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Welche Soundkarte?

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Beitrag
HifiMeo
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 11. Feb 2009, 22:18
Hey!

Wollte mir eine Vista 64 kompatible Soundkarte holen die "den besten" Stereoklang liefert.
Ich habe alle meine CDs am PC archiviert. Somit ist mein PC meine Quelle, mein Dynavox VR70-E2 mein Verstärker.
Ich habe im Moment 3 Karten die meiner Meinung nach in Frage kommen.

- Creative X-Fi Xtreme Music
- ESI Audio Juli@
- M-Audio Audiphile 192

Was könnt ihr mir dazu sagen - welche Erfahrungen habt ihr gemacht etc. ...
Ich freu mich schon auf Antworten!

Danke Mirko
majorocks
Inventar
#2 erstellt: 11. Feb 2009, 22:21
Hi Mirco,

was hältst Du davon:

http://www.trends-audio.de/highend.html ????
HifiMeo
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 11. Feb 2009, 23:45
Sieht interessant aus..
Hab nur noch nichts davon gehört - das einzige was ich bisher aus der Richtung kenne und was ein Freund von mir besitzt ist ein Aqvox.
Wäre mal sehr interessant ein paar Erfahrungsberichte und Vergleiche mit den bereits genannten Soundkarten oder gegebenenfalls auch höherwertigeren wie der Terratec PHASE X24fw die so hochgepriesen wird zu erörtern..!


[Beitrag von HifiMeo am 12. Feb 2009, 00:01 bearbeitet]
HifiMeo
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 12. Feb 2009, 19:51
So habe mich jetzt todgelesen und bin immer noch nicht soweit dass ich sagen könnte ob eine interne, welche usw. usw. ...
Ich möchte nicht voreilig eine Entscheidung treffen und würde mich freuen wenn mir mal einwenig auf die Sprünge geholfen wird :-)
Hoffentlich melden sich mal ein paar von euch zu Wort! ..

Accuphase_Lover
Inventar
#5 erstellt: 12. Feb 2009, 20:15
Ich verwende eine M-Audio 192 und bin recht zufrieden damit. Allerdings unter XP 32bit !
M-Audio-Treiber zicken wohl immer noch bei Vista herum. Auch sind Treiber für's 64bit Vista alles andere als Standard.
Ich habe zwar Vista Ultimate (32bit) installiert, benütze dieses aber nicht, da mich Vista in seiner Gesamtheit nur nervt !

Folglich kann ich zu M-Audio unter Vista nichts Näheres sagen.

Creative-Kram ist eigentlich nur für Gamer gedacht und die ESI Audio Juli@ gilt allgemein als sehr gute Karte.

Geht es dir eigentlich hauptsächlich um klangliche Unterschiede ?





Grüße
HifiMeo
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 12. Feb 2009, 21:51
Hey Accuphase Lover!

Freut mich dass du mir antwortest ^^
Mir gehts ausschließlich um den Klang und die Kompatibilität mit Ultimate 64.
Hatte bisher nur eine X-Fi Xtreme Music, die mir die Tage kaputt gegangen ist. Fand den Sound viel besser im Vergleich zu meiner alten Live 5.1 die leider unter Vista nichtmehr funktioniert hat.
Ein Kollege von mir hat einen Aqvox - wäre theoretisch auch dem nicht abgeneigt nur für den Moment ist es mir zu teuer und angeblich soll ja sogar diese Phase x24fw oder wie sie heisst (300€) gleichwertig wenn nicht besser klingen.
Bin im Moment ein bisschen verwirrt.
Onkyo soll ja anscheinend auch super sein - hätte auch kein Problem was zu importieren..
Asus wird ja auch gelobt - wunder mich dass Asus die eigentl. nie was damit am Hut hatten so gut sein sollen?!
Ja dann noch M-Audio oder ESI Juli@, die ich bei Alternate endeckt hab.
Was hälst du von dem Link (Trends Innovative USB D/A blabla)?
Danke schonmal im Vorraus..!
geminy
Neuling
#7 erstellt: 12. Feb 2009, 22:10
Ich hab mir die aunzentech geholt, betreibe damit ein Motiv 5 und kann mich nicht beschweren.
vicious
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 12. Feb 2009, 22:57
Wie wäre es mit der Audiotrak Prodigy HD2? Ich benutze sie seit einigen Monaten unter Windows Vista (64bit) und bin mit der Karte sehr zufrieden. Die Stabilität unter Vista 64 ist hervorragend. Bisher hatte ich diesbezüglich keinerlei Probleme.
HifiMeo
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 12. Feb 2009, 23:09
sieht gut aus.. Wie ist die jetzt z.B im Vergleich zu einer ESI Juli@ oder einer M-Audio Audiphile? Ich will wie gesagt nicht das erstbeste kaufen was gerade vorgeschlagen wird. Ich will mich von euch überzeugen lassen warum wieso etc...
Was ist mit den Onkyos, Asus oder Phase und den ganzen Wandlern ???
Accuphase_Lover
Inventar
#10 erstellt: 12. Feb 2009, 23:55
Ob man bei guten Interfaces mit ihren Wandlern überhaupt Unterschiede hört, ist hier die Frage. Wenn tatsächlich welche bestehen, dann sind diese sehr gering.
Der Mehrpreis für teure Interfaces wie z.B. das Aqvox, kommt im wesentlichen durch die Ausstattung zustande.
Externe Geräte (USB, FW) bieten hier meist mehr als auf PCI-Basis möglich ist. Es gibt natürlich auch PCI-Karten mit dicker Break Out - Box.


