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CDs auslesen - welches Laufwerk ?

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Rainbow1
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 14. Okt 2009, 18:03
Hallo !
Ich suche ein Laufwerk um optimal Audio CDs auf dei Platte zu kopieren.
Als Kopierprogramm nutze ich EAC (Exact Audio Copy) (hat viele Einstellmöglichkeiten)

Welches Laufwerk könnt ihr empfehlen?
Kann ein aktuelles (auch ein DVD-Multi-Brenner etc) sein, oder ein älteres Modell was ich über Ebay evtl. bekommen kann.

Ich weis dass es mal vor Jahren ein sehr beliebtes Gerät gab - glaube Plextor oder so...
Aber aktuell?

Bzw was muss das Gerät können für präzise Ergebnisse?

Danke schon mal !!!!
Oli
???!!!???
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 14. Okt 2009, 19:53
Da brauchst Du dir keine großen Gedanken zu machen, da reicht ein Standardlaufwerk. Da wird ja nichts gewandelt, sonden die Daten werden digital, wie sie vorhanden sind auf die Festplatte übertragen.

Auf was es ankommt ist hier die Software, die die Daten bitgenau verarbeitet, und da hast du ja mit EAC eine gute.
cr
Moderator
#3 erstellt: 14. Okt 2009, 20:18
Echte Plextor-Laufwerke gibts leider nicht mehr. Ihr Vorteil war, daß sie recht robust waren und auch kein EAC als Software brauchen.
Rainbow1
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 22. Okt 2009, 17:41
also tuts jedes X-beliebige Laufwerk...

dachte da gibts Unterschiede !
???!!!???
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 22. Okt 2009, 19:08
Unterschiede insofern was die Langlebigkeit eins Laufwerks angeht, insbesondere der Lasereinheit. Da können sich etwas teurere Laufwerke durchaus bezahlt machen, weil sie eben robuster sind. Zwar nicht immer, aber immer öfter.
Haichen
Inventar
#6 erstellt: 24. Okt 2009, 12:53
Das Plextor Premium 2 Laufwerk (CD Brenner) sollte noch erhältlich sein.

Sehr zu empfehlen !
cr
Moderator
#7 erstellt: 25. Okt 2009, 00:14
Läuft auch nach dem Rippen von 1000 CDs noch, manche Laufwerke fallen ja angeblich schon nach ein paar 100 auseinander.
Für jeden, der eine wirklich große Sammlung archivieren will, fast ein Muß. Auch weil man kein EAC braucht und daher mit ganz anderen Geschwindigkeiten arbeitet, fehlerfrei natürlich mit der zum Brenner zugehörigen Software.
gr1zzly
Inventar
#8 erstellt: 25. Okt 2009, 21:34
Naja, dass es keine Unterschiede gibt kann man so pauschal nicht sagen. Ich habe des öfteren mal mit stark verkratzten CDs zu tun, und die rippt mein (mittlerweile steinaltes) Toshiba SD-M1612 immernoch mit einer halbwegs ordentlichen Geschwindigkeit von 3x bis 5x. Mein Brenner Pioneer DVR 216 rutscht bei den gleichen CDs dann gerne in den 0,..-Bereich oder verabschiedet sich ganz. Das Ganze natürlich im Securemode mit EAC.

Bei neuen, einwandfreien CDs nehmen sie sich aber Geschwindigkeitsmäßig nichts.

Grüße
Chris
Paesc
Inventar
#9 erstellt: 26. Okt 2009, 15:04

Rainbow1 schrieb:
also tuts jedes X-beliebige Laufwerk...

dachte da gibts Unterschiede !


Natürlich gibt es Unterschiede - sehr grosse sogar. EAC und Foobar2000 erzeugen wohl im Secure Mood - und NUR im Secure Mood - exakt identische Ergebnisse mit allen Laufwerken.
Ansonsten können ohne Secure Mood und mit anderen Programmen sehr wohl vermehrt Fehler auftreten - je nach Güte des Laufwerks... Zudem beherrscht auch nicht jedes Laufwerk die Interpolation.

Das Thema brennen ist wieder ein ganz anderes...! Hier sind die Unterschiede enorm...

