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Taggen von Klassik-Files

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RoA
Inventar
#1 erstellt: 04. Feb 2010, 15:45
Hi Folks,

ich will mich allmählich mal an das Digitalisieren meiner Klassik-CDs machen, und da fangen die Schwierigkeiten schon beim Taggen an. Kommt man bei Pop/Rock i.d.R. mit Interpret und Titel aus, ist es bei Klassik schon defiziler. Komponist, Dirigent, Orchester, Location, diverse Solisten und so weiter und so fort sprengt jede Dateinamen-Konvention - wie bringt man das zweckmäßig unter einen Hut? Gibt es da ein Patentrezept oder macht das jeder frei nach Schnauze? Bspw. könnte man mit Mp3Tag o.ä. zusätzliche Felder definieren, z.B. Dirigent, nur wird das ausser am PC kaum unterstützt. Wie löst ihr das?

Grretz,
Rolf
vstverstaerker
Moderator
#2 erstellt: 04. Feb 2010, 16:52
ich habe vorhin erst einen klassik-sampler mit eac eingelesen. wurde soweit auch alles in der datenbank gefunden. als ich dann mit mp3tag noch das cover einbetten wollte ist mir dann gleich das problem aufgefallen: aus irgendeinem grund haben die stücke jetzt alle keinen titel, sondern der titel wurde hinter den interpret geschrieben so dass ich das alles nachbessern muss


zwar nicht groß, aber erkennbar was ich meine.

ich kann nur hoffen, dass das nicht häufiger bei klassik so in der datenbank ist denn das erschwert die sache noch.

komponist ist ja eigentlich beim taggen noch recht gängig, aber location etc schon sehr speziell. ich würde drauf verzichten.
aber ich weiß ja nicht wie groß deine sammlung ist, für dich ist es vielleicht unverzichtbar um überblick zu haben. ist ja auch die frage ob man dann später danach sortieren kann oder gezielt an hand der tags suchen kann?!
RoA
Inventar
#3 erstellt: 04. Feb 2010, 17:21
Ich kann aus dem Screen-Shot nicht viel ersehen. Mal ein Beispiel:

Johannes Brahms - Violinkonzert (1982 DG 477 8415) Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan and Anne-Sophie Mutter

Jetzt habe ich das Teil auch noch mal von Nigel Kenndy:
Johannes Brahms - Violinkonzert (1988 EMI 7.54187 2) London Philharmonic Orchestra , Klaus Tennstedt and Nigel Kennedy

Kennedy läuft bei mir aber als Solist, weil er ziemlich viele Scheiben gemacht hat, auch Crossover (Jazz, Folk, Experimental), totzdem wird er bei mir nur unter Klassik geführt.

Anderes Beispiel: Mahler habe ich komplett, und das 5mal plus einzelne Symphonien. Da habe ich den nächsten Bruch in der Systematik. Solange ich alles mit dem PC mache, ist alles kein Problem. Aber mit einem Media Player, zumindest aktuell, sehe ich immer nur einen kleinen Ausschnitt, d.h. auf Dateiebene nur wenige Dateien und immer nur die ersten 20 Buchstaben. Als Tags beim Media-Player bekommt man meist nur Komponist und Interpret und hat dafür auch nur ca. 20 Zeichen. Wie soll man sich da zurechtfinden und vernünftig navigieren?
vstverstaerker
Moderator
#4 erstellt: 04. Feb 2010, 18:04

RoA schrieb:
Ich kann aus dem Screen-Shot nicht viel ersehen.


na es geht darum, dass die titel-spalte bei der klassik-cd leer ist und stattdessen der titel jeweils in der interpreten-spalte hinter dem interpret steht unsinnigerweise.

das problem bei dir ist ja dann eher ein bescheidener media-player. was sollst du auch dagegen tun, wenn er so reglementiert ist kannst du da ja nicht viel machen... einen mit großem display kaufen wie squeezebox touch sonst hast du keine chance egal wie du dich dehst und wendest.
cr
Moderator
#5 erstellt: 04. Feb 2010, 22:56

ich will mich allmählich mal an das Digitalisieren meiner Klassik-CDs machen, und da fangen die Schwierigkeiten schon beim Taggen an. Kommt man bei Pop/Rock i.d.R. mit Interpret und Titel aus, ist es bei Klassik schon defiziler. Komponist, Dirigent, Orchester, Location, diverse Solisten und so weiter und so fort sprengt jede Dateinamen-Konvention - wie bringt man das zweckmäßig unter einen Hut? Gibt es da ein Patentrezept oder macht das jeder frei nach Schnauze? Bspw. könnte man mit Mp3Tag o.ä. zusätzliche Felder definieren, z.B. Dirigent, nur wird das ausser am PC kaum unterstützt. Wie löst ihr das?