HifiMeo schrieb:

Mir gehts ausschließlich um den Klang und die Kompatibilität mit Ultimate 64.


Möchtest du auch digitalisieren oder nur wiedergeben ?
Welche Aussattungsmerkmale muß das Interface denn besitzen ?
So wie ich dich verstehe, reichen dir 2 Ausgänge.

Mal abgesehen von der DAC-Qualität, zählen ja durchaus noch Treibereinstellungsmöglichkeiten, Anschlüße und Treiberstabilität.

Hast du eigentlich eher eine interne oder externe Lösung im Auge ?

Je präziser deine Angaben sind, desto besser kann eine Hilfestellung ausfallen.




Grüße
HifiMeo
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 13. Feb 2009, 00:08
Intern oder extern ist mir wurscht.
Überspiel Original CDs einfach mit EAC auf meine Festplatte und spiel sie mit foobar2000 ab. Das ist das einzige was ich mach.
Mein Dynavox wird an die Soundkarte angeschlossen - d.h ich brauch auch nur nen Chinch anschluss, fertig.
Treiberstabilität ist sicher wichtig und dass die Karte unter Vista 64 läuft. ;-)
Thx!
vicious
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 13. Feb 2009, 08:20

HifiMeo schrieb:
sieht gut aus.. Wie ist die jetzt z.B im Vergleich zu einer ESI Juli@ oder einer M-Audio Audiphile? Ich will wie gesagt nicht das erstbeste kaufen was gerade vorgeschlagen wird.



Die Audiotrak kann ich leider mit keiner der beiden von dir genannten Karten vergleichen, da ich beide nie getestet habe. Ein Vorteil der Prodigy ist jedoch, dass die OPs Sockel besitzen. Es ist also möglich andere OPs zu benutzen ohne den Lötkolben in die Hand zu nehmen. Ob das Tauschen der OPs jedoch eine Klangverbesserung bringt, weiss ich nicht. Ich meine aber, dass hier im Forum schon Anmerkungen dazu gegeben wurden.
HifiMeo
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 13. Feb 2009, 12:24

Ein Vorteil der Prodigy ist jedoch, dass die OPs Sockel besitzen. Es ist also möglich andere OPs zu benutzen ohne den Lötkolben in die Hand zu nehmen. Ob das Tauschen der OPs jedoch eine Klangverbesserung bringt, weiss ich nicht. Ich meine aber, dass hier im Forum schon Anmerkungen dazu gegeben wurden.


Ich versteh kein Wort von dem ganzen - OPs bla ?!

Ich hoffe hier melden sich noch ein paar Juli@, Phase, Ausus, M-Audio etc. Besitzer zu Wort..

Ich brauch ein paar klare Aussagen.. was ich damit machen will und was für Equipement ich hab ist woh mitlerweile klar denke ich..

