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Verstärkerumschalter - Optionen?

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6killer
Stammgast
#1 erstellt: 28. Sep 2006, 07:37
Moin,

ich bin gerade auf der Suche nach einem Umschalter, damit ich zwei Verstärker (bzw. Receiver) an ein Paar Lautsprecher anschließen kann. Auf ständiges Umstöpseln hab ich keine Lust. Es geht vornehmlich um eine Trennung von Surround (alter Quad-Receiver) und Stereo (alter Stereo-Receiver).

Meine Optionen, soweit ich das überblicke, sehen so aus:

1. Häßlicher, aber wohl funktionaler, kanalgetrennter Umschalter für 20,- Euro von eBay: Link

2. Optisch annehmbarer Umschalter für 40,- Euro von Die Nadel: Link

3. Oder - falls ich die nächsten Tage im Lotto gewinne - die Edel-Variante für hab-ich-vergessen-aber-viel-Geld: Link

Variante 3 entfällt eh, viel Geld ausgeben will ich nicht, sagen wir mal alleroberste Schmerzgrenze 50,- Euro.

Mich interessiert jetzt eigentlich nur, ob es noch Alternativen gibt? Vielleicht auch gleich für mehr als 2 Verstärker, um "zukunftssicher" zu bleiben?

Mein örtlicher Elektroladen jedenfalls hat gar nix im Sortiment, nur die üblichen Quellen-Umschalter.
Tilger
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 28. Sep 2006, 18:39
Huch,

hab gerade das Gleiche "Problem" und Du hast mir die Kriterien gerade aus den Mund genommen
Also schließ ich mich mal an Deine Fragen an und hoff, Du bist nicht sauer wg. meiner Faulheit

Gruß Jürgen
6killer
Stammgast
#3 erstellt: 28. Sep 2006, 22:32
Natürlich nicht - aber so wie's aussieht kann niemand was besseres beisteuern. Ich werd morgen den billigsten über eBay bestellen, viel falsch machen kann man für den Preis ja nicht.
Amperlite
Inventar
#4 erstellt: 28. Sep 2006, 23:19
Wie schauts aus mit Selbstbau?
Ich hätte da einen Vorschlag, der mit knapp über 50 Euro ins Budget passt. Fettes Relais, Schutzwiderstände und edles Alugehäuse.


6killer schrieb:
3. Oder - falls ich die nächsten Tage im Lotto gewinne - die Edel-Variante für hab-ich-vergessen-aber-viel-Geld: Link

Das wäre die einfachere Variante meiner Box - ohne Relais und externe Spannungsversorgung.
Dürfte im Selbstbau rund 40 Euro kosten und erfordert den Umgang mit Bohrmaschine und Lötkolben.


[Beitrag von Amperlite am 28. Sep 2006, 23:25 bearbeitet]
Tilger
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 29. Sep 2006, 05:06

Amperlite schrieb:
Wie schauts aus mit Selbstbau?
Ich hätte da einen Vorschlag, der mit knapp über 50 Euro ins Budget passt. Fettes Relais, Schutzwiderstände und edles Alugehäuse.


Moin,

daran hatte ich auch schon gedacht. Habe einen guten Freund, der mir da beim Löten unter die Arme greifen kann und auch die Teile besorgen könnte, da ich selber nicht so der Lötkolbenschwinger bin. Wie sieht denn Dein Vorschlag aus?
Danke schon mal!

Grüße Jürgen
GandRalf
Inventar
#6 erstellt: 29. Sep 2006, 05:58
Moin auch,

Hätte hier noch einen QED MA19 rumstehen, den ich nicht benötige. Das Gerät schaltet über eine "Nullstellung" die beiden Verstärker mit getrennten Schaltern um. Der ausgeschaltete Verstärker "sieht" immer etwa 200 Ohm Belastung, um nicht kpl. ohne Belastung arbeiten zu müssen.

Tilger
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 29. Sep 2006, 06:46
Moin GandRalf,

danke fürs Angebot. Da möcht ich aber gerne 6killer den Vortritt lassen.
Haste mal ein Bild, am Besten auch von der Anschlußseite, und Preisvorstellungen?

Grüße Jürgen
6killer
Stammgast
#8 erstellt: 29. Sep 2006, 07:03
@Tilger: Danke, wie nett!

@GandRalf: Ich schreib mal ne PM. Hab nach dem Ding gegoogelt, sieht ja ganz vernünftig aus.