Die freedB-Datenbank ist leider völlig unbrauchbar, weil sie in ihrer Struktur für Klassik nicht ausgelegt ist.

Ich habe mir folgende Struktur gemacht:
Komponistenname (ohne Vorname) - Werk (zB. Klavierkonzert No.2) - Dirigent (nur Nachname, zusätzlich Interpret) - Aufnahmejahr - Tracknummer - (nähere Bezeichnung des Satzes)*

*) diese habe ich dann aus der freedB, falls brauchbar, aber oft zusammengekürzt, weil ich keine 100 Zeichen dafür haben will.

Also zB:
Brahms_Sym.1_Solti_19xx_Tracknummer_I. (Satzbezeichnung; wenn sehr lang, gekürzt)

Beethoven_Violinkonzert_Karajan,Mutter_19xx_Tracknummer_I. (Satzbezeichnung)



Keine Location (wozu?), auch kein Orchester (ist mM sekundär)
Bei Opern nur wichtigste Sänger.
Habe jetzt ca. 600 CDs so verarbeitet, es sind keine Systembrüche aufgetreten. Etwas mehr Arbeit als bei Pop halt leider. Oft habe ich auch auf Satzbezeichnungen verzichtet und mit der Tracknummer geendet.

Alle Details ersehe ich ja aus dem Cover, wenns denn mal sein will. Minimalistisch bleiben.


[Beitrag von cr am 04. Feb 2010, 22:58 bearbeitet]
RoA
Inventar
#6 erstellt: 05. Feb 2010, 06:56

cr schrieb:
Ich habe mir folgende Struktur gemacht:
Komponistenname (ohne Vorname) - Werk (zB. Klavierkonzert No.2) - Dirigent (nur Nachname, zusätzlich Interpret) - Aufnahmejahr - Tracknummer - (nähere Bezeichnung des Satzes)*


Das entspricht soweit meinen Überlegungen (bis aufs Orchester), wobei ich Interpret und Album/Werk grundsätzlich nicht in den Dateinamen aufnehme, sondern in den Verzeichnis-Namen, z.B.

Nigel Kennedy
Elgar - Violin Concerto in B minor Op.61 - Vernon
Handley, London Philharmonic Orchestra (1984)
01 - Allegro.flac
02 - etc...

Das Aufnahmejahr ist bei Pop/Rock das 2. Sortierkriterium nach Interpret, bei Klassik dagegen eigentlich redundant. Zusammen mit den Verzeichnisnamen werden die Dateinamen somit teilweise unzulässig lang und es muß improvisiert (abgekürzt) werden.
vstverstaerker
Moderator
#7 erstellt: 05. Feb 2010, 09:35
@ cr

wie sieht das bei dir dann zb bei johann und richard strauss etc aus wenn du nur mit nachnamen arbeitest
cr
Moderator
#8 erstellt: 05. Feb 2010, 11:19
Das ist eine der wenigen Ausnahmen:
Strauss,R.
Strauss,Jh.
Strauss,Js.
Bach,JS
Bach,CPE

Das Aufnahmedatum interessiert mich zB schon, darum habe ich es immer dabei. Zudem was soll man machen, wenn man die Beethoven-Sym. 3x mit Karajan hat (60er, 70er, 80er). Womit ich nicht gesagt habe, daß das bei mir so ist.
Oder Bruckner mit Jochum (70er, 80er), Sibelius mit Karajan... (und das Orch. aber nicht verwendet)
SanDaniel
Inventar
#9 erstellt: 05. Feb 2010, 11:22
Falls es euch hilft.
Fuer mein Tagging der MP3 Sammlung habe ich ein kleines C Programm geschrieben, welche die id3lib benutzt.
Sozusagen werden die gewaehlten Ordner rekursiv durchlaufen und die Titel werden dann wie folgt bearbeitet.

1) alle sinnlosen Tags & Kommentare werden entfernt (sonst gibt es ja manchmal abstuerze)
2) nehmen wir nun mal an der ordner heisst interpret - albumname, dann werden die album tags der titel im ordner entsprechend dem kompletten ordnernamen angepasst, d.h. im Tag steht nun interpret - albumname, eine Ausnahme sind diverse Ordner
(natuerlich kann hier auch nur albumname eintragen, aber im MC finde ich komplett besser)
3) fuer jeden ordner wird zudem eine playlist angelegt, der Name ist dann wieder interpret - albumname.m3u
4) trackNr wird entsprechend der alphabetischen Sortierung im Ordner eingetragen

So habe ich meine recht grosse MP3 Sammlung bereinigt. Nun kann z.B. MediaPortal oder Windows MC die Titel problemlos einlesen und anzeigen lassen.