Einfach nur Stressfrei und Qualitativ so gut es geht musikhören - mehr will ich nicht ^^
Hifi-Freaky
Inventar
#14 erstellt: 13. Feb 2009, 12:51
ich habe die @Juli unter Vista 32bit und bin sehr zufrieden der Analog klang ist einfach ein traum und weit besser als cd-player um die 1500€ (vlt höher auch doch höher hab ich noch keinen cd-player getestet)
vicious
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 13. Feb 2009, 18:23

HifiMeo schrieb:

Ich brauch ein paar klare Aussagen.. was ich damit machen will und was für Equipement ich hab ist woh mitlerweile klar denke ich. :*


Was möchtest du denn genau von uns hören? Irgendwelche schwammigen Klangbeschreibungen, die jeder Objektivität widersprechen?
Mit dem Kauf einer der bereits genannten Karten kann man jedenfalls nichts falsch machen. Sie sind durchweg empfehlenswert und werden so ziemlich jeden Onboardchip an Qualität überbieten. Die Klangunterschiede werden nur sehr gering sein. Sollte das jedoch zu deinen Auswahlkriterien gehören, so musst DU dir die Karte auf jedenfall selbst anhören.
faeka
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 13. Feb 2009, 20:44
die gleiche wie der themenstarter frage, stelle ich mir selber auch....
und leider kann ich mit den antworten hier auch noch nicht wirklich was anfangen

sicher, der eine findet die xy karte klanglich gut, der andere die yx karte... is ja auch ok

was aber wirklich interessant wäre, wäre ein test von einer renommierten stelle, die nicht nur ein oder zwei karten beschreiben, sondern die top karten an top anlagen vergleichen

hat sowas denn noch nie einer gemacht????


im übrigen... egal wie gut die nächste karte auch ist, hat sie nur klinken stecker bleibt sie im ladenragal
HifiMeo
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 13. Feb 2009, 20:55
Super.. dann mach ichs so - ich nehm die Juli@ weils wenigstens eine Karte im erschwinglichen Preissegment ist und auch in der Stereoplay als sehr gut empfunden wurde..
Schade dass sich nicht irgendwelche anderen Leute noch zu Wort gemeldet haben.
Ich hätte gerne aus welchen Gründen sich manche die Asus geholt haben z.B, oder eine Onkyo?!
Irgendwelche Kriterien müssen die ja auch als Grund für ihren Kauf gehabt haben - aber naja.. hatte etwas mehr Feedback erwartet.
Accuphase_Lover
Inventar
#18 erstellt: 14. Feb 2009, 00:35

faeka schrieb:

sicher, der eine findet die xy karte klanglich gut, der andere die yx karte... is ja auch ok

was aber wirklich interessant wäre, wäre ein test von einer renommierten stelle, die nicht nur ein oder zwei karten beschreiben, sondern die top karten an top anlagen vergleichen

hat sowas denn noch nie einer gemacht????


Was ist denn eine "renomierte Stelle", die Fachpresse ?
Selbstverständlich gibt's da zuhauf Vergleichstests !
Oder meinst du einer HIER sollte mal alle Top-Interfaces vergleichen ? Ein bischen aufwendig das Ganze.
Im Übrigen gehen genauso die Meinungen darüber auseinander, was eine Top-Anlage ist, wie gut diese sein muß um Unterschiede im Klang aufzuzeigen und ob ÜBERHAUPT relevante Klangdifferenzen auftreten. Wobei noch hinzu kommt, daß Klangbeschreibungen hier (genauso wie z.B. bei CD-Playern !) meist ziemlich sujektiv sind.

Ich mach's mal kurz : bei Interfaces von namhaften Herstellern ist der Klang allein (!) sicherlich nicht mehr der bestimmende Auswahlparameter, da geht es längst um Anderes !


faeka schrieb:

im übrigen... egal wie gut die nächste karte auch ist, hat sie nur klinken stecker bleibt sie im ladenragal


Ich hoffe doch, du meinst nicht symmetrische 6.35mm Klinkenanschlüsse, DIESE sind nämlich dem Cinch-Mist weit überlegen. Nicht umsonst verwendet niemand im Profibereich (Ausnahme: S/PDIF koaxial) den Cinch-Kram !



HifiMeo schrieb:
Super.. dann mach ichs so - ich nehm die Juli@ weils wenigstens eine Karte im erschwinglichen Preissegment ist und auch in der Stereoplay als sehr gut empfunden wurde..
Schade dass sich nicht irgendwelche anderen Leute noch zu Wort gemeldet haben.
Ich hätte gerne aus welchen Gründen sich manche die Asus geholt haben z.B, oder eine Onkyo?!
Irgendwelche Kriterien müssen die ja auch als Grund für ihren Kauf gehabt haben - aber naja.. hatte etwas mehr Feedback erwartet.


Der Primärparameter bei dir ist Kompatibilität mit Vista 64. Folglich kannst du tatsächlich JEDE Karte guter Hersteller verwenden, welche die passenden Treiber hat.

