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Linn / Naim Traumanlage für 150.000 oder für 1.000 ?

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Autor
Beitrag
amelie
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Jan 2008, 16:55
Hallo zusammen,

vor kurzen durfte ich tatsächlich die teuerste vollaktive Linn-Box inkl. Naim CD-Player usw. anhören, sollte eigentlich ziemlich das Beste sein,
was man für Geld und gute Worte kaufen kann.

Da war ich aber baff, als das ganze im Mittel- und Hochton-Bereich wie meine kleine, 10 Jahre alte, 1.000 Euro Zweitanlage klang.
Nur wird man nicht so vom Baß erschlagen, könnte ich aber dank Aktiv-Sub auch noch ändern.

Verkäufer entschuldigte sich auch prompt und meinte, das die Box wohl nicht für den „Privatmann“, sondern für Profis gebaut worden wäre.

Ich winkte ab und beglückwünschte ihn zur diesen Wahnsinnsklang und ging frohgelaunt nach Hause.

Bin ja schon länger nicht mehr der Meinung
Mehr Geld = Mehr Klang aber so was,
peinliche Vorstellung dies.

Kann Linn/Naim nicht besser oder ist meine Alt-Anlage so gut ?

Gruß
amelie
_axel_
Inventar
#2 erstellt: 05. Jan 2008, 19:24
Hi.
Woraus besteht denn Deine "1.000 Euro Zweitanlage"?
Klingt, als hättest Du das in einem Blödmarkt o.ä. "probegehört". Wie waren denn genauer die Bedingungen im Laden?
Gruß
amelie
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 05. Jan 2008, 21:54
Im Laden,

die übliche Linn Händler Single Man und Speaker Demonstration, war der einzige Kunde und beste Hörbedingungen im „Ohrensessel“, hätte aber vom Ergebnis her auch im Döddelmarkt sein können.

Meine Zweit- bzw. Drittanlage, na ja das Übliche, legendärer 90er Japan CD-Player, Insel-Bolidenverstärker und Trötten aus der Restekiste.

Gruß
amelie
sounddynamics
Stammgast
#4 erstellt: 06. Jan 2008, 10:21
Hallo Amelie,


amelie schrieb:
Ich winkte ab und beglückwünschte ihn zur diesen Wahnsinnsklang und ging frohgelaunt nach Hause.


Das ist das beste, was passieren kann. Ich finde, wichtig ist, dasss man selber mit seinem Klang glücklich ist und einfach entspannt Musik hören kann, ohne darauf zu achten, ob das Anblasgeräusch des 3. Klarinettisten auch sauber ´rüber kommt



amelie schrieb:
Bin ja schon länger nicht mehr der Meinung
Mehr Geld = Mehr Klang aber so was,
peinliche Vorstellung dies.


Ich denke, es sind sich alle einig, daß es lineare Korrelation zwischen Preis und Klang gibt. Nichtsdestotrotz ist guter Klang nach meinen Erfahrungen zwar preiswert, aber nicht billig zu bekommen.


amelie schrieb:
Kann Linn/Naim nicht besser oder ist meine Alt-Anlage so gut?


Seit ich meine Anlage in meinen Augen "dramatisch" verbessert habe, ist meine Frau gar nicht mehr so glücklich. Ich habe meine Aktivboxen Freifeld entzerrt, Raummoden eliminiert, und dann den Klang vorsichtig auf den Hörplatz optimiert (Vergleich mit einem Freifeld entzerrten Kopfhörer). Ich habe jetzt einen relativ linearen Frequenzgang bis 30 Hz runter, vorher hatte ich bei 150 eine dicke Überhöhung und bei 40 eine Raummode. Ergebnis: Meine Klassikplatten und Cooljazzplatten klingen jetzt räumlich hervorragend, realistisch, ich höre die Basssaiten (Klavier, Kontrabass) bis in die tiesten Tiefen. Die Bässe wirken aber nicht mehr so "weich und voll" wie meine Frau das bei der von ihr bevorzugten Pop Musik bevorzugt. Für sie ist die Anlage jetzt schlechter.