@Amperlite: der Selbstbauvorschlag würde mich auch interessieren - ist der auch für völlige Löt-DAUs wie mich umsetzbar, wenn man zumindest in Betracht zieht, einigermaßen lernfähig zu sein?
GandRalf
Inventar
#9 erstellt: 29. Sep 2006, 07:47
Moin nochmal,

Damit sich alle ein Bild machen können:







Die Kabelklemmen sind mit einer kleinen Blechlasche versehen. Damit werden auch Litzenkabel sicher verklemmt.
Das Ding ist kaum gebraucht, und ohne irgendwelche Macken.

6killer
Stammgast
#10 erstellt: 29. Sep 2006, 07:52
Ah, da ist ja auch ein Bild von der Rückseite. Wofür ist denn der "no connection" - Anschluß gedacht?


[Beitrag von 6killer am 29. Sep 2006, 07:54 bearbeitet]
GandRalf
Inventar
#11 erstellt: 29. Sep 2006, 07:58
Moin nochmal,


Wofür ist denn der "no connection" - Anschluß gedacht?


Wie der Name sagt: Ohne Kontakt! Ist wohl nur der Optik wegen dran!

Kriegst gleich `ne PM!

Tilger
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 29. Sep 2006, 08:09
Sieht gut aus, täte mir gefallen. Ich fürchte nur, daß 6killer der gleichen Meinung ist Sch....
6killer
Stammgast
#13 erstellt: 29. Sep 2006, 08:20
Jupp, sorry

Aber das Ding, das es bei die Nadel gibt, sieht doch auch nicht übel aus
Tilger
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 29. Sep 2006, 08:25
War ja klar
Dann herzliche Glückwünsche zum Umschalter, Stephan
Ich guck mich mal weiter um...
6killer
Stammgast
#15 erstellt: 29. Sep 2006, 08:35
Danke - und viel Erfolg dir!
Tilger
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 29. Sep 2006, 08:52
Dank auch Dir!
Berichte doch mal von Deinen Erfahrungen mit dem Gerät, wenns soweit ist. Tät mich interessieren

Gruß Jürgen
Amperlite
Inventar
#17 erstellt: 29. Sep 2006, 10:23
http://www.hifi-foru...ad=3216&postID=47#47

Das ist die "Deluxe-Version" ;).


Man kann daran den Schaltausgang eines Verstärkers anschließen, der beim Einschalten automatisch das Lautsprecherpaar ODER den Verstärkerausgang zu einem Paar umschaltet.
Man kann aber auch eine Kabelfernbedienung (Handschalter) anschließen, um das Gerät für Hörtests zu verwenden (ohne aufstehen zu müssen) oder es im Dauergebrauch hinter einem Rack verschwinden lassen.

=======================================

Für den Anfänger gehts aber auch viel einfacher.

Dazu braucht man
- Lautsprecherklemmen
- Gehäuse (Alu unter 10 Euro)
- große, stromstabile Schalter
- etwas Verbindungskabel
- Lötkolben
- Bohrmaschine

Das wars eigentlich. Dürfte für 40 Euro locker machbar sein.


Edit: Wer einen Material-Vorschlag braucht, möge mich kontaktieren.


[Beitrag von Amperlite am 29. Sep 2006, 10:39 bearbeitet]
Tilger
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 29. Sep 2006, 10:35
Oh, vielen Dank!
paga58
Inventar
#19 erstellt: 30. Sep 2006, 15:46
Hallo,

wichtig ist, dass sowohl Signal als auch Masse der Verstärker beim Unschalten getrennt werden.
Höhere Leistungen lassen sich mit sauteuren Drehschaltern oder Relais schalten, Standardschalter nur bis etwa 100Watt nehmen.
Für 50 EU wirst Du keinen Umschalter mit GUTEN Relais kriegen.
Schönes Gehäuse, Fernbedienung und Edelbuchsen kosten auch satt, für die Signalqualität aber bedeutungslos.

Grüße

Achim
Amperlite
Inventar
#20 erstellt: 30. Sep 2006, 16:57

paga58 schrieb:
Für 50 EU wirst Du keinen Umschalter mit GUTEN Relais kriegen.

Ich hab ein Finder FIN 56.34 verwendet.
4 Wechsler; 12 A Dauerstrom; 20 A Einschaltstrom;
Suche:
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