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Externer DAC mit USB 3.0?

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Autor
Beitrag
MOKEL
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 26. Jun 2010, 18:20
Hallo.
Gibt es das schon?
Die Idee:
1:1 gerippte WAV Daten von Flash HDD, uner Umgehung der Soundkarte, mittels USB 3.0 an den DAC,
und von dort an den AMP.
Ist das um die Ecke gedacht oder hört sich das plausibel an?
Ich umgehe einmal die Mechanik der Festplatte und evtl.
"minderwertige" Wandler in der SK.
Vielleicht gibt es andere Vor-/Nachteile.
Laßt mal hören.
MOKEL
j!more
Inventar
#2 erstellt: 26. Jun 2010, 18:34
1.) Warum USB 3?
2.) Warum wav?
3.) Warum SSD?
4.) Wie selektierst Du, was wieder gegeben werden soll, oder ist das egal?
5.) Welche Probleme siehst Du bei den bisherigen Lösungen?

Fragen über Fragen.

unnötiges Komplettzitat bei Direktantwort entfernt


[Beitrag von vstverstaerker am 27. Jun 2010, 17:58 bearbeitet]
MOKEL
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 26. Jun 2010, 19:22
Hallo.
1.Warum nicht?
2.dito
3.dito
4.?
5. Keine
Und meine Fragen bleiben unbeantwortet?!
MOKEL


[Beitrag von MOKEL am 26. Jun 2010, 19:33 bearbeitet]
j!more
Inventar
#4 erstellt: 26. Jun 2010, 20:02
Die Antworten auf das "Warum nicht?" gibst Du ja selbst mit Deiner Antwort auf Frage 5.). Schon USB 2 langweilt sich bei Audiodaten. WAV ist ein nicht sehr vorteilhaftes Format, u.a., weil es keine Metadaten (Tags) zulässt. Und die Frage nach der Selektion stellt sich, weil Du ja scheinbar den PC weglassen willst ("Direkt von der Platte zum DAC"). Was nimmst Du dann als Player?

Immer noch Fragezeichen. Geben tut es das übrigens noch nicht.
MOKEL
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 26. Jun 2010, 21:21
Hallo.
Der PC muss schon laufen, das ist klar.
Ich will halt sämtliche Mechanik umgehen(HDD) und die Soundkarte (interner DAC).
Was ich jetzt mal probiert habe ist folgendes:
ich habe einen Sony MP3 Player.
Der hat ja wahrscheinlich auch einen Flashspeicher, oder?
Da hab ich eine 1:1 mit EAC in WAV gerippte CD drauf kopiert.
Ran an meine Vorstufe und an der Anlage abgespielt.
Das ist schon ganz gut!
Ich hatte jetzt nur keine mir bekannte WAV Datei zur Hand.
Da werd ich morgen noch was rippen, und einen Vergleich zwischen PC, CDP, und dem MP3 Player anstellen können.

Natürlich hab ich beim Rippen immer ein CD Laufwerk zum auslesen. Das kann ich erstmal nicht vermeiden.
Da denk ich dann nochmal drüber nach.

Und wenn es schon USB3 gibt, und der Rechner den ich am Montag in Auftrag gebe wird das haben, will ich es auch nutzen.
Danke für deine Antwort.
MOKEL
j!more
Inventar
#6 erstellt: 27. Jun 2010, 06:12
Das ist eher nachvollziehbar. Ich würde in flac (nicht wav) rippen, damit die Tags gespeichert werden können. Ist ebenfalls verlustfrei und spart Platz.

An klangliche Qualität der unbewegten Teile muss man ganz doll glauben, um etwas zu hören.