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 26. Okt 2009, 15:13 bearbeitet]
cr
Moderator
#10 erstellt: 26. Okt 2009, 17:34
Da brauch ich nur an meinen relativ neuen LG-Brenner denken, dann wird mir gleich schlecht.
Bei den meisten DVDRs weit höhre Fehlerraten als bei den Plextor, DVDRW ist überhaupt ein tragisches Kapitel damit.
AudioCDs rippe ich lieber auch nicht damit, weil ich kein EAC verwende.
Das einzige, wozu er taugt, ist das Auslesen von DataCD(R)s/DVDs.
Und zum Brennen von DVDRAM, was meine anderen nicht können. Funktioniert sogar problemlos und der DVDPlayer spielt sie auch.
Mr._Mike
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 29. Okt 2009, 12:20
Ich habe letzte Woche zum ersten mal mit EAC gearbeitet, da ich vorhabe meine CD-Sammlung verlustfrei auf HDD zu bannen.
Mit meinem Standartlaufwerk habe ich die Hälfte der Tracks zu 100% einlesen können (alte und neue CDs), bei der anderen Hälfte lag die EAC "Einlesequalität" bei rund 98%.
Aussetzer ware beim Kontrollhören keine zu bemerken.

--> könnte mir vorstellen, mit einem guten Laufwerk (Plextor?) eine bessere Auslesequalität zu erreichen
--> ich frage mich, ob ich das brauche - bisher stört es mich auch nicht, wenn die Fehlerkorrektur meines CDP bei zerkratzten CDs einspringt und ich in diesem Moment nicht 1:1 höre was auf der CD abgelegt ist.


[Beitrag von Mr._Mike am 29. Okt 2009, 12:20 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#12 erstellt: 29. Okt 2009, 12:50

cr schrieb:
AudioCDs rippe ich lieber auch nicht damit, weil ich kein EAC verwende.


Wie wär's mit Foobar2000? Ist zudem erst noch doppelt so schnell im Auslesen (zumindest bei mir mit meinen CD- und DVD-Brennern von Plextor).

EAC findet bei mir hingegen mehr freedb-Einträge. Keine Ahnung weshalb, hatte den Pfad mal angepasst... In diesem Falle ziehe ich natürlich EAC vor. Zudem können mit EAC auch neue Einträge an die freedb gesendet werden. Recht so: die freedb lebt ja nicht nur vom Nehmen, sondern auch vom Geben...! Sollte sich vielleicht der eine oder andere Nutzer mal durch den Kopf gehen lassen, denn es werden nicht mehr so viele Einträge zugespielt wie auch schon...


Mr._Mike schrieb:
Mit meinem Standartlaufwerk habe ich die Hälfte der Tracks zu 100% einlesen können (alte und neue CDs), bei der anderen Hälfte lag die EAC "Einlesequalität" bei rund 98%.
Aussetzer ware beim Kontrollhören keine zu bemerken.

--> könnte mir vorstellen, mit einem guten Laufwerk (Plextor?) eine bessere Auslesequalität zu erreichen
--> ich frage mich, ob ich das brauche - bisher stört es mich auch nicht, wenn die Fehlerkorrektur meines CDP bei zerkratzten CDs einspringt und ich in diesem Moment nicht 1:1 höre was auf der CD abgelegt ist.


Du gehts von einer falschen Annahme aus: eine Einlesequalität von 98% entspricht dem gleichen Ergebnis wie 100%. Es steht schliessich auch bei 98% "Keine Fehler aufgetreten", ansonsten käme "Es sind Fehler aufgetreten". Es deutet lediglich darauf hin, dass EAC gewisse Stellen zusätzlich nochmals auslesen musste. Foobar2000 zeigt dies unter dem Menüpunkt View - Console etwas genauer auf: es meldet entweder Track Converted With "Minor" oder "Major" Problems und die Anzahl erneuter Ausleseversuche. Auch ein Abbruch wird natürlich gemeldet "I've given up" oder so ähnlich (bin gerade nicht zu Hause).

Wenn eine Passage wirklich im Eimer ist und kein befriedigendes Ergebnis liefern konnte, wird dies natürlich explizit gemeldet - klar besser ersichtlich als mit Foobar2000 (dort muss man eben in der Console nachschauen gehen).
In diesem Falle kannst Du natürlich immer noch einen Audio-CD-Player am PC anschliessen und mit Audacity aufzeichen. Musste ich letzthin auch mit einer CD tun, die wegen Oxidation (Silber in der Reflexionsschicht, anno 1989, CD aus England) und Sauerstofffrass am Rand je länger je mehr (unkorrigierbare) Fehler liefert....