Sicherlich ist dann nicht genau was ihr wollt. Aber das Programm laesst sich leicht an persoenliche Beduerfnisse modifizieren. Je nachdem wie man eben den Ordnernamen selbst generiert.
Oder es eben nur als Grundlage nimmt und das Tagging anders gestaltet.

Z.b. den Ordnername so zu gestalten
interpret - album - jahr
Und dann eben dementsprechend die Tags alle Titel in dem Ordner anpasst.


Voraussetzung sind allerdings paar C/C++ Kenntnisse bzw allgemeine Programmierkenntnisse.


[Beitrag von SanDaniel am 05. Feb 2010, 11:25 bearbeitet]
RoA
Inventar
#10 erstellt: 05. Feb 2010, 11:42

SanDaniel schrieb:
Falls es euch hilft.


Nicht wirklich. Meine letzte Programierung liegt schon ein paar Tage zurück...
SanDaniel
Inventar
#11 erstellt: 05. Feb 2010, 12:51
Musst dir ja lediglich die Arbeit machen und brav die Ordnerstruktur einhalten.


interpret - album


Ein Doppelklick auf das Skript macht dann den Rest.
Im Code rumfummeln muss man ja nur, wenn man persoenliche Vorlieben der Tag-Aenderungen hat.
RoA
Inventar
#12 erstellt: 05. Feb 2010, 13:51
Da die Rips ja komplett neu und dabei hoffentlich auch gleich richtig getagged werden, hilft mir so ein Script in diesem Fall nicht wirklich weiter. Für vorhandene oder vermachte .mp3-Sammlungen gibt es auch entsprechende Anwendungen, die das Taggen automatisieren, z.B. Tag-Runner. Hilft bei Klassik aber auch nicht wirklich weiter.
SanDaniel
Inventar
#13 erstellt: 05. Feb 2010, 15:23

Für vorhandene oder vermachte .mp3-Sammlungen gibt es auch entsprechende Anwendungen, die das Taggen automatisieren, z.B. Tag-Runner.

Richtig, die korrigieren aber paar Tags und Bilder. Keine automatische Bibliothekserstellung. Wenn ich z.B. ein Album "Klassik 2000" mit diversen Lieblingstiteln habe, dann macht der Runner daraus nur Muell (naemlich die darin befindliches Titel irgendwelchen anderen Alben zuzuweisen), statt ein Album namens "Klassik 2000" zu erstellen.

Wenn du aber deine Ordner nach der Struktur

Strauss,R. - Sinfonie 1
Strauss,Jh. - Sinfonie 1
Strauss,Js. - Sinfonie 1
Bach,JS - Sinfonie 1
Bach,CPE - Sinfonie 1

anlegst, macht der TagRunner auch nur Mist. Ich denke dass hast du schon festgestellt. Ein solcher TagRunner ordnet die Titel in dem Ordner niemals dem Ordnernamen zu.
Wenn es ein solches Tool gibt um so besser. Ich habe jedenfalls fuer meine Zwecke keins gefunden.

Ich weiss auch um das Problem hier, dass genau diese Tags von Klassik CDs in keiner Datenbank existieren und somit automatisiertes Tagging beim Rippen nicht geht.
Aber das zweite war auch das automatisierte Taggen fuer besondere Faelle. Eben mehrfache Namen etc.

Wer exklusive Loesungen sucht, muss auch exklusive Wege gehen. Da helfen keine Out-of-the-box Tools.


[Beitrag von SanDaniel am 05. Feb 2010, 15:25 bearbeitet]
RoA
Inventar
#14 erstellt: 05. Feb 2010, 15:48

SanDaniel schrieb:
Wer exklusive Loesungen sucht, muss auch exklusive Wege gehen. Da helfen keine Out-of-the-box Tools.


Ich habe meinen Weg immer noch nicht gefunden:



Glücklicherweise sitzt Bernstein hier himself am Flügel und nicht verschiedene Solisten.

In meiner Not benenne ich das Verzeichnis jetzt erst einmal so:

Gershwin - Rhapsody in Blue, West Side Story (Bernstein - Los Angeles Philharmonic Orchestra)

Dieser Weg wird kein leichter sein...