Dass manch einer Asus- oder Onkyo - Karten verwendet dürfte daran liegen, daß er glaubt, diese klängen besser.
Wenn man aber mal erkannt hat, daß es kaum klangliche Differenzen bei Karten ab 100€ aufwärts gibt, kann man sich voll auf Ausstattung und Treiber konzentrieren. DORT liegen nämlich die signifikanten Unterschiede der verschiedenen Interfaces !




Grüße
faeka
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 14. Feb 2009, 10:14
mit renomierte stelle meine ich die fachpresse, die sich hauptsächlich mit high-end-hifi beschäftigt, nicht aber eine computerzeitschrift, die meint mit ihren messgeräten den klang beschreiben zu können

was ich mit klinke meine, sollte wohl jeden in dem zusammenhang klar sein... oder hast du schon mal versucht, zwei hochwertige kabel von mindestens 8mm an einen kleinen klinkenstecker zu löten.... und das am besten bei 5.1 gleich drei mal übereinander? da zieht sich die klinke schon bald vom eigengewicht krumm oder wieder aus dem gehäuse
und diese kleinen schwarzen adapter, die von klinke auf chinch gehen, sind öeider in der regel auch der allerletzte müll

im übrigen glaube ich nicht, das auch die große klinke den "chinch mist" überlegen ist, denn selbst bei vorverstärkern für weit über 5000.- habe ich noch nie auch nur einmal einen klinkeneingang gesehen...;)

das einzige was den chinch ab und an ablöst ist die xlr buchse.... und das war´s dann aber auch
ernieropolis
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 14. Feb 2009, 23:20
Hi faeka und HifiMeo,

ich habe damals auch nach einer Soundkarte gesucht und mich dann für die Onkyo SE-90 pci entschieden. Gründe und subjektive Hörerfahrung habe ich hier beschrieben (Cinch und Wolfson DAC 8716 wie damals bei relativ brauchbaren CD-Playern): http://www.hifi-forum.de/viewthread-54-4265.html

Ich nutze nur die beiden Cinch Buchsen. Den Sound finde ich nach wie vor immer noch gut. Ich benutze hauptsächlich Winamp mit Kernelstreaming plugin.

Inzwischen ist die Karte auch schon etwas älter und die neuere (allerdings 7.1) Onkyo SE-200 hat statt des Wolfson 8716 den 8740. Ob sich der Unterschied des reinen DACs bei einer Soundkarte raushören lässt, kann ich jedoch nicht beurteilen, da bei internen Lösungen, bei denen sich auch noch mehrere Geräte mit ständig unterschiedlichem Strombedarf ein Netzteil teilen wohl noch andere Sachen reinpfuschen. Treiber sollten kein Problem sein, da es sich bei der Onkyo um Standardtreiber von Via handelt.

Inzwischen würde ich ggf. zum DACmagic von Cambridge Audio greifen. Der wurde zumindest auf dem Papier gelobt. Hören konnte ich das Gerät leider noch nicht. Es ist in England aber für 200 Pfund zu beziehen. Je nachdem, was Ihr so für Musik hört kann man den per USB (dann nur bis 48 kHz) für 16bit/44,1kHz CD/Flac betreiben oder z.B. optisch bis 96kHz befüttern. Studio Master mit 192kHz kann der DACmagic wohl nicht. Wie der Unterschied klingt, könnt Ihr (wenn das die Soundkarte kann) hiermit testen: http://www.acousence.de/Seiten/digital_cd_demo.html
faeka
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 15. Feb 2009, 09:01
schon mal vielen dank für den link, hab mich auch schon so gut wie durch gelesen
nun habe ich gesehen, das es von der onkyo se200 2 modelle gibt... kennst du zufällig den unterschied? oder habe ich das doch richtig verstanden und der unterschied liegt einzig in der abschirmung?
Accuphase_Lover
Inventar
#22 erstellt: 16. Feb 2009, 00:15

faeka schrieb:
mit renomierte stelle meine ich die fachpresse, die sich hauptsächlich mit high-end-hifi beschäftigt, nicht aber eine computerzeitschrift, die meint mit ihren messgeräten den klang beschreiben zu können


HighEnd Zeitschriften dürften kaum Audiointerfaces testen, da typische HighEnder, für die diese Zeitschriften schließlich gemacht sind, von soetwas meist nichts wissen wollen.
In den "großen 3" findest du hin und wieder solche Tests. In Musiker- und Pro-Audio-Fachzeitschriften sowieso. Es kann also überhaupt keine Rede davon sein, daß diese Geräte-Kategorie nicht getestet wird !
Nur, daß man von Profis kein typisches High-End - Geschwurbel a la STEREO oder Image HiFi erwarten darf.