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 29. Okt 2009, 13:07 bearbeitet]
cr
Moderator
#13 erstellt: 29. Okt 2009, 14:54

Wie wär's mit Foobar2000? Ist zudem erst noch doppelt so schnell im Auslesen (zumindest bei mir mit meinen CD- und DVD-Brennern von Plextor).


Ich könnte mit 30x rippen (im Mittel über die ganze CD ist es natürlich weniger), tue es aber nicht.
Da Plextor Audio mit 30x limitiert, kann es mit Foobar auch nicht schneller gehen (?)
Paesc
Inventar
#14 erstellt: 29. Okt 2009, 18:00
Im Secure Mode liest EAC wie auch Foobar2000 nie mit 30x aus. Jedoch kann ich mir so zu 100% sicher sein, akkurate Ergebnisse erzielt zu haben - sofern im Secure Mode ausgelesen und keine Fehlermeldungen erhalten.

Liest PlexTools mit 30 auch in einem Secure Mode aus, liest also alle Daten mehrfach und vergleicht sie? Kann ich mir bei 30 nicht vorstellen, das bräuchte mehr Zeit...
Auch wenn mit 30x zu 99.9% alles stimmen würde - das würde mir nicht ausreichen, ich will 100%...

Greez
Paesc
cr
Moderator
#15 erstellt: 29. Okt 2009, 22:28
Plextool hat keinen Secure-Modus und liest immer nur einfach, es sei denn man wählt Option 3-5. Auch dann wird aber nur mehrfach gelesen, wenn CUs auftreten. Also in der Regel nie.
Plextools arbeitet anders als EAC, ich weiß nicht genau, wie es funktioniert, aber auf c1/c2-CU-Ebene ist ja feststellbar, ob CIRC-Fehler-vorliegen. Es funktioniert jedenfalls seit über 12 Jahren, so wie es Plextor macht, bereits beim legendären Plextor-SCSI-CDROM-Laufwerk war das leidige Fehlerproblem erledigt. Man hat einen Methode entwickelt, wo das Überlappunhsproblem üblicher CDROM-Laufwerke nicht auftritt. Das ist ja die übliche Fehlerquellle. Falsche Überlappung oder Lücken.

Gelegentlich rippe ich trozdem einzelne Dateien doppelt und überprüfe sie. Sie sind immer identisch, sogar der Versatz.

Etwa jede 100. CD hat bei mir unkorrigierbare Fehler. Dann versuche ich noch Leseoption 3-5 mit mehrmals lesen und Geschwindigkeit reduzieren (bis 0,1x). Manchmal bekommt man dann sofort die Fehler weg, manchmal nach mehreren Versuchen, manchmal nie. In der Regel hört man trotzdem nichts wegen der Interpolation.
10 CDs habe ich schon vorab wegen Lackfraß umgetuscht. Hier hätte es mglw. hörbare Probleme oder Lesestreik gegeben.

Ich kann wie gesagt nicht ganz verstehen, wieso man partout eine andere Ripping-Software verwenden muß, als eine ideal auf das Laufwerk abgestimmte von einem Hersteller, der wirklich weiß, wie das CD-Rippen geht.


[Beitrag von cr am 29. Okt 2009, 22:28 bearbeitet]
cr
Moderator
#16 erstellt: 29. Okt 2009, 23:09
Hier habe ich eine alte Review von den CDFReak-Testern gefunden, die eigentlich recht gut wissen, wo es langgeht beim Brennen:

Conclusion:
Plextor Europe has certainly put some work into this new PlexTools release and it’s really a must have for people owning a Plextor drive. Its new method for handling DAE is simply unique and so far the results we got were quite impressive. PlexTools was able to perfectly extract damaged audio tracks while the extracted tracks using Exact Audio Copy were different from the original. And besides that the PlexTools software was also faster and it offers a very detailed LOG-file which will certainly come in handy for many people.
Exact Audio Copy has certainly found a new competitor in PlexTools. The only problem with the PlexTools software is that you need to have a Plextor drive and you can’t just download the full PlexTools version from the internet. Plextor Europe only offers the update version for PlexTools… But if you have a Plextor drive and a full version of PlexTools and you’re also into extracting audio then PlexTools is definitely for you.