[Beitrag von RoA am 05. Feb 2010, 16:26 bearbeitet]
Franz2
Inventar
#15 erstellt: 05. Feb 2010, 20:26
Im AudioHQ-Forum gibt es von Hape einen interessanten Beitrag zu diesem Thema:

http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=208&st=60&#entry12088
RoA
Inventar
#16 erstellt: 06. Feb 2010, 04:34
Japp, gut beschrieben, entspricht ziemlich genau meiner Philosophie. Das Thema ist beherrschbar, erfordert aber eine gewisse Routine und Disziplin und ggfs. Flexibilität (z.B. bei sonst überlangen Dateinamen). Es wird wohl für das Feintuning noch eine 2. Runde geben (müssen).
pt0
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 06. Feb 2010, 17:15
Bei mir sehen die Ordner z.B. so aus:

Orff - Carmina Burana (Rattle, EMI 2005)

Die Dateinamen bestehen aus Tracknummer und Titel, bei mehreren CDs noch die CD-Nummer als erstes:

CD.Track - Titel.

Die CDs liegen dann aber in einem Verzeichnis, außer bei zusammen gehörenden "Bänden" (Volumes), wie z.B. "Rheingold", "Walküre", ...
RoA
Inventar
#18 erstellt: 06. Feb 2010, 17:41
Bei solchen Dingern wie im Beitrag 14 wird es dann aber schon komplizierter. Und ich sehe gerade bei der einen Mahler-Kompilation, daß offenbar aus Platzgründen (um alle CDs optimal auszunutzen ) Teile aus mehreren Werken auf eine CD gequetscht wurden. Das gibt dann den nächsten Bruch.


  • _Classical
  • Mahler
  • Leonard Bernstein - The Complete Symphonies
  • CD 03 Symphony No. 2 'Resurrection' Movements IV - V, 'Adagietto' fr. Symph. No. 5, Symph. No. 8 Part 1
  • 03 - 5a. Im Tempo des Scherezos. Wild herausfahrend.flac


Ohne Abkürzungen stößt man dann schnell an die Grenze der max. zulässigen Zeichen für Dateinamen.
pt0
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 06. Feb 2010, 18:11
Meiner Meinung nach müssen Ordner- und Dateinamen nicht alle Informationen beinhalten, denn meistens greift man auf die Sammlung ja doch per Programm mit Tag-Datenbank zu. Die Ordnernamen mit Komponist und Werk erstelle ich manuell. Da wird gegebenfalls abgekürzt. Die Dateinamen lasse ich aus den Tags automatisch generieren. Die können dann auch mal länger werden. Es gibt unvermeitlich immer mal wieder Probleme, wie halt schon angesprochen: mehrere Komponisten oder Werke auf einer Scheibe. Das Beispiel aus #14 würde ich so einsortieren:

Gershwin - Rhapsody in Blue (Bernstein, DG ????)

Ist gekürzt, aber beim Dateibrowsen noch erkenntlich. Der komplette Album-Titel stände dann halt nur in den Tags.
enkidu2
Inventar
#20 erstellt: 06. Feb 2010, 19:44

pt0 schrieb:
Meiner Meinung nach müssen Ordner- und Dateinamen nicht alle Informationen beinhalten, denn meistens greift man auf die Sammlung ja doch per Programm mit Tag-Datenbank zu.


Richtig. Konsequent zu Ende gedacht heißt das, dass auf dem PC die Ablage nach Ordnern und Dateinamen eigentlich überflüssig ist. Denn dort helfen einem ja Media Libraries, die Musikstücke anhand der Tags in eine Ordnung zu bringen, so dass man das Gesuchte schnell wiederfindet bzw. die Übersicht behält. Egal, ob man nun Winamp, foobar2000 oder iTunes nutzt, hauptsache, alles ist sauber und systemtisch getaggt. Dann sind Dateinamen doch ziemlich egal. Insofern bezeichne ich die Dateien nach der auf der CD angebenen EAN, unterscheide, wenn erforderlich, mit Buchstaben die verschiedenen CDs eines Albums und setze die Tracknummern zweistellig. Also z.B. so: 095115068922_A01.

Gruß enkidu2


[Beitrag von enkidu2 am 06. Feb 2010, 19:46 bearbeitet]
Franz2
Inventar
#21 erstellt: 06. Feb 2010, 20:18

enkidu2 schrieb:
Konsequent zu Ende gedacht heißt das, dass auf dem PC die Ablage nach Ordnern und Dateinamen eigentlich überflüssig ist.