Dieses Erlebnis haben häufig Leute, die mit neutralen Aktivlautsprechern (BM, Geithan, K+H) konfrontiert werden. Die sind nicht gesoundet und klingen im Vergleich zu vielen Hifi-Lautsprechern unten herum etwas "dünn". Ich denke, eine realistische Bewrtung kann man erst abliefern, wenn mann bekanntes Musikmaterial auf beiden Anlagen im Vergleich hört und dann auch Werte wie Räumlichkeit, Präzision usw. heranzieht.

Trotzdem: Wichtig ist, dass einem die eigene Anlage gefällt, unabhängig vom Urteil anderer. In diesem Sinne



Grüsse


Thomas
_axel_
Inventar
#5 erstellt: 06. Jan 2008, 11:48
Sorry Amelie,
aber irgendwie macht Dein Auftreten hier auf mich einen seltsamen Eindruck. Einerseits tust Du im 1. Post etwas 'ahnungslos' ("ist meine Anlage so gut?"), andererseits benutzt Du im 2. Post Formulierungen, die eine gewisse Erfahrung mit dem Thema vermuten lassen. Garniert mit Geheimnistuerei ("na ja das übliche").

Willst Du hier (nur) polemisieren?

Auf der Basis mag ich nicht diskutieren.

Gruß

P.S.: Ansonsten kann ich Thomas' Beitrag beipflichten. Einzig zwei Ergänzungen.
Zu "es sind sich alle einig, daß es lineare Korrelation zwischen Preis und Klang gibt.": Hier fehlt ein "keine" oder "nicht".
Zu "ohne darauf zu achten, ob das Anblasgeräusch des 3. Klarinettisten auch sauber ´rüber kommt". Ob man auf sowas achtet, ist eine Frage der Einstellung des Hörers, da kann die Anlage nichts für. Ob es (angemessen deutlich) zu hören ist, kann durchaus ein objektives Qualitätskriterium für eine Anlage sein. Was aber nicht unbedingt heißt, dass es dann auch jeder hört oder überhaupt hören will.


[Beitrag von _axel_ am 06. Jan 2008, 11:56 bearbeitet]
amelie
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 06. Jan 2008, 12:54
Hallo Thomas, hallo axel


Thomas schrieb:
Dieses Erlebnis haben häufig Leute, die mit neutralen Aktivlautsprechern (BM, Geithan, K+H) konfrontiert werden. Die sind nicht gesoundet und klingen im Vergleich zu vielen Hifi-Lautsprechern unten herum etwas "dünn". Ich denke, eine realistische Bewrtung kann man erst abliefern, wenn mann bekanntes Musikmaterial auf beiden Anlagen im Vergleich hört und dann auch Werte wie Räumlichkeit, Präzision usw. heranzieht.


Die Linn / Naim Kette klang irgendwie gesoundet, trug eindeutig zuviel auf im Baß.
Hatte meine Lieblingsmusik dabei, sonst hätte ich auch nicht gewagt, ein Urteil abzugeben.

Vielleicht war auch meine Erwartungshaltung zu groß, extremer Preis = extremer Klang,
oder schlechter Raum beim Händler
oder Box noch nicht eingespielt
oder zuhause klingt´s einfach besser ( Gewohnheit )


.
axel schrieb:

Zu "es sind sich alle einig, daß es lineare Korrelation zwischen Preis und Klang gibt.": Hier fehlt ein "keine" oder "nicht". .

Finde ich auch, ist eher zufällig, wie bei mir, wenn’s gut klingt.


axel schrieb:

Willst Du hier (nur) polemisieren? .

Geschichte ist so passiert ! nur neutraler Tatsachenbericht ohne Polemik

axel schrieb:

2. Post Formulierungen, die eine gewisse Erfahrung mit dem Thema vermuten lassen. Garniert mit Geheimnistuerei ("na ja das übliche").

stimmt, ich höre ! aber meinen Bericht etwas gefälliger verpackt


Thomas schrieb:
Trotzdem: Wichtig ist, dass einem die eigene Anlage gefällt, unabhängig vom Urteil anderer. In diesem Sinne

Cheers

Gruß
amelie
sounddynamics
Stammgast
#7 erstellt: 06. Jan 2008, 12:54

_axel_ schrieb:
Zu "es sind sich alle einig, daß es lineare Korrelation zwischen Preis und Klang gibt.": Hier fehlt ein "keine" oder "nicht".