faeka schrieb:

was ich mit klinke meine, sollte wohl jeden in dem zusammenhang klar sein... oder hast du schon mal versucht, zwei hochwertige kabel von mindestens 8mm an einen kleinen klinkenstecker zu löten.... und das am besten bei 5.1 gleich drei mal übereinander? da zieht sich die klinke schon bald vom eigengewicht krumm oder wieder aus dem gehäuse
und diese kleinen schwarzen adapter, die von klinke auf chinch gehen, sind öeider in der regel auch der allerletzte müll


8mm Kabel (Durchmesser) sind eher typisches HighEnd und damit sowieso irrelevant. Pro-Kabel liegen meist darunter .
3.5mm Klinkenstecker sind eigentlich Mist, stimmt !
Es gibt aber diverse gute Adapterkabel, z.B. von Cordial. Wenn du an "Kabelklang" glaubst, wirst du auch bei Monster fündig. Außer natürlich, die sind dir noch zu billig.


faeka schrieb:

im übrigen glaube ich nicht, das auch die große klinke den "chinch mist" überlegen ist, denn selbst bei vorverstärkern für weit über 5000.- habe ich noch nie auch nur einmal einen klinkeneingang gesehen...;)


Das sagt gar nichts aus.
Erstens können Klinken symmetrisch ausgeführt sein, Cinch nicht !
Zweitens ist der Durchmesser des Massenkranzes bei Cinch-Steckern u. - Kupplungen/-Buchsen von Gerät zu Gerät, von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Manche Kabel sitzen locker, andere extrem fest. Bis hin zum Abziehen des Massenkranzes bei Buchsen !
Hat man mehrere Cinch-Kabel nebeneinander die fest sitzten, ist deren Austausch ein einziges Ärgernis.
Bei Klinkenanschlüssen hat man diesen Ärger eben nicht.

Es ist lediglich so, daß sich die Cinch-Technik durchgesetzt hat. DAS aber NUR im Consumer-Bereich.
Im Pro-Audio-Bereich verwendet niemand Cinch-Anschlüße. Warum wohl ?




Grüße


[Beitrag von Accuphase_Lover am 16. Feb 2009, 00:21 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#23 erstellt: 16. Feb 2009, 08:00

Accuphase_Lover schrieb:
HighEnd Zeitschriften dürften kaum Audiointerfaces testen, da typische HighEnder, für die diese Zeitschriften schließlich gemacht sind, von soetwas meist nichts wissen wollen. ;)


Die Stereoplay hat alle 3 Monate einen Bereich "HiFi & PC", der sehr gut gemacht ist und interessante Inputs bringt. Sogar die Stereo beschäftigt sich mittlerweile mit dem Thema HiFi & PC und bringt teils interessante Ansätze und Gedankenanstösse. In jeder Ausgabe bringt sie u.a. auf 2 Seiten, was Neues und Interessantes im Netz zu finden ist.

Auch bei Highend-HiFi sind heute längst nicht mehr alle auf Röhrenverstärker und Hornlautsprecher aus, die einzig und alleine von LP angetrieben werden düfen - im Gegenteil stellt diese Schicht heute eine Minderheit dar (meine Aussage ist nicht wertend gemeint). Bin übrigens auf meine Terratec Phase 24 FW dank einem Test in der Stereoplay aufmerksam geworden, genauso auf meine aktiven PC-Lautsprecher Logitech Z-10.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 16. Feb 2009, 08:12 bearbeitet]
faeka
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 16. Feb 2009, 15:57
Accuphase_Lover@

nun ja, wie der post nach dir beschreibt, haben sich ja anscheinend doch schon diverse hifi magazine mit dem thema beschäftigt

im übrigen glaube ich nicht am kabelklang als solches, aber ein gewisser standart sollte schon her, erst recht, wenn sich das kabel in nähe von pc, netzteil, lüfter und co befindet und zudem noch sehr lang ist.
der preis spielt dabei keinerlei rolle, denn auch ich würde keine hunderte von euro´s mehr für nen paar meter kabel ausgeben.
monster und co.....
sind zwar ok, bieten in der regel aber nicht das, was ich suche und schließlich auch gebrauchen kann.
wenn, dann benötige ich chinchkabel mit längen von 6 - 11 metern, zudem sollten diese nicht miteinander verbunden sein (da aktivlautsprecher)
somit bleibt mir nur das selberlöten... und dann ist es schon sehr ärgerlich, wenn man nur auf eine klinke zurück greifen kann, da wird das selberlöten nämlich ganz schnell zum pfusch