Im Prinzip korrekt. Doch alleine auf Tags würde ich mich niemals verlassen wollen. Ich habe den Anspruch, die Sammlung im Notfall auch über eine reine Ordnerhierachie sinnvoll verwenden zu können. Dafür hat das Rippen einfach zu viel Arbeit gemacht.
cr
Moderator
#22 erstellt: 06. Feb 2010, 20:51
Eine Sammlung, die man über die Ordnerhierarchie und Dateinamen nicht nutzen kann, ist mM unbrauchbar.
Für mich zumindest muß sie so angelegt sein, daß es nur über die Dateinamen auch funktioniert. Nur dann kann ich sie auf jedem Player uneingeschränkt nützen. Denn der eine Player hat mit mit diesen Tags Probleme, der nächste mit jenen und in 5 Jahren gibts die benötigten Verwaltungsprogramme wieder nicht mehr usw. Alles schon dagewesen.
Alles was nicht elementar funktioniert, ist Käse.
RoA
Inventar
#23 erstellt: 07. Feb 2010, 05:36

enkidu2 schrieb:

pt0 schrieb:
Meiner Meinung nach müssen Ordner- und Dateinamen nicht alle Informationen beinhalten, denn meistens greift man auf die Sammlung ja doch per Programm mit Tag-Datenbank zu.


Richtig.


Falsch!

Und zwar aus genau den Argumenten von Franz und cr. Beim Kopieren helfen die Tags nicht immer weiter, und dann ist es nicht verkehrt zu wissen, wo sich die gesuchten Dateien befinden. Darum ist eine CD bei mir immer ein Ordner. Eine Tag-Datenbank nutze ich derzeit nicht, nachdem Helium irgendwann überfordert war und ich keine Lust habe, ständig daran rumzufummeln. Ausserdem bin ich Ordnernavigation gewohnt, da bspw. mein Media-Player (TEAC WAP-2200) nicht alle Tags durchsuchen kann.
Franz2
Inventar
#24 erstellt: 07. Feb 2010, 09:47
Deshalb mein Tipp:
Sauberes Taggen plus vernünftige Ordnerstruktur (bei mir ein Ordner pro CD).
Dann ist man auf der sicheren Seite. Macht halt Arbeit, aber dafür ist es ja unser Hobby.
enkidu2
Inventar
#25 erstellt: 07. Feb 2010, 10:52

Franz2 schrieb:

enkidu2 schrieb:
Konsequent zu Ende gedacht heißt das, dass auf dem PC die Ablage nach Ordnern und Dateinamen eigentlich überflüssig ist.


Im Prinzip korrekt. Doch alleine auf Tags würde ich mich niemals verlassen wollen. Ich habe den Anspruch, die Sammlung im Notfall auch über eine reine Ordnerhierachie sinnvoll verwenden zu können. Dafür hat das Rippen einfach zu viel Arbeit gemacht.


Ich fand nie, dass das Rippen die Arbeit macht. Das läuft doch quasi von selbst. Nerviger finde ich das Taggen. Bei Komponisten mit Namen in unterschiedlicher Schreibweise, muss man sich auf eine einigen. Und bei Werktiteln ist die Namensgebung leider auch sehr uneinheitlich. Von abweichenden Angaben zur Tonart ganz zu schweigen. Dabei sollte die doch wenigstens eindeutig sein. Für mich jedenfalls ist das korrekte Ausfüllen der Tags das aufwendigste, da mit teilweise aufwendigen Recherchen im Internet verbunden (Beliebte Quellen hierbei Bielefelder Klassik-Katalog, Wikipedia oder klassika.info, kaum brauchbar dargegen der Katalog des Deutschen Musikarchivs). Sobald die Entscheidung getroffen ist, ist alles nur noch eine Sache des Copy&Paste.

Gruß enkidu2
Franz2
Inventar
#26 erstellt: 07. Feb 2010, 11:27

enkidu2 schrieb:
Ich fand nie, dass das Rippen die Arbeit macht. Das läuft doch quasi von selbst. Nerviger finde ich das Taggen.


Mit Rippen meine ich natürlich Rippen und Taggen. Das Rippen selbst erfolgt ja automatisch. Es gibt kaum eine CD, bei der ich nicht einige Tags manuell anpassen muss. Allein das Kontrollieren kostet schon Zeit.
enkidu2
Inventar
#27 erstellt: 07. Feb 2010, 13:14
Nochmal zur Ordnerstruktur.

Auf dem PC ist für mich eine Ordnerstruktur absolut verzichtbar. Mit Winamp, iTunes, foobar2000 oder Mp3tag habe ich die Sache im Griff - auch was das Kopieren betrifft. Und bei MP3s reicht ja bereits der Windows Explorer.