Und natürlich ist bei einem neuen PC USB3 sinnvoller als USB2. Aber eben nicht unter Audio-Aspekten.
MOKEL
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 27. Jun 2010, 08:16
Hallo.
Ich habe kein Platzproblem, weswegen ich auch keine Komprimierung brauche.
Und FLAC IST ein Komrimierer.
Verlustfrei? Was fehlt denn dann da nach dem Rippen?
In jedem Fall werde ich noch ein wenig WAV von der CD +CDP mit WAV vom MP3 Player vergleichen.
Falls es in meinen Ohren Glleich klingt: alles klar.
Falls nicht, werde ich versuchen herauszufinden warum das so ist.
Ich habe mal eine Ausbildung zum Mechaniker(Maschinenbau) gemacht.
Und mechabische Baugruppen unterliegen Verschleiß, Ermüdung, Korrossion etc.
Je präziser die Bauteile sind/sein müssen um so empfindlicher reagieren sie auf diese Einflüsse.
Ein, sagen wir mal 10 Jahre alter CDP hat, bei 3 CD´s am Tag rund 10.000 OPEN + 10.000 CLOSE Zyklen hinter sich.
Vernachlässigbar? Vielleicht.
So, jetzt geh ich in die Sonne!
Schönen Tag.
MOKEL
j!more
Inventar
#8 erstellt: 27. Jun 2010, 08:31
Hallo Mokel,

wenn Du schon alles weißt, brauchst Du ja nicht zu fragen. Ein schönes Leben noch.
MOKEL
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 27. Jun 2010, 11:33
Hallo.
Danke.
Falls jemand weiß ob es einen externen DAC mit USB 3.0 gibt
könnt ihr ja posten.
Und bitte nur dann!
MOKEL
vstverstaerker
Moderator
#26 erstellt: 29. Jun 2010, 17:17
Diese Nachricht wurde automatisch erstellt!

Das Thema wurde aufgeteilt und einige themenfremde Beiträge wurden verschoben. Das neue Thema lautet: "Vor- und/oder Nachteile von USB 3.0 bei der Audio-Übertragung"
Simple_Simon
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 04. Jul 2010, 06:35
Ich würde einfach mal ein wenig warten. Den USB 3.0 Standard gibt es erst seit recht kurzer Zeit. Da USB 2.0 ausreichend für die Audioübertragung ist und USB 3.0 noch nicht sehr weit verbreitet ist wird es wahrscheinlich einfach noch etwas dauern, bis man sich traut Geräte zu auf den Markt zu werfen, die diesen Standard voraussetzen.


[Beitrag von Simple_Simon am 04. Jul 2010, 06:36 bearbeitet]
MOKEL
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 04. Jul 2010, 08:14
Hallo.
Werde ich machen.
Wie weiß man denn dass USB 2.0 ausreichend ist wenn es keine USB 3.0 Geräte gibt?
Ich werde einfach mal auf den ersten 3.0 DAC warten und es ausprobieren.
Was mal todsicher ist:
den Marketing Leuten wird da was schönes zu einfallen.
Das bildet dann wieder die Grundlage für weitere Diskussionen.
Schau´n wir mal.
MOKEL
der_Flo
Stammgast
#29 erstellt: 04. Jul 2010, 09:32
Wie man das weiß: man vergleicht die Menge der zu übertragenden Daten und den Durchsatz des Interfaces. Ich brauch ja auch kein GBit Ethernet, um zu wissen, dass 100Mbit ausreichend sind, wenn ich nur surfen will.
Simple_Simon
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 04. Jul 2010, 09:39

MOKEL schrieb:

Wie weiß man denn dass USB 2.0 ausreichend ist wenn es keine USB 3.0 Geräte gibt?


Weil es heute schon Geräte gibt, die in der Lage sind über eine USB 2.0 Schnittstelle problemlos mit Musik umzugehen, die bei 192 kHz mit 24 Bit arbeiten!

Eine USB 2.0 Schnittstelle kann genügend Daten durchsetzen um selbst hochauflösendes Audiomaterial an ein externes Gerät weiterzugeben.

Wenn ich mir anschaue, ein Stück bei 96kHz und 24 Bit hat eine Datenrate von 4608 kBits/s. Eine Datei mit 192kHz und 24 Bit hat in etwa das doppelte. Sagen wir der Einfachheit halber 10 000 kBits/s. Das sind 1 MBit/s.

Der praktisch mögliche Durchsatz von USB 2.0 liegt bei 320 Mbit/s bzw. 40 MB/s.
Das reicht dicke.


[Beitrag von Simple_Simon am 04. Jul 2010, 10:03 bearbeitet]
Hearmaster
Gesperrt
#31 erstellt: 05. Jul 2010, 06:21

Simple_Simon schrieb:

MOKEL schrieb:

Wie weiß man denn dass USB 2.0 ausreichend ist wenn es keine USB 3.0 Geräte gibt?