http://www.myce.com/...AE-Error-Recovery-4/

PS: Maximale DAE-Geschwindigkeit ist 27x, also das Dreifache von EAC


[Beitrag von cr am 29. Okt 2009, 23:11 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#17 erstellt: 30. Okt 2009, 12:52
Klingt gut. Bei mir verursacht PlexTools unter gewissen Umständen Abstürze mit Windows Vista (Disc-Entnahme wenn Programm aktiviert ist - auch wenn es nicht aktiv arbeitet / Öffnen des Programms mit leerer Schublade), daher kann ich es nur bedingt einsetzen. Offensichtlich wurde es nicht mehr für Vista angepasst, scheint auszulaufen. Oder gab/gibt es eine neue Version?

Zumeist nutze ich Foobar2000. Ist sozusagen die eierlegende Wollmilchsau, und das auf professionellem Niveau. Wenns mal richtig hapert nutze ich den CD-Player: Aufzeichnen mit Audacity. Offensichtlich ist die Fehlerkorrektur bzw. Interpolation des CD-Players besser.

Greez
Paesc
cr
Moderator
#18 erstellt: 30. Okt 2009, 13:22
Windows Vista shreddern

Ich frage mich auch schon, was dann unter Windows7 sein wird. Ob es läuft, ob es ev. nochmals adaptiert wird?
Habe zwar nicht vor, auf W7 umzusteigen, aber beim Kauf eines neuen Notebooks wird es sich in einiger Zeit nicht mehr vermeiden lassen....

Inzwischen bin ich auch mit dem Support von PX recht unzufrieden. Auch wenn man keine eigenen Brenner mehr produziert, könnte man wieder mal nach 2 Jahren die Firmewares der alten Brenner auf die neuen Medien hin anpassen (Brenndatenbanken).
OPAAG
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 31. Okt 2009, 00:17
Nach meiner Erfahrung bestes Lesegerät, was Fehlerkorrektur angeht: Lite-On 52246S (52/24/52x-CD-Brenner). Nutze selbst einen und hab mir extra einen als Reserve angeschafft. Gibts hin und wieder bei ebay ganz günstig.
Mr._Mike
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 31. Okt 2009, 19:56

Paesc schrieb:

Mr._Mike schrieb:
Mit meinem Standartlaufwerk habe ich die Hälfte der Tracks zu 100% einlesen können (alte und neue CDs), bei der anderen Hälfte lag die EAC "Einlesequalität" bei rund 98%.
Aussetzer ware beim Kontrollhören keine zu bemerken.

--> könnte mir vorstellen, mit einem guten Laufwerk (Plextor?) eine bessere Auslesequalität zu erreichen
--> ich frage mich, ob ich das brauche - bisher stört es mich auch nicht, wenn die Fehlerkorrektur meines CDP bei zerkratzten CDs einspringt und ich in diesem Moment nicht 1:1 höre was auf der CD abgelegt ist.


Du gehts von einer falschen Annahme aus: eine Einlesequalität von 98% entspricht dem gleichen Ergebnis wie 100%. Es steht schliessich auch bei 98% "Keine Fehler aufgetreten", ansonsten käme "Es sind Fehler aufgetreten". Es deutet lediglich darauf hin, dass EAC gewisse Stellen zusätzlich nochmals auslesen musste. Foobar2000 zeigt dies unter dem Menüpunkt View - Console etwas genauer auf: es meldet entweder Track Converted With "Minor" oder "Major" Problems und die Anzahl erneuter Ausleseversuche. Auch ein Abbruch wird natürlich gemeldet "I've given up" oder so ähnlich (bin gerade nicht zu Hause).

Wenn eine Passage wirklich im Eimer ist und kein befriedigendes Ergebnis liefern konnte, wird dies natürlich explizit gemeldet - klar besser ersichtlich als mit Foobar2000 (dort muss man eben in der Console nachschauen gehen).
In diesem Falle kannst Du natürlich immer noch einen Audio-CD-Player am PC anschliessen und mit Audacity aufzeichen. Musste ich letzthin auch mit einer CD tun, die wegen Oxidation (Silber in der Reflexionsschicht, anno 1989, CD aus England) und Sauerstofffrass am Rand je länger je mehr (unkorrigierbare) Fehler liefert....