Lediglich bei DAPs wie iHP-120 und iAudio X5 muss natürlich auch ich auf Ordnerstrukturen zurückgreifen. Aber auf die Dauer ist die Ablage nach Komponist auch nicht sehr effizient. Erst vorklassifizieren nach ABC, DEF, usw., da derzeit 191 Komponisten sauber abgelegt werden wollen, dann eben nach Komponist, dann nach grober Musikgattung (Orchesterwerk, Klavier, Kammermusik, Gesang, Bühne etc.) und dann endlich nach Werk. Darunter dann die Files mit den alternativen Einspielungen. Und bis so eine Struktur dann steht, das bedeutet viel Arbeit. Zumindest bei meinen vielen Alben, die ich so nach und nach auf HDD überführe. Daher bin ich letztlich auch auf einen iPOD Classic gewechselt, das erleichtert vieles, obwohl an der Menuführung dort einiges zu monieren wäre. Aber das ist ein anderes Thema.

Gruß enkidu2
RoA
Inventar
#28 erstellt: 09. Feb 2010, 12:16

cr schrieb:
Die freedB-Datenbank ist leider völlig unbrauchbar, weil sie in ihrer Struktur für Klassik nicht ausgelegt ist.


Schlimmer finde ich, dass die Nutzer oft Müll produzieren und das niemand kontrolliert. Ich habe hier ein paar Kandidaten, bei denen das Korrigieren der Fehler länger dauert aus das Abtippen.
SanDaniel
Inventar
#29 erstellt: 09. Feb 2010, 14:21

Schlimmer finde ich, dass die Nutzer oft Müll produzieren und das niemand kontrolliert. Ich habe hier ein paar Kandidaten,

Ist halt ne freedb Unser heutige Nachwuchsgeneration kann ja kaum noch lesen und schreiben, weder in deutsch noch in englisch.



Eine Sammlung, die man über die Ordnerhierarchie und Dateinamen nicht nutzen kann, ist mM unbrauchbar.

Ich finde auch beides wichtig, Ordnerstruktur und Tags.

Deswegen packe ich ja die Ordnerstruktur in die Tags. Die Ordner sollten natuerlich per Hand gepflegt sein. D.h. ein Ordner = ein Album. So findet man jedes Album auch ohne Suchfunktion und Tags problemlos. Das macht allerdings einmal den Aufwand die Ordner so anzulegen. Ob diese dann noch in Unterordner liegen ist mir z.B. egal.

Der Ordnername ist ja wie folgt "Interpret - Album". Also habe ich schonmal fuer alle Titel in dem Ordner perfekte Tags bei Interpret und Album.
Somit laesst sich eine Medienbibliothek, z.B. mit VMC oder MP perfekt verwalten.
Wilke
Inventar
#30 erstellt: 12. Apr 2010, 07:31
Spricht eigentlich irgendwas gegen itunes?
wurde beim fono forum als gut bewertet:
Franz2
Inventar
#31 erstellt: 12. Apr 2010, 16:12

Wilke schrieb:
Spricht eigentlich irgendwas gegen itunes?
wurde beim fono forum als gut bewertet:


Wenn du mit den angebotenen Formaten klar kommst, spricht m. E. nichts dagegen. Für mich scheidet iTunes zum Rippen aber aus, weil es das FLAC-Format nicht unterstützt.
Kharne
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 12. Apr 2010, 17:22

Wilke schrieb:
Spricht eigentlich irgendwas gegen itunes?
wurde beim fono forum als gut bewertet:


Wenn man einen Mac nutzt kann man iTunes gut nutzen, auf einem Windows Rechner ist die Performance absolut grottig.

Gruß
Kharne
KimH
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 14. Apr 2010, 11:42
@SanDaniels: Welche Generation verstehst du denn unter der "heutigen Nachwuchsgeneration"?
Deine Sätze sind zwar sehr ausgereift in Sachen Grammatik, perfekt sind sie aber auch nicht. Also halte ich es falsch eine so verallgemeinernte Antwort in den Raum zu stellen. Das nebenbei als Amerkung von mir.

Aber nun zum Thema "Tagging von Klassik" zurück: Ich nutze aufgrund der besseren Qualität gerne die Amazon-Datenbank, alle Ergebnise waren -bis auf eine teilweiße andere Anordnung der Titel, die sich mit "mp3Tag" aber schnell anpassen lässt- gut und fehlerfrei. Auch bei meinen wenigen Klassik-CD's habe ich gute Erfahrungen gemacht. Für mich ist das eine deutliche Steigerungen gegenüber den Ergebnissen, die "mp3tag" liefert.