und um noch einmal auf die chinch und klinken diskussion einzugehen...
sicherlich, ist chinch nicht die beste lösung und dennoch findet man sie an sämtlichen high end geräten wieder und das spricht eben sehr für den chinch und weniger für die klinke...
klinke, fürs musikerstudio ok, robust und prima sonst aber... hmmm, nix für mich
einzige wirklich gute alternative gegenüber dem chinch, ist für mich nur der xlr anschluss..
das.ohr
Inventar
#25 erstellt: 16. Feb 2009, 16:24
bin leider erst heute darauf gestoßen -

die E-MU Soundkarten unterstützen alle Vista und 64bit!

und klingen hervorragend!

Frank
Accuphase_Lover
Inventar
#26 erstellt: 16. Feb 2009, 19:19

faeka schrieb:
Accuphase_Lover@

nun ja, wie der post nach dir beschreibt, haben sich ja anscheinend doch schon diverse hifi magazine mit dem thema beschäftigt


Das hatte ich ja mit den "großen 3" gemeint. Dies sind Audio, STEREO & stereoplay. Selbstverständlich haben DIE Audio-Interfaces schon getestet.
Die typischen HighEnd-Magazine wie Image HiFi und Co. aber, halten sich von PC-Technik fern, da deren Klientel davon nichts hält.


faeka schrieb:

im übrigen glaube ich nicht am kabelklang als solches, aber ein gewisser standart sollte schon her, erst recht, wenn sich das kabel in nähe von pc, netzteil, lüfter und co befindet und zudem noch sehr lang ist.
der preis spielt dabei keinerlei rolle, denn auch ich würde keine hunderte von euro´s mehr für nen paar meter kabel ausgeben.
monster und co.....
sind zwar ok, bieten in der regel aber nicht das, was ich suche und schließlich auch gebrauchen kann.


Dann bist du z.B. bei Cordial schon richtig.


faeka schrieb:

wenn, dann benötige ich chinchkabel mit längen von 6 - 11 metern, zudem sollten diese nicht miteinander verbunden sein (da aktivlautsprecher)
somit bleibt mir nur das selberlöten... und dann ist es schon sehr ärgerlich, wenn man nur auf eine klinke zurück greifen kann, da wird das selberlöten nämlich ganz schnell zum pfusch


Wieso, macht es einen Unterschied ob du einen Cinch-Stecker oder eine Klinke lötest ?
Bei so großen Längen bleibt einem sowieso meist nur selbermachen übrig.
Ich verwende Mikrokabel (Instrumentenkabel) und konfektioniere mir diese mit Neutrik-Steckern. Klinke wie auch Cinch übrigens.


faeka schrieb:

und um noch einmal auf die chinch und klinken diskussion einzugehen...
sicherlich, ist chinch nicht die beste lösung und dennoch findet man sie an sämtlichen high end geräten wieder und das spricht eben sehr für den chinch und weniger für die klinke...


Ich mache mir in diesem Fall Adapterkabel, da ich auch kein Freund von "Aufstecklösungen" bin. Allerdings gibt es auch höherwertige Adapter, z.B. ebenfalls von Neutrik.


faeka schrieb:

klinke, fürs musikerstudio ok, robust und prima sonst aber... hmmm, nix für mich
einzige wirklich gute alternative gegenüber dem chinch, ist für mich nur der xlr anschluss..


Da ich viele Studio-Geräte verwende, ist für mich die Klinke schon fast Standard.
Aber am professionellsten ist sicherlich ein XLR-Anschluß. Schon wegen der Verriegelungsmöglichkeit. Leider aber sind nicht alle XLR-Anschlüße auch wirklich normgerecht (!) verschaltet. Wenn es dumm kommt, muß man hier nochmals umlöten !





Grüße
faeka
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 16. Feb 2009, 22:29
warum ich lieber cinch als klinke löte...
na ja, wie schon gesagt, in nem cinchstecker bekomme ich nen dickes kabel eingelötet und es schaut gut aus, in einem 3´er klinke, bekomme ich wenn überhaupt zwei einzelne kabel, nur sehr sehr dünne verlötet und wie gesagt, dann sieht´s zudem gepfuscht aus....leider


"Cordial / Neutrik-Stecker"... werde ich mal nach googlen, danke für den tip!
Accuphase_Lover
Inventar
#28 erstellt: 17. Feb 2009, 00:01
Bei 3,5mm Klinken will ich mal nicht widersprechen.