Greez
Paesc


Herzlichen Dank für die ausführliche Antwort!
Paesc
Inventar
#21 erstellt: 01. Nov 2009, 00:54

cr schrieb:
Windows Vista shreddern


Neee
Windows 7 basiert ja weitgehend auf Windows Vista - und auf einmal sind alle zufrieden...
Vista lässt sich sogar für die eigenen Bedürfnisse optimieren und schneller machen, siehe hier.


cr schrieb:
Ich frage mich auch schon, was dann unter Windows7 sein wird. Ob es läuft, ob es ev. nochmals adaptiert wird?
Habe zwar nicht vor, auf W7 umzusteigen, aber beim Kauf eines neuen Notebooks wird es sich in einiger Zeit nicht mehr vermeiden lassen....


Da kann ich Dich beruhigen: Das Allermeiste, was mit Vista läuft, läuft auch mit Windows 7. Was 7 zusätzlich noch hat, ist ein XP-Modus, mit dem unter Windows XP laufende Programme auch mit 7 laufen. Allerdings ist die Kompatibilität nicht garantiert und funktioniert mit gewissen Notebooks nicht, z.B. mit Sony Vaio. Soweit ich mich entsinne muss dann der PC/Laptop auch im XP-Modus gestartet und alle gewünschten Programme zusätzlich nochmals installiert werden. Jedoch wird man ohnehin nur im XP-Modus arbeiten, wenn man gewisse mit 7 inkompatible Programme nutzen will - soo viele sind das nun auch wieder nicht...


cr schrieb:
Inzwischen bin ich auch mit dem Support von PX recht unzufrieden. Auch wenn man keine eigenen Brenner mehr produziert, könnte man wieder mal nach 2 Jahren die Firmewares der alten Brenner auf die neuen Medien hin anpassen (Brenndatenbanken).


Plextor hat klar nachgelassen. Ein Grund mehr, sich mit Foobar2000 und EAC früher oder später vertraut zu machen...


Mr._Mike schrieb:
Herzlichen Dank für die ausführliche Antwort!


Gerne geschehen

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 01. Nov 2009, 00:55 bearbeitet]
cr
Moderator
#22 erstellt: 01. Nov 2009, 01:27

Da kann ich Dich beruhigen: Das Allermeiste, was mit Vista läuft, läuft auch mit Windows 7.


Das beruhigt mich nicht wirklich, weil es ja bei dir auf Vista nicht wirklich rund läuft...

Den xp-Modus hat meines Wissens nur die ultimate und die professional Version, die aber auf normale Notebooks sicher nicht werksseitig draufkommt.

Die ultimate hat zudem irgendeinen ausgefuchsten Schreibschutz (hat einen schönen Namen), wo ich mich frage, ob man damit verhindern könnte, daß auf der Multimedia-Festplatte irgendwas an den Dateien verändert wird (also wirklich ernsthat, nicht ein Schreibschutz zum Wegclicken)
Paesc
Inventar
#23 erstellt: 01. Nov 2009, 10:51

cr schrieb:
Das beruhigt mich nicht wirklich, weil es ja bei dir auf Vista nicht wirklich rund läuft...


Kann mir den Fehler selber auch nicht erklären...


cr schrieb:
Den xp-Modus hat meines Wissens nur die ultimate und die professional Version, die aber auf normale Notebooks sicher nicht werksseitig draufkommt.


Wem der XP-Modus wichtig ist kann sich ja das Upgrade oder eine OEM-Version von Windows 7 Ultimate oder Professional holen. Kosten nicht die Welt.