Meine Ordner lege ich in dieser Reihenfolge an:
Interpret/Albumname(/CD-Nummer)
Bei Klassik ist der Interpet bei mir der Komponist und dahinter kommt in Klammern das Orchester; sollte dieses von Titel zu Titel unterschiedlich sein, verzichte ich auf eine Kennzeichnung im Dateinamen und führe die Orchester in den Tags der jeweiligen Dateien auf.

Das Taggen und die Ordnerstruktur sollte aber jeder nach seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. Ich persönlich weiß zum Beispiel von Titeln, die ich suche immer die Gruppe, oft aber nicht das Album. Deswegen stehen die Interpreten immer als erstes in der Ordnerstruktur.

Im Übrigen würde ich in deinem Beispiel, RoA, auch mit Tags arbeiten und die Ordnerstruktur "ganz normal" anlegen. Dann noch ein Compl. dahinter, für Complication und schon ist klar, dass da mehrere Titel usw. in einem Album zusammengefasst sind, alle weiteren Details kommen dann in die Taggs.

Viele Grüße
Kim
P.s.: Wie legt ihr eigentlich Albenbilder ab? Direkt in der Datei oder separat mit einem Verweis in den Taggs?


[Beitrag von KimH am 14. Apr 2010, 11:47 bearbeitet]
cr
Moderator
#34 erstellt: 14. Apr 2010, 13:23
Odnerstruktur
Komponist (nur Nachname)_Werkbezeichnung*_Dirigent_(ggf. der zusätzliche Hauptinterpret)_Aufnahmedatum (des Hauptwerkes, wenn unterschiedlich)

*zB: Sym.3
sind 2 vom selben Komponisten darauf: Sym.3+5 oder Sym.3+Festouvertüre
(es soll nicht ausufern)
Orchester lasse ich weg (ist für mich sekundär und vielfach weiß man es ohnehin)

Enthält eine CD zB zwei Werke unterschiedlicher Komponisten, gibts zwei Ordner dafür.
Sind viele unterschiedliche Werke darauf, dann wird es ein Samplerordner, der im Subordner "Sampler-Klassik" landet.

An Subordnern gibts bei mir
- Sampler-Klassik
- Sampler-Interpreten (enthält so Sachen wie "Virtuose Klaviersonaten mit xy, xy singt Lieder von......)
- Oper



Von ihrer Struktur her ist leider die freeDB für Klassik wenig geeignet, das hätte man sich beim Anlegen überlegen können. Interpret, Komponist, ggf. Orchester hätte separiert sein müssen. So gibt es jeder irgendwie ein, mal ist der Komponist im Tracktitel, mal der Komponist der Interpret usw.
Während es bei Pop meist gut funktionierte, war Klassik eher ein Krampf. Auch bei Pop finde ich sehr schlecht, dass der Interpret mit Vornamen-Nachnamen angegeben werden muss, statt "Nachname, Vorname". Das ist sogar recht ärgerlich, weil ich jetzt die Ordner so und die Dateinamen anders habe.

PS:

Deine Sätze sind zwar sehr ausgereift in Sachen Grammatik, perfekt sind sie aber auch nicht.


Nobody is perfect, auch bei dir ist ein arger Rechtschreibfehler.
mucci
Inventar
#35 erstellt: 14. Apr 2010, 15:28

Kharne schrieb:

Wilke schrieb:
Spricht eigentlich irgendwas gegen itunes?
wurde beim fono forum als gut bewertet:


Wenn man einen Mac nutzt kann man iTunes gut nutzen, auf einem Windows Rechner ist die Performance absolut grottig.


Das kann ich für alte iTunes Versionen bestätigen, aber nicht für die neue Version. Verwalte mit iTunes 9 über 180GB an Musik / Videos, und kann mich über die Performance keineswegs beklagen. Beim Starten muss man etwa 10 Sekunden warten, bevor das Teil wieder beweglich wird, davor macht er irgendwas, was weiß ich. Dann funktioniert aber alles sehr flott und ohne Verzögerung.
Kharne
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 14. Apr 2010, 16:12
Auf meinem Rechner braucht iTunes über eine Minute bevor es überhaupt startet, dann braucht es nochmal 1:30 Sekunden bis ich irgendwas machen kann und dann muss es noch die Cover laden wenn ich scrolle. Sic!

Foobar startet in 20 Sekunden, ist direkt voll da und kann alles was iTunes kann (teilweise besser). Und wenn ich wollte könnte ich es auch genau so aussehen lassen, inklusive Coverflow.