Meine Präferierung bezog sich auch auf 6,35mm Klinken.

Den 3,5mm Popelkram verwendet natürlich im Profi-Bereich keiner.
Gerade HIER aber kann ich die Cordial-Adapterkabel nur empfehlen, die aufgrund ihres Y-Stückes anderen Lösungen überlegen sind !

Ich habe mir mal eine Kopfhörerverlängerung mit 3,5mm Winkelklinke an einem Ende gemacht. DAS mache ich auch so schnell kein zweites mal !




Grüße
Kartoffelsalat
Stammgast
#29 erstellt: 17. Feb 2009, 17:11

HifiMeo schrieb:
Treiberstabilität ist sicher wichtig und dass die Karte unter Vista 64 läuft. ;-)
Thx! :hail


Hallöchen,

ich benutze die ESI Juli@ seit fast 3 Monaten unter Vista Ultimate 64bit.
Die Ausgänge funktionieren einwandfrei (Stereo-Cinch sowie optisch). Eingänge nutze ich nicht.

Stereo-Cinch geht bei mir an einen Onkyo Stereo Verstärker, der optische Ausgang speist meinen Marantz Surround Receiver.

Gruß
kartoffelsalat
Hifi-Freaky
Inventar
#30 erstellt: 18. Feb 2009, 20:08
@kartoffelsalat

wie hast du das gelöst mit den ausgabemodulen?
also bekommst du gleichzeitig optisch und analog was aus der Juli?

Meine lösung wäre das ich auf Digitalout stelle und dann beim Mixer von Juli einstelle das er auf Analogdurchschleift.

Würd mich interessieren wie du das gelöst hast.
uncharted
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 21. Feb 2009, 11:25
ich muss zugeben das ich bisher nur creative karten hatte, derzeit benutze ich die xtreme music, nach langem rumprobieren habe ich dort einstellungen gefunden, die wie ich finde sehr ansprechend sind und sich nicht hinter teuren cd playern verstecken müssen(habe denon 700ae).
dazu einfach in der audio systemseuerung auf den audio erstellungsmodus gehen und dort unter dem reiter bitabgleich die bitgenaue wiedergabe aktivieren(alle verschlimmbesserungen ausschalten).
ich wär fast vom stuhl gekippt als ich hörte was da so mit flac und foobar aus meinem pc kam;)
Hifi-Freaky
Inventar
#32 erstellt: 21. Feb 2009, 11:51
wobei der denon 700ae cdplayer jetzt auch ned so teuer ist...

aber schön das du für dich eine optimale einstellung gefunden hast denn dies ist das wichtigste das jeder mit seinem system zufrieden ist
faeka
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 21. Feb 2009, 18:54

uncharted schrieb:
ich muss zugeben das ich bisher nur creative karten hatte, derzeit benutze ich die xtreme music, nach langem rumprobieren habe ich dort einstellungen gefunden, die wie ich finde sehr ansprechend sind und sich nicht hinter teuren cd playern verstecken müssen(habe denon 700ae).
dazu einfach in der audio systemseuerung auf den audio erstellungsmodus gehen und dort unter dem reiter bitabgleich die bitgenaue wiedergabe aktivieren(alle verschlimmbesserungen ausschalten).
ich wär fast vom stuhl gekippt als ich hörte was da so mit flac und foobar aus meinem pc kam;)



eigentlich blödsin, sich dafür erst in den total zugemüllten audioerstellungsmods zu begeben
bleib einfach in dem normalen unterhaltungsmodus und lass alle helfer aller eax, 24bit usw. ausgeschaltet, dann erreichst/hast du das gleiche als wenn du den genauen bitabgleich anklickst....
Kartoffelsalat
Stammgast
#34 erstellt: 23. Feb 2009, 17:10

Hifi-Freaky schrieb:
@kartoffelsalat

wie hast du das gelöst mit den ausgabemodulen?
also bekommst du gleichzeitig optisch und analog was aus der Juli?

Meine lösung wäre das ich auf Digitalout stelle und dann beim Mixer von Juli einstelle das er auf Analogdurchschleift.

Würd mich interessieren wie du das gelöst hast.


Hallo Hifi-Freaky,

Bis jetzt habe ich zum Filme schauen als Output in den Einstellungen des MPC den SPDIF der Juli@ angewählt. Musik höre ich ja ausschließlich mittels Winamp über den Cinch Ausgang.