Ich meinte natürlich "keine", Freudscher Fehler



_axel_ schrieb:
Zu "ohne darauf zu achten, ob das Anblasgeräusch des 3. Klarinettisten auch sauber ´rüber kommt". Ob man auf sowas achtet, ist eine Frage der Einstellung des Hörers, da kann die Anlage nichts für. Ob es (angemessen deutlich) zu hören ist, kann durchaus ein objektives Qualitätskriterium für eine Anlage sein. Was aber nicht unbedingt heißt, dass es dann auch jeder hört oder überhaupt hören will. :)

Für mich ist das (leider) auch wichtig. Ich habe, da ich lange selber Musik aufgenommen und produziert habe, mir analytische Hörgewohnheiten angewöhnt, die bei der sachlichen Beurteilung von Hifi-Komponenten nützlich sind, aber dem entspannten Musikhören manchmal im Wege stehen. Inbesondere im Raum wandernde Stimmen und Instrumente machen mich nervös . Da wünsche ich mir manchmal eine gelassenere Einstellung

Ansonsten gebe ich Dir recht, Amelies Posting ist schon seltsam. So uninformiert, wie er tut, ist er nicht, er liest ja anscheinend regelmässig IH.


Grüsse

Thomas
ratprof
Stammgast
#8 erstellt: 06. Jan 2008, 12:56
Na da geb ich doch meinen Senf auch gerne mal dazu.

Ich habe beim örtlichen Linn-Händler faktisch die gleiche Hör-Erfahrung wie 'amelie' gemacht. Dazu muss ich sagen, dass ich aus dem DIY-Sektor komme und doch immer wieder mal gerne in Highend-Studios gehe um zu sehen wo ich stehe und was evtl. noch besser geht. Leider sind diese Besuche selten eine Inspiration aber was solls. Nun gut zur Sache:

Vor ca. einem halben Jahr habe ich die Linn Komri (42.900€/Paar, "Komri is Linn’s flagship loudspeaker") an entsprechender Linn Elektronik (Linn CD12, KLIMAX power amplifier und irgendeine Vorstufe insgesamt nochmal ca. 35.000€) und die Artikulat 350 A Standbox (36.500€, Artikulat is Linn’s highest performing multi-channel loudspeaker system) gehört. Beide Systeme waren, selbst wenn man den utopischen Preis nicht in die Beurteilung einfließen lässt, wirklich schlecht. Absolut kein räumliches Darstellungsvermögen, als würde man vor einem Lautsprecher sitzen. Keine Brillianz im Hochton, völlig leidenschaftslos, unmusikalisch und langweilig. Und nein ich verwechsle da nichts nicht mit Neutralität. Als ich nach der Hörsession die Preise erfahren habe war ich schlichtweg schockiert. Unglaublich wie schlecht diese Lautsprecher bei dem Preis sind. Ich würde nicht mal 1000€ fürs Paar bezahlen. Bei keinem anderen Hersteller habe ich je ein so schlechtes Preis-Leistungsverhältnis erlebt. Schaut euch nur die Wiederverkaufspreise von Linn an und ihr wisst Bescheid.

Nein amelie nicht deine Anlage ist so gut sondern Linn ist so schlecht. Ich glaube echt die könnens nicht besser (wer baut schon 5 Wege-Systeme mit Superhochtönern, was für ein Schwachsinn), wie soll bitte eine räumliche Abbildung entstehen, wenn Mittel und Hochtonbereich aus vier verschiedenen Lautsprechern verteilt auf 45cm kommen. Kann einfach nicht funktionieren! Als der Verkäufer mich dann noch aufklärte das Linn aus akustischen Gründen nur noch Schaltnetzteile in elektronische Geräte baut, musste ich plötzlich fluchtartig den Laden verlassen.

Und wann bitte kamen jemals technische Dinge (egal was Autos, Elektronik usw.) von der Insel die den wirklich führenden Herstellern im jeweiligen Metier annähernd das Wasser reichen konnten? Aber gut wems gefällt.