Näheres zum XP-Mous und dessen aktivierung seitens BIOS:
http://www.channelpa...s7/279804/index.html
http://www.windows7s...unter-windows-7.html
http://www.microsoft.com/windows/virtual-pc/download.aspx

Kompatible Intel-Prozessoren:
http://ark.intel.com/VTList.aspx

Den XP-Modus kann man sich aber auch mit Windows 7 Home Premium selber zusammenstellen, siehe hier:

http://blog.tim-borm...-bauen-indows-7.html
http://blog.tim-borm...ndows-7-xp-mode.html


cr schrieb:
Die ultimate hat zudem irgendeinen ausgefuchsten Schreibschutz (hat einen schönen Namen), wo ich mich frage, ob man damit verhindern könnte, daß auf der Multimedia-Festplatte irgendwas an den Dateien verändert wird (also wirklich ernsthat, nicht ein Schreibschutz zum Wegclicken)


Dazu ist mir nichts bekannt.

Greez
Paesc
Paesc
Inventar
#24 erstellt: 01. Nov 2009, 11:03
Für den XP-Modus ist Virtualization (Microsoft Windows Virtual PC) Voraussetzung. Auch AMD bietet mit Virtualization kompatible Prozessoren an, auch für Notebooks. Siehe hier:
http://www.notebookc...rozessor.9583.0.html

Unter anderem verbaut HP solche Prozessoren, habe auch ein kompatibles Notebook ergattern können (Prozessor amd turion 64 x2 ultra zm-85). Habe das Modell HP Pavilion dv6-1220ez, siehe hier; gab im Manor eine Aktion, in der es vor Kurzem bloss CHF 999 kostete.
Allerdings habe ich mir das Upgrade auf Windows 7 Home Premium bestellt - wusste da noch nicht, dass es nicht standardmässig mit dem XP-Modus ausgestattet ist, der ja vor allem für Unternehmen gedacht ist: Um ihnen das Umsteigen auf Windows 7 schmackhaft zu machen, wenn sie Programme verwenden, die mit Vista und 7 ansonsten nicht laufen würden (deshalb nur ab Windows 7 Professional enthalten)...

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 01. Nov 2009, 11:12 bearbeitet]
Rainbow1
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 02. Nov 2009, 16:54

OPAAG schrieb:
Nach meiner Erfahrung bestes Lesegerät, was Fehlerkorrektur angeht: Lite-On 52246S (52/24/52x-CD-Brenner)


Also gibts doch Unterschiede.
Bei EAC sieht man ja im Secure Modus:
Da gibt es "Accurate Stream" oder "Laufwerk kann C2 Fehlerinformationen lesen" oder "Laufwerk puffert Audiodaten"

Also haben die Laufwerke doch unterschiedliche Eigenschaften und sind doch nicht alle zum optimalen Auslesen geeignet...
hab ich Recht?


Also doch schauen dass ich mir diesen Lite-On hole.


[Beitrag von Rainbow1 am 02. Nov 2009, 16:56 bearbeitet]
cr
Moderator
#26 erstellt: 02. Nov 2009, 17:19
Jein.

Es gibt vor allem ein Problem, das der Überlappungsfehler, weil Laufwerke normalerweise stückweise lesen.

Bei einm 08/15 Billigstlaufwerk würde ich nicht darauf wetten, daß sowas nicht fallweise vorkommt, wenn man nicht spezielle Software verwendet (wie EAC). Mit EAC kann man somit jedes Laufwerk zum richtigen Lesen bringen.

Einige Hersteller machen aber Laufwerke, die auch ohne EAC fehlerfrei lesen, zB die echten Plextor-Laufwerke, vermutlich auch die hochwertigeren LiteOn (LiteOn hat ja wie Plextor sogar eine Software zur Fehlerdokumentation - K-Probe). Damit möchte ich nicht sagen, daß es nicht auch von anderen Herstellern Laufwerke gibt, die das können.
Mit EAC ist man auf der sicheren Seite, mit einem Pexwriter 48/24/48, Premium, Premium2, 712, 716, 755, 760 und der hauseigenen Software ebenfalls, und vermutlich mit den guten LiteOns + dazugehörige Software auch.

Das nächste Kapitel ist dann, wenn eine CD nicht-korrigierbare Fehler hat. Manche schaffen dann das mit extrem langsamem Lesen doch noch, andere nicht. Und wenn es nicht zu machen ist, dann kann sich das Laufwerk noch mit Interpolation behelfen, was alte Laufwerke nicht können. Ob es alle neuen können, weiß ich nicht. Bei meinen Laufwerken wurden bisher auch gehäufte unkorrigierbare Fehler so interpoliert, daß man eigentlich nichts merkt.
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