Dir geht es anscheinend darum an beiden Ausgängen zur gleichen Zeit das gleiche Signal ausgeben zu können. Diese Konfiguration habe ich noch nicht getestet. Auf anhieb fällt mir auch nur Deine Methode mit dem Mixer ein. Würde mich ebenfalls interessieren wie das funktioniert, dann könnte ich mir nämlich das ständige Rumfummeln an den Einstellungen des MPC sparen!
Hifi-Freaky
Inventar
#35 erstellt: 23. Feb 2009, 20:17
eben genau das ist das prob das rumgefummel ^^

es muss auch ned gleichzeitig passieren
mal schaun vlt find ich noch was besseres oder hab mal die ruhe es auszutestn ob ich über diese mixer einstellung nen unterschied höre.
pmic
Stammgast
#36 erstellt: 23. Feb 2009, 22:54
@HifiMeo

Ich verwende wie du den PC zur Wandlung der CDs (mit EAC) und spiele diese über Foobar (mit ASIO)ab. Als Interface habe ich verschiedene Geräte probiert - es gibt kaum hörbare Unterschiede, jedenfalls höre ich keine. Diese semiprofessionellen Geräte klingen alle irgendwie "neutral", müssen sie auch für Studiozwecke. Unterschiede gibts nur in der Ausstattung.
wichtig ist m.E. eins: man sollte besser Firewire nehmen, bei USB kanns schon mal Aussetzer geben, wenn sich mehrere USB-Geräte zanken.Ich hatte das mit einem USB-Rolandgerät erlebt. Habe jetzt eine M-AUDIO FIREWIRE SOLO, bin sehr zufrieden damit, man kann z.B. gleichzeitig analog und digital ausgeben (SPDIFcoax) und alles per Software steuern. Wg. Umstellung meiner Anlage verkaufe ich sie aber. Ich weiss nicht, wie gut der VistaTreiber hierfür ist, ich habe WinXP SP3. Wenn du dich dafür interessierst, würde ich sie dir mal zum Ausprobieren geben, incl. Adapter 6,35er Klinke/Cinch für die Analogausgänge.
Gruss pmic
floschu
Inventar
#37 erstellt: 24. Feb 2009, 10:54
Da sie hier ja schon ein paar Mal angesprochen wurde, ist es vllt. interessant für Dich, dass ich gerade meine Onkyo SE-90 hier im Forum zum Verkauf anbiete.

Gruß, Florian
pmic
Stammgast
#38 erstellt: 24. Feb 2009, 11:45
Hallo floschu,
hier gings aber zuletzt um externe Audiointerfaces. Die Onkyo ist doch eine interne (hochwertige)Soundkarte, die allerdings nur analoge Ausgänge bietet. Manche Leute wie ich benötigen einen zusätzlichen Digitalausgang (S/PDIF), der weitere verlustfreie Übertragungen ermöglicht. So haben z.B. gute AV-Verstärker und Kopfhörer-Verstärker einen Digi-Eingang, oder Digitalrecorder.

Der weitere Vorteil der externen Geräte: man kann sie woanders mitnehmen, was ich gelegentlich mache, bzw. anderswo an einen Laptop anschliessen.
Man muss sich eben genau überlegen, was man mit Soundgeräten machen will.
Gruss pmic


[Beitrag von pmic am 24. Feb 2009, 11:53 bearbeitet]
floschu
Inventar
#39 erstellt: 24. Feb 2009, 11:49
Mirko ("der Themensersteller") hat verlauten lassen, dass es ihm egal ist, ob seine potentielle neue Soundkarte intern oder extern ist und explizit nach Onkyo gefragt.

Desweiteren bietet die SE-90 sehr wohl einen optischen Digitalausgang. Ich kann allerdings im Gegensatz zu Dir nicht erkennen, dass Mirko einen solchen voraussetzt.
Vielmehr schrieb er:

Mein Dynavox wird an die Soundkarte angeschlossen - d.h ich brauch auch nur nen Chinch anschluss, fertig.


Kann Dir also nicht so ganz folgen...

Gruß, Florian


[Beitrag von floschu am 24. Feb 2009, 11:57 bearbeitet]
pmic
Stammgast
#40 erstellt: 24. Feb 2009, 11:59
Sorry floschu,
bist mir kurz zuvorgekommen, hatte eben meinen Beitrag korrigiert - s.o., hatte mich vertan.
Gleichwohl finde ich meine Argumente richtig, und auch dass sich jeder überlegen muss, was er - auch zukünftig - vorhat. Ich verwende deshalb seit Jahren externe Audiointerfaces, und die sind nicht mal teuer für das Mehr an Möglichkeiten.
pmic
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