[Beitrag von ratprof am 06. Jan 2008, 15:12 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#9 erstellt: 06. Jan 2008, 21:26
Eine 1000,-Euro-Anlage mit schlechten LS kommt sicherlich nicht an eine Aktivbox ran,auch nicht von Linn!Von Geithain die Aktiv-LS habe ich als sehr gut klingend in Erinnerung.Das die Linn überteuert sind,ist klar.IC-Amps,SMD und Schaltnetzteile,das kostet in Serienfertigung nicht sooo viel.Ist halt Künstlerhonorar drauf.Bei Backes und Müller kosten die(baugleichen)Profimonitore auch nur die Hälfte der HiEndboxen.Fehlt halt etwas der Glamour.
ratprof
Stammgast
#10 erstellt: 06. Jan 2008, 22:04
Geithain klingt keine Frage! Sind auch teuer aber ohne Zweifel ihr Geld wert und im Vergleich zu Linn super, super günstig. Schöne, vernünftig konstruierte Lautsprecher zu denen der Hersteller auch seriöse Messungen veröffentlicht. Von Linn will ich gar keine Frequenzgänge sehen, man hörts ja schon. Die werden auch niemals eine Messung (aus guten Gründen) veröffentlichen.

Und das fast schon sektiererische Gelaber auf der Homepage:

The best sound systems can change your life. (Logo, sogar die Alte sieht dann wieder besser aus!)

Choosing a good system has nothing to do with specifications or complicated feature lists. (Ja ne is klar)

if it sounds better, it is better. All you have to do is listen. At Linn we call this method of judging a system, the Tune Dem™.

Ich habs gehört und will es nie wieder hören und Dank Linn hab ich dafür jetzt sogar einen markenrechtlich geschützten Namen: the Tune Dem™. Danke Linn dass ihr der Methode zur Identifikation von Sche...se einen Namen gegeben habt!


[Beitrag von ratprof am 06. Jan 2008, 22:12 bearbeitet]
jensl
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 07. Jan 2008, 02:40
Also, ich habe eine Linn Akurate Kette gehört und fand die klanglich sehr homogen und ausgewogen. Ich glaube aber, dass die gebotene Qualität anderswo für 1/4 des Preises erreichbar ist (Audiolab, s. Bericht hifi&records).

Das Problem bei Linn und Naim ist, dass man für ordentliche, von mir aus auch "gute" Qualität sehr viel Geld hinlegen muss. Das einfachste (!) Modell der Reference-Serie bei Naim, NAC 200, NAP 200 plus Netzteil Hicap rückt dann preislich schon in gefährliche Nähe zum Accuphase 550, deren Preise bei uns doppelt so hoch sind wie in Japan, also auch nicht sehr glaubwürdig. Das ist schon befremdlich.

Ich habe immer mehr den Eindruck, dass man an den entwicklungs- und produktionstechnischen, letztlich dann auch preislichen Vorteilen der Großserienhersteller nicht vorbeikommt. Wie ist Eure Einschätzung?

Gruß
Jens
Wolfgang_K.
Inventar
#12 erstellt: 07. Jan 2008, 11:33
Zitat von jensl

Ich habe immer mehr den Eindruck, dass man an den entwicklungs- und produktionstechnischen, letztlich dann auch preislichen Vorteilen der Großserienhersteller nicht vorbeikommt. Wie ist Eure Einschätzung?

Ich finde das diese Preisvorteile der Großserienhersteller eine wirklich Alternative zwischen Billig-Schrott und absolut unbezahlbarem High-End sind. Man muß für eine gute Anlage keine 150.000 Euro ausgeben. Und tausend Euroanlagen können verdammt gut klingen - man muß nur nicht blauäugig in den nächsten Großmarkt rennen, sondern sich auch einmal die Mühe machen zu vergleichen und probe zu hören.

Wo ich allerdings vorsichtig wäre, das sind gewisse Großkonzerne (wie Sony) die auf den High- End Zug aufsprangen, aber bei Problemen mit diesen High-End-Produkten die Kunden nach 10 Jahren im Regen stehen lassen. Da gabs einmal anfang der 90iger von Sony die CDX 779 Esprit Serie. Wunderschönes Gerät mit tollen Klangeigenschaften und einer Haptik die wirklich viele Highender angesprochen hat. Dazu die Swoboda-Platine für schlappe 3500 DM - das ganze Equipment kam auf 7000 DM. Und heute gibt es für diese Gerätschaft von Sony keine Reparaturmöglichkeit mehr für diesen einstmal (besonders von der Fachpresse) hochgelobten Player. Eigentlich schade - da ist man mit ReVox - CDP's nach 20 Jahren noch auf der sicheren Seite. Täte mich auch mal interessieren wie lange Linn seinen Reparaturservice für derartige Komponenten vorhält?
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