Gruß
Kharne
Franz2
Inventar
#37 erstellt: 14. Apr 2010, 17:35

KimH schrieb:
Wie legt ihr eigentlich Albenbilder ab? Direkt in der Datei oder separat mit einem Verweis in den Taggs?


Ich speichere die Cover (600x600 px; JPG) mit MP3tag direkt in die Datei. Zusätzlich speichere ich das Cover noch als folder.jpg im Album-Ordner.


[Beitrag von Franz2 am 14. Apr 2010, 20:06 bearbeitet]
cr
Moderator
#38 erstellt: 14. Apr 2010, 19:58
Ich habe alle mit 200dpi (etwa 1 Mpix) eingescannt und jeder liegt im zugehörigen Ordner, samt Inlay. Fallweise habe ich auch noch genaue Tracklistings aus dem Booklet, sowie bes. schöne Photo (betrifft aber eher Pop-Sängerinnen ) eingescannt. Das Scannen macht mehr Mühe als das Rippen, und etwa 2% der Hüllen wurden leicht beschädigt (Einrastnippel für den Innenteil).
mucci
Inventar
#39 erstellt: 14. Apr 2010, 20:10

Kharne schrieb:
Auf meinem Rechner braucht iTunes über eine Minute bevor es überhaupt startet, dann braucht es nochmal 1:30 Sekunden bis ich irgendwas machen kann und dann muss es noch die Cover laden wenn ich scrolle. Sic!

Foobar startet in 20 Sekunden, ist direkt voll da und kann alles was iTunes kann (teilweise besser). Und wenn ich wollte könnte ich es auch genau so aussehen lassen, inklusive Coverflow.


Das tut mir leid für dich, ist bei mir aber einfach nicht so. Was hast du für einen Rechner?

Ich habe einen Core Duo 2.4GHz, 3GB Hauptspeicher.

- iTunes startet in ca. 3-5 Sekunden
- Dann genehmigt er sich eine Denkpause, bevor er loslegt (ca. 10 Sekunden)
- Danach ist alles sauschnell, ohne merkliche Verzögerung

Ich habe auch foobar, brauche das für verschiedenste Aktionen, u.a. vernünftiges Taggen meiner MP3s, das läuft gut, aber ist halt nichtfür meinen iTouch optimiert. Deswegen nutze ich es nur für bestimmte Dinge, z.B. CDs rippen, intelligentes taggen und ein paar andere Sachen. Alles andere mache ich mit iTunes. Die Synchronisation klappt hervorragend, ich möchte auch nur mit iTunes synchronisieren wegen der intelligenten Wiedergabelisten, die immer automatisch aktualisiert werden, den Apps etc.

Edit: Ich habe es gerade noch mal exakt nachgemessen (nach dem Neustart meines Systems):

4 Sekunden, bis iTunes da ist, dann 6 Sekunden "Denkpause", in der er noch auf keinen Tastendruck reagiert, danach einfach nur schnell. D.h. 10 Sekunden Startzeit insgesamt, mit einer Mediathek von >180GB, finde ich beeindruckend.


[Beitrag von mucci am 14. Apr 2010, 20:13 bearbeitet]
Franz2
Inventar
#40 erstellt: 14. Apr 2010, 20:10

cr schrieb:
Das Scannen macht mehr Mühe als das Rippen, ...

Kann ich bestätigen. Ich scanne auch alle Cover selber.


...und etwa 2% der Hüllen wurden leicht beschädigt (Einrastnippel für den Innenteil).

Nicht so tragisch, da du die CD ja eh nicht mehr so viel verwenden wirst.


[Beitrag von Franz2 am 14. Apr 2010, 20:11 bearbeitet]
mucci
Inventar
#41 erstellt: 14. Apr 2010, 20:15

Franz2 schrieb:

cr schrieb:
Das Scannen macht mehr Mühe als das Rippen, ...

Kann ich bestätigen. Ich scanne auch alle Cover selber.


Ich nicht, ich suche im Internet danach, werde meist bei Amazon fündig. Die Qualität ist zwar nicht berauschend, reicht mir aber für ein Coverbild für den iTouch. Dafür muss ich nicht zeitraubend einscannen.
Kharne
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 15. Apr 2010, 19:15
Ich hatte einen Athlon 64 mit 2Gb DDR Ram.

Jetzt ist es ein 64x2 4400+ mit 2GB Ram. Hab iTunes aber nioch nicht drauf, muss erstmal alles einrichten.

Gruß
Kharne
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