bei meinem z.b.)
HiFi_Addicted
Inventar
#23 erstellt: 29. Jan 2005, 16:34
wo ist das Problem mit den 60Hz einen Frequnzumrichter dran und das problemchen ist gelöst. (der Sinus ist bei Ordentlichen Geräten auch schöner las der aus dem Netz)

MfG Christoph
hifiaktiv
Inventar
#24 erstellt: 29. Jan 2005, 17:35
@HiFi_Adicted schrieb:

wo ist das Problem mit den 60Hz einen Frequnzumrichter dran und das problemchen ist gelöst. (der Sinus ist bei Ordentlichen Geräten auch schöner las der aus dem Netz)

Bei einem Kleingerät mag das ja vielleicht noch Sinn machen, wenn jemand gerne sowas basteln will. Aber mach das einmal mit einer amerikanischen High End Endstufe, die bis zu 1kW oder noch mehr aufnimmt!

Gruß
David
HiFi_Addicted
Inventar
#25 erstellt: 29. Jan 2005, 18:17
In meiner Arbeitsstätte werden Drehstrommotoren mit bis zu 240kW FUs gefahren. Mein Siemens Micromaster Vector schaltet bei 2,4kW ab. Das ding hilft im gegensatz zu Voodoo Kabeln

MfG Christoph
hifiaktiv
Inventar
#26 erstellt: 29. Jan 2005, 18:27
@HiFi_Adicted
Und was kostet so ein Vorschaltgerät für Jemanden der es kaufen will?
Von HiFi Voodoo Kabeln halte ich auch nichts.

Gruß
David
HiFi_Addicted
Inventar
#27 erstellt: 29. Jan 2005, 18:42
Ich hab meinen gebraucht um 200€ gekauft. Vieleicht findest du was auf der Siemens Antriebstechnik Website. Neupreise hab ioh keine gefunden. Der kleinste Mir bekannt umrichter ist die ProJect Speedbox.

http://www2.automati...kte_ac-umrichter.htm
DB
Inventar
#28 erstellt: 30. Jan 2005, 09:50
@fjmi:


bei manchen tunern kann man die rasterbreite umstellen


Und der Rest? Bei manchem modernem Tunergeröll hat man da keine normale ZF mehr, sondern einen DSP. ZF vom Eingangsteil rein, NF links/ rechts raus.

Generell wäre ich mit den Geräten vorsichtig.

MfG

DB
Duncan_Idaho
Inventar
#29 erstellt: 30. Jan 2005, 12:53
Da ich in den USA gelebt habe und auch einige Geräte von dort mitgebracht habe, kann ich euch einiges erklären....

Ich hab einen Trafo, der sowohl die richtigen Volt als auch Hz liefert, läßt sich an dem sauber einstellen. Ich benutze den aber nur für meine japanisches NeoGeo, meine amerikanische Dreamcast und einen amerikamischen DVD-Player...obwohl das Teil bis 300 Watt liefert, sollte man mindestens 1/3 Reserve für das Hochfahren mitrechnen, da die meisten Geräte beim Hochfahren den meisten Strom ziehen....ich kann also max. 200 Watt dranhängen.

Das Gerät kostet etwa 100 Euro und ist ein recht großer Klotz...

Für Hifi würde ich das Teil aber nicht unbedingt nutzen....

@Import
Über Bekannte das Gerät am Zoll vorbeischmuggeln würde ich vergessen, wenn die dich erwischen, darfst du tierisch Strafe zahlen...... Zoll und Mwst sind nicht zu verachten, außerdem zahlst du ja auf den Zoll ZUSÄTZLICH ja auch noch MwSt, also nicht nur auf den Gerätepreis.....

Solltest du das Gerät dir schicken lassen, dann nur per Luftfracht.... wenn du nicht grade einen Seecontainer mietest, gehen solche Geräte bei Seefracht gerne "verloren". Und Luftfracht ist teuer.....

Als letztes,..... haben die amerikanischen Player einen anderen Chip auf der Platine und somit schaffen die zwar NTSC, aber von PAL keine Spur....da haben die EU-Geräte schon einen besseren Chip drauf.....

Ich hoffe ich konnte die Probleme anschaulich vermitteln.
hifiaktiv
Inventar
#30 erstellt: 30. Jan 2005, 13:43
@Duncan_Idaho schrieb:

Ich hab einen Trafo, der sowohl die richtigen Volt als auch Hz liefert, läßt sich an dem sauber einstellen.

Die Frequenz lässt sich da auch einstellen? Dann ist es aber nicht nur ein Trafo, denn der ändert hier nichts.

Gruß
David
Duncan_Idaho
Inventar
#31 erstellt: 30. Jan 2005, 14:01
Keine Ahnung, wie man das Gerät bezeichnet, auf jeden Fall kann ich da genau zwischen 110 und 120 Volt justieren, was je bei US/Japan-Geräten äußerst wichtig ist.....

Hab mein Teil aus dem Elektronikfachhandel....
Bass-Oldie
Inventar
#32 erstellt: 30. Jan 2005, 14:19
Bei Geräten, die für den internationalen Einsatz gedacht sind, halte ich den Eigenimport für vertretbar (mit meinen Subwoofern habe ich den Weg recht erfolgreich beschritten).

Das ganze macht aber keinen wirtschaftlichen Sinn, wenn der Hersteller außerhalb der USA keine Garantie gibt, die Voltzahl nicht stimmt, oder sich der Preis nach einem ca. 25%-30% Aufschlag für den Eigenimport nur wenig vom hiesigen unterscheidet.

Dann dürfte es das Gerät hier in Deutschland nicht geben, um den Import zu rechtfertigen.
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