Weil es heute schon Geräte gibt, die in der Lage sind über eine USB 2.0 Schnittstelle problemlos mit Musik umzugehen, die bei 192 kHz mit 24 Bit arbeiten!


Es geht nicht um die Datenrate, sondern darum, ob die Schnittstelle einen klanglichen Fortschritt oder gar Rückschritt darstellt. Das lässt sich erst feststellen, wenn reale Geräte da sind. Alles andere ist mal wieder fruchtlose Herumtheoretisiererei.
Auch wenn es manch schlichten Gemüt so erscheint, digitales Audio lässt sich nicht auf dem Papier beurteilen.
HiLogic
Inventar
#32 erstellt: 05. Jul 2010, 07:27

Hearmaster schrieb:
Es geht nicht um die Datenrate, sondern darum, ob die Schnittstelle einen klanglichen Fortschritt oder gar Rückschritt darstellt. Das lässt sich erst feststellen, wenn reale Geräte da sind. Alles andere ist mal wieder fruchtlose Herumtheoretisiererei.

Blablabla...
der_Flo
Stammgast
#33 erstellt: 05. Jul 2010, 07:45

Hearmaster schrieb:
Es geht nicht um die Datenrate, sondern darum, ob die Schnittstelle einen klanglichen Fortschritt oder gar Rückschritt darstellt. Das lässt sich erst feststellen, wenn reale Geräte da sind. Alles andere ist mal wieder fruchtlose Herumtheoretisiererei.
Auch wenn es manch schlichten Gemüt so erscheint, digitales Audio lässt sich nicht auf dem Papier beurteilen.


Ah, der Hörmeister. Und wieder werden Behauptungen als Fakten dargestellt, die noch dazu haarsträubender Unsinn sind. Schon blöd, dass es so viele Leute gibt, die Ahnung von den technischen Hintergründen eines PCs haben, das macht das Wichtig-vor-sich-hinschwurbeln schon arg schwierig. Da es bei den Festplatten ja der böse Rotationsjitter ist, der uns Deiner Meinung nach zu SSDs greifen lässt, frage ich mich, was es bei USB 3.0 ist. Hochgeschwindigkeitsjitter vielleicht? Einzelne Töne überholen sich im USB Kabel und machen die Dynamik/Bühne/Bass kaputt (zutreffendes bitte ankreuzen). Was es genau ist, wird natürlich erst ein Hörvergleich USB 2.0 gegen USB 3.0 zeigen, völlig klar.

Zitat gekürzt


[Beitrag von vstverstaerker am 05. Jul 2010, 08:56 bearbeitet]
j!more
Inventar
#34 erstellt: 05. Jul 2010, 08:06

der_Flo schrieb:
Was es genau ist, wird natürlich erst ein Hörvergleich USB 2.0 gegen USB 3.0 zeigen, völlig klar.


Wobei man sich auf das jeweilige Setup eine ganze Weile einlassen muss, was einen Blindtest natürlich verbietet.
MOKEL
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 05. Jul 2010, 08:17
Hallo.
@j!more
Deine Sig. scheint ja ein Hinweis auf deine Art an Dinge heranzugehen zu sein.Ich vermute du willst nur bißchen Spaß haben im HF.
Das sei dir gegönnt.
http://www.astronews.com/frag/antworten/1/frage1029.html
MOKEL


[Beitrag von MOKEL am 05. Jul 2010, 08:18 bearbeitet]
j!more
Inventar
#36 erstellt: 05. Jul 2010, 08:30
@mokel: Danke für den Link. Nachdem das geklärt ist, habe ich meine Sig zur Verdeutlichung geringfügig modifiziert
MOKEL
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 05. Jul 2010, 08:50
Hey. COOL!
Der erste Schritt ist getan.
Keep goin`
MOKEL
Simple_Simon
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 05. Jul 2010, 15:58

Hearmaster schrieb:

Auch wenn es manch schlichten Gemüt so erscheint, digitales Audio lässt sich nicht auf dem Papier beurteilen.


Du beißt wohl auch in Steine um sicher zu gehen, das sie doch keine Äpfel sind...

Im übrigen verweise ich auf meine Signatur.
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